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	<title>Immer mehr Leben :: Blog :: Raus aus Deiner Komfortzone</title>
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		<title>Raus da! Der kleine Ausrüstungsguide: Schuhe</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 19:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstungsguide]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Beitrag geschrieben von Christian Klant: Ich gestehe: Ich bin ein Schuhfetischist. Wenn ich meine eigenen Laufschuhe, Kletterschuhe, Bergschuhe, Orientierungslaufschuhe und was sich sonst noch so findet zusammentrage, dann kommt ein ganz ordentlicher Haufen zusammen. In meiner Zeit als Schuhfachverkäufer habe ich die Beratung sehr genau genommen. Die Schuhwand mit den rund 150 unterschiedlichen Modellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag geschrieben von <a title="Christian Klant" href="http://www.christian-klant.de/" target="_blank">Christian Klant</a>:</p>
<p>Ich gestehe: Ich bin ein Schuhfetischist. Wenn ich meine eigenen Laufschuhe, Kletterschuhe, Bergschuhe, Orientierungslaufschuhe und was sich sonst noch so findet zusammentrage, dann kommt ein ganz ordentlicher Haufen zusammen. In meiner Zeit als Schuhfachverkäufer habe ich die Beratung sehr genau genommen. Die Schuhwand mit den rund 150 unterschiedlichen Modellen sehe ich noch sehr genau vor mir. Abgesehen von den Kinder- und Damenmodellen hatte ich jeden davon mindestens einmal an meinen Füßen. So wusste ich genau, wie hoch der Schaft, wie breit der Leisten, wie fest die Sohle ist und welche Form die Fersenkappe hat. Ich habe so für jeden Schuh ein Gefühl entwickelt. Als erstes habe ich mir den Fuß des Kunden zeigen lassen und nach dem Einsatzgebiet gefragt. Danach konnte ich meist auf Anhieb das passende Modell in der passenden Größe vorhersagen.</p>
<p>Für mich sind Schuhe mit der wichtigste Ausrüstungsgegenstand. Die hat man am Tag mitunter 12 Stunden und länger an den Füßen. Und die beschweren sich, wenn die Dinger nicht passen. Egal für welches Modell Du Dich entscheidest. Nimm Dir Zeit, eine gute Beratung und laufe sie noch zu Hause ein. So könnt Ihr Euch in Ruhe schon einmal aneinander gewöhnen. Ich bin einmal mit fast neuen Hochgebirgsschuhen zu einer Hütte aufgestiegen – ohne die Fersen zu Tapen. Das Ergebnis sieht man auf dem Bild. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie sich das Anfühlt, wenn man so wieder absteigen will. Und die sahen beide so aus&#8230;</p>
<div id="attachment_703" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/digital-stillcamera.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-703" title="Blase am Fuss" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/digital-stillcamera-150x150.jpg" alt="Blase am Fuss" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Blase am Fuss</p></div>
<p>Bei Material und Machart gibt es für Freunde des traditionellen Handwerks zwiegenähte Lederschuhe:</p>
<div id="attachment_705" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Tradition.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-705" title="Wanderschuh traditionell hergestellt" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Tradition-150x150.jpg" alt="Wanderschuh traditionell hergestellt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">traditioneller Wanderschuh</p></div>
<p>und ultraleichte Treter, die fast ohne Nähte auskommen für Freunde der Klebekunst:</p>
<div id="attachment_704" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/High-Tech.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-704" title="High-Tech Wanderschuh" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/High-Tech-150x150.jpg" alt="High-Tech Wanderschuh" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">High-Tech Wanderschuh</p></div>
<p>Für was Du Dich entscheidest ist völlig egal – Hauptsache der Schuh passt zu Deinem Fuß. Leder kann sich im Laufe der Zeit besser an Deinen Fuß anpassen, ist dafür aber etwas schwerer und trocknet nicht so schnell, wie Kunstfasermaterialien.</p>
<p>Es gibt Schuhe mit und ohne wasserdichte Membrane. In der nepalesischen Regenzeit macht eine solche durchaus Sinn. Wer allerdings mit den gleichen Schuhen in der Hitzeperiode durch die Wüste wandern möchte, wird feststellen, dass der Atmungsaktivität Grenzen gesetzt sind. Überlege Dir also, wo Du die Schuhe auch in Zukunft tragen möchtest.</p>
<h2>Hoch oder vielleicht doch hoch?</h2>
<p>Auf vielen Wegen lauern Steine, Wurzeln und anderes Gezeug, die Deine schreibtischstuhl-trainierten Füße herausfordern. Bist Du es gewohnt, Dich in unwegsamem Gelände zu bewegen, dann reichen Halbschuhe für vieles aus. Solltest Du Dich allerdings auch nur im Ansatz bei dem Gedanken ertappen, dass es vielleicht doch besser wäre hohe Schuhe zu nehmen: Nimm hohe!</p>
<h2>Noch ganz dicht?</h2>
<p>Wer sich und seinen Sprunggelenken zutraut, mit Rucksack und Halbschuhen durch die Berge zu hüpfen, wird damit sicher seine Freude haben.</p>
<p>Aber Achtung: Der beste Gore-Tex Halbschuh wird mit Begierde all das Wasser auffangen, das von Deiner wunderbaren wasserdichten Hose herunter läuft. Ein tropisch-schmatzend, schäumendes Etwas aus Regenwasser und all dem, was Deine Socken bisher für sich behalten haben wird in Deinen Schuhen mit Zuverlässigkeit dafür sorgen, dass Deine Füße aufweichen und sich noch einmal genau überlegen, wo sie Dir eine bisher unbekannte Stelle für Blasen aller Art zeigen können.</p>
<p>Und nur um es klarzustellen: Wenn es zu warm für eine Regenhose ist oder Du sowieso immer kurz durch die Gegend läufst, kann das mit hohen Schuhen selbstverständlich auch so gehen.</p>
<p>Also: Wenn schon wasserdichte Schuhe, dann auch bis nach oben weiter denken und einmal schauen, was der Dachdecker mit den Dachziegeln macht. Die liegen nämlich aus gutem Grund so übereinander geschichtet.</p>
<h2>Socken mit System</h2>
<p>Bei einem Blick auf die Preise von Trekking-Socken wird mir manchmal schwindelig. Das müssen ja wahre Meister ihres Faches sein. Manche sind das sicher auch. Bei den Socken gilt das gleiche wie ich oben schon zur restlichen Bekleidung geschrieben habe: Don’t mix.</p>
<p>Die Tennissocken aus Fottee-Baumwolle dürfen gerne zu Hause darauf warten endlich mit den geliebten Sandalen das deutsche Klisché zu bestätigen. Mischgewebe bieten hingegen guten Tragekomfort und vor allem dauerhafte Passform.</p>
<p>Für mich hat sich bei den Socken ein Zwei-Schichten-System als hervorragend herausgestellt. Dazu nehme ich ein paar sehr dünne Socken als Liner und trage darüber ein Paar mitteldicke Trekkingsocken. Das hat zwei Vorteile. Zum einen braucht man weniger von diesen sauteuren Trekkingsocken und kann die Liner-Socke wechseln und waschen, während die Trekking-Socke mit einem weiteren Paar Liner noch weiter getragen werden kann. Zum anderen bilde ich mir ein, dass so die Reibung eher zwischen Socken und Socken und nicht zwischen Socken und Fuß entsteht. Das reduziert Blasen und sorgt für freudiges Wandern.</p>
<p>An dieser Stelle eine klare Empfehlung für die zweite Sockenschicht: Die Firma‚ <a href="http://www.veith-socks.de/" target="_blank">Fanny Veith</a> stellt Wollsocken in unterschiedlicher Dicke her, die durch einen Polyamid- und Elastan-Anteil eine richtig gute Passform bekommen. Ich habe einige Hersteller durchprobiert und noch kein Fabrikat gefunden, das so formstabil ist, und das über Jahre und viele Maschinenwäschen hinweg. Ein klares: Strong buy!</p>
<p>Wer noch mehr über Schuhe lesen möchte, der kann <a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/01_info.php" target="_blank">hier</a> mal nachschauen oder einen Kommentar <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. Ich lasse mir dann wieder etwas einfallen <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Du findest Christian bei <a href="http://de-de.facebook.com/people/Christian-Klant/100000959433762" target="_blank">Facebook</a> und über seine <a href="http://www.christian-klant.de/" target="_blank">Webseite</a>.</p>
<p>In den nächsten Wochen erscheinen weitere Beiträge von Christian zu Themen wie Rucksäcke, Zelte und so weiter. Melde Dich einfach zum Newsletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn die nächsten Beiträge erscheinen:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/31b4157085c54ad6ae4f173cdece86dc" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=701&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausruestungsguide/" title="Ausrüstungsguide" rel="tag">Ausrüstungsguide</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
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		<title>Raus da! Der kleine Ausrüstungsguide: Kleidung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstungsguide]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf geht es zum ersten Thema: Den Klamotten. Gerade bin ich aus Schweden von der Fjällräven Classic zurück und ich bin froh, dass ich mir vor meiner Abreise einige Gedanken über die passende Kleidung gemacht habe&#8230; Wer nicht nur nackt herumlaufen möchte, wird spätestens beim Packen für die große oder kleine Reise mit den Überlegungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0657.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-693" title="Christian liest die Karte" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0657-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Auf geht es zum ersten Thema: Den Klamotten. Gerade bin ich aus Schweden von der <a href="http://www.fjallraven.de/outdoor-erleben/fjallraven-classics/">Fjällräven Classic</a> zurück und ich bin froh, dass ich mir vor meiner Abreise einige Gedanken über die passende Kleidung gemacht habe&#8230;</p>
<p>Wer nicht nur nackt herumlaufen möchte, wird spätestens beim Packen für die große oder kleine Reise mit den Überlegungen konfrontiert, was in die Tasche oder den Rucksack soll. Steigen wir dazu einmal etwas grundsätzlicher ein – das lohnt sich.</p>
<h2>Die Zwiebel hat’s erfunden</h2>
<p>Immer die passende Jacke, den passenden Pullover für jede Temperatur dabei zu haben, ist unterwegs bisweilen eine Herausforderung und außerdem auch gar nicht notwendig. Ich weiß zwar nicht, welche Gedanken sich die Zwiebel bei ihrer Entwicklung gemacht hat, doch es hat dazu gereicht, dass nach ihr ein grundsätzliches Bekleidungsprinzip benannt wurde.</p>
<p>Wer möchte, kann seit dieser grandiosen Erfindung seine Kleidung modular in Schichten einteilen. Die erste Schicht wird direkt auf der Haut getragen, die zweite sorgt je nach Temperatur und Temperaturempfinden für die Isolierung und die dritte hält das Wetter ab. Und nu? Jetzt erst mal überlegen wo es hin geht, wie warm/kalt, nass/trocken es dort ist.</p>
<p>Ich habe mir ja Nepal als Beispiel heraus gesucht. Und dieses Land bietet da eine große Bandbreite. In Kathmandu schwimmt man durch schwüle und durch Abgase angereicherte Luft. Dort reichen meist kurze Hosen und T-Shirt  (und das ist hier kulturell auch in <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">ordnung</a>). Geht es in die Berge wird die Luft schnell dünner, klarer und kälter. In der Regenzeit kommen regelmäßige Regengüsse dazu.</p>
<p>Eine Regenjacke als dritte Schicht, bietet sich dann schon an. Und für die Wärme ein bis zwei Schichten aus Fleece. Wenn es richtig kalt wird, ist eine Daunenjacke unschlagbar. Aber nur, wenn es auch richtig knackig kalt ist, denn Daune ist sehr feuchtigkeitsempfindlich. Bei milderen Temperaturen sind Jacken mit einer Kunstfaserfüllung eine gute Alternative.</p>
<p>Diese Schichten lassen sich dann je nach Bedarf übereinander ziehen – die Zwiebel eben.</p>
<h2>Don’t mix!</h2>
<p>Polyester und andere Kunstfasern sind nicht cool. Sie trocknen schneller als Naturfasern. Wer schon einmal mit einem nass geschwitzten T-Shirt im Wind stand, weiß sehr genau was der s. g. Wind-Chill Effekt ist. Für die erste Schicht hat sich für mich daher ausschließlich Kunstfaser durchgesetzt. Ausschließlich? Nicht ganz. Eine Alternative stellt z. B. die Unterwäsche aus Merinowolle von <a href="http://www.icebreaker.com/">Icebreaker</a> dar. Wolle wärmt noch erstaunlich gut, wenn sie nass geworden ist, trocknet aber langsamer als Kunstfasern. Letztere können nämlich keine Feuchtigkeit in der Faser selbst aufnehmen.</p>
<p>Wer den Träger von Kunstfaserwäsche finden will, muss nur seiner Nase folgen. Trotz Silberionen und anderem Schnickschnack fängt diese schon nach kurzer Zeit an ihren ganz eigenen charakteristischen Duft zu verbreiten. Hier gibt es zwar auch Ausnahmen, doch in diesem Punkt ist die Merinowolle klar überlegen. Auch nach einer Woche Staub von außen und eifriger Transpiration von innen kann man es zumindest selbst noch ganz gut aushalten.</p>
<p>Was sicher für verzogene Gesichter sorgt ist Baumwolle. Vor allem, wenn man ein klitsch nass geschwitztes Baumwoll-Shirt unter der Gore-Tex Kleidung trägt. Das bringt nix außer dem stetigen Wunsch sich dieses nassen Lappens entledigen zu wollen. Und bitte auch bis zur Unterhose weiter denken. Die tolle Trekkinghose aus robustem Funktionsmaterial bringt nicht viel, wenn man das Gefühl hat eine nasse Windel aus Baumwolle zu tragen. Eine Funktionsunterhose ist dann ein kleines, aber feines Detail. Also: Don’t mix Kunst- und Naturfasern (Einzige Ausnahme: Die oben beschriebene Merinowolle)</p>
<p>Auch noch ein Punkt: Die Farbe. Der weiße Schlüpfer verwandelt sich nach einer Weile wie von selbst in eine Tigerunterhose. Vorne Gelb – hinten braun. Damit das gute Stück dieses Geheimnis für sich behält, könnte man auf die Idee kommen gedecktere Farben (nicht nur für die Unterwäsche) zu wählen.<br />
<a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0497.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-692" title="Blick auf einen Berg" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0497-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<h2>Trocken bleiben</h2>
<p>Wenn es draußen nass wird, ist es angenehm drinnen trocken zu bleiben. Dafür haben sich die Outdoor-Hersteller allerhand tolle Dinge einfallen lassen. Das bekannteste ist wohl die Gore-Tex Membran. In unterschiedlichen Versionen sorgt diese semipermeable Membran dafür, dass Wasserdampf von innen nach außen diffundieren, aber kein Wasser in die Jacke eindringen kann. Ähnliche Membranen und Beschichtungen gibt es auch von anderen Herstellern. Allen gemein ist die Atmungsaktivität. Die hängt von einigen Faktoren ab, die häufig vernachlässigt werden. Daher hier ein kurzer Ausflug dazu:</p>
<p>Mit wenigen Ausnahmen kann aus der Kleidung nur Wasser in Form von Dampf austreten. Je größer das Temperaturgefälle und je höher die Feuchtigkeitsdifferenz von innen und außen ist, desto besser funktioniert das. In den feucht warmen Tropen ist die Jacke zwar noch dicht, aber mit der Atmungsaktivität ist es nicht mehr weit her. Viel macht auch die Imprägnierung aus. Saugt sich das Außenmaterial voll, ist es für die Membran außen sehr nass und die Atmungsaktivität geht rapide zurück. Also: Immer schön imprägnieren!</p>
<p>Bei der Konstruktion gibt es unterschiedliche Modelle. Je aufwändiger eine Jacke gebaut ist, desto schwerer ist sie häufig auch. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich nur selten längere Zeit im Regen laufe. Deswegen habe ich mir eine kleine und sehr leichte Jacke zugelegt, die quasi nur als Backup im Rucksack schlummert.</p>
<p>Dies alles lässt sich natürlich auch auf eine regendichte Hose übertragen. Zum Trekken in Nepal macht eine ganz andere Hose Sinn, als für einen Eisklettertrip. Auch hier hat sich für mich ein sehr leichtes Modell als praktisch erwiesen. Mit leicht meine ich bei der Jacke unter 500 und bei der Hose unter 300 Gramm. Das hier sind z. B. meine Favoriten:</p>
<p>Jacke: <a href="http://www.amazon.de/dp/B000PCW8PI?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=B000PCW8PI&amp;adid=0YZ4RW7M17YS539K067Z&amp;">Patagonia Strech Ascent Jacked</a> (440 Gr.) – Das ist übrigens die erste wirklich gute Jacke aus Recycling-Material!</p>
<p>Hose: <a href="http://www.amazon.de/dp/B004I6EGHA?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=B004I6EGHA&amp;adid=113YF2201JMD9H7W00QB&amp;">Berghaus Paclite Pant</a> (200 Gr.) – Im mitgelieferten Packsäckchen ist die so groß wie eine Orange.</p>
<p>Aus was genau sollte nun die Kleidung für Dich sein? Die Antwort darauf kannst Du Dir nur selbst nur geben. Überlege Dir, was Du von Deiner Unterwäsche und Deinem Regenschutz erwartest und wähle entsprechend. Wichtig sind Passform und Funktion. Alles andere ist <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a>.</p>
<p>INFO: Wer noch tiefer einsteigen möchte, findet hier weitere Infos zu den einzelnen Schichten:</p>
<p><a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/18_info.php">1. Schicht</a><br />
<a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/17_info.php">2. Schicht</a><br />
<a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/00_info.php">3. Schicht</a></p>
<p>Wenn Du jetzt noch wissen möchtest, was der Unterschied zwischen Hard- und Softshell ist, dann schreibe einen Kommentar. Ich schau dann mal, was mir dazu einfällt.</p>
<p>Melde Dich am Besten auch gleich zum Newsletter an, damit Du gleich über die nächsten Teile dieses Ausrüstungsguides zu informiert wirst:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/08aed1e17a5e4ec789528b4d8ab79481" width="1" height="1" alt=""></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=691&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausruestungsguide/" title="Ausrüstungsguide" rel="tag">Ausrüstungsguide</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" title="Reisen" rel="tag">Reisen</a><br />
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		</item>
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		<title>Ziele setzen vs. Träume leben</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Artikel &#8220;Getting Things Done &#8211; Wie Du Dinge wirklich zu Ende bringst&#8221; hatte ich schon angedeutet, dass Ziele setzen nicht wirklich gut funktioniert, bzw. einige Kriterien erfüllt sein müssen, auf die sonst eher selten eingegangen wird. Den meisten ist inzwischen bekannt, dass Ziele messbar, positiv, durch Dich selbst erfüllbar, terminiert usw. sein sollten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel &#8220;<a title="Getting Things Done - Wie Du Dinge wirklich zu Ende bringst" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/08/05/getting-things-done-wie-du-dinge-wirklich-zu-ende-bringst/">Getting Things Done &#8211; Wie Du Dinge wirklich zu Ende bringst</a>&#8221; hatte ich schon angedeutet, dass Ziele setzen nicht wirklich gut funktioniert, bzw. einige Kriterien erfüllt sein müssen, auf die sonst eher selten eingegangen wird. Den meisten ist inzwischen bekannt, dass Ziele messbar, positiv, durch Dich selbst erfüllbar, terminiert usw. sein sollten. Dies sind zwar Kriterien, die der Erreichung des Ziels dienen, meiner Meinung nach aber nicht die wichtigsten Kriterien.</p>
<p>Ziele helfen uns klarer zu definieren was wir wollen, so dass wir auch den Weg, der uns dort hin führt, leichter erkennen. Das hört sich erstmal ganz logisch an. Auch ein Ziel messbar, positiv und mit einem konkreten Zeitrahmen zu formulieren und dabei darauf zu achten, dass man das Ziel auch aus eigener Kraft erreichen kann, hört sich gut an. Ich habe inzwischen viele Menschen kennengelernt, die sehr genau wussten, wie man sich angeblich Ziele richtig setzt. Trotzdem haben diese Menschen Ihre Ziele oft nicht erreicht.</p>
<h2>Ziele setzen funktioniert nicht</h2>
<p>Ein Freund von mir hat als Immobilienmakler gearbeitet und war mit seiner finanziellen Situation unzufrieden. Ich wies ihn darauf hin, dass er in einer super Situation ist, denn er hat seine Finanzen selber im Griff. Verkauft er mehr Häuser, verdient er mehr, ganz einfach. Da er während seines Studiums Zielsetzungsseminare gegeben hatte, war der nächste Schritt klar. Er hat sich ein Ziel gesetzt. Um es vorwegzunehmen, das Ziel hat er nie erreicht. Von außen betrachtet hat er einfach nicht genug dafür getan, um sein Ziel auch zu erreichen. Man könnte sagen er war faul. Das ist allerdings sehr oberflächlich und nicht genau hingeschaut.</p>
<p>Wenn man genauer hingeschaut hat, dann konnte man erkennen, dass er diesen Job nur hatte, weil er dachte er braucht einen Job und da kann man gut verdienen, wenn man sich genug anstrengt. Ansonsten hat ihm der Job keinen Spass gemacht und teilweise widersprach der Job einigen seiner moralischen Vorstellungen. Meiner Erfahrung nach hätte er das Ziel erreichen können, hätte dafür aber einen Preis zahlen müssen. Sehr oft werden Menschen zum Beispiel krank, wenn sie ein Ziel verfolgen, welches eigentlich nicht zu ihnen passt. Der Körper ist sowas wie eine Warnlampe und warnt uns vor jeglicher ungesunder Lebensweise, auch wenn es &#8220;nur&#8221; ist, dass wir nicht unser Potential, unsere Träume leben.</p>
<p>Vor zwei drei Monaten hat er sich dann trotz starker Ängste überwunden seinen Job zu kündigen und das zu machen, was er sowieso schon lange machen wollte. Und plötzlich musste er sich gar keine Ziele mehr setzen. Der Weg war klar und er brauchte auch keine anderen Tricks. Seit dem steht er freudestrahlend auf, hat sich in WordPress und HTML eingearbeitet, um seine Homepage zu gestalten und hat seine ersten Kunden. Inzwischen geht alles fast wie von selbst. Natürlich muss er immer noch arbeiten, teilweise auch sehr viel mehr als vorher, aber es macht ihm Spass und gibt ihm Energie. Es ist auch nichts mehr zu sehen von angeblicher Faulheit.</p>
<h2>Träume/<a href="http://www.immermehrleben.de/tag/berufung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berufung">Berufung</a> finden statt Ziele setzen</h2>
<p>Mein Freund hat scheinbar seine aktuelle Berufung gefunden und lebt seinen Traum. Natürlich muss er trotzdem Hindernisse überwinden, sich zum Beispiel in HTML und WordPress einarbeiten, aber das macht ihm Spass, weil er es nicht nur für ein Ziel, sondern für seinen Traum macht. Es geht ihm nicht darum 100.000 Euro auf dem Konto zu haben bis 31.12.2012, sondern er möchte seinen Traum leben und weiß genau wie das dann aussieht und sich anfühlt. So ist er motiviert auch Dinge zu tun, die er für seinen Immobilienjob vermutlich nie getan hätte.</p>
<p>Wie Du Deine Berufung finden kannst, das ist nochmal ein ganz eigenes Thema, dem ich einen Teil meines Workshops &#8220;<a title="Berufung finden" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum</a>&#8221; widme. Außerdem habe ich zu dem Thema einen Beitrag in der Einfach Ja geschrieben, den ich eingescannt habe und den Du hier lesen kannst: &#8220;<a title="Sich von der Berufung finden lassen" href="http://www.immermehrleben.de/_img/sich-von-der-berufung-finden-lassen.jpg">Sich von der Berufung finden lassen</a>&#8221; Und ich schreibe zu diesem Thema gerade an einer Artikelserie. Am Besten Du meldest Dich zum Newsletter an, dann erfährst Du sofort, wenn ich die Serie fertig online gestellt habe:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/9ca8e78fa9214f74b98c7699d20e91e8" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=686&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raus da! Der kleine Ausrüstungsguide &#8211; Einleitung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ausruestungsguide/2011/08/07/raus-da-der-kleine-ausruestungsguide-einleitung/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstungsguide]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren bin ich mehr und mehr gereist. Am Anfang hatte ich das Problem, dass ich nicht wusste, was ich alles mitnehmen muss und was nicht. So bin ich teilweise mit 30 Kilo Gepäck gereist, nur um dann nach 4 Wochen festzustellen, dass ich erstens nur einen Bruchteil gebraucht habe und zweitens, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren bin ich mehr und mehr gereist. Am Anfang hatte ich das Problem, dass ich nicht wusste, was ich alles mitnehmen muss und was nicht. So bin ich teilweise mit 30 Kilo Gepäck gereist, nur um dann nach 4 Wochen festzustellen, dass ich erstens nur einen Bruchteil gebraucht habe und zweitens, dass es fast überall günstig möglich ist die Sachen waschen zu lassen. So habe ich nach und nach ein Konzept entwickelt, was ich unbedingt dabei haben muss und was ok ist dabei zu haben. Das erlaubt es mir bei meinen Touren in Nepal mein Gepäck komplett selber zu tragen, da es mit Büchern nur ca 11 Kilo wiegt und selbst da könnte ich noch einiges weg lassen.</p>
<p>Es gibt aber Leute, die sich noch viel länger mit dem Thema <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausrustung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausrüstung">Ausrüstung</a> beschäftigen und die noch sehr viel mehr gereist sind als ich und das unter extremeren Umständen. Einer davon ist Christian Klant, ein guter Freund von mir. Nachdem er letztes Jahr in Nepal war, hat er begonnen einen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausruestungsguide/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausrüstungsguide">Ausrüstungsguide</a> zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> und da habe ich ihn gefragt, ob ich diesen Guide in meinem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a> veröffentlichen darf. Er war sofort begeistert und so wird es über die nächsten Wochen eine Serie zum Thema Ausrüstung auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">Reisen</a> geben. An manchen Stellen werde ich seine Empfehlungen noch mit meinen Erfahrungen ergänzen.</p>
<p>Damit Du etwas mehr über Christian weißt, habe ich ihn interviewt. Das Interview findest Du hier:</p>
<p><strong>SB: Christian, wer bist Du, was machst Du so?</strong><br />
<strong>CK:</strong> Ich bin Fotograf und lebe in Berlin. In einem früheren Leben habe ich BWL studiert und als Berater gearbeitet. Wenn ich heute mal keine Kamera in der Hand habe, genieße ich es draußen zu sein und Sport zu treiben. Eisklettern im Winter, fremde Kulturen entdecken, Orientierungslauf und Marathon in der Großstadt. Manchmal verbinde ich das auch und mache ein paar schöne Fotos davon.<br />
<strong>SB: Wie kommt es dazu, dass Du hier etwas über Ausrüstung für die großen und kleinen Abenteuer schreibst?</strong><br />
<strong>CK:</strong> Als Schüler und Student habe ich bestimmt über 10 Jahre in Outdoorläden gearbeitet. So war ich stets an der Quelle für gute Ausrüstung und konnte meine Erfahrungen aus zahlreichen Touren an die Kunden weitergeben.<br />
<strong>SB: Was waren das für Touren?</strong><br />
<strong>CK:</strong> Als Schüler bin ich mit guten Freunden quer durch Europa gezogen. Mit dem Rucksack auf dem Rücken habe ich an den Wochenenden und in den großen Ferien wohl mehr Zeit im Schlafsack, als in meinem Bett verbracht – wunderbar. Im Studium habe ich mir dann mal eine Auszeit genommen und bin ein Jahr durch die Welt gereist. Eine Expedition in Peru mit Erstbesteigungen in einem bis dahin unerschlossenen Felsklettergebiet und die Besteigung eines sehr abgelegenen 6000ers waren der Auftakt für ein ereignisreiches Jahr.<br />
<strong>SB: Über was genau möchtest Du hier schreiben?</strong><br />
<strong>CK:</strong> Einige teils amüsante Beobachtungen auf dem <a title="körperliche Grenzen erfahren auf dem Nepal Trek" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/raus-aus-deiner-komfortzone/koerperliche-grenzen-erfahren/">Nepal-Trek</a> im August 2010 haben mich dazu angeregt einen kleinen, pragmatischen Ausrüstungsguide zusammen zu fassen. Dank meiner Umtriebigkeit habe ich für den jeweiligen Einsatzzweck die für mich passende Ausrüstung und Kleidung gefunden. Damit Du vor Deiner nächsten Tour schon vom Sofa aus überlegen kannst, worüber Du Dich später nicht mehr ärgern darfst, schreibe ich hier einfach, was Dich dabei unterstützt.<br />
Die Welt ist groß, und soweit ich weiß einigermaßen rund. Irgendwo ist deswegen immer Sommer und es soll Orte geben, an denen es nur zu regnen scheint. Ich werde mich als Beispiel auf die Bedingungen in Nepal beschränken, und die sind schon vielfältig. Wer also barfuß die Australischen Wüsten durchwandern, oder als erster mit dem Bobby Car den Everest abfahren möchte, der sollte sich noch einmal genauer überlegen, was dafür hilfreich ist – oder auch nicht.<br />
<strong>SB: Über welche Themen dürfen wir uns hier freuen?</strong><br />
<strong>CK:</strong> Ich habe mir überlegt über all das, was man bei einem Treck in Nepal braucht, thematisch etwas zu schreiben. Den Anfang machen die Klamotten, weiter geht es mit Schuhen und Socken. Anschließend machen wir einen Ausflug in den Rucksack-Komplex und zu Zelten. Als Fotograf darf natürlich ein Foto-Spezial nicht fehlen. Die kleinen Helferlein und Nützlichkeiten bekommen einen eigenen Beitrag.<br />
<strong>SB: Bevor es los geht: Was wird Deine nächste Tour sein?</strong><br />
<strong>CK:</strong> Morgen geht es nach Schweden zur <a href="http://www.fjallraven.de/outdoor-erleben/fjallraven-classics/" target="_blank">Fjällräven Classic</a>. Das ist so Mischung aus Adventure Race und Trekking Tour. 110 km, die man ganz nach belieben in einem Stück durchlaufen kann, oder entspannt in einigen Tagen wandert. Ich bin schon sehr gespannt auf das Wetter. Das Ganze findet nämlich ein gutes Stück nördlich des Polarkreises statt. Es ist zwar gerade Sommer und dennoch sind von -5 bis +20 Grad alles drin. Das wirkt sich dann natürlich auch auf die Ausrüstung aus. Und da sind wir ja auch gleich wieder beim Thema, denn im ersten Beitrag geht es um die Kleidung. Frieren ist schließlich uncool.</p>
<p><strong>Kommentar SB:</strong><br />
Du findest Christian bei <a href="http://de-de.facebook.com/people/Christian-Klant/100000959433762" target="_blank">Facebook</a> und über <a href="http://www.christian-klant.de" target="_blank">seine Webseite</a></p>
<p>Damit Du immer gleich weißt, wenn der nächste Teil des Ausrüstungsguides erschienen ist, melde Dich hier zum Newsletter an:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/316c9fba703e48db9a3bfe480a284783" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=673&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausrustung/" title="Ausrüstung" rel="tag">Ausrüstung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausruestungsguide/" title="Ausrüstungsguide" rel="tag">Ausrüstungsguide</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" title="Reisen" rel="tag">Reisen</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getting Things Done &#8211; Wie Du Dinge wirklich zu Ende bringst.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 21:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Spätestens nach dem gleichnamigen Buch von David Allen sind die drei Worte &#8220;Getting Things Done&#8221; sehr weit verbreitet. Ob seit dem Erscheinen seines Bucher mehr Menschen ihre Projekte beendet haben weiß ich leider nicht. In meinem Bekannten- und Kundenkreis habe ich allerdings beobachtet, dass die, die vorher schon gut darin waren ihre Projekte auch abzuschließen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens nach dem gleichnamigen Buch von David Allen sind die drei Worte &#8220;Getting Things Done&#8221; sehr weit verbreitet. Ob seit dem Erscheinen seines Bucher mehr Menschen ihre Projekte beendet haben weiß ich leider nicht. In meinem Bekannten- und Kundenkreis habe ich allerdings beobachtet, dass die, die vorher schon gut darin waren ihre Projekte auch abzuschließen, es nach dem Buch noch besser geschafft haben, sich allerdings bei denen, die es vorher nicht geschafft haben, durch das Buch nicht wirklich etwas verändert hat. Meiner Beobachtung nach enthält das Buch tolle Techniken, die man allerdings auch anwenden muss und da haben gerade die, die von dem Buch am Meisten profitieren sollten, ein Problem mit.</p>
<p>Ähnliche Beobachtung habe ich auch mit Zielen gemacht. Ziele setzen mag ja ganz sinnvoll sein, aber für viele funktioniert ein Ziel allein nicht. Wenn das Ziel nicht passt, dass man sich bewusst dafür entscheidet heißt noch nicht, dass es auch passt, werden die Ziele nicht mit voller Energie verfolgt und sehr oft nicht umgesetzt.</p>
<p>Also, wenn Techniken und Ziele nicht dafür sorgen Projekte zu Ende zu bringen, was kann dann dafür sorgen?</p>
<p>Ich habe bis jetzt genau 2 Methoden gefunden, die meiner Erfahrung nach immer funktionieren. Eine kurzfristige und eine langfristige.</p>
<h2>Eine kurzfristige Methode, um Dinge zu Ende zu bringen, die zu 100 Prozent funktioniert</h2>
<p>Die kurzfristige Methode ist ganz einfach. Sie hat mich schon mehrmals zum Ziel und zum <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> gebracht:</p>
<p><strong>Setze jemanden neben Dich, der aufpasst, dass Du Deine Arbeit machst.</strong></p>
<p>Das erste Mal habe ich erlebt wie gut das funktioniert, als ich mit Andreas zusammen unser Buch &#8220;<a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/dp/386882233X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=386882233X&amp;adid=0VZQD1XGH5QXWWENEW4A&amp;" target="_blank">Raus aus Deiner Komfortzone</a>&#8221; geschrieben habe. Wir haben uns eine Woche zusammen gesetzt und nur an dem Buch gearbeitet. In der Woche haben wir das Buch fast komplett fertig bekommen. Da Andreas in Stuttgart und ich in Berlin wohne, hat es dann leider wieder einige Zeit gedauert, in der wir nichts an dem Buch gemacht haben. Irgendwie waren wir Beide mit genügend anderen Projekten beschäftigt. Irgendwann hat es uns gereicht und wir haben wieder eine gemeinsame Woche vereinbart, in der wir dann das Buch fertig gestellt haben.</p>
<p>Das zweite Mal habe ich die erfolgreiche Anwendung dieser Methode bei einem Freund gesehen. Er hatte einen eher unzuverlässigen Programmierer, der allerdings sehr gut war. So hat sich mein Freund entschieden sich jede Woche einige Stunden mit ihm zusammen zu setzen und mit ihm zusammen die Programmierung zu machen. Das hatte den zusätzlichen Vorteil, dass er gleich Feedback geben konnte, wenn etwas doch nicht ganz so gut war wie ursprünglich gedacht.</p>
<p>Und inzwischen erlebe ich den Erfolg dieser Methode jede Woche. Ich leiste mir eine Assistentin, mit der ich einmal pro Woche zusammen arbeite. Dabei setze ich sie direkt neben mich. So kann sie sehen was ich mache und ich sehe was sie macht. Sie kontrolliert mich zwar nicht, aber so bald ich zum Beispiel Facebook auf mache, bekomme ich ein eigenartiges Gefühl und widme mich gleich wieder meinen Aufgaben. Natürlich erledigt sie auch einige meiner Aufgaben und ist so eine große Unterstützung für mich, aber allein ihre Anwesenheit und meine dadurch erhöhte Produktivität ist das Geld, welches ich ihr zahle, mehr als wert. An unseren gemeinsamen Arbeitstagen schaffe ich oft mehr als im Rest der Woche.</p>
<p>Falls Du Dir keine Assistentin/keinen Assistenten leisten kannst, dann suche Dir vielleicht einfach einen Freund, der ein ähnliches Problem hat wie Du und verabredet Euch für einen Tag oder ein paar Stunden gemeinsames arbeiten. Setzt Euch dabei direkt nebeneinander, so dass Ihr Euch gegenseitig auf den Monitor schauen könnt. Vielleicht macht Ihr auch aus, dass jedes Mal, wenn einer Facebook, Youtube oder ähnliches öffnet, er 1 Euro in die Kaffeetasse schmeißt. So habt Ihr eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a> Euch gegenseitig nicht die Nachlässigkeiten durchgehen zu lassen. Vielleicht besprecht Ihr am Anfang der gemeinsamen Arbeitszeit auch, was Ihr schaffen wollt. So habt Ihr auch gleich eine gegenseitige <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kontrolle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontrolle">Kontrolle</a>, dass Ihr wirklich an den wichtigen Dingen arbeitet und nicht einfach nur so vor Euch hin arbeitet, ohne wirkliches Ergebnis. (Auch das gibt es sehr häufig, dass man zwar den ganzen Tag arbeitet, aber eigentlich doch nichts schafft.)</p>
<p>Noch besser ist es, wenn Du jemanden findest, der schon hoch produktiv ist und seine Projekte voran treibt und zu Ende bringt. So jemanden neben sich zu haben wirkt noch intensiver. Außerdem wird er sehr wahrscheinlich eine Menge an Erfahrungen haben, denn solche Menschen sind meistens auch erfolgreich. Du würdest da also auf noch weiteren Ebenen profitieren.</p>
<p>Zur Unterstützung dieser Methode kannst Du dann all die Techniken einsetzen, die in dem Buch &#8220;<a title="Das Buch Getting Things Done auf Deutsch" href="http://www.amazon.de/dp/3492240607?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3492240607&amp;adid=1DVGFW0NSYE7NHPM6E4F&amp;" target="_blank">Getting Things Done</a>&#8221; und ähnlichen Büchern stehen. Am Liebsten benutze ich die <a title="Aufschieberitis bekämpfen mit der sortierten ToDo-Liste" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/07/27/erfolgreich-aufschieberitis-bekaempfen/">sortierte ToDo-Liste</a>. So habe ich meine Projekte und Aufgaben immer griffbereit und weiß woran ich arbeiten will oder muss.</p>
<h2>Eine langfristige Methode um Dinge zu Ende zu bringen.</h2>
<p>Wie oben schon erwähnt scheinen Ziele nicht immer zu funktionieren. Was meiner Erfahrung nach funktioniert sind Visionen oder Träume. Wir beschäftigen uns sehr gerne mit dem, was uns Spass macht, was unsere Phantasie, unsere Träume anregt. Wir müssen uns dazu nicht zwingen oder extra motivieren. Wir müssen uns auch keine ToDo Listen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. Wir wissen wann wir was machen müssen. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Fussballfan den Spieltermin seiner Lieblingsmannschaft vergessen hätte. Auch die Karten für das Stadion sind immer rechtzeitig gekauft. Da wird nichts aufgeschoben oder so.</p>
<p>Warum sind wir dann in anderen Bereichen nicht so produktiv, bzw. zielstrebig? Ich denke, das liegt daran, dass wir nicht unsere Vision, nicht unseren Traum leben. Leider ist es für viele nicht ganz so einfach den eigenen Traum zu finden und selbst wenn sie ihn gefunden haben, dauert es oft eine Weile, bis sie ihn dann auch tatsächlich anfangen zu leben. Sie schaffen es meist nicht so einfach aus ihren alten Mustern heraus zu kommen.</p>
<p>Auch mit einer richtig guten Vision gelingt es meiner Erfahrung nach den Meisten nicht sofort die Dinge, die sie sich vorgenommen haben auch umzusetzen. Auch da sind die meisten Techniken hilfreich, aber sie garantieren noch nicht automatisch einen Erfolg. Das Schöne an einer Vision ist allerdings, dass sie im Hintergrund immer da ist und man so immer wieder an das Projekt ran geht und es ein bisschen weiter voran treibt. So gewinnt es mehr und mehr an Fahrt und wird dann schließlich doch fertig. Am Besten ist es, wenn Du Deine Vision mit der kurzfristigen Methode kombinierst.</p>
<p>Da ich festgestellt habe, dass es für viele Menschen eher schwierig ist ihre Träume bzw. Visionen zu finden und diese dann auch zu leben habe ich einen <a title="Finde Deinen Traum und lebe ihn" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Workshop</a> kreiert, in dem ich diesen Menschen dabei helfe. In den ersten Tagen widmen wir uns der Visionsfindung und in den darauf folgenden 90 Tagen helfe ich Dir den Stein ins Rollen zu bringen und die Vision wahr werden zu lassen.</p>
<h2>Die ersten vollendeten Projekte verändern Dein Leben</h2>
<p>Wenn Du mit der kurzfristigen Methode die ersten Erfolge feierst wirst Du etwas feststellen. Dir gelingt es immer besser auch allein an Deinen Projekten dran zu bleiben und sie zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/beenden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with beenden">beenden</a>. Für mein Buch habe ich zum Beispiel 3 Jahre gebraucht von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Veröffentlichung. Für mein erstes Seminar habe ich ca. 1 Jahr gebraucht. Für mein zweites nur noch 3 Monate. Inzwischen schiebe ich mehrere Projekte gleichzeitig an und bringe sie auch zu Ende. Und falls ich doch mal ins Straucheln komme, setze ich einfach wieder meine Assistentin neben mich.</p>
<p>Ich habe noch keine Erfahrung, ob das nur bei mir so ist, dass ich da scheinbar etwas grundlegend verändert habe und die Fähigkeit gewonnen habe, Dinge zu Ende zu bringen. Mich interessiert, ob das auch anderen so geht. Falls Du da ähnliche oder gegenteilige Erfahrungen gemacht hast, dann freue ich mich über einen Kommentar von Dir.</p>
<p>Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat und Du gerne mehr lesen und immer über meine neuesten Beiträge, auch auf anderen Seiten und in anderen Medien informiert werden möchtest, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/eab99538af9a4936be4e358936488acb" width="1" height="1" alt=""></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=670&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>erfolgreich Aufschieberitis bekämpfen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/07/27/erfolgreich-aufschieberitis-bekaempfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Schüler hatte ich den Vorteil/Nachteil, dass ich immer gut damit gefahren bin, wenn ich auf den letzten Drücker gelernt oder Hausarbeiten gemacht habe. Für mich war das damals ein Vorteil. So nach und nach hat sich aber herausgestellt, dass es ein Nachteil war, da ich nie gelernt habe konsistent an etwas zu arbeiten. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Schüler hatte ich den Vorteil/Nachteil, dass ich immer gut damit gefahren bin, wenn ich auf den letzten Drücker gelernt oder Hausarbeiten gemacht habe. Für mich war das damals ein Vorteil. So nach und nach hat sich aber herausgestellt, dass es ein Nachteil war, da ich nie gelernt habe konsistent an etwas zu arbeiten. Ich habe es gelernt aufzuschieben, weil ich wusste, ich schaffe das auch noch auf den letzten Drücker. Mit der Zeit wurden die Projekte allerdings immer größer und nicht mehr auf den letzten Drücker machbar, was dazu führte, dass ich meine Termine nicht eingehalten habe und als eher unzuverlässig galt. In den letzten Jahren habe ich verschiedenste Dinge ausprobiert, um dieser <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufschieberitis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aufschieberitis">Aufschieberitis</a> Herr zu werden und auch große Projekte erfolgreich und rechtzeitig umzusetzen.</p>
<p>Die Basis der meisten Dinge, die für mich beim Bekämpfen meiner Aufschieberitis geholfen haben, ist es die Aufgaben klein zu machen. Auch in anderen Blogbeiträgen habe ich immer wieder die Macht der kleinen Schritte angesprochen. Heute werde ich darauf noch etwas genauer eingehen.</p>
<h2>Die Macht der kleinen Schritte</h2>
<p>Für mich ist eine der Herausforderungen mit großen Projekten meistens, dass sie so groß sind. Ich habe keinen Anhaltspunkt und bin überfordert und neige daher zu Aufschieberitis. Wenn ich dann allerdings beginne mir einfach nur zu überlegen, welches die nächsten Schritte sind und diese aufschreibe, dann wird das Projekt oft schon viel kleiner. Dann geht es nämlich nicht mehr darum, das ganze Projekt zu schaffen, sondern es geht erstmal darum diese kleinen Schritte zu gehen und danach die nächsten Schritte zu überlegen.</p>
<p>Im Grunde ist dieses Verhalten total natürlich und jeder, der an Projekten arbeitet, handelt danach. Scheinbar gibt es allerdings Menschen, die das ganz unbewusst machen und andere, die erstmal vor dem unüberwindbaren stehen und nicht wissen wie sie das alles bewältigen sollen. Ich gehörte wie schon beschrieben zu letzteren. Im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> würde man sagen, ich bin ein Überblicksortierer, das heißt, ich habe den Überblick über ganz viele Dinge, so bald es aber ins Detail geht fange ich an zu schwächeln. Scheinbar ist es mit den Projekten genau das Gleiche. Ich sehe zwar das Gesamtprojekt, aber ich sehe nicht die Schritte, die anstehen und gegangen werden müssen. Ich muss mich bewusst dazu bringen mir die Schritte konkret zu überlegen. Wenn ich das getan habe, dann sind sie meistens auch schon fast erledigt, dann ist der Weg für mich klar.</p>
<p><strong>Nebenbemerkung:</strong><br />
Interessieren würde mich, ob da wirklich ein Zusammenhang zwischen Überblicksortierern und Aufschiebern besteht oder nicht. Neigst Du auch zu Aufschieberitis? Bist Du ein Überblicksortierer oder ein Detailsortierer? Schreibe mir bitte in die Kommentare oder eine kurze eMail. Danke.</p>
<p>Wenn Du Deine Aufschieberitis bekämpfen möchtest, empfehle ich Dir als erstes Deine Aufgaben in kleine Teilaufgaben zu zerlegen. Dabei musst Du noch nicht alle Teilaufgaben wissen, die Du machen musst, sondern nur die nächsten. Die Teilaufgaben sollten so klein sein, dass Du sie am Besten in weniger als einer Stunde umsetzen kannst. Das hängt ein bisschen davon ab, wieviel Zeit Du Dir nehmen kannst, um die Teilaufgaben auch umzusetzen. Vielleicht probierst Du damit ein wenig rum, wie groß die Aufgaben für Dich sein müssen, so dass Du sie gerne und zeitnah anpackst. Wenn Du die Teilaufgaben gemacht hast, überlegst Du Dir ganz einfach die nächsten und weiter geht es.</p>
<p>Für viele reicht dieser Schritt schon. Andere wie ich, brauchen noch etwas mehr Unterstützung. Für mich haben sich da 2 Methoden als sehr hilfreich erwiesen:</p>
<h2>3 MIT&#8217;s (most important tasks)</h2>
<p>Ich weiß nicht mehr, wann und wo  ich von dieser Methode das erste Mal gelesen habe. Seit dem begeleitet sie mich und hat mir sehr stark geholfen mehr Kontinuität in mein Leben zu bringen. Im Grunde ist es ganz einfach. Man nimmt sich für den nächsten Tag 3 Dinge (die wichtigsten) vor, die man auf jeden Fall macht. Die 3 scheint dabei sehr wichtig zu sein. Ich habe auch mit mehr Aufgaben experimentiert, bin aber immer wieder bei 3 gelandet. Daher empfehle ich auch Dir erstmal bei 3 Dingen pro Tag zu bleiben.</p>
<p>Für mich hat es sich als hilfreich erwiesen, wenn ich mir Abends vor dem Schlafen gehen die Zeit nehme und meine 3 wichtigsten Aufgaben für den nächsten Tag aufschreibe. Das gehört zu meiner <a title="erfolgreiche Abendroutine" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/06/26/mehr-struktur-im-leben-abendroutine/">Abendroutine</a>. Am nächsten Tag fange ich dann genau mit diese 3 Aufgaben an. Je nach Tag schaffe ich dann noch mehr oder eben nicht, aber die 3 müssen gemacht werden. Da ich recht gut weiß, wie viel Zeit ich am nächsten Tag habe, kann ich auch die Größe und die Art der Aufgaben entsprechend wählen. So kann ich halbwegs sicher stellen, dass die Aufgaben für mich am nächsten Tag auch schaffbar sind. Manchmal muss ich mich allerdings trotzdem strecken.</p>
<h2>sortierte Todo Liste</h2>
<p>Eine weitere schöne Methode ist die sortierte Todo Liste. Du kannst einfach Deine ganzen kleinen Aufgabe in eine Liste <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. Oben steht die wichtigste Aufgabe, die Du als nächstes machst und unten die unwichtigste, die Du als letztes machst. Wenn eine neue Aufgabe dazu kommt, sortierst Du diese an der entsprechenden Stelle in der Liste ein. Ich fand es ganz hilfreich die Liste alle zwei bis drei Tage zu überarbeiten, da sich die Wichtigkeit der Aufgaben im Laufe der Zeit auch verändert, zum Beispiel bei Aufgaben, die einen Termin haben. Das Schöne an der Liste ist, dass man nicht mehr überlegen muss, was man als Nächstes macht. Man schaut einfach auf die Liste und nimmt sich die Aufgabe vor, die ganz oben steht. Wenn man diese erfolgreich erledigt hat, dann streicht man sie von der Liste und nimmt die Aufgabe die jetzt ganz oben steht. Ich habe diese Liste eine ganze Zeit sehr intensiv genutzt und in der Zeit mehr erledigt, als in einem ganzen Jahr vorher. Durch meinen Urlaub bin ich da wieder etwas weg gekommen, sie wieder neu zu pflegen war als Aufgabe einfach zu groß, aber ich habe das inzwischen in kleine Bereiche, nämlich meine Projekte aufgeteilt, so dass meine Liste die nächsten Tage wieder aktuell ist und ich zu meiner Leistungsfähigkeit von vor dem Urlaub zurück kehren werde.</p>
<h2><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a> und Aufschieberitis</h2>
<p>Die Herausforderung bei diesen beiden Techniken ist es, es regelmäßig zu machen, also jeden Tag die 3 MITs festzulegen, bzw. die todo Liste zu pflegen und zu nutzen. Das bedarf ein wenig Gewöhnung und dran bleiben. Wenn es Dir nicht auf Anhieb gelingt, fange einfach wieder von vorne an. Manchmal dauert es ein wenig sein gewohntes Verhalten zu verändern, vor allem, wenn man sich schon lange so verhält. Helfen kann Dir dabei <a title="Motivation gegen Aufschieberitis - hin zu und weg von" href="http://www.immermehrleben.de/allgemein/2011/01/14/hin-zu-vs-weg-von-motivation/">die richtige Motivation</a>. Stelle Dir einfach vor, warum Du dieses Projekt machen möchtest und wie es Dir geht, wenn Du es erfolgreich beendet hat. Sollte Dich das nicht motivieren, dann könnte es sein, dass Du etwas gefunden hast, worüber Du mal nachdenken kannst. Denn auch das ist oft ein Grund für Aufschieberitis. Wir wollen/sollen Dinge tun, die wir eigentlich nicht tun wollen, oder die wir für ein Ziel machen, welches uns eigentlich nicht motiviert. Wenn Du da tiefer einsteigen möchtest, dann schau doch mal bei meinen Workshop &#8220;<a title="Aufschieberits bekämpfen mit motivierenden Lebensträumen" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum</a>&#8221; vorbei. Da werde ich Dir helfen in Deinem Leben das zu finden, was Dich motiviert und Dir so auch helfen Deine Aufschieberitis zu bekämpfen.</p>
<p>Mich motivieren auch immer wieder Filme, von Menschen, die etwas außergewöhnliches erreicht haben. Daher habe ich eine Liste von solchen Filmen zusammengestellt und erweitere diese immer wieder. Trage Dich einfach zu meinem Newsletter ein und Du bekommst die Liste zugeschickt:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/965986d68b124cffb9c014fc3c924b9b" alt="" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufschieberitis/" title="Aufschieberitis" rel="tag">Aufschieberitis</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" title="Gewohnheiten" rel="tag">Gewohnheiten</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/motivation/" title="Motivation" rel="tag">Motivation</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/07/27/erfolgreich-aufschieberitis-bekaempfen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>mehr Struktur im Leben: Abendroutine</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/06/26/mehr-struktur-im-leben-abendroutine/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 20:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Abendroutine]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[meditieren]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeit vor dem Schlafen gehen ist besonders wichtig, denn sie bestimmt auch, wie Du die Stunden danach, in denen Du träumst und schläfst, verbringst. Genauso wie eine gute Morgenroutine wichtig ist, damit Du einen erfolgreichen Tag hast, ist die Abendroutine dafür zuständig, wie Du schläfst und dann in den nächsten Tag startest. Trotzdem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit vor dem Schlafen gehen ist besonders wichtig, denn sie bestimmt auch, wie Du die Stunden danach, in denen Du träumst und schläfst, verbringst. Genauso wie eine <a title="mehr Struktur im Leben: Morgenroutine" href="http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2011/06/19/mehr-struktur-im-leben-morgenroutine/">gute Morgenroutine</a> wichtig ist, damit Du einen erfolgreichen Tag hast, ist die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/abendroutine/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Abendroutine">Abendroutine</a> dafür zuständig, wie Du schläfst und dann in den nächsten Tag startest. Trotzdem ist es auch hier wieder ähnlich wie mit der Morgenroutine, die meisten machen sich keine wirklichen Gedanken, wie sie die Zeit vor dem Schlafen verbringen.</p>
<h2>mit positiven Gefühlen und Gedanken einschlafen</h2>
<p>Das fängt schon damit an, dass vielen nicht bewusst ist, dass ihre Gedanken und Gefühle Auswirkungen auf ihre Träume und auch die Gedanken und Gefühle am nächsten Morgen haben. So ist es zum Beispiel nicht so gut mit Groll oder ähnlichen Gefühlen einzuschlafen, denn der Groll bleibt die ganze Nacht und ist auch am nächsten Morgen noch da. Meiner Meinung nach ist es nicht sehr förderlich sich so lange mit solchen Gefühlen zu belasten. Deswegen achte ich sehr stark darauf, mit welchen Gedanken und Gefühlen ich einschlafe. Ich habe auch von Menschen gehört, die sich Abends als letztes eine Frage stellen, die sie gerne von ihrem Unbewussten beantwortet hätten und deren Antwort dann die ersten Gedanken am nächsten Morgen sind. Bei mir hat das bisher noch nicht funktioniert, aber vielleicht funktioniert es bei Dir, probiere es doch einfach mal aus.</p>
<h2>auf den Fernseher verzichten</h2>
<p>Eng mit den richtigen Gedanken hängt für mich auch die Nutzung des Fernsehers zusammen. Viele lassen sich vor dem Schlafen gehen einfach berieseln und schauen was gerade kommt. Ich habe schon vor Jahren meinen Fernseher abgeschafft und nutze die Zeit lieber zum Lesen, zur Entspannung oder ähnlichem. Vielleicht schaust Du ja Abends auch kein Fern. Ansonsten verlasse doch mal Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> und komme eine Woche oder länger Abends ohne Fernseher aus. Überlege Dir, wie Du die Zeit stattdessen für Dich nutzen möchtest und wie Du Deine Gedanken und Gefühle vor dem Schlafen gehen pflegen möchtest. Übrigens, auch den Fernseher nebenbei laufen zu lassen ist nicht wirklich gut, wenn schon, dann richtig.</p>
<h2><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditieren/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with meditieren">meditieren</a></h2>
<p>Seit einigen Tagen meditiere ich direkt vor dem Schlafen gehen. Darauf hat mich <a title="Ernährung und Meditation für ein gesundes Leben" href="http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2011/06/15/buchrezension-ernahrung-fur-mensch-und-erde-grundlagen-einer-neuen-ethik-des-essens-von-christian-opitz/">das Buch von Christian Opitz</a> gebracht. Er schlägt vor, sich einfach hinzusetzen und ein paar Minuten auf den Atem zu achten. Es reicht, wenn man das 5 oder 10 Minuten macht. So nach und nach kann man die Zeit dann erhöhen. Das hat mir den Mut gegeben auch damit anzufangen. 5 Minuten habe ich dafür jeden Abend. Wenn ich gleich mit einer Stunde angefangen hätte, dann würde ich es vermutlich immer noch nicht machen, weil ich mir dafür erstmal die Zeit freiräumen müsste. Christian Opitz gibt in dem Buch auch einige schöne Regeln zum Meditieren. In einem der nächsten Blogbeiträge werde ich darauf genauer eingehen.</p>
<h2>Führe ein Erfolgstagebuch</h2>
<p>Was Dir auch noch helfen kann mit guten Gefühlen und Gedanken einzuschlafen ist ein Erfolgstagebuch. Du kannst es richtig als Tagebuch führen, oder Du machst es einfach im Kopf. Überlege Dir, was Dir heute gut gelungen ist, worauf Du stolz bist und was Du tolles gelernt hast. Schreibe das am Besten auf, dann hast Du nämlich auch eine Ressource für schlechte Zeiten. Wenn es Dir mal nicht so gut geht und Du nicht so gut an Dich glauben kannst, dann holst Du das Buch raus und findest all die Dinge, die Du schon geschafft hast. Pro Tag solltest Du mindestens 5 Dinge aufschreiben. Das können auch Kleinigkeiten sein. Legen den Maßstab an Dich nicht zu hoch. Erfreue Dich auch an den kleinen Freuden des Lebens, so wie es Kinder tun.</p>
<h2>eine kleine Verbesserung jeden Tag</h2>
<p>In dem Zusammenhang kannst Du Dir auch überlegen, was Du am nächsten Tag besser machen möchtest. Nimm eine Kleinigkeit, auf die Du am nächsten Tag achten möchtest. Vielleicht visualisierst Du Dir genau, wie Du es morgen besser machen möchtest. Was genau möchtest Du tun, sagen usw. Was soll das Ergebnis davon sein? Wenn Du das jeden Tag machst, sorgst Du dafür, dass Du Dich jeden Tag ein kleines bisschen verbesserst. So nach und nach kann die Veränderung ziemlich groß sein. Es lohnt sich also.</p>
<h2>Dein 3 MITs</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit den nächsten Tag vorzubereiten sind Deine 3 MITs (most important tasks, wichtigsten Aufgaben). Schreibe Dir vor dem Schlafen gehen auf, welche 3 Dinge Du am nächsten Tag unbedingt erledigen wirst. Nimm wirklich nur 3. Ich habe am Anfang den Fehler gemacht, dass ich mir 10 oder noch mehr aufgeschrieben habe, weil mir diese mit eingefallen sind. Am nächsten Tag war ich dann von all den Wahlmöglichkeiten überfordert, so dass ich oft etwas anderes gemacht habe. Du kannst ja eine zweite Liste führen, wo Du all die anderen Dinge reinschreibst. Die Liste schaust Du aber erst an, wenn Du Deine 3 MITs erledigt hast. Es empfiehlt sich also, wenn Du Deine 3 MITs gleich zu Beginn des Tages erledigst. Das gibt Dir ein super Gefühl, weil Du schon am Anfang des Tages sehr produktiv bist und Du hast viel Zeit auch noch andere Dinge zu erledigen. Wie sagt Brian Tracy so schön: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3897492008?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3897492008&amp;adid=0Y8PE78XQ29HNKZPGK6B&amp;" target="_blank">Eat that frog</a>&#8220;. Das bedeutet so viel, wie, wenn Du gleich morgens den Frosch isst, dann kann alles andere nur noch besser werden.</p>
<h2>Eine einfache und sehr effektive todo Liste</h2>
<p>Noch ein Tipp zu der zweiten Aufgabenliste. Für mich hat es sich als sehr hilfreich erwiesen eine geordnete Liste zu haben. Das heißt ich habe ganz oben die Aufgabe stehen, die ich als nächstes machen werde und darunter die Aufgabe, die ich danach machen werde. So muss ich nicht überlegen, welches meiner vielen Projekte und welche Aufgaben davon ich als nächstes anpacken möchte. Das hat mich bisher oft gelähmt. Jetzt schaue ich einfach auf die Liste, streiche den ersten Punkt und mit dem zweiten Punkt mache ich dann weiter. Wenn mir eine weitere Aufgabe einfällt gehe ich die Liste durch und füge die Aufgabe genau da ein, wo ich sie machen möchte. Alle ein zwei Tage gehe ich über die Liste und sortiere sie um. Manchmal muss ich zeitkritische Aufgaben, die vorher weiter hinten standen weiter nach vorne nehmen, um sie noch rechtzeitig fertig zu haben. Seit ich meine todo-Liste so führe bekomme ich sehr viel mehr geschafft und vielleicht hilft es Dir ja auch.</p>
<p>Das waren einige Vorschläge, wie Du Deinen Abend gestalten kannst, die sich für mich bewehrt haben. Probiere den einen oder anderen Vorschlag einfach mal aus und schaue, was für Dich funktioniert. Vielleicht fallen Dir noch andere Möglichkeiten ein, die für Dich sehr gut funktionieren. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du dazu etwas in den Kommentaren schreibst. So können auch die anderen Leser von Deinen Erfahrungen profitieren. Auch ich werde immer wieder über weitere Abend- und Morgenroutinen berichten und einiges ausprobieren. Wenn Du darüber informiert werden möchtest, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/abendroutine/" title="Abendroutine" rel="tag">Abendroutine</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" title="Ernährung" rel="tag">Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesunde-ernahrung/" title="gesunde Ernährung" rel="tag">gesunde Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditieren/" title="meditieren" rel="tag">meditieren</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" title="Struktur" rel="tag">Struktur</a><br />
]]></content:encoded>
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		<title>mehr Struktur im Leben: Morgenroutine</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2011/06/19/mehr-struktur-im-leben-morgenroutine/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser Dinge Teil ihrer Morgenroutine. Das sind die notwendigen Dinge, um in den Tag zu starten. So gut wie niemand möchte nackt ins Büro gehen. Da sie notwendig sind, machen wir sie, ohne uns darüber Gedanken zu machen. So machen wir uns allerdings auch selten Gedanken darüber, was wir tun könnten, um noch besser in den Tag zu starten.</p>
<p>Los geht es mit dem Aufwachen und Aufstehen. Im Grunde gibt es da zwei Arten von Menschen. Die einen hüpfen freudig aus dem Bett, während die anderen sich noch möglichst lange ins Bett kuscheln und erst aufstehen, wenn es gar nicht mehr anders geht. In den meisten Erfolgsratgebern wird gesagt, man solle sich so verändern, dass man zur ersten Gruppe gehört. Das sehe ich nicht ganz so, vielleicht, weil ich eher zur zweiten Gruppe gehöre. Ich verbinde einfach das Nützliche mit dem Schönen.</p>
<h2>Mit einem wachen Geist in den Tag starten</h2>
<p>Ich habe das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a>, dass ich halbwegs aufstehen kann wann ich will. Wenn ich wach werde kuschle ich mich nochmal richtig in die Decke und gehe meine Lebensvision durch. Ich stelle mir vor, wie mein Leben bald sein wird. Danach widme ich mich dem heutigen Tag. Ich überlege mir, was heute alles ansteht und spiele die wichtigsten Dinge im Kopf durch, so wie ich sie gerne hätte. Dann gehe ich noch meine 3 wichtigsten Aufgaben für den Tag durch, stelle mir vor, wie ich sie erledige und wie sie mich meiner Vision näher bringen. Das kann locker eine halbe Stunde gehen, in der ich es genieße die Wärme meiner kuschligen Decke zu spüren. Danach springe ich aus dem Bett und freue mich auf den Tag, auf den ich dadurch super vorbereitet bin.</p>
<p>Freunde von mir lassen sich stattdessen von einem Hörbuch wecken, welches sie motiviert und inspiriert. Das hören sie dann bis sie aus dem Haus gehen. Oder sie hören eine Sprachlern-CD und üben sich ein wenig in einer neuen Sprache. Andere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditieren/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with meditieren">meditieren</a> jeden Morgen ein paar Minuten. Es gibt viele Möglichkeiten den Geist am Morgen fit zu bekommen. Welche passt für Dich?</p>
<h2>Mit einem wachen Körper in den Tag starten</h2>
<p>Für die Meisten bedeutet das Kaffee trinken und den Körper einfach wach pushen. Mir persönlich sagt da <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> eher zu. Vor ein paar Monaten habe ich schon jeden Morgen mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> begonnen und bin davon aus unterschiedlichsten Gründen wieder abgekommen. Einer war, dass ich zu viel wollte. In den letzten Tagen auf Lanzarote habe ich wieder mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> begonnen und zwar einfach nur mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a>. Für den brauche ich nur wenige Minuten, er bringt meinen Kreislauf in Schwung und ich dehne meinen Körper.</p>
<p>Andere machen mehr Yoga, die fünf Tibeter, springen auf einem Trampolin, machen einfach ein paar Hampelmänner oder <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/dehnen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dehnen">dehnen</a> sich ein bisschen. Denkst Du ein bisschen Bewegung am Morgen würde Dir gut tun? Falls ja, fang entspannt an. Nimm Dir nicht zu viel vor. Bereite am Abend vorher, wie in &#8220;Umgebung gestalten&#8221; beschrieben, alles vor und genieße die Minuten.</p>
<p>Du kannst übrigens auch mit der richtigen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> Deinem Körper helfen besser in den Tag zu starten. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich wesentlich fiter bin, wenn ich weniger bis gar keine Kohlenhydrate zu mir nehme. Im Moment starte ich mit ein paar Nüssen, Gurken, Tomaten und etwas Grünzeug in den Tag. Das tut mir sehr gut. Was hast Du schon probiert? Es gibt ja einige Meinungen zu dem Thema. Probiere sie doch mal aus und finde das für Dich passende heraus.</p>
<h2>produktiv in den Tag starten</h2>
<p>Vor einiger Zeit habe ich für 2 Monate jeden Morgen eine Stunde geschrieben. Das habe ich noch vor dem Frühstück gemacht. Das hat mir nicht nur geholfen der vielen Artikel Herr zu werden, die ich zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> hatte. Es hat mich auch in eine produktive Grundstimmung gebracht, die sich den ganzen Tag lang gehalten hat. Ich habe Dinge angepackt, die ich schon lange vor mir hergeschoben habe. Im Moment lässt sich das leider nicht in meinen Morgen integrieren und ich werde bald eine Lösung finden, wie ich das hinbekomme.</p>
<p>Was könntest Du jeden Morgen tun, um produktiv in den Tag zu starten?</p>
<h2>Die Umsetzung</h2>
<p>Falls Du Deine Morgenroutine verändern möchtest, empfehle ich Dir langsam anzufangen. Suche Dir vielleicht etwas aus, was Dir wirklich leicht gelingt. Du könntest Dich zum Beispiel von einem motivierenden Hörbuch wecken lassen. Dazu musst Du nur Deine Anlage, bzw. Deinen Radiowecker entsprechend einstellen und das wars. Schnell wirst Du merken, was Dir leicht fällt und was nicht. Schnell wirst Du auch merken, wieviel Zeit Du bereit bist dafür jeden Morgen zusätzlich zu investieren. Vielleicht findest Du auch morgendliche Tätigkeiten, die Du im Gegenzug reduzieren möchtest. Spiele ein bisschen, probiere unterschiedliches aus und finde so die für Dich passende Morgenroutine.</p>
<p>Auch wenn Du dann Deine Morgenroutine gefunden hast, solltest Du sie ab und zu in Frage stellen. Vielleicht hat sich Dein Leben inzwischen so verändert, dass eine andere Routine für Dich sehr viel passender wäre. Auch ist es hilfreich die Morgenroutine auf die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/abendroutine/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Abendroutine">Abendroutine</a> abzustimmen und umgekehrt. Ein paar Ideen für eine etwas optimiertere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/abendroutine/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Abendroutine">Abendroutine</a> werde ich Dir nächste Woche vorstellen. Trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und Du wirst sofort benachrichtigt, wenn der Artikel online ist:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/1ccfaf1d9db0434cbe6567dac2671bd3" width="1" height="1" alt=""></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" title="Ernährung" rel="tag">Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesunde-ernahrung/" title="gesunde Ernährung" rel="tag">gesunde Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" title="Gesundheit" rel="tag">Gesundheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" title="Gewohnheit" rel="tag">Gewohnheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" title="Gewohnheiten" rel="tag">Gewohnheiten</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" title="Struktur" rel="tag">Struktur</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" title="Yoga" rel="tag">Yoga</a><br />
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		<title>Buchrezension: Ernährung für Mensch und Erde &#8211; Grundlagen einer neuen Ethik des Essens von Christian Opitz</title>
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		<comments>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2011/06/15/buchrezension-ernahrung-fur-mensch-und-erde-grundlagen-einer-neuen-ethik-des-essens-von-christian-opitz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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		<description><![CDATA[Christian Optiz, der schon in seinen ersten Lebensjahren durch phänomenale Intelligenz auffiel, hat hier ein Buch geschrieben, welches auf sehr zurückhaltende Weise Gründe für eine vegetarische, vegane oder sogar rohköstliche Ernährung liefert. Die meisten Ernährungs- und gerade Rohkostbücher die ich bisher gelesen habe, sind sehr dogmatisch und belehrend geschrieben. Da ist dieses Buch anders. Christian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Optiz, der schon in seinen ersten Lebensjahren durch phänomenale Intelligenz auffiel, hat hier ein Buch geschrieben, welches auf sehr zurückhaltende Weise Gründe für eine vegetarische, vegane oder sogar rohköstliche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> liefert. Die meisten Ernährungs- und gerade Rohkostbücher die ich bisher gelesen habe, sind sehr dogmatisch und belehrend geschrieben. Da ist dieses Buch anders. Christian Opitz setzt mit diesem Buch zum Rundumschlag an. So führt er neben den fast schon obligatorischen gesundheitlichen Gründen auch ethische, religiöse und spirituelle Gründe für eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> ohne tierische Produkte auf.</p>
<h2>Überblick über das Buch</h2>
<p>Neben den vielen interessanten Inhalten, von denen ich gleich noch berichten werde, gefällt mir vor allem, die entspannte Haltung des Autors. Er möchte nicht mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> oder Panikmache den Leser bewegen die Ernährung komplett umzustellen, sondern er stellt einige Konzepte vor, warum es für den Leser, für dessen Mitmenschen und die Welt besser wäre, wenn er mehr und mehr auf tierische Produkte verzichtet. Die Empfehlung geht dabei immer wieder Richtung möglichst viel <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a>, was natürlich auch begründet wird. Und genau das gefällt mir so gut. Er empfiehlt möglichst viel <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a>. Er sagt nicht, Du musst <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> ausschließlich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> essen, sonst stirbst Du einen quahlvollen Tod oder was andere Autoren ähnlicher Bücher <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. Seiner und auch meiner Meinung nach sollte die Art des Essens keine Religion sein. Es ist wichtiger sich beim Essen und mit dem was man isst wohl zu fühlen, als sich zu irgendwas zu zwingen. Die negativen Gedanken und Gefühle, die dabei entstehen, oder auch das schlechte Gewissen, falls man doch mal was isst, von dem man weiß, dass es nicht so gut für einen ist, können genauso schädlich sein.</p>
<h2>ethische Gedanken zur Ernährung</h2>
<p>Die ersten Kapitel des Buches widmet Christian Opitz dem Thema Ethik. Er führt Beispiele auf, die zeigen sollen, dass Tiere keine niederen Lebewesen sind, die wir einfach nach Belieben töten und ausbeuten können. Auch dabei geht er sehr sanft vor. Ich habe vor einigen Tagen eine Dokumentation zu dem Thema gesehen, die da sehr viel aggressiver vorging, was bei mir zu der Entscheidung  geführt hat, dass ich den Verzehr von tierischen Produkten fast komplett eingestellt habe. Wenn Du Dich traust (von einigen Freunden habe ich die Rückmeldung bekommen, dass sie den Film nicht komplett schauen konnten), dann kannst Du ihn hier einfach schauen:<br />
<iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/FHA4HNbmDLg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Die Ernährung in den religiösen Lehren</h2>
<p>Nachdem er sich den ethischen Betrachtungen gewidmet hat, führt er Beispiele aus allen größeren Religionen auf, die aufzeigen, dass sie sich zumindest früher für eine absolut vegetarische Ernährung ausgesprochen haben und das erst so nach und nach umgeschrieben oder umgedeutet wurde. Mit dem Buddhismus gibt es auch heute noch eine Religion, die über 1 Milliarde Anhänger hat, die sich für die vegetarische Ernährung ausspricht. Neben Beispielen aus den überlieferten Schriften der einzelnen Religionen führt er auch viele geistliche Personen auf, die vegetarisch gelebt haben und leben.</p>
<h2><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a> und Ernährung</h2>
<p>Nach diesen Überlegungen widmet er sich den gesundheitlichen Aspekten und stellt dabei auch Konzepte, Versuche und Statistiken vor, von denen ich vorher noch nicht gelesen habe und ich habe schon einige Bücher in diese Richtung gelesen. So beweißt er, dass zu viel und vor allem tierisches Eiweiß für den menschlichen Körper sehr schädlich ist und unter anderem zu Kalziumabbau führt. Viel spannender finde ich allerdings das Konzept der SOEFs, welches er leider nicht sehr ausführlich erklärt. Wenn ich es richtig verstanden habe, steht SOEF für Subtle Organizing Energy Field und bedeutet so viel, dass das eine Energie ist, die das gesammte Zusammenspiel unserer Zellen steuert. Sie ermöglicht, dass wir leben und um wirklich gesund leben zu können, brauchen wir möglichst viel von dieser Energie.</p>
<h2>SOEFs (Subtle Organizing Energy Field)</h2>
<p>In Fleisch ist nichts von dieser Energie mehr vorhanden. Sobald ein Tier tot ist setzt die Verwesung ein und innerhalb kürzester Zeit sind diese Energien verschwunden. Wir müssten also das Fleisch sofort essen, um über Fleisch solche Energien aufnehmen zu können. Auch gekochte Nahrung hat den Großteil dieser Energien verloren. Nur Rohkost hat auch nach Tagen noch sehr viel von dieser Energie, was man zum Beispiel daran erkennen kann, dass Früchte nachreifen, auch wenn es schon ein paar Tage her ist, dass sie gepflückt wurden.</p>
<p>Die meisten SOEFs haben übrigens junge Pflanzen, also Keimlinge und ein paar Tage alte Jungpflanzen. Auch dafür stellt er verschiedene Versuche und Statistiken vor. Außerdem gibt er kurze Anleitutungen, wie jeder ganz einfach zu Hause Keimlinge und Jungpflanzen züchten kann. Das werde ich in nächster Zeit ausprobieren und in einem gesonderten Beitrag darüber berichten.</p>
<h2>Vorurteile gegenüber der vegetarischen, veganen und rohen Ernährung</h2>
<p>Im weiteren Verlauf räumt er dann noch mit den Vorurteilen gegen die vegetarische Ernährung auf und führt zum Beispiel einen ganzen Stapel an Leistungssportlern mit einer Unmenge an Rekorden auf, die sich alle vegetarisch, vegan oder sogar rohköstlich ernähren. Dabei unterstützt er immer wieder eine seiner Grundaussagen: &#8220;Das Leben muss zeigen, ob unsere Annahmen richtig sind.&#8221; Offensichtlich ist tierisches Eiweiß nicht nötig, um Hochleistung erbringen zu können und voller Muskeln zu sein (der Vegetarier Bill Pearl wurde 4 Mal Mr. Universum). Auch diese ganzen Theorien über Vitaminmangel und andere Mangelerscheinungen widerlegt er sehr einfach und nachvollziehbar.</p>
<h2>darüber hinaus</h2>
<p>Schließlich stellt er eine ganze Menge an Rohkostrezepten vor, die Lust darauf machen sie einfach mal auszuprobieren, widmet sich dem Fasten und welche Bedeutung es für die Ernährung hat und gibt eine kurze Einführung in die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Meditation">Meditation</a>. Die Grundregeln, die er dazu aufführt finde ich so gut, dass ich ihnen einen eigenen Artikel widmen werde.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Christian Opitz hat mit diesem Buch einen Überblick über die unterschiedlichsten Fazetten der vegetarischen Ernährung gegeben. Es liest sich sehr schön, so dass ich es nach 2 Tagen gelesen hatte. Das liegt auch daran, dass ich es nicht wirklich aus der Hand legen konnte. Für mich war es ein &#8220;Page Turner&#8221;. In manchen Bereichen geht er mir leider nicht tief genug ins Detail, was aber nicht so schlimm ist, da er im Text auf sehr viele weiterführende Bücher verweist. Ich habe den Eindruck, dass er auch gar nicht das Ziel hat wirklich tief in die einzelnen Themen einzutauchen. Viel mehr glaube ich, dass er dem Leser die Angst vor der vegetarischen, veganen und rohen Kost nehmen und Ihm Mut machen möchte es einfach mal auzuprobieren. Dabei ist es ihm wichtig, dass man beim Essen Spass haben und sich nicht zu irgendwas zwingen sollte.</p>
<p>Mehr und genauer kannst Du das alles hier lesen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3929475073/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3929475073"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3929475073&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=creativelingu-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3929475073" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3929475073/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3929475073">Ernährung für Mensch und Erde. Grundlagen einer neuen Ethik des Essens</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3929475073" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Ich werde jetzt häufiger Bücher zu unterschiedlichsten Themen rezensieren. Melde Dich zum Newsletter an und Du wirst immer über neue Rezensionen informiert. Außerdem bekommst Du noch ein kleines Willkommensgeschenk. Es lohnt sich:</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mehr Struktur im Leben: Umgebung gestalten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/06/11/mehr-struktur-im-leben-umgebung-gestalten/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 08:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Willenskraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Da Willenskraft nicht die Lösung zu sein scheint, um all das im Leben zu erreichen, was man gerne erreichen möchte, braucht es andere Mittel, die einen dabei unterstützen. Dabei hat es sich immer wieder herausgestellt, dass Menschen, die eine gewissen Struktur im Leben haben erfolgreicher sind, als Menschen ohne Struktur. Vermutlich sagt man deswegen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da <a title="Warum Willenskraft nicht ausreicht" href="http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/05/22/willenskraft-vs-struktur/">Willenskraft</a> nicht die Lösung zu sein scheint, um all das im Leben zu erreichen, was man gerne erreichen möchte, braucht es andere Mittel, die einen dabei unterstützen. Dabei hat es sich immer wieder herausgestellt, dass Menschen, die eine gewissen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a> im Leben haben erfolgreicher sind, als Menschen ohne <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a>. Vermutlich sagt man deswegen zu weniger erfolgreichen Menschen oft, dass sie in den Tag hinein leben. Aber auch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a> haben ist nicht gleichbedeutend mit erfolgreich sein. Ich kenne Menschen, die sehr feste Strukturen haben und weder glücklich noch erfolgreich sind. Zum Beispiel stehen sie morgens auf und schalten gleich den Fernseher ein, rauchen eine Zigarette und trinken einen Kaffee. Dann geht es zur Arbeit und pünktlich nach 8 Stunden wieder nach Hause, wo gleich wieder der Fernseher eingeschaltet wird. Dieser wird dann erst wieder ausgeschaltet, wenn es ins Bett geht. So ein Mensch hat <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a>, allerdings bezweifle ich, dass diese <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a> zielführend ist. Es kommt also nicht nur darauf an eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a> zu haben, sondern auch darauf was die Inhalte einer <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a> sind.</p>
<p>Bevor ich Dir also ein paar Hilfestellungen gebe, wie Du Dein Leben strukturieren kannst, bitte ich Dich, Dir zu überlegen, wie Deine Struktur optimalerweise aussieht:</p>
<ol>
<li>Überlege Dir, was Deine Ziele im Leben sind.</li>
<li>Überlege Dir, was Du tun musst, um diese Ziele zu erreichen.</li>
<li>Überlege Dir, was Du täglich tun kannst, um Deine Ziele zu erreichen.</li>
<li>Überlege Dir, wie Du Deinen Tag organisieren kannst, damit Du täglich die Dinge tust, um Deine Ziele zu erreichen.</li>
<li>Verplane maximal die Hälfte Deines Tages (also der Zeit die Du wach bist) mit solchen Strukturen. Lass Dir freie Zeit für unvorhergesehenes, zur Erholung, für Deine Freunde und Familie.</li>
</ol>
<p>Vielleicht reicht es Dir zu wissen, wie Du Deinen Tag strukturieren möchtest und Du machst das einfach. Mir hat das nie gereicht. Daher habe ich viele Dinge ausprobiert, die mir dabei helfen mehr Struktur in mein Leben zu bringen. Eine der wirkungsvollsten Tricks ist es, dass Du Deine Umgebung so vorbereitest, dass Du fast gar nicht anders kannst, als das zu tun, was Du Dir vorgenommen hast. Im Folgenden findest Du einige Beispiele, wie Du Deine Umgebung so gestalten kannst, dass Du Deine Ziele leichter erreichst, sortiert nach möglichen Zielen:</p>
<p>Abnehmen</p>
<ul>
<li>Laut dem Buch &#8220;<a title="Buchtipp: Essen ohne Sinn und Verstand" href="http://www.amazon.de/dp/3593384159?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3593384159&amp;adid=1QC4T7R58W7CNZA0EEQV&amp;" target="_blank">Essen ohne Sinn und Verstand</a>&#8221; wurde festgestellt, dass wir weniger essen, wenn wir von kleineren Tellern essen. So kannst Du die ganzen großen Teller und Töpfe aus Deiner Küche verbannen und isst weniger, ohne es wirklich zu merken oder etwas zu vermissen.</li>
<li>Stelle Dir eine Schale Obst oder Gemüse da hin, wo Du Dich meistens aufhältst und verstaue Süßigkeiten und anderen Knabberkram möglichst schwer erreichbar. Noch besser ist es, wenn Du gar keine Süßigkeiten oder Knabberkram kaufst. So ist es einfacher das Gesunde zu essen.</li>
</ul>
<p>mehr Sport</p>
<ul>
<li>Wenn Du zum Beispiel morgens joggen gehen möchtest, dann lege Dir die Sportsachen schon am Abend vorher raus. Mache es Dir so einfach wie möglich dann einfach anzufangen.</li>
<li>Verabrede Dich zum gemeinsamen Sport.</li>
</ul>
<p>Geld sparen</p>
<ul>
<li>Wenn Du Dir ein Budget für den Tag gesetzt hast, dann nimm auch nur so viel Geld mit, dann kannst Du auch nicht mehr ausgeben.</li>
<li>Bezahle alles in Bar, habe also keine EC oder Kreditkarten bei Dir. Es hat sich gezeigt, dass Menschen weniger Geld ausgeben, wenn sie das Geld direkt in die Hand nehmen müssen, als wenn sie mit Karte bezahlen.</li>
<li>Schalte den Dispokredit Deines Girokontos ab. Meistens hat der Dispokredit besonders hohe Zinsen und ob man den Dispo jedes Mal ausreizt und dafür Zinsen zahlt oder auf dem Konto immer genug Reserve hat, macht eigentlich keinen wirklichen Unterschied, außer dass man eine Menge Geld zahlt, aber es gibt in beiden Fällen eine Grenze. Es liegt bei Dir, wo Du diese Grenze setzt.</li>
<li>Nutze ein <a title="lerne mit Geld umzugehen – 6 Tipps zum besseren Umgang mit Geld" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/29/lerne-mit-geld-umzugehen/">Kontensystem, so wie von mir vorgeschlagen</a>. So hast Du ein Budgetkonto für den Monat und mehr als Du dort zur Verfügung hast kannst Du nicht einfach so ausgeben.</li>
</ul>
<p>Produktivität</p>
<ul>
<li>Wenn Du Selbstständig bist, richte Dir feste Bürozeiten ein, am Besten in einem Büro, was nicht zu Hause ist und wo andere Leute auf Dich warten.</li>
<li>Wenn Du Deine Zeit oft mit herumsurfen vertrödelst, dann setze Dir jemanden neben Dich, der siehst, was Du machst und sieht, dass Du nicht arbeitest.</li>
<li>Richte Dir eine Internetfirewall ein, die z.B. den Zugriff auf emails, Facebook, Youtube usw. nur zu festen Zeiten zulässt.</li>
<li>Schaffe den Fernseher ab.</li>
</ul>
<p>Diese Beispiele helfen Dir sicher auch für Dich Möglichkeiten zu finden, Deine Umgebung so zu gestalten, dass sie die Erreichung Deines Ziels vereinfacht und unterstützt. Wenn nicht, dann schreibe gerne einen Kommentar und dann helfe ich Dir und vielleicht auch die anderen Leser eine Möglichkeit zu finden. In meinem Workshop &#8220;<a title="Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum</a>&#8221; helfe ich Dir nicht nur solche Möglichkeiten zu finden, sondern herauszufinden, was Dich glücklich macht und wie Du Dein Leben so gestaltest, dass Du glücklich bist. Dabei hat die Gestaltung Deiner Umgebung nur einen kleinen Anteil.</p>
<p>Wenn Du weißt, wie Du Deine Umgebung gestalten möchtest, dann mache es wenn möglich sofort oder nutze den <a title="automatische Handlungsauslöser" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/05/09/automatische-handlungsausloeser/">automatischen Handlungsauslöser</a>.</p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich noch weitere Möglichkeiten vorstellen, wie Du Dir eine Struktur in Deinem Leben gestalten und aufbauen kannst. Melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und Du erfährst gleich, wenn es wieder einen neuen Artikel gibt. Außerdem bekommst Du dann auch noch ein kleines Geschenk von mir:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" title="Gewohnheiten" rel="tag">Gewohnheiten</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" title="Struktur" rel="tag">Struktur</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/willenskraft/" title="Willenskraft" rel="tag">Willenskraft</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>jede Situation enthält die Lernerfahrung und die Lösung in sich</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/05/31/jede-situation-enthaelt-die-lernerfahrung-und-die-loesung-in-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 23:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Dich zu einem Gedankenexperiment inspirieren. Was wäre, wenn jede Situation in der Du Dich befinden kannst auch gleichzeitig die Lernerfahrung und die Lösung enthält? Interessant wäre das für Situationen, in denen Du Dich nicht wohl fühlst, die Du gerne verändern möchtest, aber nicht weißt wie. Was wäre, wenn Du Dir in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Dich zu einem Gedankenexperiment inspirieren. Was wäre, wenn jede Situation in der Du Dich befinden kannst auch gleichzeitig die Lernerfahrung und die Lösung enthält? Interessant wäre das für Situationen, in denen Du Dich nicht wohl fühlst, die Du gerne verändern möchtest, aber nicht weißt wie. Was wäre, wenn Du Dir in dieser Situation nur ein paar Fragen stellen musst und Dir dann selbst die Antwort gibst, wie Du die Situation verändern kannst. In dem Buch von Franz A. Koch &#8220;<a title="Akzeptieren oder Ändern - Du und Dein Seelencoach" href="http://www.amazon.de/dp/393024358X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=393024358X&amp;adid=04MJ2H113CPYP01JGDZP&amp;" target="_blank">Akzeptieren oder Ändern &#8211; Du und Dein Seelencoach</a>&#8221; habe ich solche Fragen gefunden, die Dir helfen können die Lösung einer Situation zu finden:</p>
<ol>
<li>Was ist los? Was läuft gut, was läuft schief, was klemmt?<br />
Mit diesen Fragen stellst Du die aktuelle Situation fest. Du machst eine Momentaufnahme und akzeptierst was gerade ist. Du akzeptierst die Situation so wie sie gerade ist.</li>
<li>Worum geht es?<br />
Laut Franz A. Koch und auch meiner Erfahrung nach geht es immer darum, dass Du etwas verstehst, etwas machst, etwas veränderst. Im Grunde geht es immer darum, dass Du Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> verlässt. Das hat er so zwar nicht geschrieben, aber es läuft darauf hinaus. Nutze diese Frage, um alles zusammen zu stellen, worum es in dieser Situation gehen könnte. Sollst Du Dein Verhalten, Deinen Umgang mit einer bestimmten Person verändern oder oder oder? Sammle all die Gedanken, die Dir dazu einfallen. Vielleicht machst Du Dir eine MindMap dazu. Sei in Deinen Äußerungen spontan und verwerfe keine Deiner Ideen. Vielleicht machst Du das mit einem Freund zusammen, der auch ein wenig nachbohrt und Dich nicht so einfach aus lässt.</li>
<li>Wer bin ich?<br />
Diese Frage wirst Du je nach Lebenslage und -situation mehr oder weniger gleich beantworten. Laut Franz Koch ist das die wichtigste Frage. Du bist alles. Du hast das Potential alles zu sein. Andererseits bist Du genau das, worauf Du im Moment Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufmerksamkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a> richtest.</li>
<li>Wozu bin ich hier? Was will diese besondere Situation von mir?<br />
Stelle Dir auch Fragen wie: Was will das Leben, was will meine Seele, was will diese Situation von mir? Was wäre, wenn Du auf dieser Welt bist um zu spielen und zu lernen? Was könntest Du aus der jetzigen Situation lernen? Welche Herausforderung stellt Dir das <a title="Das Leben ist ein Spiel" href="http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/01/04/das-leben-ist-ein-spiel/">Spiel des Lebens</a>? Welche Hürde gilt es zu nehmen, um das nächste Level zu erreichen? Könnte die Situation geschaffen worden sein, damit Du einen Schritt gehst, den Du bisher nicht gegangen bist? Schau Dir auch nochmal die Antworten aus Frage 2 an. Welche der Lösungsmöglichkeiten macht Dir <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a>. Bei welcher sträubst Du Dich diesen Schritt zu gehen. Wo musst Du Deine Komfortzone verlassen? Könnte es sein, dass Du in der Situation bist, um genau diesen Schritt zu gehen?</li>
<li>Was will ich hier und jetzt?<br />
Das ist der Moment der Entscheidung. Was sind Deine nächsten Schritte? Wie soll es jetzt weiter gehen? Für welche Lösung hast Du Dich entschieden und welche nächsten Schritte wirst Du jetzt unternehmen? Lege Dich fest, setze Dir Termine, schreibe Dir die nächsten Schritte auf. Tue alles, damit Du ins Handeln kommst und Du die Situation veränderst.</li>
</ol>
<p>Als ich diese Fragen gelesen habe, war ich sofort fasziniert. So ähnlich analysiere ich meine Situationen auch, allerdings bisher eher unbewusst und nicht immer so strukturiert. Und trotzdem waren die Ergebnisse jedes Mal erstaunlich. Daher gehe ich davon aus, dass dies sehr hilfreiche Fragen auf dem Weg Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> sein können. Ich habe sie mir gleich abgeschrieben und trage sie immer bei mir. Für mich ergänzen sie sich sehr gut mit den Fragen der <a title="Die Sedona Methode" href="http://www.kikidan.com/artikel/die-sedona-methode.html" target="_blank">Sedona Methode</a>, die ich auch immer bei mir trage, bzw. inzwischen auswendig kenne.</p>
<p>Melde Dich zu meinem Newsletter an und Du wirst nicht nur immer informiert, wenn ich neue Artikel geschrieben habe, Du bekommst auch noch eine Liste mit über 50 inspirierenden und motivierenden Filmen, die vielleicht Dein Leben und die Sicht auf Dein Leben verändern:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		<title>Willenskraft vs. Struktur</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/05/22/willenskraft-vs-struktur/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Willenskraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer und überall liest und hört man, dass man Willenskraft und Disziplin braucht, um erfolgreich zu sein, bzw. seine Ziele zu erreichen. In diesem Zusammenhang wird dann meistens noch davon gesprochen, dass man Willenskraft oder Disziplin trainieren kann wie einen Muskel. So trainiere ich jetzt schon seit vielen Jahren, aber so richtig zufrieden bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer und überall liest und hört man, dass man <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/willenskraft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Willenskraft">Willenskraft</a> und Disziplin braucht, um erfolgreich zu sein, bzw. seine Ziele zu erreichen. In diesem Zusammenhang wird dann meistens noch davon gesprochen, dass man <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/willenskraft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Willenskraft">Willenskraft</a> oder Disziplin trainieren kann wie einen Muskel. So trainiere ich jetzt schon seit vielen Jahren, aber so richtig zufrieden bin ich damit nicht. Vor ca. einiger Zeit bekam ich dann das erste Mal die Idee, dass das nicht alles sein kann. <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/willenskraft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Willenskraft">Willenskraft</a> schön und gut, aber es muss doch auch einfacher gehen.</p>
<p>Vor kurzem habe ich eine Studie gelesen, die nachgewiesen hat, dass es sogar nachteilig sein kann mit Willenskraft Ziele zu erreichen. Studenten wurde gesagt, dass diese eine Studie über &#8220;Essens Wahrnehmung&#8221; ist.  Voraussetzung war, dass sie mindestens 3 Stunden vor der Studie nichts gegessen habe und so leicht hungrig waren. Sie wurden in einen Raum geführt, in dem auf einem Tisch 2 Schüsseln standen. In der einen Schüssel waren frisch gebackene und noch warme Schokoladenkekse und in der anderen Schüssel Radieschen. Die vermeintliche Story war, dass beides angeblich unterschiedlich im Geschmack ist und sie am nächsten Tag gefragt werden, wie ihre Erinnerung an den Geschmack ist. So wurde der einen Hälfte Studenten gesagt, sie dürften 3 Kekse essen, während der anderen Hälfte gesagt wurde, sie dürfen 3 Radieschen essen. Währenddessen haben die Forscher den Raum verlassen, so dass die Radieschenesser die Möglichkeit hatten auch einen der lecker duftenden Kekse zu essen. Erstaunlicherweise hat das keiner getan. Obwohl sie die leckeren Kekse gerochen haben und hungrig waren, haben sie gemacht was ihnen gesagt wurde und nur die Radieschen gegessen. Das ist genutzte Willenskraft.</p>
<h2>Willenskraft und ihr Nachteil</h2>
<p>Danach war die Studie offiziell vorbei und eine andere Gruppe von Forschern betrat den Raum mit einer Studie, die vordergründig mit der vorherigen in keinem Zusammenhang stand. Sie wollten herausfinden, wer besser im Lösen von Problemen ist, Studenten oder angehende Abiturienten. Das forderte die Studenten heraus und sie wollten sich beweisen. Sie sollten komplizierte Puzzle lösen, die eigentlich gar nicht zu lösen waren. Sie hatten beliebig viele Versuche, um es zu versuchen. Die Keksesser verbrachten im Durchschnitt 19 Minuten mit dem Problem und versuchten es 34 mal das Problem zu lösen. Die Radieschenesser, die sich vorher mit Willenskraft davon abhalten mussten die Kekse zu essen, verbrachten im Durchschnitt 8 Minuten mit dem Problem und versuchten es nur 19 mal es zu lösen. Das ist weniger als die Hälfte der Zeit.</p>
<p>Das Ergebnis der Studie und vieler anderer Studien ist, dass wir für Willenskraft einen Preis zu zahlen haben. Willenskraft bzw. Selbstdisziplin ist eine sich erschöpfende Ressource. Auch da funktioniert der Vergleich mit einem Muskel. Geht man in ein Fitnessstudio und macht Bankdrücken, dann geht die erste Wiederholung noch sehr leicht. Mit jeder Wiederholung wird der Muskel mehr und mehr ausgepowert und irgendwann geht keine Wiederholung mehr und der Muskel benötigt erstmal einige Zeit, um sich zu erholen. Genauso läuft es mit der Selbstdisziplin. Die Radieschenesser haben ihren Selbstdisziplinmuskel schon stark benutzt und konnten in der danach folgenden Studie einfach nicht mehr. zwingst Du Dich als mit Willenskraft oder Disziplin dazu Dinge zu tun, dann fehlt Dir diese Kraft für die Aufgaben, die danach anstehen. Es gibt Situationen, wo das hilfreich und akzeptabel ist, langfristig würde ich das allerdings nicht machen, da der Willenskraftmuskel auch mal Zeit braucht, um sich zu erholen. Zum <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> gibt es noch andere Wege.</p>
<h2><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a> statt Willenskraft</h2>
<p>Was, wenn Du das nötige Maß an Willenskraft stark reduzieren kannst und trotzdem Deine Ziele erreichst? Mein Tipp aus der vorletzten Woche war ein Beispiel für so eine Möglichkeit. Mit dem <a title="Der automatische Handlungsauslöser" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/05/09/automatische-handlungsausloeser/">automatischen Handlungsauslöser</a> brauchst Du sehr viel weniger Willenskraft, um trotzdem die Dinge zu tun, die Du wichtig findest. Du benötigst etwas Willenskraft, um Dir immer wieder zu überlegen, wann und wie genau Du das dann machen möchtest und es am Besten schriftlich festzuhalten. Die benötigte Willenskraft ist allerdings sehr viel niedriger, als wenn Du Dich dann direkt dazu aufraffen musst es zu machen. Und selbst wenn die nötige Willenskraft ungefähr gleich groß ist, so hast Du sie doch auf 2 Tage verteilt, nämlich den Tag, an dem Du die Aufgabe festlegst und den Tag an dem Du die Aufgabe machst. So hatte Dein &#8220;Muskel&#8221; Zeit sich zu erholen.</p>
<p>Neben dem automatischen Handlungsauslöser gibt es noch sehr viel mehr Möglichkeiten, wie <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a>, eine angepasste Umgebung und ähnliches. Natürlich benötigst Du auch dafür Willenskraft, um diese Alternativen in Dein Leben zu implementieren, also ganz kommst Du um das Thema Willenskraft nicht herum. Eine optimale und nachhaltige Kombination aus Willenskraft, Selbstdisziplin und Techniken wie automatischer Handlungsauslöser, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> und vielem mehr zu finden, das ist auch ein Hauptbestandteil meines Workshops <a title="Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum</a>. Irgendwann ist es an der Zeit Dinge auch anzupacken und umzusetzen. Meiner Meinung nach kann man sich das ruhig so einfach wie möglich machen, das Ergebnis zählt.</p>
<p>In den kommenden Wochen und Monaten werde ich immer wieder Techniken und Tricks vorstellen, die Dir helfen Deine Ziele möglichst einfach und mit möglichst wenig Kraftaufwand zu erreichen. Machen musst Du es allerdings immer noch. Trage Dich hier in meinen Newsletter ein und Du wirst über meine zukünftigen Artikel und mehr informiert:</p>
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		<title>positives und negatives Denken war gestern</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/05/16/positives-und-negatives-denken-war-gestern/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/05/16/positives-und-negatives-denken-war-gestern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 23:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Lies die folgenden 4 Sätze und überlege Dir, mit welchen Du übereinstimmst und mit welchen nicht: Du bist eine bestimmte Art von Person und es gibt nicht viel, was daran etwas ändern kann. Egal was für eine Art von Person Du bist, Du kannst Dich immer grundlegend verändern. Du kannst Dinge anders tun, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lies die folgenden 4 Sätze und überlege Dir, mit welchen Du übereinstimmst und mit welchen nicht:</p>
<ol>
<li>Du bist eine bestimmte Art von Person und es gibt nicht viel, was daran etwas ändern kann.</li>
<li>Egal was für eine Art von Person Du bist, Du kannst Dich immer grundlegend verändern.</li>
<li>Du kannst Dinge anders tun, aber die wichtigen Teile von wer Du wirklich bist können nicht verändert werden.</li>
<li>Du kannst immer auch die Basis von der Person verändern, die Du bist.</li>
</ol>
<p>Welchen  dieser Punkte stimmst Du zu? Stimmst Du 1 und 3 zu, dann hast Du eine  &#8220;feste geistige Haltung&#8221;. Und wenn Du 2 und 4 zustimmst, dann hast Du  eine &#8220;wachstumsorientierte geistige Haltung&#8221;. (Bei anderen Kombinationen  scheinst Du ein wenig konfus.) Wie ich Dir gleich erläutern werde, kann  diese geistige Haltung für vieles in Deinem Leben verantwortlich sein.</p>
<p>Menschen,  die eine feste geistige Haltung haben, gehen davon aus, dass sie  bestimmte Fähigkeiten haben und andere nicht. Das fängt schon in der  Schule an. So glauben sie vielleicht, dass sie gut in Mathematik,  mittelmäßig in Naturwissenschaften und schlecht in Sprachen sind. Das  können sie vielleicht ein bisschen verändern, aber die Grundlagen  bleiben. Sie verlassen nicht gerne ihre <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> und machen Neues,  weil es sein könnte, dass ihnen das nicht auf Anhieb gelingt, dass  sichtbar wird, dass das keine vorhandene Fähigkeit ist und andere denken  sie sind Verlierer. Das kann sogar so weit führen, dass sie wenn sie  Neues wagen nicht viel Energie reinstecken, denn wenn es zu ihren  angeborenen Fähigkeiten gehört, dann müssen sie ja nicht viel  investieren, dann ist es ja schon da. Und wenn nicht, dann lohnt es den  Aufwand auch nicht.</p>
<p>Im Gegensatz dazu gibt es die Menschen, die  eine wachstumsorientierte geistige Haltung haben. Sie glauben, dass ihre  Fähigkeiten wie Muskeln sind, die sie nur trainieren müssen. Wenn sie  schlecht in Sprachen sind, dann glauben sie, dass das nur ein momentaner  Zustand ist und sie mit genügend <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> sehr gut darin werden können.  Sie können besser mit Fehlern und mit Kritik umgehen, denn sie wissen,  dass sie daran wachsen.</p>
<p>Nachdem Du die beiden Haltungen  kennengelernt hast und Deine Haltung identifiziert hast, interessiert  Dich vermutlich, welchen Einfluss Deine Haltung auf Dein Leben hat und  ob und wie Du sie verändern kannst wenn nötig. Carol Deck, Professor für  Psychologie an der Universität Stanford, hat ihre Kariere damit  verbracht die beiden Haltungen zu studieren und kam zu einem klaren  Ergebnis. Wenn Du Dein volles Potential leben möchtest, dann brauchst Du  die wachstumsorientierte Haltung. Genaueres findest Du in Ihrem Buch &#8220;<a title="Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt." href="http://www.amazon.de/dp/3492252273?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3492252273&amp;adid=0Y3W5SARMA19S6CBFAEV&amp;" target="_blank">Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt</a>&#8220;.</p>
<p>Sie hat Studien mit olympischen  Athleten, Musikern und Geschäftsleuten gemacht und das Ergebnis ist,  mit einer wachstumsorientierten Haltung kannst Du fast alles erreichen.  Menschen mit dieser Haltung, die, die sich gern fordern, Risiken  eingehen, Feedback annehmen, können gar nicht anders als voran zu  kommen.</p>
<p>Menschen  mit einer festen Geisteshaltung gehen davon aus, dass sie Dinge  entweder von Anfang an können, oder es nicht ihrs ist. Menschen mit  einer flexiblen Geisteshaltung wissen, dass sie nicht alles von Anfang  an können und sie wissen, dass sie mit genügend <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> alles erreichen  können. Sie planen die Fehler und Rückschläge in ihre Pläne ein und  nutzen sie, um noch schneller und mehr zu lernen. So bleiben sie  ausdauernd an ihren Zielen und erreichen früher oder später ihr Ziel.</p>
<h2>Wie kannst Du eine flexible Geisteshaltung entwickeln?</h2>
<ol>
<li><strong>Akzeptieren.</strong><br />
Akzeptiere, dass Du vielleicht eine ziemlich feste Geisteshaltung hast. Und akzeptiere, dass Forschungen scheinbar gezeigt haben, dass eine flexible Geisteshaltung der festen Geisteshaltung überlegen ist und Dir zu einem glücklichen und in allen Bereichen Deines Lebens erfolgreichen Leben verhelfen kann. Malcom Gladwell hat in seinem Buch &#8220;<a title="Überflieger" href="http://www.amazon.de/dp/3593388383?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3593388383&amp;adid=1FEBEB8MT1ZN0CV8KP4A&amp;" target="_blank">Überflieger</a>&#8221; aufgezeigt, dass Talent gar nicht so wichtig ist. Fast jeder kann mit ca 10 000 Stunden Übung zum Profi in dem entsprechenden Bereich werden.</li>
<li><strong>Beobachten.</strong><br />
Beobachte Dich und Deine Gedanken. Beobachte, wann Du Gedanken wie &#8220;Ich bin &#8230;&#8221; oder &#8220;Ich habe &#8230;&#8221; denkst. Mit diesen Gedanken legst Du Dich auf bestimmte Eigenschaften fest und das ist nicht so hilfreich, selbst wenn das positive Gedanken sind. Wenn Du zum Beispiel denkst &#8220;Ich bin stark.&#8221;, dann mag das erstmal positiv klingen. Mit solchen Gedanken hältst Du Dich aber davon ab weiter zu trainieren und noch stärker zu werden. Warum solltest Du trainieren, wenn Du schon stark bist?</li>
<li><strong>Gedanken verändern.</strong><br />
Überlege Dir, wie Du stattdessen lieber denken würdest. Was wäre ein flexibler, auf das Wachstum orientierter Gedanke? Um bei dem Beispiel aus Punkt 2 zu bleiben könnte zum Beispiel ein besserer Gedanke sein: &#8220;Mit jedem Training werde ich immer stärker.&#8221; Welchen Gedanken hättest Du gerne? Verändere Deinen alten Gedanken jedes Mal, wenn er Dir auffällt. Werde Dir Deines alten Gedanken bewusst und entscheide bewusst, wie Du ab jetzt stattdessen denken möchtest. Das gelingt vielleicht nicht sofort. Vielleicht fällt es Dir erst Stunden später auf, dass Du mal wieder einen festen Gedanken hattest. Egal, denke an die Situation und denke stattdessen den gewünschten Gedanken. Du wirst feststellen, dass Dir die zu verändernden Gedanken immer früher auffallen, irgendwann fällt es Dir während des Denkens auf und dann hast Du sie ersetzt.</li>
</ol>
<h2>Kindern eine flexible Geisteshaltung beibringen.</h2>
<p>Kennst Du das, wenn Eltern zu Kindern sagen: &#8220;Du bist  klug!&#8221;, &#8220;Du bist  sportlich!&#8221; und so weiter? Bisher hätte ich gedacht,  dass man dem Kind  damit Gutes tut. Laut Carol Deck führt das allerdings  zu einer festen  Geisteshaltung. Die Kinder glauben, dass sie das sind  und das fest  steht. Laut Carol Deck ist es besser, sowas zu sagen wie  &#8220;Ich bin stolz  auf Dich, wie hart Du an diesem Projekt gearbeitet  hast.&#8221;, &#8220;Es ist  gut, dass Du Deinem Trainer zugehört hast. Du hast das  heute schon viel  besser gemacht.&#8221; und so weiter. Das führt zu einer  flexiblen  Geisteshaltung. Der Fokus liegt nicht darauf, was man ist oder  nicht  ist, sondern darauf, wie man Dinge erreicht hat. Darauf, dass es   möglich ist durch die richtigen Schritte überall hin zu kommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>automatische Handlungsauslöser</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/05/09/automatische-handlungsausloeser/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/05/09/automatische-handlungsausloeser/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 16:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Was, wenn Du durch einen kleinen Trick die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dein Ziel auch erreichst verdreifachen kannst? Im letzten Beitrag über Entscheidungsstrategien hatte ich schon angekündigt, dass ich Dir heute einen kleinen Trick verrate, wie Du nachdem Du eine Entscheidung getroffen hast auch ins handeln kommst. Du kommst allerdings nicht nur ins Handeln, Du erhöhst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was, wenn Du durch einen kleinen Trick die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dein Ziel auch erreichst verdreifachen kannst? Im letzten <a title="Entscheidung treffen mal anders" href="http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/04/30/entscheidung-treffen-mal-anders/">Beitrag über Entscheidungsstrategien</a> hatte ich schon  angekündigt, dass ich Dir heute einen kleinen Trick verrate, wie Du  nachdem Du eine Entscheidung getroffen hast auch ins handeln kommst. Du kommst allerdings nicht nur ins Handeln, Du erhöhst die Wahrscheinlichkeit Dein Ziel zu erreichen laut einer Studie von 22 Prozent auf 62 Prozent. Allerdings gilt dieses Ergebnis nur für schwere Ziele. Leichte Ziele erreichst Du laut dieser Studie mit diesem kleinen Trick statt zu 78 Prozent zu 82 Prozent. Dieser kleine Trick hilft also gerade da, wo Hilfe auch nötig ist.</p>
<h2>Der automatische Handlungsauslöser</h2>
<p>Umso erstaunlicher findest Du vermutlich die Ergebnisse, wenn Du gleich liest, was der Trick ist: Beschreibe konkret, wann und wie Du den nächsten Schritt unternimmst. Das war es schon. Hier ein kleines Beispiel. Es wurde eine Studie mit älteren Leuten, so um die 65, gemacht, die eine Hüftoperation hatten. Sie wurden auf 2 Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat den ganz normalen Rehaplan usw. durchlaufen. Die andere Gruppe auch, allerdings hatte sie die Aufgabe sich Handlungsauslöser zu setzen. Wenn sie zum Beispiel vor haben in der nächsten Woche spazieren zu gehen, dann sollten sie sich überlegen wann genau sie spazieren gehen und wohin sie laufen. Ganz einfach, oder? Das Ergebnis der Studie war, dass die normale Gruppe 7 Wochen brauchte, um sich wieder selbst zu baden, also ohne Hilfe und die Gruppe mit den automatischen Handlungsauslösern nur 3 Wochen. Sie brauchten auch nur knapp einen Monat, um allein bei ihrem Auto ein- und auszusteigen, wohingegen die Kontrollgruppe knapp 2,5 Monate brauchte.</p>
<h2>Wie funktioniert er jetzt genau?</h2>
<p>Im Grunde ist es ganz einfach. Überlege Dir, was Du als nächstes machen möchtest, um Dein Ziel zu erreichen. Dann überlege Dir, wann Du es machen möchtest. Verknüpfe es dabei am Besten mit festen Gegebenheiten. Zum Beispiel: &#8220;Morgen Abend nach dem Zähneputzen möchte ich noch 10 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> machen.&#8221; oder &#8220;Wenn morgen Nachmittag der Besuch weg ist setze ich mich sofort an den Rechner und erledige die Hausaufgaben.&#8221; Ich habe keine Studie gefunden, die untersucht hat, ob <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> Techniken wie visualisieren den <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> noch verstärken. Ich denke allerdings, es wird nicht schaden. Während Du Dir also den nächsten Schritt überlegst und wann Du ihn ausführst, dann stelle Dir das am Besten gleich vor. Stelle Dir den Auslöser vor, also im ersten Beispiel das Zähneputzen und stelle Dir vor, wie Du danach die 10 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> machst.</p>
<h2>Die Sofort-<a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a></h2>
<p>Eine weitere Studie hat festgestellt, dass diese automatischen Handlungsauslöser so wirkungsvoll sind wie <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a>. Es ist sozusagen eine Sofort-Gewohnheit. In dem Liegestützbeispiel ist es also genauso wahrscheinlich, dass ich die Liegestütze tatsächlich mache, wenn ich den automatischen Handlungsauslöser nutze, wie wenn ich die Gewohnheit habe, jeden Abend nach dem Zähneputzen Liegestütze zu machen.</p>
<p>Jetzt weißt Du schon alles, um ihn auszuprobieren. Dieser Trick hat übrigens noch einen weiteren Vorteil. Du musst Dir überlegen, was Du als nächstes machen möchtest, um Dein Ziel zu erreichen. Du hast also nicht nur ein unklares Ziel, wo Du noch nicht so genau weißt, wie Du es erreichen kannst, sondern Du hast einen ganz konkreten Weg, bzw. zumindest einen ganz konkreten nächsten Schritt. Und Schritt für Schritt wirst Du so ganz leicht Dein Ziel erreichen.</p>
<p>Wenn Du weitere Tipps und Tricks bekommen möchtest, dann trage Dich einfach hier in den Newsletter ein:</p>
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		<title>Entscheidung treffen mal anders</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/04/30/entscheidung-treffen-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 16:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich in dem Beitrag &#8220;Wie wir eine Entscheidung treffen&#8221; beschrieben, wie eigenartig und nach welchen unbewussten Mustern wir manchmal Entscheidungen treffen. So kannst Du dort lesen, dass uns zu viele Möglichkeiten oft paralysieren und so eine Entscheidung verhindern.  Als eine Möglichkeit damit umzugehen habe ich Dir empfohlen Dir einen Zeitrahmen zu setzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich in dem Beitrag &#8220;<a title="Wie wir eine Entscheidung treffen" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/04/25/wie-wir-eine-entscheidung-treffen/">Wie wir eine Entscheidung treffen</a>&#8221; beschrieben, wie eigenartig und nach welchen unbewussten Mustern wir manchmal Entscheidungen treffen. So kannst Du dort lesen, dass uns zu viele Möglichkeiten oft paralysieren und so eine Entscheidung verhindern.  Als eine Möglichkeit damit umzugehen habe ich Dir empfohlen Dir einen Zeitrahmen zu setzen, innerhalb dessen Du eine Entscheidung treffen wirst.</p>
<p>Heute möchte ich noch ein wenig genauer darauf eingehen, wie Du eine Entscheidung treffen kannst. Ich habe dabei die Strategien in 4 grundlegende Muster aufgeteilt. Meistens benutzen wir sie aber mehr oder weniger gemeinsam, bewusst oder unbewusst. Die folgenden Strategien helfen Dir eine Entscheidung zu treffen:</p>
<ol>
<li><strong><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/intuition/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Intuition">Intuition</a></strong><br />
Wenn ich in ein Restaurant komme, wo ich noch nie war und die Karte etwas umfangreicher ist, dann überfliege ich die Karte und nehme einfach das Gericht, welches ich dabei genauer in die Augen bekomme und welches in mir ein hmmm auslöst. Das dauert nur wenige Sekunden und ich habe meine Wahl getroffen. Oft ergibt es sich, dass wir noch über das sprechen, was wir essen und ich höre von anderen Gerichten, die mir vermutlich noch besser schmecken und dann ändere ich meine Entscheidung manchmal noch. Ansonsten ist das eine Strategie, die sehr schnell zu einem Ergebnis führt. Ich nutze sie hauptsächlich bei Dingen, wo es nicht wirklich schlimm ist, wenn meine Entscheidung nicht ganz so glücklich war. Sollte mir das gewählte Essen nicht schmecken, dann bestelle ich mir eben einfach was anderes oder tausche mit einem meiner Begleiter. Ich kenne allerdings auch einige Menschen, die so gut wie alle Entscheidungen auf der Basis ihrer Intuition treffen. Sie haben einfach bei einer Möglichkeit ein besonders gutes Gefühl und für diese Möglichkeit entscheiden sie sich dann.</li>
<li><strong>Zufall</strong><br />
Wenn ich mit der ersten Strategie nicht weiter komme und eine, wie eben schon beschrieben, unwichtige Entscheidung zu treffen habe, lasse ich oft den Zufall entscheiden. Beim Essen schlage ich das Menü blind auf einer Seite auf und zeige mit dem Finger auf ein Gericht. Das führt zu Entscheidungen, die ich so sonst vermutlich nie treffen würde und so konnte ich schon das eine oder andere Mal etwas kosten, wo ich vorher gedacht hätte das schmeckt mir nicht. Dieser Weg immer wieder die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen gibt Dir die Möglichkeit immer wieder Neues auszuprobieren. Auch bei schwerwiegenderen Entscheidungen kannst Du einfach mal den Zufall entscheiden lassen und vielleicht lernst Du dann beim Umsetzen Deiner Entscheidung viel, auch über Dich selbst.</li>
<li><strong>rational</strong><br />
Diese Strategie eine Entscheidung zu treffen kennst Du vielleicht auch. Du hast sie entweder bewusst oder wie ich eher unbewusst gemacht. Als ich mein Auto gekauft habe, habe ich mich dieser Strategie bedient. Ich habe mir einpaar bevorzugte Marken und Modelle ausgesucht, was ich durch Intuition und Identität (4. Strategie) gemacht habe. Dann habe ich mir alle Informationen zu den einzelnen Modellen zusammengesucht und mir eine Art Pro und Contra-Liste angelegt. Unbewusst war die Strategie, da ich diese Liste nur im Kopf hatte. Ich habe mich nicht hingesetzt und explizit eine Liste erstellt. Ich kenne allerdings Menschen, die sich bei jeder wichtigen Entscheidung hinsetzen und alle Pros und Contras aufschreiben. Entweder zählen sie dann einfach nur die Anzahl der Gründe in jeder Spalte oder sie geben den Gründen noch Gewichtungen. Es kann ja sein, dass zum Beispiel der Grund, das Auto kostet 5000 Euro weniger als vergleichbare Modelle viel wichtiger ist als dass es nicht in der absoluten Traumfarbe erhältlich ist. (Mal abgesehen davon könnte man es für 5000 Euro vermutlich auch umlackieren lassen.) Bei dieser Methode solltest Du Dir bewusst sein, dass sie zwar rational scheint, aber es nicht wirklich ist. Die Kriterien, nach denen Du zum Beispiel die Gründe wählst, welche Du auf die Listen aufnimmst und wie Du sie gewichtest sind meistens nicht rational. Ansonsten würde es nur wenige Automodelle geben, denn jede Familie mit 2 Kindern würde das gleiche Auto fahren, weil sie die gleichen rationalen Gründe finden müssten. Es ist eher so, dass wir eine Vorstellung davon haben, was wir haben wollen und dann rationale Gründe dafür finden, uns auch dafür zu entscheiden.</li>
<li><strong>Identität</strong><br />
Oft entscheiden wir uns nach Kriterien, die eher von außer getriggert werden. Wir machen uns Gedanken wie &#8220;Wer bin ich?&#8221; bzw. &#8220;Wen oder was möchte ich darstellen?&#8221;, &#8220;Was ist das für eine Situation?&#8221; und &#8221; Was würde jemand wie ich in dieser Situation tun?&#8221; Denke mal über Deine letzten größeren Entscheidungen nach und sei dabei ehrlich mit Dir. Warum hast Du Dich wirklich für die Möglichkeit entschieden, für die Du Dich entschieden hast? Als ich mir damals überlegt habe, welches Auto ich kaufen möchte, war schon meine Vorauswahl sehr stark davon geprägt, was ich mit einzelnen Marken verbunden habe. So habe ich von vornherein Autos ausgeschlossen, die vielleicht vom rationalen Gesichtspunkt die bessere Alternative gewesen wären. Allerdings wollte ich das damit verbundene Image nicht, was mir andererseits ja auch egal sein hätte können. Obwohl ich mir heute solcher Dinge bewusst bin, beeinflussen solche Gedanken immer noch sehr stark meine Entscheidungen. Wenn ich zum Beispiel mit Vegetariern unterwegs bin entscheide ich mich sehr viel häufiger für ein vegetarischen Gericht, als wenn ich mit nicht Vegetariern unterwegs bin. Ich entscheide mich nicht so, weil ich sie beeindrucken möchte oder so, sondern es fühlt sich für mich einfach besser an, obwohl ich weiß, dass ich gerne Fleisch esse. In meiner Rebellenphase habe ich 8 Jahre lang vegetarisch gelebt. In meiner Umgebung war so gut wie keiner, der das verstanden hat, aber zu meiner Rebellenidentität gehörte das einfach dazu, also habe ich es gemacht. In den letzten Jahren habe ich meine Identität oft hinterfragt und mich gefragt, warum ich so handle wie ich handle und trotzdem habe ich das Gefühl, dass das immer noch der stärkste Treiber hinter meinen Entscheidungen ist. Wie ist es bei Dir?</li>
</ol>
<p>Wie schon erwähnt ist es eher selten, dass man eine Entscheidung nur mit einer der genannten Strategien trifft. Die meisten Menschen kombinieren sie bewusst oder unbewusst miteinander. Achte mal darauf, wie Du Deine Entscheidungen triffst. Welche Strategie nutzt Du dabei am häufigsten, bzw. welche Strategien nutzt Du in welchen Situationen? Bist Du mit Deinen Entscheidungen immer zufrieden? Probiere doch einfach mal bewusst eine andere Strategie aus. Beobachte dabei auch, ob Du dadurch zum selben Ergebniss kommst, wie mit Deiner normalen Strategie. Immer wieder erlebe ich Menschen, die so tun, als würden sie etwas anders machen, um dann doch immer wieder das Gleiche zu machen. Wenn Du weißt, welches Ergebniss Du gerne hättest, kannst Du mit fast jeder Strategie dieses Ziel auch erreichen. Nur den Zufall kannst Du in der Hinsicht nicht so gut beeinflussen. Was passiert also, wenn Du mal den Zufall Deine Entscheidungen treffen lässt? Wenn Du das eine zeitlang machst und die Entscheidungen auch umsetzt, könnte das einen kleinen Reset Deiner Entscheidungsstrategien bewirken. Noch besser funktioniert das, wenn Du Dir die Möglichkeiten auch von jemand anderes geben lässt, also selbst keine Vorauswahl triffst.</p>
<p>Ich wünsche Dir viel Spass und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> beim Beobachten Deiner Entscheidungsstrategien und beim Optimieren selbiger. Nächste Woche werde ich Dir einen kleinen Trick verraten, wie Du dafür sorgen kannst, dass Du Deine Entscheidungen auch umsetzt. Melde Dich einfach hier zum Newsletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn der Beitrag online ist:</p>
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<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/ec34923ff4aa434db364c8fc6fa0f219" alt="Entscheidung treffen mal anders" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wir eine Entscheidung treffen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/04/25/wie-wir-eine-entscheidung-treffen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 17:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren wurde unter Ärzten eine Studie durchgeführt, um zu ermitteln, wie Ärzte Entscheidungen treffen. Sie wurden in 2 Gruppe aufgeteilt und bekammen sehr ähnliche Aufgaben, mit nur einem kleinen aber feinen Unterschied. Die erste Gruppe bekam folgende Aufgabe: Ein 67 Jahre alter Patient hat schon seit vielen Jahren chronische Hüftschmerzen. Alle Medikamente haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren wurde unter Ärzten eine Studie durchgeführt, um zu ermitteln, wie Ärzte Entscheidungen treffen. Sie wurden in 2 Gruppe aufgeteilt und bekammen sehr ähnliche Aufgaben, mit nur einem kleinen aber feinen Unterschied. Die erste Gruppe bekam folgende Aufgabe: Ein 67 Jahre alter Patient hat schon seit vielen Jahren chronische Hüftschmerzen. Alle Medikamente haben versagt und es bleibt eigentlich nur noch eine schwerwiegende Operation, die viele Monate benötigt, um zu heilen. Doch plötzlich entdecken sie, dass sie ein Medikament noch nicht probiert hast. Was würden sie machen? Halten sie an der Operation fest oder lassen sie ihren Patienten das neu gefundene Medikament ausprobieren?</p>
<p>Die zweite Gruppe Ärzte erhielt genau die gleiche Aufgabe, außer dass sie nicht ein Medikament, sondern 2 Medikamente gefunden haben. Die zweite Gruppe hat also gleich 2 Möglichkeiten die heftige Operation zu vermeiden. Was denkst Du wie die Entscheidungen der beiden Gruppen ausgefallen sind?</p>
<p>Von der ersten Gruppe haben sich 48 Prozent entschieden das Medikament auszuprobieren und die Operation erst einmal auszusetzen. In der zweiten Gruppe haben sich nur 28 Prozent dafür entschieden eins der Medikamente zu probieren. Obwohl sie also doppelt so viele Möglichkeiten hatten die Operation erfolgreich zu verhindern, haben sie sich lieber für die Operation mit all ihren Konsequenzen entschieden.</p>
<p>Ok, wer weiß was in diese Entscheidung alles mit reinfließt, vielleicht wollte die zweite Gruppe ihrem Patienten nur die Qualen ersparen, die durch längere Versuche mit den Medikamenten auftreten könnten. Es wurden noch mehr Studien in diese Richtung gemacht, zum Beispiel im Bereich Verkauf.</p>
<h2>zu viele Möglichkeiten erschweren die Entscheidung</h2>
<p>In einem Einkaufszentrum wurde ein Stand mit Marmelade aufgebaut. An einem Tag wurden 6 Marmeladen zum Kosten und zum Verkauf angeboten. Am nächsten Tag wurde der gleich Stand mit 24 Sorten aufgebaut. Anzunehmen wäre, dass am zweiten Tag sehr viel mehr verkauft wird, weil es mehr Auswahl gibt und so jeder seinen Lieblingsgeschmack findet. Genau das Gegenteil war der Fall. Aber nicht nur, dass am ersten Tag mehr verkauft wurde, es wurde gleich 10 mal mehr verkauft. Aus dieser Studie resultieren übrigens viele Entscheidungen von Internet Marketern immer nur ein Produkt und am Besten auch nur eine Bezahlmöglichkeit anzubieten. Auch sie haben festgestellt, dass umso mehr Entscheidungsmöglichkeiten der Kunde hat, umso weniger kauft er. Mehr dazu erfährst Du in meinem <a title="erfolgreiches Marketing im Internet" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/erfolgreiches-marketing-im-internet/">Internet Marketing Workshop</a>.</p>
<p>Noch ein drittes Beispiel, welches ich selber schon erlebt habe. Als die Riesterrente eingeführt wurde, hatte ich noch einen Job. Mein damaliger Arbeitgeber war kulant genug seinen Mitarbeitern die Wahl der Versicherung und des Produktes zu überlassen. In vielen anderen Firmen hat ein Gremium diese Entscheidung für alle Mitarbeiter getroffen. Die Entscheidung meiner Firma uns die Wahl zu lassen wurde erst positiv aufgenommen, stellte sich aber im nachhinein als nachteilig heraus. Den plötzlich waren wir mit nahezu unendlich vielen Möglichkeiten konfrontiert. Nicht nur, dass wir uns für eine Versicherung entscheiden mussten. Wir mussten uns auch noch entscheiden in welche Märkte unser Geld investiert wird. Wollten wir Festgeld, einen Aktienfons, einen Immobilienfond oder doch lieber einen Rentenfond? Einen Aktienfond, der in Europa oder doch lieber in der ganzen Welt investiert ist? Und so weiter. Diese Unmenge an Wahlmöglichkeiten führte dazu, dass es entweder gedauert hat, bis wir uns für eine Möglichkeit entschieden hatten, oder dass sich viele Mitarbeiter einfach gar nicht entschieden haben. Als in Amerika die 401 (k) Rentenpläne eingeführt wurden, gab es ähnliche Ergebnisse. Je 10 zusätzliche Möglichkeiten, die die Arbeitnehmer bekommen haben, haben sich 2 Prozent weniger Mitarbeiter für einen Rentenplan entschieden.</p>
<h2>Was uns beim Entscheidung treffen hilft</h2>
<p>Wir Menschen scheinen also ein Problem damit zu haben Entscheidungen zu treffen, wenn wir zu viele Wahlmöglichkeiten haben. Ein Freund von mir hat das vor ein paar Wochen am eigenen Leib gespürt. Er hatte gekündigt und wollte sich selbstständig machen. Also begann er mit der Recherche und dem Nachdenken darüber, was er machen könnte. Nach 3 Monaten war er immer noch nicht wirklich weiter als am Anfang. Bei einem Treffen mit mir habe ich ihn darauf hingewiesen und ihm gezeigt, dass seine Strategie scheinbar nicht funktioniert. Die einfache Lösung in dieser Situation war, dass er sich einen Termin gesetzt hat, zu dem er sich entschieden haben wollte. Die Idee dahinter ist, dass es besser ist loszugehen, auch wenn man sich noch nicht hundertprozentig sicher ist, als nie loszugehen.</p>
<p>Alle erfolgreichen Menschen, die ich bis jetzt kennengelernt habe kommen sehr schnell ins Handeln. Lieber gehen sie erstmal in die falsche Richtung los und ändern nachträglich die Richtung noch einmal, als gar nicht loszugehen. Das Schöne an diesem Vorgehen ist auch, dass man auf dem Weg schon sehr viel lernt, was man dann auch wieder bei den nächsten Ideen anwenden kann. Falls Du mal in eine Situation kommst, wo Du vor lauter Möglichkeiten nicht weißt, wie Du Dich entscheiden sollst, dann empfehle ich Dir, setze Dir einen Termin, bis wann Du Dich entschieden hast und gehe los. Fang an zu handeln. Niemand sagt, dass Du Dein Leben lang bei dieser Entscheidung bleiben musst. Mehr zu diesem Thema erfährst Du bei meinem Workshop &#8220;<a title="Entscheidungen treffen lernen bei Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum</a>&#8220;. Übrigens erfährst Du dort auch, wie Du mit Situationen umgehen kannst, wo Du keine oder zu wenige Wahlmöglichkeiten hast.</p>
<h2>Wenn Deine Mitarbeiter Entscheidungen treffen müssen</h2>
<p>Eine ganz andere Dimension bekommt die Sache, wenn Du Mitarbeiter hast und möchtest, dass sie ihre Entscheidungen in Deinem Sinne treffen. Ich habe meiner Mitarbeiterin zum Beispiel gleich bei unserem ersten Treffen gesagt, dass es mir am Anfang am wichtigsten ist, dass sie sich trägt, sie also genügend Geld erarbeitet und sich möglichst bald selbst finanziert. Ich habe ihr also einen Rahmen gesteckt, der ihr die Klarheit gibt, welches von meinen vielen Projekten sie voran treibt und welches nicht. Natürlich muss sie dazu einschätzen können, welches meiner Projekte in welchem Zeitrahmen zusätzliche Einnahmen generiert. Das hat sie mit meiner Hilfe getan. Auch während sie sich um ein Projekt kümmert und eine Entscheidung treffen muss, braucht sie sich nur zu fragen, ob ihre Entscheidung dem Ziel der möglichst baldigen zusätzlichen Einnahmen dient oder nicht.</p>
<p>Falls Du auch ein Unternehmen hast, oder &#8220;nur&#8221; einen virtuellen Mitarbeiter und möchtest, dass sie eigenständig Entscheidungen in Deinem Sinne treffen, dann empfehle ich Dir, gib die Richtung so klar wie möglich vor. Gerade Mitarbeiter haben oft das Problem, dass sie vor lauter Möglichkeiten nicht wissen was sie machen sollen. Sie wollen aber auch nicht wegen jeder Kleinigkeit fragen. Also entscheiden sie entweder gar nicht, oder irgendwie, was sie glauben was richtig ist. Wenn Du ihnen aber einen klaren Rahmen gibst, dann fällt ihnen die Entscheidung viel leichter.</p>
<p>Übrigens, ein Rahmen wie &#8220;10% mehr Umsatz im nächsten Jahr&#8221; ist nicht wirklich sehr hilfreich, denn so gut wie kein Mitarbeiter kann wirklich einschätzen, welche seiner Entscheidungen jetzt wie zum Umsatz des Unternehmens beiträgt. Da ist sowas wie &#8220;Der Kunde hat immer Recht&#8221; schon was ganz anderes. Ein ähnliches Motto hat eine große Handelskette in Amerika und die tauschen sogar Autoreifen um, obwohl sie gar keine Autoreifen verkaufen.</p>
<p>Eine Entscheidung zu treffen ist allerdings nur der erste Schritte. Was Du tun kannst, um Deine Entscheidung auch umzusetzen und wie Du von Anfang an dafür sorgen kannst, dass Du  diese Entscheidung auch umsetzt, das erfährst Du in einem der nächsten Beiträge. Melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und Du erfährst sofort, wenn der entsprechende Artikel online ist:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/b2194db30f7246d191aa7704e8a8a81e" alt="Entscheidung treffen" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=574&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>erfolgversprechende Gewohnheit: Gib immer Dein Bestes</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/04/17/erfolgversprechende-gewohnheit-gib-immer-dein-bestes/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielleicht hast Du schon mitbekommen, dass ich vor meiner Selbstständigkeit als Sofwareentwickler tätig war. Der Job war immer mein Traum und auch die Firma gehörte zu den absoluten Traumfirmen für mich. Ich benutzte Ihre Programme schon lange und so war ich hoch motiviert, als ich bei ihnen angefangen habe. Die ersten 2 bis 3 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hast Du schon mitbekommen, dass ich vor meiner Selbstständigkeit als Sofwareentwickler tätig war. Der Job war immer mein Traum und auch die Firma gehörte zu den absoluten Traumfirmen für mich. Ich benutzte Ihre Programme schon lange und so war ich hoch motiviert, als ich bei ihnen angefangen habe. Die ersten 2 bis 3 Jahre habe ich fast durchgängig 12 Stunden am Tag gearbeitet. Nicht weil ich musste, sondern weil es mir so viel Spass gemacht hat. So kam es auch von ganz allein, dass ich immer neue Projekte angetragen bekommen habe. Auch mein Einkommen stieg stetig an. Nach ca. 3 Jahren habe ich begonnen mich immer intensiver mit meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> zu beschäftigen. Vorher ging es mir hauptsächlich um <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a>. So nach und nach ging es mir mehr und mehr um meine glückliche Zukunft, die, wie ich feststellen musste, nicht unbedingt mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> und viel Arbeit zu tun hat. Ich wurde immer unzufriedener mit meinem Job, wollte eigentlich was anderes machen, hatte aber nicht den Mut aus meinem gewohnten Leben auszubrechen. Stattdessen arbeitete ich immer weniger, machte nur noch Dienst nach Vorschrift. Auch die Zeit im Büro habe ich nicht so effektiv genutzt, wie ich sie hätte nutzen können und sollen. Ich rutschte immer mehr in diesen Trott. Heute würde ich sagen ich hatte eine depressive Phase.</p>
<p>Nachdem ich gekündigt hatte, begann ich meine Selbstständigkeit aufzubauen. Ich hatte das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a>, dass ich von Anfang an von meinem Lehrer und Mentor <a title="Persönlichkeitsentwicklung mit NLP Trainer Chris Mulzer" href="http://www.kikidan.com" target="_blank">Chris Mulzer</a> sehr stark unterstützt wurde. Erstaunlich finde ich, dass ich kaum motiviert war, obwohl die Tätigkeit wieder meinem Traum entsprach. Ich war immer noch in dem Trott gefangen und ich kam einfach nicht raus. Immer wieder hatte ich produktivere Phasen, in denen ich zum Glück die Basis für mein Einkommen in den nicht produktiven Phasen legen konnte. So nach und nach wurden die produktiven Phasen immer länger und ich denke ich bin inzwischen wieder so leistungsfähig wie früher, auch wenn mir bewusst ist, dass ich noch mehr schaffen kann.</p>
<p>erster Teil der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a>: sei fokussiert</p>
<p>Diese Lernerfahrung hat mir gezeigt, dass es für mich sehr wichtig ist immer mein Bestes zu geben. Sobald ich damit aufhöre gewöhne ich mich daran und dann dauert es auch wieder eine gewissen Zeit, bis ich wieder die Gewohnheit habe mich voll reinzuknien. Um an dieser Stelle eins klar zu stellen. Mit voll reinknien meine ich nicht unbedingt wieder 12 Stunden am Tag zu arbeiten. Ich arbeite sehr viel weniger als damals, aber wenn ich arbeite, dann bin ich voll dabei. Ich bin fokussiert auf meine Arbeit, kenne meine Ziele und die dazu gehörigen Prioritäten und arbeite das ab. Erstaunlicherweise hat sich meine Facebooknutzung dabei von allein stark reduziert und auch meine eMails fallen sehr viel kürzer aus.</p>
<p>zweiter Teil der Gewohnheit: gib Dich nicht mit Mittelmaß zufrieden</p>
<p>Das ist aber nur ein Teil von der Gewohnheit &#8220;Gib immer Dein Bestes&#8221;. Der andere Teil ist, dass ich mir wirklich überlege, wie ich das, was ich mache noch besser machen kann. Wie ich eine möglichst hohe Qualität liefern kann. Gelernt habe ich das von Chris. Wenn er sich einer Sache annimmt, dann macht er es richtig. Ein Beispiel: Vor ein paar Jahren sind ihm seine Seminarurkunden ausgegangen und er brauchte neue. Da er seine vorherigen Urkunden aus Restbeständen ich glaube der deutschen Bundesdruckerei, die die DM Scheine gedruckt haben, bekommen hatte, war da kein Weg mehr diese noch einmal zu bekommen. Also machte er sich auf die Suche. Ich weiß nicht mehr wie lange es gedauert hat, bis er dann endlich einen Kontakt hatte, der ihm die Qualität liefern konnte, die er haben wollte. Dann fing es aber erst an. Er und die Druckerei machten eine Vielzahl von Entwürfen, die verglichen, kombiniert und wieder verworfen wurden. Nach Monaten hatten sie ein Design gefunden. Damit nicht genug. Da er die Schweizer Banknotendrucker Orell&amp;Füssli als Druckerei gefunden hatte standem ihm auch einige der für Banknoten üblichen Sicherheitsmerkmale zur Verfügung, die natürlich alle mit zusätzlichen Kosten verbunden waren. Er musste sich entscheiden. Heraus kam eine Urkunde, die jeder seiner Teilnehmer gerne hervorzeigt und sich an die Wand hängt. Sie kostet ihn pro Stück zwar ca 9 Euro inklusive Prägung und Hologramm, aber das ist es ihm Wert und der Erfolg gibt ihm recht. Sieh selbst, was dabei herausgekommen ist: <a title="Seminarurkunde von kikidan media" href="http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2008/02/29/die-kikidan-seminarurkunde/" target="_blank">Seminarurkunde von kikidan media</a>.</p>
<p>Genauso gehe ich im Moment an mein nächstes Buch heran. Während ich das <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für Deine Persönlichkeitsentwicklung" href="http://www.amazon.de/dp/386882233X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=386882233X&amp;adid=0VZQD1XGH5QXWWENEW4A&amp;" target="_blank">erste Buch</a> noch fast ausschließlich mit Andreas geschrieben und wir so gut wie kein Feedback eingeholt haben, mache ich jetzt das komplette Gegenteil. Ich habe mir Coaches gesucht, die auf dem Gebiet der Wissensvermittlung Profis sind und die schon viele Jahre Erfahrung haben. Denen zeige ich im Moment immer wieder mein Inhaltsverzeichnis, und zwar nur das Inhaltsverzeichnis. In den letzten Tagen hat sich das Buch dadurch so stark weiterentwickelt und verbessert, dass ich davon vorher nicht einmal ansatzweise hätte träumen können. Aus unterschiedlichen Richtungen kommen unterschiedliche Anmerkungen und Anregungen, die das Gesamtkonzept wieder voran treiben und auch wieder neue Anregungen hervorrufen. So entsteht ein Buch, das wirklich das Beste ist, was ich im Moment <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> kann. Es ist sogar noch besser als ich es im Moment gekonnt hätte. Das hat den zusätzlichen Vorteil für mich, dass ich dabei sehr viel lerne, was ich dann auf meine nächsten Bücher, meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a> und meine Seminare anwenden kann. An dieser Stelle schonmal herzlichen Dank an meine Unterstützer.</p>
<p>Welche Vorteile hat die Gewohnheit immer das Beste zu geben für Dich?</p>
<ol>
<li><strong>Du bleibst immer im Fluß.</strong> Wenn Dir also eine Arbeit im Moment keinen Spass macht, bleibe dabei Dein Bestes zu geben. Denn früher oder später wirst Du wieder eine Arbeit haben, die Dir Spass macht und wo Du dann gleich durchstarten kannst und nicht wie ich, Dich erst wieder auf das Level heben musst. Nutze zum Beispiel <a title="NLP Ausbildung zum NLP Practitioner und NLP Master Practitioner" href="http://www.nlpdeutschland.com" target="_blank">NLP</a>, um für den nötigen Spass und die nötigen Ressourcen dabei zu sorgen.</li>
<li><strong>Du bist sehr viel besser drauf.</strong> Ist Dir schon einmal aufgefallen, wie zufrieden Du Abends ins Bett gehst, wenn Du weißt, Du hast heute Dein Bestes gegeben? Wie ist das, wenn Du weißt, dass Du den Tag eigentlich sinnlos verdaddelt hast?</li>
<li><strong>Du wirst anders wahrgenommen.</strong> Ich habe in meiner damaligen Firma keinen guten Eindruck hinterlassen. In den letzten Monaten habe ich eher mittelmäßige Arbeit geliefert. Was denkst Du was passiert, wenn mein damaliger Chef zum Beispiel eine eigene Firma aufmacht? Denkst Du er denkt dann an mich und hätte mich gerne dabei? Ich denke nicht. Wie sähe es aus, wenn ich damals bis zum Ende Höchstleistungen gebracht hätte?</li>
<li><strong>Du erreichst viel mehr.</strong> Durch Deine außergewöhnlichen Leistungen ziehst Du außergewöhnliche Geschäftspartner und Kunden an. Dir werden ganz andere Projekte zu- und angetraut. Du bekommst ganz andere Möglichkeiten, als jemand, der immer nur Mittelmaß ist.</li>
<li><strong>Du schaffst in weniger Zeit mehr und dienst so auch Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a>.</strong> Wie oben schon erwähnt, Bestleistung hat nichts mit Quantität zu tun, sondern mit Qualität. Wenn Du es gewohnt bist beste Ergebnisse zu liefern, dann schaffst Du das genauso schnell, wie jemand mittelmäßiges, der mittelmäßige Ergebnisse liefert. Ich würde sogar behaupten Du bist schneller. Da Du für Deine besseren Ergebnisse vermutlich auch besser bezahlt wirst verdienst Du so in kürzerer Zeit mehr und hast mehr Zeit für Dich, Deine Familie, Deine Freunde, Deine Hobbies oder einfach Deine Erholung.</li>
</ol>
<p>Jetzt bleibt mir nur noch zu sagen, dass Du diese Gewohnheit wie jede andere Gewohnheit auch trainieren kannst. Vielleicht fängst Du mit der <a title="Die Gewohnheit Dinge zu Ende zu bringen." href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/06/04/die-gewohnheit-dinge-nicht-zu-ende-zu-bringen/">Gewohnheit &#8220;Dinge zu Ende zu bringen&#8221;</a> an. Das hat mir sehr geholfen. Wenn Du dann die Dinge zu Ende bringst, kannst Du Dich zum Beispiel darauf konzentrieren zu lernen sie fokussiert zu erledigen. Wenn Du Dich Deiner Aufgabe widmest, dann sei voll bei dieser Aufgabe. Vielleicht gelingt Dir das am Anfang nur ein paar Minuten, das ist ok. Beim nächsten Mal gelingt es Dir vielleicht schon ein paar Minuten länger und so weiter. Ich bin im Moment bei knapp einer Stunde, die ich wirklich fokussiert arbeiten kann. Dann mache ich meistens eine kleine Pause, in der ich mich bewege, vielleicht ein paar Telefonate erledige und ähnliches. Danach folgt noch einmal eine fokussierte Phase. Je nach Umgebung und Tagesstimmung gelingt mir das mehr oder weniger oft. Wenn das mit dem Fokus halbwegs klappt kannst Du Dich zusätzlich damit beschäftigen, was das beste Ergebnis wäre und wie Du es erreichen kannst. Lass Dich nicht von Dingen wie höheren Kosten oder so abschrecken. Oft gibt es Wege, die dann gar nicht so teuer sind wie gedacht und andererseits könnte das Ergebnis ein vielfaches der Kosten wert sein. Denke in Möglichkeiten und nicht in Problemen.</p>
<p>Nach diesem Schlußwort nutze ich noch die Gelegenheit und lade Dich ein, Dich zu meinem Newsletter anzumelden. So erfährst Du immer, wenn ich neue Beiträge geschrieben habe und bekommst zusätzliche Informationen zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, erfolgreiche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> und ähnliches. Außerdem bekommst Du dann als einer der Ersten das erste Kapitel aus meinem neuen Buch. Melde Dich also gleich hier an, es lohnt sich:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/3bf8c3fa39294edbb8e4f7c3b8c8e38e" alt="erfolgversprechende Gewohnheit: Gib immer Dein Bestes" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Persönlichkeitsentwicklung und Authentizität &#8211; Wie passt das zusammen?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 12:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder unterhalte ich mich mit Menschen, die sich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung noch gar nicht beschäftigt haben. Ich erzähle ihnen dann oft begeistert, wie sich mein Leben dadurch verändert hat und wie ich mich verändert habe. Irgendwann schauen sie mich dann an und fragen mich: &#8220;Ist man dann überhaupt noch man selbst? Ist man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder unterhalte ich mich mit Menschen, die sich mit dem Thema <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> noch gar nicht beschäftigt haben. Ich erzähle ihnen dann oft begeistert, wie sich mein Leben dadurch verändert hat und wie ich mich verändert habe. Irgendwann schauen sie mich dann an und fragen mich: &#8220;Ist man dann überhaupt noch man selbst? Ist man dann noch authentisch?&#8221;</p>
<p>Ich habe diese Fragen jetzt so oft gehört, dass ich die Gelegenheit nutze und meine Gedanken dazu etwas ausführlicher darstelle. Als erstes gilt es zu klären, was Authentizität überhaupt bedeutet. Laut Wikipedia bedeutet <a title="Authentizität und Persönlichkeitsentwicklung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Authentizit%C3%A4t" target="_blank">Authentizität</a> &#8220;Echtheit im Sinne von als Original befunden&#8221;. Eigentlich könnte ich an dieser Stelle schon aufhören, denn Du bist immer Du. Egal wie sehr Du Dich bemühen würdest jemand anderem zu gleichen, es würde Dir nie gelingen. Du bleibst immer einzigartig und ein Original.</p>
<p>Ganz so einfach möchte ich es mir allerdings nicht machen. In Wikipedia gibt es noch einen Abschnitt, der sich explizit mit der Authetizität von Personen beschäftigt. Ich möchte ihn ihr Ausschnittsweise zitieren:</p>
<p>&#8220;Angewendet auf Personen bedeutet Authentizität, dass das Handeln einer  Person nicht durch äußere Einflüsse bestimmt wird, sondern in der Person  selbst begründet liegt. &#8230; Gruppenzwang und Manipulation beispielsweise unterwandern persönliche Authentizität.&#8221;</p>
<p>Das wirft in mir die Frage auf, wie sehr lassen sich Menschen, die sich noch nicht mit sich selbst und ihrer eigenen Entwicklung beschäftigt haben, von äußeren Einflüssen beinflussen? Bemerken sie überhaupt, dass sie beeinflusst werden? Wenn ich mir so die Glaubenssysteme vieler Bekannter und Verwandter ansehe, dann kann ich einfach nicht glauben, dass sie diese selbstbestimmt gewählt haben. Selbst wenn diese Glaubenssysteme für sie in ihrem Leben sehr hilfreich waren, müssten sie sie erstmal erkennen und sich nocheinmal bewusst für sie entscheiden, um als authentisch zu gelten.</p>
<p>In Wikipedia steht aber noch mehr. So haben die Sozialpsychologen Michael Kernis und Brian Goldman vier Kriterien ermittelt, die erfüllt sein müssen, damit man sich selbst als authentisch erlebt. Ich werde Dir diese vier Kriterien gleich vorstellen und sie durch meine Erfahrungen im Bereich der eigenen Persönlichkeitsentwicklung ergänzen:</p>
<ol>
<li><em>&#8220;Bewusstsein</em> – Ein authentischer Mensch kennt seine Stärken und  Schwächen ebenso wie seine Gefühle und Motive für bestimmte  Verhaltensweisen. Erst durch diese Selbstreflexion ist er in der Lage,  sein Handeln bewusst zu erleben und zu beeinflussen.&#8221;<br />
Bevor ich mit Persönlichkeitsentwicklung begonnen habe, kannte ich meine Stärken teilweise und meine Schwächen so gut wie gar nicht. Aber nicht nur das, Selbstreflexion war für mich ein Fremdwort. Immer waren die anderen oder die Umgebung Schuld, wenn irgendwas nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt habe. Schwächen hatte ich in meiner Welt keine und eigentlich hätte doch jeder erkennen müssen, was für ein super Typ ich bin. Durch dieses Kriterium bin ich damals also voll durchgefallen.<br />
Heute kenne ich meine Stärken und vor allem meine Schwächen. Ich überdenke mein Handeln. Teilweise gelingt mir das nicht bevor oder während ich handle, so dass ich immer noch ab und zu in Fettnäpfchen trete. Spätestens wenn die Emotionen ein wenig abgeklungen sind überlege ich mir, was ich da eigentlich getan habe, warum ich es getan habe und wie ich mich lieber verhalten hätte.</li>
<li><em>&#8220;Ehrlichkeit</em> – Hierzu gehört, der realen Umgebung ins Auge zu blicken und auch unangenehme Rückmeldungen zu akzeptieren.&#8221;<br />
Wie schon erwähnt hatte ich damals keine Fehler. Die Menschen meiner Umgebung haben mich nicht so wahrgenommen wie ich war und alles was sie mir als Rückmeldung gaben waren Lügen oder sie haben einfach nicht genau hingeschaut. Manche Leute würden sagen, dass ich damals ziemlich arrogant und ein Arschloch war. Arrogant zu sein, scheint mir dabei ziemlich dem Kriterium der Authentizität zu widersprechen. Ich hatte damals sogar ein Verhalten, mit dem ich mir viele Freunde vergrault habe. Wenn ich Feedback bekommen habe, welches mir nicht so gefallen hat, dann habe ich den Spieß sofort umgedreht und denjenigen verbal in der Luft zerrissen. Ich wollte es nicht hören und nicht wahrhaben.<br />
Heute hat sich das ziemlich verbessert, auch wenn ich ab und zu immer noch Schwierigkeiten habe mit Kritik umzugehen. Bis vor kurzem dachte ich noch, dass mir das inzwischen gut gelingt, aber beim ersten Teil des Trainers Trainings von Chris Mulzer haben mir einige Teilnehmer sehr klar vorgeführt, dass ich da doch noch nicht so weit bin wie ich mir das vorstelle. Mir das einzugestehen finde ich allerdings ziemlich ehrlich, so dass ich auch nach diesem Kriterium schon recht authentisch bin. Ich habe eben noch Schwächen.</li>
<li><em>&#8220;Konsequenz</em> – Ein authentischer Mensch handelt nach seinen Werten.  Das gilt für die gesetzten Prioritäten und auch für den Fall, dass er  sich dadurch Nachteile einhandelt. Kaum etwas wirkt verlogener und  unechter als ein Opportunist.&#8221;<br />
Durch meine Arroganz war ich damals schon sehr konsequent. Ob die Werte damals wirklich meine Werte waren kann ich nicht mehr so genau sagen, ich habe aber das Gefühl, dass sich da bei mir nicht viel geändert hat. Meine Werte scheinen heute immer noch die gleichen wie damals zu sein. Allerdings habe ich mir meine Werte inzwischen bewusst gemacht und mich bewusst für sie entschieden. Was dieses Kriterium betrifft empfinde ich mich heute nicht sehr viel authentischer als damals. Allerdings setze ich meine Konsequenz entspannter durch und stoße nicht mehr ganz so vielen Leuten vor den Kopf.</li>
<li>&#8220;<em>Aufrichtigkeit</em> – Authentizität beinhaltet die Bereitschaft, seine negativen Seiten nicht zu verleugnen.&#8221;<br />
Wie schon bei den anderen Kriterien erwähnt war ich damals nicht wirklich in der Lage mit Kritik umzugehen. Ich war ja sogar der Meinung, dass ich keine Schwächen habe. Passt nicht ganz dazu, dass man als authentischer Mensch seine negativen Seiten nicht verleugnet.<br />
Allerdings sehe ich auch heute keine negativen Seiten an mir. Ich sehe Schwächen, ja, die habe ich, aber negative Seiten? Vielleicht verstehe ich das Wort negativ in dem Zusammenhang auch falsch, oder ich habe da noch Entwicklungspotential, das kann ich im Moment nicht so genau sagen. Was denkst Du wie das mit den negativen Seiten gemeint ist?</li>
</ol>
<p>Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich durch den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, den ich in den letzten Jahren durchlaufen habe sehr viel authentischer geworden bin als ich es je war. Vielleicht bin ich noch nicht so authentisch wie ich sein könnte, aber ich bin auch nicht der Meinung, dass mein Prozess schon abgeschlossen ist. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich also sagen, dass Du durch Persönlichkeitsentwicklung eher authentischer wirst, als unauthentischer. Allein die Entscheidung an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten macht Dich authentischer, denn Du wirst selbstreflektiv und gestehst Dir Deine Schwächen ein. Du gestehst Dir Deine Schwächen ein und möchtest an ihnen arbeiten. Um Dich zu entscheiden, an welchen Schwächen Du warum arbeiten möchtest, musst Du Dir auch mehr oder weniger über Deine Werte bewusst sein. Damit erfüllst Du ein weiteres Kriterium für Authentizität. Wenn Du dann noch an Dir arbeitest, egal was die anderen sagen, ist auch schon das dritte Kriterium erfüllt. Bleibt die Aufrichtigkeit. Schon allein indem Du Dich für Deine Persönlichkeitsentwicklung entscheidest, wirst Du also sehr viel authentischer.</p>
<p>Ich glaube der beste Beweis, dass man seine Authentizität lebt ist, wenn man seine Träume lebt. Wenn auch Du Deine Träume leben möchtest, dann kann ich Dir vielleicht helfen. Genau um Dich dabei zu unterstützen habe ich den Workshop &#8220;<a title="Workshop zur Persönlichkeitsentwicklung: Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum!</a>&#8221; entworfen. Schau Dir mal an, was ich für Dich tun kann: <a title="Workshop zur Persönlichkeitsentwicklung: Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Workshop Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum!</a></p>
<p>Wenn Dich diese und ähnliche Themen interessieren, dann melde Dich zu meinem Newletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn ich wieder neue Beiträge verfasst habe, die Dich vielleicht interessieren:</p>
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<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/ce6b9573fccf4bf79444dd6010ff41b0" alt="Zählpixel Persönlichkeitsentwicklung und Authentizität" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
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		<title>Bücher erfolgreich zur Persönlichkeitsentwicklung nutzen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/04/02/bucher-erfolgreich-zur-personlichkeitsentwicklung-nutzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 18:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich heute mit einem Freund, der noch sehr viel mehr Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung gelesen hat als ich, darüber unterhalten, wie man mit all dem Wissen umgehen kann. Mir ging es sehr viele Jahre so, dass ich zwar Unmengen an theoretischem Wissen gesammelt habe, das aber scheinbar keine großen Auswirkungen auf mein Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich heute mit einem Freund, der noch sehr viel mehr Bücher zum Thema <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> gelesen hat als ich, darüber unterhalten, wie man mit all dem Wissen umgehen kann. Mir ging es sehr viele Jahre so, dass ich zwar Unmengen an theoretischem Wissen gesammelt habe, das aber scheinbar keine großen Auswirkungen auf mein Leben hatte. Zusammengefasst lag die Ursache darin, dass ich das Wissen nicht angewendet habe. Nur warum habe ich es nicht angewendet und vor allem, was habe ich getan und was kannst Du tun, um das Gelesene und Gelernt besser für Dich und Dein Leben zu nutzen?</p>
<p>Die meisten Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und auch zu anderen Themen sind voll mit Wissen und Erfahrungen. Oft schreibt da jemand über seine Erfahrungen und Forschungen der letzten Jahre oder sogar Jahrzehnte. Diese Menge kann einen ziemlich erschlagen, so dass viele in den Konsumiermodus umschalten. Mir erging es oft so. Ich habe ein Buch gelesen und mir dabei gedacht: &#8220;Ah, das ist interessent.&#8221;, &#8220;Oh, das müsste ich mal ausprobieren&#8221; usw. Es waren oft sehr viele Erkenntnisse, die ich alle gleichzeitig umsetzen wollte. Ich konnte mich nicht entscheiden und ich wollte mich auch gar nicht entscheiden.</p>
<h2>Fang mit einer Sache an</h2>
<p>Das ist mein erster Tipp an Dich. Nimm Dir aus dem Buch eine Sache raus, die Du gerne für Dich und Dein Leben ausprobieren möchtest und konzentriere Dich darauf diese Sache in Dein Leben zu integrieren. Wenn es Dir hilft kannst Du mit dem Weiterlesen des Buches auch erstmal anhalten, bis Du diesen einen Punkt für Dich getestet hast. Mir hat das am Anfang sehr geholfen. Ich habe dann einfach erstmal nichts weiter zu diesem Thema gelesen, bevor ich nicht meine Erfahrungen gemacht hatte. Das hat 2 Vorteile für Dich. Erstens integrierst Du etwas direkt in Dein Leben. Zweitens bildest Du mit Deinen Erfahrungen eine ganz andere Basis für das Weiterlesen des Buches. Du kannst das danach vermittelte Wissen ganz anders beurteilen und einschätzen und leichter entscheiden, was Du als nächstes umsetzen möchtest.</p>
<h2>Fang mit kleineren Dingen an</h2>
<p>Am Anfang solltest Du vielleicht auch beginnen erstmal kleine Aspekte umzusetzen. Mir hat es sehr geholfen mir Veränderungen vorzunehmen, die ich ganz leicht und schnell umsetzen konnte. Sobald ich mir Dinge vorgenommen habe, bei denen ich von äußeren Umständen abhängig war, oder die etwas mehr Zeit in Anspruch nahmen kam ich ins Straucheln und habe es dann gar nicht gemacht. Sei da ehrlich mit Dir. Es bringt Dir nichts Dir Großes vorzunehmen, wenn Du es dann nicht umsetzt. So nach und nach wirst Du immer besser darin werden die Dinge umzusetzen und dann kannst Du Dir immer noch die großen Ideen vornehmen. Außerdem kommst Du oft auch in kleinen Schritten an Dein Ziel. Ich hatte mir lange vorgenommen meinen Keller aufzuräumen. Ich wusste aber, dass ich dafür einen ganzen Tag brauche und so habe ich es von Wochenende zu Wochenende vor mir her geschoben. Der Keller war noch voll Umzugskisten, die ich erstmal nicht brauchte, die ich allerdings durchgehen wollte. Irgendwann hatte ich die Idee einfach jedes Mal wenn ich im Keller bin eine von den Kisten mit hoch zu nehmen und den Inhalt zu sortieren. Das hat zweimal sehr gut geklappt und dann hatte ich es erstmal wieder eine Zeitlang vergessen. Das war aber egal, denn ich war schon vorwärts gekommen. Zwei Kisten hatte ich schon aufgeräumt. Dann habe ich mal wieder dran gedacht und die nächste Kiste erledigt. Und so nach und nach räume ich jetzt meinen Keller auf. Es ist nicht schlimm, wenn ich es mal wieder vergesse. Beim nächsten Mal denke ich wieder dran und irgendwann ist der Keller wirklich aufgeräumt.</p>
<h2>Fange sofort an</h2>
<p>Wenn Du eine Entscheidung getroffen hast, was Du aus Deinem Buch umsetzen möchtest, dann habe ich hier noch einen weiteren scheinbar sehr wichtigen Tipp für Dich. Mache den ersten Schritt der Umsetzung sofort. Vor ein paar Monaten habe ich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0091939526?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0091939526&amp;adid=14QVDQ6ATK17XW5SN2YQ&amp;">The 4 Hour Body</a>&#8221; von Tim Ferriss gelesen. Er empfiehlt wenn man abnehmen möchte 5 Dinge, die man am Anfang machen kann, die seiner Meinung/Erfahrung nach zu mehr <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> führen. Seine Empfehlung war es möglichst 2 Dinge zu machen. Ich musste kurz überlegen, da ich gerade sehr bequem auf der Couch lag, habe mich dann allerdings entschieden aufzustehen und sofort ein paar Bilder von mir zu machen und mich zu messen. Erst danach habe ich weiter gelesen. Ich habe den ersten Schritt zum Abnehmen sofort unternommen und war schon unterwegs. Gerade die Messdaten haben mir dann auch immer wieder schöne Erfolgserlebnisse verschafft.</p>
<p>Immer wieder habe ich gelesen, dass man den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden machen soll. Meiner Erfahrung nach ist dieser Zeitraum zu groß. In 72 Stunden kann sehr viel passieren und bei mir hatten unterschiedliche andere Einflüße oft dazu geführt, dass ich nicht mehr so motiviert war. Deswegen mache ich den ersten Schritt jetzt wenn es geht sofort. Auch die nächsten Schritte plane ich so gut es geht, so dass ich mehr oder weniger gezwungen bin in die Richtung weiter zu gehen. Ich nutze die momentane <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a>, um alles so vorzubereiten, dass ich fast automatisch den Veränderungsprozess durchlaufe, oder zumindest ins Laufen komme. Vielleicht hört sich das für Dich im Moment kompliziert an. Deswegen empfehle ich Dir mit kleinen Dingen anzufangen und diese sofort umzusetzen. Wenn Du die Dinge dann so nach und nach größer werden lässt, lernst Du automatisch mit, was Du tun musst, damit Du auch diese umsetzt.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Im Grunde ist es ganz einfach. Nimm Dir lieber weniger vor als zu viel und fange sofort an. Wie Du Deine Umgebung so gestalten kannst, dass Du die Wahrscheinlichkeit erhöhst, den gewählten Veränderungsprozess auch vollkommen zu durchlaufen, darüber werde ich in einem der nächsten Beiträge ausführlicher berichten. Melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und Du bekommst eine Nachricht von mir, sobald dieser oder andere spannende Artikel zum Thema Persönlichkeitsentwicklung veröffentlicht sind:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorteile eines Assistenten für Deine Persönlichkeitsentwicklung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/03/26/vorteile-eines-assistenten-fuer-deine-persoenlichkeitsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 23:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Du meinen Newsletter abonniert hast, dann hast Du auch gesehen, dass ich nach einem Assistenten gesucht habe. Das habe ich nicht nur gemacht, weil ich zu viel zu tun habe, oder gerne unliebsame Aufgaben loswerden möchte. Ich habe es getan, weil es ein weiterer Schritt in meiner Persönlichkeitsentwicklung ist. Du fragst Dich jetzt vielleicht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Du meinen Newsletter abonniert hast, dann hast Du auch gesehen, dass ich nach einem Assistenten gesucht habe. Das habe ich nicht nur gemacht, weil ich zu viel zu tun habe, oder gerne unliebsame Aufgaben loswerden möchte. Ich habe es getan, weil es ein weiterer Schritt in meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> ist. Du fragst Dich jetzt vielleicht: &#8220;Was hat jetzt ein Assistent mit meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> zu tun?&#8221; Genau das möchte ich Dir jetzt ein wenig genauer erläutern.</p>
<h2>Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung durch/mit einem Assistenten</h2>
<ul>
<li><strong>Du wirst Deine Führungqualitäten entwickeln.</strong><br />
Egal wie Euer Verhältnis miteinander ist, Du bist der Boss. Manche Menschen können das sofort, andere müssen sich erst daran gewöhnen oder sich in diese Rolle reinleben. Vielleicht beginnst Du sogar Dich mit unterschiedlichen Führungsstilen zu beschäftigen und daraus Deinen eigenen zu entwickeln. Ich habe mich noch nicht so sehr mit Führungsstilen beschäftigt, allerdings merke ich, dass dieses Chef sein etwas mit mir macht. Ich trete schon jetzt (nach einer Woche Chef sein) auch in anderen Situationen bestimmter auf und führe die Situation.</li>
<li><strong>Du wirst Deine Kommunikation schulen.</strong><br />
Damit Dein Assistent macht was Du möchtest, ist es nötig, dass Du ihm das auch mitteilen kannst. Du musst Dir also überlegen, was Du wie kommunizierst und wie Du überprüfst, dass er auch verstanden hat, was Du möchtest. Auch diese Fähigkeit hilft Dir in vielen anderen Lebenslagen.</li>
<li><strong>Du entwickelst klare Gedanken.</strong><br />
Um klar zu kommunizieren, musst Du Deine Gedanken ordnen. Nur wenn Du klare Gedanken hast kannst Du auch klar kommunizieren. Vielleicht nutzt Du das Meta Modell aus dem Modell von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a>, um Deine Gedanken zu hinterfragen und sie auch für Dich klarer zu bekommen.</li>
<li><strong>Du musst lernen abzugeben.</strong><br />
Gerade vielen Selbstständigen fällt es scheinbar sehr schwer Aufgaben abzugeben. Immer wieder unterhalte ich mich mit Selbstständigen, die der Meinung sind alles selbst machen zu müssen, weil es sonst vielleicht nicht gut genug gemacht wird. Im Ende führt das dann zu dem berühmten selbst und ständig, was man Selbstständigen nachsagt. Ein Assistent hilft Dir Dich von solchen und ähnlichen Gedanken zu lösen. Wenn Du Dich für einen entschieden hast, dann hast Du ihn ja da und dann wirst Du ihm sehr wahrscheinlich auch Aufgaben geben. Und glaube mir, wenn Du damit erstmal angefangen hast, dann fallen Dir immer mehr Dinge ein, die er für Dich tun kann.</li>
<li><strong>Aufgabenverteilung</strong><br />
Eine der größten Herausforderungen für mich in den letzten Tagen war mir zu überlegen, welche Aufgaben gebe ich meiner Assistentin und welche mache ich selbst. Dabei habe ich mir über einige Dinge Gedanken gemacht. Natürlich hätte ich ihr einfach die Aufgben geben können, vor denen ich mich schon lange gedrückt habe, weil sie mir keinen Spass machen. Andererseits möchte ich länger mit ihr zusammen arbeiten und da ist es vielleicht nicht ganz so hilfreich ihr nur die ganzen blöden Aufgaben zu geben. Klar, früher oder später wird sie sehr wahrscheinlich auch solche Aufgaben bekommen. Für den Anfang lief es darauf hinaus, dass ich ihr Aufgaben gebe, die ihr Spass machen und bei denen sie auch was lernt. So ganz nebenbei habe ich dann einfach die Sachen gemacht, die ich schon länger vor mir hergeschoben habe und die ich eigentlich ihr geben wollte. Außerdem muss ich öfter Dinge vorbereiten, damit sie ihre Arbeit machen kann. Auch das will geplant sein, sonst sitzt sie rum und wartet bis ich fertig bin.</li>
<li><strong>Du strukturierst Deine Arbeit/Dein Unternehmen.</strong><br />
Während der Gedanken über die Aufgabenverteilung ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht so genau weiß, was bei mir alles ansteht. Ich habe viele Projekte gleichzeitig, ob das gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt. Natürlich habe ich meine Projekte grob im Kopf und auch was da so alles für getan werden muss. So richtig überzeugt hat mich das aber nicht und das ist mir erst richtig klar geworden, als ich meiner Assistentin Aufgaben geben wollte. Also habe ich mich bei <a href="http://www.mindmeister.de">Mindmeister.de</a> angemeldet (da kann man Mindmaps sharen und gemeinsam bearbeiten) und eine Mindmap mit allen meinen Projekten und den dazugehörigen Aufgaben angelegt. Die Aufgaben habe ich noch prioritisiert und teilweise mit einem Datum versehen. Außerdem habe ich wenn möglich auch gleich eine Zuordnung getroffen, wer für die Aufgabe verantwortlich ist. Jetzt habe ich einen viel besseren Überblick über mein Unternehmen als vorher. Das fühlt sich sehr gut an.</li>
<li><strong>Du musst Prioritäten setzen.</strong><br />
Durch die vielen Projekte und die vielen Fähigkeiten meiner Assistentin hätte ich ihr eine ganze Menge Aufgaben geben können. Zu tun hätte sie immer genug. Andererseits führe ich ein Unternehmen und so habe ich mir überlegt, dass ich das Geld, welches ich für sie ausgebe auch gerne wieder herein bekommen würde. Daher habe ich mir überlegt ihr erstmal die Aufgaben zu geben, die möglichst zeitnah auch wieder Geld hereinbringen können oder dazu beitragen. Ich habe mir also Gedanken gemacht, was erledigt werden muss, um mehr Geld zu erwirtschaften. Da ich von meinem Unternehmen wirtschaftlich nicht abhängig bin war das bisher nicht unbedingt meine Herangehensweise. Bisher habe ich eher gemacht, worauf ich gerade Lust hatte, oder was gemacht werden musste. Geld spielte dabei als Entscheidungskriterium kaum eine Rolle. Andererseits habe ich mit diesem Vorgehen auch mehr oder weniger stark verhindert, dass mein Unternehmen erfolgreich ist. Ich denke das wird sich jetzt ändern, denn ich habe auch eine Verantwortung übernommen.</li>
<li><strong>Du hast Verantwortung für Deine Angestellten.</strong><br />
Ok, ob Du die Verantwortung übernimmst liegt bei Dir. Für mich ist das mit der Assistentin einerseits ein Versuch, andererseits möchte ich alles dafür geben, dass er erfolgreich verläuft. Ich weiß, wenn das nicht klappt wird sie ganz einfach einen neuen Job, bzw. Auftrag finden und trotzdem fühle ich mich für sie verantwortlich. Ich möchte, dass sie sich bei mir wohl fühlt, dass sie gefordert und gefördert wird, dass sie Neues lernt und ihre Fähigkeiten nutzen kann und natürlich auch, dass sie regelmäßig und pünktlich ihr Geld bekommt. Um das alles sicher zu stellen mache ich mir schon einige Gedanken und das verändert mich spürbar.</li>
<li><strong>Du solltest als Vorbild voran gehen.</strong><br />
Auf einmal bin ich Vorbild. Da ist jemand, dem ich Aufgaben gebe und irgendwie fühlt es sich für mich komisch an, wenn ich nur daneben sitze und ihr dabei zusehe, wie sie die Aufgaben erledigt. Also arbeite ich auch konzentriert. An unserem ersten gemeinsamen Arbeitstag habe ich sehr viel mehr geschafft als an einem Arbeitstag, wo ich allein arbeite. Mir war irgendwie nicht danach nebenbei noch zu chaten oder eMails zu beantworten. All die Dinge, die ich mir durch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> angewöhnen wollte habe ich auf einmal von ganz allein gemacht. Es hat mich keine Überwindung oder so gekostet. Das hat sogar in den darauf folgenden Tagen angehalten, so dass ich auch da sehr viel produktiver war. Die Vorbidlfunktion wird sich vermutlich noch auf weitere Bereiche ausdehnen, ich bin schon gespannt.</li>
</ul>
<p>Du siehst, ein Assistent kann für Dich viele Vorteile haben, die weit darüber hinaus gehen, dass er Dir Arbeit abnimmt. Mir war das teilweise bewusst, weswegen ich mir schon lange vorgenommen habe, dass sobald ich genügend verdiene ich mir sofort jemanden suche. Wie einschneidend diese Entscheidung ist, wird mir aber erst jetzt so nach und nach klar, wo ich wirklich jemanden gefunden und eingestellt habe. Das Thema ist also noch relativ frisch für mich und so werde ich sicher noch öfter über meine Erfahrungen und Entwicklungen berichten. Wenn Dich das interessiert oder wie Du Deinen Unternehmensaufbau oder Deine Persönlichkeitsentwicklung weiter fördern kannst, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an:</p>
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		<title>Welcher Risikotyp bist Du?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 22:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dir ist sicher schon aufgefallen, dass die Menschen in Deiner Umgebung unterschiedlich start dazu bereit sind Risiken einzugehen. Hast Du auch schonmal darauf geachtet in welchen Bereichen sie wie sehr dazu bereit sind? Es ist nämlich nicht so, dass jemand, der gerne mal mit einem Gleitschirm von Hochhäusern springt auch gerne sein Geld z.B. an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dir ist sicher schon aufgefallen, dass die Menschen in Deiner Umgebung unterschiedlich start dazu bereit sind Risiken einzugehen. Hast Du auch schonmal darauf geachtet in welchen Bereichen sie wie sehr dazu bereit sind? Es ist nämlich nicht so, dass jemand, der gerne mal mit einem Gleitschirm von Hochhäusern springt auch gerne sein Geld z.B. an der Börse riskiert.</p>
<p>Es gibt scheinbar unterschiedliche Bereiche, in denen wir mehr oder weniger stark bereit sind ein Risiko einzugehen. Falls Du Dich nach meinem letzten Beitrag entschieden hast Dir ab jetzt größere Ziele zu stecken, dann sollte Dir auch bewusst sein, dass Du um sie zu erreichen meistens auch größere Risiken auf Dich nehmen musst. Im Grunde heißt das, um größere Ziele zu erreichen, musst Du Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> stärker erweitern.</p>
<p>Ich habe festgestellt, umso größer die Komfortzone ist, umso stärker ist man auch bereit Risiken einzugehen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es unterschiedliche Bereiche der Komfortzone gibt. Viele denken beim Verlassen der Komfortzone an Dinge wie Fallschirmspringen, Bungeejumping usw. Das ist allerdings nur ein Teil. Wenn Du Dich diesem Teil stellst, wirkt sich das zwar auch auf die anderen Bereiche aus, früher oder später solltest Du Dich allerdings auch direkt diesen anderen Bereichen stellen. Deswegen haben wir (Andreas und ich) unser Buch in verschiedene Bereiche aufgeteilt.</p>
<p>Für Dich könnte der Bereich am interessantesten sein, in dem Du im Moment am wenigsten bereit bist ein Risiko einzugehen. Bei mir war das lange Zeit der körperliche Bereich, weswegen ich da in der Vergangenheit viel gemacht habe. Im Moment ist es eher der soziale und der emotionale Bereich, weswegen ich diesen beiden Bereichen jetzt mehr <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufmerksamkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a> widme und Übungen mache.</p>
<p>Ein paar Bereiche habe ich ja jetzt schon erwähnt. Ich werde sie und die anderen gleich ausführlich vorstellen. Während Du über die einzelnen Bereiche liest, kannst Du Dir auf einer Skala von 1 bis 10 markieren, wie risikobereit Du in diesem Bereich bist. So erhältst Du Dein persönliches Risikoprofil und kannst das für Dich als Basis für Deine weitere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> nutzen. Vielleicht wiederholst Du das alle halbe Jahre und kannst so Deine Entwicklung nachvollziehen.</p>
<h1>Risikotypen</h1>
<h2>körperlich</h2>
<p>Bist Du jemand, der sich sofort begeistern lässt, wenn es heißt Fallschirmspringen, Free Climbing oder ähnliche Dinge zu machen? Denkst Du Paragliding ist gefährlich und deshalb nimmst Du lieber Abstand davon? Ich denke Du hast verstanden, worum es beim körperlichen Risiko geht. Wie schätzt Du Dich da auf einer Skala von 1 bis 10 ein. Wie bereit bist Du ein körperliches Risiko einzugehen?</p>
<h2>sozial</h2>
<p>Es gibt Menschen, die kommen überall mit den Leuten in Kontakt. Sie sprechen einfach jeden an oder stellen sich auch mal vor eine Gruppe von Menschen. Andere sind da schon vorsichtiger. Ihnen fällt es aber noch leicht z.B. mal nach dem Weg zu fragen. Und es gibt auch Menschen, die sich so gut wie möglich von fremden Menschen fern halten, vielleicht gerade so reagieren, wenn sie angesprochen werden aber &#8220;niemals&#8221; von sich aus jemand fremdes ansprechen. Wie schätzt Du Dich auf einer Skala von 1 bis 10 ein?</p>
<h2>emotional</h2>
<p>Vermutlich hast Du schon eine Ahnung, worum es hierbei geht. Wie gehst Du mit Deinen Gefühlen um? Kannst Du Deine Gefühle zulassen? Kannst Du sie zeigen? Kannst Du Dich ihnen hingeben und sie auch mal aus Dir ausbrechen lassen? Wie schätzt Du Dich ein?</p>
<h2>finanziell</h2>
<p>Hast Du Dich schonmal auf eine Zeit eingelassen, wo Du nicht wusstest, ob und wie Du in Zukunft Geld verdienen wirst? Hast Du schon ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/unternehmer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Unternehmer">Unternehmer</a> gegründet? Hast Du schonmal Aktien gekauft? Gehst Du ins Casino und spielst um Geld? Wie gehst Du mit Geld um? Hältst Du es lieber bei Dir oder setzt Du auch mal alles auf eine Karte? Von 1 bis 10, wo siehst Du Dich?</p>
<h2>intellektuell</h2>
<p>Wie oft beschäftigst Du Dich mit neuem Wissen, mit neuen Themengebieten und mit neuen Denkansätzen? Wie bereit bist Du Deine Meinung für eine andere aufzugeben? Kannst Du Dich auf Gedankenexperimente einlassen? Kannst Du all das, was Du bisher gelernt und erfahren hast in Frage stellen und aus einem komplett anderen Blickwinkel neu betrachten? Was denkst Du, wo Du Dich auf der Skala von 1 bis 10 befindest?</p>
<p>So, jetzt müsstest Du fünf Punkte haben. Wie sieht Dein Profil aus? Was für ein Risikotyp bist Du? Welche Konsequenzen ergeben sich für Dich aus diesem Ergebnis? Möchtest Du etwas verändern oder bist Du zufrieden mit Dir? Egal wie das Ergebnis ist, ich freue mich, wenn Du Dich einfach hier für meinen Newsletter anmeldest und so immer wieder über neue Beiträge informiert wirst, die vielleicht Dein Leben verbessern:</p>
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		<title>6 Gründe Dir große Ziele zu setzen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/03/13/6-gruende-dir-grosse-ziele-zu-setzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder lese ich in sogenannter Erfolgsliteratur wie wichtig es ist sich möglichst große Ziele zu setzen. Gerade hat mich ein Vortrag von Larry Page (Mitgründer von google) wieder daran erinnert. Vor einigen Monaten habe ich in einem Seminar versucht die Teilnehmer von dieser Idee zu überzeugen, was mir damals noch nicht so gut gelungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder lese ich in sogenannter Erfolgsliteratur wie wichtig es ist sich möglichst große Ziele zu setzen. Gerade hat mich ein <a title="Larry Page gibt Tipps für Unternehmer" href="http://ecorner.stanford.edu/authorMaterialInfo.html?mid=1076" target="_blank">Vortrag von Larry Page</a> (Mitgründer von google) wieder daran erinnert.</p>
<p>Vor einigen Monaten habe ich in einem Seminar versucht die Teilnehmer von dieser Idee zu überzeugen, was mir damals noch nicht so gut gelungen ist. Mir fehlte die Argumentation. Mir war es klar, aber ich konnte es nicht rüber bringen. Seit dem habe ich die Gründe gesammelt, die dafür sprechen sich wirklich große Ziele zu setzen:</p>
<p><strong>1. Umso größer das Ziel ist, umso mehr Ressourcen gestehst Du ihm zu.</strong><br />
Dieser Gedanke stammt aus dem Vortrag von Larry Page und wurde von Tina Seelig in ihrem Buch &#8220;<a title="What I wish I knew when I was 20" href="http://www.amazon.de/dp/0062047418?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0062047418&amp;adid=1X6FNZDV0W0E6FEXFEEV&amp;" target="_blank">What I wish I knew when I was 20</a>&#8221; aufgegriffen. Sie bringt in ihrem Buch ein sehr schönes Beispiel. Wenn Du von Dir aus ans andere Ende der Welt willst, dann bereitest Du Dich auf die Reise ausführlich vor, planst Verspätungen und andere Probleme ein und gibst Dir auch mehr als genug Zeit Dein Ziel zu erreichen. Du gibst auch nicht bei Problemen auf. Dann dauert es eben etwas länger oder Du findest einen anderen Weg als den geplanten. Wenn Du aber nur von Dir aus ins Büro fährst, dann ist alles ganz knapp geplant. Wenn dann z.B. eine Strassensperre kommt, kommt Dein ganzer Plan durcheinander. Wenn dann das Ziel nicht wichtig genug ist, könnte es gut sein, dass Du umkehrst.</p>
<p><strong>2. Du musst anders denken.</strong><br />
Im Moment bereite ich mich auf einen Triathlon vor, den ich mit meiner momentanen Verfassung vermutlich nicht schaffen würde. Das Ziel ist für mich schon sehr hoch gesteckt. Daraus folgt für mich, dass ich nicht einfach ab und zu trainiere und mich ab und zu mal mit gesunder <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> beschäftige. Nein, ich muss regelmäßig trainiere und einer strengen Diät folgen. Ich muss Dinge komplett anders machen. Ähnlich funktioniert es bei finanziellen Zielen. Wenn Du Dir vornimmst in diesem Jahr 500 Euro mehr zu verdienen, dann musst Du Dir dafür eine Lösung überlegen und wirst sie vermutlich auch schnell finden, ohne wirklich viel verändern zu müssen. Was passiert aber, wenn das 100fache oder 1000fache von dem verdienen möchtest, was Du im Moment verdienst? Dann musst Du Dich komplett anders verhalten und anders denken. Du findest komplett andere Lösungen.</p>
<p><strong>3. Du sprengst Deine Glaubenssysteme.</strong><br />
Mit einem Freund hatte ich letztens ein Coachinggespräch. Ich fragte ihn nach seinen Zielen und wieso er sich gerade dieses Ziel gesetzt hat. Heraus kam, dass er sich noch gut vorstellen konnte dieses Ziel zu erreichen. Mit all den eigenen Erfahrungen und dem, was er bei anderen gesehen hatte, fand er dieses Ziel hoch und erreichbar. Dass das nur seinem momentanen Glaubenssystem entspricht, konnte ich ihm im weiteren Verlauf des Gespräches klar machen. Er erkannte, wie sehr er sich durch sein Glaubenssystem beschränkt und arbeitet jetzt an der Veränderung seiner Glaubenssätze.</p>
<p><strong>4. Du machst Dinge anders als andere.</strong><br />
Es gibt die sogenannten Early Adopters und die Lemminge, die ihnen hinterherlaufen. Was glaubst Du wer erfolgreicher ist? Lange Zeit galt, dass der Mensch eine Meile nicht unter 4 Minuten laufen kann. Einer, nämlich Roger Bannister, glaubte das nicht und durchbrach die 4 Minuten Marke 1954. Kurz nach ihm schafften es noch einige andere, aber das hatte keine Bedeutung mehr. Er war derjenige, der es als Erster geschafft hat. Er wird immer wieder erwähnt, während die anderen keine Beachtung mehr finden, obwohl sie dann schneller waren als er. Vor google basierten Suchmaschinen auf Katalogen. Nur Seiten, die in diese Kataloge eingetragen waren, konnten gefunden werden. Da jede neue Seite erst begutachtet wurde, waren die Kataloge mehr oder weniger stark veraltet. Google hat ein neues System eingeführt. Ein Programm durchstöbert ständig das Internet nach neuen Seiten und fügt diese automatisch dem Katalog hinzu. Dadurch war google sehr viel aktueller und der Katalog sehr viel umfangreicher, was schließlich die Basis für googles <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> war. Solche Beispiele finden sich überall. Schau mal genau hin.</p>
<p><strong>5. Du gestaltest Deine Welt.</strong><br />
Du bekommst was Du Dir wünschst. Ich möchte jetzt keine Diskussion darüber anfangen, ob das Universum Wünsche erfüllt, oder ob das Unbewusste ständig auf der Suche ist, um Dir Deine Wünsche zu erfüllen. Tatsache ist, dass es inzwischen Unmengen an Studien gibt, die zeigen, dass Menschen mit Zielen mehr erreichen als Menschen ohne Ziele. Und Menschen mit großen Zielen erreichen auch mehr als Menschen mit kleinen Zielen. Wenn also nur die Wahl des größeren Ziels dafür sorgt, dass Du mehr erreichst, warum dann nicht ein möglichst großes Ziel wählen? Das Ziel zum Mond zu fliegen ist da ein sehr schönes Beispiel. Damals war die NASA in der Weltraumeroberung weit hinter der Sowjetunion zurück. Das Ziel zum Mond zu fliegen war jenseits von allem, was damals für möglich gehalten wurde und trotzdem hat die NASA dieses Ziel innerhalb weniger Jahre erreicht und die Sowjetunion überholt.</p>
<p><strong>6. Du musst Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> verlassen.</strong><br />
Vielleicht ist es Dir ja schon bewusst geworden während Du die anderen Punkte gelesen hast. Um große Ziele zu erreichen kannst Du nicht so weiter machen wie bisher. Du musst Deine Komfortzone verlassen. Du musst Dich verändern und an Deiner Persönlichkeit arbeiten. <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> gibt es also so ganz nebenbei dazu.</p>
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		<title>Erfahrungsbericht eines &#8220;Aussteigers&#8221;</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/03/05/erfahrungsbericht-eines-aussteigers/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 21:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<description><![CDATA[Math, ein sehr guter Freund von mir hat vor etwas mehr als einem Jahr mit seiner Freundin Deutschland den Rücken gekehrt und reist seit dem durch die Welt. In seinem Blog Tassenei berichtet er regelmäßig darüber. Wirf mal einen Blick drauf, aber sei vorsichtig, da leben welche ihre Träume und das kann ansteckend sein. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Math, ein sehr guter Freund von mir hat vor etwas mehr als einem Jahr mit seiner Freundin Deutschland den Rücken gekehrt und reist seit dem durch die Welt. In seinem <a title="Tassenei - Erfahrungen eines Aussteigers" href="http://tassenei.de/" target="_blank">Blog Tassenei</a> berichtet er regelmäßig darüber. Wirf mal einen Blick drauf, aber sei vorsichtig, da leben welche ihre Träume und das kann ansteckend sein. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor ein paar Wochen haben wir uns in Thailand getroffen und ich fand seine Geschichten so spannend, dass ich ihn um einen Erfahrungsbericht gebeten habe. Den habe ich heute bekommen. Ich finde ihn so gut und er enthält so viele Wahrheiten und lehrreiches, dass ich meinen eigentlichen Beitrag verschiebe und Du hier jetzt diesen Erfahrungsbericht lesen kannst. Viel Spass damit:</p>
<p>Da waren wir nun, am anderen Ende der Welt, auf dem kleinsten Kontinent dieser Erde, Australien. Unsere finanziellen Mittel am verdampfen und weit und breit keine Aussicht auf Arbeit. Western Australien ist der größte Staat den Australien zu bieten hat und auch der, mit den wenigsten Einwohnern pro Quadratkilometer.</p>
<p>Wir kamen aus dem dichter besiedelten Süden Westaustraliens und zogen weiter Richtung wärmeren Norden, um dem kommenden Winter zu entfliehen. Dabei waren wir ständig auf der Suche nach Arbeit. In der Magret River Region, dem größten Weinanbaugebiet Westaustraliens, haben wir täglich auf dutzenden Weingütern und auch Viehfarmen nach Arbeit gefragt. Die Antwort war immer die gleiche: &#8220;Sorry Mate, no work&#8221; (keine Arbeit mein Guter). Morgens motiviert aufstehen, in dem Glauben &#8220;heute schaffen wir es, heute kriegen wir einen Job!&#8221;, um Abends festzustellen, dass es wieder nicht geklappt hat. Aber morgen ist ja bekanntlich auch noch ein Tag. Für einige Zeit war dieser Zustand Ok. Schließlich hatten wir gehört, dass es einen Ort geben soll, an dem &#8216;immer&#8217; Erntehelfer gesucht werden und ein paar Dollar waren auch noch in unseren Taschen.</p>
<p>So zogen wir immer weiter Richtung Norden, entlang der traumhaften Westküste. Vorbei an Busselton, Bunburry und Perth, dabei weiterhin auf der Suche nach Lohngebern. Geraldton liegt gute 400 km nördlich von Perth und weitere, knappe 700 km, Carnarvon, der Ort, an dem &#8216;immer&#8217; Erntehelfer gesucht werden. Der Anblick der sich uns bot, war ein ganz anderer. Vor vielen Farmeinfahrten prangte schon das Schild &#8220;No work, no entry&#8221; (keine Arbeit, kein Zugang). Naja, wenn wir schon bis zum Hals in der Scheiße stehen, dann sollten wir unsere Köpfe nicht hängen lassen. Und auf ging es, alle Farmen ohne Schild abzuklappen, um mit grenzenlosen Optimismus und gewinnendem Lächeln nach Beschäftigung zu fragen &#8211; erfolglos.</p>
<p>Unser finanzielles Polster oder besser Pölsterchen war schon kritisch zusammengeschrumpft. Da klingelten mir die nur allzu vertrauten Worte im Ohr: “Wenn das was Du tust, nicht zu dem führt was Du haben willst, dann tue so lange etwas anderes, bis sich Dein Ziel erfüllt hat”. Absofort bewarben wir uns überall. Wirklich überall. Von der Fleischtheke über Banken und Hotels, bis Klamottenläden und einer Fabrik zur Verarbeitung von Meeresfrüchten. Nichts. Aushänge an allen Anzeigenbrettern. Ebenfalls nichts.</p>
<p>Aus dem Süden waren wir gekommen und der nahende Winter war unserer Jobsuche dort nicht dienlich. Im Westen ist der Ozean. Im Osten ist Wüste. Der nächste Ort Richtung Norden ist weitere 700 km entfernt. Die nächste &#8220;Großstadt&#8221; Darwin 3000 km. Ganz große Sch&#8230;.</p>
<p>Wir waren ratlos was zu tun sei. Deshalb beschlossen wir Vorräte anzulegen und in den Winterschlaf zu gehen. 40 km südlich von Carnarvon gibt es einen kostenlosen Campingplatz direkt am Meer. Ideal für unser Vorhaben.</p>
<p>Unsere Vorräte aufzufüllen war schmerzlich. Das erste Mal in unserem Leben sind wir in einem Supermarkt gewesen, mit dem Bewusstsein nicht das kaufen zu können, worauf wir gerade Lust und Appetit haben. Vorbei die Zeit mit dick Nutella auf der Stulle. Brot, Obst, Suessigkeiten, Fleisch waren nicht drin. Dafür aber Mehl, Reis und Nudeln plus einen 5kg Sack Karotten, damit wir etwas mit Vitaminen haben. Wasser gab es kostenlos aus den Wasserhähnen der Tankstellen. Vermutlich kennt der eine oder andere die Geschichten der Entbehrungen und des Mangels während des Krieges und in der Nachkriegszeit von seinen Grosseltern. Jetzt erlebten wir es selbst und verstanden.</p>
<p>New Beach, so hieß der Platz, der für uns Gestrandete eine neue Heimat wurde und den wir mit ungefähr 15 anderen Parteien teilten. Schnell hatten wir uns 2 Kochstellen eingerichtet, denn Feuerholz gab es kostenlos und reichlich. Außerdem ist über der Kohle kochen, die geilste Art des Kochens und wenn wir etwas hatten, dann war es Zeit.</p>
<p>Um unseren Speiseplan zu bereichern, bin ich jeden Tag angeln gegangen. Am ersten Tag hatte ich nach einer Stunde einen Fisch gefangen, der für seine Spezies auch ordentlich war. In der folgenden Stunde hatte ich nichts mehr gefangen, obwohl Fische, nur wenige Meter entfernt, im Wasser schwammen. Bevor ich mich ans zusammenpacken machte, kamen 2 Burschen mit ihren Angeln vorbei, um sich 200 Meter von mir entfernt, ebenfalls dem Fischen zu widmen. Nur mit anderem Resultat. Die Jungs zogen einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser. Schnell waren meine Sachen gepackt und ich bei den Jungs. Wenige Minuten später war ich um 2 bedeutende Informationen reicher. Ich wusste was der richtige Köder ist und wo ich ihn finde und wusste nun auch die richtige Technik. Diese Informationen haben uns sehr geholfen und viele leckere und sattmachende Abendessen beschert. Mein Opa pflegte häufig zu sagen: &#8220;Mit Augen und Ohren kann man stehlen&#8221;. Für andere Menschen ist dieses Zitat als &#8220;Modellieren&#8221; bekannt.</p>
<p>&#8216;Mach so viele Kontakte wie möglich&#8217; ist eine der Erkenntnisse, die wir aus unserer Zeit in Carnarvon mitgenommen haben und die sich später noch viel deutlicher herauskristallisiert hat.</p>
<p>Für uns gab es 2 Mahlzeiten am Tag und jede Mahlzeit hat für uns beide knapp 1 Australischen Dollar gekostet (circa 70 Eurocent). Zwischen den Mahlzeiten haben wir geangelt, Feuerholz besorgt und uns überlegt, wie wir unsere Situation verbessern können. Die Australier lieben Pizza. Da wir schon unsere beiden Feuerstellen aus einer Art Lehm geformt und gebrannt hatten, kam mir die Idee einen Pizzaofen zu bauen, um Pizza am Strand verkaufen zu können. Unser Ofen ging bei der Zusammensetzung der Einzelteile zu Bruch. Ich hatte ihn zu groß dimensioniert. Mit dem Bruch des Ofens zerbrach auch mein Traum vom Pizzageschäft und ich war entmutigt, schließlich hatten wir schon viele Stunden schweißtreibender Arbeit investiert. Ramona ließ sich nicht entmutigen und von der Idee eines Ofens nicht abbringen. Sie baute aus den Bruchstücken des Pizzaofens, einen anderen Ofen. Einen, in dem wir von nun an unser eigenes Brot backen konnten. Richtiges Brot.</p>
<p>Kreativität war etwas, das sich bei uns beiden in dieser Situation noch deutlicher ausgeprägte. Dinge wurden gebastelt, improvisiert, erfunden und wegwerfen konnten wir uns sowieso nicht leisten. Um Abwechslung bei unseren Fischgerichten zu haben, hatten wir uns alter Techniken der Fischzubereitung besonnen und waren in der Lage, Fisch auf 10 unterschiedliche Wege zuzubereiten. Stockfisch, Trockenfisch, Fischsuppe&#8230; usw.. Schalen von Orangen (ein Geschenk anderer Camper), haben wir getrocknet, von Hand zermahlen, um sie dann als Aroma in Teig zu geben. Aus Grapefruits, einem weiteren Geschenk, kochten wir unsere eigene Marmelade, welche sehr an Englische Breakfastmarmelade erinnerte. Als alternativen Brotaufstrich rösteteten wir unsere Brotscheiben über der Glut, um sie anschließend mit Knoblauch einzureiben und mit Salz zu bestreuseln. Die Momente, in denen wir uns etwas geschaffen hatten, woran normalerweise nicht zu denken war &#8211; weil wir es nie mussten &#8211; waren für uns das pure <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a>. Es wurden immer mehr die kleinen und winzigkleinen Dinge über die wir uns freuten. Das Gefühl das erste eigene Brot, in der Glut des selbst gesammelten Holzes, im selbstgebauten Ofen am Strand gebacken zu haben und anschließend den Duft von frisch gebackenem Brot in der Nase zu haben, ist unbeschreiblich.</p>
<p>Die Wende unserer Lage kündigte sich in der Form eines australischen Paearchens an, welches nur für eine Nacht am gleichen Strand verweilte. Ich hatte Ihn Abends getroffen und über dieses und jenes geplaudert. Als wir anfingen uns über Brot zu unterhalten und ich erwähnte, dass wir selbst Brot backen, wurde seine Frau hellhörig und fragte nach dem wie. Ich hielt es für anschaulicher, wenn ich es den beiden zeige anstatt es zu erklären. So führte ich sie in unser Lager, wo es auch das Brot des Tages zu kosten gab. Unser Lager muss bei den beiden Eindruck hinterlassen haben, denn am nächsten Tag tauchten beide vor ihrer Abfahrt mit einem Gabenteller auf. Uns hatte es im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlagen und wir brachten nur ein gestottertes Dankeschön hervor, so perplex waren wir. Obst, Schokolade und einen Schal für Ramona. Süßigkeiten! Wenn deine Süßigkeiten von Weihnachten noch im darauf folgenden Sommer in Deiner Wohnung gammeln, ist dir das wahrscheinlich egal. Du kannst schliesslich jederzeit welche haben. Aber fuer uns war es der Wahnsinn, dass zu bekommen wovon wir den ganzen Tag nur träumten, weil wir es uns nicht leisten konnten.</p>
<p>Die beiden Mildtäter wussten nichts von unserer Situation, vermutlich sprach unser Camp für sich selbst. Am restlichen Strand waren wir auch schon als die verwilderten Deutschen bekannt. Die Gabe sollte der Auftakt zur Veränderung unserer Lage sein. Wir hatten uns mit unserer Situation angefreundet, arrangiert und sie akzeptiert. Es wurde für uns zu einer Erfahrung und Herausforderung, die wir nicht missen möchten. Vielleicht hat genau diese Einstellung den Weg zur Veränderung geebnet. Wir hatten das Vertrauen, dass am Ende alles gut werden wird. Und es wurde gut.</p>
<p>Jeff und Lynn waren die nächsten Gabenbringer und haben uns ein absolutes Festessen beschert. Frisch gebackenes Brot, richtige Butter, Käse, Leberwurst, Camembert und 2 eisgekühlte, selbstgebraute Biere. Die Tränen standen uns vor Glück und Freude in den Augen und wir wussten im ersten Moment nicht, ob wir das wirklich essen sollten oder doch besser aufsparen. Wir schauten uns gegenseitig in die Augen und schüttelten zeitgleich mit dem Kopf. Das ist ein Moment zum genießen!<br />
Und wie wir diesen Moment genossen haben. Für uns war es das Festessen unseres Lebens. Dicke Scheiben frischgebackenen Brotes, fluffiger Teig mit krustiger Kruste, großzügig mit Leberwurst bestrichen. Den Käse über der Glut zu unseren Füßen angeschmolzen und geröstet und dazu ein gutes, kühles Bier. Da saßen wir am Strand von New Beach, in der Ferne rauschte das Meer, zu unseren Füßen knisterte das Feuer und über uns ein sternenklarer Himmel. Es war der perfekte Moment.</p>
<p>Diese Erlebnisse ermutigten uns und zur gleichen Zeit spürten wir beide, dass wir etwas verändern müssen. Es war an der Zeit New Beach zu verlassen. Mit unserem Brot hatten wir ein wenig Geld am Strand verdient, der Tank war noch halb voll und wir hatten uns überlegt, was wir auf unserem Weg Richtung Norden noch alles verkaufen können um Strecke zu machen. Getreu dem Motto: &#8220;Wenn Scheiße, dann Scheiße mit Schwung!&#8221;, brachen wir auf ins Ungewisse, ohne zu wissen wie weit wir kommen. Zur Not können wir uns immer noch vom reichlich vorhandenen Roadkill ernähren.</p>
<p>Einige Leute hatten uns abgeraten weiter Richtung Norden zu ziehen. Dort sei es noch viel schwieriger Arbeit zu kriegen und außerdem viel schwieriger aus einem Dilemma heraus zu kommen. Hatten uns solche Stimmen schon nach Carnarvon gebracht, war es an der Zeit sie jetzt zu ignorieren, auf die eigene Stimme zu hören und auf die eigene <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/intuition/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Intuition">Intuition</a> zu vertrauen. Den Mutigen gehört die Welt.</p>
<p>Nach 700 km fanden wir uns in einem Ort wieder, in dem wir nach über 2000km zum ersten Mal Aushänge sahen, auf denen nach Arbeitern gesucht wurde. Unser Mut hatte sich gelohnt und nach einer 2 monatigen Odyssee hatten wir endlich einen Job gefunden. Dieses Gefühl war unglaublich. Am selben Abend wurden wir angetrunken zu unserem neuen Haus gefahren. Terrasse, Küche mit allem drum und dran, Badewanne, Dusche. Essen kostenlos. Süßigkeiten. Es kam uns vor wie ein Traum. Selbst am nächsten morgen konnten wir es noch nicht fassen. Stärker hätte der Kontrast unser letzten 2 Monate nicht seien können.</p>
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		<title>Persönlichkeitsentwicklung durch Beziehungen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 15:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einer Freundin. Sie hat vor einigen Monaten einen Mann kennengelernt und sich in ihn verliebt. Die Beziehung fing an sich zu entwickeln und alles war wunderschön. Doch plötzlich änderte sich alles. Einerseits kamen sie sich näher und die Beziehung wurde intensiver, andererseits stritten sie sich immer häufiger, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einer Freundin. Sie hat vor einigen Monaten einen Mann kennengelernt und sich in ihn verliebt. Die Beziehung fing an sich zu entwickeln und alles war wunderschön. Doch plötzlich änderte sich alles. Einerseits kamen sie sich näher und die Beziehung wurde intensiver, andererseits stritten sie sich immer häufiger, wobei die Urachen meistens Banalitäten waren. Sie hat mir das alles erzählt und mich dann gefragt, was sie für Möglichkeiten hat mit der Situation umzugehen.</p>
<h1>Möglichkeiten mit Stress in der Beziehung umzugehen</h1>
<h2>1. Beziehung <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/beenden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with beenden">beenden</a></h2>
<p>Die naheliegendste Möglichkeit ist ganz einfach die Beziehung zu beenden. Gerade bei den Beiden wäre das ganz einfach, da sie sich noch nicht so lange kennen, keine gemeinsamen Kinder oder andere gemeinsame Verpflichtungen haben. Es ist eine Möglichkeit, die oft sehr schnell gewählt wird. Meiner Meinung nach zu schnell. Ein bisschen habe ich den Eindruck, dass viele von ihrem Partner erwarten das perfekte Gegenstück zu sein, wobei sie das damit definieren, dass immer alles super schön harmonisch und voller Leidenschaft ist. Meine Erfahrung ist eine andere. Alle wirklich langanhaltenden Beziehungen, die ich kennengelernt habe, hatten auch mal Phasen, in denen Beide wirklich an sich und der Beziehung arbeiten mussten. Wer sagt, dass diese Arbeit erst nach Jahren nötig ist. Vielleicht ist die Arbeit sofort nötig und dann wird es die Traumbeziehung.</p>
<h2>2. <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> in der Beziehung</h2>
<p>Die etwas schwierigere Möglichkeit ist es, sich für die Beziehung zu entscheiden und an sich zu arbeiten, bis die Beziehung so ist, wie man sie sich vorstellt. Diese Möglichkeit ist für die Meisten nicht wirklich einsichtig, da ja der Partner Schuld ist, dass es Streit gab. Ich glaube allerdings, dass man immer und ich meine wirklich immer selbst die Verantwortung für die entsprechenden Situationen trägt. Man selbst hat sich den Partner ausgewählt. Man selbst gestaltet die Situation durch das eigene Denken und das eigene Verhalten. Man selbst hat sich in den Kreislauf ziehen lassen, der zum Streit geführt hat. Diese Freundin meinte z.B., dass sie schon vorher wusste, dass es Streit geben wird. Da frage ich mich, warum sie dann die Situation nicht so verändert hat, dass es keinen Streit gibt. Oder hat sie den Streit erst durch ihre Gedanken kreiert?</p>
<p>Eine weitere Frage, die ich in solchen Situationen stelle ist, Wieso bist Du mit dieser Person zusammen? Dabei ziele ich nicht darauf ab, dass die Beziehung besser beendet werden sollte, sondern ich glaube, dass wir unseren Partner haben, weil wir sind wie wir sind. Wenn wir uns verändern, unsere Persönlichkeit entwickeln, ziehen wir plötzlich ganz andere Menschen in unser Leben. Es gab eine Zeit, in der hatte ich mit Frauen immer wieder die gleichen Probleme. Ich löste diese Probleme aber nicht, stattdessen beendete ich oder sie die Beziehung. Irgendwann ist mir dieses Muster bewusst geworden und ich habe mir vorgenommen so lange mit der nächsten Frau zusammen zu bleiben, bis ich mich so weiterentwickelt habe, dass ich dieses Problem nicht mehr habe. Erstaunlicher Weise stellte ich dann irgendwann fest, dass ich inzwischen einen ganz anderen Frauentyp anziehe. Meine Persönlichkeitsentwicklung hat sich nicht nur auf mich, sondern auch auf meine Freundin, meine Freunde und mein gesammtes Umfeld ausgewirkt.</p>
<p>Auch bei der Freundin konnte ich beobachten, dass sie immer wieder einen ähnlichen Typ Mann in ihr Leben zieht und ich befürchte, dass wenn sie die Beziehung jetzt beendet, sie beim nächsten Mal wieder ähnliche Probleme hat. Wenn es ihr dabei geht wie mir, dann werden die Probleme bei jedem Mal größer, bis sie es kapiert und an ihrer Persönlichkeitsentwicklung arbeitet.</p>
<p>Natürlich kann sie das auch ohne Partner machen. Ich habe mal an meiner Eifersucht gearbeitet, zu einer Zeit, wo ich gerade keine Freundin hatte und irgendwann war ich der festen Meinung, dass ich nicht mehr eifersüchtig bin. Komischerweise war ich dann bei meiner nächsten Freundin doch eifersüchtig. Allerdings hat mir die Arbeit vorher dann geholfen meine Eifersucht recht schnell in den Griff zu bekommen. So richtig an mir konnte ich aber erst in der Beziehung arbeiten.</p>
<p>Persönlichkeitsentwicklung durch Beziehungen funktioniert übrigens nicht nur in Partnerschaften. Auch Freundschaften können Dir bei Deiner Weiterentwicklung sehr helfen. Ein Freund meinte vor vielen Jahren einmal zu mir &#8220;Never burn bridges&#8221; (Brenne nie Brücken ab). Seit ich das beherzige bemühe ich mich darum mit jedem ein gutes Verhältnis zu haben. Natürlich bin ich nicht mit jedem super gut befreundet, aber ich bemühe mich mit den Menschen so gut wie möglich umzugehen und dazu gehört auch nicht nachtragend zu sein.</p>
<p>So stand aus verschiedenen Gründen meine geschäftliche Zusammenarbeit schön öfter auf der Kippe und jedes Mal wusste ich, selbst wenn das jetzt das Ende ist, dann werde ich mit meinem Geschäftspartner trotzdem befreundet bleiben. Ich werde dann einfach meinen eigenen Weg gehen. Mir kam es niemals in den Sinn ihm dann zu grollen und nichts mehr mit ihm zu tun haben zu wollen. Zum <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> war ich nie nachtragend, selbst wenn ich es mir vorgenommen habe, gelang es mir nur kurz. Anderen fällt das leider schwerer.</p>
<h1>Vergeben und verzeihen</h1>
<p>Falls Du zu denen gehörst, denen es schwerer fällt zu vergeben und zu verzeihen, dann habe ich hier noch einen kleinen Tipp für Dich. Chris Mulzer hat 2 Newsletter zu dem Thema geschrieben. <a title="Vergeben und Verzeihen" href="http://www.kikidan.com/news/vergeben-und-verzeihen.html" target="_blank">Im ersten Teil</a> empfiehlt er die <a title="Die Sedona Methode" href="http://www.kikidan.com/artikel/die-sedona-methode.html" target="_blank">Sedona Methode</a>, um Deine &#8220;negativen&#8221; Gefühle loszulassen und <a title="Vergeben und Verzeihen Teil 2" href="http://www.kikidan.com/news/vergeben-und-verzeihen-teil-2.html" target="_blank">im zweiten Teil</a> gibt er Dir einen Prozess an die Hand, der Dir hilft wirklich zu vergeben. Die <a title="Die Sedona Methode" href="http://www.kikidan.com/artikel/die-sedona-methode.html" target="_blank">Sedona Methode </a>habe ich in letzter Zeit selber häufiger angewandt und erstaunliche Ergibnisse erzielt und das, obwohl ich nicht glauben konnte, dass es so einfach sein soll. Auch beim Thema Eifersucht ist die <a title="Die Sedona Methode" href="http://www.kikidan.com/artikel/die-sedona-methode.html" target="_blank">Sedona Methode</a> sehr wirkungsvoll.</p>
<p>Jede Beziehung die Du eingehst ist ein Spiegel Deiner momentanen Persönlichkeit. Du ziehst immer die Menschen an, kommst mit den Menschen besonders gut aus, die Deiner momentanen Persönlichkeit entsprechen. Sie sind daher der ideale Feedbackmechanismus für Deine Persönlichkeitsentwicklung. Achte einmal darauf, welche Menschen in Deinem Leben sind und welche Menschen neu in Dein Leben kommen. Sind das die Menschen, die Du gerne in Deinem Leben hättest? Falls nicht, beende nicht den Kontakt mit ihnen, sondern arbeite an Deiner Persönlichkeitsentwicklung. Nutze zum Beispiel das regelmäßige Verlassen Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> für Deine Persönlichkeitsentwicklung und achte darauf, wie sich Dein Umfeld verändert. Übe Dich dabei in Geduld, denn es kann passieren, dass Du die Ergebnisse nicht sofort wahrnimmst.</p>
<p>Ich wünsche Dir viel <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> und Spass dabei und wenn Du immer gleich informiert werden möchtest, wenn ich zu diesem oder anderen Themen der Persönlichkeitsentwicklung einen neuen Beitrag geschrieben habe, dann melde Dich ganz einfach zu meinem Newsletter an:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/3de4ed7bf2d745acb4f87d8514f7c585" alt="Persönlichkeitsentwicklung durch Beziehungen" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=457&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
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		<title>Persönlichkeitsentwicklung andersrum: Sein Tun Haben</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 15:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Trägst Du Dich mit dem Gedanken etwas zu verändern? Möchtest Du abnehmen, sportlicher, gesünder, selbstsicherer, reicher oder so sein? Wie gehst Du dann vor? Ich habe mich dann immer über das Thema informiert und mir dann einen Plan gemacht. Zum Beispiel als ich abnehmen wollte, habe ich mich informiert, was ich alles tun kann, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trägst Du Dich mit dem Gedanken etwas zu verändern? Möchtest Du abnehmen, sportlicher, gesünder, selbstsicherer, reicher oder so sein? Wie gehst Du dann vor? Ich habe mich dann immer über das Thema informiert und mir dann einen Plan gemacht. Zum Beispiel als ich abnehmen wollte, habe ich mich informiert, was ich alles tun kann, um Fett abzubauen. Ich habe Leute gefragt, die schon erfolgreich abgenommen haben und habe mir aus all den Informationen einen Plan gemacht, wie ich abnehmen werde. Dieses Vorgehen war für einige Bereiche erfolgreich, für andere weniger erfolgreich.</p>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich das Buch &#8220;<a title="Persönlichkeitsentwicklung mit The Cashflow Quadrant" href="http://www.amazon.de/dp/0446614076?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0446614076&amp;adid=0TY670255G7XA548WWDZ&amp;">The Cashflow Quadrant</a>&#8221; von Robert Kiyosaki gelesen und er schlägt einen etwas anderen Ansatz vor. Mein Ansatz war grob gesprochen, erst tun, dann haben. Er schaltet dem noch einen Schritt vor. Erst sein, dann tun und dann haben. Er bezieht seinen Ansatz zwar auf das reich, bzw. wohlhabend, werden, ich denke aber, er lässt sich auf jeden Aspekt der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> und auf jeden Veränderungsprozess anwenden.</p>
<h1>Erster Schritt für Deine Persönlichkeitsentwicklung</h1>
<p>Im Grunde ist der Gedanke von Robert Kiyosaki ganz einfach. Wenn Du erst bist und fühlst, wo Du hin willst, dann verändert sich Dein Handeln von ganz allein so, dass Du auch da hin kommst, wo Du hin willst. Wenn Du also reich sein möchtest, dann verhalte Dich so als wärst Du reich. Das heißt nicht, dass Du Unmengen an Geld ausgeben sollst. Das heißt aber, dass Du so wie Reiche denkst und Entscheidungen triffst. Wenn Du sportlich sein möchtest, dann verhalte Dich wie jemand der sportlich ist. Wenn Du schlanker sein möchtest, dann fühle Dich schlank und verhalte Dich als wärst Du schlank. Wie möchtest Du sein, wenn Deine Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen ist?</p>
<p>Das hört sich für Dich jetzt vielleicht etwas eigenartig an. Wie kann ich mich reich fühlen, bzw. reich sein, wenn ich es nicht bin? Wie kann ich sportlich sein, wenn ich es nicht bin? Wie kann ich schlank sein, wenn ich es nicht bin? Mir hilft dabei eine Frage, die ich jeweils ein wenig abwandle: &#8220;Was würde ich tun/denken/fühlen/&#8230; wenn ich reich/sportlich/schlank wäre?&#8221; So versetze ich mich in den gewünschten Status und fühle mich in das zukünfitge Sein rein. Im Moment stelle ich mir zum Beispiel morgens und abends im Bett und auch zwischendurch immer wieder vor, wie es sich wohl anfühlt und wie ich aussehe, wenn ich den gewünschten Waschbrettbauch habe.</p>
<h1>kleine Tricks</h1>
<p>Wenn Du Dir diese Frage nicht oder nicht so einfach beantworten kannst, dann hilft Dir ein kleiner Trick: Frage Leute, die dort sind wo Du hin willst. In einem sehr schlauen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a> habe ich vor einiger Zeit einen Spruch gehört: &#8220;Wenn Du glücklich sein willst, dann ließ keine Selbsthilfebücher, sondern umgib Dich mit Leuten, die glücklich sind.&#8221; Wenn Du also reich sein willst, umgib Dich mit reichen Menschen. Wenn Du sportlich sein willst, dann umgib Dich mit sportlichen Menschen. Wenn Du schlank sein willst, umgib Dich mit schlanken Menschen.</p>
<p>Durch meine Zusammenarbeit mit Chris Mulzer lerne ich sehr viele unterschiedliche Menschen kennen. Gerade auf dem Trainer Track lerne ich einige sehr genau kennen. Ich nutze die Gelegenheit und lerne ganz viel über mich und über unterschiedlichste Verhaltensstrukturen. Der Trainer Track setzt sich oft aus unterschiedlichen Menschen zusammen. Teilweise nehmen erfolgreiche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/unternehmer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Unternehmer">Unternehmer</a> teil, genauso wie jüngere Teilnehmer, die sich das Geld dafür gesparrt haben, oder von ihren Eltern finanziert werden. Es ist für mich sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich die beiden Gruppen mit Geld, Herausforderungen, Gelegenheiten usw. umgehen. Das komplette Denken unterscheidet sich sehr.</p>
<h1>beschleunigte Persönlichkeitsentwicklung durch Mentoren</h1>
<p>Wie gut, schnell und einfach Du Dein Ziel erreichst, hängt sehr stark davon ab, wie gut Du Dich in Dein Ziel hineinversetzen kannst. Wie gut gelingt es Dir Dein Denken und damit auch Dein Handeln so zu verändern, dass Du Dein Ziel schon lebst, bevor Du es erreicht hast? Mir ist das in der Vergangenheit nicht so gelungen, wie ich mir das vorgestellt habe. Deswegen habe ich mir jetzt für jeden meiner zu verändernden Bereiche einen Mentor gesucht. Für meine sportlichen Ambitionen habe ich mir einen Trainer gesucht, der all das, was ich erreichen möchte schon erreicht hat. Für meine zukünftige Trainertätigkeit habe ich schon lange einen Mentor, der mir bisher dabei nicht wirklich helfen konnte, da ich das nicht wollte. Jetzt nehme ich seine Hilfe bereitwillig an und lerne fast täglich sehr viel. Für meinen Unternehmensaufbau habe ich mir einen sehr erfolgreichen Unternehmer als Mentor gesucht und die gemeinsame Arbeit hat bereits begonnen.</p>
<p>Noch eine kleine Nebenbemerkung: Ich unterscheide hier sehr genau zwischen Mentor und Coach. Ich denke ein gewisses Stück des Weges kann Dir auch ein Coach sehr gut weiterhelfen. Die meisten Coaches, die ich kennengelernt habe, sind allerdings nicht da, wo ich hin will. Deswegen habe ich mir Mentoren gesucht. Ich möchte mit Menschen zusammenarbeiten, die den Weg und das Ziel kennen.</p>
<p>Noch kann ich nicht abschätzen, wo mich das hinbringt, aber es fühlt sich jetzt schon ganz anders an. In jedem Gespräch mit meinen Mentoren nehme ich ein bisschen ihrer Denkweise für mich an. Natürlich mache ich mir noch meine eigenen Gedanken und ich treffe auch meine eigenen Entscheidungen. Zusätzlich bekomme ich komplett neue Sichtweisen, Gedankenansätze und Denkanstöße, die mir auch zeigen, wo meine bisherigen Limitierungen lagen.</p>
<p>Alle Bücher, die sich mit dem erfolgreich werden beschäftigen, empfehlen Dir einen Mentor. Ich wollte das immer ohne schaffen, bzw. ich war zu feige und zu stolz Bekannte zu fragen, ob sie mein Mentor sein wollen. Jetzt bin ich gespannt, wie sich das für mich entwickelt. Hast Du einen oder mehrere Mentoren? Erzähle mir und den anderen Lesern davon. Interessiert Dich, wie sich die Arbeit mit Mentoren auf mein Leben auswirkt und wie Du die Arbeit mit eigenen Mentoren gestalten kannst, dann trage Dich ganz einfach in meinen Newsletter ein und ich werde Dir berichten:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/b6ed76d62567426aa4810ca79d7c7a2b" alt="Persönlichkeitsentwicklung andersrum" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=453&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Übungen für mehr finanziellen Wohlstand</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Beitrag &#8220;finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone&#8221; konntest Du lesen, wie Dir das Verlassen Deiner Komfortzone auch für Deinen finanziellen Wohlstand hilft. So bildest Du eine Persönlichkeit, die andere Menschen führen kann und keine Angst vor Zurückweisung hat, ganz nebenbei aus. Damit hast Du die Grundlagen für Deinen finanziellen Wohlstand schon gelegt. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Beitrag &#8220;<a title="finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/02/05/finanzieller-wohlstand-durch-verlassen-deiner-komfortzone/">finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone</a>&#8221; konntest Du lesen, wie Dir das Verlassen Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> auch für Deinen finanziellen Wohlstand hilft. So bildest Du eine Persönlichkeit, die andere Menschen führen kann und keine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> vor Zurückweisung hat, ganz nebenbei aus. Damit hast Du die Grundlagen für Deinen finanziellen Wohlstand schon gelegt. Um einen Schritt weiter zu gehen, habe ich Dir ein paar leichte Übungen zusammen gestellt, die Dich noch weiter in die Richtung finanzieller Wohlstand unterstützen.</p>
<p>Als erste <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> empfehle ich Dir, Deine Gedankenwelt und Glaubenssätze zu erweitern. Das was Du denkst bist Du und wirst Du bekommen. Das was Du hast und bist ist ein Ergebnis Deiner Gedanken der vergangenen Jahre. Wenn Du also etwas verändern möchtest, dann empfehle ich Dir bei Deinen Gedanken anzufangen. Zu diesem Thema gibt es sehr sehr viele Bücher. Ich möchte Dir 4 grundlegende Klassiker ans Herz legen. Deine Investitions insgesammt beträgt 23 Euro (oder weniger):<br />
1. <a title="Think and grow rich" href="http://www.amazon.de/dp/1604591870?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=1604591870&amp;adid=0AE60KH9R4B3V9Z4J1N4&amp;">Think and grow rich von Napoleon Hill</a><br />
2. <a title="The richest man of babylon" href="http://www.amazon.de/dp/0451205367?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0451205367&amp;adid=1HQJ2K3RTY45JTB7V6ZH&amp;">The richest man of babylon</a><br />
3. <a title="Rich dad poor dad" href="http://www.amazon.de/dp/044656740X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=044656740X&amp;adid=1CC2PB4QF9AJA2GVHF6J&amp;">Rich dad poor dad von Robert Kiyosaki</a><br />
4. <a title="Cashflow Quadrant" href="http://www.amazon.de/dp/0446614076?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0446614076&amp;adid=0TY670255G7XA548WWDZ&amp;">Cashflow Quadrant von Robert Kiyosaki</a><br />
In den Büchern von Robert Kiyosaki findest Du noch einige weitere Literaturempfehlungen mit denen Du noch weiter in das Thema einsteigen kannst.</p>
<p>Diese 4 Bücher reichen meiner Meinung nach für den Anfang vollkommen aus. Wenn Du sie gelesen hast, dann ließ sie einfach noch einmal.</p>
<p>Als zweite Übung könntest Du einige Male Spiele wie Cashflow von Robert Kiyosaki oder Monopoly spielen. Richte Spieleabende für Dich und Deine Freunde ein und spielt. Gerne organisiere ich auch Spieleabende in Berlin, ich habe beide Spiele da. So weit ich weiß gibt es sogar Monopoly und Cashflow Clubs, in denen sich die Teilnehmer immer wieder treffen und spielen. Vielleicht gibt es sowas ja auch in Deiner Umgebung. Das hätte für Dich nicht nur den Vorteil, dass Du ganz einfach mitspielen und von erfahrenen Spielern lernen kannst, sondern es bietet Dir auch den Vorteil viele gleichgesinnte kennenzulernen. Da sind sicher einige erfolgreiche Geschäftsleute dabei.</p>
<p>Die dritte Übung hatte ich in einem anderen Blogbeitrag schon einmal beschrieben. Gewöhne Dir scheinbar erfolgreiche Strategien an, um mit Geld umzugehen. In meinem Artikel &#8220;<a title="Lerne mit Geld umzugehen - 6 Tipps zum besseren Umgang mit Geld" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/29/lerne-mit-geld-umzugehen/">lerne mit Geld umzugehen &#8211; 6 Tipps zum besseren Umgang mit Geld</a>&#8221; findest Du weitere Information zu dieser Übung.</p>
<p>In der nächsten Übung hast Du die Aufgabe Deine Einnahmen um 10% zu erhöhen. Das heißt, wenn Du im Moment 2000 Euro im Monat verdienst, dann sorge dafür, dass Du demnächst 2200 Euro jeden Monat verdienst. Sei kreativ und lasse Dir Lösungen einfallen, wie Du diese 10% verdienen kannst. Jetzt fängst Du an unternehmerisch zu denken. Das ist allerdings nur der erste Teil der Aufgabe. Nutze diese 10% Mehreinkommen, um alle Deine Schulden so schnell wie möglich abzuzahlen. Wenn Du zum Beispiel einen Fernsehr, einen Computer und die Küche auf Kredit gekauft hast und diese in monatlichen Raten abzahlst, dann nimm die 10% und sorge dafür, dass der Fernseher so schnell wie möglich bezahlt ist. Sagen wir mal die Rate für den Fernsehr ist im Monat 50 Euro, die für den Computer auch 50 Euro und die für die Küche 200 Euro. Wenn der Fernseher bezahlt ist, nimm die 10% und die 50 Euro monatliche Rate, die Du bis dahin für den Fernsehr bezahlt hast und zahle den Computer ab. Wenn dieser bezahlt ist packe auch die 50 Euro Rate noch mit drauf und zahle die Küche ab. Wenn die Küche bezahlt ist, dann nimm die 10% und die 300 Euro (alle Raten zusammen) und spare das Geld auf einem Konto für zukünftige Investitionen. Unter Investitionen verstehe ich keine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">Reisen</a> oder Luxusartikel. Auch ein Seminar ist in diesem Sinn keine Investition. Natürlich ist es eine Investition in Dich. Hier verstehe ich Investition allerdings so, dass das Geld für Dich arbeitet und Dir ein passives Einkommen generiert. Mehr dazu findest Du in den oben genannten Büchern.</p>
<p>Wenn Du die eben genannte Aufgabe erledigt hast, dann hast Du schon einen großen Schritt gemacht und gehörst zu einer Minderheit. Jetzt kannst Du daran gehen Dir ein passives Einkommen zu generieren. Ein passives Einkommen ist ein Einkommen, für das Du nicht arbeiten musst. Zum Beispiel sind Zinszahlungen ein passives Einkommen, oder Mieteinnahmen. Die Übung, der Du Dich jetzt zuwenden könntest ist, Dir 10% passives Einkommen zu generieren. So könntest Du vielleicht eine Wohnung kaufen, die nach Abzug aller Kosten (auch Kreditraten) Dein Einkommen um 10% erhöht. In dem Beispiel von oben wäre das also eine Wohnung, die Dir nach Abzug aller Kosten monatliche Einnahmen von 220 Euro bringt. Du könntest auch in eine Firma investieren oder selber eine Firma gründen. Wichtig ist, dass die 10% nicht durch Deine Arbeit für die Firma entstehen, sondern dass die Firma diese 10% ohne Dein zutun generiert.</p>
<p>Vielleicht hört sich das für Dich jetzt alles ganz schön weit weg an, so ist das oft, wenn man anfängt seine Komfortzone zu erweitern. Deswegen empfehle ich Dir erstmal mit der ersten Übung anzufangen. Taste Dich langsam vor, Schritt für Schritt. Es kann sein, dass Du ein paar Jahre brauchst, das ist vollkommen ok. Ich beschäftige mich jetzt auch schon viele Jahre mit dem Thema und so langsam verstehe ich worauf es ankommt und gehe die entsprechenden Schritte. Mach lieber jeden Tag einen ganz kleinen Schritt als immer wieder zu versuchen in großen Schritten alles aufzuholen.</p>
<p>Viele Jahre habe ich versucht in großen Schritten alles auf einmal zu machen und bin immer wieder gescheitert und war so frustriert, dass ich mich Monate gar nicht darum gekümmert habe. Seit einigen Monaten gehe ich kleine Schritte, einen Schritt nach dem anderen und die Ergebnisse sind überwältigend. Probiere es aus und berichte mir von Deinen Erfahrungen.</p>
<p>Wenn Du die Übungen gemacht hast, kannst Du Dich bei mir melden, denn ich habe mir noch weiterführende Übungen ausgedacht. Auch in den nächsten Wochen und Monaten werde ich ab und zu etwas zum Thema finanzieller Wohlstand <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> und die eine oder andere Anregung weitergeben. Wenn Dich das interessiert, dann trage Dich einfach hier zum Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/cdf5de7a1fb2483589fd67988795bc9c" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=447&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/02/05/finanzieller-wohlstand-durch-verlassen-deiner-komfortzone/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 18:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch Cashflow Quadrant von Robert Kiyosaki, welches mir ein Freund geschickt hat. In diesem Buch beschreibt der Autor, wie man sich und seine Persönlichkeit entwickeln muss, um zu finanziellem Wohlstand zu kommen. Dabei definiert er finanziellen Wohlstand nicht anhand der Menge des Geldes, welches man hat. Viel Geld zu haben nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/0446614076?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0446614076&amp;adid=1R1E4REDRXT6BNMHTKCF&amp;">Cashflow Quadrant von Robert Kiyosaki</a>, welches mir ein Freund geschickt hat. In diesem Buch beschreibt der Autor, wie man sich und seine Persönlichkeit entwickeln muss, um zu finanziellem Wohlstand zu kommen. Dabei definiert er finanziellen Wohlstand nicht anhand der Menge des Geldes, welches man hat. Viel Geld zu haben nennt er reich sein. Wohlhabend ist man, wenn man mehr Geld aus passivem Einkommen einnimmt, als man für seine Lebenskosten ausgibt. Das heißt, wenn Du jeden Monat zum Beispiel 2000 Euro für Miete, Essen, Versicherungen usw. brauchst und über 2000 Euro durch passives Einkommen, also ohne dafür zu arbeiten, bekommst, dann bist Du wohlhabend. Dann kannst Du frei über Deine Zeit verfügen und auch entscheiden, wann Du arbeiten möchtest und wann nicht.</p>
<p><strong>Um finanziellen Wohlstand zu erreichen, empfiehlt er jedem 2 grundlegende Charaktereigenschaften:</strong></p>
<ol>
<li>Um erfolgreich zu sein, solltest Du lernen die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> vor Zurückweisung zu überwinden und aufhören darüber nachzudenken, was andere Menschen über Dich denken.</li>
<li>Du solltest andere Menschen führen können.</li>
</ol>
<p>Als ich das gelesen habe, viel es mir wie Schuppen von den Augen. Das sind Eigenschaften, die man mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzonenbuch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzonenbuch">Komfortzonenbuch</a> trainieren kann. Mir war bisher nicht bewusst, dass sich das auch auf den finanziellen Wohlstand auswirkt die Übungen zu machen. Bisher hatte ich mein Augenmerk eher auf die persönliche Entwicklung und das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> im Leben gelegt.</p>
<h2>Warum sind diese Eigenschaften so wichtig?</h2>
<p>Robert Kiyosaki empfiehlt, dass Du erst ein Unternehmen aufbaust und aus den dort gemachten Erfahrungen und den Einnahmen Dich zum Investor entwickelst. Um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen und zu führen brauchst Du seiner Meinung nach  beide oben genannte Fähigkeiten. Es wird immer Menschen geben, die das von Dir angebotene Produkt oder die Dienstleistung nicht brauchen oder aus anderen Gründen nicht haben wollen. Das hat aber nichts mit Dir oder der Qualität Deiner Produkte zu tun. Wenn Du Dir in der Gründungsphase darüber Gedanken machst, was andere Menschen über Dich denken, wenn Du diese Firma gründest, dann kann Dich das davon abhalten diese Firma zu gründen. Wenn Du Angst davor hast zurück gewiesen zu werden, kann Dich das daran hindern, die von Dir angebotenen Produkte auch zu verkaufen. Um seine Angst vor Zurückweisung zu überwinden hat er bei Xerox als Verkäufer angefangen und Kopiergeräte verkauft. Außerdem hat er sich mit folgendem Satz immer wieder daran erinnert, dass es unwichtig ist, was andere denken, es zählt nur was er denkt: &#8220;Das was Du über mich denkst ist nicht mein Geschäft. Am wichtigsten ist, was ich über mich denke.&#8221; Was Du machen kannst, dazu gleich mehr.</p>
<p>Warum es in einer eigenen Firma wichtig ist, die Menschen die dort arbeiten auch führen zu können, das ist Dir vermutlich klar. Ich habe beim Trainer Track ein paar sehr erfolgreiche Geschäftsmänner und -frauen kennengelernt und eine ihrer Qualitäten ist, dass sie sehr gut mit ihren Mitarbeitern umgehen können. Sie fördern und fordern ihre Mitarbeiter. Sie behandeln sie mit Respekt und wissen einfach, wie man mit unterschiedlichsten Menschen umgeht. Der Lohn sind hoch motivierte und loyale Mitarbeiter.</p>
<h2>Wie Du diese Eigenschaften entwickeln kannst!</h2>
<p>Ich hatte es ja schon angedeutet, dass viele Übungen im <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für Dein persönliche Entwicklung" href="http://www.amazon.de/dp/386882233X?tag=creativelingu-21&amp;camp=2514&amp;creative=9494&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=386882233X&amp;adid=0VZQD1XGH5QXWWENEW4A&amp;&amp;link_code=ur2">Komfortzonenbuch</a> eine der beiden Eigenschaften oder gleich beide Eigenschaften trainieren. Sehr viele Übungen setzen die Interaktion mit anderen Menschen voraus. So findest Du Übungen, in denen Du die Gedanken, was andere über Dich denken, loslassen musst. Du findest Übungen, in denen Du Dich direkt oder indirekt der Angst vor Ablehnung stellen musst und Du findest Übungen, die Du nur durchführen kannst, wenn Du gelernt hast mit Menschen umzugehen. Damit hast Du den ersten Schritt getan, um Menschen erfolgreich führen zu können. Für den zweiten Schritt, nämlich wirklich zu lernen Menschen zu führen, musst Du Dir selber ein paar Aufgaben ausdenken. Auch ich mache mir schon darüber Gedanken und werde in einem meiner nächsten Beiträge ein paar Übungen dazu veröffentlichen. Auch denke ich über Übungen nach, die sich direkt mit mehr finanziellem Wohlstand beschäftigen. Wenn Dich diese interessieren, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und so erfährst Du gleich, wenn ich sie veröffentlicht habe:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/a7d3e3b4c73e4bb884a40feaaa9fd9aa" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=441&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>lerne mit Geld umzugehen &#8211; 6 Tipps zum besseren Umgang mit Geld</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/29/lerne-mit-geld-umzugehen/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/29/lerne-mit-geld-umzugehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 13:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich immer wieder festgestellt, dass es viele Menschen gibt, die einfach nie gelernt haben mit Geld umzugehen. Egal wie viel sie verdienen, das Konto ist leer, bevor der Monat zu Ende ist. Dabei muss das nicht sein und es ist sehr einfach das zu ändern. Bei einigen Freunden habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen habe ich immer wieder festgestellt, dass es viele Menschen gibt, die einfach nie gelernt haben mit Geld umzugehen. Egal wie viel sie verdienen, das Konto ist leer, bevor der Monat zu Ende ist. Dabei muss das nicht sein und es ist sehr einfach das zu ändern. Bei einigen Freunden habe ich begonnen sie im Umgang mit Geld zu coachen und schon nach wenigen Wochen habe ich von allen super Erfolgsmeldungen bekommen. Ein bisschen erstaunt mich das, da ich dachte, das von mir vermittelte Wissen ist sicher schon jedem bekannt. Ich lese das immer wieder in den unterschiedlichsten Büchern, da sollten dann andere doch auch drüber gestolpert sein. Da das scheinbar nicht so ist, hier ein paar Grundlagen:</p>
<p><strong>1. Bezahle Dich zu erst</strong><br />
Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben? Du, oder? Warum bist dann Du der einzige, der kein Geld bekommt? Alle Rechnungen bezahlst Du, alle bekommen Geld von Dir, nur Du nicht. Das solltest Du schnell ändern. Empfohlen wird mindestens 10% vom Einkommen direkt für Dich bei Seite zu legen. Wenn Dir das zu viel ist, dann fange mit weniger an und nähere Dich dann langsam den 10%. Du kannst auch mit 1% anfangen, aber spare. Und mache das auch, wenn Du denkst, dass sich das bei Deinem niedrigen Einkommen nicht lohnt. Es lohnt sich, denn Du trainierst Dir eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> an, die Du dann auch ganz automatisch machst, wenn Du mehr Geld bekommst. Ganz wichtig, zahle Dir die 10% sofort nachdem Du Dein Einkommen bekommen hast, also noch bevor Du irgendjemand sonst bezahlst.</p>
<p><strong>2. keine Verbindlichkeiten</strong><br />
Wenn Du einen neuen Fernseher brauchst, dann kaufe ihn Dir erst, wenn Du ihn Dir auch leisten kannst. Warte lieber etwas länger bis Du ihn hast und lasse Dein Geld durch Zins und Zinseszins wachsen, statt für den Fernseher mehr zu zahlen als nötig (durch Zinsen, die Du zahlen musst). Vermeide Konsumschulden.</p>
<p><strong>3. verschiedene Konten</strong><br />
Richte Dir mehrere Konten ein. Eins zum Investieren, da gehen die 10% rauf. Eins zum Sparen, zum Beispiel für den Urlaub, ein Auto oder so. Da zahlst Du ein, was Du für richtig hältst, am Besten auch einen festen monatlichen Betrag. Ein weiteres Konto brauchst Du, wo all Deine festen Ausgaben, also monatliche, vierteljährliche oder jährliche Abbuchungen abgebucht werden. Um da immer genügend Geld drauf zu haben, musst Du wissen, wieviel Du an festen Ausgaben hast. Dazu im nächsten Punkt mehr. Jetzt ist es gleich geschafft, bleiben noch 2 Konten. Ein Konto, welches Dein Budget für den Monat enthält, und eins, wo alle Einnahmen landen und von wo das Geld auf die anderen Konten verteilt wird. Auch auf Dein Budgetkonto sollte jeden Monat ein fester Betrag überwiesen werden. Mehr gibt es in dem Monat nicht. Wenn Du mehr Geld brauchst, dann musst Du auf Dein Sparkonto zurückgreifen. Das führt im Idealfall dazu, dass sich auch auf Deinem Einnahmenkonto Geld ansammelt, was Du dann auch für wichtige unvorhergesehende Ausgaben nutzen kannst.</p>
<p><strong>4. habe einen Überblick über Deine Finanzen</strong><br />
Führe genau Buch darüber, was Du einnimmst und ausgibst. Ich mache das mit einer App für mein Handy. Soweit ich weiß gibt es da für fast jedes moderne Smartphone mindestens eine App für. Du kannst Dir aber auch einfach eine Excel oder OpenOffice Tabelle anlegen oder noch einfacher ein kleines Notizbuch führen. Allein das kann Dein Ausgabeverhalten so ändern, dass am Ende des Monats doch mal Geld übrig ist.</p>
<p><strong>5. Investiere Dein Geld</strong><br />
So nach und nach wird sich auf Deinem Investitionskonto Geld ansammeln. Währenddessen solltest Du Dich mit Investitionsmöglichkeiten beschäftigen. Suche Dir Unterstützung, wenn möglich bei Leuten, die durch ihre Investitionen schon zu mehr Geld gekommen sind. Finanzberater sind da oft nicht wirklich die Richtigen. Durchdenke die Möglichkeiten und hoffe nicht aufs schnelle Geld. Nimm Dir Zeit für Deine Entscheidung.</p>
<p><strong>6. Beschäftige Dich mit dem Thema</strong><br />
Es gibt viele gute Bücher zum Thema. Wenn Du Englisch kannst, dann empfehle ich Dir &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0451205367?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0451205367&amp;adid=00TGXDS3Q8ZJ5ZKCJB7E&amp;" target="_blank">The richest man of babylon</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0939817063?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0939817063&amp;adid=07V6W7XJ9MK3VQ8R6R7X&amp;" target="_blank">Uncommon Cents: Benjamin Franklin&#8217;s Secrets for Achieving Personal Financial Success</a>&#8220;. Es gibt aber sicher auch viele deutschsprachige Bücher zum Thema.</p>
<p>Ich teste gerade einige Strategien genauer. Zum Beispiel teste ich gerade unterschiedlichste Investitionsstrategien. Wenn Du über die Testergebnisse informiert werden möchtest, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/5ca16f0c69614d37ad5a7a5d09ae22c2" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=434&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/29/lerne-mit-geld-umzugehen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Leben ist ein Spiel &#8211; spielerisch motivieren</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/22/das-leben-ist-ein-spiel-spielerisch-motivieren/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/22/das-leben-ist-ein-spiel-spielerisch-motivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 09:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich das Buch &#8220;The Game &#8211; Win your life in 90 days&#8221; von Sarano Kelley gelesen. Nicht zu verwechseln mit dem Buch The Game von Neill Strauss. Dieses Buch hat mich mit der Idee, das Leben als ein Spiel zu betrachten, infiziert und auch schon ein mögliches Spiel erklärt. Allerdings war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich das Buch <a title="The Game - Win your life in 90 days" href="http://www.amazon.de/dp/1588720047?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=1588720047&amp;adid=1WGNFQQTTBD8WQVKATF8&amp;" target="_blank">&#8220;The Game &#8211; Win your life in 90 days&#8221; von Sarano Kelley</a> gelesen. Nicht zu verwechseln mit dem Buch <a title="The Game" href="http://www.amazon.de/dp/1841957860?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=1841957860&amp;adid=1JMRPSQXR4676XJQPWM5&amp;" target="_blank">The Game von Neill Strauss</a>. Dieses Buch hat mich mit der Idee, das Leben als ein Spiel zu betrachten, infiziert und auch schon ein mögliches Spiel erklärt. Allerdings war mir das dort erklärte Spiel zu trocken und basierte nur auf der <a title="hin zu vs. weg von Motivation" href="http://www.immermehrleben.de/allgemein/2011/01/14/hin-zu-vs-weg-von-motivation/">weg von Motivation</a>, also auf Strafen, wenn man nicht richtig spielt. Meiner Meinung nach kommt es in einem Spiel aber darauf an, dass man belohnt wird, wenn man Hindernisse überwunden hat. Man bekommt Erfahrungspunkte oder Geld oder darf neue Welten entdecken usw. Daher habe ich das Konzept überdacht und grundlegend neu entwickelt und weiter gedacht.</p>
<p>Der ursprüngliche Gedanken des Buches kurz zusammengefasst war es, sich für verschiedene Lebensbereiche Ziele und dazu Aufgaben zu überlegen und die Aufgaben messbar zu machen. Also, sich zum Beispiel vorzunehmen, dass man 10 Kilo abnehmen will und dafür 10 Wochen lang jede Woche mindestens ein Kilo abzunehmen, als kleine Zwischenziele. Um diese Zwischenziele zu erreichen, kann man sich dann Aufgaben stellen, wie alle 2 Tage 1 Stunde laufen. Wenn man das gemacht hat, bekommt man einen Punkt und wenn nicht, bekommt man Punktabzug. Man muss eine bestimmte Punktzahl erreichen, sonst muss man irgendeine Strafe machen. Insgesammt spielt man das Spiel 90 Tage. So kann man nach den 90 Tagen die Regeln ändern und neue Aspekte, veränderte Lebensumstände und neue Lebensbereiche einfließen lassen.</p>
<p>Mal abgesehen von dem oben genannten Manko hört sich das für mich einfach nicht nach einem Spiel an. Wie oben schon erwähnt fehlte mir komplett das Belohnungssystem. Mir fehlte aber nicht nur das Belohnungssystem, sondern auch der Aufstieg in höhere Level mit größeren Möglichkeiten. Ich habe mir gedacht, das kann ich doch als eine Art Rollenspiel gestalten. Man bekommt eine oder mehrere Aufgaben, die man lösen muss. Mal gibt es eine Zeitbeschränkung, mal nicht. Beim Lösen der Aufgaben sammelt man Erfahrungspunkte, Geld und vielleicht auch noch die eine oder andere Ressource ein. Mit genügend Erfahrungspunkten bekommt man Zusatzaufgaben, die einem zusätzliche Belohnungen bringen. Mit genügend Geld kann man sich Dinge kaufen, die es einem leichter machen die Aufgaben zu lösen und auch auf die Ressourcen kann man zurück greifen, um Aufgaben leichter zu erledigen. Wenn alle Aufgaben erledigt sind, bekommt man entweder eine sehr viel schwierigere Aufgabe, die auf den vorherigen Aufgaben aufbaut, um ins nächste Level zu kommen, oder man kommt einfach so ins nächste Level. Am Anfang kann man wählen ob man einen Zauberer, Heiler, Spion usw. spielen möchte, das heißt, man kann wählen, ob man ein Spiel für seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a>, für seine Finanzen, für sein verbessertes Kommunikationsverhalten oder oder oder spielen möchte. Es wird natürlich auch unterschiedliche Härtegrade, Bestenlisten und Multiplayerspiele geben.</p>
<p>Ich bin gerade dabei mein eigenes Spiel zu designen, zu spielen und dabei zu optimieren. Falls auch Du Dein Spiel designen willst, dann hier noch ein paar Tipps:</p>
<ol>
<li>Überlege Dir als wer Du gerne spielen möchtest, also in welchem Bereich Du gerne Dein Leben verbessern möchtest. Das Buch The Game empfiehlt mindestens 5 Bereiche gleichzeitig zu spielen. Die Begründung finde ich sehr logisch. Nur wenn Du so viele Bereiche gleichzeitig angehst, veränderst Du Dein Leben wirklich. Du bist auf einmal jemand anderes und ganz anders unterwegs. Da das Spiel zeitlich begrenzt ist, kannst Du einfach mal für 90 Tage in eine ganz andere Rolle schlüpfen.</li>
<li>Überlege Dir, ob Du Dein Spiel zeitlich begrenzen möchtest und wie lange Du spielen möchtest.</li>
<li>Welche Ziele möchtest Du wann erreicht haben? Definiere sie messbar.</li>
<li>Welche Aufgaben musst Du erledigen, um Dein Ziel zu erreichen?</li>
<li>Denke Dir ein Punktesystem aus. Du kannst zum Beispiel ein System machen, welches abhängig von Deinen erreichten Ergebnissen Zusatzpunkte gibt. Jeder Kilometer, den Du pro Woche mehr gejoggt bist bringt Dir 10 zusätzliche Punkte.</li>
<li>Lass Dir Belohnungen einfallen, die Du bekommst, wenn Du bestimmte Punktzahlen erreicht hast. Natürlich kannst Du Dich auch selber belohnen, aber noch mehr Spass macht es, wenn Dich jemand anderes belohnt. Du willst zum Beispiel eine ordentlichere Wohnung und nimmst Dir vor jeden Abend abzuwaschen? Dann frage Deinen Partner, ob er Dich unterstützt und Dich zum Beispiel massiert, jedes Mal, wenn Du 7 Punkte hast. Er hat ja auch etwas davon, wenn die Wohnung ordentlicher ist (wenn ihr zusammen wohnt). Oder frage Deinen Chef, ob Du einen Tag frei bekommst, wenn Du ein bestimmtes Ziel erreicht hast. Du musst da kreativ sein und mit ein paar Leuten verhandeln. Da fängt das Spiel schon an. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Was passiert, wenn Du ein Leben verlierst, also die Aufgaben nicht erfüllst? Ich denke Spiele machen auch deswegen Spaß, weil die Möglichkeit besteht zu verlieren und weil es spannend ist immer noch weiter zu kommen. Lass Dir kleinere Strafen einfallen und größere. Vielleicht überlegst Du Dir ja sogar wirklich sowas, wie ein Leben zu verlieren und das Level noch einmal von vorne zu beginnen. Eine bestimmte Anzahl von Leben kann dann vielleicht sicherstellen, dass Du nicht zu oft gegen eine mögliche Wand läufst. Es kann ja auch einfach sein, dass die Rolle des Zauberers einfach nichts für Dich ist und Du lieber den Heiler spielen solltest. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Lege den Spielplan fest. Ich habe mir dazu eine Excel bzw. OpenOffice Tabelle angelegt und dort alle Aufgaben eingetragen. Die Spalten sind die Tage und ich habe dort Formeln drin stehen, die die gesammelten Punkte berechnen. Du kannst das aber auch auf dem Papier oder in einer ganz anderen Form machen.</li>
<li>Los gehts. Spiele Dein Leben, es lohnt sich und macht Spaß.</li>
</ol>
<p>Wenn Dir das zu komplex ist, Du mehr Information dazu haben möchtest, oder einfach nur mit anderen zusammen spielen möchtest, dann ist mein Workshop dazu vielleicht genau das Richtige für Dich. Dort entwerfen wir zusammen Dein Spiel und unterstützen Dich auch beim Spielablauf. Hier findest Du mehr Information:<br />
<a title="Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/"> Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum</a></p>
<p>In Zukunft werde ich so nach und nach zu unterschiedlichen Themen allgemein gestaltete Spiele entwickeln, die jeder ganz einfach spielen kann, ohne den eben von mir beschriebenen Aufwand. Falls Du Ideen für mögliche Spiele hast oder mir beim Entwickeln helfen möchtest, dann schreibe mir einfach. Falls Du informiert werden möchtest, wenn die Spiele verfügbar sind, dann trage Dich einfach hier in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		</item>
		<item>
		<title>hin zu vs. weg von Motivation</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2011/01/14/hin-zu-vs-weg-von-motivation/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu meinen letzten Beiträgen habe ich immer wieder das Feedback bekommen, dass es scheinbar nicht so optimal ist, sich weg von zu motivieren, sondern es doch besser wäre, wenn ich mich hin zu motiviere. Der Anlass war, dass ich mich dazu verpflichtet habe jeden Tag eine Stunde zu schreiben und, um diese Verpflichtung zu unterstützen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinen letzten Beiträgen habe ich immer wieder das Feedback bekommen, dass es scheinbar nicht so optimal ist, sich weg von zu motivieren, sondern es doch besser wäre, wenn ich mich hin zu motiviere. Der Anlass war, dass ich mich dazu verpflichtet habe jeden Tag eine Stunde zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> und, um diese Verpflichtung zu unterstützen, habe ich jemandem 1000 Euro gegeben, die ich nur wiederbekomme, wenn ich jeden Tag schreibe. Das ist eine weg von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a>, weil ich mich zum Schreiben motiviere, indem ich mich vom möglichen Verlust meiner 1000 Euro weg bewege. Die Empfehlung einiger Leser war es, mich lieber dadurch zu motivieren, dass es mir Spass macht und indem ich das Ziel vor Augen habe. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und möchte die gerne mit Dir teilen, vielleicht hilft Dir das ja auch Dich zu motivieren.</p>
<h2>Unterschied hin zu und weg von Motivation</h2>
<p>Wie der Name schon sagt, motivierst Du Dich bei der hin zu Motivation indem Du Dir Dein Ziel vorstellst und Dir bewusst machst wie toll es ist, wenn Du dieses Ziel erreicht hast. Im Gegensatz dazu motivierst Du Dich mit der weg von Motivation dadurch, dass Du von einem Zustand weg möchtest. So wäre hin zu in dem Zusammenhang mit dem täglich schreiben zum Beispiel, dass ich mir vorstelle wie mein nächstes Buch fertig ist und wie begeistert die Leser dann sind. Weg von ist eben, dass ich nicht die 1000 Euro verlieren möchte.</p>
<p>Es gibt aber einen weiteren sehr entscheidenen Unterschied. Meiner Erfahrung nach wirkt die weg von Motivation kurzfristiger, aber dafür sehr viel stärker. Zum Beispiel gibt es viele Menschen, die gerne einen noch tolleren Job haben wollen. Sie bewegen sich aber nicht, denn so schlecht ist der aktuelle auch nicht. Dann wird ihnen ein neuer Chef vorgesetzt und der ist ein richtiges Ekel. Plötzlich fangen sie dann an sich einen neuen Job zu suchen. Ich sag mir dann immer, dass sich viele Menschen erst bewegen, wenn der Leidensdruck groß genug ist.</p>
<h2>meine ideale Art der Motivation</h2>
<p>Für mich widersprechen sich diese beiden Arten nicht. Sie haben beide ihre Vor- und Nachteile. Daher entscheide ich mich auch nicht zwischen ihnen, sondern kombiniere sie. Natürlich ist es toll, wenn mein nächstes Buch fertig ist. Darauf freue ich mich schon und das stelle ich mir auch regelmäßig vor. Andererseits gibt es Tage, wie zum Beispiel heute, da habe ich aus unterschiedlichsten Gründen keine Lust. Ich bin gerade beim Trainer Track in Thailand und ein paar Teilnehmer wollten mit mir heute Abend noch losziehen. Natürlich wäre ich da gerne mit und wenn mich das dann nicht 1000 Euro kosten würde hätte ich es vermutlich gemacht. Mir helfen die 1000 Euro also auch in solchen Zeiten an meine Prioritäten zu denken.</p>
<p>Spannend ist, dass ich schon merke, dass ich gar nicht mehr so richtig an die 1000 Euro denke, sondern dass ich anfange einfach zu spüren wie wichtig es mir ist, dass ich heute noch eine Stunde schreibe. Das heißt, dass ich vermutlich bald diesen Trick gar nicht mehr brauche, weil ich einfach den Drang dazu habe. Bis es so weit ist, hilft mir dieser kleine Trick aber sehr gut.</p>
<p>Mir ist leider noch keine andere Möglichkeit eingefallen, wie ich sonst mit diesen kurzfristigen Freuden, wie mit Seminarteilnehmern weggehen, ignorieren kann und mich lieber der langfristigen Freude, dem fertigen Buch widmen kann. Wenn Du da einen hin zu Trick weißt, dann schreibe ihn mir bitte in die Kommentare. In meinem Kopf geht in solchen Situationen ungefähr folgendes ab: &#8220;Ach, das ist ja nicht so schlimm, das kann ich ja mal machen.&#8221; oder &#8220;Naja, ich mache das jetzt mal und hole das Schreiben morgen nach.&#8221; So oder so ähnliche Gedanken/Ausreden kommen in mir dann auf. Wenn ich denen einmal nachgebe, dann führt das dazu, dass ich am nächsten Tag statt einer Stunde gleich zwei Stunden schreiben muss. Dann wird es für mich aber noch schwieriger Nein zu sagen, wenn mich Teilnehmer wieder fragen, ob ich mitkomme. Ganz schnell ist dann der Trainer Track vorbei und ich habe an keinem Tag geschrieben.</p>
<p>Ich habe natürlich trotzdem das neue Buch im Kopf, aber dann wird es eben einen Monat später fertig, ist ja nicht schlimm, stört ja keinen, außer mich. Das heißt, das Ziel ist zwar da, aber es ist noch so weit weg, die Motivation reicht mir nicht, um stärker zu sein, als ein paar kurzfristige Freuden. Da kommt die weg von Motivation ins Spiel. Wenn mich das mit den Teilnehmern weggehen plötzlich 1000 Euro mehr kosten würde, dann ist das für mich nicht mehr wirklich reizvoll und dann reicht meine langfristige Motivation aus und ich setze mich hin und schreibe.</p>
<h2>Motivation verstärken</h2>
<p>Oft ist es dann noch so, dass ich schon ein bisschen traurig bin, dass ich zum Beispiel da nicht mit kann. Dann mache ich den Computer an, schließe die Augen und stelle mir ganz detailiert vor, wie es ist, wenn ich mein Buch fertig geschrieben habe. Wem werde ich es dann ganz stolz zeigen und was werden diese Leute zu mir sagen. Wie werden die Zeitungen darüber berichten und welches Feedback bekomme ich. Wie wird sich das auf meinen Kontostand auswirken und was werde ich mir von einem Teil des Geldes leisten. Dadurch breitet sich ein sehr starkes Gefühl der Motivation in mir aus. Plötzlich ist mir das egal, dass ich allein im Hotel bleibe, denn plötzlich will ich nicht nur eine Stunde schreiben, sondern gleich den ganzen Abend. Mir fallen plötzlich viele Themen ein und ich denke mir &#8220;Los gehts!&#8221;.</p>
<p>Dieses Konzept und das Konzept das Leben als ein Spiel zu betrachten haben ich miteinander verknüpft und ein Spiel für mich entworfen, welches mich durch Bestrafung und Belohnung motiviert mich immer wieder Herausforderungen zu stellen, meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen und so immer noch ein Level meines Lebens zu schaffen. Darüber werde ich in einem meiner nächsten Beiträge berichten.</p>
<p>Du hast gerade ein Ergebnis der oben beschriebenen Strategie gelesen. Wenn Du auch weiterhin immer wieder neue Inspiration für ein noch tolleres Leben bekommen möchtest, dann trage Dich einfach hier in meinen Newsletter ein:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Leben ist ein Spiel</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/01/04/das-leben-ist-ein-spiel/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen sind mit sich und ihrem Leben ziemlich zufrieden und beschäftigen sich daher eher selten mit Themen der Persönlichkeitsentwicklung. Warum sollten sie auch? Das würde ja im Zweifelsfall bedeuten, dass mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist. Ok, das ist jetzt vielleicht etwas krass formuliert, aber in die Richtung geht es oft. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen sind mit sich und ihrem Leben ziemlich zufrieden und beschäftigen sich daher eher selten mit Themen der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a>. Warum sollten sie auch? Das würde ja im Zweifelsfall bedeuten, dass mit ihnen etwas nicht in <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">Ordnung</a> ist. Ok, das ist jetzt vielleicht etwas krass formuliert, aber in die Richtung geht es oft. Mit dem Verlassen der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> gehen da meine Erfahrungen in eine andere Richtung. Es hat nichts damit zu tun, wie gut die Persönlichkeit entwickelt ist. Es ist eher wie ein Spiel. Ein Spiel mit ein paar leichten Gegnern und einem großen Endgegner. Wenn man den besiegt hat, dann kommt man ins nächste Level. So ganz nebenbei sammelt man auch noch Erfahrungspunkte, entwickelt also auch seine Persönlichkeit.</p>
<p>Den meisten Menschen macht spielen Spass. Das fordert sie heraus und fast jeder gewinnt auch gerne. Warum dann nicht auch das Leben als ein Spiel betrachten? Ein Spiel mit vielen mehr oder weniger leichten Herausforderungen und ab und zu einer großen Herausforderung, die, wenn Du sie gemeistert hast, Dich zum nächsten Level führt. Das heißt, das Ziel ist es eigentlich gar nicht an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten, sondern das Spiel des Lebens zu spielen und dabei immer mehr Spass zu haben und immer höhere Level zu erreichen.</p>
<h2>Wie kann das zum Beispiel aussehen?</h2>
<p>Ich habe ein Buch &#8220;<a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für Dein persönliche Entwicklung" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">Raus aus Deiner Komfortzone</a>&#8221; geschrieben. Dafür habe ich knapp 3 Jahre gebraucht. Der eigentliche Zeitaufwand war aber sehr viel geringer. Das Buch scheint, jetzt wo es endlich fertig ist einen gewissen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> zu haben und so werde ich immer wieder mal darauf angesprochen, was wäre, wenn ich das Buch schon vor 3 Jahren fertig gemacht hätte. Ich antworte dann, dass es vermutlich damals nicht zu so einem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> geworden wäre, weil damals die Voraussetzungen ganz anders waren. Vieles, was ich jetzt an Unterstützung bekomme hätte ich damals nicht bekommen. Ich musste also erstmal einige kleinere Herausforderungen meistern, bevor ich mich dem Endgegner Buchveröffentlichung stellen konnte.</p>
<p>Spannend finde ich auch, dass viele der kleinen Herausforderungen erstmal gar nichts mit dem Buch zu tun hatten und ich jetzt beim zurück Blicken erst erkenne, welche Auswirkungen sie auf den Erfolg des Buches haben. Mein Endgegner war übrigens nicht das Buch herauszubringen, sondern mal eins meiner vielen Projekte zu Ende zu bringen. Scheinbar ist dadurch ein Knoten geplatzt, so dass sich das jetzt auf mein gesammtes Leben auswirkt. Ich fühle mich richtig im nächsten Level. So viele Dinge gelingen jetzt ganz einfach. Dafür erscheinen neue Herausforderungen, so wie in einem Spiel.</p>
<p>Genauso wie in einem Spiel kannst Du auch jederzeit den Schwierigkeitsgrad bestimmen. Du entscheidest jederzeit welchen Herausforderungen Du Dich stellen möchtest und welchen nicht. Ok, manchmal ist es nicht so einfach und Du musst Dich stellen, egal ob Du willst oder nicht. Meistens passiert das aber dann, wenn Du Dich vorher lange nicht den wichtigen Herausforderungen gestellt hast. Der Jobverlust oder der Partnerverlust ist so ein Beispiel. Es ist wirklich sehr selten, dass man das nicht vorher ahnt oder Anzeichen dafür präsentiert bekommt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Trotzdem schauen viele weg und agieren nicht. So sind sie später zum Reagieren gezwungen. Bei einem Spiel ist dieser Faktor oft die Zeit. Bleibst Du einfach stehen und stellst Dich Deinen Gegener nicht, dann läuft irgendwann die Zeit ab und Du verlierst ein Leben und musst das Level noch einmal von vorne beginnen.</p>
<h2>Der entscheidene Unterschied</h2>
<p>Im Gegensatz zum Spiel ist es im Leben oft nicht so einfach seine kleinen, mittleren und großen Herausforderungen zu finden. In einem Spiel wird man mehr oder weniger direkt dort hin geführt. Im Leben ist das sehr ähnlich, nur erkennen viele da die Herausforderungen nicht. Dadurch können sie sich ihnen auch nicht stellen. Dafür gibt es verschiedene Gründe, denn oft sind den anderen Menschen in der Umgebung diese Hindernisse bewusst, nur einem selbst nicht. Falls Du gerne spielst und gerne ein Level in Deinem Leben aufsteigen möchtest, dann ist das schonmal ein guter Hinweis für Dich. Deine Umgebung sieht an und bei Dir Dinge, die Du vielleicht nicht siehst. So sieht ein Freund vielleicht Hindernisse, denen Du Dich stellen solltest, denen Du aber ausweichst, ohne überhaupt zu merken, dass Du einem Hindernis ausweichst.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit herauszufinden, wo Du Dich Hindernissen entziehst, ist es, wenn Du Dir überlegst, was Du schon seit Jahren planst oder als Ziel hast. So bin ich auch einigen meiner Herausforderungen auf die Schliche gekommen. Zum Beispiel möchte ich schon seit Jahren, seit ich das erste Mal davon gehört habe, die Vipassana <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Meditation">Meditation</a> mitmachen. Und seit damals schaffe ich es das regelmäßig zu vermeiden. Irgendwelche Gründe habe ich immer gefunden. Es waren gute Gründe, aber eigentlich nicht gut genug, um einen seit vielen Jahren bestehenden Traum zu verhindern.</p>
<p>Als ich das für mich erkannt hatte, habe ich die Entscheidung getroffen noch dieses Jahr die Vipassana Meditation zu machen. Ich weiß nicht was das in meinem Leben verändern wird, ob mich das ins nächste Level bringt oder ich &#8220;nur&#8221; ein paar Erfahrungspunkte sammle. Ich weiß aber, dass es eine Herausforderung ist, der ich mich stellen werde.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit hast Du, indem Du Dich einfach nacheinander kleineren und größeren Herausforderungen stellst. Das kannst Du zum Beispiel machen, wenn Du die Übungen in meinem Buch von vorne nach hinten alle machst. Auch ich werde dieses Jahr damit beginnen alle Übungen einmal zu machen und meine Erfahrungen damit festzuhalten. Vielleicht magst Du ja dann Deine Erfahrungen ergänzen. Trage Dich einfach unten zum Newsletter ein und Du wirst informiert, wenn ich meine Erfahrungsberichte veröffentliche.</p>
<p>Bis dahin möchte ich Dir ein paar Aufgaben mitgeben:</p>
<ol>
<li>Frage die Menschen, die Dir am Nächsten stehen, ob sie bei Dir irgendwelche Vermeidungsstrategien beobachten. Ob sie Dinge sehen, die Dir gut tun würden, die Du aber nicht machst. Höre ihnen genau zu und frage Dich, ob sie damit recht haben und was passieren würde, wenn Du ihren Hinweisen folgst.</li>
<li>Überlege Dir, welche Ziele und Träume Du schon lange hast. Warum hast Du sie bisher nicht verwirklicht? Kann es sein, dass es da einige Herausforderungen gibt, denen Du Dich bis jetzt nicht stellen wolltest/konntest? Was passiert, wenn Du Dich diesen Herausforderungen stellst?</li>
</ol>
<p>Ich bin jetzt nur auf einen Aspekt des Lebensspiels eingegangen. Ich habe dazu ein ganzes Seminar entworfen. Wenn Du mehr Informationen dazu möchtest, dann ließ einfach hier weiter:<br />
<a title="Das Leben ist ein Spiel" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum</a></p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich immer wieder mal das Thema: Das Leben ist ein Spiel aufgreifen und für unterschiedlichste Lebensbereiche als Metapher nutzen.</p>
<p>Wenn Du meine Erfahrungsberichte, weitere Beiträge oder Aufgaben von mir bekommen und so Dein Leben weiter optimieren möchtest, dann trage Dich einfach hier in den Newsletter ein:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>von 20 Kilo Übergewicht zum Triathlon mittlere Distanz in 6 Monaten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/31/von-20-kilo-ubergewicht-zum-triathlon-mittlere-distanz-in-6-monaten/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/31/von-20-kilo-ubergewicht-zum-triathlon-mittlere-distanz-in-6-monaten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 19:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich es schon in meinem letzten Beitrag angekündigt habe, hat mich ein Bekannter bei Facebook zur Teilnahme an einem Triathlon motivert (herausgefordert). Da wir Beide die Herausforderung suchen haben wir uns für einen Triathlon mittlerer Distanz entschieden. Das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen. Da ich im nächsten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich es schon in meinem <a title="30 Tage Supertrial - noch einmal von vorne" href="http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/26/30-tage-supertrial-noch-einmal-von-vorne/">letzten Beitrag</a> angekündigt habe, hat mich ein Bekannter bei Facebook zur Teilnahme an einem Triathlon motivert (herausgefordert). Da wir Beide die Herausforderung suchen haben wir uns für einen Triathlon mittlerer Distanz entschieden. Das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen. Da ich im nächsten Jahr schon ziemlich stark gebucht bin, passte mir der 18. Juni am Besten. Ich habe also gerade mal 6 Monate Zeit.</p>
<h2>Die Ausgangssituation</h2>
<p>Anfang des Jahres sah es ja schon sehr gut aus, aber leider habe ich mich in der zweiten Hälfte des Jahres wieder sehr gehen lassen. So bin ich jetzt schwerer denn je. Ok, durch das viele <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> liegt mein Körperfettanteil trotzdem 5% niedriger als zu meinen &#8220;schlimmsten&#8221; Zeiten, aber so wirklich beruhigend ist das nicht. Um genau zu sein, ich habe am 26.12.2010 102,5 kg gewogen mit einem Körperfettanteil von 28,3 Prozent. Die restlichen Daten sind:<br />
linker Oberarm: 36 cm (am entspannten Bizep gemessen)<br />
rechter Oberarm: 33,5 cm<br />
Taille: 109 cm<br />
Hüfte: 113 cm<br />
linker Oberschenkel: 65 cm (in der Mitte gemessen)<br />
rechter Oberschenkel: 68 cm</p>
<p>Inzwischen ist fast eine Woche vergangen und ich habe mich in diesen Tagen nach der von Tim Ferriss in seinem neuen Buch &#8220;<a title="The 4 hour body" href="http://www.amazon.de/dp/030746363X?tag=creativelingu-21&amp;camp=2514&amp;creative=9494&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=030746363X&amp;adid=0KJC4HC80QKRE1JYMRZY&amp;&amp;link_code=ur2" target="_blank">The 4 hour body</a>&#8221; empfohlenen slow carb diät ernährt. Am 30.12.2010 war ich dadurch schon wieder unter 100 kg, nämlich bei 99 kg mit 26,4 Prozent <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/korperfett/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Körperfett">Körperfett</a>.</p>
<h2>Die slow carb Diät</h2>
<p>Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:</p>
<ol>
<li>Iss keine weißen Kohlenhydrate, also kein Brot, keine Nudeln, keine Kartoffeln, keinen Reis usw.</li>
<li>Iss das Selbe immer wieder.</li>
<li>Trinke keine Kalorien, also keine Fruchtsäfte oder so, sondern Wasser und Tee.</li>
<li>Iss keine Früchte.</li>
<li>Nimm Dir einen Tag in der Woche eine Auszeit, wo Du alles essen darfst.</li>
</ol>
<h2>Der Plan</h2>
<p>Auch in den nächsten Wochen in Thailand werde ich mich weiter so ernähren. Mein Ziel ist es bis zum Triathlon im Juni 20 kg an Körperfett abgenommen zu haben. Das entspricht einem Körperfettanteil von ca 10%. Auch werde ich weiterhin jeden Wochentag eine Stunde trainieren.</p>
<p>Ich habe mal einen Test auf dem Laufband gemacht und 10 Kilometer schaffe ich auch in meiner jetzigen Verfassung zu laufen. Wenn ich aus Thailand zurück bin werde ich auch testen, wie gut mir das nach 84 km radfahren gelingt. Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, dass ich allein durch die Gewichtsreduktion schon sehr gut vorbereitet bin.</p>
<p>Trotzdem plane ich zweimal in der Woche schwimmen zu gehen und vor allem kraulen zu üben. Dafür möchte ich mir einen Trainer suchen, der mir in 2 bis 3 Stunden die wichtigsten 20% der Technik beibringt, die 80% meiner Verbesserung ausmachen. Ich denke, da ich kraulen nie wirklich gelernt habe, kann das schon eine sehr starke Wirkung haben. Wenn Du jemanden in Berlin kennst, dann gib mir bitte Bescheid.</p>
<p>Außerdem werde ich zweimal die Woche laufen und einmal radfahren. Beides einfach, um mich an die Bewegungsabläufe zu gewöhnen, die Schuhe einzulaufen, den Po einzufahren und auch die jeweiligen Muskeln zu stärken. Auch da überlege ich mir Trainer zu suchen, die mir möglichst effektive Techniken beibringen. Ich werde auch immer mal wieder Trainings mit der vollen Distanz machen, also 20 km laufen oder 84 km radfahren. Ca. einen Monat vorher werde ich auch einmal das komplette Programm testen. Ob das eine gute Idee ist muss ich mich noch mit Leuten, die sich damit auskennen, beraten. Wenn Du jemanden kennst, dann sag bitte Bescheid.</p>
<p>In Thailand werde ich auch Tims Buch weiter lesen, von daher kann es sein, dass sich an dem Trainingsplan noch einiges ändert. In Thailand werde ich vermutlich nicht wirklich trainieren, außer mein morgendliches <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a>. Ich werde mich erstmal voll auf meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> konzentrieren, so dass ich wenn ich zurück bin mit dem Joggen beginnen kann. Mit 20 kg zu viel ist das doch nicht ganz so gut für die Gelenke.</p>
<p>Alles zusammen ist das schonmal ein guter Start für meinen geplanten Waschbrettbauch. Ich werde Dich über meine Trainingsfortschritte auf dem Laufenden halten, auch darüber, was ich genau mache. Wenn Dich das interessiert, dann trage Dich einfach hier in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		</item>
		<item>
		<title>30 Tage Supertrial noch einmal von vorne</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/26/30-tage-supertrial-noch-einmal-von-vorne/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/26/30-tage-supertrial-noch-einmal-von-vorne/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 00:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp über 3 Wochen nach dem Start meiner Supertrial muss ich mir jetzt eingestehen, dass ich es im ersten Anlauf nicht geschaft habe die 30 Tage durchzuhalten. Ich bin an mir selbst und dem Versuch mich zu belügen gescheitert. Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass meine größte Herausforderung Disziplin und Kontinuität ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp über 3 Wochen nach dem Start <a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/" title="12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina">meiner Supertrial</a> muss ich mir jetzt eingestehen, dass ich es im ersten Anlauf nicht geschaft habe die 30 Tage durchzuhalten. Ich bin an mir selbst und dem Versuch mich zu belügen gescheitert. Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass meine größte Herausforderung Disziplin und Kontinuität ist. Genau deswegen werde ich daran auch weiter arbeiten.</p>
<p>Auch wenn ich die 30 Tage noch nicht geschafft habe, habe ich weiterhin vor die 30 Tage zu schaffen. Ich werde allerdings aus den gemachten Erfahrungen die Aufgabe etwas umgestalten. Wie das dann genau aussieht, dazu später mehr. Erstmal möchte ich meine gemachten Erfahrungen auswerten und mit Dir teilen.</p>
<p>In dem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0060594896?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=0060594896&#038;adid=0AP6F3W2HE9Q88193PCG&#038;">The success principles</a>&#8221; habe ich einmal eine Geschichte gelesen, die scheinbar mehr Wahrheit enthält, als ich es wahrhaben möchte/wollte. Sie handelt von einem Mann, der super fit ist und sehr jung aussieht, obwohl er schon 69 Jahre alt ist. Seit vielen Jahren hält er sich an sehr feste Vorgaben, was seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> und sein Fitnessprogramm betrifft. Z.B. darf er nur einmal im Monat, zum Vollmond, etwas Süßes essen. Bei seinem 70. Geburtstag versuchen einige Freunde ihn zu überreden etwas Süßes zu essen, auch wenn nicht Vollmond ist. Er weigert sich allerdings stark und sagt, es ist einfacher eine Entscheidung 100% durchzuziehen, als 99%. So isst er auch an seinem 70. Geburtstag nichts Süßes, da nicht Vollmond ist.</p>
<p>Als ich die Geschichte gelesen habe, dachte ich mir, ach, bei einem so wichtigen Ereignis, da kann man doch mal eine Ausnahme machen, schließlich ist es sein 70. Geburtstag und es waren viele hundert Gäste anwesend. Genauso habe ich es dann auch für mich gehalten. Bei unserer Weihnachtsfeier habe ich darauf verzichtet alle meine Punkte zu erfüllen, ich habe also eine Ausnahme gemacht. Ich habe zwar erstmal wieder zurück zu meiner Supertrial gefunden, aber auf einmal tendierte ich jeden Tag dazu irgendeine Ausnahme zu machen. Erst waren es nur kleine Ausnahmen, wie, nicht direkt nach dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, sondern nochmal ins Bett zu gehen und später zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. Dann kam eine Reise zu Freunden und nach München, wo ich fast gar nichts mehr gemacht habe und dann war es vorbei mit meiner Supertrial. Ich habe also knapp über 2 Wochen durchgehalten.</p>
<h2>30 Tage Supertrial Version 2.0</h2>
<p>Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass es in meiner nächsten Supertrial keine Ausnahmen mehr geben wird. Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann weiß ich, dass ich auch an dem Tag der Weihnachtsfeier alle Punkte hätte schaffen können, auch wenn es unbequem geworden wäre. Genau das sind die Situationen, wo es darauf ankommt dran zu bleiben und seinen Willen zu nutzen und zu stärken. Mein Coach hat mich da auch noch auf einen wichtigen Punkt hingewiesen:</p>
<h3>Selbstvertrauen heißt sich selbst vertrauen zu können</h3>
<p>Mit den von mir gemachten Erfahrungen kann ich mir im Moment nicht vertrauen. Ich verspreche mir etwas, finde dann aber Gründe (Ausreden) warum ich das Versprechen nicht halten muss. Ich belüge mich also selber. Wenn ich z.B. morgens nach dem Yoga entscheide, dass ich doch nochmal ins Bett gehe und später schreibe, dann hintergehe ich mich. Ich weiß eigentlich, dass ich dann später vermutlich auch nicht schreiben werde, oder es noch viel schwieriger für mich wird mich dazu durchzuringen, als wenn ich es gleich machen würde.</p>
<p>Damit ist jetzt Schluss. Ich möchte mir selbst vertrauen können. Das heißt, ich muss lernen zu erkennen, wann ich mir selber etwas vormache. Dazu ist so eine Supertrial ideal geeignet, also ein Grund mehr es nochmal anzugehen. Allerdings werde ich es erst nach <a href="http://www.kikidan.com/workshops/trainerausbildung.html" title="Ausbildung zum Trainer">dem ersten Teil des Trainers Trainings in Thailand</a> angehen, denn so gut kenne ich mich inzwischen, ich würde es nicht schaffen, da ist mein Wille noch nicht stark genug.</p>
<p>Daher gilt ab jetzt, bis zum 24. 1.2011 eine vereinfachte Version. Ich werde jeden Tag Yoga machen und eine Stunde schreiben. Das ist zu schaffen, auch wenn es vielleicht schwer wird. Um mir die Sache zu erleichtern werde ich mindestens 1,5 Stunden vor dem Frühstück aufstehen und Beides vor dem Frühstück erledigen. So entgehe ich auch gleich dem schlechten Gefühl ein spannendes Gespräch verlassen zu müssen, um meine Aufgaben zu erledigen. Das ist dann nämlich genau die Situation, in der ich sehr wahrscheinlich eine Ausrede finden würde. Außerdem werde ich mich an Chris hängen, der seit einigen Wochen jeden Morgen Yoga macht. So habe ich einen Trainingspartner und kann von seiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> profitieren. Außerdem werde ich meine Texte an jedem Tag, an dem ich Internet habe an jemanden schicken, so dass ich mich kontrollierbar mache. Außerdem werde ich demjenigen 1000 Euro zur Verfügung stellen, die er, wenn ich meine Aufgaben nicht erfülle, frei nutzen kann, für mich sind sie dann also weg. Das werde ich am Montag den 27.12.2011 mit ihm klären. Falls ich es tatsächlich trotzdem nicht schaffen sollte und die 1000 Euro weg sind, dann muss ich die 1000 Euro wieder auffüllen und weiter machen. Beides sind unabhängig von der Supertrial Dinge, die ich das ganze nächste Jahr machen möchte, ohne Ausnahme. (Wenn ich körperlich nicht dazu in der Lage bin, dann gilt das natürlich als Ausnahme, wobei schon sehr viel passieren muss, dass ich nicht wenigstens ein bisschen sanftes Yoga machen kann, oder etwas diktieren kann.)</p>
<h3>Veränderungen in der 30 Tage Supertrial</h3>
<p>Die Hauptänderung wird sein, dass ich mich in jedem einzelnen Punkt so gut wie möglich kontrollierbar mache und auch dafür 1000 Euro einem Freund zur Verwaltung anvertraue, die er komplett behalten kann, sobald ich einen Punkt nicht gemacht habe. Dafür werde ich z.B. jeden Abend Fotos von meinen Schreibtischen machen, ihm meine MIT (most important tasks) Listen schicken usw. Genau werde ich drüber nochmal nach meinem Aufenthalt in Thailand berichten.</p>
<p>Die Supertrial werde ich bis dahin vermutlich auch noch ein wenig erweitern. Ich habe mich zu einem Triathlon olympischer Distanz, das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen, angemeldet und möchte dafür trainieren. Außerdem lese ich gerade das neue Buch von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/timothy-ferriss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Timothy Ferriss">Timothy Ferriss</a> &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/030746363X?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=030746363X&#038;adid=0KJC4HC80QKRE1JYMRZY&#038;">The four hour body</a>&#8221; und habe einige neue Erkenntnisse, die z.B. den Punkt mit den 2000 Kalorien pro Tag verändern werden. Wie gesagt, dazu später mehr.</p>
<p>Wenn Du erfahren möchtest, ob es mir mit diesen Tricks gelingt meinen Willen zu stärken, oder wie ich es schaffe bis zum Triathlon im Juni fit zu sein (im Moment habe ich ca 15 kg zu viel Fett), dann melde Dich einfach hier zum Newsletter an:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>mehr Charisma, mehr Austrahlung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/12/18/mehr-charisma-mehr-austrahlung/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/12/18/mehr-charisma-mehr-austrahlung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 17:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Meiner Erfahrung nach gibt es sehr viele Faktoren, die die Ausstrahlung eines Menschen beeinflussen. Bevor ich darauf genauer eingehe, möchte ich erstmal beschreiben, was ich unter Charisma, bzw. Ausstrahlung verstehe. Ob jemand Charisma hat, zeigt sich für mich darin, wie er auf andere Menschen wirkt und vor allem, wie andere Menschen auf ihn reagieren. Charismatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Erfahrung nach gibt es sehr viele Faktoren, die die Ausstrahlung eines Menschen beeinflussen. Bevor ich darauf genauer eingehe, möchte ich erstmal beschreiben, was ich unter Charisma, bzw. Ausstrahlung verstehe.</p>
<p>Ob jemand Charisma hat, zeigt sich für mich darin, wie er auf andere Menschen wirkt und vor allem, wie andere Menschen auf ihn reagieren. Charismatisch ist jemand, wenn andere Menschen gerne mit ihm Zeit verbringen, ihm gerne zu hören, ihm und seinen Ideen gerne folgen, ihn sympathisch und interessant finden. Kennst Du solche Menschen?</p>
<p>Charisma ist kein angeborenes Talent, sondern jeder kann lernen eine charismatische Ausstrahlung zu entwickeln. Es gibt einige Faktoren, die für mehr Ausstrahlung sorgen. Ein Faktor ist z.B. Selbstvertrauen und was Du dafür tun kannst habe ich ja schon im früheren Artikel &#8220;<a href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2010/12/04/selbstbewusstsein-starken-selbstwertgefuhl-steigern/" title="Selbstbewusstsein stärken, Selbstwertgefühl steigern">Selbstbewusstsein stärken, Selbstwertgefühl steigern</a>&#8221; beschrieben. Auch über andere Faktoren habe ich schon berichtet. So können charismatische Persönlichkeiten meistens sehr gut erzählen und haben auch viel zu erzählen. Sie haben meistens ein interessantes Leben und viele Freunde. <a href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/" title="12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen">Über all diese Themen habe ich schon geschrieben</a> und wenn Du den Anregungen gefolgt bist, dann sollte sich Deine Ausstrahlung schon gut entwickelt haben.</p>
<h2>Was hilft Dir zu noch mehr Charisma?</h2>
<p>Es gibt noch einen Punkt, über den ich bis jetzt noch nicht gesprochen habe. Wenn Du meine Beschreibung einer charismatischen Persönlichkeit eben genau gelesen hast, dann ahnst Du vermutlich schon, worum es geht. Charismatische Menschen schaffen es andere Menschen mitzureißen und von ihren Zielen zu begeistern. Dazu brauchen und haben sie große Ziele. Ich habe bis jetzt keinen charismatischen Menschen getroffen, der nicht auch große Ziele im Leben hat. Und zwar sind das meistens keine egoistischen Ziele, sondern sie wollen die Welt auf die eine oder andere Art verbessern. Sie wollen anderen Menschen helfen. Sie setzen sich für eine höhere Sache ein und begeistern auch die Menschen um sich herum dafür.</p>
<p>Generell ist mir aufgefallen, dass Menschen mit Ausstrahlung eher weniger an sich denken und mehr an die Gemeinschaft, an ihre Freunde, Verwandte und Bekannte und wie sie diesen &#8220;dienen&#8221; können. Dabei behalten sie immer das höhere Ziel im Auge und begeistern ihre Mitmenschen dafür.</p>
<h2>Verbessere die Welt und steigere Deine Ausstrahlung</h2>
<p>Meine letzten Beiträge waren ja eher zum Nachdenken gedacht aber heute habe ich mal eine Aufgabe für Dich. Setze Dir ein Ziel, welches hilft die Welt zu einem besseren Ort zum Leben zu machen. Kommuniziere dieses Ziel, arbeite für das Ziel, mach es zu einer Deiner Lebensaufgaben. Mich hat der Film &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/B00005YXD3?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00005YXD3&#038;adid=1TW7VF82M15N9XPT834F&#038;">Das Glücksprinzip</a>&#8221; sehr stark inspiriert. Daher habe ich mich entschieden dieses Prinzip zu leben. Das habe ich schon an der einen oder anderen Stelle kommuniziert und die Idee wurde teilweise sehr begeistert aufgenommen. Meine Idee ist es, bei Facebook eine Page oder eine Gruppe zu gründen, die auch dieses Ziel haben. Und wie im Film sollten es dann schnell viele tausend Menschen sein, die das Glücksprinzip leben. Ich weiß nicht, was ich alles für die Welt tun kann, aber 3 Menschen helfen, das kann ich und ich denke das kann jeder. Eine Freundin war von der Idee so begeistert, dass sie auch gleich ein &#8220;Logo&#8221; dazu entworfen und gezeichnet hat. Du siehst es momentan als <a href="http://www.facebook.com/sascha.ballach">mein Profilbild bei Facebook</a>. Wenn ich weiß was die Unterschiede zwischen einer Page und einer Gruppe sind, dann werde ich da auch durchstarten. Unabhängig davon, helfe ich jetzt schon den Menschen in meiner Umgebung ein glücklicheres Leben zu führen. Was kannst Du tun, um die Welt schöner zu gestalten? Schicke mir Deine Ideen als Kommentar.</p>
<p>Wenn Dich meine nächsten Beiträge oder meine nächsten Glücksprinzip Aktionen interessieren, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		<title>1 Woche Supertrial &#8211; Umgang mit Hindernissen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/12/11/1-woche-supertrial-umgang-mit-hindernissen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche Mittwoch habe ich mit meiner 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina begonnen, um mir 12 neue Gewohnheiten anzueignen. Jetzt ist etwas mehr als eine Woche vergangen und ein guter Zeitpunkt, um die ersten Tage auszuwerten. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe es nicht perfekt gemeistert, was mir allerdings die Gelegenheit gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche Mittwoch habe ich mit meiner <a title="12 neue Gewohnheiten mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/">30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina</a> begonnen, um mir 12 neue <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> anzueignen. Jetzt ist etwas mehr als eine Woche vergangen und ein guter Zeitpunkt, um die ersten Tage auszuwerten. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe es nicht perfekt gemeistert, was mir allerdings die Gelegenheit gegeben hat viel zu lernen.</p>
<h2>12 neue Gewohnheiten gleichzeitig</h2>
<p>Steve Pavlina sagt, dass es schwieriger ist sich mehrere Gewohnheiten gleichzeitig anzugewöhnen und auch von anderen Seiten habe ich immer wieder gehört, dass ich lieber eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> nach der anderen machen soll. Rückblickend nach etwas mehr als einer Woche kann ich sagen, dass mir die 12 Gewohnheiten einfacher fallen. Außerdem macht mir das viel mehr Spass gleich mehrere Bereiche meines Lebens anzupacken, da ich doch sehr ungeduldig bin.</p>
<h2>Wie ist es gelaufen?</h2>
<p>Ich habe es ja schon angedeutet, so ganz optimal ist es bisher nicht gelaufen. Einerseits habe ich es an 2 Tagen nicht geschafft all meine Gewohnheiten zu machen und andererseits habe ich mit einer Gewohnheit Probleme.</p>
<p>Am Montag war Nikolaus und wir haben im Büro mit 15 Freunden bis tief in die Nacht gefeiert. Daher bin ich am Montag nicht dazu gekommen, alle meine Gewohnheiten zu machen. Am Dienstag war ich dann so kaputt, dass ich auch da nicht all meine Gewohnheiten geschafft habe. Natürlich hätte ich das durchziehen können, hätte dafür aber anderweitig Abstriche machen müssen und das war es mir nicht wert. Ich möchte mir die Gewohnheiten vor allem angewöhnen, um meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lebensqualität">Lebensqualität</a> zu verbessern, und ich wollte dafür nicht auf diese Feier verzichten. Ich weiß, dass ich da mit dem Feuer gespielt habe. Eine richtige Entscheidung habe ich dabei scheinbar getroffen. Ich habe mein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> trotzdem gemacht. Es war zwar ganz schön wacklig und ich war sehr müde, aber ich habe es gemacht. So fiel es mir am nächsten Tag sehr leicht wieder alle Gewohnheiten umzusetzen.</p>
<p>Das ist auch genau der Punkt, wo dieses System Vorteile gegenüber dem Angewöhnen einer einzelnen Gewohnheit hat. Wenn Du mit der einzelnen Gewohnheit brichst, dann geht Dir plötzlich gleich 100% verloren. Ich habe auch an den beiden Tagen mindestens die Hälfte meiner Gewohnheiten gemacht und bin so immer dran geblieben. Ich konnte so am Mittwoch, wo es mir wieder gut ging, ganz einfach den Rest wieder dazu holen. Das bestätigt auch meine Antwort auf Dorians Frage (in den Kommentaren zum Ursprungsartikel). Er hat mich gefragt, wie er im Urlaub damit umgehen soll und ich habe ihm empfohlen, wenigstens die 20 Minuten Sport jeden Morgen zu machen. So hat er einen Anker, an dem er sich festhalten und wo er sofort drauf aufbauen kann, wenn er wieder zurück ist. Deswegen werde ich mir in meinem Thailand Urlaub auch auf alle Fälle das um 6 Uhr Aufstehen, das Yoga und die eine Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> beibehalten. So kann ich nach meinem Urlaub direkt da weiter machen wo ich aufgehört habe.</p>
<p>Die zweite Sache ist meine Beschränkung auf 2 mal Facebook, skype und eMail am Tag. Ich habe für mich herausgefunden, dass das nicht so wirklich funktioniert, da ich sehr viel darüber kommuniziere und arbeite. Z.B. läuft ein großer Teil unserer Kommunikation im Büro über eMail. Per skype bin ich mit anderen in Kontakt, mit denen ich an unterschiedlichen Projekten zusammen arbeite und auch Facebook stellt sich als wichtig für meine Arbeit raus. Das hätte ich vermeiden können, wenn ich das für mich vorher schon getestet hätte, statt diese Idee einfach zu übernehmen. Im Moment bin ich dabei das für mich optimale Nutzungsverhalten rauszufinden. Ich nutze diese Medien seit letzter Woche sehr viel bewusster und habe sie auch oft aus. Es gibt Zeiten, wo ich explizit nicht darauf zurück greife, z.B. beim Schreiben. Ich achte auch darauf, ob ich mich gerade ablenke, oder ob ich gerade wirklich etwas wichtiges tue. Allein das hat schon viel verändert, denn wenn ich feststelle, dass ich mich ablenke, frage ich mich warum ich mich ablenke und wovon ich mich ablenke. Da kommen spannende Sachen hoch.</p>
<p>Im Großen und Ganzen bin ich bisher sehr zufrieden wie die Supertrial läuft und auch wenn nicht alles so läuft, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt habe, es läuft sehr viel besser als gedacht und vor allem sehr viel besser als würde ich mich nur einer Gewohnheit widmen oder es gar nicht probieren.</p>
<p>Ich habe auch begonnen meine Gewohnheiten bei Joes Goals zu tracken, so kannst auch Du immer sehen, wo ich gerade stehe. Ich überlege das noch direkt irgendwo auf meiner Seite einzubauen, habe aber noch keine schöne Stelle dazu gefunden. Auf alle Fälle findest Du es hier:</p>
<p><a href="http://www.joesgoals.com/?u=C9EA7663-A807-1267-B1BED79412C989E9"><img src="http://www.joesgoals.com/badge/C9EA7663-A807-1267-B1BED79412C989E9_v_300_200.jpg" alt="Sascha's Personal Score Badge" border="0"></a></p>
<p>Wie Du siehst knickt es am Wochenende immer ein, da ich am Wochenende 2 Gewohnheiten weniger habe als in der Woche.</p>
<p>Ich bin schon gespannt, wie die nächsten Tage und Wochen verlaufen. Am Sonntag werde ich auch mit Master Cleansing beginnen. Dazu schreibe ich in meinem nächsten Beitrag noch mehr. Willst Du gleich informiert werden, wenn der Beitrag fertig ist oder weiter über meine Erfahrungen mit der Supertrial informiert werden, dann melde Dich ganz einfach zum Newsletter an:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/d0e3bf2693da485fbbcadc1a5592b732" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstbewusstsein stärken &#8211; Selbstwertgefühl steigern</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2010/12/04/selbstbewusstsein-starken-selbstwertgefuhl-steigern/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 06:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich erwähne das immer mal wieder. Vor ein paar Jahren war ich noch extrem schüchtern. Und als wäre das nicht schlimm genug, habe ich das dann auch noch mit Arroganz ausgeglichen. Wenn ich das Leuten erzähle, die mich damals nicht kannten, dann wollen die mir das oft nicht glauben. Ein paar Freunde kennen mich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erwähne das immer mal wieder. Vor ein paar Jahren war ich noch extrem schüchtern. Und als wäre das nicht schlimm genug, habe ich das dann auch noch mit Arroganz ausgeglichen. Wenn ich das Leuten erzähle, die mich damals nicht kannten, dann wollen die mir das oft nicht glauben. Ein paar Freunde kennen mich aber schon lange genug, um das bestätigen zu können. Sie meinen dann so lapidar: &#8220;Ja, vor ein paar Jahren war Sascha noch ein richtiges Arschloch&#8221;. Ich denke, inzwischen bin ich ziemlich selbstbewusst. An einigen Stellen arbeite ich noch, aber im Großen und Ganzen bin ich schon sehr zufrieden. Das Wichtigste dabei ist mir, dass das nicht aufgesetzt ist.</p>
<h2>Selbstbewusstsein stärken durch Affirmationen</h2>
<p>Damit bin ich schon beim Thema. Ich habe nämlich festgestellt, dass es ein großer Unterschied ist, ob man selbstbewusst ist, weil man sich das einredet, oder weil man das wirklich von innen heraus spürt und lebt. Bestätigt hat das auch eine Studie über Affirmationen. Dabei kam heraus, dass Affirmationen denen helfen, die schon ziemlich gut unterwegs sind, aber bei denen, die es gerade bräuchten eher das Gegenteil bewirken. Eine ähnliche Erfahrung habe ich gemacht. Auch ich habe mir sehr lange vorgestellt ich wäre selbstbewusst und das hat nur dazu geführt, dass ich als sehr arrogant wahrgenommen wurde, aber eben nicht als selbstbewusst. Was allerdings sein kann ist, dass ich mir so meine Welt gestaltet habe, die ja jetzt scheinbar tatsächlich eingetreten ist. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Leben und automatisch Selbstwertgefühl steigern</h2>
<p>Früher hatte ich ein eher langweiliges Leben. Ich habe nicht viel erlebt und auch nicht wirklich viel erreicht. Ok, ich hatte einen ziemlich guten Job und bin regelmäßig zum Kampfsport gegangen, aber das war es auch schon. In den letzten Jahren hat sich da einiges geändert. Ich bin viel gereist, habe viel erlebt, habe mich der einen oder anderen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> gestellt und hatte mit sehr vielen Menschen zu tun. Ich habe gelebt.</p>
<p>So ganz automatisch hat sich dabei auch mein Selbstwertgefühl entwickelt. So richtig habe ich das auch gar nicht mitbekommen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich früher so anders war, aber scheinbar können sich andere daran erinnern. Der Prozess war sehr fließend und ich hatte mir nie vorgenommen dadurch selbstbewusster zu werden. Ich habe einfach erkannt, dass mein Leben viel mehr Spaß machen kann und habe das einfach gelebt.</p>
<h2>Was Du tun kannst für mehr Selbstvertrauen</h2>
<p>Meiner Erfahrung nach läuft das auf 3 ganz einfache Punkte hinaus:</p>
<ol>
<li>Lebe ein geiles Leben.</li>
<li>Stelle Dich Deinen Ängsten.</li>
<li>Schaffe was, worauf Du stolz bist.</li>
</ol>
<p>Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach. Du brauchst keine Selbsthilfebücher oder so. Ich habe da letztens einen Spruch gehört. Wenn Du glücklich sein willst, dann ließ keine Selbsthilfebücher, sondern habe glücklichere Freunde. Das kannst Du auch auf das Selbstbewusstsein übertragen. Dadurch lebst Du nämlich wie sie und bildest automatisch auch das Fundament für Dein eigenes Selbstwertgefühl. Und auch ohne diese Freunde kannst Du es mit Hilfe der oben genannten drei Punkte ganz einfach schaffen.</p>
<p>Wenn Du noch nicht weißt, wie für Dich ein geiles Leben aussieht und sich anfühlt, dann probiere einfach ganz viel aus. Wenn Dir dazu die Ideen ausgehen, dann kannst Du auch gerne <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=2514&amp;creative=9398&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">mein Buch</a> als Ausgangsbasis nutzen. Ich verspreche Dir, wenn Du alle Übungen aus dem Buch gemacht hast, dann hast Du sehr viel mehr Selbstvertrauen, ein sehr viel spannenderes Leben und bestimmt auch das eine oder andere geschafft, worauf Du stolz sein kannst. Hinzu kommen noch ein ganzer Stapel weiterer Vorteile, die ich in einem <a title="12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen" href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/">älteren Artikel</a> schon aufgeführt habe.</p>
<p>Also, los gehts. Nimm Dein Leben in die Hand, habe immer mehr Spass am Leben und werde ganz nebenbei selbstbewusster. Übrigens, ein etwas schnellerer Weg ist, wenn Du Dich Herausforderungen stellst. Mit meinen letzten beiden Artikeln (<a title="Bei Angst was tun - aus der Komfortzone gegen Angst" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/">Bei Angst was tun</a> und <a title="12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/">12 neue Gewohnheiten gleichzeitig</a>) habe ich mich ziemlich großen Herausforderungen gestellt und mit jedem Tag, an dem ich das schaffe, oder ich meinem Ziel näher komme, steigt mein Selbstwertgefühl. Ließ die Artikel und suche Dir auch Herausforderungen. Schreibe mir, wie es Dir damit geht und was Du erlebst.</p>
<p>Nächste Woche werde ich mich dem Thema Charisma zuwenden. Was macht charismatische Menschen aus und wie kannst Du mehr Charisma entwickeln. Wenn Du sofort informiert werden möchtest, wenn der Artikel fertig ist, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/a31a17568f3642c581e65397c76ac200" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=379&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war der erste Tag meiner 30 Tage Supertrial. Wenn Du genau wissen möchtest was das ist, dann wirf einen Blick auf den Beitrag von Steve Pavlina, er erklärt das ganz ausführlich. Als ich den Beitrag gesehen habe, wusste ich sofort, das ist was für mich. Immer wieder hatte ich bisher davon gehört, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war der erste Tag meiner 30 Tage Supertrial. Wenn Du genau wissen möchtest was das ist, dann wirf einen Blick auf <a href="http://stevepavlina.com/blog/2010/11/30-day-supertrials/" title="30 days Supertrial" target="_blank">den Beitrag von Steve Pavlina</a>, er erklärt das ganz ausführlich. Als ich den Beitrag gesehen habe, wusste ich sofort, das ist was für mich. Immer wieder hatte ich bisher davon gehört, dass es nicht funktioniert sich mehrere neue <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> gleichzeitig vorzunehmen. Steve nutzt den Was-wäre-wenn Rahmen (aus dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a>) und überlegt sich, was wäre, wenn das doch funktioniert. Wie muss ich mich vorbereiten und wie kann ich dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass ich es auch schaffe.</p>
<h2>Die 30 Tage Supertrial</h2>
<p>Für mich war das der Anstoß mir zu überlegen, welche Gewohnheiten möchte ich gerne etablieren, wenn das ganz einfach gehen würde. Wie sollte dann mein Tag aussehen? Rausgekommen ist folgende Liste:</p>
<ol>
<li>Jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen.</li>
<li>Direkt nach dem Aufstehen 20 Minuten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> machen. 5 Minuten atmen (Anuloma Viloma)<br />
mindestens 6 Sonnengrüße, Kopfstand, Kerze, Pflug und Fisch. Wenn ich Lust habe noch andere Asanas.</li>
<li>noch vor 7 Uhr frühstücken, ohne Kohlenhydrate, bzw. gesunde Kohlenhydrate</li>
<li>mindestens eine Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>.</li>
<li>an den Wochentagen ins Fitnessstudio gehen</li>
<li>vor 10 Uhr im Büro sein</li>
<li>meine 3 MITs (most important tasks) abarbeiten</li>
<li>meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> aufgeräumt verlassen</li>
<li>insgesamt ca  2000 Kallorien über den Tag zu mir nehmen</li>
<li>meine MITs für den nächsten Tag festlegen</li>
<li>meine Einnahmen und Ausgaben aufschreiben</li>
<li>2 mal täglich eMail, skype und Facebook (Mittags und Abends) Abends erst, wenn alle Aufgaben erledigt sind</li>
</ol>
<h2>Der erste von dreizig Tagen</h2>
<p>Heute war der erste von dreizig Tagen meiner Supertrial und ich bin erstaunt wie gut mir meine Aufgaben gelungen sind und vor allem auch wie viel ich geschafft habe. Angefangen hat es eigentlich gestern. Mein alter Rhythmus war noch davon geprägt, dass ich bis ca 10 Uhr geschlafen habe, dafür aber bis 2 Uhr Nachts auf war. So auch gestern. Gegen 2 Uhr bin ich dann ins Bett und habe mich programmiert, dass ich pünktlich um 6 Uhr vollkommen ausgeschlafen und fit aufwache. Und so war es dann auch. Ca 10 Sekunden bevor der Wecker angefangen hat zu klingeln, war ich wach. Das ist umso erstaunlicher, weil ich das ein paar Tage vorher auch schon probiert hatte und zwar um 6 aufgestanden bin, aber ein paar Minuten später schon wieder im Bett lag. Der einzige Unterschied war, dass ich diesmal eine definitive Entscheidung getroffen hatte das durchzuziehen.</p>
<h2>Entscheidungen treffen</h2>
<p>Da zeigt sich mal wieder, wie wichtig es ist wirklich eine Entscheidung zu treffen. Gestern vormittag war die Entscheidung noch nicht wirklich getroffen. Da wusste ich nur, dass ich das demnächst mal machen möchte. Nach dem Gespräch mit meinem Coach wusste ich, ich bin bereit dafür und ich werde es machen. Ich bin froh, dass ich ein Gegenbeispielsortierer bin, denn mein Coach meinte, das wird nicht klappen, das kann nur schief gehen. Das war mein Stichwort.</p>
<p>Auch bei anderen Dingen stelle ich immer wieder fest, dass es die Entscheidung ist, die den wichtigsten Schritt darstellt. Willst Du glücklich sein? Dann entscheide Dich, ab jetzt glücklich zu sein. Willst Du aufhören zu rauchen? Dann entscheide Dich dafür. Hypnose, NLP und wie die Techniken alle heißen, können Dich dabei unterstützen, aber erstmal musst Du die Entscheidung treffen.</p>
<p>Gestern Abend habe ich die Entscheidung für diese Supertrial getroffen und ich werde das durchziehen. Und hey, wenn ich die eine oder andere Sache doch nicht schaffe, habe ich immer noch gewonnen, weil ich statt einer neuen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> gleich mehrere habe. Dieser Fall ist in meiner Vorstellung aber nicht vorgesehen und so habe ich gestern Abend noch den Grundstein gelegt. Ich habe meinen Schreibtisch zu Hause aufgeräumt. Den im Büro hatte ich schon ein paar Tage vorher aufgeräumt. Ich habe mir einen ustream Account zugelegt und schonmal den Link bei Facebook gepostet und ein paar Kleinigkeiten mehr. Ich war also, wie Steve es auch vorschlägt, vorbereitet meine 30 Tage durchzuziehen.</p>
<h2>gegen Steves Rat</h2>
<p>Steve rät davon ab seine Supertrial öffentlich zu machen. Ich werde es trotzdem machen. Ich gehe sogar so weit, dass ich mich so gut wie möglich kontrollierbar mache. Dafür habe ich mir einen ustream Kanal eingerichtet und werde dort jeden morgen live meine ca 20 Minuten Yoga übertragen. Wenn mir das gelingt sind die nächsten Schritte einfach, denn ich glaube die größte Herausforderung habe im Moment damit, jeden Morgen um 6 Uhr aufzustehen. Deshalb mache ich da den Hebel so groß. Das hat noch den positiven Nebeneffekt, dass ich in ein paar Wochen oder Monaten vergleichen kann, was mir Yoga gebracht hat und wie sich meine Möglichkeiten mich zu bewegen verändert haben.</p>
<p>Außerdem ist die tägliche Yoga und Schreibroutine ein Teil meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/#Herausforderung" title="Die Komfortzonenherausforderung">Komfortzonenenherausforderungen</a>, denen ich mich im Laufe des nächsten Jahres stellen werde. Und auch die möchte ich so gut wie möglich festhalten, einerseits, um zu zeigen, dass ich mich ihnen wirklich stelle, andererseits auch, um zu zeigen wie ich mich ihnen stelle, welche Prozesse bei mir losgetreten werden und vor allem, dass es sich total lohnt.</p>
<p>Die Supertrial zu starten hat sich schon nach einem Tag für mich gelohnt. So produktiv wie heute war ich schon lange nicht mehr. Ich habe heute über 2 Stunden geschrieben und hatte trotzdem noch mehr als genug Zeit mit Chris Videos zu schneiden, zu plaudern, Mittagsschlaf zu machen und andere kleine Tätigkeiten zu erledigen. Wenn das so weiter geht ist Ende Dezember mein zweites Buch fertig.</p>
<h2>erstes Fazit der Supertrial</h2>
<p>Im Moment fühlt sich das alles gut an und es macht richtig Spass mein Leben so intensiv anzupacken. Ich denke über meine Erfolge werde ich nur nebenbei mal berichten. Eher werde ich mich schwierigen Zeiten widmen, sofern sie auftreten und berichten wie es mir dabei ergangen ist und wie ich damit umgegangen bin. Ich denke davon kannst Du sehr viel mehr lernen. Zu meinem Coach habe ich auch schon gesagt, dass es mir das Wichtigste ist, dass ich nach einer Schwächephase sofort wieder weiter mache. Ok, dann kommt halt ein Tag voller unvorhergesehener Dinge und ich schaffe es nicht alles so zu tun wie geplant. Das ist nicht so schlimm. Schlimm wäre es, wenn aus diesem Tag mehrere Tage oder Wochen werden. Also, wenn ich mal einen Tag aussetze, sprich mich drauf an und hilf mir, dass ich am nächsten Tag wieder weiter mache. Danke.</p>
<p>Wenn Dich interessiert ob und wie ich diese Supertrial schaffe, dann melde Dich zu meinem Newsletter an und ich halte Dich auf dem Laufenden:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/bfb2e3a748d74b078dfa6ddbb564168a" width="1" height="1" alt=""><br />
Wenn Dich meine Yoga Sessions jeden Morgen interessieren, dann komme einfach jeden Morgen kurz nach 6 Uhr auf diese Seite und Du wirst hier dann die Live-Übertragung sehen. Ich brauche nach dem Aufstehen ca 5 Minuten, um den Rechner zu starten, mich anzuziehen usw. Vielleicht kennst Du ja auch eine gute Yoga-Lehrerin, die sich die Videos mal ansieht und mir Feedback gibt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="296" id="utv951820"><param name="flashvars" value="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=5999298&amp;v3=1"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="movie" value="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf"/><embed flashvars="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=5999298&amp;v3=1" width="480" height="296" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" id="utv951820" name="utv_n_658586" src="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" /></object></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=372&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Angst was tun &#8211; aus der Komfortzone gegen Angst</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 22:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Artikel letzte Woche habe ich schon davon gesprochen, dass wir alle mehr oder weniger viele versteckte Ängste haben, die uns teilweise kaum und teilweise auch sehr stark von unseren Möglichkeiten abhalten. Wie Du diese Ängste entdecken kannst habe ich dort auch erklärt. Ich bin Dir aber schuldig geblieben, wie Du Dich diesen Ängsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a title="versteckte Ängste entdecken und nutzen" href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/11/19/versteckte-angste-entdecken-und-nutzen/">meinem Artikel letzte Woche</a> habe ich schon davon gesprochen, dass wir alle mehr oder weniger viele versteckte Ängste haben, die uns teilweise kaum und teilweise auch sehr stark von unseren Möglichkeiten abhalten. Wie Du diese Ängste entdecken kannst habe ich dort auch erklärt. Ich bin Dir aber schuldig geblieben, wie Du Dich diesen Ängsten stellen und vor allem, wie Du sie auflösen kannst. Diesem Thema werde ich mich heute ausführlicher widmen.</p>
<h2>aus der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> gegen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a></h2>
<p>Das ganze Konzept der Raus aus Deiner Komfortzone Übungen ist so angelegt, dass Du dauerhaft mit Deinen Ängsten konfrontiert bist, sie aber immer so klein sind, dass Du Dich ihnen gerade so noch stellen kannst. Was Du tun kannst, wenn die Hürde doch ein wenig zu groß ist, dazu später mehr.</p>
<p>Sich immer wieder aus seiner Komfortzone zu entfernen und sich so den unterschiedlichsten Ängsten zu stellen, wirkt erstmal wie Desensibilisierung. Das wurde früher z.B. gegen Spinnenphobie gemacht. Erst wurde die Spinne ganz weit weg gepackt und der Phobiepatient hat sich so weit genähert, bis er vor lauter Angst nicht mehr konnte. Beim nächsten Mal das Gleiche. So nach und nach ist er der Spinne immer näher gekommen und konnte sie irgendwann sogar anfassen.</p>
<p>Ähnlich ist es auch mit den Komfortzonenübungen, nur dass die Übungen eigentlich so sein sollten, dass sie zwar ein kleines Unwohlsein auslösen, aber mehr eben nicht. Und während man sich bei der ursprünglichen Desensibilisierung nur einer Angst widmet, kannst Du Dich mit den Komfortzonenübungen allen Ängsten gleichzeitig stellen.</p>
<p>Scheinbar sind alle Ängste miteinander verbunden und wenn Du Dich einer Angst stellst, hat das auch Auswirkungen auf Deine anderen Ängste. Zum Beispiel hat mein Houserun auch dafür gesorgt, dass ich es mich das erste Mal getraut habe ein eigenes Seminar anzubieten, obwohl ich schon seit 8 Jahren ausgebildeter Trainer bin. Ich kann nicht mal erklären, warum ich davor Angst hatte und habe. Wenn ich mir allerdings meine Reaktionen zu dem Thema anschaue, dann stelle ich fest, dass sie voller Ausreden sind. Also definitiv ein Thema, an dem ich arbeiten werde, auch dazu später mehr.</p>
<p>Dass Deine Ängste alle miteinander verbunden sind hat einen großen Vorteil für Dich. Mein Freund und Mentor Chris sagte immer wieder zu mir, dass ich Erfolgsangst habe. Keine Ahnung wie er darauf kommt, geschweige denn was das genau ist. Wieso sollte ich vor <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> Angst haben? Trotzdem begann ich darüber nachzudenken. Im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> gibt es den so genannten Was-wäre-wenn Rahmen. Das heißt, ich begann darüber nachzudenken, was wäre, wenn Chris Recht hat. Das würde zumindest einige meiner Strategien erklären, die in der Vergangenheit dazu geführt haben, dass ich nicht wirklich den <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> hatte, den ich hätte haben können.</p>
<p>Also angenommen es gibt diese Erfolgsanst, wie stelle ich mich ihr dann? Da ich dazu keine Bilder oder so habe, konnte ich mit der Fast Phobia Cure aus dem NLP, über die ich auch gleich noch spreche, nichts erreichen. Ich kam einfach nicht an diese Angst ran. Komischerweise wuchs mein Erfolg so nach und nach, einfach dadurch, dass ich mich anderen Ängsten stellte. Scheinbar habe ich durch das Auflösen der anderen Ängste auch meine Erfolgsanst aufgelöst oder zumindest stark reduziert.</p>
<p>Du siehst, sich mit Komfortzonenübungen der Angst zu stellen kann ein sehr sinnvoller Weg sein, der auch noch wünschenswerte Nebenwirkungen hat. Nur was kannst Du machen, wenn Du zu viel Angst vor einer Übung hast? Einerseits kannst Du erstmal mit einfacheren Übungen anfangen, oder Du hilfst Dir mit NLP.</p>
<h2>bei Angst was tun mit NLP</h2>
<p>Im Modell von NLP gibt es eine Technik gegen Angst. (Genau genommen gibt es zwei explizite und die meisten anderen Techniken kann man auch dazu &#8220;missbrauchen&#8221;.) Die so genannte Fast Phobia Cure wird schon seit einigen Jahrzehnten erfolgreich gegen die unterschiedlichsten Ängste und Phobien genutzt. Für diesen Artikel führt es zu weit, wenn ich diese Technik genau erkläre, da sie einige andere NLP Techniken voraussetzt. Wenn Du sofort loslegen möchtest, dann kann ich Dir entweder empfehlen einen erfahrenen NLPler zu fragen, ob er sie mit Dir macht, oder Du nutzt die <a title="Hypnose CD: Bei Angst was tun - Wirksame Hypnose gegen Angst" href="http://shop.kikidan.com/bei_angst_was_tun_wirksame_hypnose_gegen_angst_in_vielen_situationen.html?category_id=51" target="_blank">Hypnose CD von Chris Mulzer</a>.</p>
<p>Wenn Du Dich noch ein wenig gedulden kannst, dann trage Dich am Ende dieses Artikels in meinen Newsletter ein. Ich schreibe gerade an einem kostenlosen ebook zu unterschiedlichen Möglichkeiten mit Ängsten und Widerständen umzugehen und dort werde ich auch ausführlich auf die Fast Phobia Cure eingehen.</p>
<p>All die Techniken, die ich in dem ebook vorstelle, werde ich in der nächsten Zeit an mir demonstrieren, denn ich habe mich auf folgende Herausforderung eingelassen:</p>
<h2><a name="Herausforderung">Die Herausforderung &#8211; Raus aus meiner Komfortzone</a></h2>
<p>Ralf, mein Freund und Coach, hat mich auf folgende Idee gebracht. Ich stelle mich in den nächsten Wochen und Monaten meinen 10 größten Herausforderungen und berichte darüber. Damit Du schonmal eine Idee bekommst, hier ein Überblick mit ein paar erklärenden Worten:</p>
<ol>
<li><strong>Baseflying</strong><br />
Vielleicht hast Du schon mitbekommen, dass ich Höhenangst hatte. Daran habe ich schon durch unterschiedlichste Übungen wie Fallschirmspringen, Houserun, Klettern und ähnlichem gearbeitet. Beim letzten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp-practitioner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP Practitioner">NLP Practitioner</a> schlug dann jemand vor, dass wir in der Mittagspause zum Alexanderplatz fahren und dort beim Baseflying mitmachen. Ich habe gute Gründe gefunden, warum das nicht klappen konnte. Grund genug es jetzt doch zu machen.</li>
<li><strong>Hund Gassi führen</strong><br />
Seit ich denken kann, habe ich Angst vor Hunden. Das hat mich nie wirklich gestört, aber es ist eine Aufgabe aus <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">meinem Buch</a>, also sollte ich sie auch machen. Vermutlich werde ich noch einen Schritt weiter gehen und mich von einem Hundetrainer unterrichten lassen, wie man mit einem Hund umgeht und vielleicht stelle ich mich ja auch als so ein vollgepanzertes Angriffsübungsobjekt zur Verfügung.</li>
<li><strong>Die Vipassana <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Meditation">Meditation</a></strong><br />
Seit ich das erste Mal davon gehört habe, wusste ich, ich will das machen. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich habe es immer noch nicht gemacht. Ich hatte angeblich nie Zeit. Falls Du nicht weißt was das ist, es geht um folgendes: 10 Tage lang wirklich gar nichts machen. Also, 10 Tage schweigen, leichte vegane Kost essen, viel <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditieren/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with meditieren">meditieren</a> und schlafen. Das wars, mehr ist nicht erlaubt. Kein Lesen, kein Handy, kein Internet, kein mp3, kein Sport, gar nichts. Wer mich kennt, weiß wie getrieben ich bin und versteht sicher auch, warum ich es bisher erfolgreich vermieden habe die Vipassana Meditation zu machen. Das ändert sich jetzt, schon weil auch das eine Übung aus meinem Buch ist.</li>
<li><strong>Trainertätigkeit</strong><br />
Ich hatte es ja oben schon erwähnt, dass ich nach meinem Houserun mein erstes eigenes Seminar gehalten habe und dass ich seit vielen Jahren NLP Trainer bin. Im letzten Jahr habe ich auch das Trainers <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> bei Chris Mulzer absolviert, aber nicht weil ich Trainer werden wollte, sondern nur für mich. Diese Ausrede nutze ich schon sehr lange, jetzt ist Schluß damit. Ich habe Chris schon gebeten mich zu coachen und allein dadurch haben sich schon einige Dinge ergeben. Zum Beispiel habe ich noch am gleichen Tag jemanden kennengelernt, der möchte, dass ich ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> bei ihm im Fitnessstudio mache. Allein die Entscheidung hat gereicht, um die ersten Steine ins Rollen zu bringen.</li>
<li><strong>Waschbrettbauch</strong><br />
Ich hatte noch nie einen Waschbrettbauch. Ich war auch noch nie wirklich sportlich. Alles was mit Ausdauer zu tun hatte, konnte ich ganz gut, ich bin auch schon Marathon gelaufen. Aber um wirklich etwas zu erreichen war ich immer zu faul, oder die Faulheit war nur eine Ausrede, wofür auch immer. Auch diese Komfortzone werde ich verlassen. Genau genommen sind es mehrere Komfortzonen. Ich muss regelmäßig trainieren und dabei einem Trainingsplan folgen. Ok, das gelingt mir schon ganz gut. Noch wichtiger wird es sein, dass ich einem Ernährungsplan folge und das vermutlich für eine längere Zeit. Dabei esse ich doch so gerne.</li>
<li><strong>Heute bei sowieso</strong><br />
Noch eine Übung aus dem Buch. Die Aufgabe ist ganz einfach. Sprich Leute auf der Straße an und erreiche, dass Du kostenlos bei ihnen übernachten kannst und am Besten auch noch verpflegt wirst. <a title="heute bei sowieso" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/">Dieser Übung habe ich mich schon einmal gestellt und viel über mich gelernt</a>. Zu einer Übernachtung ist es allerdings nicht gekommen. Das wird sich demnächst ändern.</li>
<li><strong>1 Monat ohne Geld reisen</strong><br />
Eigentlich ist das ein Kompromiss, denn die eigentliche Aufgabe ist es ohne Geld nach Shanghai und wieder zurück zu reisen. Ich möchte mir dafür aber nicht die Zeit nehmen und denke, wenn ich es schaffe einen Monat ohne Geld zu reisen, dann ist auch klar, dass ich es auch bis Shanghai schaffen würde und es keine Ausrede ist, wenn ich es aus Zeitgründen nicht mache.</li>
<li><strong>Konsistenz</strong><br />
Ich habe in meinem Leben noch nie wirklich an etwas konsistent gearbeitet. In der Schule habe ich so gut wie nie gelernt, das Studium habe ich abgebrochen, weil es mich gelangweilt hat und auch sonst bin ich nie irgendwo wirklich dran geblieben. Es gab einfach immer so viele andere spannende Dinge zu erleben und zu entdecken. Das finde ich auch ok und trotzdem scheint das eine Art Komfortzone von mir zu sein. Deswegen werde ich ein Jahr lang entweder jeden Tag 20 Minuten Yoga machen, eine Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> oder Beides. Das habe ich mich noch nicht entschieden. Falls ich mich für Yoga entscheide, dann werde ich das jeden morgen bei ustream.tv life übertragen, so dass ich da kontrollierbar bin. Wenn ich auf Reisen bin musst Du es mir so glauben.</li>
</ol>
<p>Du siehst, es sind erst 8 Aufgaben. Ich suche weiter, um die 10 Aufgaben voll zu bekommen. Andererseits denke ich, dass ich mit denen schon genug zu tun haben werde. Auf alle Aufgaben werde ich noch näher eingehen und sie näher definieren, also was muss ich genau machen, um sie zu erfüllen. Außerdem werde ich sie wenn möglich mit einer Kamera festhalten und veröffentlichen. Die einzige Aufgabe, bei der das wohl nicht gehen wird ist die Vipassana Meditation. Vielleicht mag mich da dann einfach jemand begleiten und als Zeuge dienen.</p>
<p>Jetzt bist Du dran. Hast Du den Mum mitzumachen und Dich Deinen 10 größten Dir momentan bewussten Komfortzonen zu stellen? Vielleicht willst Du Dich auch nur 5 oder einer stellen. Egal. Schreibe mir einen Kommentar und ich überlege mir, wie wir uns da gemeinsam unterstützen können. Vielleicht mache ich dazu im Forum einen eigenen Thread auf, wo wir alle unsere Aufgaben einstellen und uns gegenseitig über unsere Hindernisse und Fortschritte berichten. So können wir uns unterstützen und es fällt uns sehr viel leichter. Bist Du dabei? Dann schreibe mir.</p>
<p>Falls Du sofort informiert werden möchtest, wenn mein ebook zum Überwinden von Ängsten und Widerständen fertig ist, oder Du mitbekommen möchtest, wie sich das mit meiner Herausforderung entwickelt, dann trage Dich hier einfach zum Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		<title>versteckte Ängste entdecken und nutzen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/11/19/versteckte-angste-entdecken-und-nutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor vielen Jahren, ich hatte noch keine Ahnung von Komfortzone usw., bekam ich von Chris, meinem Mentor und Lehrer, eine Aufgabe. Angeblich sollte mir das bei meiner persönlichen Entwicklung helfen. Keine Ahnung, wie er darauf kam, aber die Aufgabe hatte rein gar nichts mit mir zu tun. Ich dachte: &#8220;Was soll das schon bringen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren, ich hatte noch keine Ahnung von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> usw., bekam ich von Chris, meinem Mentor und Lehrer, eine Aufgabe. Angeblich sollte mir das bei meiner persönlichen Entwicklung helfen. Keine Ahnung, wie er darauf kam, aber die Aufgabe hatte rein gar nichts mit mir zu tun. Ich dachte: &#8220;Was soll das schon bringen, wenn ich die mache.&#8221; und habe sie lange nicht gemacht. Immer wieder sprach mich Chris auf die Aufgabe an und so entschied ich, sie zu machen. &#8220;Ich mache die eben mal schnell und dann gibt er endlich Ruhe.&#8221;</p>
<p>Doch dann passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Die Entscheidung war getroffen und ich habe es trotzdem nicht gemacht. Immer wieder habe ich es mir vorgenommen und immer wieder habe ich gute Ausreden gefunden, warum es jetzt gerade nicht geht. Es hat lange gedauert, bis mir bewusst wurde, dass das alles Ausreden sind.</p>
<p>Ich wollte es Dienstags machen, weil da der Eintritt günstiger war, was ja auch eigentlich eine gute Idee war. Komischerweise hatte ich dann Dienstags immer besonders viel zu tun. Und Arbeit ist ja auch wichtig. Oder mich mit einem Freund treffen, den ich schon ewig nicht mehr gesehen habe ist auch wichtig. Auf die Idee, dann einfach an einem anderen Tag hinzugehen bin ich allerdings nicht gekommen.</p>
<p>So nach und nach wurde mir das bewusst. Mir wurde bewusst, dass das alles nur Ausreden sind. Dann begann die zweite Stufe, wie sich bei mir versteckte Ängste zeigen. Ich began an verflossene oder gar nicht zu Stande gekommene Beziehungen zu denken. Was aus den Frauen wohl geworden ist, was wäre, wenn wir (noch) zusammen wären usw. Dabei ging es eigentlich nie darum, dass ich diese Frauen zurück haben wollte oder so. Die Gedanken an sie kreisten einfach in meinem Kopf. Chris meinte irgendwann mal, dass Frauen für Männer Angstbrecher sind. Wie ist es bei Frauen?</p>
<p>Irgendwann realisierte ich auch das und dann schaffte ich es endlich die Aufgabe zu erfüllen. Das war der Anfang meines neuen Lebens. Ab da nahm mein Leben einen ganz anderen Verlauf. Zufälle kamen und ich war so glücklich wie nie vorher. Das war auch der Auslöser für meine Beschäftigung mit der Komfortzone.</p>
<h2>versteckte Ängste nutzen</h2>
<p>Immer wieder merkte ich: &#8220;Wenn ich meine Komfortzone verlasse und mich meinen versteckten Ängsten stelle, dann erreiche ich in meinem Leben das nächste Level.&#8221;. Inzwischen sind meine Ängste nicht mehr wirklich versteckt, denn die Muster sind die Gleichen geblieben. Ich erkenne die Muster meistens allerdings sofort und frage mich dann: &#8220;Hm, wovor habe ich gerade <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a>?&#8221; Und dann geht es los.</p>
<p>Dir empfehle ich daher Deine Muster herauszufinden, mit denen sich Ängste bei Dir äußern. Am Besten gelingt Dir das, wenn Du strukturiert vorgehst und Dir die Aufgaben von Deinen Freunden geben lässt. Oder Du machst die Aufgaben aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;link_code=as3&#038;camp=2514&#038;creative=9386&#038;creativeASIN=3842312849" title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Pers&ouml;nlichkeit" target="_blank">Komfortzonenbuch</a>. Wichtig ist es, dass Du die Aufgaben wirklich alle nacheinander machst. Wenn Du eine Aufgabe nicht machen willst, dann hast Du schonmal ein Indiz, das könnte eine Aufgabe sein, die eine Angst in Dir auslöst, denn eigentlich gibt es keine Gründe, die gegen das Machen der Aufgaben sprechen.</p>
<p>Achte einmal auf Deine Gefühle und Gedanken, wenn Du Dir überlegst, die Aufgabe zu machen. Wie bei mir müssen die gar nichts mit der Aufgabe zu tun haben. Vielleicht reicht auch eine Aufgabe nicht aus, dann mache einfach weiter und beobachte Dich weiter. Früher oder später wirst Du Dein Muster erkennen, wie sich Deine Ängste äußern. Sobald Du dieses Muster kennst, kann ich Dir nur empfehlen, stelle Dich so schnell wie möglich diesen Ängsten und mache die Aufgaben die anstehen.</p>
<p>Nächste Woche geht es nochmal um Ängste, nämlich wie Du sie durch Komfortzonenübungen auflösen kannst und was das für Dich und Dein Leben bedeutet. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		<title>Gehirnjogging ganz einfach &#8211; Gehirntraining ohne Übungen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/11/13/gehirnjogging-ganz-einfach-gehirntraining-ohne-ubungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 22:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit Sudoku und allmöglichen Gehirntrainingsspielen für den Gameboy, das IPhone und ähnliche Geräte, auch unter Gehirnjogging bekannt geworden, besteht der Trend, wieder mehr für die Leistung des Gehirns zu tun. Schon seit den 80ern gibt es den Fitnesstrend und große Teile der Bevölkerung gehen ins Fitnessstudio, joggen oder betätigen sich anders regelmäßig sportlich. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit Sudoku und allmöglichen Gehirntrainingsspielen für den Gameboy, das IPhone und ähnliche Geräte, auch unter Gehirnjogging bekannt geworden, besteht der Trend, wieder mehr für die Leistung des Gehirns zu tun. Schon seit den 80ern gibt es den Fitnesstrend und große Teile der Bevölkerung gehen ins Fitnessstudio, joggen oder betätigen sich anders regelmäßig sportlich. Jetzt wird auch das Gehirn mehr und mehr als &#8220;Muskel&#8221; entdeckt, den es zu trainieren gilt.</p>
<h2>Gehirntraining gab es früher ganz automatisch</h2>
<p>In der Zeit vor dem Buchdruck war es sehr teuer und aufwendig Wissen in geschriebener Form weiterzugeben. Wissen wurde damals größtenteils mündlich verbreitet. Dazu war es nötig alles auswendig zu lernen, wobei die unterschiedlichsten Strategien und Tricks halfen. Einige dieser Techniken (ich weiß nicht ob es alle sind) stehen uns auch heute noch zur Verfügung. Z.B. <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb_sb_noss%26y%3D0%26field-keywords%3DGregor%2520Staub%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Gregor Staub</a> hat einige dieser Techniken gesammelt, nieder geschrieben und bietet Seminare dazu an.  Leider werden sie uns nicht in der Schule beigebracht, sondern wir müssen sie uns selber beibringen. Sowieso eigenartig, dass wir zwar für die Schule viel lernen müssen, uns aber keiner beibringt wie man lernt, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<h2>Gehirnjogging ganz einfach</h2>
<p>Wenn es Dir allerdings nicht darum geht Gedichte oder so auswendig zu lernen, dann stehen Dir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die Basisstrategie dahinter ist ganz einfach, beschäftige Dich mit Neuem, verlasse also Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a>.</p>
<p>Ich lese gerade ein Buch, das heißt &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/014103887X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=014103887X">The Brain that Changes Itself</a>&#8220;, in dem der Autor an verschiedenen Beispielen aufzeigt wozu unser Gehirn alles fähig ist. Unter anderem schreibt er auch von einer Studie, mit der herausgefunden wurde, dass es ganz einfach ist auch bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Dazu ist es nur nötig, dass wir uns immer mal mit anderen Themen beschäftigen, uns immer mal wieder neue Hobbies suchen. Einfach, oder?</p>
<p>Wie leben in einer Welt, in der uns fast alle Türen offen stehen. Durch das Internet kommen wir an so gut wie jede Information ran und zu den meisten Themen gibt es Blogs, Foren und Informationsseiten. Aber nicht nur neues Wissen trainiert Dein Gehirn, sondern auch neue Erfahrungen und Erlebnisse. Genau das, was Andreas und ich in <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=2514&amp;creative=9398&amp;creativeASIN=3842312849">unserem Buch</a> empfehlen. Sehr schön, dass das jetzt auch von der Gehirnforschung bestätigt wird.</p>
<p>Falls Du also keine eigenen Ideen hast, dann kaufe Dir <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=2514&amp;creative=9398&amp;creativeASIN=3842312849">unser Buch</a>, ansonsten stürze Dich ins Leben und tue etwas für Dein Gehirn, ganz ohne spezielle Übungen. Der Spass ist garantiert.</p>
<p>Nächste Woche geht es ans Eingemachte. Ich werde Dir erklären, wie Du Deine Ängste erkennst, und wozu es gut ist, dass Du Deine Ängste erkennst. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		<item>
		<title>Allgemeinwissen verbessern durch Verlassen Deiner Komfortzone</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/11/06/allgemeinwissen-verbessern-durch-verlassen-deiner-komfortzone/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 15:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Artikel &#8220;Wie Du Freunde gewinnst&#8221; habe ich davon gesprochen, dass es gut ist mit den Menschen die Du triffst über Themen zu sprechen, die sie interessieren. Das hört sich erstmal leicht an, ist es aber nicht immer. Wie möchtest Du Dich z.B. mit jemandem über Sport unterhalten, wenn Dich das bisher nicht interessiert hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel &#8220;<a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/30/wie-du-freunde-gewinnst/" title="Wie Du Freunde gewinnst">Wie Du Freunde gewinnst</a>&#8221; habe ich davon gesprochen, dass es gut ist mit den Menschen die Du triffst über Themen zu sprechen, die sie interessieren. Das hört sich erstmal leicht an, ist es aber nicht immer. Wie möchtest Du Dich z.B. mit jemandem über Sport unterhalten, wenn Dich das bisher nicht interessiert hat, da Du Dich nur für Computer interessiert hast? Ok, das ist eigentlich ganz einfach, lass einfach den anderen reden. Sei interessiert und höre Dir alles genau an. Das hat auch gleich den Vorteil, dass Du bei Deinem nächsten Gespräch über Sport mitreden kannst.</p>
<h2>Strategien, die Dein Allgemeinwissen verbessern</h2>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Du Dein Allgemeinwissen verbessern kannst:</p>
<ol>
<li>Sprich mit anderen Menschen über die Themen, die sie am Meisten interessieren.</li>
<li>Geh jede Woche mindestens einmal in einen Zeitschriftenladen und kaufe Dir eine Zeitschrift, die Du noch nie gelesen hast. Damit ist die Zeitschrift selbst gemeint und nicht die spezielle Ausgabe. Wenn Du z.B. noch nie die Bike gelesen hast, dann kaufe sie Dir einmal und lies, was es so alles zu Mountain Bikes zu sagen gibt. Lies am Besten die gesammte Zeitschrift und finde dabei heraus, was andere an dem Thema so spannend finden, dass sie sich regelmäßig diese Zeitschrift kaufen.</li>
<li>Gehe in Clubs/Discos/Konzerte, wo Du noch nie gewesen bist. Erlebe so vollkommen unterschiedliche Musikrichtungen. Geh zu Klassikkonzerten und lies Dir vorher ein paar Kritiken dazu durch. Was hat sich der Künstler dabei gedacht. Geh zu Heavy Metall, Rock Pop, Hip Hop, Techno usw. Lass Dich auf die jeweilige Musik ein und unterhalte Dich auch mit den Leuten.</li>
<li>Mache Probestunden. Gehe zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a>, Pilates, Kung Fu, Basketball, Fussball usw. und mache einfach mal ein paar Probestunden mit.</li>
<li>Mache ein Praktikum in einer Branche, mit der Du Dich bisher noch nie beschäftigt hast.</li>
<li>Lies Blogs zu unterschiedlichsten Themen und diskutiere in Foren zu Themen, mit denen Du Dich vorher nie beschäftigt hast.</li>
<li>Gehe in die Bibliothek und leihe Dir Bücher zu Dir unbekannten Themen aus.</li>
<li>Du hast sicher verstanden wie es funktioniert. Ganz einfach, verlasse Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> und beschäftige Dich mit für Dich Neuem. Finde selber Aufgaben, die Dich mit neuem Wissen konfrontieren.</li>
</ol>
<p>Das ist aber nur ein Teil der Strategien. Es gibt noch eine Komponente, die Dich dabei unterstützt.</p>
<h2>Wie Du leichter lernen und Wissen behalten kannst</h2>
<p>Immer wieder sagen mir Leute, dass sie es gut finden, wie leicht ich zu begeistern bin und ich habe festgestellt, dass die Menschen, die leicht zu begeistern sind sich Dinge leichter merken können. Das heißt, umso mehr Begeisterung Du für ein Thema aufbringst, umso leichter merkst Du Dir alles. Hast Du schonmal davon gehört, dass Kinder sich angeblich keine Gedichte merken, aber irgendwie alle Pokemons auswendig können? Oder sie können die komplette aktuelle Tabelle der Fussballbundesliga, mit Torverhältnissen und Punkten. Das liegt einfach daran, dass sie sich dafür begeistern.</p>
<p>Vielleicht denkst Du jetzt, jeder hat seine Interessen, die ihn interessieren und eben andere Dinge, die ihn nicht interessieren. Das stimmt. Aber jeder kann das jederzeit ändern. Du kannst Dich für alles begeistern wenn Du willst. Wenn Du mit neuem Wissen konfrontiert bist, mache im Kopf (oder laut) einfach Laute wie Ahh, Ohhh, Hmmm, Uhhh. Das sind Laute, die mit positiven Erfahrungen verbunden sind und das überträgt sich auf Dich und Deine Stimmung. Deinem Gehirn gefällt das und so speichert es die neuen Informationen sehr viel schneller ab. Frag mich nicht wie das genau funktioniert, ich weiß nur, dass es funktioniert. Du kannst das natürlich auch beim Lernen für Dein Studium oder so machen.</p>
<p>Wie Du siehst gelingt es Dir ganz einfach Dein Allgemeinwissen zu verbessern und das macht sogar viel Spass. Verlasse einfach Deine Komfortzone Deiner bisherigen Interessensgebiete und schaue Dir an, was es sonst noch alles an Möglichkeiten gibt. Genieße die Zeit, die Du mit Neuem verbringst und sorge so dafür, dass alle neuen Informationen ganz einfach in Deinem Gehirn abgespeichert werden. Und jetzt, wo Du weißt, wie Du Dein Allgemeinwissen verbessern kannst, kommt der nächste Schritt, Du sammelst Erfahrungen, denn Wissen ohne Erfahrungen ist meiner Meinung nach nichts wert, aber dazu mehr in meinem Beitrag nächste Woche. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/03e66f0b02534d6d894d1b3d9ccf4a46" width="1" height="1" alt=""></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=334&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Du Freunde gewinnst</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/30/wie-du-freunde-gewinnst/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 18:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.immermehrleben.de/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Das ist der dritte Teil der Reihe &#8220;12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen?&#8220;. Einer der Gründe für Dich die Komfortzone zu verlassen ist, dass Du so viele neue Freunde gewinnen kannst. Genau darauf möchte ich in diesem Beitrag näher eingehen. Die Grundlagen dafür habe ich schon in den ersten beiden Beiträgen dieser Reihe gelegt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der dritte Teil der Reihe &#8220;<a title="12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen" href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/">12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen?</a>&#8220;. Einer der Gründe für Dich die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen ist, dass Du so viele neue Freunde gewinnen kannst. Genau darauf möchte ich in diesem Beitrag näher eingehen. Die Grundlagen dafür habe ich schon in den ersten beiden Beiträgen dieser Reihe gelegt.</p>
<ol>
<li>Es ist hilfreich ein spannendes Leben und vielseitiges Leben zu haben, so dass Du möglichst viele Einstiegspunkte für Gespräche hast. Mehr dazu erfährst Du in dem Beitrag &#8220;<a title="geiles Leben statt langweilig - was tun gegen langeweile" href="http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/">geiles Leben statt langweilig &#8211; Was tun gegen Langeweile?</a>&#8220;</li>
<li>Umso interessanter Du bist, umso mehr Menschen interessieren sich für Dich. Wenn Du also ein spannendes Leben hast, dann musst Du das nur noch interessant rüber bringen. Wie das geht erfährst Du in dem Artikel &#8220;<a title="Wie Du ein interessanter Mensch bist" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp/2010/10/23/wie-du-ein-interessanter-mensch-bist/">Wie Du ein interessanter Mensch bist.</a>&#8220;</li>
</ol>
<p>Durch Dein spannendes Leben und Deine interessante Art lernst Du also schon eine ganze Menge Menschen kennen, nur</p>
<h2>Wie werden aus Bekanntschaften Freunde?</h2>
<p>Da spielen einige Kriterien eine Rolle, aber es gibt ein paar Regeln, die Dich dabei unterstützen:</p>
<ol>
<li><strong>Kritisiere, klage und verurteile nicht.</strong><br />
Es ist leicht andere für ihr Verhalten zu kritisieren. Aber statt sie zu verurteilen, solltest Du lieber versuchen sie zu verstehen. Finde heraus warum sie sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Eine der Grundannahmen aus dem <a title="Das Modell von NLP (Neuro Linguistisches Programmieren)" href="http://www.immermehrleben.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/">Modell von NLP</a> ist: &#8220;Es gibt eine positive Absicht hinter jedem Verhalten und einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.&#8221; Versuche die positive Absicht herauszufinden und entwickle Verständnis und Nachsicht.</li>
<li><strong>Gib ehrliche und aufrichtige Anerkennung.</strong><br />
Jeder mag es gelobt zu werden. Das Lob sollte allerdings aufrichtig und ehrlich sein. Schau Dir Deinen Gegenüber genau an, höre ihm genau zu und achte darauf was ihm wichtig ist, worauf er viel Mühe verwendet. Dann findest Du ganz einfach etwas, was Du loben kannst.</li>
<li><strong>Wecke in anderen lebhafte Wünsche.</strong><br />
Ideen und Wünsche motivieren uns langfristig. Hilf anderen Menschen Ideen zu entwickeln. Sorge dafür, dass sie die Idee haben, auch wenn Du sie schon lange hattest. Lass sie die Begeisterung spüren, eine super Idee gefunden zu haben und unterstütze sie bei der Realisierung.</li>
<li><strong>Interessiere Dich aufrichtig für andere Menschen.</strong><br />
Schon um die zweite Regel zu befolgen musst Du Dich wirklich für Deine Mitmenschen interessieren. Jeder mag es, wenn man ihn interessant findet und sich für ihn und sein Leben interessiert. Das hilft Dir für die zweite Regel und Dir helfen dabei die nächsten Regeln.</li>
<li><strong>Lächle</strong><br />
Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Ein Lächeln kann mitreißen. Ein Lächeln entwaffnet. Und wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es heraus. Stell Dir mal vor, wie der erste Eindruck von Dir ist, wenn Du jemanden anlächelst, oder ihn grimmig anschaust. Was denkst Du mit wem er lieber zu tun hat?</li>
<li><strong>Sprich ihn mit seinem Namen an.</strong><br />
Immer wieder lese ich, wie wichtig der eigene Name für einen Menschen ist. Finde also den Namen heraus und benutze ihn auch. Falls Du jemand bist, der glaubt, dass er sich Namen nicht gut merken kann, dann ein kleiner Tipp für Dich. Wenn sich Dein Gegenüber vorstellt, dann begrüße ihn gleich nochmal mal mit seinem Namen, also: &#8220;Hallo, ich bin Klaus.&#8221; &#8220;Ahh, Hallo Klaus, ich bin Sascha, schön Dich kennen zu lernen&#8221;. Benutze dann im Gespräch den Namen noch zwei drei Mal und dann nochmal zum Abschied. So hast Du den Namen schon einige Male benutzt und merkst ihn Dir sehr viel leichter. Und, Dein neuer Freund hat ihn gleich mehrmals gehört, was ihm natürlich sehr gut gefällt.</li>
<li><strong>Sei ein guter Zuhörer und ermuntere andere von sich zu sprechen.</strong><br />
In Regel 4 habe ich schon erwähnt, dass Menschen es mögen, wenn man sich für sie interessiert und wie zeigt man Interesse besser als durch Zuhören? Übe Dich in Zurückhaltung und gib eher Deinem Gegenüber die Gelegenheit zu erzählen. Höre ihm zu. Das heißt nicht, dass Du die ganze Zeit still sein musst. Höre ihm aktiv zu. Frage nach und frage ins Detail. Wiederhole das von ihm gesagte und frage ob Du das richtig verstanden hast. Denke immer daran, er ist mehr an sich interessiert als an Dir, also lass ihn von sich erzählen.</li>
<li><strong>Sprich von Dingen, die ihn interessieren.</strong><br />
Das ist die Konsequenz aus der vorherigen Regel. Natürlich spricht man mit einem Pferdenarr lieber über Pferde als über Autos. Das funktioniert auch, wenn Du noch keine Ahnung von Pferden hast. Gerade dann macht es ihm vermutlich Spass Dir alles zu erzählen und zu erklären und Du kannst gleich wieder Neues lernen.</li>
<li><strong>Stärke das Selbstbewusstsein Deines Gegenübers.</strong><br />
Mache ihn stark, gib ihm Kraft. Er wird sich wohl fühlen und wissen, dass Du hinter ihm stehst. Dabei hilft es ihn zu loben und gut über ihn zu sprechen. Mach das auch vor anderen in seinem Beisein oder auch nicht in seinem Beisein. Überhaupt, gewöhne Dir an vor anderen gut über Deine Mitmenschen zu sprechen. Wenn Du nichts Gutes zu sagen hast, dann sag lieber gar nichts.</li>
</ol>
<p>Noch mehr Tipps und Tricks wie Du Freunde gewinnst findest Du in dem langjährigen Bestseller von Dale Carnegie: &#8220;<a title="Dale Carnegie: Wie man Freunde gewinnt" href="http://www.amazon.de/dp/3596170699?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3596170699&amp;adid=1Z4KX742BVSE7X67MZ76&amp;">Wie man Freunde gewinnt</a>&#8220;.</p>
<p>In Regel 8 hatte ich schon einen Punkt erwähnt, auf den ich nächste Woche genauer eingehen werde. Durch Dein Verlassen der Komfortzone und den Kontakt mit vielen Menschen wird sich Dein Allgemeinwissen stark verbessern, aber dazu nächste Woche mehr. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/a6b7fa6e96a84f7c94699dc481db5506" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=326&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Du ein interessanter Mensch bist</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/23/wie-du-ein-interessanter-mensch-bist/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/23/wie-du-ein-interessanter-mensch-bist/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 00:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bist Du ein interessanter Mensch? Wenn Du denkst Du bist schon ein sehr interessanter Mensch, dann musst Du nicht weiter lesen. Falls Du aber noch ein bisschen interessanter sein möchtest, dann findest Du hier einige Tipps dazu. Du kannst Dir sicher vorstellen was einen interessanten Menschen ausmacht, denn eigentlich ist es ganz einfach. Wen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bist Du ein interessanter Mensch? Wenn Du denkst Du bist schon ein sehr interessanter Mensch, dann musst Du nicht weiter lesen. Falls Du aber noch ein bisschen interessanter sein möchtest, dann findest Du hier einige Tipps dazu.</p>
<p>Du kannst Dir sicher vorstellen was einen interessanten Menschen ausmacht, denn eigentlich ist es ganz einfach. Wen in Deiner Umgebung findest Du interessant und warum? Kann es sein, dass Du mit ihm immer interessante Gespräche führst und er viel zu erzählen hat? Vielleicht erzählt er auch noch spannend und mitreißend. Das kannst Du auch ganz einfach.</p>
<p>Du musst also 2 Voraussetzungen erfüllen:</p>
<h2>Du musst etwas interessantes zu erzählen haben.</h2>
<p>Um etwas interessantes erzählen zu können musst Du etwas interessantes erlebt oder erfahren haben. Wie das geht kannst Du in meinem Artikel über die <a title="Was ist die Komfortzone" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/10/05/was-ist-die-komfortzone/">Komfortzone</a> oder in <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">meinem Buch</a> nachlesen.</p>
<h2>Du solltest es spannend und mitreißend erzählen können.</h2>
<p>Um spannend und mitreißend zu erzählen gibt es einige Tricks aus dem <a title="NLP (Neuro Linguistic Programming)" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/">NLP (Neuro Linguistic Programming)</a>, die sonst eigentlich nur Trainer beigebracht bekommen:</p>
<ol>
<li><strong>Erzähle assoziiert, das heißt:</strong><br />
Während Du erzählst, stelle Dir die Situation so vor, wie Du sie erlebt hast. Sie die Situation durch Deine eigenen Augen. Das nennt man im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> assoziiert. Das Gegenteil wäre dissoziiert und bedeutet, dass Du Dich in der Situation siehst, wie Du sie erlebt hast. Der entscheidene Unterschied ist, dass Du, wenn Du assoziiert bist Deine Gefühle von damals sehr viel intensiver wahrnimmst, als wenn Du dissoziiert bist. Und umso mehr Du in Deinen Gefühlen bist, umso mehr kannst Du Deine Zuhörer auch mitreißen und in ihnen ähnliche Gefühle auslösen.</li>
<li><strong>Erzähle positive Geschichten</strong><br />
Wenn Du assoziiert erzählen möchtest, also voll in Deinen Gefühlen bist, dann ist es auch sinnvoll nur positive Dinge zu erzählen und so auch nur voll die positiven Gefühle zu erleben. Außerdem hinterlässt Du einen sehr viel besseren Eindruck, wenn Deine Zuhörer nach Deinen Erzählungen besser drauf sind als vorher. Dann wirst Du zur Droge für sie und sie wollen immer noch mehr Geschichten hören.</li>
<li><strong>Beschreibe die Details</strong><br />
Umso besser sich Deine Zuhörer die Situation vorstellen können, umso besser können sie sich hineinversetzen und umso besser können sie miterleben was Du erlebt hast. Das führt dann auch zu sehr viel intensiveren Gefühlen bei Deinen Zuhörern.</li>
<li><strong>Sprich mit semantischer Dichte</strong><br />
Das ist auch wieder so ein Fachbegriff aus dem NLP und am Besten lässt er sich erklären indem er vorgeführt wird. Das überlasse ich an dieser Stelle dem NLP-Trainer Chris Mulzer. Er bezieht sich dabei zwar auf sexy reden, aber die Prinzipien sind die Gleichen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0PMSfcWo7t0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" src="http://www.youtube.com/v/0PMSfcWo7t0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></li>
</ol>
<p>Du siehst, es ist ganz einfach interessant zu sein und genauso einfach ist es auch interessante Menschen kennen zu lernen und als Freund zu gewinnen. Dazu nächste Woche mehr. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/28eea07dbf4446dc89abc18f62b9ee17" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=317&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>geiles Leben statt langweilig &#8211; Was tun gegen Langeweile?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin auf Facebook ziemlich aktiv und immer wieder sehe ich dort Leute schreiben, dass ihnen langweilig ist und immer wieder frage ich mich dann: &#8220;Wie kann jemand in der heutigen Zeit Langeweile haben?&#8221;. Bei Google suchen jeden Monat 70.000 Menschen nach dem Begriff Langeweile und noch einmal über 60.000 nach dem Begriff langweilig. Hinzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sascha Ballach bei Facebook" href="http://www.facebook.com/sascha.ballach" target="_blank">Ich bin auf Facebook</a> ziemlich aktiv und immer wieder sehe ich dort Leute <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, dass ihnen langweilig ist und immer wieder frage ich mich dann: &#8220;Wie kann jemand in der heutigen Zeit Langeweile haben?&#8221;. Bei Google suchen jeden Monat 70.000 Menschen nach dem Begriff Langeweile und noch einmal über 60.000 nach dem Begriff langweilig. Hinzu kommen noch ca. weitere 100.000 Suchanfragen die diese Begriffe enthalten. Das macht knapp eine viertel Million Menschen, die sich jeden Monat langweilen. Ich glaube das ist nur die Spitze des Eisberges, denn nicht jeder, der sich langweilt sucht dann bei google auch nach dem Begriff. Und noch einmal die Frage, wie geht sowas in unserer heutigen Zeit voller Möglichkeiten?</p>
<h2>langweilig?</h2>
<p>Was bedeutet das eigentlich, wenn einem langweilig ist? Für mich bedeutet es, dass man nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß. Es hat nichts damit zu tun, dass man nichts zu tun hat. Ich habe oft Zeiten, wo ich einfach nur auf der Couch liege und vor mich hin döse. Und plötzlich kommt mir ein Gedanke, der mich begeistert. Ich springe auf und beginne sofort den umzusetzen oder ihn aufzuschreiben. Oder ich laufe durch den Park und lasse meine Gedanken kreisen, denke über Strategien, neue Blogbeiträge, neue Bücher usw. nach. Selbst wenn ich einfach nur da sitze und gar nicht denke und auch sonst nichts mache, das hat für mich nichts mit Langeweile zu tun.</p>
<h2>Die Abwechslung macht es</h2>
<p>Das sind für mich einfach Entspannungsphasen, wo ich meinem Körper und meinem Geist ein wenig Ruhe gönne. Und dann kommen wieder die aktiven Phasen, in denen ich arbeite, Freunde treffen, was erlebe. Jim Loehr und Tony Schwartz haben zu dem Thema ein schönes Buch geschrieben: &#8220;<a title="The Power of Full Engagement" href="http://www.amazon.de/dp/0743226755?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0743226755&amp;adid=1PFNCY0F7PG1QRX529Y1&amp;" target="_blank">The Power of Full Engagement</a>&#8220;. Sie beschreiben, dass es wichtig ist zwischen den einzelnen Phasen zu wechseln. Ständig nichts tun ist genauso schlimm wie ständig viel tun. Nicht nur für die Entspannung brauchen wir diese Abwechslung. Kennst Du das, Dich berührt jemand am Arm und er lässt seine Hand dort liegen?</p>
<h2>Auch die Gefühle müssen wechseln</h2>
<p>Nach ein paar Minuten spürst Du die Hand nicht mehr, obwohl sie noch dort liegt. Sobald er aber nur zuckt spürst Du die Hand wieder. Sobald er auch nur ein bisschen verändert sind die Gefühle wieder da. So geht es uns mit allen Gefühlen. Wenn wir in einer Gemütslage sind und in dieser bleiben, dann spüren wir davon nach einer gewissen Zeit nicht mehr viel. Wenn wir aber zwischendurch etwas anderes erleben und dann wieder in die Gefühlslage zurück kommen, dann spüren wir das wieder wie vorher. Aber nicht nur ein Wechsel zwischen den Gefühlen bringt die Abwechslung, sondern auch die Veränderung der Intensität. Hast Du das Gefühl immer mal wieder stärker, spürst Du es auch immer wieder. Genauso wie bei der Hand. Wenn er stärker auf Deinen Arm drückt, dann spürst Du die Hand wieder. Lässt er dann irgendwann wieder lockerer, spürst Du sie auf einmal auch wieder.</p>
<h2>Was tun gegen Langeweile?</h2>
<p>Um Dich nicht zu langweilen musst Du also im Grunde nur für eins sorgen, für mehr oder weniger ständig wechselnde Gefühle, bzw. für eine öfter wechselnde Intensität der Gefühle. Ganz so einfach ist es leider nicht. Dir ist sicher auch schon aufgefallen, dass Dich Tätigkeiten, die Dich früher total begeistert haben, heute nicht mehr wirklich vom Hocker reißen. Sie sind langweilig geworden. Du hast zwar die Abwechslung, aber irgendwie ist es trotzdem langweilig, weil es nichts Neues ist. Du müsstest also immer Neues mit einbauen, vielleicht neue Herausforderungen, neues Verhalten, neue Menschen oder oder oder.</p>
<h2>geiles Leben</h2>
<p>So, jetzt hast Du alles zusammen, was Du brauchst, um Dir ein geiles Leben zu machen. Meine Metapher dafür ist, regelmäßig die eigene <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen und zu erweitern. Das kann jeder ganz einfach. Eine Freundin hat mir gerade heute erst ihre Idee geschrieben bei all den Ominösen Jobangeboten anzurufen und mal herauszufinden, was da wohl wirklich dahinter steckt und wieviel das dann wirklich mit ihren Glaubenssätzen und Vorurteilen zu tun hat. Ich empfehle als Einstieg oft andere Leute mit einem besseren Gefühl zu verlassen als Du sie vorgefunden hast. Mein Ziel ist es jeden, mit dem ich zu tun habe zum Lächeln zu bringen. Dadurch haben sich schon viele interessante Gespräche ergeben und ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Die Kassiererin bei Penny lächelt inzwischen schon wenn sie mich von weitem sieht. Und wenn Dir mal nichts einfällt, dann schau einfach in <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">mein Buch</a>, da stehen über 100 Übungen drin, die teilweise noch unterschiedlichste Variationen haben. Egal wie, Du hast es in der Hand ein wirklich geiles Leben zu führen und zu vergessen was Langeweile überhaupt ist.</p>
<p>In meinem nächsten Beitrag geht es um Dich als interessanten Menschen. Was macht einen interessanten Menschen aus und wie kannst Du das ganz einfach sein. Bleib dran.</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/91a62129ce7c41f3a60c62a000850b06" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=306&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 15:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag &#8220;Was ist die Komfortzone&#8221; hatte ich schon angedeutet, dass es einige positive Auswirkungen auf Dich und Dein Leben hat, wenn Du regelmäßig Deine Komfortzone verlässt und erweiterst. Da es doch einige sind, werde ich sie Dir in diesem Beitrag alle einmal kurz und dann in meinen nächsten Artikeln genauer vorstellen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Beitrag &#8220;<a title="Was ist die Komfortzone" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/10/05/was-ist-die-komfortzone/">Was ist die Komfortzone</a>&#8221; hatte ich schon angedeutet, dass es einige positive Auswirkungen auf Dich und Dein Leben hat, wenn Du regelmäßig Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> verlässt und erweiterst. Da es doch einige sind, werde ich sie Dir in diesem Beitrag alle einmal kurz und dann in meinen nächsten Artikeln genauer vorstellen.</p>
<h2>Was hast Du davon Deine Komfortzone zu verlassen?</h2>
<ol>
<li><a href="http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/" title="Geiles Leben statt langweilig - Was tun gegen Langeweile">Du hast ein spannendes Leben.</a><br />
Das ist sehr naheliegend. Wenn Du ständig neue Dinge tust, Dinge, die Du so vorher noch nie getan hast, Dich mit neuem Wissen beschäftigst und Dich immer wieder Deinen Ängsten stellst, dann hast Du ganz automatisch ein spannendes Leben. Daraus folgt auch gleich der zweite Punkt.</li>
<li><a href="http://www.creative-linguistics.de/nlp/2010/10/23/wie-du-ein-interessanter-mensch-bist/" title="Wie Du ein interessanter Mensch bist">Du bist ein interessanter Mensch.</a><br />
In meinen Gesprächen mit anderen Menschen stelle ich immer wieder fest, dass es heutzutage etwas besonderes ist viel zu erleben. Immer wieder werde ich darauf angesprochen wie es beim Houserun, beim Fallschirmspringen, beim Jetfliegen oder auf all meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">Reisen</a> war. Auch die vielen unterschiedlichen Bücher, die ich zum Beispiel lese und gelesen habe, sind immer wieder Gesprächsthema. Ich finde mit fast allen Menschen ein interessantes Gesprächsthema, was auch gleich zum dritten Punkt führt.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/30/wie-du-freunde-gewinnst/" title="Wie Du Freunde gewinnst">Du lernst viele interessante Menschen kennen und hast viele Freunde.</a><br />
Einige Übungen aus dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzonenbuch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzonenbuch">Komfortzonenbuch</a> erfordern es, dass Du andere Menschen kennenlernst, bei anderen passiert es eher nebenbei. Egal wie, Du wirst viele Menschen treffen und kennenlernen und durch Dein interessantes und spannendes Leben viele schöne Gespräche haben. Daraus entwickeln sich dann viele Bekanntschaften und auch einige sehr tiefe Freundschaften.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/11/06/allgemeinwissen-verbessern-durch-verlassen-deiner-komfortzone/" title="Allgemeinwissen verbessern durch Verlassen Deiner Komfortzone">Dein Allgemeinwissen/Deine Allgemeinbildung wächst.</a><br />
Durch die vielen Gespräche mit verschiedensten Menschen, die vielen unterschiedlichen Themen, mit denen Du Dich beschäftigst und die vielen Dinge, die Du machst, lernst Du natürlich sehr viel. Eine Aufgabe im Komfortzonenbuch ist es z.B. Dir jede Woche eine Zeitschrift zu einem Thema zu kaufen, mit dem Du Dich noch nie wirklich beschäftigt hast. Kannst Du Dir vorstellen was Du alles lernst, wenn Du das ein Jahr lang machst?</li>
<li>Du sammelst eine Menge Erfahrungen.<br />
Ich glaube dieser Punkt erklärt sich von selbst, also gleich weiter zum nächsten Punkt.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/11/13/gehirnjogging-ganz-einfach-gehirntraining-ohne-ubungen/" title="Gehirnjogging ganz einfach - Gehirntraining ohne Übungen">Du hältst Dich körperlich und geistig fit.</a><br />
Ich lese gerade ein Buch (<a title="Buch: The Brain that changes itself" href="http://www.amazon.de/dp/014103887X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=014103887X&amp;adid=1VZ4JS7DTYS2FST3WJM5&amp;" target="_blank">The Brain that changes itself</a>) in dem wird unter anderem von einer Studie berichtet, unter welchen Voraussetzungen Menschen geistig lange fit bleiben. Ergebnis der Studie ist, dass die Menschen auch ins hohe Alter geistig fit sind, die sich ständig mit neuen Themen beschäftigen, die also ständig ihr Gehirn mit Neuem trainieren.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/11/19/versteckte-angste-entdecken-und-nutzen/" title="versteckte &Auml;ngste entdecken und nutzen">Du lernst Deine Ängste zu erkennen.</a><br />
Einige Übungen zur Erweiterung Deiner Komfortzone konfrontieren Dich direkt mit Deinen Ängsten. Wenn Du vor und während dieser Übungen darauf achtest, wie Du Dich fühlst und was Du denkst, kannst Du Muster erkennen, wie Du Dich verhältst wenn Du <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> hast. Ich habe dieses Muster bei mir erkannt und ertappe mich dadurch in einigen Situationen, in denen ich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> habe. Oft weiß ich gar nicht wo die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> her kommt. Das ist mir meistens egal, in solchen Momenten weiß ich dann einfach, cool, wieder eine Herausforderung für mich, wieder eine Möglichkeit zu wachsen und Neues zu lernen. Meistens sind das dann genau die Situationen, nach denen sich Türen für weitere tolle Entwicklungen öffnen.</li>
<li>Du löst Deine Ängste auf.<br />
Angst ist ein schlechter Berater. Du solltest nie aus der Angst heraus Entscheidungen treffen. Deshalb ist es gut, wenn Du Deine Ängste erkennst und Dich ihnen stellst. Spannend ist, dass wenn Du Dich einer Angst stellst, sich das auch auf andere Ängste auswirkt. Mit dem Maß, mit dem ich mich meiner Höhenangst gestellt und sie überwunden habe, hat sich auch mein Leben dramatisch verändert, obwohl das direkt mit der Höhenangst gar nichts zu tun hatte. Es lohnt sich also, Dich Deinen Ängsten zu stellen. Das Schöne ist, Du kannst Dich erstmal den einfacheren Ängsten widmen, denn dadurch werden die anderen Ängste automatisch einfacher.</li>
<li>Du bekommst mehr Selbstvertrauen/Selbstbewusstsein.<br />
Durch all die Erlebnisse, die vielen Freunde, mehr Wissen, mehr Erfahrung, weniger Ängsten und so weiter, bekommst Du so ganz nebenbei mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.</li>
<li>Du erhöhst Dein Charisma.<br />
Voller spannender Geschichten, mit unterschiedlichsten Kontakten, viel Selbstvertrauen und immer weniger Angst, erhöht sich auch ganz nebenbei Deine Ausstrahlung. Mit jedem Kontakt lernst Du besser mit Menschen umzugehen und das strahlst Du natürlich auch aus.</li>
<li>Du wirst immer flexibler.<br />
Mit jeder neuen Erfahrung steigert sich Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a>. Du hast immer mehr Möglichkeiten auf Situationen zu reagieren und so das Beste für Dich daraus zu machen. Im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> heißt es, derjenige mit den meisten Optionen bestimmt die Situation. Du bist nicht mehr auf einen Job, eine Tätigkeit, einen Kunden, eine Arbeit, einen Ort und so weiter festgelegt. Dir gehört die Welt.</li>
<li>Du schulst Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/intuition/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Intuition">Intuition</a>.<br />
Das größte Hindernis für Deine Intuition ist Deine Angst. Wer viel Angst hat kann nicht auf seine Intuition hören, weil die Angst für viele Ausreden sorgt. Umso mehr Du Dich Deiner Angst stellst, umso mehr wirst Du Deine Intuition &#8220;hören&#8221;. Und umso mehr Du intuitiv handelst, umso stärker wird Deine Intuition. Durch viele Übungen wirst Du auch in Situationen gebracht, die Du noch nicht kennst und die Du daher fast nur intuitiv bewältigen kannst. Auch das trainiert Deine Intuition.</li>
</ol>
<p>Ich denke das sind eine Menge guter Gründe Deine Komfortzone zu verlassen und zu erweitern. Wenn Du sofort damit anfangen willst, dann bestelle Dir einfach <a title="Buch: Raus aus Deiner Komfortzone" href="http://www.amazon.de/dp/3842312849?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3842312849&amp;adid=0AJKGX1XA93TD5BQRNCN&amp;" target="_blank">das Buch Raus aus Deiner Komfortzone</a>, welches Andreas und ich genau deswegen geschrieben haben. Du kannst es <a title="Buch: Raus aus Deiner Komfortzone signiert bestellen" href="http://www.komfortzonenbuch.de/das-komfortzonenbuch-bestellen/" target="_blank">hier auch von mir signiert bekommen</a>, dauert dann ein paar Tage länger.</p>
<p>Wie schon angekündigt, werde ich in meinen nächsten Artikeln auf jeden Punkt einzeln eingehen. Jeder Punkt enthält nochmal eigene Vorteile und ich werde auch ein paar exemplarische Übungen nennen. Also bleib dran. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/c4ed9e9fddfc4ec9986c75b4f8fa2448" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=300&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist die Komfortzone?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/10/05/was-ist-die-komfortzone/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder propagiere ich das Verlassen Deiner Komfortzone. Jetzt haben Andreas und ich sogar ein ganzes Buch zu dem Thema geschrieben und über 100 Übungen zusammengestellt, die Dir helfen mit viel Spass Deine Komfortzone zu verlassen und zu erweitern. Aber was ist die Komfortzone eigentlich und warum ist es so wichtig sie zu verlassen? Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder propagiere ich das Verlassen Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a>. Jetzt haben Andreas und ich sogar ein <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für Dein persönliche Entwicklung" href="http://www.amazon.de/dp/3842312849?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3842312849&amp;adid=091RR87D2JA8B7ENMJMF&amp;" target="_blank">ganzes Buch</a> zu dem Thema geschrieben und über 100 Übungen zusammengestellt, die Dir helfen mit viel Spass Deine Komfortzone zu verlassen und zu erweitern.</p>
<h2>Aber was ist die Komfortzone eigentlich und warum ist es so wichtig sie zu verlassen?</h2>
<p>Für mich hat der Begriff Komfortzone viele Aspekte, weswegen ich mich mit einer klaren Definition noch schwer tue. Immer wieder lese ich im Zusammenhang mit der Komfortzone auch von der Wohlfühlzone. Die Komfortzone wird als der Bereich in unserem Leben beschrieben, in dem wir uns wohl fühlen. Das stimmt größtenteils, aber nicht immer. Sehr häufig benutzen wir den Begriff Alltag. Unseren Alltag würde ich als Teil unserer Komfortzone definieren, aber viele Menschen fühlen sich in und mit ihrem Alltag nicht wohl. Das Wort Alltag hat sogar oft eine negative Unterschwingung. Wir empfinden Alltag teilweise als etwas schlechtes. Der Begriff Wohlfühlzone beschreibt also die Komfortzone nur bedingt. Aber auch der Begriff Alltag ist nicht ausreichend, denn viele Dinge, die nicht zu unserem Alltag gehören, zählen trotzdem zu unserer Komfortzone.</p>
<p>Mit Alltag bezeichnen wir meistens Tätigkeiten und Tagesabläufe, die so immer wieder und wieder vorkommen, die also <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> oder Rituale sind. Wir stehen jeden Tag um 7 auf, frühstücken und lesen dabei die Zeitung, fahren immer auf dem gleichen Weg ins Büro und machen immer wieder mehr oder weniger die gleichen Arbeiten. Irgendwann ist Frühstücks- und Mittagspause und nach noch ein paar Stunden Arbeit fahren wir dann nach Hause. Dort erledigen wir vielleicht noch etwas Hausarbeit, spielen mit den Kindern, schauen fern und gehen dann ins Bett, um am nächsten Tag das Gleiche wieder zu machen. All die in diesem Ablauf steckenden <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> und Rituale gehören zu unserer Komfortzone, egal ob wir uns dabei wohl fühlen oder nicht.</p>
<p>Teil der Komfortzone sind also unsere Gewohnheiten und Rituale. Außerdem zähle ich zu meiner Komfortzone alles was ich weiß und alles was ich kann. Ab jetzt wird es schwammiger. Ich zähle z.B. auch Länder zu meiner Komfortzone, die ich schon allein bereist habe und in denen ich mich allein zu Recht gefunden habe. Thailand ist für mich so ein Land. Nur wenn ich in Thailand in ländliche Gebiete komme, wo kaum noch Englisch gesprochen wird, dann verlasse ich meine Komfortzone wieder. Du siehst, es ist gar nicht so einfach zu sagen, was genau die Komfortzone ist, weil sie auch für jeden anders ist. Es gibt aber ein paar Hinweise darauf, wie Du Deine Komfortzone erkennen kannst.</p>
<h2>Woran erkennst Du Deine Komfortzone?</h2>
<ol>
<li>Alles was für Dich neu ist liegt automatisch außerhalb Deiner Komfortzone. Je nachdem wie weit weg das Neue vom Bekannten ist, umso weiter weg ist es auch aus Deiner Komfortzone. Wenn Du z.B. jeden Tag 10 km joggen gehst, dann sind jeden Tag 11 km nicht wirklich weit aus Deiner Komfortzone. Wenn Du aber jeden Tag statt zu joggen zum Kampfsport gehst, dann ist das schon weiter aus Deiner Komfortzone, unabhängig davon ob Dir das schwer fällt oder nicht. Genauso verhält es sich mit Wissen. Wenn Du eine neue Nuance zu Deinem Spezialgebiet lernst, dann verlässt Du damit zwar Deine Komfortzone, aber nur minimal. Wenn Du Dich mit einem komplett neuen Thema beschäftigst, dann verlässt Du Deine Komfortzone schon sehr viel stärker.</li>
<li>Wie schon oben beschrieben liegen all Deine Gewohnheiten innerhalb Deine Komfortzone. Also alles, was Du immmer so machst ist Deine Komfortzone. Mache es einmal anders und schon verlässt Du Deine Komfortzone.</li>
<li>Ausreden. Achte mal darauf wann Du Dich mit mehr oder weniger logischen Gründen davon abhältst Dinge zu tun. Für gewöhnlich müsstest Du genau dort Deine Komfortzone verlassen. Gerade wenn es darum geht unsere Komfortzone zu verlassen finden wir oft gut Gründe es nicht zu tun. Sehr beliebte sind z.B. keine Zeit oder kein Geld. Achte mal darauf, wie Du auf Vorschläge anderer reagierst. Welche Gründe hast Du darauf nicht einzugehen? Wie fühlst Du Dich, wenn Du einfach mal ja sagst? Um die Möglichkeit für Ausreden möglichst gering zu halten empfehlen Andreas und ich im Buch jede <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> zu machen.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> ist ein sehr guter Hinweis darauf, dass Du Deine Komfortzone verlässt. Dabei gibt es Ängste, die uns bewusst sind und Ängste, die uns nicht bewusst sind. Ich hatte z.B. immer Höhenangst. So nach und nach, durch Fallschirmspringen, Klettern, Houserunning usw. habe ich mich dieser <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> gestellt und somit immer wieder meine Komfortzone verlassen. So richtig wohl fühle ich mich mit der Höhe immer noch nicht, aber meine Höhenangst schränkt mich nicht mehr ein. Noch viel wichtiger finde ich, dass ich bei mir Muster erkannt habe, wie ich reagiere wenn ich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> habe. So habe ich auch unbewusste Ängste gefunden und erkannt wo ich aus <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> meine Komfortzone nicht erweitern möchte. Z.B. wollte ich nie Seminare geben, bis ich erkannt habe, dass ich einfach nur <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> davor habe. Inzwischen hat mein erstes Seminar stattgefunden und weitere werden folgen.</li>
</ol>
<p>Warum es gut ist immer wieder Deine Komfortzone zu verlassen ahnst Du jetzt sicher schon. Genauer werde ich Dir das in meinem <a href="http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/" title="12 Gründe die Komfortzone zu verlassen">nächsten Beitrag</a> erklären.</p>
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		<title>10% Körperfett abbauen in 2 Monaten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/02/04/10-korperfett-abbauen-in-2-monaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 Monaten habe ich 96kg gewogen und jetzt wiege ich 93kg. Das heißt übrigens, dass ich vor 2 Monaten knapp über 30kg Fett am Leib hatte, schon erschreckend die Vorstellung.</p>
<p>Noch kurz ein paar Worte zu den Zahlen. Die Zahlen beruhen auf meiner Körperfettwaage und ich bin mir dessen bewusst, dass diese nicht so genau ist wie eine professionelle Analyse. Der genaue Wert ist mir allerdings auch nicht so wichtig, sondern die Veränderung und ich denke das lässt sich auch mit einer Körperfettwaage sehr gut messen, denn die geht ja dann bei jeder Messung falsch.</p>
<p><a title="Körperfett berechnen" href="http://www.cactus2000.de/de/unit/massfat.shtml">Übrigens, wenn Du keine Körperfettwaage hast, dann kannst Du hier sehr einfach Deinen Körperfettanteil berechnen lassen.</a></p>
<h2>Aber was habe ich getan um 10% <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/korperfett/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Körperfett">Körperfett</a> abzubauen</h2>
<p>Es ist eigentlich ganz einfach. Verbrauche mehr aber iss genauso wie vorher. So habe ich zumindest angefangen. Spannend war, dass mein Körper so nach und nach von allein gesagt hat, dass er satt ist. So habe ich von allein aufs Frühstück verzichtet, weil sich das einfach gut angefühlt hat. Wenn ich Frühstück gegessen habe, hatte ich mehr Hunger als ohne.</p>
<p>Aber von vorne. Ich bin aus Nepal zurück gekommen und hatte ganz schnell die dort verlorenen Kilos wieder drauf. Das hat mir gar nicht gefallen. Ich wollte etwas ändern und so habe ich erneut den Versuch Fitnessstudio gestartet. Diesmal bin ich dabei nicht hauptsächlich nach dem Preis gegangen, sondern nach der Bequemlichkeit und habe mich bei einem Fitnessstudio angemeldet, welches so gut wie auf dem Weg von zu Hause ins Büro liegt. Es kostet zwar doppelt so viel wie das, in dem ich vorher war, dafür war ich in den zwei Monaten aber schon öfter da als in dem anderen in den 2 Jahren vorher. Außerdem habe ich mich für eine Getränkeflatrate entschieden. Ich bin ein Knauser und würde mir dort nichts kaufen und vermutlich immer wieder etwas zu Trinken vergessen. Mit der Flatrate habe ich einfach sicher gestellt, dass ich auch genug trinke.</p>
<p>Das Fitnessstudio hat übrigens neben der Nähe noch einen weiteren für mich sehr großen Vorteil. Es protokolliert von ganz allein meinen Trainingsfortschritt. Ich habe einen Schlüssel, den ich in jedes Gerät stecke und dann wird automatisch gespeichert welche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> ich wie oft mit wieviel Gewicht gemacht habe. Ich stehe auf Statistiken und so hat mir das sehr geholfen, aber dazu später mehr.</p>
<p>Ich habe mich also beim Fitnessstudio angemeldet und mir einen Trainingsplan erstellen lassen. Ich wollte hauptsächlich etwas für meinen Oberkörper tun und so hat mir mein Trainer ein Programm zusammengestellt, welches ich dreimal in der Woche machen sollte. Zeitaufwand war ca. 45 Minuten pro <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a>. Ich habe dann noch 15 Minuten Crosstrainer davor gepackt zum warm werden und auch zum Ausdauertraining. Tipp: Ursprünglich wollte ich die Erwärmung auf einem Fahrrad machen, aber mein Trainer hat mir empfohlen etwas stehendes zu machen, da ich sowieso schon den ganzen Tag sitze. Das gleiche empfehle ich Dir.</p>
<h2>genug ist nie genug</h2>
<p>Die geführte Statistik ist ein Segen für mich. Sie motiviert mich. Ich will jedes Mal besser sein als ich es vorher war. In irgendeiner Übung will ich mich immer verbessern, sei es, indem ich eine Wiederholung mehr mache oder für einen Satz etwas mehr Gewicht drauf packe. Egal, hauptsache besser als beim letzten Mal. Auf dem Crosstrainer genau das gleiche Spiel. Mehr Kalorien in weniger Zeit. Inzwischen habe ich die Gewichte an allen Geräten mindestens verdoppelt.</p>
<p>Für die Fettverbrennung ist es sehr wichtig, dass Du Deine Leistung immer weiter steigerst, denn unser Körper ist sehr intelligent. Er optimiert alles was er kann und wenn Du immer wieder die gleichen Übungen machst, dann optimiert er sich so, dass Du dafür möglichst wenig Kraft aufwenden musst und so immer weniger Kalorien verbrennst. Außerdem baust Du so mehr Muskelmasse auf, die dann auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht. Deswegen habe ich übrigens auch so gut wie nicht abgenommen. Mein Körper baut sich um, aus Fett werden Muskeln. Jipi.</p>
<p>Die 15 Minuten Crosstrainer waren mir dann auch schnell nicht mehr genug. So habe ich auch noch 2 Tage nur Crosstrainer eingebaut. So gehe ich jetzt jeden Werktag bevor ich ins Büro gehe ins Fitnessstudio. Montag, Mittwoch und Freitag ist Gewichttraining angesagt und Dienstag und Donnerstag gehe ich für eine Stunde auf den Crosstrainer. Inzwischen habe ich mich auch entschieden dieses Jahr im September in Berlin mal wieder einen Marathon mitzulaufen. Diesmal trainiere ich dafür auch und mein Ziel sind 3:30 Stunden.</p>
<h2>Die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a></h2>
<p>Wie schon erwähnt habe ich am Anfang meine Ernährung nicht geändert. Ich habe auch zu Weihnachten kräftig zugelangt, bin allerdings an den Weihnachtsfeiertagen auch im Fitnessstudio gewesen. Weihnachten habe ich dann auch schon festgestellt, dass ich nicht mehr so viel essen kann wie früher. Ich konnte einfach nicht mehr. Das hat sich auch auf den Alltag übertragen. Die Protionen sind kleiner geworden oder teilweise habe ich ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, meistens das Frühstück, und das hat sich für mich richtig gut angefühlt. Natürlich kann das bei Dir vollkommen anders sein.</p>
<p>Inzwischen achte ich sehr viel bewusster auf meine Ernährung und auch auf die Menge die ich esse, aber nicht aus Zwang, sondern weil es mir auf einmal Spass macht. Mein Körper belohnt mich indem ich mich richtig gut und fit fühle.</p>
<p>Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach Körperfett abzubauen. Übrigens, die Zeit im Fitnessstudio nutze ich sogar noch zusätzlich. Ich höre ein Hörbuch nach dem anderen, natürlich über und von erfolgreichen Menschen und bekomme so während ich etwas für meinen Körper tue auch gleich eine Menge Anregungen für meine berufliche Weiterentwicklung. So komme ich jeden Tag voller neuer Ideen ins Büro und bin voller Elan sie auch umzusetzen.</p>
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		<title>Liegestütze und Dehnen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2010/02/03/liegestutze-und-dehnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Dehnen]]></category>
		<category><![CDATA[Liegestütze]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten habe ich den Versuch gestartet. Angefangen habe ich mit 7 Liegestützen und Ziel war es 100 Liegestütze zu schaffen und das innerhalb von 6 Wochen. Leider musste ich das Programm aus unterschiedlichsten Gründen immer wieder abbrechen und bin so nie über die 4. Woche hinaus gekommen. Trotzdem habe ich dann schon über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten habe ich den Versuch gestartet. Angefangen habe ich mit 7 Liegestützen und Ziel war es <a title="von 7 auf 100 Liegestütze in 6 Wochen, ist das möglich?" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/04/03/von-7-auf-100-liegestuetze-in-6-wochen-das-experiment-kann-beginnen/">100 Liegestütze</a> zu schaffen und das innerhalb von 6 Wochen. Leider musste ich das Programm aus unterschiedlichsten Gründen immer wieder abbrechen und bin so nie über die 4. Woche hinaus gekommen. Trotzdem habe ich dann schon über 40 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> am Stück geschafft, was ich schon für eine beachtliche Steigerung halte. Vermutlich hätte ich es in den noch ausstehenden 2 Wochen nicht auf 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> geschafft, sondern vielleicht auf 50 oder 60.</p>
<p>Seit September habe ich eine persönliche Pilatestrainerin, da ich mit meiner Haltung und meiner Beweglichkeit nicht zufrieden bin. Sie war dann der eigentliche Grund, warum ich das Liegestützprogramm erstmal auf Eis gelegt habe. Sie hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Brustmuskeln total verkürtzt sind, was vor allem durch solche Übungen wie Liegestütze, Bankdrücken, Butterfly usw. kommt. Denn wie viele andere auch habe ich total vergessen, zum Ausgleich auch den Rücken zu trainieren und vor allem nach dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> die beanspruchten Muskeln auch zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/dehnen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dehnen">dehnen</a>.</p>
<h2>Mach Deine Liegestütze und dehne danach</h2>
<p>Meine Pilatestrainerin hat mir eine sehr einfach <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> gezeigt, die ich nach jedem Training machen soll, noch besser täglich, um wieder etwas Lockerheit und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a> in meine Brustmuskeln zu bekommen und so Haltungsschäden zu vermeiden.</p>
<ol>
<li>Lege Dich auf dem Fussboden oder einer Yogamatte auf eine Seite. Lege ein Kissen oder ähnliches unter Deinen Kopf, um ihn zu stützen. Winkle die Beine an und lege sie übereinander. Strecke beide Arme vor Dir aus.</li>
<li>Atme ein und strecke den oberen Arm von Dir weg, während Dein Becken senkrecht bleibt und die Beine weiter angewinkelt übereinander liegen. (Das Becken sollte sich nicht bewegen, sondern nur der Oberkörper.)</li>
<li>Atme aus und führe dabei den oberen Arm ausgestreckt über Dir hinweg und folge ihm mit Deinem Kopf so weit es geht. Auch dabei bleibt das Becken senkrecht und die angewinkelten Beine übereinander.</li>
<li>Bleibe in dieser Haltung ein paar Atemzüge. Mit jedem Ausatmen ziehe den Arm weiter Richtung Wand und nach unten, so dass sich die Dehnung verstärkt. Achte weiterhin darauf, dass das Becken senkrecht bleibt.</li>
<li>Atme ein und beim Ausatmen bewege Deinen Arm wieder über Deinen Kopf zurück in die Ausgangsposition.</li>
<li>Beginne wieder mit Schritt 2 und wiederhole die Schritte 3-5 Mal.</li>
<li>Lege Dich auf die andere Seite und wiederhole Schritt 2 bis 6 3-5 Mal.</li>
<li>Mache das Gleiche für beide Seiten, aber anstatt den Arm ausgestreckt über Deinen Kopf zu bewegen, bewege ihn waagerecht zum Boden ca 160°.</li>
</ol>
<p>Viel Spass beim Dehnen, so dass Euch die Qualen erspart bleiben, die ich jetzt durchleben muss, um wieder lockere Brustmuskeln zu bekommen.</p>
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		<item>
		<title>Erfolgsstrategien für mehr Erfolg im Leben</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2010/01/31/erfolgsstrategien-fur-mehr-erfolg-im-leben/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang Dezember 2009 habe ich ein Buch in die Hand genommen, welches ich schon einmal begonnen, aber nicht beendet hatte. Diesmal, so schwor ich mir, werde ich es nicht nur zu Ende lesen, sondern auch alles darin enthaltene umsetzen und in mein Leben integrieren. Diese Entscheidung traf ich, nachdem ich das Inhaltsverzeichnis gelesen hatte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Dezember 2009 habe ich ein Buch in die Hand genommen, welches ich schon einmal begonnen, aber nicht beendet hatte. Diesmal, so schwor ich mir, werde ich es nicht nur zu Ende lesen, sondern auch alles darin enthaltene umsetzen und in mein Leben integrieren. Diese Entscheidung traf ich, nachdem ich das Inhaltsverzeichnis gelesen hatte und erkannte, dass in dem Buch scheinbar alles drin steht, was ich wissen und vor allem machen muss, um mehr <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> im Leben zu haben.</p>
<p>Mit Erfolg im Leben meine ich nicht nur den finanziellen Erfolg, sondern vor allem mehr Spass, Antriebskraft, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a>, Freunde usw. Was für Dich Erfolg im Leben bedeutet musst Du dabei für Dich selbst herausfinden, die Erfolgsstrategien gelten für alle Bereiche Deines Lebens.</p>
<p>Zurück zum Buch. Ich habe als Anfang Dezember angefangen darin zu lesen und bei Aufgaben auch erst dann weitergelesen, wenn ich die Aufgaben gemacht hatte. Wenn möglich habe ich mir angewöhnt die Aufgabe sofort zu machen, auch wenn das oft hieß aus dem bequemen kuscheligen Bett aufzustehen und mich an den <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> zu setzen. Und ich sage Dir, es hat sich gelohnt.</p>
<p>Anfang Januar war ich durch das Buch komplett durch und mein Leben schon ein anderes. Die einzelnen angewendeten Erfolgsstrategien zeigten ihre Wirkung. Das hat mich so sehr begeistert, dass ich mich entschieden habe diese Erfahrung weiterzugeben. Ich wusste, es geht vielen wie mir. Den ich kannte schon die meisten der vorgeschlagenen Erfolgsstrategien, aber ich habe sie nicht angewendet. Ich habe mich entschlossen andere dabei zu unterstützen die Erfolgsstrategien anzuwenden.</p>
<h2>Der Workshop Erfolgsstrategien</h2>
<p>Mit dieser Entscheidung war mein Workshop Erfolgsstrategien geboren. Da ich gerade im Act on it Modus war, habe ich den sofort für 6 aufeinanderfolgende Montage angesetzt und einige Freunde und Bekannte dazu eingeladen. Wir haben uns inzwischen zweimal getroffen und alle sind sehr begeistert. Den Meisten geht es wie mir, sie kennen die Erfolgsstrategien schon, haben aber nicht danach gehandelt. Da mein Workshop hauptsächlich aus Übungen besteht kommen sie allerdings bei mir gar nicht ums Handeln drum rum und so zeigen sich bei ihnen schon die ersten Ergebnisse.</p>
<p>Dabei waren die Aufgaben super einfach und wenn ich sie Dir gleich sage, wirst vermutlich auch Du feststellen, dass Du sie schon kennst. Aber hast Du sie auch schon gemacht? Hier die Aufgaben ein wenig vereinfacht:</p>
<ol>
<li>Schreibe Deine Ziele auf.</li>
<li>Nimm diese Liste jeden Tag mindestens zweimal und lies Dir Deine Ziele durch. Stelle Dir dabei vor wie es ist wenn Du diese Ziele schon erreicht hast. Überarbeite dabei auch Deine Ziele, falls sie sich verändern oder konkretisieren.</li>
<li>Nimm Dir jede Woche mindestens 5 Aufgaben vor, die Dich Deinen Zielen näher bringen.</li>
<li>Schreibe jeden Tag Dein Erfolgstagebuch.</li>
</ol>
<p>Hört sich doch einfach und wenig an, oder? Dachte ich auch immer, das kann es doch nicht sein. Und vor allem, was soll das bringen. Also habe ich es nie gemacht, obwohl das eigentlich in so gut wie jedem Buch stand, welches ich über Erfolg gelesen habe. Seit über einem Monat mache ich das jeden Tag, so viel zu erfolgreichen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a>, und die Auswirkungen sind dramatisch. Probiere es selber einmal aus.</p>
<p>Jetzt stehen noch 4 Treffen für unseren Workshop an und ich bin schon sehr gespannt wie es meinen Teilnehmern dabei und danach ergeht.</p>
<p>Falls Du neugierig bist, von welchem Buch ich hier die ganze Zeit spreche, hier ist es:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060594896?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0060594896"><img border="0" src="_img/Success_Principles.jpg"></a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060594896?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0060594896">The Success Principles(TM): How to Get from Where You Are to Where You Want to Be</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0060594896" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0060594896" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Investmentclub starten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2010/01/30/investmentclub-starten/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 21. Januar 2010 habe ich den Investmentclub Berlin gegründet. Auf die Idee bin ich durch ein sehr schönes Buch von Bodo Schäfer, Money oder Das 1&#215;1 des Geldes, gekommen. Es ist zwar eigentlich für Kinder, aber gerade dadurch sind die Inhalte sehr eingängig und haben mich mal wieder an einiges erinnert. Von Beginn des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Januar 2010 habe ich den <a title="Investmentclub Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/investmentclub-berlin/">Investmentclub Berlin</a> gegründet. Auf die Idee bin ich durch ein sehr schönes Buch von Bodo Schäfer, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426775581?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3426775581">Money oder Das 1&#215;1 des Geldes</a>, gekommen. Es ist zwar eigentlich für Kinder, aber gerade dadurch sind die Inhalte sehr eingängig und haben mich mal wieder an einiges erinnert.</p>
<p>Von Beginn des Treffens an waren wir neun gleich in sehr schönen Diskussionen. Sehr schnell wurde klar, dass wir uns bevor es ans Investieren geht darüber Gedanken machen müssen, wie wir überhaupt zu Geld kommen, welches wir investieren können. Da ich das schon geahnt hatte, hatte ich mich auch schon auf dieses Thema vorbereitet und mich mal wieder mit den Strategien reicher Menschen in Bezug auf den Umgang mit Geld beschäftigt. Dabei bin ich auf folgende grundlegende Strategien gestossen:</p>
<ol>
<li><strong>Gib weniger aus als Du einnimmst.</strong> Das hört sich vielleicht erstmal logisch an, aber die Meisten leben nicht danach. Wie sonst kommt es zu all den Konsumkrediten? Wir sind es inzwischen gewöhnt uns unsere Luxusartikel auf Kredit zu kaufen. Was dabei keiner bedenkt ist, dass das heißt, dass wir uns das eigentlich gar nicht leisten können. Wenn wir es uns leisten könnten, dann würden wir bar bezahlen und vielleicht sogar noch Skonto bekommen statt Zinsen zu zahlen. Mit einem Kredit geben wir also mehr aus als wir im Moment haben und können so kein Geld sparen.</li>
<li><strong>Bezahle Dich zu erst.</strong> Das ist angeblich der stärkste Unterschied zwischen Reichen und Armen. Reiche bezahlen immer sich zu erst und dann erst alle anderen und Arme machen es umgekehrt. Reiche nehmen direkt Geld von ihrem Einkommen und packen es bei Seite. Arme machen das erst, wenn alle Rechnungen bezahlt sind und dann ist oft kein Geld mehr übrig, um es zu sparen. Ändere das, fange sofort an einen bestimmten Prozentsatz Deines Einkommens zu sparen. Ziel ist es 10 bis 20 Prozent Deines Einkommens zu sparen. Wenn das im Moment nicht möglich ist, dann beginne mit einem Prozent und erhöhe das dann langsam. Das mag vielleicht nicht viel sein, aber es geht auch noch nicht um die Menge, sondern um die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a>. Gewöhne Dich einfach daran Dich zu erst zu bezahlen und gewöhne Dich daran Geld zu sparen. Ein weiterer Trick dabei ist, von jedem zusätzlichen Einkommen, jeder Gehaltserhöhung usw. 50 Prozent zu sparen. So kannst Du Dir etwas schönes kaufen und Dich über das mehr an Geld freuen und gleichzeitig sparen. Außerdem verhinderst Du so, dass Deine Ausgaben mit Deinen Einnahmen mitwachsen.</li>
</ol>
<p>Alle anderen Strategien bauen darauf auf oder erweitern diese Strategien. So empfiehlt z.B. Jim Rohn sich einen Luxusartikel erst zu kaufen, wenn man genauso viel Geld auch zum Sparen bei Seite legen kann und das dann auch zu machen. Überlege mal, wieviele Deiner Anschaffungen der letzten Zeit Du dann nicht gemacht hättest. Wenn Dich das Thema interessiert, dann gibt es da einige sehr gute Quellen. Hier 2 kostenlose Möglichkeiten, damit Du gleich mit dem Sparen beginnen kannst:</p>
<ol>
<li><a title="The richest man of babylon" href="http://www.pdf-search-engine.com/the-richest-man-in-babylon-pdf.html" target="_blank">The richest man of babylon.</a></li>
<li><a title="The onepage ebook" href="http://www.thesimpledollar.com/onepage/" target="_blank">The OnePage ebook.</a></li>
</ol>
<p>Nachdem dieses Thema ausführlich besprochen wurde, konnte ich in der verbleibenden Zeit nur noch die grundsätzlichen Investitionsmöglichkeiten vorstellen, um zu klären mit welcher wir uns als erstes beim nächsten Treffen am 11. Februar 2010 beschäftigen wollen. Wir haben uns für das Thema Aktien entschieden. Mehr dazu in meinem nächsten Bericht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreibtisch aufräumen! Hat das Auswirkungen auf Dein Leben?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/07/28/schreibtisch_aufraeumen_hat_das_auswirkungen_auf_dein_leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen Schreibtisch zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute auch noch mehrere geschäftliche Möglichkeiten ergeben haben stand mein Entschluß fest. Das teste ich jetzt aus. Was passiert, wenn ich jeden Abend meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> aufgeräumt verlasse. Also bevor ich das Büro verlasse muss ich den <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufraumen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with aufräumen">aufräumen</a> und bevor ich ins Bett gehe muss mein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> aufgeräumt sein. Das mache ich jetzt bis zum 1. September 2009 und wenn mir die Ergebnisse gefallen auch danach.</p>
<h3>Was verstehe ich unter einem aufgeräumten Schreibtisch?</h3>
<p>Das Vorbild eines aufgeräumten Schreibtisches ist der von Chris. Irgendwie schafft er es, dass der immer leer ist. Zwischendurch liegt da zwar immer mal was drauf, aber Abends ist der wieder leer. Er ist scheinbar so strukturiert, dass das möglich ist. Für mich bedeutet das, dass auf meinem Schreibtisch nur aktuelle Aufgaben liegen, die ich am nächsten Tag erledigen möchte. Alles andere muss ich anders strukturieren, mir auf Wiedervorlage legen oder ähnliches. Da gilt es ein System für mich zu finden, welches für mich funktioniert. Welches System nutzt Du? Wie Du sehen kannst, entspricht mein Bürotisch noch nicht diesen Kriterien, da werde ich morgen noch etwas zu tun haben:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-225" title="Schreibtisch aufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischaufger.png" alt="Schreibtisch aufgeräumt" /></p>
<p>So sah mein Schreibtisch übrigens vorher aus. Der ganze Kram auf dem Fussboden hatte übrigens mit meiner Steuererklärung zu tun, der lag sonst nicht da:<br />
<img class="size-full wp-image-226 aligncenter" title="Schreibtisch unaufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischunaufgeraeumt.gif" alt="Schreibtisch unaufgeräumt" width="400" height="389" /><br />
Jetzt werde ich mich gleich noch daran machen auch meinen Büroarbeitstisch zu Hause zu leeren. Dabei habe ich mir damals doch extra einen großen Schreibtisch gekauft, damit all das Zeug da rauf passt und ich trotzdem arbeiten kann. Ich werde nicht nur die Arbeitsfläche leeren, sondern auch dem Aufsatz eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">Ordnung</a> spendieren, die der Klarheit japanischer Gärten nahe kommt. Schließlich sehe ich da die ganze Zeit drauf während ich sitze und arbeite. Ich werde mir bei jedem Stück überlegen ob ich es brauche. Wenn ich es nicht brauche fliegt es in den Müll. Wenn ich es brauche überlege ich mir ob ich es im direkten Zugriff brauche oder ob ich es irgendwo ordentlich verstauen kann. Wenn ich mich so umsehe, dann kann so gut wie alles entweder weggeschmissen oder ordentlich verstaut werden.</p>
<h3>Die Auswirkungen eines aufgeräumten Schreibtisches auf das Leben</h3>
<p>Immer wieder höre ich, dass das Außen das Innen repräsentiert und umgekehrt. Wenn ich also im Außen für mehr Ordnung sorge, gerade da, wo ich die meiste Zeit des Tages verbringe, dann sollte das auch Auswirkungen auf mich haben. Wenn ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499613999?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499613999">Karen Kingston</a> glaube, dann sogar sehr gravierende. Wenn das durch meinen Test bestätigt wird, dann ist als nächstes mein begehbarer Kleiderschrank und der Keller dran und so nach und nach die gesammte Wohnung. Ich bin auch schon gespannt, was mein Anfangs erwähnter Freund für Erfahrungen macht und vielleicht berichtet er ja auch mal hier. Hast Du schon Erfahrungen in die Richtung gemacht, <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-auswirkungen-eines-aufgeraeumten-schreibtisches-t260.html" title="Erfahrungsberichte zum Aufräumen von Schreibtischen und mehr">dann berichte uns hier im Forum</a>.</p>
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<p><script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=creativelingu-21&#038;o=3">
</script><br />
<noscript><br />
    <img src="http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21" alt="" /><br />
</noscript></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=224&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufraumen/" title="aufräumen" rel="tag">aufräumen</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" title="Ordnung" rel="tag">Ordnung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" title="Schreibtisch" rel="tag">Schreibtisch</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raus aus der Komfortzone, rein in den Jet. Flug mit einer Siai Marchetti S 211</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/komfortzone/2009/06/30/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-den-jet-flug-mit-einer-siai-marchetti-s-211/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/komfortzone/2009/06/30/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-den-jet-flug-mit-einer-siai-marchetti-s-211/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Jet fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Siai Marchetti S211]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war ein ganz normaler Tag, er begann zumindest wie ein ganz normaler Tag. Frühstücken und ein wenig mit Lao, meinem Sohn, spielen. Als ich dann anfing ein paar Sachen zu packen konnte Lao zumindest schon ahnen, dass wir gleich raus gehen und setzte sich in den Flur und wollte dass ich ihm seine Schuhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein ganz normaler Tag, er begann zumindest wie ein ganz normaler Tag. Frühstücken und ein wenig mit Lao, meinem Sohn, spielen. Als ich dann anfing ein paar Sachen zu packen konnte Lao zumindest schon ahnen, dass wir gleich raus gehen und setzte sich in den Flur und wollte dass ich ihm seine Schuhe anziehe. Mit dem Auto ging es dann zu Leif wo Lao und ich erstmal auf der Hochsprungmatte rumtobten. Der Tag fing mehr und mehr an anders als normal zu werden. Spätestens als Leif und Zackes in den Pinzgauer gestiegen sind war auch Lao klar, das wird ein besonderer Tag.</p>
<h3>Die Ankunft am Flughafen Schönhagen</h3>
<p>Als wir am Flughafen ankamen war ich erstmal sehr enttäuscht, nichts zu sehen, nur ein normaler Sportflughafen. Lao war allerdings sofort vom Hubschrauber begeistert, der direkt vor dem Flughafen stand:<br />
<img title="Pinzgauer und Hubschrauber" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/pinzgauer-und-hubschrauber-300x225.jpg" alt="Pinzgauer und Hunbschrauber" width="300" height="225" /><br />
Vom Flughafenrestaurant aus konnten wir dann auch das Flugzeug, den Jet, die Siai Marchetti S 211 ganz unscheinbar dastehen sehen:<br />
<img title="Siai Marchetti S 211" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/siai-marchetti-s-211-300x225.jpg" alt="Siai Marchetti S 211" width="300" height="225" /><br />
Sie war noch schön ordentlich eingepackt und uns war noch nicht klar was da auf uns zukommt. Erstmal mussten wir auch warten, da unser Pilot den Schlüssel zu Hause vergessen hat und so nochmal zurück musste. Wir haben die Zeit genutzt und leckeren selbst gemachten Apfelkuchen im Flughafen Restaurant gegessen. Überhaupt war das Essen im Flughafen Schönhagen super lecker. So hatten wir auch Zeit ein paar anderen Flugzeugen beim Start und bei der Landung zu zu sehen, was Lao natürlich sehr begeistert hat. Dann war es endlich so weit, unser Pilot war da. Genau in dem Moment meinte die Bedienung, dass sie hofft, dass der Jet heute noch fliegt und wir nur ganz stolz, &#8220;Da fliegen wir jetzt mit.&#8221; Das hat Eindruck hinterlassen.</p>
<h3>Gleich geht es los</h3>
<p><img title="ich und die Siai Marchetti S 211" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/ich-und-die-siai-marchetti-s-211-300x225.jpg" alt="ich und die Siai Marchetti S 211" width="300" height="225" /><br />
So, das reicht jetzt erstmal mit Bildern, wenn Du mehr sehen willst und auch ein paar Filme, dann wirf einen Blick auf mein <a title="Sascha Ballach auf Facebook" href="http://www.facebook.com/SaschaBallach" target="_blank">Facebook Profil</a>. Ich widme mich jetzt lieber dem Beschreiben der Erlebnisse, sofern diese sich in Worte packen lassen. Das Flugzeug war also ausgepackt und jetzt sollte es gleich losgehen. Wer darf als erstes Fliegen, das war die große Frage. Also ein bisschen <a title="Stein Scheere Papier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schere,_Stein,_Papier" target="_blank">Stein Scheere Papier</a> gespielt und schnell stand fest, dass ich als Letztes fliege. So durfte ich also erstmal beobachten wie die anderen eingestiegen, geflogen und wieder ausgestiegen sind. Doch dann war ich endlich an der Reihe. Gleich wird es losgehen. Wie wird sich so eine Rolle anfühlen oder die vierfache Erdbeschleunigung. Leider konnten wir keine 6 fache Erdbeschleunigung erleben, da das Wetter dafür zu schlecht war. Ich kletterte also in die Siai Marchetti und ich sage Dir, das war da drin ganz schön eng. Und dann die vielen Knöpfe, mit denen man sicher auch für viel Ärger sorgen kann. Ich musste mir daher überlegen, wie ich sitze, damit ich nicht ausversehen irgendwo gegen komme. Helm auf und schon wurde die Turbine angeschmissen. Sie hat 1,5 Tonnen Schub. Das heißt sie kann 1,5 Tonnen senkrecht in die Luft schießen. Und sie hat einen Sound, einfach geil. Ich habe mir jetzt schon mehrmals, mit Lao, die Videos angesehen und ich bekomme immer wieder eine Gänsehaut von den Startgeräuschen der Turbine. Ok, die Turbine läuft und wir rollen zur Startbahn. Klappe zu und aua, genau auf den Kopf. Der Herr Pilot hatte nämlich vergessen, dass man den Sitz auch in der Höhe verstellen kann und so war ich ein wenig zu groß für die aktuelle Einstellung. Naja, war aber nur ein Zentimeter und ich wusste es ja nicht, hat er mir erst nach dem Flug gesagt.</p>
<h3>Der Flug</h3>
<p>Auf der Startbahn ging es sofort los und ich war ehrlich ein bisschen enttäuscht von dem Schub. Das hatte ich mir sehr viel stärker vorgestellt. In der Luft war es dann ein super dahingleiten und von der Geschwindigkeit war nicht mehr viel zu spüren. Am Liebsten wäre ich einfach so weiter geflogen und hätte auf die ganzen Mannöver verzichtet. Ich wusste aber, das ist nur die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> und mir tut es gut meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen. Deshalb habe ich ausnahmsweise mal die Klappe gehalten und gewartet was da so kommt. Es ging los mit einer Rolle links. Zack, der Knüppel, ich hatte auch einen zwischen den Beinen, ging nach rechts, um gleich wieder nach links zu schnellen. Und Schwupps drehte sich einmal alles und die Welt war wieder in <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">Ordnung</a>. Ich konnte dabei einfach nur vor Freude aufschreien. Das ganze gleich nochmal und dann eine Rolle rechts. Dann noch eine scharfe Kurve, bei der über 4 G (Erdbeschleunigung) auf mich wirkten. Der Höhepunkt stellte ein gestellter Angriff auf ein Gebäude im nahe gelegenen Truppenübungsplatz der NVA dar. Im Tiefflug anpirschen, Ladung ablassen und zack abdrehen und weg. Lässt sich leider für mich nicht beschreiben, das musst Du erlebt haben. Dann noch im Tiefflug über die Start- und Landebahn und dann waren 20 Minuten auch schon wieder vorbei.</p>
<h3>nach dem Flug</h3>
<p>Leif und ich sind immer noch voll heigh von dem Flug und haben Blut geleckt. Deshalb wollen wir jetzt eine Flugausbildung machen und selber einen Flugschein bekommen. Sei also vorsichtig mit solchen Experimenten, wer weiß was die für nachwirkungen für Dein Leben haben. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Diskutiere im Forum meinen Siai Marchetti Flug" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/flug-mit-einer-siai-marchetti-s211-t257.html" target="_blank">Hast Du noch Fragen oder tolle Anregungen für ähnliche Abenteuer, dann schreibe wie immer hier ins Forum.</a></p>
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		<title>Kater ohne Alkohol</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2009/06/28/kater-ohne-alkohol/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
		<category><![CDATA[körpereigene Drogen]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich begonnen einige Bekannte zu coachen, dabei ist mir immer wieder ein Phänomen aufgefallen, das ich auch schon von den Seminaren bei Chris kenne. Dort ist es bei den Meisten spätestens am dritten Tag so weit. Ein Tag an dem wir dann immer ganz besonders vorsichtig mit den Seminarteilnehmern umgehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen habe ich begonnen einige Bekannte zu coachen, dabei ist mir immer wieder ein Phänomen aufgefallen, das ich auch schon von den <a href="http://www.kikidan.com/workshops" title="NLP und Hypnose Workshops von Chris Mulzer" target="_blank">Seminaren bei Chris</a> kenne. Dort ist es bei den Meisten spätestens am dritten Tag so weit. Ein Tag an dem wir dann immer ganz besonders vorsichtig mit den Seminarteilnehmern umgehen. Wir suchen noch einen Weg, wie wir für die Entwicklung der Teilnehmer sorgen können, ohne dass sie diesen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kater">Kater</a> bekommen. Mal sehen wie uns das bei der diesjährigen <a href="http://www.nlpdeutschland.com" title="NLP Ausbildung zum NLP Practitioner" target="_blank">NLP Ausbildung</a> gelingt.<br />
Gerade heute hat mir einer meiner Coachees wieder davon berichtet. Er hat vor 2 Tagen mit einem Trainingsprogramm für soziale Kompetenz begonnen und hat jeden Tag euphorisch von seinen Erlebnissen berichtet. Heute war er dann auf einmal völlig down und wollte gar nicht raus aus dem Bett. Er hatte einen Kater. Er hatte einen Kater von zu vielen guten Gefühlen.</p>
<h3>Kater durch zu viele gute Gefühle</h3>
<p>Auch ich erlebe das immer wieder. Ich beschäftige mich mit einem glücklichen Leben und strebe nach immer mehr <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> und wunderbaren Gefühlen. Das gelingt mir auch mehr und mehr. Doch dann kommt oft der Absturz. Gestern ging es mir noch super, heute will ich keinen mehr sehen und einfach meine Ruhe haben. Warum bin ich auf einmal schlecht drauf, wo es mir doch eigentlich so gut gehen müsste? Diese Frage habe ich mir häufiger gestellt und keine Antwort gefunden. Dann habe ich mich mit Chris darüber unterhalten und uns ist aufgefallen, dass das bei vielen Menschen so ist. Gerade, wenn sie die beste Zeit ihres Lebens haben fallen sie wieder in ein emotionales Loch. Und erstaunlicher Weise fällt es den Meisten wirklich schwer da wieder heraus zu kommen.</p>
<h3>Was kannst Du gegen den Kater tun?</h3>
<p>Bis jetzt weiß ich nicht warum wir diesen Kater haben. Vielleicht braucht unser Gehirn einfach etwas Zeit mit all den körpereigenen Drogen umzugehen und muss sich erst an die neue höhere Dosis gewöhnen. Da ich äußerst selten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/alkohol/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Alkohol">Alkohol</a> trinke und noch viel seltener dadurch einen Kater habe kann ich nicht sagen, wie das dann dabei ist. Bei dem Kater durch gute Gefühle hilft mehr gute Gefühle. Rappele Dich auf und sei aktiv. Es ist ganz wichtig Dich nicht zu sehr und zu lange in diesem Zustand des Katers zu suhlen. Umso schneller Du Dich da rausholst umso besser und umso schneller lernt Dein Körper und Dein Unbewusstes Dich aus diesen Zuständen zu befreien. Mache Dir einfach eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> daraus. Und noch etwas, sei Dir bewusst, dass Du diesen Kater hast und lasse Deine Umgebung in Ruhe. Wenn Du Glück hast, hast Du Freunde, die das verstehen und sich einfach sagen, ach, dem ging es mal wieder viel zu gut und da braucht er das mal wieder. Wenn Du Pech hast kommt es zu Streit, der total unnötig ist. Niemand ist daran Schuld, dass es Dir so geht wie es Dir geht. Halte Dich daher mit Anschuldigungen, Vorwürfen und ernsten Gesprächen wenn möglich zurück und erledige das wenn es Dir wieder besser geht, sofern Du das dann überhaupt noch machen möchtest.</p>
<p>Kennst Du diesen Kater? Wie gehst Du damit um? <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/kater-ohne-alkohol-einfach-durch-gute-gefuehle-t256.html" title="Diskussion zu Kater ohne Alkohol" target="_blank">Schreibe mir wie immer ins Forum.</a></p>
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		<title>Sekunden, die mein Leben verändern</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2009/06/24/sekunden-die-mein-leben-verandern/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich das erste Mal Gelegenheit das Universum zu unterschiedlichsten Fragen meines Lebens zu befragen und bin total begeistert. Angefangen hat alles damit, dass wir gestern im Büro eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der wir mit den Fakten nicht weiter gekommen sind. Wir hatten zwar ein komisches Gefühl, aber was heißt das schon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich das erste Mal Gelegenheit das Universum zu unterschiedlichsten Fragen meines Lebens zu befragen und bin total begeistert. Angefangen hat alles damit, dass wir gestern im Büro eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der wir mit den Fakten nicht weiter gekommen sind. Wir hatten zwar ein komisches Gefühl, aber was heißt das schon. Also haben wir kurz mal in ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-t1qaEAYu1w" title="Einführung in die Kinesiologie" target="_blank">Video bei Youtube</a> geschaut, welches die Grundlagen des Muskeltests erklärt und das gleich mal auf unsere Frage angewandt. Wir wollten wissen, ob wir in einer Zeitschrift für unsere <a href="http://www.nlpdeutschland.com" title="Die NLP Practitioner Ausbildung in Berlin mit Chris Mulzer" target="_blank">NLP Practitioner Ausbildung</a> eine Anzeige schalten sollen oder nicht. Bei der Frage haben wir sofort schwach reagiert und so haben wir es gelassen. Leider war keine Zeit weitere Fragen zu stellen. Die Gelegenheit ergab sich dann am Abend.</p>
<h3><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kinesiologie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinesiologie">Kinesiologie</a> in der Anwendung</h3>
<p>Am Anfang soll man ein paar Kontrollfragen zum Kalibrieren stellen und schon dabei hatten wir sehr eigenartige Ergebnisse. Ich überlege noch was das zu bedeuten hat. Wir haben mit mir angefangen und wie im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a> gezeigt habe ich gesagt &#8220;Ich bin ein Mann&#8221; und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt &#8220;Ich bin eine Frau&#8221; und habe wieder stark reagiert. Das hat uns sehr überrascht und wir dachten schon es funktioniert nicht aber so schnell gebe ich nicht auf. Also habe ich gesagt &#8220;Ich bin in Berlin geboren&#8221; (was die Wahrheit ist) und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt &#8220;Ich bin in Dresden geboren&#8221; und ich habe schwach reagiert. Ok, es funktioniert also. Nochmal die Mann und Frau Aussage, wieder beide Male stark. Eigenartig. Also Wechsel. Da das mit den Geburtsorten bei mir so gut funktioniert hat, haben wir das auch bei meinem Übungspartner probiert. Also ließ ich ihn sagen &#8220;Ich bin in Berlin geboren&#8221; und er reagierte stark. Dann ließ ich noch Paris und London sagen und er reagierte schwach, meinte dann aber eher beiläufig, dass er in Düsseldorf geboren ist. Das hat mich ziemlich überrascht, weil ich davon ausging dass er in Berlin geboren war und das hat ja der Muskeltest auch bestätigt. Also haben wir Düsseldorf getestet und er reagierte tatsächlich schwach, wieder Berlin, stark, Düsseldorf, schwach. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht kann mir das einer der Kinesiologie erfahrenen Leser beantworten. <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-ersten-kinesiologischen-tests-t255.html" title="Diskussion zu den ersten kinesiologischen Tests" target="_blank">Schreibe mir hier!</a></p>
<p>Wir haben uns nicht abschrecken lassen und fleißig weiter getestet und ich habe eine Menge Antworten bekommen, mit denen ich schon gerechnet hatte, aber auch ein paar überraschende. Aber auch die von mir erwarteten Anworten haben für mich eine ganz neue Bedeutung. Zum Beispiel habe ich nach <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> und Kochkost für mich gefragt und bei <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> sehr stark und bei Kochkost sehr schwach reagiert. Das hatte ich erwartet und trotzdem, vorausgesetzt ich kann dem Test trauen, bringt mich das auf eine neue Ebene. Vorher war das eher eine Überlegung, dass es so sein müsste, und es gibt ja genügend Bücher, die auch andere Theorien sehr logisch erklären und befürworten. Jetzt hat mir aber mein Körper klar gesagt, was er will und was für ihn gut ist. Und da ich bei Kochkost wirklich kaum den Arm oben halten konnte, bin ich auch ziemlich motiviert da jetzt was zu ändern. Im Gegensatz dazu hat die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> für mich auf der &#8220;Map of Consciousness&#8221; bei über 700 gelegen, aber dazu gleich mehr. Die Entscheidung ist für mich also endgültig gefallen, ich widme mich der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> und zwar ohne Fleisch, denn das habe ich gleich mit getestet. Außerdem werde ich meine Kalorienzufuhr runter fahren, wie von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442142229?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442142229">Galina Schatalova</a> vorgeschlagen. Auch das habe ich getestet. Über 1000 Kalorien schwach, unter 1000 Kalorien täglich stark. Bin mal gespannt wie mir das gelingt. Eine Frage muss ich aber noch klären:</p>
<h3>Kann ich wirklich mit diesem einfachen Muskeltest auf das Universalwissen zugreifen?</h3>
<p>Dazu habe ich mir einen Test überlegt. 3 Personen, einer lässt testen, einer testet und ich stelle im Kopf die Fragen. So weiß der Testende und auch der zu Testende nicht wann ich welche Frage stelle. Ich stelle immer wieder in unterschiedlicher Reihenfolge die selben Fragen und prüfe ob immer wieder die gleichen Ergebnisse herauskommen. Wenn ja, dann ist mir das Beweis genug, dass mit dieser Methode so gut wie alles möglich ist und werde den Antworten ein sehr hohes Gewicht beimessen.</p>
<h3>Die Map of Consciousness</h3>
<p>Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich Rohkost auf der Map of Consciousness auf über 700 getestet habe. Das habe ich wie in dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3932098021?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3932098021">Die Ebenen des Bewußtseins</a> vorgeschlagen wie folgt gemacht. Ich habe gefragt, liegt Rohkost für mich auf der Skala über 200, stark, über 300, stark, über 400, stark usw. Auch das habe ich wieder mit einigen Dingen gemacht mit sehr interessanten Ergebnissen. Es waren tatsächlich auch einige Dinge dabei, die unter 200 lagen. Was die einzelnen Werte bedeuten kannst Du auf der Map, die Chris netter Weise in seinem <a href="http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2009/06/08/anmerkungen-und-erganzungen-zu-power-vs-force-von-d-hawkins/" title="Gedanken zum Buch Die Ebenene des Bewusstseins" target="_blank">Blogeintrag</a> zum Thema veröffentlicht hat, sehen. Eine wichtige Anmerkung dazu noch. Alles, was einen Wert unter 200 hat zieht Dir Energie und alles darüber gibt Dir Energie.</p>
<h3>Fortsetzung</h3>
<p>Nach den vielen Tests habe ich auch davon geträumt und mir sind noch so viele tolle und wichtige Fragen eingefallen, so dass ich mich auf die nächsten Sessions freue. Vielleicht kann ich ja schon in Lanzarote die eine oder andere Frage beantwortet bekommen. Irgendwie will ich mich auch noch dem Thema mit den eigenartigen offensichtlich falschen Antworten nähern. Hast Du da eine Idee? Schreibe mir hier wie gehabt <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-ersten-kinesiologischen-tests-t255.html" title="Diskussion zu den ersten kinesiologischen Tests" target="_blank">hier ins Forum</a>, gerne auch Deine Erfahrungsberichte.</p>
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		<title>4 Wochen Vibram five finger shoes</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[five fingers]]></category>
		<category><![CDATA[Vibram]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht. Inzwischen ist das NLP Übungswochenende 4 Wochen her und so habe ich auch meine Vibram five finger shoes seit über 4 Wochen. Diese 4 Wochen hatte ich sie mit einigen wenigen Ausnahmen jeden Tag an. Ich bin damit Auto und Fahrrad gefahren, 3 km durch die Stadt gerannt, ins Meer gegangen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/vibram_five_fingers_shoe.jpg" alt="Die Vibram Five Finger Shoes" />Wie die Zeit vergeht. Inzwischen ist das <a title="Das NLP Übungswochenende in Berlin mit Chris Mulzer" href="http://www.kikidan.com/workshops/nlp-uebungswochenende.html">NLP Übungswochenende</a> 4 Wochen her und so habe ich auch meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/vibram/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vibram">Vibram</a> five finger shoes seit über 4 Wochen. Diese 4 Wochen hatte ich sie mit einigen wenigen Ausnahmen jeden Tag an. Ich bin damit Auto und Fahrrad gefahren, 3 km durch die Stadt gerannt, ins Meer gegangen, durch den Wald und über Wiesen gelaufen, durch Flughafen Sicherheitskontrollen gegangen und vieles mehr. Eins ist sicher, mit diesen Schuhen gehört Dir die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufmerksamkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a>, aber darum geht es mir nicht.</p>
<h3>Tragekomfort der Vibram five finger shoes</h3>
<p><a title="erste Schritte mit den Vibram Five Finger Shoes" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/2009/05/12/barfus-durch-die-stadt-mit-den-vibram-five-fingers-shoes/">Ich hatte ja schon berichtet</a>, dass diese Schuhe in mir ganz eigenartige Gefühle auslösen und mich zum rumhüpfen bringen. Das hat leider nachgelassen. Trotzdem bin ich immer noch total begeistert von den Schuhen. Nur barfuss ist es noch besser. Erstaunlich finde ich, dass ich Probleme bekomme, wenn ich mehrere Kilometer zügig mit diesen Schuhen gehe. Dann fängt meine Sohle an der Ferse an zu brennen. Das war am Anfang so schlimm, dass ich dann kaum noch laufen konnte. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich mich in Rom bei unseren langen Wanderungen durch die ewige Stadt nicht getraut habe meine so lieb gewonnenen neuen Schuhe zu tragen. Mit der Zeit wurde das aber immer besser. Inzwischen kann ich den kompletten nach Hause Weg ohne Probleme zurück legen. Entweder meine Füsse haben sich daran gewöhnt, oder ich habe meinen Laufstil verändert. Beim Rennen habe ich diese Probleme übrigens nicht festgestellt. Das einzige wirkliche Problem das ich habe ist das viele Gummi, das führt nämlich dazu, dass ich in den Schuhen sehr schwitze. Meine Fusssohlen sind so gut wie immer mehr oder weniger stark aufgeweicht. Das führt außerdem dazu, dass man ziemlich schnell Käsefüße bekommt und so ist es angeraten die Schuhe wirklich häufig zu waschen, was zum <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> sehr einfach ist. Nur während sie trocknen kann ich sie leider nicht anziehen, so dass ich mir demnächst mein zweites Paar kaufen werde.</p>
<h3>Auswirkungen durch das regelmäßige Tragen der Vibram five finger shoes</h3>
<p>Mir ist sehr schnell aufgefallen, dass ich sehr viel flexibler in meinen Füßen werde. Am Anfang musste ich jeden Zeh einzeln in die dafür vorgesehenen Öffnungen stecken. So nach und nach konnte ich meine Zehen allerdings besser und besser spreizen und inzwischen komme ich ganz ohne Hilfe in die Schuhe. Insgesamt haben sich meine Zehen gespreitzt, was aber auch dazu führt, dass ich mir in anderen Schuhe beengt vorkomme. Zwischenzeitlich hatte ich immer mal wieder Wehwehchen in den Füssen, die aber sehr schnell auch wieder weg waren. Ich vermute, dass sich da Verspannungen und unnatürliche Haltungen gelöst haben. Auch habe ich den Eindruck, dass die Muskeln in meinen Füssen trainiert werden. Ich kann meine Zehen besser bewegen und flexibler auf Unebenheiten reagieren. Ich bin gespannt, ob sich auch meine Haltung dadurch verändert.</p>
<h3>Wie sind Deine Erfahrungen?</h3>
<p>Gehörst Du auch zu denen, die sich die Schuhe gekauft haben? Dann erzähl doch mal wie es Dir damit geht. Wie gehen die Leute in Deiner Umgebung damit um? Ich bin der mit den Watschelschuhen ist nur eine Bezeichnung, die ich schon gehört habe. Begeistern sich in Deinem Umfeld auch die Menschen für diese Schuhe? Bist Du mit dem Kauf zufrieden oder bereust Du ihn? <a title="Diskussion zu den Vibram Five Finger Shoes" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/erfahrungen-mit-den-vibram-five-finger-shoes-t252.html">Schreibe wie gewohnt einfach hier ins Forum und lass uns eine heiße Diskussion über das richtige Schuhwerk vom Zaun brechen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intuition erkennen &#8211; dem Weg des Herzens folgen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2009/06/06/intuition-erkennen-dem-weg-des-herzens-folgen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 23:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Kinesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[morphogenetisches Feld]]></category>
		<category><![CDATA[universelles Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit vielen Jahren stelle ich mir die Frage, wie kann ich Intuition erkennen. Immer wieder sagen mir Menschen ich soll auf mein Bauchgefühl achten. Nur wie? Spätestens durch NLP habe ich gelernt alle meine Gefühle zu kontrollieren. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Modell von NLP kennengelernt habe, denn es hat mein Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit vielen Jahren stelle ich mir die Frage, wie kann ich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/intuition/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Intuition">Intuition</a> erkennen. Immer wieder sagen mir Menschen ich soll auf mein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/bauchgefuhl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bauchgefühl">Bauchgefühl</a> achten. Nur wie? Spätestens durch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> habe ich gelernt alle meine Gefühle zu kontrollieren. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Modell von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> kennengelernt habe, denn es hat mein Leben stark verändert und mir auch geholfen meine Gefühle seit vielen vielen Jahren mal wieder wahrzunehmen. Vorher war ich einfach nur ein Klotz. Jetzt habe ich wieder Gefühle, die ich allerdings kontrolliere. Ich bin also schon einen Schritt weiter und dann doch nicht. Wie kann ich jetzt die Intuition oder das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/bauchgefuhl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bauchgefühl">Bauchgefühl</a> von eingebildeten oder sogar künstlich erzeugten Gefühlen unterscheiden?</p>
<h3>Entscheidungsstrategien</h3>
<p>Angenommen ich stehe vor der Wahl einen festen Job, der mir für ziemlich viel Geld halbwegs Spass machen wird, anzunehmen oder selbstständig zu sein, machen zu können was mir Spass macht, aber dabei immer gerade so über die Runden zu kommen. Wofür entscheide ich mich. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre habe ich eine Ahnung, was mir meine Intuition raten würde. Nur würde ich das wirklich erkennen?<br />
Angeblich ist eine Strategie sich die Zukunft vorzustellen und dabei darauf zu achten, wie man sich fühlt. Das hört sich erstmal sehr plausibel an, aber wenn man seine Gefühle komplett kontrollieren kann, dann funktioniert das irgendwie nicht mehr. Ich schaffe es zumindest, dass ich mich bei beiden Versionen super gut oder auch eher schlecht fühle, je nachdem welche Option mein Bewusstsein bevorzugt. Damit behaupte ich nicht, dass ich diesen Prozess wirklich steuern kann, ich denke aber, dass so z.B. meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> eine super Möglichkeit hat mich gerade nicht die Dinge machen zu lassen, die mir helfen würden, weil diese mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> verbunden sind. Diese <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> nehme ich natürlich nicht wahr, sondern finde tolle rationale Gründe, warum die eine Option besser ist als die andere. Nur genau das will ich nicht.</p>
<h3><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/universelles-bewusstsein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with universelles Bewusstsein">universelles Bewusstsein</a></h3>
<p>In meiner Welt gibt es sowas wie ein universelles Bewusstsein. Manche nennen es Gott, andere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/morphogenetisches-feld/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with morphogenetisches Feld">morphogenetisches Feld</a> und wieder andere wieder ganz anders. Egal welchen Namen man ihm gibt, fast alle Menschen glauben an dieses universelle Bewusstsein. Und immer mehr Menschen werden sich der Tatsache bewusst, dass wir jederzeit Zugriff darauf haben. Da ist einmal das sogenannte Law of Attraction, welches in letzter Zeit gerade durch Secret sehr bekannt wurde und andererseits universelles Wissen. Mir geht es in diesem Artikel um das universelle Wissen.<br />
Angeblich ist jede Information im universellen Bewusstsein gespeichert und wir haben die Möglichkeit auf dieses Wissen zuzugreifen. Ein Weg dazu ist scheinbar die Intuition oder das Bauchgefühl. Wenn es also dieses universelle Wissen gibt und wir darauf zugreifen können, dann möchte ich das auch können. Der Weg über die Intuition scheint mir aber aus oben genannten Gründen im Moment versperrt. Um dieses Problem zu lösen hatte ich schon vor 2 Jahren eine Idee, die ich dann wie so viele andere leider nicht weiterverfolgt habe. Zum <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> hatten andere Menschen die gleiche Idee und habe diese auch getestet und bewiesen dass es funktioniert.</p>
<h3><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kinesiologie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinesiologie">Kinesiologie</a></h3>
<p>Vor zwei Jahren erfuhr ich in einem Seminar in einer Pause das erste Mal, dass es sowas wie <a title="Wikipedia erklärt Kinesiologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinesiologie">Kinesiologie</a> gibt und war sofort fasziniert von den Möglichkeiten. Angeblich sollte ein einfacher Muskeltest ausreichen, um alle Antworten zu bekommen. Scheinbar war die Bedeutung den anderen aber gar nicht bewusst, denn sie haben es immer nur auf gesundheitliche Fragen angewandt. Klar, der Körper weiß was ihm gut tut und was nicht, da ist noch nichts besonderes dran, wenn er dann bei ihm gut tuenden Dingen stark und bei eher schlechten schwach reagiert.<br />
Falls Du von Kiesiologie noch nichts gehört hast hier eine kurze Erklärung eines Laien. Es handelt sich dabei um einen einfachen Muskeltest. Es gibt den Tester und den Getesteten. Der Getestete hält seinen Arm waagerecht zur Seite ausgestreckt. Der Tester legt zwei Finger auf das Handgelenk des Getesteten und stellt eine Ja-Nein-Frage. Dann drückt er den Arm runter und der Getestete hält so stark er kann dagegen. Bleibt der Arm stark bedeutet das Ja, wird der Arm schwach bedeutet das Nein.<br />
Ok, zurück zu den Gesundheitsfragen. Wenn ich dann also Frage, tut Dir Fastfood gut und der Arm lässt sich leicht runterdrücken, heißt das nein, tut mir nicht gut. Daran ist noch nichts besonderes, denn das kann auch einfach aus dem Unbewussten oder woher auch immer kommen. Spannend wurde es für mich, als ich gesehen habe, dass man die Fragen auch einfach nur im Kopf stellen kann. Woher weiß mein Gegenüber welche Frage ich ihm gestellt habe? Das Spiel wurde sogar noch weiter getrieben und in Doppelblindversuchen getestet und die Getesteten haben zu 100% vorhersagbar reagiert. So wurden z.B. in Seminaren mit mehreren hundert Leuten Briefumschläge ausgeteilt. Einer enthielt Süßstoff und der andere enthielt natürliches Vitamin C und alle Seminarteilnehmer haben auf Anhieb mit diesem einfachen Test beide Briefumschläge voneinander unterscheiden können. Es wusste also der Tester und der Getestete nicht wo was drin war und trotzdem hat es funktioniert. Woher weiß der Körper das und vor allem, wie kann man das noch alles nutzen?</p>
<h3>Kinesiologie als Zugang zum universellen Bewusstsein</h3>
<p>Du kannst Dir sicher schon denken was kommt, richtig, ich nutze die Kinesiologie als Ersatz für meine Intuition und treffe damit die Entscheidungen. Einen Test ist es auf alle Fälle wert. Was aber, wenn ich bei beiden Optionen stark reagiere? Da hilft ein kleiner Trick. Schlaue Menschen haben dafür eine Skala entwickelt, die von 1 bis 1000 geht und statt zu fragen ob die Option gut für Dich ist musst Du dann Fragen ob sie über 100, dann über 200, über 300 usw. liegt. Das Gleiche machst Du mit der zweiten Option und dann vergleichst Du welche Option den höheren Wert hat, ganz einfach. Die Skala gibt Dir aber noch viele andere tolle Möglichkeiten, die ich hier nicht näher ausführen möchte. Das hat schon jemand für mich getan.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Feb%26y%3D0%26field-keywords%3Ddavid%2520r.%2520hawkins%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">David R. Hawkins</a> forscht schon seit vielen Jahren und hat seine Ergebnisse mit vielen tausenden Test überprüft und sehr interessante Bücher geschrieben. Ich lese gerade von ihm <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3932098021?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3932098021">Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen</a>, bin auf Seite 64 und weiß jetzt schon, dass dieses Buch mein Leben verändert. Zwei Seiten vorher hat er seine Skala eingeführt und erklärt jetzt was das alles für Implikationen hat und ich kann es gar nicht erwarten gleich weiter zu lesen. Ich hatte ursprünglich mit dem Original in Englisch (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1561709336?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1561709336">Power vs. Force</a>) angefangen, da ich aus unterschiedlichsten Gründen lieber die Originale lese, aber musste dann feststellen, dass mein Englisch diesmal nicht ausreicht, zumindest nicht, wenn ich bequem im Bett lesen möchte. Daher bin ich auf die deutsche Version umgestiegen, behalte aber die englische Ausgabe in der Nähe um Wortfelder abzugleichen, obwohl ich den Eindruck habe, dass die Übersetzung ziemlich gut ist.</p>
<h3>Erfahrungsaustausch</h3>
<p>Ich bin noch nicht wirklich fit was die Kinesiologie betrifft auch wenn es sich erstmal sehr einfach anhört gibt es scheinbar doch ein paar Dinge, die man beachten muss, gerade in der Art und Weise wie man die Fragen stellt, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Vielleicht gehe ich demnächst mal zu einem Seminar. Ich möchte aber sofort starten und vielleicht möchtest Du das auch, daher würde ich mich freuen, wenn es einen regen Erfahrungsaustausch gibt und die Kinesiologieerfahrenen den Anfängern wie mir ein wenig unter die Arme greifen. Dazu habe ich auch heute wieder eine Diskussion im Forum gestartet. Natürlich interessiert mich auch Deine Meinung und Deine Erfahrung. Wirst Du jetzt auch Dein Intuition unterstützen? <a title="Diskussion zum Thema Kinesiologie als Zugang zum universellen Bewusstsein" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/kinesiologie-als-zugang-zum-universellen-bewusstsein-t250.html">Um Dich an der Diskussion zu beteiligen klicke hier!</a></p>
<p>Wenn Du immer über neue Blogeinträge informiert werden möchtest, dann trage Dich hier ein:</p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/bauchgefuhl/" title="Bauchgefühl" rel="tag">Bauchgefühl</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/intuition/" title="Intuition" rel="tag">Intuition</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kinesiologie/" title="Kinesiologie" rel="tag">Kinesiologie</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/morphogenetisches-feld/" title="morphogenetisches Feld" rel="tag">morphogenetisches Feld</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" title="NLP" rel="tag">NLP</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/universelles-bewusstsein/" title="universelles Bewusstsein" rel="tag">universelles Bewusstsein</a><br />
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		<title>Die Gewohnheit Dinge nicht zu Ende zu bringen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Sher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein Scanner, wie Barbara Sher Leute wie mich so schön bezeichnet. Sie versteht darunter aufgeweckte, neugierige Zeitgenossen, die gerade unter der Fülle ihrer Interessen leiden. Treffer, genau das passt super auf mich. Vielleicht hast Du ja auch schon mitbekommen, dass ich einen ganzen Stapel an Interessen habe und fast täglich neue dazu kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423246545?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423246545">Scanner, wie Barbara Sher Leute wie mich so schön bezeichnet.</a> Sie versteht darunter aufgeweckte, neugierige Zeitgenossen, die gerade unter der Fülle ihrer Interessen leiden. Treffer, genau das passt super auf mich. Vielleicht hast Du ja auch schon mitbekommen, dass ich einen ganzen Stapel an Interessen habe und fast täglich neue dazu kommen. Für mich könnte der Tag locker 96 Stunden haben und mir würden immer noch genügend spannende Möglichkeiten einfallen, um zu wenig Zeit zu haben. Das alles ist erstmal kein Problem, es kann sogar eine große Stärke sein. Bei mir kommt aber noch etwas hinzu, was es dann doch zu einem Problem macht. Ich habe die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> nichts zu Ende zu bringen.</p>
<p>So richtig bewusst war mir das bisher nicht, aber es ist wirklich eine Gewohnheit von mir. Mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass ich kurz vor Ende eines Projektes das Interesse verliere und andere scheinbar spannendere Projekte beginne. Nachdem mir das bewusst war habe ich meine Projekte möglichst mit anderen zusammen gestartet, die dann die letzten Aufgaben erledigt haben. Im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3940185108">Master Key System spricht Charles F. Haanel</a> davon, dass das eine Gewohnheit ist die Sachen nicht zu Ende zu bringen und das hat mich sofort begeistert. Das heißt doch, dass ich das verändern kann. Wie ich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> verändern kann weiß ich ja inzwischen. Er schlägt vor einfach mit kleinen Dingen anzufangen, diese zu Ende zu bringen und so nach und nach immer größere Sachen fertig zu machen. Wow, super Idee, wenn ich allein daran denke, was ich in den letzten Monaten alles begonnen habe. Auf meinem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> liegen knapp 30 Bücher, die ich schon mehr oder weniger weit durchgelesen habe. Außerdem habe ich mit meinem Gewohnheitenprojekt schon einiges angefangen, was ich auch gerne zu Ende führen möchte:</p>
<ol>
<li>Das Master Key System: Ich bin in der zweiten Woche hängen geblieben, werde mich da ab jetzt aber wieder täglich hinter klemmen, die Zeit muss sein.</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499167832?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499167832">Das 25 Tage Schnellleseprogramm nach Ernst Ott:</a> Inzwsichen bin ich bei Tag 6 und komme mal schneller und mal langsamer vorwärts. Es ist doch Zeitaufwendiger als ich dachte, aber wenn ich mir so die Bücher auf meinem Tisch ansehe, dann ist das mit die sinnvollste Aufgabe für die nächste Zeit und es sind ja nur noch 19 Tage.</li>
<li><a href="http://hundredpushups.com" title="100 Liegestütze in 6 Wochen">100 Liegestütze in 6 Wochen:</a> Mitten in der 4. Woche habe ich abgebrochen, weil dann der Umzug kam, und viele andere Ausreden. Gestern habe ich mal getestet wieviel noch übrig ist und ich habe 23 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> geschafft. Damit wäre ich sogar in der zweiten Spalte der 4. Woche und nicht in der 1. wie bis zum Abruch. Trotzdem mache ich die erste Spalte zu Ende. Heute ist also noch der 2. Tag der 4. Woche dran. Ziel ist es erstmal die 6 Wochen zu Ende zu machen, und falls ich dann noch keine 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> schaffe so lange weiter zu trainieren, bis ich 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> am Stück schaffe.</li>
<li><a href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/20/social-media-marketing-tag-1/" title="Der Social Media Marketing Kurs, eine Stunde am Tag">Der Social Media Marketing Kurs:</a> Ich habe es nicht geschafft jeden Werktag eine Einheit zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, weil es doch sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als ich dachte. Bisher hatte ich aber das Ziel wirklich immer komplette Wochen zu machen und habe dadurch dann in letzter Zeit gar nichts gemacht. Das werde ich jetzt ändern. Ziel ist es zwar weiterhin jeden Werktag eine Einheit zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, wenn es allerdings nicht klappt, dann fange ich wenigstens an und mache sie dann am nächsten Tag fertig oder weiter usw. So arbeite ich jeden Tag an den Lektionen ohne den Druck auch jeden Tag eine fertig stellen zu müssen. Da kommt dann glaube ich mehr bei raus.</li>
<li>gesunder Körper: Das ist nichts, was ich zu Ende bringen möchte, sondern etwas, was ich wirklich zur Gewohnheit machen möchte. Wie das genau aussieht weiß ich noch nicht. Auf alle Fälle werde ich wieder jeden Morgen den Sonnengruß machen. Auch werde ich meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> sehr viel bewusster gestalten mit dem Ziel früher oder später mich von Rohkost zu ernähren. Gerne würde ich auch noch regelmäßig joggen gehen, weiß aber noch nicht wie ich das in meinen Tagesablauf integriert bekomme, also lasse ich das erstmal außen vor und nehme mir nicht wieder zu viel vor.</li>
</ol>
<p>Neben diesen Dingen werde ich auch noch meine Projekte zu Ende bringen. 3 sind seit einiger Zeit kurz vor der Vollendung. Da werde ich jetzt die letzten Schritte gehen, ob es mir Spass macht oder nicht. Vielleicht unterteile ich die noch ausstehenden Schritte in Teilaufgaben, die ich dann fertig stelle und so gleich meine neue Gewohnheit, nämlich Dinge zu Ende zu bringen, trainiere. Ich überlege auch was ich noch für kleine Aufgaben machen kann, um diese neue Gewohnheit zu trainieren. Hast Du vielleicht ein paar Ideen? Lass uns darüber diskutieren. Mir wurde empfohlen die Kommentare abzuschalten und stattdessen auf mein Forum zu verlinken, da man da sehr viel besser diskutieren kann und auch benachrichtigt wird, wenn andere auf den eigenen Beitrag antworten. Daher habe ich eine Diskussion gestartet und freue mich auf Deine Beteiligung, Deine Tipps und Ideen. <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-gewohnheit-dinge-zu-ende-zu-bringen-t249.html" title="Diskussion zur Gewohnheit Dinge zu Ende zu bringen">Klicke hier um mit zu diskutieren!</a></p>
<p>Wenn Du immer über neue Blogeinträge informiert werden möchtest, dann trage Dich hier ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/7465d490ddb44004bc07f69d22610af4" width="1" height="1" alt=""><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423246545" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3940185108" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3499167832" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin schlecht drauf, und jetzt?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 20:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressivum]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[gut drauf]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon in den letzten Tagen hat es sich immer mehr angekündigt und meine Umgebung durfte es spüren, ich bin schlecht drauf. Das äußert sich unter anderem darin, dass ich keine Lust hatte Blog zu schreiben, obwohl ich so viele Ideen für neue Beiträge hatte und mit dem Social Media Marketing Kurs sogar genügend Stoff, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in den letzten Tagen hat es sich immer mehr angekündigt und meine Umgebung durfte es spüren, ich bin schlecht drauf. Das äußert sich unter anderem darin, dass ich keine Lust hatte <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a> zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, obwohl ich so viele Ideen für neue Beiträge hatte und mit dem <a title="Social Media Marketing Tag 01" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/20/social-media-marketing-tag-1/">Social Media Marketing Kurs</a> sogar genügend Stoff, den ich schon fast fertig hatte. Aber auch zu anderen Dingen hatte ich keine Lust. Meine ganzen Projekte, die sich in den letzten Wochen so gut entwickelt haben, keins wollte ich weiterführen. Früher hätte ich mich einfach auf die Couch gelegt, den Fernseher angeschmissen und mich berieseln lassen. Das geht zum Glück nicht mehr, denn ich habe keinen Fernseher. Aber nicht nur der fehlende Fernseher hat dafür gesorgt, dass ich statt früher mehrere Wochen diesmal nur ca 1 Woche gebraucht habe, um mich aus dieser Laune zu befreien, aber dazu später mehr.</p>
<h3>Wie alles begann</h3>
<p>Bis vor 3 Wochen war ich sehr gut unterwegs. Ich hatte meine täglichen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> und bin damit sehr gut voran gekommen. Unter anderem habe ich jeden Tag einen neuen Blogbeitrag geschrieben und so innerhalb von 2 Wochen meine Leserschaft verdreifacht. Auch meine anderen Projekte kamen gut voran. Die erste Auskopplung aus dem <a title="Das Komfortzonenbuch, optimiere Dein Leben durch das Verlassen Deiner Komfortzone!" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/das-komfortzonenbuch/">Komfortzonenbuch</a>, ein eMail Kurs für mehr Selbstvertrauen, ist fertig und muss &#8220;nur noch&#8221; online gestellt werden. Ich habe einen Assistenten gefunden, der mir bei den Aufgaben meiner Projekte hilft, zu denen ich keine Lust hatte usw. Dann kam ich aus dem Tritt. Ich wusste, dass ich mir viel vorgenommen hatte, zu viel?<br />
Ein Freund hatte mich schon vor längerer Zeit gebeten ihm beim Umzug von München nach Berlin zu helfen, was ich gerne zusagte. Das bedeutete auch, dass ich 3 Tage zu so gut wie keiner meiner neuen Gewohnheiten kommen konnte. Dadurch geriet ich schon ins Straucheln. Direkt danach war dann auch noch der <a title="Hypnose Workshop mit Chris Mulzer" href="http://www.kikidan.com/workshops/hypnose.html">Hypnose Workshop</a> und das <a title="Das NLP Übungswochenende in Berlin" href="http://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/114">Übungswochenende</a>, bei denen ich assistierte. Also eine weitere Woche so gut wie keine Möglichkeit für meine Gewohnheiten. Dann standen 5 Tage Rom an, wo Chris, Christian, Michael und ich den für nächstes Jahr geplanten Männerworkshop konzipiert haben. Das ist übrigens ein Projekt, auf das ich mich schon sehr freue und wo ich vielleicht das erste Mal, wenn ich nicht vorher schon aktiv werde, wirklich als Trainer tätig bin. Naja, so läpperte sich das auf 3 Wochen und die Arbeit stapelte sich. Während Hypnose habe ich es noch teilweise geschafft wenigstens einige Gewohnheiten, wie den Blog, aufrecht zu erhalten, aber spätestens mit Rom war auch damit Schluß. Jetzt ist aber Rom auch schon wieder eine Woche her, warum habe ich nicht direkt danach wieder angefangen?</p>
<h3>Die Hürde der fehlenden Motivation und vielen Ausreden</h3>
<p>Gute Frage, nächste Frage. Ok, was meinen Blog betrifft wollte ich mit der nächsten Kurseinheit für das Social Media Marketing wieder anfangen und da das immer Wochenblöcke sind stand das erst am Montag an. Inzwischen weiß ich, dass das nur eine Ausrede war. Die Hürde war wieder da. Die Hürde, die ich mit den <a title="meine ersten Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Gewohnheiten</a> überwinden wollte. Ich hatte es geschafft sie über 21 Tage lang zu überwinden. Nur leider hat das <a title="Kann man wirklich in 3 Wochen eine neue Gewohnheit bekommen?" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/15/eine-neue-gewohnheit-in-3-wochen/">wie schon beschrieben</a> nicht gereicht, um wirklich Gewohnheiten draus werden zu lassen. Und so stand ich wieder ohne es zu merken vor den gleichen Problemen wie vor einigen Wochen. Es gab eine Menge zu tun, ich hatte viele Ideen, aber ich konnte mich nicht aufraffen. Das wäre ja nicht ganz so tragisch, ab und zu hat man auch mal eine Auszeit verdient, oder ist das wieder nur eine Ausrede? Spannend war aber für mich zu beobachten, dass ich von Tag zu Tag unzufriedener wurde. Das führte schließlich dazu, dass ich mit Chris fast täglich aneinander geriet. Ich habe meine Unzufriedenheit in meine Umwelt getragen und ihr teilweise auch noch die Schuld für meinen Zustand gegeben. Zum Glück habe ich gute Freunde, die das auch mal ab können.</p>
<h3>Wie kommt man aus der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/depression/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Depression">Depression</a> raus, bzw. wie verhindert man sie?</h3>
<p>Damit bin ich auch schon beim Thema, Freunde. Wenn ich etwas in den letzten Jahren gelernt habe, dann unter anderem, dass Freunde gerade in solchen Situationen sehr wichtig sind. Dabei geht es gar nicht darum, ihnen das Leid zu klagen, sondern es geht darum nicht in seiner eigenen Welt zu versauern. Wie gesagt, früher war dann der Fernseher mein bester Freund und er hat wunderbar dafür gesorgt, dass ich in meiner Welt geblieben bin und sie höchsten für andere fiktive Welten verlassen habe. Kein Sozialabgleich, kein Feedback, nichts. Heute weiß ich, dass es mir hilft raus zu gehen, mich mit Freunden zu treffen auch wenn ich keine Lust habe. Richtig, wie mache ich das, wenn ich keine Lust habe? Ich habe mir Strukturen geschaffen. Ok, ich habe eine besondere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a>, ich arbeite mit einem Freund zusammen und unser Büro ist regelmäßig Anziehungspunkt für weitere Freunde. Da ist eine Flucht so gut wie unmöglich. Aber auch wenn Du nicht das Glück hast wie ich mit einem Freund zusammen zu arbeiten, kannst Du Dir ähnliche Strukturen schaffen. Bist Du selbstständig und arbeitest Du zu Hause? Suche Dir einen Freund und teile Dir mit ihm ein Büro. Wenn Du auch wie ich immer wieder Phasen des Absturzes hast, dann überlege Dir in Deinen guten Zeiten Strukturen, die Dich dann möglichst schnell auffangen. Ach, und ganz wichtig scheinen mir gleichgeschlechtliche Strukturen zu sein. Ich hatte damals viele weibliche Freunde, aber rückblickend betrachtet habe ich die eher genutzt, um mich noch weiter reinzuziehen, mich bei ihnen auszuheulen usw. Männer geben mir Kraft und wenn ich mir einige Frauen aus meinem Umfeld ansehe, dann geht es ihnen ähnlich, also ihnen geben Frauen Kraft. Also, suche Dir in Deinen guten Zeiten ein gleichgeschlechtliches Umfeld und baue eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Struktur">Struktur</a> auf, die Dich in schlechteren Zeit auffangen kann. Spannend dabei ist, dass das scheinbar auch funktioniert, wenn Dein Umfeld auch nicht gut drauf ist, ihr zieht Euch dann gegenseitig raus. Das ist aber nicht alles was Du tun kannst. Du kannst Dir weitere Strukturen schaffen. Wenn ich dem eine Überschrift geben sollte, dann würde ich es nennen, schaffe Dir ein ausgefülltes Leben. Z.B. haben mir Freunde erzählt, dass sie nie gedacht hätten, dass ihnen joggen fehlt. Vor einigen Monaten mussten sie sich noch überwinden und wenn sie jetzt mal einen Tag aussetzen, dann kribbelt es ihnen in den Beinen, sie werden unruhig und wollen raus. Raus in die Natur, sich spüren, den Körper in Bewegung bringen. Sport ist sowieso ein wundervolles <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/antidepressivum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Antidepressivum">Antidepressivum</a>, denn beim Sport werden eine ganze Menge an glücklich machenden Stoffen, so genannten Endorphinen, ausgeschüttet. Aber auch andere regelmäßige Aktivitäten helfen Dir aus Deinem Loch zu kommen. Deswegen fange ich jetzt auch wieder an mit meinen Gewohnheiten. Ein paar möchte ich doch noch fest etablieren.</p>
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		<title>Warum ist es so schwer sich gesund zu ernähren?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2009/05/14/warum-ist-es-so-schwer-sich-gesund-zu-ernahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Urlaub war es noch so schön einfach. Vor ein paar Monaten bin ich durch ein Experiment von Steve Pavlina wieder daran erinnert worden, wie gut mir die rohköstliche Ernährung tut. Er hat das 30 Tage ausprobiert und war so begeistert, dass er gleich dabei geblieben ist. Vor einigen Jahren habe ich das auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub war es noch so schön einfach. Vor ein paar Monaten bin ich durch <a title="Steve Pavlina testet Rohkost" href="http://www.stevepavlina.com/blog/2008/02/raw-food-diet/" target="_blank">ein Experiment von Steve Pavlina</a> wieder daran erinnert worden, wie gut mir die rohköstliche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> tut. Er hat das 30 Tage ausprobiert und war so begeistert, dass er gleich dabei geblieben ist. Vor einigen Jahren habe ich das auch schon für 1,5 Jahre gemacht und mich sehr gut damit gefühlt. Durch starke Veränderungen in meinem Leben, die mich auch mit neuen Genüßen konfrontiert haben, habe ich das erstmal hinter mir gelassen. Inzwischen bin ich wieder bei dem Punkt, an dem ich wieder meinen Rohkostanteil erhöhen möchte. Gesagt getan. Da sowieso der Urlaub in Thailand und Myanmar anstand und ich wusste, dass ich da viele leckere Früchte bekomme, habe ich mir vorgenommen dort sehr viel wenn nicht nur <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> zu essen. Von Tag zu Tag habe ich meinen Rohkostanteil erhöht und die letzten Wochen sogar 100% <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> gegessen. Eine zusätzliche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a> habe ich durch Bücher wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453144651?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3453144651">Die Rohkost- Therapie</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442142229?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442142229">Wir fressen uns zu Tode</a> bekommen. Ein mit mir reisender Freund hat den großen Fehler gemacht, es auch lesen zu wollen. Nachdem er Die Rohkosttherapie gelesen hatte konnte auch er erstmal keine Kochkost sehen. Nach ein paar Tagen ging es aber wieder und inzwischen hat er die gefundenen Informationen glaube ich ganz gut verdrängt. Also sei vorsichtig und ließ diese Bücher lieber nicht. Ich kann ihn allerdings ziemlich gut verstehen (beide Richtungen). Auch mir ist die Kochkost vergangen, allerdings habe ich es zurück in Berlin auch sehr schnell geschafft das alles zu verdrängen und zurück zur &#8220;normalen&#8221; Nahrung zu finden. Umso erstaunlicher ist das, weil ich die negativen Auswirkungen spüre.</p>
<h3>Vorteile der Rohkost</h3>
<p>In der Zeit, in der ich mich von ungekochtem ernährt habe war ich bedeutend fiter als jetzt, ich brauchte weniger Schlaf und ich war klarer im Kopf. Außerdem konnte ich so viel essen wie ich wollte und habe trotzdem abgenommen. Es ging sogar noch weiter, mein Körper hat mir sogar sehr zuverlässig mitgeteilt wann ich satt war. Kein Völlegefühl mehr, weil ich einfach nicht genug kriegen konnte. Am Schönsten war es immer im <a title="Ein Rohkostcafe in Bangkok mit super leckerem Essen" href="http://www.rasayanaretreat.com/raw-cafe.htm" target="_blank">Rohkostcafe in Bangkok</a>. Ich hatte mir das schon in Deutschland rausgesucht und war ganz gespannt. Das erste Mal bin ich dann mit Chris und ein paar weiteren Freunden dort gewesen und was soll ich sagen, ab dann waren wir jeden Tag dort, obwohl nicht alle so viel auf Rohkost geben wie ich. Richtig erstaunlich fand ich, dass ich dort frühstücken konnte, und zwar Portionen, die ich eher für klein halte, und dann den ganzen Tag keinen Hunger mehr hatte.</p>
<h3>Rohkost in Berlin</h3>
<p>Zurück in Berlin habe ich das mit der Rohkost noch ein paar Tage durchgehalten und bin dann mehr und mehr zurück zu meiner ursprünglichen Kost gekommen. Zum <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> war Chris angefixt. Direkt um die Ecke hat ein Obstladen aufgemacht, der sehr gutes Obst zu vernünftigen Preisen anbietet. Die haben z.B. Flugpapayas, das heißt die wurden mit nicht voll ausgelasteten Flugzeugen mitgenommen und konnten so reif geerntet werden, die einfach super schmecken. Außerdem habe ich Chris von <a title="Orkos, das Versandhaus für gesunde Früchte" href="http://de.orkos.com/default.aspx" target="_blank">Orkos</a> und <a title="Passion4Fruit, gesunde Früchte im Versand" href="http://www.passion4fruit.com/" target="_blank">Passion4Fruit</a> erzählt, 2 Obstversendern, die biologisch angebautes Obst und Gemüse reif ernten und einfliegen lassen. So haben wir seid 3 Wochen immer auf den Punkt reife Früchte auf dem Tisch. Durch diese Genüße finde ich gerade wieder den Weg zurück zur Rohkost und frage mich, warum ich ihn überhaupt verlassen habe.</p>
<h3>Rohkost und die verschiedenen Klimazonen</h3>
<p>Warum ist mir das im Urlaub so leicht gefallen und warum fällt es mir hier in Berlin so schwer? Natürlich fliegen einem die Früchte in Thailand fast in den Mund. An jeder Ecke gibt es Obststände, die sehr gutes und vor allem günstiges Obst anbieten. In Myanmar war das schon sehr viel schwieriger, aber trotzdem kein Problem, denn das Verlangen nach anderem Essen war nicht da. Das ist erst wieder in Deutschland gekommen. Meiner Meinung nach liegt das am unterschiedlichen Klima und oder vielleicht sogar ausschließlich an der Sonne. Denn komischer Weise, jetzt wo die Sonne mehr und wärmer scheint, fällt es mir auch mit der Rohkost wieder leichter. Diesen Schub werde ich nutzen, um meinen Rohkostanteil wieder dramatisch zu erhöhen. Ich muss und werde mir allerdings darüber Gedanken machen, wie ich die kalte Jahreszeit überstehe, denn eins weiß ich, viele Dinge der Kochkost tun mir einfach nicht gut. Ich glaube ich habe da einen sehr empfindlichen Körper. Einige langjährige Rohköstler haben mir empfohlen rohes Fleisch zu essen. Habe ich auch gemacht, indem ich ganz viel Hackepeter gegessen habe als ich zurück war, so richtig geholfen hat es mir allerdings nicht. Naja, vielleicht reicht es ja, wenn ich bis zum Winter die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> des Rohkostessens etabliert habe, ansonsten fliege ich einfach den ganzen Winter über in den Urlaub, das ist doch eine schöne Lösung und ich habe ja auch eine gute Ausrede, dient schließlich meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a>.</p>
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		<title>NLP Peergrouptreffen am 06.07.2009 in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Peergroup]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist endlich wieder soweit. Durch die Unterstützung von Stefan, der die Organisation übernommen hat, findet endlich mal wieder ein NLP Peergrouptreffen statt. Hier seine Einladung: Hallo Ihr Lieben. Ich stelle am 06.07. mein Wohnzimmer zum NLP üben zur Verfügung. Dabei biete ich drei Termine an: 09:30 Uhr, 14:00 Uhr und 18:30 Uhr. Sinnvolle Gruppengröße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist endlich wieder soweit. Durch die Unterstützung von Stefan, der die Organisation übernommen hat, findet endlich mal wieder ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> Peergrouptreffen statt. Hier seine Einladung:</p>
<p>Hallo Ihr Lieben.</p>
<p>Ich stelle am 06.07. mein Wohnzimmer zum NLP üben zur Verfügung. Dabei biete ich drei Termine an: 09:30 Uhr, 14:00 Uhr und 18:30<br />
Uhr. Sinnvolle Gruppengröße max. 10 Personen. Bitte meldet Euch unter der Angabe Eurer Qualifikation an: A: Anfänger, P:Practitioner, M:Master und T:Trainer und gebt an zu welchen Uhrzeiten Ihr könntet.<br />
Die Kriterien für das tatsächliche Zusammenkommen eines Termins sind:<br />
1. mind. 4 Personen<br />
2. mind. 1 Master und/oder Trainer in der jeweiligen Gruppe.<br />
Dabei gilt folgendes: Bei entsprechender Nachfrage übt jeder nur an einem Termin, Teilnahme nach Reihenfolge des Maileinganges, 10<br />
Teilnehmern pro Termin und BITTE:<br />
Wer trotz Anmeldung nicht kann: Bitte absagen, damit andere üben können.<br />
Energetisiertes, gefiltertes Wasser, Kaffee und Tee stelle ich.</p>
<p>Bitte an X-en<br />
Ich bin A:<br />
P:<br />
M:<br />
T:<br />
und kann um<br />
09:30 Uhr:<br />
14:00 Uhr:<br />
18:30 Uhr:</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Stefan</p>
<p>Wenn ich es schaffe und Stefan mich lässt, bin ich bei allen Terminen anwesend und unterstütze so gut ich kann. Durch die letzten Übungswochenenden habe ich ja genügend Ideen bekommen wie sowas aussehen kann. Das <a title="Das NLP Übungswochenende in Berlin" href="http://www.kikidan.com/workshops/nlp-uebungswochenende.html">nächste NLP Übungswochenende</a> ist übrigens schon angekündigt. Wenn Du mit dabei sein möchtest, dann schreibe mir bitte <a title="NLP Peergroup, die NLP Übungsgruppe in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/nlp-peergroup-in-berlin/">hier</a>. Auch wenn Du dieses Mal nicht kannst, aber in Zukunft über die nächsten Treffen informiert werden möchtest, dann schreibe mir bitte <a title="NLP Peergroup, die NLP Übungsgruppe in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/nlp-peergroup-in-berlin/">hier</a>.</p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=160&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" title="Übung" rel="tag">Übung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" title="NLP" rel="tag">NLP</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/peergroup/" title="Peergroup" rel="tag">Peergroup</a><br />
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		<title>Kontrolle oder nicht Kontrolle, das ist hier die Frage</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 22:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[gut drauf]]></category>
		<category><![CDATA[Körpertherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Tantra]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wurde ich mit einem interessanten Gedanken konfrontiert. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich inzwischen damit, wie ich mein Leben positiv beeinflussen kann. Vieles hat damit zu tun, wie ich denke und mich verhalte. Angefangen hat es mit positivem Denken und ging weiter mit NLP, wo ich gelernt habe, dass ich für meine Gefühle verantwortlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde ich mit einem interessanten Gedanken konfrontiert. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich inzwischen damit, wie ich mein Leben positiv beeinflussen kann. Vieles hat damit zu tun, wie ich denke und mich verhalte. Angefangen hat es mit positivem Denken und ging weiter mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a>, wo ich gelernt habe, dass ich für meine Gefühle verantwortlich bin und ich entscheide wie ich mich fühle, immer. Wenn ich schlecht drauf bin, dann ist das meine Entscheidung und wenn ich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gut-drauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gut drauf">gut drauf</a> sein möchte, dann muss ich mich nur dafür entscheiden. Klingt jetzt vielleicht ein wenig einfach, aber mit ein bisschen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> ist das wirklich so. Spätestens mit Ask and it is given kam dann auch noch der Schwingungszustand hinzu, der dafür sorgt, ob man im Leben seine Wünsche erfüllt bekommt oder nicht. Natürlich funktioniert das angeblich umso besser, umso höher der Schwingungszustand, also umso besser ich drauf bin. Dass da etwas dran ist, das weiß ich, weil ich es schon erlebt habe, aber warum funktioniert es nicht immer? Diese Frage beschäftigt mich schon eine Weile und vielleicht habe ich gerade eine Antwort gefunden.</p>
<h3>Ist gutes Gefühl gleich gutes Gefühl?</h3>
<p>Seit einigen Monaten mache ich eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/korpertherapie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Körpertherapie">Körpertherapie</a>, weil ich den Eindruck hatte, dass ich mit diesen kopflastigen Modellen wie NLP alles für mich erreicht habe, was ich erreichen kann. Diese Ansicht wurde mir schon vor ein paar Jahren bestätigt, wo ich ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/tantra/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tantra">Tantra</a> Jahrestraining gemacht habe und mich dadurch ziemlich weiterentwickelt habe. Heute war ich wieder bei einer Sitzung. Während der Körperarbeit stellte meine Therapeutin mal wieder fest, dass ich sehr kontrolliert bin. Darauf hin haben wir uns ein wenig unterhalten und unsere Welten miteinander abgeglichen. Dabei stellte sich heraus, dass sie noch nie jemanden getroffen hat, der so kontrolliert ist wie ich. Wir haben einige Situationen im Umgang mit anderen Menschen durchgesprochen und sie war entsetzt über meine Welt, die ich bis jetzt für sehr gut gehalten habe. Mein Ansatz ist es immer gut drauf zu sein, egal wie andere Menschen versuchen mir schlechte Gefühle zu machen. Das findet sie total Herzlos und unauthentisch. Ich kann mich noch erinnern, dass mir ein sehr guter Freund das vor ein paar Jahren auch einmal vorgehalten hat. Ich möchte auf die Art und Weise mich und die Situation kontrollieren. Immer wieder höre und lese ich, dass man nur gute Entscheidungen treffen kann, wenn man gute Gefühle hat. Auch die Bestellungen beim Universum funktionieren nur wenn man einen hohen Schwingungszustand hat. Also was spricht dagegen die eigenen Gefühle so zu kontrollieren, dass ich immer gut drauf bin? Wie schon oben erwähnt habe ich festgestellt, dass die Bestellungen nicht immer funktionieren, obwohl ich guter Laune bin. Hat es vielleicht etwas mit authentischen und nicht authentischen guten Gefühlen zu tun?</p>
<h3>Wirklich die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kontrolle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontrolle">Kontrolle</a> abgeben?</h3>
<p>Meine Therapeutin hat mir empfohlen meine Gefühle zuzulassen, sie zu kontrollieren ist nicht gut für mich. Mein ganzer Körper strahlt diese Kontrolle aus und ist aboslut unflexibel. Nur was passiert wenn ich die Kontrolle loslasse? Und wie mache ich das? Mein ganzes Leben lang arbeite ich daran die Kontrolle über mich zu bekommen, wenigstens über mich, denn sonst kann ich ja nichts kontrollieren. Und jetzt soll das falsch sein? Wie sieht die Alternative aus? Kommt mein Umfeld eigentlich damit klar, wenn ich meine Gefühle jederzeit raus lasse? Geht das überhaupt? Ich bin etwas verwirrt und werde da wohl in den kommenden Tagen ziemlich viel drüber nachdenken. Nächste Woche Mittwoch habe ich meinen nächsten Termin und dann werde ich vielleicht nochmal mit ihr darüber sprechen. Bis dahin interessiert mich aber Deine Meinung. Was denkst Du? Ist es gut die Kontrolle aufzugeben und immer authentisch zu sein, immer die Gefühle zu zeigen und egal welche es sind sie rauszulassen? Was ist mit Situationen, die für mich positiv gelaufen sind, einfach weil ich mich unter Kontrolle hatte. Ich kann mich an so viele Behördengänge erinnern, die gut für mich geendet haben, weil ich ruhig geblieben bin, obwohl ich allen Grund gehabt hätte um auszurasten. Du siehst, ich bin ein wenig verwirrt.<br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>barfuß durch die Stadt mit den Vibram Five Fingers Shoes</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/komfortzone/2009/05/12/barfus-durch-die-stadt-mit-den-vibram-five-fingers-shoes/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[five fingers]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[Vibram]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder habe ich mir in den letzten Jahren gedacht wie gesund es doch wäre, wenn ich die meiste Zeit barfuß gehen könnte. Ok, zu Hause und im Büro laufe ich nur barfuß rum, da ist der Fußboden aber auch schön warm und teilweise weich. Spätestens bei meinem Sohn habe ich dann gesehen, wie wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 408px"><a href="http://www.amazon.de/dp/B00414QBGI?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00414QBGI&#038;adid=1MRQEESDF0MGRCRJQ4NJ&#038;"><img title="Vibram Five Fingers Shoe Classic in Schwarz" src="http://www.creative-linguistics.de/_img/vibram_five_fingers_shoe.jpg" alt="Vibram Five Fingers Shoe Classic in Schwarz" width="398" height="358" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/vibram/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vibram">Vibram</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/five-fingers/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with five fingers">Five Fingers</a> Shoe Classic in Schwarz</p></div>
<p>Immer wieder habe ich mir in den letzten Jahren gedacht wie gesund es doch wäre, wenn ich die meiste Zeit barfuß gehen könnte. Ok, zu Hause und im Büro laufe ich nur barfuß rum, da ist der Fußboden aber auch schön warm und teilweise weich. Spätestens bei meinem Sohn habe ich dann gesehen, wie wichtig es ist barfuß zu laufen. Mit Schuhen, und mögen es noch so tolle Schuhe sein, läuft er einfach anders als wenn er keine Schuhe an hat, so dass ich möglichst oft dafür sorge, wenn es die Umgebung zulässt, dass er die Schuhe auszieht und barfuß durch die Gegend rennt. Über mich habe ich mir da schon lange keine Gedanken mehr gemacht. Und dann, auf einmal, lese ich einen Blogeintrag von <a title="Tim Ferriss über die Vibram Five Finger Shoes" href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/2009/05/07/vibram-five-fingers-shoes/" target="_blank">Tim Ferriss</a> über <a title="Hier bekommst Du die Vibram Five Fingers Shoes" href="http://www.amazon.de/dp/B00414QBGI?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00414QBGI&#038;adid=1MRQEESDF0MGRCRJQ4NJ&#038;" target="_blank">Vibram Five Fingers Shoes</a>. Ich war sofort begeistert und eine halbe Stunde später stand ich bei Globetrotter und hatte ein Paar an meinen Füßen. Obwohl, stehen kann man eigentlich nicht gerade sagen. Sobald ich die an meinen Füßen hatte, konnte ich nicht mehr still stehen. Ich bin herumgehüpft wie ein Flummi. Das Gefühl war so angenehm, so frei, unbedingt erlebenswert. Sofort wurde ich auch von einer Kundin angesprochen was das für Schuhe sind und dass die sicher nur zum Baden oder so sind. Auch nachdem ich ihr den Prospekt gezeigt habe, wollte sie mir nicht glauben, dass das ganz normale Straßenschuhe sind.</p>
<h3>Die Phase der Euphorie</h3>
<p>Nach dem Einkauf, ich habe übrigens Größe 41 gekauft obwohl ich normalerweise Größe 43 habe, wollte ich die Schuhe gleich anlassen. Ich nutzte meinen Heimweg, um sie gleich richtig probezulaufen und habe mir auch gleich an jeder Ferse eine Blase zugezogen. Da habe ich schon daran gezweifelt, ob ich die Schuhe beim Übungswochenende anziehen kann. Ich habe es dann einfach trotzdem gemacht und das war genial. Natürlich wurde ich alle paar Minuten auf die Schuhe angesprochen und bestimmt 15 Leute haben gesagt sie müssen auch unbedingt solche Schuhe haben. Naja, wer weiß wieviele das wirklich umsetzen, aber zumindest hat sich meine Begeisterung verbreitet. Spannend fand ich meinen Gemütszustand. Auch Freunde und Bekannte, die mich schon länger kennen, fragten mich immer wieder was ich für Drogen nehme und warum ich so drauf bin. Mir ging es wirklich erstaunlich gut. Ich war weiterhin die ganze Zeit am Rumhüpfen, mich bewegen, meine Füße und meine Zehen bewegen. Diese Freiheit in den Füßen hat irgendwas ausgelöst. Eine andere Vermutung ist, dass durch diese dünnen Sohlen meine Fußreflexzonen ständig massiert werden.</p>
<h3>Wie laufen sich die Vibram Five Fingers Shoes</h3>
<p>Stimmt, ich habe ja noch gar nicht gesagt, wie die sich überhaupt anfühlen und laufen. Also eins gleich vorweg, es ist wirklich als würdest Du barfuß laufen. Alex meinte, es ist so, als hätte man eine etwas dickere Hornhaut bekommen. Das Schöne an der neuen &#8220;Hornhaut&#8221; ist, dass sie aus ziemlich weichem Gummi besteht. Dadurch habe ich wahnsinnigen Grip auf der Straße, ich spüre wie sich jeder einzelne Zeh auf der Straße ankrallt und abstößt. Der Gummi dämpft auch die Kühle der Straße ab, so dass ich bisher noch keine kalten Füße bekommen habe. Ich laufe jetzt seit 4 Tagen mit den <a title="Die Vibram Five Fingers Shoes Classic" href="http://www.amazon.de/dp/B00414QBGI?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00414QBGI&#038;adid=1MRQEESDF0MGRCRJQ4NJ&#038;" target="_blank">Vibram Five Fingers Shoes Classic</a> rum und inzwischen kann ich auch problemlos mehrere Kilometer damit laufen. Die Blasen sind erstaunlicherweise innerhalb eines Tages von ganz allein verschwunden. Das verwundert mich schon sehr, denn sie waren wirklich riesig und genau unten an der Sohle meiner Fersen.</p>
<h3>Das Anziehen</h3>
<p>Auch ein anderes Problem hat sich schnell gelöst. Beim ersten Anziehen habe ich noch Minuten gebraucht und musste die Zehen fast einzeln in die dafür vorgesehenen Abteile stecken. Inzwischen gleiten die Zehen fast von allein in die jeweiligen Abteile. Ich bin da manchmal so erstaunt von, dass ich nochmal jeden Zeh anfasse, um zu kontrollieren, ob er auch wirklich im richtigen Abteil ist. Bei Vibram sagen sie, dass das so ist, weil der Fuss sehr schnell mehr <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a> bekommt und die Zehen sich so besser auch einzeln bewegen lassen. Ein bisschen kann ich das schon nachvollziehen und vielleicht kann ich ja bald wirklich jeden Zeh einzeln bewegen, wie es meine Yogalehrerin kann.</p>
<h3>Der Test geht weiter</h3>
<p>Ein paar Tage werde ich sie noch testen und auch mit nach Rom nehmen und sie dort bei den Stadterkundungen tragen. Wenn ich dann immer noch so begeistert bin, kaufe ich mir auf alle Fälle auch andere Farben und vielleicht probiere ich auch mal andere Modelle aus. Wie gesagt habe ich im Moment das Classic Modell, welches sie leider nur in Schwarz hatten. Als nächstes hole ich mir das Classic Modell in Blau und dann ein Sprint Modell und probiere mal, wie man damit joggen kann. Wohlte sowieso gerade wieder mit joggen anfangen.</p>
<p>Natürlich halte ich Dich über meine Erfahrungen auf dem Laufenden und wenn Du Dir solche Schuhe kaufst, vielleicht auch andere Modelle, dann freue ich mich, wenn Du mir über Deine Erfahrungen berichtest. Wenn Du Dir die Schuhe kaufst, dann empfehle ich Dir die vorher anzuprobieren oder gleich in verschiedenen Größen zu bestellen und die anderen zurück zu schicken. Wie gesagt, bei mir passt die 41 obwohl mir sonst 43 passt. Insgesamt ist es eine sehr angenehme Art die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/993dc8f26bea4155b3ccfd91f6f39e24" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 10: Kennzahlen und Konversion</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/05/06/social-media-marketing-tag-10-kennzahlen-und-konversion/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/05/06/social-media-marketing-tag-10-kennzahlen-und-konversion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 22:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Konversion]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Lektionen hast Du Dich mit unterschiedlichen Einflussfaktoren der sozialen Medien auf Deinen Verkaufsprozess beschäftigt. Als erstes hast Du für Dich die Ziele festgelegt, die Du mit Deiner Social Media Kampange erreichen möchtest und herausgefunden, wo Du momentan liegst und wann die Kampange ein Erfolg oder Misserfolg für Dich ist. Danach hast Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Lektionen hast Du Dich mit unterschiedlichen Einflussfaktoren der sozialen Medien auf Deinen Verkaufsprozess beschäftigt. Als erstes hast Du für Dich <a title="Deine Ziele für die Social Media Kampange" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/28/social-media-marketing-tag-06-ist-analyse-und-zielfindung/">die Ziele festgelegt</a>, die Du mit Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> Kampange erreichen möchtest und herausgefunden, wo Du momentan liegst und wann die Kampange ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> oder Misserfolg für Dich ist. Danach hast Du zusammengetragen, wie Du momentan <a title="Wie erzeugst Du Aufmerksamkeit" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/30/social-media-marketing-tag-07-aufmerksamkeit/">Deine Kunden auf Dich aufmerksam</a> machst. herausgefunden, was Du im Moment machst, um auf Dich und Deine Produkte aufmerksam zu machen. Danach hast Du Dir darüber Gedanken gemacht, wie Du Deine Kunden im Moment auch <a title="Wie betreust Du Deine Kunden" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/05/02/social-media-marketing-tag-08-nachbetreuung/">nach dem Verkauf betreust</a>. Das hat auch einen Einfluß darauf, wie Deine Kunden später über Dich, Deine Produkte und Deinen Service sprechen. Schließlich hast Du Dir genau das angesehen. <a title="Wie denken Deine Kunden über Dich" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/05/03/social-media-marketing-tag-09-wie-denken-deine-kunden/">Wie sprechen Deine Kunden über Dich</a>, Dein Thema und Deine Mitbewerber. Heute geht es nun darum daraus ein zusammenhängendes Bild zu machen.</p>
<p>Um genauer zu sein, geht es heute darum zu ermitteln, wie all Deine Aktivitäten konvertieren. Um ein kleines Beispiel zu nennen stelle Dir folgendes vor. Du schaltest in einem Newsletter, der zu Deinem Thema passt eine Anzeige für eins Deiner Produkte. Diesen Newsletter bekommen 10000 Leute. Von diesen 10000 Leuten klicken 1000 Leute auf Deine Anzeige und kommen so auf Deine Seite. Das heißt Deine Anzeige konvertiert 10% der Leser in Seitenbesucher. Nur ein Besucher ist ja noch kein Käufer. So geht das Spielchen noch weiter. Von den 1000 Besuchern Deiner Seite werden 100 zu neuen Kunden. Im Bezug auf die Anzeige konvertieren also 1% der Newsletterleser zu Kunden. Allerdings konvertieren 10% Deiner Seitenbesucher zu Kunden, zumindest wenn Du Deine Zielgruppe so genau wie mit der Newsletteranzeige ansprichst. Wenn Du Statistiken liebst, dann musst Du da natürlich nicht aufhören. Wieviele von Deinen Seitenbesuchern melden sich zum Newsletter an? Wieviel Umsatz macht jeder Kunde? Wieviele Produktseitenbesucher kaufen dann das Produkt auch? Wo liegen die Unterschiede zwischen den Seiten, wo ein hoher Prozentsatz der Kunden kauft, zu denen, wo nur ein niedriger Prozentsatz kauft? Um welche Uhrzeit kaufen die Meisten und um welche Uhrzeit welches Produkt am Meisten oder an welchem Wochentag? Bringt es was, wenn Du dieses Produkt dann zu den entsprechenden Zeiten populär auf bestimmten oder allen Seiten platzierst? Wenn Du einen Newsletter rausschickst, wieviele Leser reagieren darauf und kaufen dann? Usw. Du siehst, es gibt eine Menge herauszufinden und auszuwerten. Heute sollst Du Dich aber nur mit den Aspekten der letzten Tage beschäftigen. Nimm die Ergebnisse der letzten Tage und beantworte folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wieviele Kunden generierst Du durch Deine Aufmerksamkeitskampagnen (siehe<a title="Wie erzeugst Du Aufmerksamkeit" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/30/social-media-marketing-tag-07-aufmerksamkeit/"> Tag 07</a>) und wieviel Aufwand (Zeit und Geld) kostet Dich das? Setze die Zahlen ins Verhältnis, dann weißt Du wieviel Dich jeder Neukunde kostet.</li>
<li>Wieviel Aufwand steckst Du in die <a title="Wie betreust Du Deine Kunden" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/05/02/social-media-marketing-tag-08-nachbetreuung/">Nachbetreuung Deiner Kunden</a> und wieviel Umsatz machst Du mit jedem Kunden insgesamt? Wieviel ist jeder bestehende Kunde wert? Berechne hierfür auch, wieviel vom Umsatz tatsächlicher Gewinn ist, um dann zu berechnen wieviel Du mit jedem Kunden wirklich verdienst.</li>
<li>Wieviel wird über Dich oder über Deine Produkte im <a title="Wie denken Deine Kunden über Dich" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/05/03/social-media-marketing-tag-09-wie-denken-deine-kunden/">Internet gesprochen</a>? Setze auch dies ins Verhältnis zu der Anzahl Deiner Kunden.</li>
</ul>
<p>Die Zahlen, die Du mit den letzten Fragen ermittelt hast geben Dir einen guten Überblick darüber, an welchen Bereichen Du arbeiten kannst, wo Deine Arbeit auch in entsprechenden Ergebnissen resultiert und wo Du vielleicht Deinen Aufwand ein wenig runterschrauben solltest. An einigen der Zahlen wirst Du im Verlauf des Kurses durch geeignete Mittel drehen lernen, bei anderen Zahlen werde ich Dich im Verlauf des Kurses auf andere Kurse, Bücher oder Websites verweisen. Jetzt, wo Du weißt, wo Du stehst kann es endlich losgehen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf Social Media <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<noscript>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;img src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; mce_src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; </noscript></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/79c52089606c4090b33c57b83210def3" alt="" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kennzahlen/" title="Kennzahlen" rel="tag">Kennzahlen</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/konversion/" title="Konversion" rel="tag">Konversion</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 09: Wie denken Deine Kunden</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 21:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich unterschiedlichste Bücher zum Thema soziale Intelligenz gelesen. Inzwischen hat es diese Intelligenz geschafft ein eigenes, kostenloses Betriebssystem zu entwickeln (Linux), ein eigenes, kostenloses Office Paket (Open Office), ein eigenes Lexikon zu erstellen, welches locker mit kommerziellen Lexikas mithalten kann (wikipedia) und vieles vieles mehr. Nur was hat das mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen habe ich unterschiedlichste Bücher zum Thema soziale Intelligenz gelesen. Inzwischen hat es diese Intelligenz geschafft ein eigenes, kostenloses Betriebssystem zu entwickeln (Linux), ein eigenes, kostenloses Office Paket (Open Office), ein eigenes Lexikon zu erstellen, welches locker mit kommerziellen Lexikas mithalten kann (wikipedia) und vieles vieles mehr. Nur was hat das mit Dir, Deinen Produkten oder Deiner Dienstleistung zu tun? Finde es heraus.</p>
<p>Wie Dir sicher schon aufgefallen ist, findet man im Internet inzwischen zu fast allem etwas. So kannst Du auch Bewertungen, Tests und Erfahrungsberichte zu vielen Produkten finden, die Du vermutlich auch selber schon genutzt hast. Heute wirst Du Deine Stunde dafür verwenden, um Dich besser in Deine Kunden zu versetzen. Du wirst herausfinden, was andere über Dich oder Deine Mitbewerber denken, was sie interessiert und was ihnen wichtig ist. Dafür wirst Du teilweise Tools nutzen, die Du schon in den vorherigen Lektionen kennengelernt hast.</p>
<h3>Google Blogsearch</h3>
<p><a href="http://blogsearch.google.com/" target="_blank">http://blogsearch.google.com</a></p>
<p>Benutze Google Blogsearch, um Dir einen Überblick über Deinen Markt zu verschaffen. Worüber wird gesprochen? Was wird über Deine Konkurenz gesagt, was über Dich? Was wird generell zu Deinem Thema geschrieben? Finde heraus wie der Markt um Dich herum aussieht.</p>
<h3>BlogPulse</h3>
<p><a href="http://www.blogpulse.com" target="_blank">http://www.blogpulse.com</a></p>
<p>Finde mit BlogPulse heraus, wie sich Deine Erwähnungen und die Deiner Mitbewerber in der letzten Zeit entwickelt haben. Falls Du da nicht wirklich fündig wirst kannst Du auch herausfinden, wie sich Dein Thema generell in letzter Zeit entwickelt hat. Worüber wird geschrieben, was ist im Moment aktuell?</p>
<h3>Planet Feedback</h3>
<p><a href="http://www.planetfeedback.com" target="_blank">http://www.planetfeedback.com</a></p>
<p>Auch wenn Du hier hauptsächlich große Firmen und auch hauptsächlich aus dem nordamerikanischen Raum findest, lohnt sich ein Blick auf Planet Feedback. Diese Seite hat sich darauf ausgerichtet Firmen Bewertungen der Kunden zu sammeln. Vielleicht findest Du Dich ja da sogar.</p>
<h3>Youtube</h3>
<p><a href="http://www.youtube.com" target="_blank">http://www.youtube.com</a></p>
<p>Youtube solltest Du bei Deinen Recherchen auf keinen Fall vergessen. Vielleicht wirst Du überrascht sein, was es dort alles gibt. Starte mit der Suche nach zu Deinem Thema passenden Schlüsselworten. Was findest Du?</p>
<h3>Online Reviews</h3>
<p>Im Internet gibt es eine ganze Menge an Seiten, auf denen Produkte und Dienstleistungen bewertet werden. Finde Seiten, die zu Deinem Produkt passen und sieh Dir Deine Bewertungen und natürlich die Deiner Mitbewerber an.</p>
<h3>Google Alerts</h3>
<p><a href="http://www.google.de/alerts" target="_blank">http://www.google.de/alerts</a></p>
<p>Google Alerts ist ein einfaches Tool, um immer auf dem laufenden zu sein, was Dich, Deine Produkte oder Deine Konkurenz im Internet betrifft. Du kannst Google Alerts für unterschiedliche Begriffe einrichten und wenn dieser Begriff, z.B. der Name eines Deiner Produkte, irgendwo im Netz erwähnt wird, bekommst Du von Google eine Nachricht mit dem dazu gehörigen Link.</p>
<p>Ein kleiner Tipp am Rande. Du solltest all das was Du findest sammeln. Im Moment geht es ja immer noch &#8220;nur&#8221; um eine Bestandsaufnahme. Trotzdem werden Dir vermutlich Seiten unterkommen, wo Du sofort Ideen hast, um z.B. auf einen Blogbeitrag zu antworten, Deine Produkte zu platzieren oder oder oder. Mache das in Ruhe, wenn Du diese Aufgabe gemacht hast oder merke Dir das vor und verfolge diesen Kurs weiter, denn Du wirst später noch einige Anregungen bekommen, wie Du diese Informationen alle nutzen kannst. Zum Sammeln der URLs kannst Du ja z.B. <a href="http://del.icio.us" target="_blank">del.icio.us</a> nutzen.</p>
<p>Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/ecfc837023de43a49160c8f9a0dd9541" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=132&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Master Key System</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2009/05/02/das-master-key-system/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Master Key System]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a title="neue Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/19/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-neue-gewohnheiten/">in meinem Beitrag vor einigen Tagen</a> angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">Auf dem Klappentext</a> wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins &#8211; wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/depression/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Depression">Depression</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a>, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/master-key-system/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Master Key System">Master Key System</a> ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/kontrolle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontrolle">Kontrolle</a> über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.&#8221; Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.</p>
<p>Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.</p>
<p>Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem <a title="kostenloser Master Key Studienservice" href="http://www.masterkeysystem.de/studienservice" target="_blank">kostenlosen Master Key Studienservice</a> anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.</p>
<p>Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">das Buch aus dem RaBaKa Verlag</a> entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a>, Hypnose und der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Meditation">Meditation</a>. Naja, ich lasse mich überraschen.</p>
<p>Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.</p>
<p>Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.</p>
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<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/d0c58b171d5f4316a5edaad0fe4406e6" alt="" width="1" height="1" /><br />
<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3940185108" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubungsprogramm/" title="Übungsprogramm" rel="tag">Übungsprogramm</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" title="Erfolg" rel="tag">Erfolg</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gedankenkraft/" title="Gedankenkraft" rel="tag">Gedankenkraft</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" title="Gewohnheit" rel="tag">Gewohnheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" title="Glück" rel="tag">Glück</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" title="Lebensqualität" rel="tag">Lebensqualität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/master-key-system/" title="Master Key System" rel="tag">Master Key System</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" title="NLP" rel="tag">NLP</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media Marketing Tag 08: Nachbetreuung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/05/02/social-media-marketing-tag-08-nachbetreuung/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/05/02/social-media-marketing-tag-08-nachbetreuung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 20:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Du Dich gestern etwas intensiver damit beschäftigt hast, wie Du auf Dich, Deine Produkte oder Deine Dienstleistung aufmerksam machst. Jetzt kannst Du Dich gleich ein wenig intensiver damit beschäftigen, wie Du Deine Kunden betreust und so dafür sorgst, dass es zufriedene Kunden sind die von Dir, Deinen Produkten und Deiner Dienstleistung berichten, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Du Dich <a title="Social Media Marketing Tag 07: Aufmerksamkeit" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/30/social-media-marketing-tag-07-aufmerksamkeit/" target="_self">gestern</a> etwas intensiver damit beschäftigt hast, wie Du auf Dich, Deine Produkte oder Deine Dienstleistung aufmerksam machst. Jetzt kannst Du Dich gleich ein wenig intensiver damit beschäftigen, wie Du Deine Kunden betreust und so dafür sorgst, dass es zufriedene Kunden sind die von Dir, Deinen Produkten und Deiner Dienstleistung berichten, so dass noch mehr Menschen auf Dich aufmerksam werden.</p>
<p>Das ein Kunde sehr viel mehr wert ist, als nur das, was er beim ersten Kauf umsetzt ist bekannt. Auch dass es viel leichter ist einem bestehenden Kunden ein neues Produkt zu verkaufen als einen neuen Kunden zu generieren. Es gibt sogar Firmen, die für Neukunden Geld bezahlen, sogar mehr als sie mit dem Erstkauf verdienen, weil sie wissen, dass der Kunde noch sehr viel mehr wert ist. Dazu ein Tipp am Rand, weißt Du wieviel Dein Kunde im Durchschnitt wert ist? Nein, dann rechne es mal aus. Teile einfach Deinen Jahresumsatz durch die Anzahl Deiner Kunden und schon weißt Du es. Und das ist nur der Wert für ein Jahr. Ich habe das mal mit dem Gesamtumsatz (über alle Jahre) und der Kundenzahl bei kikidan gemacht und war überrascht. Dabei habe ich noch nicht mal Umsätze mit mp3-Portalen, Amazon usw. berücksichtigt, geschweige denn die Seminare. Das hat mich schon sehr nachdenklich gemacht.</p>
<p>Aber darum soll es heute nicht gehen, schließlich ist das hier ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> Kurs, also wie generierst Du Neukunden und kein Kurs, um zu lernen, wie Du noch mehr aus Deinen bestehenden Kunden rausholst. Du wirst also gleich darüber nachdenken wie Du Deine Kunden nachbetreust. Wie gehst Du mit ihnen um, wenn sie bei Dir gekauft haben. Hast Du Dir darüber überhaupt schon Gedanken gemacht? Ok, bisher war das vielleicht nicht ganz so wichtig, obwohl Word of Mouth schon immer das günstigste <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> war. Mit dem Internet hat sich die Situation aber grundlegend geändert. Erstens kann sich heute eine Meinung viel schneller und viel weiter verbreiten, zweitens bleibt diese Meinung im Zweifelsfall für immer zugreifbar und drittens kann sie auch noch jederzeit gefunden werden. Sie muss nicht mal aktiv verbreitet werden, sondern einfach nur da sein. Im Laufe des Kurses wird es noch darum gehen all diese Möglichkeiten zu nutzen. Jetzt sollst Du aber erstmal herausfinden, wie Du sie jetzt schon nutzt:</p>
<ul>
<li>Liste alle Kanäle auf, die Du im Moment zur <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nachbetreuung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nachbetreuung">Nachbetreuung</a> nutzt oder in der näheren Vergangenheit genutzt hast.</li>
<li>Identifiziere für jeden Kanal den Erfolgswert und den Misserfolgswert.</li>
<li>Wie ist für jeden Kanal der aktuelle Wert?</li>
<li>Wie hast Du die Benutzung der einzelnen Kanäle für Dich begründet? Wann überprüfst Du diese Entscheidungen das nächste Mal?</li>
</ul>
<p>Wenn Du die Liste vollständig hast, dann beantworte folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Hast Du für alle Kanäle messbare Erfolgsziele festgelegt?</li>
<li>Welche davon nutzt Du offensiv und welche defensiv?</li>
<li>Welche davon hast Du aus Marktgegebenheiten genutzt?</li>
</ul>
<p>Als letztes denke einmal darüber nach, wie Deine Kunden ticken müssten, damit Du die eben von Dir gefundenen Taktiken veränderst.</p>
<p>Hier noch ein paar Kanäle, um Dir ein paar Anregungen zu geben. Es geht um sowas wie Bewertungen Deiner Produkte, entweder auf Deiner Seite oder z.B. bei Amazon, wobei ich dazu auch zähle, wenn Du Produkte von Mitbewerbern schlecht bewertest oder Deine eigenen Produkte gut bewertest. Bist Du in Foren aktiv und wenn ja wie? Unterstützt Du Kunden, die ein Problem mit Deinen Produkten haben oder schreibst Du selbst Lobeshymnen für Deine Produkte usw. Ich denke jetzt hast Du eine kleine Anregung in welche Richtung die Fragen zielen. Übrigens, was Du davon machst und was nicht ist Deine Entscheidung, ich habe da meine Werte, aber das müssen ja nicht Deine sein.</p>
<p>Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> Marketing voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Wenn Du immer über neue Blogeinträge informiert werden möchtest, dann trage Dich hier ein:</p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nachbetreuung/" title="Nachbetreuung" rel="tag">Nachbetreuung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 07: Aufmerksamkeit</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/30/social-media-marketing-tag-07-aufmerksamkeit/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/30/social-media-marketing-tag-07-aufmerksamkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 00:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dieser Lektion stehen sehr einfach und wirkungsvolle Aufgaben an. Mir haben sie einige Erkenntnisse gebracht, denn darüber habe ich nie so richtig nachgedacht. Schon durch die Denkansätze der heutigen Übung hat sich der Kurs für mich gelohnt. Nachdem Du in der letzten Lektion für Dich definiert hast wo Du gerade stehst und wo Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Lektion stehen sehr einfach und wirkungsvolle Aufgaben an. Mir haben sie einige Erkenntnisse gebracht, denn darüber habe ich nie so richtig nachgedacht. Schon durch die Denkansätze der heutigen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> hat sich der Kurs für mich gelohnt.</p>
<p>Nachdem Du in der <a title="Social Media Marketing Tag 06: Ist Analyse und Zielfindung" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/28/social-media-marketing-tag-06-ist-analyse-und-zielfindung/" target="_self">letzten Lektion</a> für Dich definiert hast wo Du gerade stehst und wo Du hin möchtest, wirst Du heute Dich damit beschäftigen, wie Du bis jetzt die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufmerksamkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a> auf Deine Firma und Deine Produkte lenkst und wie Du die Erfolge Deiner einzelnen Bemühungen misst. Auch wenn es in diesem Kurs um die sozialen Medien geht, solltest Du Dir bewusst sein, dass es nicht darum geht, Deine kompletten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> Bemühungen auf die sozialen Medien zu verlegen. Auch wenn Du Dich stärker auf diese konzentrierst, ist es doch wichtig auch die anderen Medien weiter zu nutzen. Es geht darum Deine Präsenz auch auf diese Medien auszudehnen und nicht als Ersatz zu nutzen.</p>
<p>Um das zu gewährleisten finde mit den folgenden Aufgaben heraus welche Kanäle Du bisher nutzt und vor allem auch mit welchem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a>. Genauso wie in der letzten Lektion gilt auch diesmal: Schreibe Dir die Antworten auf und beantworte die Fragen so genau wie möglich.</p>
<ul>
<li>Liste alle Kanäle auf, die Du im Moment nutzt oder in der näheren Vergangenheit genutzt hast, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.</li>
<li>Identifiziere für jeden Kanal den Erfolgswert und den Misserfolgswert.</li>
<li>Wie ist für jeden Kanal der aktuelle Wert?</li>
<li>Wie hast Du die Benutzung der einzelnen Kanäle für Dich begründet? Wann überprüfst Du diese Entscheidungen das nächste Mal?</li>
</ul>
<p>Wenn Du die Liste vollständig hast, dann beantworte folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Hast Du für alle Kanäle messbare Erfolgsziele festgelegt?</li>
<li>Wie viele sind momentan in einem Erfolgsrahmen?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen sind deshalb sehr wichtig, weil wir oft Dinge tun, weil wir glauben wir müssten sie tun, ohne das genau zu verifizieren. Ich habe schon Leute erlebt, die über Jahre hinweg z.B. in den gelben Seiten Anzeigen geschaltet haben ohne zu überprüfen ob sich das wirklich für sie lohnt. Als sie dann angefangen haben darauf zu achten wieviele Leute durch diese Anzeigen auf sie aufmerksam geworden sind, stellte sich heraus, dass in einem Jahr kein einziger Kunde durch die Anzeigen gekommen ist. In dem Zusammenhang wurden dann gleich noch weitere unnütze Werbeausgaben gefunden. Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du neue Erkenntnisse gewonnen?</p>
<p>Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> Marketing voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufmerksamkeit/" title="Aufmerksamkeit" rel="tag">Aufmerksamkeit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 06: Ist-Analyse und Zielfindung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/28/social-media-marketing-tag-06-ist-analyse-und-zielfindung/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ist-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Zielfindung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit den letzten 5 Lektionen hast Du Dich erstmal ein wenig mit den sozialen Medien beschäftigt. Vielleicht kanntest Du einiges davon schon und vielleicht hast Du auch einiges gelernt. Hauptsächlich ging es aber erstmal darum, dass Du ein wenig einen Einblick bekommst worum es geht und was alles möglich ist. Mit dieser Lektion geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den letzten 5 Lektionen hast Du Dich erstmal ein wenig mit den sozialen Medien beschäftigt. Vielleicht kanntest Du einiges davon schon und vielleicht hast Du auch einiges gelernt. Hauptsächlich ging es aber erstmal darum, dass Du ein wenig einen Einblick bekommst worum es geht und was alles möglich ist. Mit dieser Lektion geht es langsam los. Diese Woche wirst Du anfangen Dir einen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> Plan zu erstellen. Selbst wenn Du nicht vor hättest <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> in den sozialen Medien zu machen, aber warum machst Du dann den Kurs, wirst Du eine Menge für Dich lernen und erkennen. Mit dieser Lektion machst Du erstmal eine Bestandsanalyse und klärst für Dich, was Du mit diesem Kurs erreichen möchtest.</p>
<p>Nimm Dir wirklich die Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten. Bevor Du loslegst überlege Dir genau welchem Thema Du Dich widmen möchtest. Hast Du ein eigenes Unternehmen oder eigene Produkte, für die Du die folgenden Fragen, auch aus den folgenden Lektionen, bearbeiten möchtest? Falls nicht, dann suche Dir eine Marke oder ein Produkt welches Du magst und wenn Dir da auch nichts einfällt, dann nimm einfach meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a>. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ok, Du hast etwas gefunden? Dann geht es jetzt los. Beantworte bitte folgende Fragen, möglichst ausführlich.</p>
<ul>
<li>Wie ist der Name des Produkts oder der Dienstleistung mit der Du arbeiten möchtest?</li>
<li>Was ist Dein Ziel mit dieser Kampagne?</li>
<li>Was sind die messbaren Ziele, die Du Dir für diese Kampagne vornimmst? Liste sie alle auf, z.b. Besucherzahl, Umsatz pro Monat, usw.</li>
<li>Wann ist die Kampagne für Dich erfolgreich oder en Fehlschlag? Also bei welchen Zahlen wirst Du Deine Bemühungen erhöhen und bei welchen wirst Du mit dieser Maßnahme aufhören?</li>
<li>Ermittle für jedes Deiner messbaren Ziele den aktuellen Wert.</li>
<li>Schreibe eine kurze Zusammenfassung wie ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> für Dich aussieht.</li>
</ul>
<p>Auch wenn diese Fragen für Dich sehr einfach und offensichtlich erscheinen, bearbeite sie gewissenhaft. Wenn Du Deine Ziele klar hast, dann beantworte folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Sind Deine Ziele klar? Wenn Du Deine Ziele anderen Menschen gibst, die Dein Geschäft nicht kennen, würden sie verstehen worum es geht?</li>
<li>Sind Deine Ziele genau? Hast Du geschrieben &#8220;Ich will mehr Umsatz&#8221;? Das ist ein schönes Ziel, aber leider nicht sehr genau. Besser ist es z.B. &#8220;Ich möchte jeden Monat 10.000 Euro Umsatz&#8221;</li>
<li>Sind Deine Ziele messbar?</li>
</ul>
<p>Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> Marketing voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 05: Social Networks</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/28/social-media-marketing-tag-05-social-networks/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/28/social-media-marketing-tag-05-social-networks/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 23:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.creative-linguistics.de/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht hast Du Dich schon gefragt, wo denn die Social Networks bleiben, wo es jetzt doch schon eine ganze Woche um Social Media geht. Das hat einen einfachen Grund, dass wir uns erst jetzt den Social Networks widmen. Mir war es wichtig zu zeigen, dass Social Media nicht gleich Social Network ist. Im Grunde bilden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hast Du Dich schon gefragt, wo denn die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-networks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Networks">Social Networks</a> bleiben, wo es jetzt doch schon eine ganze Woche um <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> geht. Das hat einen einfachen Grund, dass wir uns erst jetzt den Social Networks widmen. Mir war es wichtig zu zeigen, dass <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> nicht gleich Social Network ist. Im Grunde bilden die in den letzten Lektionen gezeigten Tools die Basis für Social Networks. Viele bieten die Möglichkeit eigener Blogs, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/microblogs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with microblogs">Microblogs</a> usw. und natürlich auch mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rss">RSS</a> immer auf dem Laufenden zu sein. Jetzt ist es endlich an der Zeit, dass Du Dich auch mal intensiver mit Social Networks beschäftigst.</p>
<p>Social Networks gibt es inzwischen zu so gut wie jedem Thema. Sie helfen Dir gleichgesinnte zu finden, Dich mit ihnen auszutauschen, Produkte zu bewerten und vieles mehr. Die weltweit größten sind MySpace und Facebook, von denen Du sicher auch schon gehört hast. Beide zusammen machen angeblich ca 90 Prozent des gesammten Social Networks Traffics aus. Das heißt 90% der in Social Networks Aktiven sind auf diesen Seiten aktiv. Hinzu kommen noch ein ganzer Stapel von Business Social Networks. Das in Deutschland bekannteste ist Xing. Weltweit am verbreitetsten ist LinkedIn. Wie gesagt, es gibt zu so gut wie jedem Thema mindestens ein Social Network. Auch wenn es nicht zur heutigen Aufgabe gehört, suche Dir ein Thema das Dich interessiert und suche Dir eine Community, in der Du Dich engagieren kannst. Melde Dich einfach mal an und sieh Dir an was da so los ist. Jetzt aber zur eigentlichen Aufgabe.</p>
<h3>Social Networks</h3>
<h4>social sites</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com" target="_blank">http://www.facebook.com</a></li>
<li><a href="http://www.myspace.com" target="_blank">http://www.myspace.com</a></li>
</ul>
<h4>business sites</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.xing.com" target="_blank">http://www.xing.com</a></li>
<li><a href="http://www.linkedin.com" target="_blank">http://www.linkedin.com</a></li>
<li><a href="http://www.adgabber.com" target="_blank">http://www.adgabber.com</a></li>
<li><a href="http://www.plaxo.com" target="_blank">http://www.plaxo.com</a></li>
</ul>
<h4>Bearbeite folgende Fragen:</h4>
<ul>
<li>Sieh Dir MySpace sehr genau an. Was denkst Du?</li>
<li>Stelle Dir jetzt vor Du wärst zwischen 18 und 24 (vielleicht bist Du es ja sogar). Was denkst Du wenn Du Dir das aus der Perspektive ansiehst?</li>
<li>Wie unterscheidet sich MySpace von Facebook?</li>
<li>Wer wirbt dort? Für was wird geworben?</li>
<li>Worüber wird gesprochen?</li>
<li>Vergleiche die social sites mit den business sites. Was haben diese gemeinsam?</li>
<li>Sieh Dir bei LinkedIn die Answers Section an. Wie kannst Du Dich daran beteiligen und davon profitieren?</li>
<li>Sieh Dir bei Xing die Gruppen an. Wie kannst Du Dich daran beteiligen und davon profitieren?</li>
<li>Wie könntest Du die social sites für Dich nutzen?</li>
<li>Wie könntest Du die business sites für Dich nutzen?</li>
</ul>
<p>Übrigens, Du kannst mich bei Facebook, Xing, LinkedIn und MySpace finden und als Freund hinzufügen.</p>
<h4>Zusatzaufgabe:</h4>
<p>Finde heraus was die Facebook Applikation ProductPulse macht und wie Du das für Dich nutzen kannst. Was gibt es sonst noch so für Facebook Applikationen und was kannst Du damit alles machen?</p>
<p>Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf Social Media <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
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<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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<noscript>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;img src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; mce_src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; </noscript></p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/3166539c5d964925804fd4f8b8b1ae39" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=108&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-networks/" title="Social Networks" rel="tag">Social Networks</a><br />
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 04: RSS</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/28/social-media-marketing-tag-04-rss/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 22:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[rss]]></category>
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		<description><![CDATA[Oh Mann, es ist ganz schön schwer wieder in Tritt zu kommen, wenn man einmal aus dem Tritt ist und die Gewohnheit noch keine Gewohnheit ist. Nachdem ich letzte Woche 2 Tage lang einem Freund bei seinem Umzug von München nach Berlin geholfen habe und auch am Wochenende kein Internet hatte muss ich jetzt ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Mann, es ist ganz schön schwer wieder in Tritt zu kommen, wenn man einmal aus dem Tritt ist und die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> noch keine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> ist. Nachdem ich letzte Woche 2 Tage lang einem Freund bei seinem Umzug von München nach Berlin geholfen habe und auch am Wochenende kein Internet hatte muss ich jetzt ganz schön was nachholen und habe mich den ganzen Tag drum gedrückt. Jetzt ist es aber so weit. Ich widme mich wieder meiner täglichen Aufgabe und mal sehen, vielleicht schaffe ich es ja heute noch gleich 2 Aufgaben zu machen und morgen auch zwei, so dass ich wieder im Plan bin. Vielen Dank für die Nachfragen, das hat mich motiviert mich jetzt noch hinzusetzen und die nächsten Lektionen vorzustellen.</p>
<p>Wie Du schon an der Überschrift erkennen kannst geht es in dieser Lektion um <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rss">RSS</a> (Really Simple Syndication). Wie immer eine tolle Abkürzung, aber was genau ist <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rss">RSS</a> und wofür kannst Du das nutzen? Genau das wirst Du jetzt herausfinden. Wie machst Du das eigentlich mit Deiner Tür? Gehst Du da alle paar Minuten hin, um zu sehen ob vielleicht einer Deiner Freunde davor steht? Wie machst Du das im Internet? Gehst Du immer wieder auf bestimmte Seiten, um nachzusehen ob sich etwas verändert hat? Ich gehe mal davon aus, dass Du die erste Frage für Dich mit Nein beantwortet hast. Wie sieht es mit der zweiten Frage aus? Immer wieder treffe ich Menschen, die genau das machen. Sie gehen immer wieder auf die gleiche Seite, nur um dann festzustellen, dass nichts passiert ist. Wenn sie das mit ein paar Seiten täglich machen, dann haben sie erstens ganz schön zu tun und zweitens lenken sie sich auch noch unnütz von der Arbeit ab. Genauso wie es für die Tür die Klingel gibt, so dass man nicht ständig nachsehen muss, gibt es auch für Websites ein System. Du ahnst es sicher schon, genau, es heißt <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rss">RSS</a>. Um genau zu sein gibt es noch ein paar mehr Systeme, aber <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rss">RSS</a> ist am verbreitesten. <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rss">RSS</a> ermöglicht es Dir eine Seite zu abonnieren. Du bekommst dann immer eine Nachricht, wenn sich die Seite verändert hat und je nach Einstellung auch die komplette Veränderung, oder eine Zusammenfassung. In Blogs ist das schon Standard, aber auch für andere Inhalte kann das sehr sinnvoll sein. Stelle Dir z.B. vor, Deine Kunden können in Deinem Shop einzelne Kategorien abonnieren und sobald Du ein neues Produkt hinzufügst werden sie darüber informiert. Du musst nichts weiter tun und Dein neues Produkt ist sofort für interessierte Kunden sichtbar. Das ist doch ein guter Weg der Kundenbindung, oder?</p>
<p>Mit den Aufgaben gleich werden Dir sicher noch mehr Möglichkeiten einfallen dieses System zu nutzen, sei es als Leser oder als Veröffentlicher.</p>
<h3>RSS</h3>
<p>Gehe auf folgende Seiten und finde das Icon oder den Link, um RSS zu abonieren. Die aktuellen Browser stellen die Funktionalität schon von sich aus zur Verfügung. Abonniere einige Seiten. Vielleicht passiert da heute noch nicht so viel. Wirf daher in den nächsten Tagen einen Blick auf die Abonnements.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.creative-linguistics.de" target="_blank">http://www.creative-linguistics.de</a> (natürlich, Du willst doch immer wissen, wenn eine neue Lektion oder so raus ist, oder <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li><a href="http://twitter.com" target="_blank">http://twitter.com</a></li>
<li><a href="http://www.boingboing.net" target="_blank">http://www.boingboing.net</a></li>
<li><a href="http://seesmic.com" target="_blank">http://seesmic.com</a></li>
<li>finde eigene Seiten die Dich interessieren und abonniere sie</li>
</ul>
<p>Genauso wie Du Deine Lesezeichen (Bookmarks) mit Del.icio.us im Internet verwalten kannst, gibt es auch Seiten um Deine RSS-Subscriptions im Internet zu verwalten. Ich benutze dazu das Tool Bloglines. Lege Dir bei <a href="http://www.bloglines.com" target="_blank">http://www.bloglines.com</a> ein Profil an und füge auch dort mal ein paar RSS-Feeds hinzu. Unter <a href="http://www.bloglines.com/public/SaschaBallach" target="_blank">http://www.bloglines.com/public/SaschaBallach</a> findest Du die Blogs, die ich im Moment abonniert habe. Einige davon lese ich regelmäßig, andere nur ab und zu. Die Liste kannst Du exportieren und in Deinen Account importieren, dann hast Du schonmal was zum Spielen. Also, nutze die Zeit und entdecke RSS für Dich und finde heraus was RSS alles für Dich tun kann.</p>
<p>Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Wenn Du immer über neue Blogeinträge informiert werden möchtest, dann trage Dich hier ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><script src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=creativelingu-21&amp;o=3" type="text/javascript"></script><br />
<noscript>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     &amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;img src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; mce_src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; </noscript></p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/a774b0d55c604cb89ef83beb53bebe6a" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=104&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rss/" title="rss" rel="tag">rss</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 03: Microblogs und Tagging</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/22/social-media-marketing-tag-03-microblogs-und-tagging/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[microblogs]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[tagging]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch heute geht es wieder darum die Möglichkeiten des Social Networkings besser kennen zu lernen, mit ihnen herumzuspielen und Dir zu überlegen wie Du sie für Dich nutzen kannst. Für mich ist jede Aufgabe wieder eine spannende Erfahrung, denn ich nehme mir wirklich mal Zeit diese Platformen genauer anzusehen. Gehört habe ich von allen schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch heute geht es wieder darum die Möglichkeiten des Social Networkings besser kennen zu lernen, mit ihnen herumzuspielen und Dir zu überlegen wie Du sie für Dich nutzen kannst. Für mich ist jede Aufgabe wieder eine spannende Erfahrung, denn ich nehme mir wirklich mal Zeit diese Platformen genauer anzusehen. Gehört habe ich von allen schon und ich habe sogar bei den Meisten einen Account, aber ich nutze sie nicht wirklich. Das liegt vor allem daran, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ich damit Wert für andere und für mich selbst schaffen kann. Mir jetzt die Zeit zu nehmen und mal zu erforschen, wie nutzen andere diese Tools gibt mir Ideen für eine eigene Nutzung. Nimm auch Du Dir die Zeit und nähere Dich weiter den <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a>.</p>
<p>Wie der Titel schon sagt geht es heute um <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/microblogs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with microblogs">Microblogs</a> und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/tagging/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with tagging">Tagging</a>. Beides sind Möglichkeiten sehr schnell etwas kund zu tun. Mit Microblogs kannst Du andere an Deinen momentanen Gedanken oder Aktivitäten teilhaben lassen und sie so inspirieren. <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/tagging/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with tagging">Tagging</a> bedeutet so viel, wie Seiten die Du besucht hast bestimmte Wörter zuzuordnen. So könntest Du diese Seite hier z.B. mit social media taggen. Jemand anderes könnte sie mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> taggen und noch jemand anderes wieder ganz anders. Nach diesen Tags kann man suchen, so dass Du z.B. alle Seiten mit dem Tag <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> suchen kannst. Das sind noch nicht sehr viele, aber Du findest sicher auch für Dich sinnvolle Begriffe. So, lange genug gelesen, jetzt geht es ans ausprobieren, denn durch die Erfahrung lernst Du mehr als durch lesen. Los gehts.</p>
<h3>Microblogs</h3>
<p>Sieh Dir folgende Microblogging Seiten an und beantworte zu jedem die Fragen.</p>
<ul>
<li> <a href="http://twitter.com" target="_blank">http://twitter.com</a> (meinen Twitteraccount findest Du unter <a href="http://twitter.com/SaschaBallach" target="_blank">http://twitter.com/SaschaBallach</a>)</li>
<li> <a href="http://tumblr.com" target="_blank">http://tumblr.com</a></li>
<li> <a href="http://plurk.com" target="_blank">http://plurk.com</a></li>
<li> <a href="http://seesmic.com" target="_blank">http://seesmic.com</a></li>
<li> <a href="http://jaiku.com" target="_blank">http://jaiku.com</a></li>
</ul>
<p>Fragen:<br />
Was ist das Schöne daran anderen bei ihren Aktivitäten zu folgen?<br />
Wie könntest Du diesen Service nutzen? Beruflich? Intern? Extern? Privat?</p>
<h3>Tagging</h3>
<p><a href="http://www.stumbleupon.com" target="_blank">http://www.stumbleupon.com</a><br />
Melde Dich an und füge eine paar Seiten hinzu. Gib Feedback zu den Seiten, gib ihnen Tags. Sieh Dir andere Seiten mit den gleichen Tags an. Sieh Dir andere Seiten von Nutzern an, die diese Seiten auch bewertet haben. Wie kannst Du all das für Dich nutzen?<br />
<a href="http://del.icio.us" target="_blank"> http://del.icio.us</a><br />
Melde Dich an und mportiere Deine Lesezeichen aus Deinem Browser und tagge diese. Sieh Dir an, welche Nutzer haben die Seiten noch getagged und welche anderen Seiten haben sie getagged. Welchen Nutzen bringt Dir das? Wie hilft das Anderen?</p>
<p>Im Buch steigt er natürlich noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf Social Media Marketing voran zu kommen. Daher werde ich auch in Zukunft die Aufgaben zusammenfassen und hier online stellen und freue mich, wenn Dir das weiterhilft und Du mich auch an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Wenn Du immer über neue Blogeinträge informiert werden möchtest, dann trage Dich hier ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.231" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><script src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=creativelingu-21&amp;o=3" type="text/javascript"></script><br />
<noscript>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;img src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; mce_src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; </noscript></p>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/c2d4cbd64f6644d4a11ba23feb3e5d1a" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=100&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/microblogs/" title="microblogs" rel="tag">microblogs</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/tagging/" title="tagging" rel="tag">tagging</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/22/social-media-marketing-tag-03-microblogs-und-tagging/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 02: Multimedia</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/21/social-media-marketing-tag-02-multimedia/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/21/social-media-marketing-tag-02-multimedia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 07:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[photo]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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		<description><![CDATA[Wow, ich hätte nicht gedacht, dass mir die Übung von gestern so viel bringt, denn all die Seiten, die ich mir ansehen sollte kannte ich schon. Ok, den IBM Wiki kannte ich noch nicht. Diesmal habe ich mir die Seiten aber aus einem ganz anderem Blickwinkel angesehen und mir auch die Zeit dafür genommen. Einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich hätte nicht gedacht, dass mir die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> von gestern so viel bringt, denn all die Seiten, die ich mir ansehen sollte kannte ich schon. Ok, den IBM <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/wiki/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with wiki">Wiki</a> kannte ich noch nicht. Diesmal habe ich mir die Seiten aber aus einem ganz anderem Blickwinkel angesehen und mir auch die Zeit dafür genommen. Einige Erkenntnisse davon habe ich gleich noch im Laufe des Tages umgesetzt, andere werde ich in nächster Zeit umsetzen. Bin mal gespannt ob es mir mit der heutigen Übung ähnlich geht.</p>
<p>Los geht&#8217;s.</p>
<p>Sie Dir die folgenden Seiten für jeweils 5 bis 10 Minuten an. Das reicht natürlich nicht, um Dir die Seiten komplett anzusehen oder sogar in die Community einzudringen. Stattdessen solltest Du einen Sinn für den Inhalt bekommen. Wie verteilen die Mitglieder ihre Inhalte? Wie nutzen sie die Inhalte?</p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com" target="_blank">http://www.flickr.com</a></li>
<li><a href="http://www.photobucket.com" target="_blank">http://www.photobucket.com</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com" target="_blank">http://www.youtube.com</a></li>
<li><a href="http://www.seesmic.com" target="_blank">http://www.seesmic.com</a></li>
<li><a href="http://www.metacafe.com" target="_blank">http://www.metacafe.com</a></li>
<li><a href="http://personallifemedia.com" target="_blank">http://personallifemedia.com</a></li>
</ul>
<p>Beantworte zu jeder Seite folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Welchen Service bietet die Seite?</li>
<li>Wer würde diesen Service regelmäßig nutzen und warum?</li>
<li>Welche Inhalte könntest Du hinzufügen?</li>
<li>Wirst Du hineingezogen?</li>
<li>Was ist die soziale <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a> hinter der Seite?</li>
<li>Suche Dir Inhalte heraus die Du magst oder die Dich interessieren und überlege Dir, warum der Veröffentlicher diese veröffentlicht hat. Was war dabei seine Motivation?</li>
<li>Was nimmst Du als Ergebnis aus den Inhalten mit, die Du Dir angesehen hast?</li>
</ul>
<p>Abschließend denke darüber nach was Du alles schon hochgeladen hast und warum. Falls Du noch nichts hochgeladen hast, also keine Photos, Videos oder eigene Musik, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt es einmal zu machen. Nimm Dir ein paar Minuten und lade z.B. ein paar Urlaubsfotos hoch und schicke den Link dazu an Deine Familie. In späteren Übungen wirst Du auf diese Erfahrungen zurückgreifen.</p>
<p>Im Buch steigt er natürlich noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> voran zu kommen. Daher werde ich auch in Zukunft die Aufgaben zusammenfassen und hier online stellen und freue mich, wenn Dir das weiterhilft und Du mich auch an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Wenn Du immer über neue Blogeinträge informiert werden möchtest, dann trage Dich hier ein:</p>
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<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/09803e1ddd2f4493836638e2fcd1017a" alt="" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/photo/" title="photo" rel="tag">photo</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/video/" title="video" rel="tag">video</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/21/social-media-marketing-tag-02-multimedia/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Tag 01: Blogs und Wikis</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/20/social-media-marketing-tag-1/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/20/social-media-marketing-tag-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.creative-linguistics.de/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[So, es geht los. Wie schon in meinem für meine Verhältnisse doch sehr ausführlichem Beitrag von Samstag Nacht berichtet, habe ich heute damit begonnen mich intensiv mit dem Thema Social Media Marketing auseinander zu setzen. Den Sonntag habe ich genutzt, um die einleitenden 60 Seiten aus dem gleichnamigen Buch zu lesen. Das hat mir geholfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, es geht los. Wie schon in meinem für meine Verhältnisse doch sehr ausführlichem <a title="neue Erfolgsgewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/19/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-neue-gewohnheiten/">Beitrag von Samstag Nacht</a> berichtet, habe ich heute damit begonnen mich intensiv mit dem Thema <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> auseinander zu setzen. Den Sonntag habe ich genutzt, um die einleitenden 60 Seiten aus dem <a title="Social Media Marketing: An Hour a Day" href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">gleichnamigen Buch</a> zu lesen. Das hat mir geholfen ein wenig tiefer als bisher in das Thema einzusteigen. Vor allem ist mir noch einmal richtig bewusst geworden wie sehr dieses Medium unser Leben verändert. Gerade eben habe ich dann die Aufgabe gemacht, die in dem Buch für den ersten Tag vorgesehen sind. Damit auch Du mitmachen kannst habe ich sie hier noch einmal zusammen gefasst.</p>
<p>Nimm Dir für die Aufgaben insgesamt 1 Stunde Zeit.</p>
<h3>Blogs</h3>
<p>Gehe auf diese Blogs und beantworte zu jedem folgende Fragen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.boingboing.net/" target="_blank">http://www.boingboing.net/</a></li>
<li><a href="http://socialmediatoday.com/" target="_blank">http://socialmediatoday.com/</a></li>
<li><a href="http://mashable.com/" target="_blank">http://mashable.com/</a></li>
<li><a href="http://www.communityguy.com/" target="_blank">http://www.communityguy.com/</a></li>
</ul>
<p>Fragen:</p>
<ul>
<li>Was ist das zentrale Thema?</li>
<li>Wer würde diesen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a> regelmäßig lesen und warum?</li>
<li>Ist diese Person ein möglicher Kunde? Wenn ja, welche anderen Blogs liest sie?</li>
<li>Was könntest Du der Konversation hinzufügen?</li>
<li>Wirst Du hineingezogen, liest Du also die Beiträge, folgst den Links und den Kommentaren und landest plötzlich ganz woanders?</li>
<li>Wie könntest Du das in Deinem Business nutzen?</li>
</ul>
<h3>Wikis</h3>
<p>Gehe auf diese Wikis und beantworte zu jedem folgende Fragen:</p>
<ul>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/social_media" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/social_media</a></li>
<li><a href="http://wiki.laptop.org/" target="_blank">http://wiki.laptop.org/</a></li>
<li><a href="http://www-941.ibm.com/collaboration/wiki" target="_blank">http://www-941.ibm.com/collaboration/wiki</a></li>
</ul>
<p>Fragen:</p>
<ul>
<li>Entwickeln sich die Einträge mit der Zeit?</li>
<li>Wer hat die Verantwortung?</li>
<li>Ist die Update-, bzw. Diskussionsseite sichtbar? Wenn nicht, wie verändert es Deine Sichtweise auf das Endresultat, dass Du nicht sehen kannst wie es entstanden ist?</li>
<li>Wie könntest Du das in Deinem Business nutzen?</li>
</ul>
<h3>Social Content</h3>
<p>Für den Rest der Stunde denke an ein paar Dinge, die mit Deinem Geschäft zu tun haben und benutze die folgenden Tools, um diese darüber ein wenig im Social Web zu forschen</p>
<ul>
<li><a href="http://technorati.com/" target="_blank">http://technorati.com/</a></li>
<li><a href="http://blogsearch.google.com/" target="_blank">http://blogsearch.google.com/</a></li>
<li><a href="http://blogpulse.com/" target="_blank">http://blogpulse.com/</a></li>
<li><a href="http://blogpulse.com/trend" target="_blank">http://blogpulse.com/trend</a></li>
</ul>
<p>Im Buch steigt er natürlich noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf Social Media Marketing voran zu kommen. Daher werde ich auch in Zukunft die Aufgaben zusammenfassen und hier online stellen und freue mich, wenn Dir das weiterhilft und Du mich auch an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/social_media_marketing.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">Social Media Marketing: An Hour a Day</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0470344024" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/404235ea1ae94d8fbf8e75aa8c610ee9" alt="" width="1" height="1" /></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" title="blog" rel="tag">blog</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" title="Marketing" rel="tag">Marketing</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" title="social media" rel="tag">social media</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/wiki/" title="wiki" rel="tag">wiki</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/20/social-media-marketing-tag-1/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Raus aus der Komfortzone, rein in neue Gewohnheiten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/19/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-neue-gewohnheiten/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/19/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-neue-gewohnheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Asana]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Liegestütze]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnengruß]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles schaffe. Daher habe ich mich entschieden einmal meinen Tagesablauf zusammen zu stellen, wie ich ihn ab Montag haben werde. Ich überlege auch schon ob und wie ich Dich auf dem Laufenden halte über die Fortschritte in den einzelnen Disziplinen wie Liegestütze, Yoga, Schnelllesen, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> lernen, Marketing, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/master-key-system/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Master Key System">Master Key System</a> und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">Schreiben</a>.<span id="more-71"></span><br />
Ja genau, Du liest richtig, ich habe mir eine Menge vorgenommen und das erfordert dann doch eine sehr genau Planung und vor allem auch, dass ich mich wirklich auf die Dinge konzentriere, die ich mache. Also nicht immer wieder in meine Mails sehen, mir eine ruhige Umgebung suchen, bzw. gestalten usw. In den letzten Tagen habe ich dafür ermittelt, wann für mich die optimalen Zeiten wofür sind. Dabei musste ich mich sehr stark an dem Tagesablauf meines Sohnes orientieren, da ich auch möglichst viel Zeit mit ihm verbringen möchte. Zwischen 6 und 7 steht er auf und um 8 gebe ich ihn meistens im Kindergarten ab. Ab 8:15 Uhr habe ich dann also in der Woche Zeit für mich. Abends möchte ich von 18 bis 20 Uhr mit ihm Zeit verbringen, dann geht er ins Bett und ich habe wieder ein wenig Ruhe und kann noch ein paar Dinge, wie Liegestütze oder Gitarre üben, machen. Das sind die groben Rahmenbedingungen. Zwischendurch muss ich natürlich auch noch ins Büro und habe auch andere Termine. Daher habe ich mir folgendes überlegt:</p>
<h3>Yoga</h3>
<p>Wie schon beschrieben möchte ich jeden Tag mit dem <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> (und danach kalt duschen) beginnen und, wenn ich ein wenig fiter bin, mit der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> beenden. Den <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a> mache ich jetzt seit einem Monat jeden morgen und ich merke, dass ich endlich wieder beweglicher werde. Ob das auch daran Schuld ist, dass ich jetzt so viel bewege? Man sagt ja in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Da bin ich ja gespannt wie flexibel mein Geist wird, wenn mein Körper noch flexibler wird.</p>
<h3>Liegestütze</h3>
<p>Montags, Mittwochs und Freitags mache ich abends wie im <a title="Das 100 Liegestütze Trainingsprogramm" href="http://hundredpushups.com" target="_blank">Programm</a> vorgesehen meine Liegestütze. Die zweite Woche habe ich gerade mit einem Test abgeschlossen und 19 Liegestüzte geschafft. Das heißt ich habe in 2 Wochen die Anzahl der Liegestütze die ich schaffe fast verdreifacht. Wenn es in der Geschwindigkeit weiter geht, dann schaffe ich in 4 Wochen locker 100 Liegestütze. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Schreiben</h3>
<p>Ein großer Teil meines Arbeitsleben besteht aus Schreiben. Ich schreibe Verkaufstexte, Newsletter, Blogbeiträge und Kurse. Es wird daher Zeit, dass ich mich dem Schreiben regelmäßiger widme. Genug Bücher darüber habe ich inzwischen gelesen. Jetzt wird es Zeit, dass ich nach und nach das Gelernte auch übe und anwende. Daher habe ich mich entschieden jeden Wochentag eine Stunde ausschließlich für das Schreiben zu verwenden. Und zwar werde ich das sofort machen wenn ich Lao im Kindergarten abgegeben habe. Dafür werde ich zu Hause bleiben, denn um die Uhrzeit habe ich zu Hause am Meisten Ruhe. Außerdem werde ich mir mal wieder Bücher wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442161754?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442161754">Deutsch für Profis</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492244610?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3492244610">Deutsch für Kenner</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499196956?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499196956">Deutsch fürs Leben</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406349854?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406349854">Stilkunst</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499616858?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499616858">Garantiert schreiben lernen</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861502267?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861502267">Über das Schreiben</a> vornehmen und durcharbeiten.</p>
<h3>Marketing</h3>
<p>Die nächsten 3 Monate werde ich die Stunde nach meinem Schreibkurs für <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> Marketing nutzen und das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0470344024" title="Social Media Marketing: An Hour a Day">gleichnamige Buch</a> dafür durcharbeiten. Obwohl ich mich schon sehr stark mit Social Media beschäftigt habe werde ich jede einzelne Lektion genau durcharbeiten. Manchmal sind es die Kleinigkeiten die den Unterschied machen. Außerdem stelle ich so sicher, dass ich kontinuierlich an dem Thema arbeite. Gerade im Marketing ist Kontinuität eine der Haupttugenden und ich bin schon gespannt wo ich nach 3 Monaten kontinuierlichem Marketing stehe.</p>
<h3>Das Master Key System</h3>
<p>Bevor ich dann ins Büro gehe mache ich noch die tägliche Aufgabe aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3940185108">Master Key System</a>. Soweit ich das überblicken kann sind das immer Aufgaben die eine Viertelstunde gehen. So komme ich ein wenig runter und bin bereit, um mich dann in den Büroalltag zu stürzen. Außerdem bin ich schon sehr neugierig, ob das Master System wirklich so gut ist wie es verspricht. Angeblich zieht man dadurch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a>, Macht, Wohlstand, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a> und Liebe mit sehr wenig bewusster Anstrengung in sein Leben. Ich lasse mich überraschen. Das System besteht aus 24 Lektionen, für jede Woche eine, geht also knapp ein halbes Jahr. In einem halben Jahr habe ich dann also alles, was ich mir je gewünscht habe. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Büro</h3>
<p>So, irgendwann muss ich ja doch noch die alltägliche Arbeit machen, wobei ich durch das Marketing und das Schreiben schon sehr viel davon gemacht habe. Einen anderen Teil erledigt mein Assistent, den ich vor 2 Wochen gefunden habe. Das kann ich Dir nur wärmstens ans Herz legen. Wenn auch Du mehr vor hast als Du schaffen kannst, dann suche Dir einen Assistenten. Ich habe mich jetzt schon sehr an ihn gewöhnt und er hat sich schon bezahlt gemacht. Ich bin jemand, der gute Ideen hat und die auch anstoßen kann. Irgendwann verliere ich aber die Lust daran und bekomme die Ideen nicht zu Ende. Das ist jetzt anders, denn jetzt macht das mein Assistent zu Ende. Übrigens ist der Komfortzonenkurs fertig. Ich muss jetzt nur noch ein paar administrative Dinge klären, dann geht er online.<br />
Die Bürozeit werde ich hauptsächlich nutzen, um mit Leuten zu telefonieren und Ideen zu besprechen. Außerdem werde ich die Schritte umsetzen, die ich mir am Vorabend vorgenommen, habe um meine Projekte voran zu bringen. Auch mit Assistent muss ich einige davon selber machen. In den 7 Stunden, die ich dann meistens im Büro bin (von 11 bis 18 Uhr) sollte ich doch das eine oder andere schaffen. Das ist auch die einzige Zeit in der ich ab jetzt emails lese und schreibe und zwar einmal wenn ich mich im Büro an den Rechner setze und einmal bevor ich gehe. Das wird glaube ich eine meiner größten Herausforderungen nicht so oft in meine Mails zu sehen.</p>
<h3>Gitarre lernen</h3>
<p>Ich habe mir den angeblichen Klassiker für Gitarre lernen, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3802402081?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3802402081">Peter Bursch&#8217;s Gitarrenbuch</a>, angeschafft und werde es jetzt jeden Abend eine halbe Stunde durcharbeiten. Mein Ziel ist es mit Math, mit dem ich zusammen angefangen habe, beim <a href="https://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103" title="NLP Practitioner in Berlin, 10 Tage für 350 Euro">NLP Practitioner im August</a> ein Konzert zu geben. Dafür muss ich noch ganz schön üben, ich denke aber das ist schaffbar.</p>
<h3>Schnell lesen lernen</h3>
<p>Ich habe schon lange ein Buch in meinem Schrank mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499167832?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499167832">Optimales Lesen: Schneller lesen &#8211; mehr behalten. Ein 25-Tage-Programm</a>. Das ist mir gestern wieder in die Hände gefallen und da bei mir auf dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> knapp 20 begonnene und über 30 demnächst zu lesende Bücher liegen dachte ich mir das ist doch ganz sinnvoll, wenn ich das mal mache. Ich habe mir die Aufgaben noch nicht angesehen, ich hoffe aber, dass ich auch zum Lesen komme und so gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlage. Naja, ansonsten kann ich das ja spätestens in einem Monat wieder aufholen, denn normalerweise lese ich jeden Abend noch ein paar Seiten, egal wie spät es ist oder wie müde ich bin.</p>
<h3>Ziele bearbeiten</h3>
<p>Den Tag beende ich dann mit meinen Zielen. In so vielen Erfolgsbüchern und Biographien habe ich schon gelesen, dass es wichtig ist sich täglich mit seinen Zielen zu beschäftigen, um wirklich erfolgreich zu sein. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich mir das als Gewohnheit antrainiere. Und zwar werde ich täglich meine Ziele durchgehen und die nächsten Schritte festlegen. Diese werde ich auf die nächsten Tage verteilen, bzw. die streichen, die ich schon erledigt habe. Das werde ich auch mit ein paar Sätzen in meinem Erfolgstagebuch festhalten und so mit einem super Gefühl in den Schlaf sinken.</p>
<h3>Wochenende</h3>
<p>Das Wochenende ist größtenteils Freizeit. Am Wochenende werde ich nur Yoga, das Master Key System, Schnell lesen, Gitarre üben und mit meinen Zielen arbeiten machen. Das sind insgesammt ungefähr anderthalb bis 2 Stunden, die schaffe ich locker aufzubringen. Da ist es sehr hilfreich, dass ich keinen Fernseher habe.</p>
<h3>Bedenken</h3>
<p>Diesmal wird es mir vermutlich nicht so leicht fallen 21 Tage hintereinander mein Programm einzuhalten. Das soll keine Programmierung sein, sondern ich bin mir bewusst, dass ich mir da einiges vorgenommen habe. Daher erlaube ich mir auch eine der Sachen am Tag nicht zu machen und der Tag zählt trotzdem. Wenn ich allerdings 2 Dinge nicht mache, dann beginnen die 21 Tage von vorne zu zählen.<br />
Als aufmerksamer Leser ist Dir sicher aufgefallen, dass ich nichts von Ernährung oder Sport gesagt habe. Was meine Ernährung betrifft werde ich mich auf 2 Mahlzeiten am Tag beschränken und auf ein Abendessen verzichten. Das habe ich schonmal 2 Monate gemacht und das hat mir sehr gut getan. Ich bin sehr viel energetischer morgens aus dem Bett gekommen und auch sonst fühlte ich mich sehr viel besser. Den Sport werde ich an den Werktagen in meinen täglichen Ablauf integrieren. Ich werde ca. alle 50 Minuten für 10 Minuten Sport machen, also Sit Ups, Stretching usw. Auch das habe ich schonmal eine Zeit lang gemacht und so war mein Metabolismus dauerhaft aktiviert, was für ein dauerhaftes Wohlgefühl gesorgt hat.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Du siehst, ich habe eine Menge vor. Das muss wohl der Frühling sein. Drücke mir die Daumen, dass ich das schaffe. Am Liebsten würde ich Dich an all den Aktivitäten teilhaben lassen, so dass Du mitlernen kannst. Genau weiß ich aber noch nicht wie ich das mache. Vielleicht sammle ich im Laufe des Tages zu den einzelnen Aktivitäten meine Ergebnisse und schicke diese dann gesammelt und sortiert jeden Abend raus. So kannst Du auch kontrollieren ob ich meine Aufgaben gemacht habe, sofern Dich das interessiert. Ich würde dann also das mir angeeignete Wissen komprimieren und an Dich weitergeben, so dass Du nicht all die Bücher durcharbeiten musst. Falls Du doch in eins der Themen tiefer einsteigen möchtest, kannst Du Dir ja die entsprechenden Bücher anschaffen. Zu den meisten Themen habe ich auch noch weitere Bücher, die ich nebenbei gleich mit durcharbeite, die werde ich mit dazu schreiben. Was hältst Du von der Idee? Würde Dich das interessieren?</p>
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		<title>Eine neue Gewohnheit in 3 Wochen?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/15/eine-neue-gewohnheit-in-3-wochen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mein erstes Gewohnheiten Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer Gewohnheit widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mein erstes <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?<span id="more-70"></span>Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. Das wollte ich ausprobieren und habe den <a title="Gewohnheiten Selbstversuch" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Selbstversuch</a> gestartet. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Mal hatte ich absolut Heißhunger auf Süßes, dann hatte ich mal keine Lust aufs Gittare üben aber am Schwierigsten ist mir der Sport gefallen. Erstaunlicher Weise viel mir das mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a> aufstehen und kalt Duschen am Leichtesten. Spannend war es für mich auch zu beobachten, dass ich nicht abgenommen habe, eher sogar zugenommen, obwohl ich weniger gegessen und sehr viel mehr Sport gemacht habe als sonst. Bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.</p>
<p>Nur habe ich jetzt neue Gewohnheiten? Nein, ich habe nicht das Gefühl. Heute habe ich keine meiner eigentlichen Gewohnheiten umgesetzt, außer <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> üben, denn heute war Unterricht angesagt. Stattdessen habe ich einiges an Kohlenhydraten zu mir genommen, mir z.B. Eis und Schokolade schmecken lassen, und nicht mal den Sonnengruß gemacht oder kalt geduscht, obwohl mir das in den letzten Wochen am Leichtesten gefallen ist. Also nichts mit Gewohnheit. Jetzt starte ich daher weitere 21 Tage, für die ich allerdings einige Korrekturen vornehme. Ich werde nicht mehr absolut auf Kohlenhydrate verzichten. Nach 18 Uhr zu essen bleibt aber weiterhin verboten. Mit Sonnengruß aufstehen und kalt duschen bleibt auch und wird mein Feedbacksystem wie lange es bei mir dauert, so eine Gewohnheit zu etablieren. Auch Sport und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> üben bleibt, schließlich möchte ich beim <a title="350 Euro NLP Practitioner Ausbildung" href="http://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103">NLP Practitioner</a> im <a title="NLP Practitioner Rahmenprogramm" href="http://shop.kikidan.com/index.php/cPath/22_24">Rahmenprogramm</a> ein Konzert geben. Da es aber eine neue Runde ist, kommen auch neue Aufgaben hinzu. Einerseits werde ich jeden Tag eine halbe Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, sei es <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a>, Verkaufstexte, Buch oder was auch immer. Außerdem werde ich <a title="Social Media Marketing: An Hour a Day" href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">ein 3 Monatsprogramm zum Social Media Marketing</a> beginnen, in dem ich jeden Tag eine Stunde dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with social media">Social Media</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> widme. Bin mal gespannt wieviel ich in 3 Monaten bei täglich einer Stunde erreiche. Ich werde berichten.</p>
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		<title>von 7 auf 100 Liegestütze in 6 Wochen, das Experiment kann beginnen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2009/04/03/von-7-auf-100-liegestuetze-in-6-wochen-das-experiment-kann-beginnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem Trainingsprogramm. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner Gewohnheitsherausforderung vornehmen.Da das Training nur für 3 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem <a title="Die erste Woche des 100 Liegestütze Trainingsprogramms" href="http://hundredpushups.com/week1.html" target="_blank">Trainingsprogramm</a>. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner <a title="erfolgreich Gewohnheiten etablieren" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Gewohnheitsherausforderung</a> vornehmen.<span id="more-69"></span>Da das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> nur für 3 Tage in der Woche vorgesehen ist werde ich an den restlichen Tagen in der selben Zeit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> machen. Und zwar werde ich die <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> machen.</p>
<p>Das ist allerdings nicht die einzigste Änderung. Mein Verzicht auf Kohlenhydrate hat dazu geführt, dass ich Abends gegessen habe ohne Grenze, was mir nicht gut tut. Ich habe mich zwar an die Regel gehalten und doch habe ich der Sucht nachgegeben und sie mit einer größeren Menge anderem Essens betäubt. Tagsüber habe ich das Problem nicht, da ich nicht so viel ans Essen denke. Abends allerdings, wenn Ruhe einkehrt, ich entspannt lese oder am Rechner sitze, dann kommt die Lust auf was Süßes oder wenigstens etwas zu Essen. In den letzten Tagen habe ich dem immer wieder nachgegeben. Deswegen gibt es jetzt die neue Regel nach 18 Uhr nichts mehr zu essen. Ich habe sowieso schon oft gehört, dass man nach 18 Uhr nichts mehr essen soll, weil da der Magen schon schläft und das Essen viel zu lange im Magen ist. Naja, ich werde es ausprobieren.</p>
<p>Meine geänderte Gewohnheitsherausforderung sieht also wie folgt aus. Morgens mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a> und kalt Duschen aufstehen, tagsüber Sport machen und keine Kohlenhydrate essen. Abends ende ich dann mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> üben und entweder Liegestützen oder der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a>.</p>
<p>In wenigen Minuten habe ich den 10. Tag geschafft und ich bin erstaunt wie einfach es geht. Durch den <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> jeden Morgen lössen sich zwar einige Muskeln, was zwischenzeitlich zu Schmerzen führt, aber das wird langsam besser. Ich denke ohne das Armband hätte ich erstmal aufgehört und gewartet bis die Schmerzen wieder vorbei sind und vermutlich so schnell nicht wieder angefangen. Jetzt bin ich da durch gegangen und das fühlt sich richtig gut an. Das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yukon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yukon">Yukon</a> Armband hat mich zwar mit den Elementen knapp 140 Euro gekostet, aber ich denke das war eine gute Investition. Es gefällt mir, also trage ich es gerne. Außerdem möchte ich das Geld nicht umsonst ausgegeben haben, also bemühe ich mich auch dran zu bleiben. Mein Umfeld ist ziemlich überrascht, dass ich so hartnäckig bin. Das hätten sie mir nicht zugetraut.</p>
<p>So, jetzt bin ich gespannt ob ich in 6 Wochen tatsächlich 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> schaffe und was das mit mir und meinem Körper macht. Wenn das funktioniert werde ich die Zahlen auf Sit-Ups umrechnen und bekomme innerhalb von 6 Wochen vielleicht mal einen Waschbrettbauch, den ich in meinem Leben noch nie hatte. Du darfst gespannt sein, ich werde berichten.</p>
<p>Nachtrag: Falls Du mit dem Gedanken spielst dieses Experiment zu wagen, ließ bitte auch meinen Artikel über <a title="Liegestütze und Dehnen" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/02/03/liegestutze-und-dehnen/">Liegestütze und Dehnen</a>, denn wie ich später festgestellt habe, hätte ich das lieber von Anfang an gemacht.</p>
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		<title>nach 6 Wochen üben 100 Liegestütze schaffen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt schaffe ich es schon eine Woche meine gewünschten Gewohnheit zu leben, habe also mein erstes Wochenelement drauf. Mit dem Yukon Armband ist das irgendwie super einfach für mich. Komisch, wo ich bis jetzt immer solche Schwierigkeiten mit Gewohnheiten hatte. Naja, vielleicht war jetzt einfach die Zeit dafür reif. Naja, wie auch immer, zumindest wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt schaffe ich es schon eine Woche meine <a title="einfacher Weg zu neuen Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">gewünschten Gewohnheit</a> zu leben, habe also mein erstes Wochenelement drauf. Mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yukon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yukon">Yukon</a> Armband ist das irgendwie super einfach für mich. Komisch, wo ich bis jetzt immer solche Schwierigkeiten mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> hatte. Naja, vielleicht war jetzt einfach die Zeit dafür reif. Naja, wie auch immer, zumindest wird mir schon langweilig und ich habe schon Ideen was als Nächstes kommt.<span id="more-68"></span>Alex hat mich auf ein Programm aufmerksam gemacht, mit dem man angeblich in <a title="Trainingsprogramm um nach 6 Wochen mindestens 100 Liegestütze zu schaffen" href="http://hundredpushups.com/index.html">6 Wochen 100 Liegestütze schafft</a>. In Liegestützen war ich noch nie gut, von 100 Liegestützen habe ich noch nicht mal gewagt zu träumen, also dachte ich mir, der Herausforderung stelle ich mich.</p>
<p>Heute werde ich den Test machen, um herauszufinden wieviele richtige <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> ich im Moment schaffe und auch welches der Programme für mich das Richtige ist. Bin schon gespannt wie fit ich wirklich bin. Ich rechne ja nicht wirklich mit mehr als 10 Liegestützen. Umso beeindruckender wäre es, wenn ich dann in 6 Wochen 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> schaffe.  Am Montag fange ich wie in dem <a title="Übungsprogramm für 100 Liegestütze" href="http://hundredpushups.com/index.html">Übungsprogramm</a> beschrieben mit dem Üben an, Montag, Mittwoch und Freitag, ganz nach Plan. Mitte Mai sollte ich dann schon 100 Liegestütze schaffen, wenn ich durchhalte und wenn das Programm hält was es verspricht.</p>
<p>Drücke mir die Daumen und ich werde berichten. Irgendwie sorgen die Gewohnheiten auch dafür, dass ich Bock habe mich wieder in meinem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a> häufiger zu betätigen. Themen habe ich im Moment genug im Kopf. Hier nochmal <a title="100 Liegestütze in 6 Wochen" href="http://hundredpushups.com/index.html">der Link</a> falls Du auch mitmachen möchtest, 3 Mitstreiter habe ich schon.</p>
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		<title>Der Weg zum Erfolg führt über Gewohnheiten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon]]></category>
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		<description><![CDATA[Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche Gewohnheiten und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche Gewohnheiten. Eine dieser nicht erfolgreichen Gewohnheiten war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a>. Eine dieser nicht erfolgreichen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem Fernseher verbracht habe.<span id="more-67"></span>Dieser <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> bin ich Herr geworden indem ich einfach meinen Fernseher abgeschafft habe. Das ist übrigens eine der sehr erfolgreichen Strategien seine Gewohnheiten zu verändern. Ändere Deine Umgebung, dann musst auch Du Dich ändern. Ohne Fernseher konnte ich auch nicht mehr Fernsehen und so hatte ich auf einmal sehr viel mehr Zeit für andere Dinge. Eine andere Möglichkeit ist z.B. keine Süßigkeiten mehr zu kaufen, sondern viel Obst zu Hause zu haben. Dann kann man/ich auch nicht mehr Süßigkeiten essen wenn ich Abends Heißhunger bekomme. Entweder ich esse dann Obst, was mir gut tut, oder ich esse gar nichts und der Heißhunger ist ein paar Minuten später vorbei. Natürlich könnte ich auch nochmal losgehen und Süßigkeiten kaufen, aber das ist schon mit sehr viel mehr Aufwand verbunden als einfach an den Küchenschrank zu gehen.</p>
<p>Leider funktioniert diese Strategie nicht für alle meine Gewohnheiten, die ich mir entweder abgewöhnen oder angewöhnen möchte. Dank einem Telefonat mit einem guten Freund habe ich jetzt aber eine Methode gefunden, die glaube ich sehr gut funktioniert und probiere diese seit ein paar Tagen aus. <a title="Das Buch für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981275209">Das Buch Erfolgreiche Gewohnheiten</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981275209" border="0" alt="" width="1" height="1" /> hat mich da sehr inspiriert. In der <a title="Community für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://erfolgreiche-gewohnheiten.ning.com/">Community von Jörg Weisner</a> kannst Du es auch als kostenloses ebook bekommen, Du musst Dich nur anmelden und dann erscheint im Verzeichnis Buch noch ein weiterer Punkt für das ebook.</p>
<p>Egal mit wem ich gesprochen habe, alle sagen ich soll mir nur eine Gewohnheit gleichzeitig angewöhnen, alles andere funktioniert nicht. Ich starte trotzdem mit 4 neuen Gewohnheiten. Ich habe mir vorgenommen 21 Tage lang jeden Morgen mit dem <a title="Sonnengruß" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnengru%C3%9F">Sonnengruß</a> und kalt Duschen zu beginnen. Tagsüber möchte ich dann mindestens eine Stunde Sport machen, meistens alle 50 Minuten für 10 Minuten vom Rechner weg und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/dehnen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dehnen">Dehnen</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sit-ups/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sit-Ups">Sit-ups</a> usw., mit dem Rad quer durch die Stadt oder endlich wie schon lange geplant endlich wieder ein wenig Kampfsport, den <a title="Sportschule Randori in Steglitz" href="http://www.randori-berlin.de/steglitz/startseite.html">richtigen Club</a> habe ich schon gefunden. Zusätzlich möchte ich endlich Herr über meine Kohlenhydratesucht werden, also für 21 Tage keine Kohlenhydrate. Und schließlich die 4. Gewohnheit jeden Tag eine Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> üben. Da tun mir inzwischen zwar ziemlich die Finger weh, aber irgendwann kommt dann schon die Hornhaut. Ist übrigens ein eigenartiges Gefühl mit diesem Gefühl in den Fingern zu tippen.</p>
<p>Während ich das Ganze hier schreibe arbeite ich gerade daran die 5. Markierung auf mein <a title="Armbänder und Elemente von Teno" href="http://teno.de/index.php?option=com_ixxocart&amp;Itemid=16&amp;p=catalog&amp;parent=67&amp;pg=1">Yukon Armband</a> zu bekommen. Das Ganze funktioniert nämlich so. Du besorgst Dir ein Armband, auf dem man Elemente unterbringen kann und noch ein paar Elemente. 6 für die einzelnen Tage und 2 für die Wochen. Du kannst Dir auch schon eins beschaffen, dass dann für die geschaffte Gewohnheit steht. Das Band bindest Du Dir um und jeden Tag, wo Du Deine gewünschte Gewohnheit umgesetzt hast kommt ein Tageselement auf Dein Armband. Am siebten Tag kommen die Tageselemente runter und ein Wochenelement drauf. Die nächsten Tage kommen wieder die Tageselemente drauf. Wenn Du 21 Tage geschafft hast, dann kommt schließlich das Belohnungselement drauf. Das bleibt immer drauf, um Dir zu zeigen was Du schon alles geschafft hast. 21 Tage deshalb, weil man angeblich nach 21 Tagen eine Gewohnheit etabliert hat. Das kann ich noch nicht nachvollziehen. Ich nutze die 21 Tage, um Gewohnheiten auszuprobieren. Wenn Sie mir gefallen, dann bleiben sie immer Teil des Spiels, es kann also sein, dass ich irgendwann 10 Gewohnheiten habe, die ich alle machen muss, sonst gibt es kein Element. Aber das entscheide ich erst nach diesen 21 Tagen ob ich eine Gewohnheit beibehalten möchte oder nicht.</p>
<p>Das Spannende kommt aber erst jetzt. Bis jetzt ist das ja alles ziemlich einfach und noch nichts besonderes. Schwierig wird das Ganze dadurch, dass Du alle erworbenen Elemente vom Armband abnehmen musst, wenn Du auch nur einmal nicht machst was Du Dir vorgenommen hast. Wenn ich also einmal nicht Gitarre übe, aus welchen Gründen auch immer, es gibt keine Ausreden, dann müssen alle meine bisherigen Elemente runter und ich fange von vorne an. Umso mehr Tage Du vorher geschafft hast, umso schmerzlicher wird es wieder von vorne anfangen zu müssen und umso genauer überlegst Du Dir, ob Du das machen möchtest. Das Armband hast Du immer dabei und es erinnert Dich daran. Ich habe zwar erst 4 Elemente drauf, aber schon jetzt unterstützt mich das sehr nein zu den Kohlenhydraten zu sagen, das ist nämlich meine größte Herausforderung. Deine Belohnungselemente bleiben natürlich immer drauf, die kann Dir keiner mehr nehmen.</p>
<p>Mir ist beim Lesen <a title="Das Buch für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981275209">des Buches </a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981275209" border="0" alt="" width="1" height="1" />bewusst geworden, dass auch neue Gewohnheiten eine Gewohnheit sind. Der Autor hat es nämlich immer leichter geschafft sich neue Gewohnheiten anzutrainieren. Da bin ich mal gespannt, denn wenn ich alle 21 Tage nur eine Gewohnheit mache, dann habe ich in einem Jahr schon 17 neue Gewohnheiten. Ich glaube ich kann noch gar nicht absehen wie sehr das mein Leben verändern wird. Zum <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> hatte ich mir mal vor ein paar Monaten eine Liste mit gewünschten Gewohnheiten gemacht, die ich jetzt langsam umsetzen werde. Mal sehen wieviele neue Gewohnheiten ich mir gleichzeitig aneignen kann.</p>
<p>Ich habe übrigens das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yukon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yukon">Yukon</a> Armband genommen, weil es gut aussieht und ich es so auch gerne trage. Ich hätte mir auch schnell etwas basteln können und so viel Geld gespart. Dann würde ich es nur sehr wahrscheinlich nicht benutzen.</p>
<p>So, jetzt nicht lange lesen sondern anfangen. Welche Gewohnheit möchtest Du Dir aneignen oder welche Gewohnheit stand Dir bis jetzt im Weg? Suche Dir einfach irgendwas aus und fange an.</p>
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		<title>Kopf schlägt Kapital</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/12/02/kopf-schlagt-kapital/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 21:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Günter Faltin]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Geber]]></category>
		<category><![CDATA[Teekampagne]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder höre ich von unterschiedlichsten Menschen wie schwierig es ist ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu haben. Natürlich braucht man erstmal viel Kapital, eine tolle eigene Homepage und vor allem ein Produkt. Das es auch anders geht zeigt Günter Faltin, der Gründer der Teekampagne und vieler weiterer Unternehmen und Professor der freien Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder höre ich von unterschiedlichsten Menschen wie schwierig es ist ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu haben. Natürlich braucht man erstmal viel Kapital, eine tolle eigene Homepage und vor allem ein Produkt. Das es auch anders geht zeigt <a title="Günter Faltin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Faltin" target="_blank">Günter Faltin</a>, der Gründer der <a title="Die Teekampagne" href="http://www.teekampagne.de" target="_blank">Teekampagne</a> und vieler weiterer Unternehmen und Professor der freien Universität Berlin in seinem neuen Buch.<span id="more-64"></span></p>
<p>Beim Lesen der ersten Seiten dachte ich einfach immer wieder nur &#8220;geil, geil, geil. So einfach kann es sein.&#8221; Ich beschäftige mich ja jetzt schon länger damit wie kann ich ein Unternehmen aufbauen, dass mir mein Leben finanziert, mich aber auch noch möglichst viel leben lässt. Schon das Buch von <a href="http://www.creative-linguistics.de/4_stundenwoche/2008/02/07/timothy-ferriss-jetzt-auch-auf-deutsch/" title="Die 4 Stundenwoche auf Deutsch">Timothy Ferriss</a> ging sehr stark in die Richtung, hat aber hauptsächlich erstmal für einen Befreiungsschlag gesorgt, mir einige Glaubenssätze zurecht gerückt und mich in meinem generellen Streben nach Projekten, die auch mit wenig Arbeitsaufwand genügend Geld einbringen bestätigt. Mit den <a href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2008/10/30/was-erfolgreiche-unternehmer-wissen-und-vor-allem-tun/" title="Bücher über erfolgreiches Unternehmertum">Büchern von Michael Gerber</a> habe ich jetzt tiefere Einblicke bekommen, wie ich so ein Unternehmen aufsetzen und entwickeln kann, damit da auch etwas bei rauskommt. Dabei geht er davon aus, dass man mit seinem System jedes Unternehmen erfolgreich macht. Vielleicht hat er damit Recht, noch besser gefällt mir aber die Herangehensweise von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gunter-faltin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Günter Faltin">Günter Faltin</a>.</p>
<p>Günter Faltin ist der Meinung, wenn die Idee gut genug ist, dann verkraftet das Unternehmen auch schwerer Managementfehler. Dies beweißt er eindrucksvoll mit seinem Unternehmen. Er zeigt wie einfach es sein kann ein funktionierendes Unternehmen zu gründen, worauf man bei der Ideenfindung achten muss und wie man zu guten Ideen kommt.</p>
<p>Leider läßt das Buch zum Ende hin nach und wiederholt sich. Trotzdem sind all die Informationen den Preis mehr als wert und haben mich dazu gebracht meine Ideen nocheinmal komplett umzudenken. Ich prioritisiere jetzt auch meine Ideen anders. Das sorgt zwar wieder dafür, dass sie nicht sofort umgesetzt werden, aber es geht vorwärts. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und lieber starte ich mit den richtigen Ideen als mit welchen, die mich viel Kraft kosten aber im Grunde vielleicht schon Totgeburten sind, weil mein Ego sie zwar toll findet, aber sie nicht wirklich so funktionieren wie ich es gerne hätte.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen, das Buch hat mir einige erhellende Gedanken bescherrt. Schreib mir wie es Dich weitergebracht hat.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446415645"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/kopfschlaegtkapital.jpg" border="0" alt="Kopf schlägt Kapital" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3446415645" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446415645">Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3446415645" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Was erfolgreiche Unternehmer wissen und vor allem tun</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 21:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<category><![CDATA[Michael Gerber]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es <a title="Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss" href="http://www.creative-linguistics.de/4_stundenwoche/2008/02/07/timothy-ferriss-jetzt-auch-auf-deutsch/" target="_self">Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche</a>. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. Dieses Jahr habe ich mit den Büchern von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/michael-gerber/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Michael Gerber">Michael Gerber</a> jemanden gefunden, der diese Gedanken weiter führt und klare Anweisungen gibt, wie man das auch erreichen kann. Wie kann ich oder kannst Du ein Unternehmen aufbauen, dass ohne uns funktioniert, replizierbar und später auch verkaufbar ist.<span id="more-63"></span></p>
<p>In seinem ersten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280">The E-Myth Revisited: Why Most Small Businesses Don&#8217;t Work and What to Do About It</a>, welches er in der ersten Auflage schon vor über 20 Jahren veröffentlicht hat, stellt er fest, dass die meisten, die ein Unternehmen haben eigentlich gar keine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/unternehmer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Unternehmer">Unternehmer</a> sind, sondern Facharbeiter. Das kannst Du ganz schnell daran merken, ob Du in Deinem Unternehmen arbeitest oder an Deinem Unternehmen. Die meisten arbeiten scheinbar in ihrem Unternehmen und das ist der schlechteste Job, den man haben kann. Nicht ohne Grund heißt es über Selbstständige, &#8220;Sie arbeiten selbst und ständig.&#8221;. Trifft das auch auf Dich zu? Dann kann ich Dir alle 3 Bücher sehr empfehlen.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Nur wie kommt es dazu? Die meisten starten ihr Unternehmen als Facharbeiter. In irgendwas sind sie sehr gut und denken dann z.B. Ich mache meine eigene Softwarefirma. oder Ich mache meinen eigenen Handwerksbetrieb. oder Ich mache meine eigene Massagepraxis. usw. Und dann? Dann haben sie nicht mehr nur den Job eines Softwareentwicklers, Handwerkers oder Masseurs, sondern auch noch den eines Buchhalters, eines Sekretärs, einer Putzkraft, eines Managers usw., je nachdem welche Aufgaben so alles anfallen. Und irgendwann sind sie im schlimmsten Fall dann völlig ausgebrannt, die Familie und Freunde weg und hoch verschuldet, da alles ins Unternehmen geflossen ist.</p>
<p>Ok, die Gefahr bestand bei mir nie, dazu bin ich vielleicht einfach zu faul. Außerdem war ich schon durch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/timothy-ferriss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Timothy Ferriss">Timothy Ferriss</a> aufgeweckt, eher an meinem Unternehmen zu arbeiten, als im Unternehmen. Ich wusste aber nicht wie ich an meinem Unternehmen arbeiten soll. Ich hatte keine Ahnung was es bedeutet Unternehmer zu sein und was für Aufgaben ich dann habe. Und wie es scheint habe auch ich hauptsächlich Facharbeitertätigkeiten gemacht. Damit ist jetzt Schluß. Natürlich gehören diese Tätigkeiten weiterhin zu meinem Tagesprogramm, zumindest so lange, bis ich Angestellte habe, allerdings habe ich mir inzwischen auch jeden Tag genügend Zeit für meine unternehmerischen Tätigkeiten reserviert.</p>
<p>Die Aufgaben eines Unternehmers beschreibt Michael Gerber, der sich selbst als den Small Business Guru bezeichnet, in seinem zweiten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a>.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Sehr spannend fand ich auch, dass er dafür plädiert seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen und sich weiter zu entwickeln, nämlich hin zum Unternehmer, denn nur dann kann sich auch das Unternehmen weiterentwickeln. Mal eine ganz andere Auslegung der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a>, die ich nur unterschreiben kann.</p>
<p>Leider gibt es nur das erste Buch auf Deutsch und heißt <a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a>, wobei ich nicht weiß wie gut die Übersetzung ist. Wie gewöhnlich habe ich mir die Bücher mal wieder im Original, also in Englisch gekauft. Auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe, hat es sich für mich fast immer aus dem Zusammenhang erschlossen, wobei ich dazu sagen muss, dass mein Englisch nicht wirklich gut ist. Noch ein Vorteil, ich lerne gleich noch ein wenig Englisch.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/geheimnis_erfolgreicher_firmen.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/emyth_revisited.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280">The E-Myth Revisited: Why Most Small Businesses Don&#8217;t Work and What to Do About It</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/emyth_mastery.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
</tr>
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		</item>
		<item>
		<title>Otherland &#8211; Monate in anderen fantastischen Welten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/buch-der-woche/2008/08/20/otherland-monate-in-anderen-fantastischen-welten/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[otherland]]></category>
		<category><![CDATA[science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[scifi]]></category>
		<category><![CDATA[Tad Williams]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten war ich nicht sehr aktiv in meinem Blog. Ok, ich hatte viel zu tun, aber ein anderer weiterer wichtiger Grund ist das Buch, welches ich Dir heute vorstellen möchte. Warnung: Falls Du viel zu tun hast, lies nicht weiter, es könnte passieren, dass Du bald zu gar nichts mehr kommst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten war ich nicht sehr aktiv in meinem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a>. Ok, ich hatte viel zu tun, aber ein anderer weiterer wichtiger Grund ist das Buch, welches ich Dir heute vorstellen möchte. Warnung: Falls Du viel zu tun hast, lies nicht weiter, es könnte passieren, dass Du bald zu gar nichts mehr kommst und von diesem Buch genauso gefesselt bist wie ich.<span id="more-59"></span></p>
<p>Buch ist ziemlich untertrieben, denn es besteht aus 4 Bänden, die eigentlich ein Buch sein sollten. Insgesamt sind es über 4000 Seiten und &#8220;leider&#8221; sind sie alle hoch spannend. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, dass ich statt ein paar Seiten, die halbe Nacht damit zugebracht habe zu lesen. Und immer wieder habe ich mich gefragt, &#8220;Was soll jetzt noch kommen? Wie fällt dem nur all das ein?&#8221;. Zusätzlich finde ich es sehr erstaunlich, dass die vier Bände nicht an Spannung nachgelassen, sondern eher an Spannung zugelegt haben.</p>
<p>Das es nicht nur mir so geht kannst Du an dem Kommentar aus der Süddeutschen Zeitung zum Buch erkennen: &#8220;Man liest und liest, ist gefesselt &#8211; und würde glatt verwahrlosen, wenn einen das vegetative System nicht an dringende Bedürfnisse erinnern würde.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/otherland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with otherland">Otherland</a> ist ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/science-fiction/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with science fiction">Science Fiction</a> Roman der in ca 50 Jahren spielt. Das Internet hat noch mehr Präsenz angenommen und es ist inzwischen möglich mehr oder weniger den ganzen Tag in virtuellen Welten zu verbringen. Durch direkte Ankopplung an das Nervensystem ist es sogar möglich alles zu schmecken, zu riechen und natürlich zu sehen und zu hören. Für einige ist der nächste Schritt klar und den machen sie auch über Leichen. Ein kleines Grüppchen stellt sich ihnen entgegen. Um Dir nicht auch nur ein kleines bisschen der Spannung zu nehmen musst Du Dich mit dieser offenen Beschreibung zufrieden geben. Lies das Buch und lass Dich fesseln. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<table border="0" width="100%">
<tr>
<td align="left" width="25%" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453530756?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453530756"><img title="Otherland 01 - Stadt der goldenen Schatten von Tad Williams" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/otherland.jpg" alt="Otherland 01 - Stadt der goldenen Schatten von Tad Williams" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453530756" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453530756?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453530756">Otherland Band 01<br/>Stadt der goldenen Schatten</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453530756" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td align="left" width="25%" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453532163?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453532163"><img title="Otherland 02 - Fluß aus blauem Feuer von Tad Williams" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/otherland02.jpg" border="0" alt="Otherland 02 - Fluß aus blauem Feuer von Tad Williams" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453532163" border="0" alt="" width="1" height="1" /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453532163?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453532163"><br />
Otherland Band 02<br/>Fluß aus blauem Feuer</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453532163" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td align="left" width="25%" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453532171?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453532171"><img title="Otherland 03 - Berg aus schwarzem Glas von Tad Williams" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/otherland03.jpg" border="0" alt="Otherland 03 - Berg aus schwarzem Glas von Tad Williams" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453532171" border="0" alt="" width="1" height="1" /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453532171?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453532171"><br />
Otherland Band 03<br/>Berg aus schwarzem Glas</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453532171" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td align="left" width="25%" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/345353218X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=345353218X"><img title="Otherland 04 - Meer des silbernen Lichts von Tad Williams" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/otherland04.jpg" border="0" alt="Otherland 04 - Meer des silbernen Lichts von Tad Williams" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=345353218X" border="0" alt="" width="1" height="1" /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/345353218X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=345353218X"><br />
Otherland Band 04<br/>Meer des silbernen Lichts</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=345353218X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen vs. Berufung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2008/08/19/geld-verdienen-vs-berufung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[gut drauf]]></category>
		<category><![CDATA[karmischer Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen Bestimmung, Berufung usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/bestimmung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bestimmung">Bestimmung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/berufung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berufung">Berufung</a> usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf Geld in meinem Leben verzichten muss. Schön ist es, wenn man ohne Geld <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gut-drauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gut drauf">gut drauf</a> sein kann, denn dann kann man es auch mit. Schwierig wird es, wenn man das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> vom Bankkonto abhängig macht. Ok, nur wie findet man nun seine Berufung und verdient auch noch Geld?<span id="more-57"></span></p>
<p>Als allererstes musst Du Deinen Fokus verändern. Meiner Erfahrung nach haben die meisten Menschen ihren Fokus darauf Geld zu verdienen und erst an zweiter oder dritter Stelle darauf im Leben glücklich zu sein. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass es so viele Menschen gibt, die unzufrieden mit ihrem Job sind. Ok, viele sagen mir, dass sie zufrieden mit ihrem Job sind, wenn ich sie dann aber frage, was sie machen würden, wenn ich ihnen jetzt 10 Millionen gebe, dann ist meistens die Antwort: &#8220;Kündigen&#8221;. Das verstehe ich nicht, warum sollte ich einen Job kündigen, wenn er mich glücklich macht, nur weil ich mehr Geld habe. Wie würdest Du die Frage beantworten? Sei ehrlich mit Dir.</p>
<p>Falls Du die Frage nicht mit Kündigung beantwortest, dann brauchst Du nicht weiterlesen. Dann hast Du scheinbar Dein Glück in Deinem Beruf (in Deiner Berufung) gefunden. Gratulation.</p>
<p>Ok, Du liest weiter und hoffst vielleicht ein paar Tipps zu finden wie Du Deine Berufung findest. Leider kann ich Dir keinen allgemeinen Weg dazu geben, zumindest noch nicht, aber ich glaube durch meine eigenen Erfahrungen einige Eckpfeiler gefunden zu haben. Um es gleich vorweg zu nehmen, die Basis ist immer Angstfreiheit und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a>.</p>
<p>Daher kann ich Dir nur sehr stark empfehlen Dich mit Deinen Ängsten zu beschäftigen, mit welcher Methode auch immer. Die besten Erfahrungen habe ich mit Übungen zum Verlassen der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> gemacht, da Du dann nicht nur mit den direkten Ängsten arbeitest, sondern sich die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> auflösenden Erfahrungen meistens auch auf andere Ängste generalisieren. So habe ich mich vor Jahren mit einer sehr tief sitzenden <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> von mir beschäftigt und während sich diese aufgelöst hat, hat sich auch meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> vor Bankrot aufgelöst, was dazu geführt hat, dass ich gekündigt habe obwohl ich noch gar nicht wusste was dann auf mich zu kommt. Diesen Schritt habe ich nie bereut. Ich hatte natürlich meine Ängste da noch nicht aufgelöst und auch jetzt noch nicht. Ich stelle aber immer wieder fest, dass umso mehr ich mich meinen Ängsten stelle und umso öfter ich auch Neues ausprobiere, umso näher komme ich meiner karmischen Bestimmung, wobei ich im Moment den Eindruck habe sie gefunden zu haben.</p>
<p>Der Trick ist also, arbeite mit Deinen Ängsten, so dass Du Dich nicht mehr durch sie durch Dein Leben führen lässt, sondern offen dafür wirst, was das Leben für Dich bereit hält.</p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" title="Angst" rel="tag">Angst</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/berufung/" title="Berufung" rel="tag">Berufung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/bestimmung/" title="Bestimmung" rel="tag">Bestimmung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" title="Flexibilität" rel="tag">Flexibilität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" title="Glück" rel="tag">Glück</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gut-drauf/" title="gut drauf" rel="tag">gut drauf</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/karmischer-weg/" title="karmischer Weg" rel="tag">karmischer Weg</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" title="Lebensqualität" rel="tag">Lebensqualität</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Komfortzone verlassen in Oldenburg</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2008/06/01/komfortzone-verlassen-in-oldenburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Biegel]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Peergroup]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche hat das erste NLP Peergroup Treffen in Berlin stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das nächste Treffen am 2. Juli haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die Komfortzonen Peergroup. Eine günstige Gelegenheit es gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hat das erste <a title="NLP Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/nlp-peergroup-in-berlin/" target="_self">NLP Peergroup Treffen in Berlin</a> stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das <a title="NLPedia, NLP Peergroup Treffen in Berlin am 2. Juli 2008" href="http://www.pgp.nlpedia.de/viewtopic.php?f=17&amp;t=28&amp;sid=f6a2a112d34efad9bcaf248ee10a8339" target="_blank">nächste Treffen am 2. Juli</a> haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/peergroup/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Peergroup">Peergroup</a>, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die <a title="Komfortzone Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/komfortzone-peergroup-in-berlin/" target="_self">Komfortzonen Peergroup</a>. Eine günstige Gelegenheit es gleich beim ersten Treffen richtig krachen zu lassen bietet uns <a title="Andreas Biegel, Seminar, Coaching, Verkaufstraining" href="http://www.service-training.de/" target="_blank">Andreas in Oldenburg</a>. Da hast Du gleich mehrere Möglichkeiten Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen.</p>
<ol>
<li>Ich muss nach Oldenburg, ich war da noch nie, und Du?</li>
<li>Ich muss mich sportlich betätigen, wie ich es noch nie gemacht habe.</li>
<li>Ich muss mich mit der Höhe auseinander setzen.</li>
<li>Wer weiß was sich die Jungs in Oldenburg noch alles einfallen lassen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Das Schöne an dem Event ist auch, dass nicht nur wir Berliner da hinfahren können, sondern alle Komfortzonenverlasser können kommen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier findest Du mehr Informationen zu dem sportlichen Event und kannst Dich auch gleich anmelden: <a title="Summer Night Ride" href="http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html" target="_blank">http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html</a></p>
<p><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/andreas-biegel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Andreas Biegel">Andreas Biegel</a> wird bei schönem Wetter mit uns auch in die Kletterwand gehen oder wir seilen uns von einer Brücke ab oder keine Ahnung, was sich die Jungs dort oben alles so einfallen lassen. Du wirst also ein unvergessliches Wochenende erleben und Deine Komfortzone dramatisch erweitern. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Du bei mir mitfahren möchtest, ich fahre Freitag hin und Montag zurück. Melde Dich rechtzeitig bei mir. Wer zuerst kommt fährt zuerst. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Achso, Du möchtest jetzt bestimmt noch wissen wann das alles stattfindet.</p>
<p><strong>Freitag 27. September 18:00 Uhr</strong> bis<br />
<strong>Sonntag 29. September</strong> open end (wir grillen alle zusammen wenn es das Wetter zulässt)<br />
in <strong>Oldenburg</strong></p>
<p>Ich freue mich schon mit Euch meine Komfortzone zu verlassen und ab da wird es regelmäßige Treffen in Berlin geben.</p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=56&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/andreas-biegel/" title="Andreas Biegel" rel="tag">Andreas Biegel</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" title="Angst" rel="tag">Angst</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" title="Flexibilität" rel="tag">Flexibilität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" title="Lebensqualität" rel="tag">Lebensqualität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" title="NLP" rel="tag">NLP</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/peergroup/" title="Peergroup" rel="tag">Peergroup</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
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		<title>Der lange Schwanz &#8211; Größe ist nicht alles</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/buch-der-woche/2008/05/20/der-lange-schwanz-grose-ist-nicht-alles/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 20:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[zeitliche Freiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Immernoch denken viele Menschen, es kommt auf die Größe an und vielleicht war das in der Vergangenheit auch so. Chris Anderson zeigt in seinem Buch auf, dass sich das stark verändert hat und noch weiter verändern wird. Die Kleinen, die Nischen, kommen immer mehr zum Vorschein. Das Buch &#8220;DER LANGE SCHWANZ&#8221; von CHRIS ANDERSON beschäftigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immernoch denken viele Menschen, es kommt auf die Größe an und vielleicht war das in der Vergangenheit auch so. Chris Anderson zeigt in seinem Buch auf, dass sich das stark verändert hat und noch weiter verändern wird. Die Kleinen, die Nischen, kommen immer mehr zum Vorschein.<span id="more-52"></span></p>
<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446409904?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446409904" target="_blank">&#8220;DER LANGE SCHWANZ&#8221; von CHRIS ANDERSON</a> beschäftigt sich mit dem Geschäft der Zukunft, den Nischenmärkten. Schon <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/timothy-ferriss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Timothy Ferriss">Timothy Ferriss</a> hat in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200512?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3430200512" target="_blank">&#8220;Die 4-Stunden-Woche&#8221;</a>, von dem ich die deutsche Übersetzung wirklich sehr gelungen finde, schon davon gesprochen, dass wir uns für unseren Weg in die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-unabhangigkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with finanzielle Unabhängigkeit">finanzielle Unabhängigkeit</a> auf die Nischenmärkte konzentrieren sollen.</p>
<p>Das, was Timothy nur mehr oder weniger nebenbei erwähnt hat, hat Chris zum Thema seines Buches gemacht. Er ist dabei weniger praktisch und mehr analysierend und Augen öffnend. Während mich Timothy stark dazu gebracht hat mich zu bewegen, etwas anzupacken und einfach loszulegen, hat es Chris geschafft meine Gedanken immer wieder, um dieses Thema kreisen zu lassen, und mir zu überlegen welche Bedeutung der Wandel, weg vom Massenmarkt, hin zum Nischenmarkt, für mich bedeutet und welchen Nutzen ich daraus wie ziehen kann.</p>
<p>Chris veranschaulicht an vielen Beispielen wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist und welche Firmen davon im Moment sehr stark profitieren. Aber im Grunde können wir alle davon profitieren. Der entscheidende Faktor ist nämlich, dass durch das Internet Platz nicht mehr beschränkt ist. Früher konnten wir nur so viele Produkte verkaufen wie in die Regale unseres Ladens gepasst haben. Heute können wir so viele Produkte verkaufen wie wir wollen. Es kostet uns nichts zusätzlich, wir müssen nur dafür sorgen, dass die Produkte auch gefunden werden.</p>
<p>Ich kann Dir nur empfehlen, ließ das Buch, öffne Deinen Geist und lass die Gedanken schweifen. Ich habe währdend des Lesens gleich mehrere Geschäftsideen entwickelt, als wenn ich nicht schon genug zu tun hätte. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Da ich das nicht allein schaffe suche ich dafür noch Partner, also melde Dich bei mir. Die eine oder andere Idee verschenke ich auch.</p>
<p>Ich wünsche Dir viel Spass beim Lesen des Buchs.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446409904?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446409904" target="_blank"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/der_lange_schwanz.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3446409904" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200512?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3430200512"  target="_blank"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/timothy_ferris_deutsch_gross.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3430200512" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<p><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3430200512" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3446409904" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<script src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=creativelingu-21&amp;o=3" type="text/javascript"></script><br />
<noscript>&amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;gt;     &amp;amp;amp;lt;img src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;gt; </noscript></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=52&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/4-stundenwoche/" title="4 Stundenwoche" rel="tag">4 Stundenwoche</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-freiheit/" title="finanzielle Freiheit" rel="tag">finanzielle Freiheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-unabhangigkeit/" title="finanzielle Unabhängigkeit" rel="tag">finanzielle Unabhängigkeit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/timothy-ferriss/" title="Timothy Ferriss" rel="tag">Timothy Ferriss</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/zeitliche-freiheit/" title="zeitliche Freiheit" rel="tag">zeitliche Freiheit</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komfortzonenübung Die 10 Tage Mental Diät &#8211; Erfahrungsbericht von Andreas Biegel</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2008/02/19/komfortzonenubung-die-10-tage-mental-diat-erfahrungsbericht-von-andreas-biegel/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2008/02/19/komfortzonenubung-die-10-tage-mental-diat-erfahrungsbericht-von-andreas-biegel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Biegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenforum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro Linguistisches Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich vor einigen Tagen die 10 Tage Mental Diät als Thema ins Forum gestellt hatte war ich bereits am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;. Ellen hat dann im Forum einen Partner/Partnerin für die Übung gesucht und da ich mich kenne (bin manchmal faul und finde auch ganz gut Ausreden, etwas nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als  ich vor einigen Tagen die <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/mach-die-10-tage-mental-diaet-t157.html" title="10 Tage Mental Diät" target="_blank"><strong>10  Tage Mental Diät </strong>als  Thema ins Forum</a> gestellt hatte war ich bereits  am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;.<span id="more-49"></span></p>
<p><strong>Ellen </strong>hat dann im Forum  einen Partner/Partnerin für die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> gesucht und da ich  mich kenne (bin  manchmal faul und finde auch ganz gut Ausreden, etwas nicht oder nur  halb zu tun) habe ich mich als Feedbackpartner angeboten!</p>
<p>Wenn  Ihr neugierig darauf seid, wie es uns ergangen ist und welche  Erfahrungen, vor allem aber welche  Erkenntnisse wir gewonnen haben, dann findet Ihr hier jede Menge  spannende Inhalte! Vor allem aber geben wir Euch auch konkrete  Strategien und Techniken in die Hand!</p>
<p><strong>Viel  Spaß beim Lesen wünschen Andreas und Ellen!</strong></p>
<p>Ellen  hatte die tolle Idee die Übung mit einigen positiven Ankern zu  beginnen und hat mir ein Bild von  Mary Poppins zugemailt. Auf meiner Suche nach was passendem habe ich  dann irgendwie bereits ständig die <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000027QKT?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000027QKT">Melodien</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000027QKT" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>aus  dem <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006SN4YU?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006SN4YU">Mary  Poppins Film</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006SN4YU" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>im  Kopf&#8230;. und da mir genau das irgendwie so einfach immer gute Gefühle  gemacht hat&#8230;. (und darum geht es ja) habe ich mich dann ebenfalls  für Mary Poppins entschieden&#8230; naja&#8230;. selbst jetzt, wenn ich  das hier schreibe, habe ich schon wieder eine Melodie aus dem Film im  Kopf und muss grinsen! <strong>Aber  dazu später mehr&#8230;.</strong></p>
<p>Dann  habe ich mir zuerst einmal das Filmplakat zu Mary Poppins auf den PC  Desktop geladen und  hatte so eine schönes „<strong>Denkmal“…</strong></p>
<p>…“also  lieber Andreas <strong>denk  mal </strong>daran,  was Du Dir vorgenommen hast!“</p>
<p>Die <strong>ersten drei Tage </strong>waren  so ganz nett und recht einfach&#8230; ich habe gemerkt, dass ich  eigentlich sowieso  immer ziemlich gut gelaunt bin und bei Problemen (die wohl gerade  durch temporäre Abwesenheit glänzten) bin ich eh meistens  sofort in Gedanken bei der Frage: „<strong>Wie  ist die Lösung?“</strong></p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis innerhalb dieser ersten drei Tagen:</strong></p>
<p>Wenn  ich mich am Morgen und am Abend kurz mental auf mein konkretes Ziel  fokussiere und dieses Ziel  sehr genau ausformuliere&#8230; dann klappt’s auch! D.h. ich habe mir  jeden Tag ganz genau vorgenommen wie ich mich fühle, wie ich  reagiere und welche gute Laune ich habe!</p>
<p><strong>Doch  dann der Tag vier: wieder von vorne beginnen&#8230;</strong></p>
<p>Der  „Auslöser“-ein absoluter Riesenkrach mit meiner Freundin und  da hat es mich dann „gefetzt“!</p>
<p>Bewusst  bemerkt habe ich erst nach einer Stunde in welchem mentalen Zustand  ich mich befinde!  Der Streit war schon recht heftig und dabei habe ich bereits absolut  meine Gelassenheit verloren. Danach hatte ich dann einen riesigen  Ärgerkloß im Bauch und habe wie in einer <strong>Endlos-Schleife </strong>immer  wieder über die selbe Situation nachgedacht. Und da hat es dann  bei mir <strong>klick </strong>gemacht  und ich habe gemerkt – das wars…. ich beginne <strong>die  10 Tage Mental Diät </strong>von  vorne!</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis an dieser Stelle</strong>:</p>
<p>Ich  muss viel schneller sein! Ich bin ab sofort SUPERSCHNELL!</p>
<p>Das  war mein Fehler: ich hätte schneller sein können! Viel  schneller darin, zu bemerken in <strong>welche </strong><strong>Richtung  meine Gefühle </strong>sich  bewegen und schneller darin zu erkennen über was ich da gerade  nachdenke und vor allen <strong>in  welche Richtung</strong>!  Statt hin zur Lösung <strong>drehte  sich alles ums Problem. </strong></p>
<p>Während  ich das hier schreibe fällt mir jetzt auch auf was genau ich da  unbewusst gerade geschrieben habe&#8230;.achtet auf meine Wortwahl:  (einen schönen Gruß an die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> ler unter Euch) „<strong>in  welche Richtung“</strong>&#8230;.  und „<strong>drehte  sich alles ums Problem“!</strong></p>
<p>Ich  habe mir dann am Abend wieder das Gefühl, die negative Situation  aufgerufen, bin bewusst in die  Gefühlsachterbahn reingestiegen und habe mich kurz damit  auseinander gesetzt&#8230;</p>
<p><strong>Ziel  dieser Aktion war es: </strong>Die  Situation noch einmal durchzuspielen, diesmal aber anders – besser  und somit daraus zu lernen, d.h. neues Verhalten auszuprobieren.</p>
<p>(<strong>Veränderung  der Vergangenheit </strong>Technik  aus &#8230;.<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908">der Zauberlehrling von Alexa Mohl</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />).<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/zauberlehrling.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
<p>(Für  Euch und die NLPler: Was habe ich gemacht? Tempo verändern –  Fokus verändern, Gefühle anders  drehen lassen&#8230;)</p>
<p>Soviel  dazu&#8230;</p>
<p>Am  nächsten Tag habe ich also wieder von vorne begonnen, habe erst  mal Ellen eine Mail geschrieben  und dann auch direkt eine klare Ansage von Ihr bekommen&#8230;.</p>
<p>Ellen  hat stets eine sehr gute <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/intuition/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Intuition">Intuition</a> und hat direkt gespürt, dass  ich mich zu sehr auf das Versagen  konzentriert habe&#8230;. Also noch viel zu sehr darüber nachgedacht  habe was alles als Regelverstoß gilt und wie lange ich woran  denken darf oder nicht denken oder so&#8230;..</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis daraus: „Andreas denk noch mehr unbewusst an das Ziel!“</strong></p>
<p>Ich  hatte vorher zu sehr daran gedacht „bloß keinen Fehler zu  machen“ Jetzt war meine Zielsetzung:  „<strong>Die  10 Tage durchhalten und immer positiv Denken“ </strong>(da  ist natürlich ganz besonders das lösungsorientierte Denken  mit gemeint!</p>
<p>Ich  habe also die 10 Tage von vorne begonnen und irgendwann, ich glaube  am Tag 2 hatte ich morgens  dann eine Glühbirne, oder ne Erleuchtung&#8230;.oder so&#8230;</p>
<p>Ich  habe gerade im Internet recherchiert und habe ein bestimmtes <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a>  gesucht&#8230; und da bin ich mehr  zufällig (oder doch nicht?) auf einen Song gestoßen: von <strong>Gregor  Meylen „Niemand“&#8230; </strong>beim  ersten Hören habe ich gemerkt wie in mir eine warme Welle der  guten Laune aufgestiegen ist&#8230; so ums Herz rum&#8230;.. wow&#8230;. ich habe  dann sofort meine Anlage angeschlossen und den Song in maximaler  Lautstärke und maximalem Sound laufen lassen und da hat es mir  den „<strong>Vogel  rausgehauen“</strong>&#8230;.(danke  lieber <strong>Chris  Mulzer </strong>für  den tollen Begriff).</p>
<p>Was  ein Wahnsinns Gutegefühleschalter!!</p>
<p><strong>Ich  hatte daraus die wichtigste und supertolle Erkenntnis</strong>:</p>
<p>Viel  zu lange habe ich vergessen, wie sehr und wie leicht ich durch Musik  in meinen Launen zu beeinflussen  bin&#8230;</p>
<p>Und  dann gibt es natürlich für jeden bestimmte Songs die  bestimmte Gefühle zum Klingen bringen&#8230;..</p>
<p>Ich  habe den Song an diesem Tag nonstop laufen gehabt und meine Laune  wurde immer besser und  besser&#8230; ich rede hier nicht von guter Laune. Nein ich meine  (Betonung liegt auf) DIE vogelhautsobenrausturbodynamisch gute  Laune&#8230;.</p>
<p>Ich  habe an diesem Tag im Büro gesessen, Büroarbeiten erledigt,  Todo-Listen abgearbeitet und Kunden  angerufen&#8230;.. Mein Büro hat übrigens eine riesengroße  Fensterfront bis zum Boden runter und ich glaube an dem Tag haben  sich alle Nachbarn amüsiert&#8230; erstens weil ich mehr oder weniger  am <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> getanzt habe &#8230; (oder sie konnten meine laute Musik  hören&#8230;.)</p>
<p><strong>Was  ein geiler Tag! Da prallt einfach alles an Dir ab!</strong></p>
<p>Mittlerweile  habe ich eine Liste von Musikstücken angelegt die gute Gefühle  machen oder bei denen  es leichter ist mir gute richtig guuuuuute Gefühle zu machen!  Und ab sofort läuft bei mir sehr viel Musik&#8230;</p>
<p>Die  10 Tage sind dann recht schnell und vor allen Dingen sehr positiv  verlaufen und jetzt mache ich  einfach weiter&#8230;. mache einfach 21 Tage daraus denn „Es fühlt  sich einfach soooo gut an&#8230;.“</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnisse aus den Tagen:</strong></p>
<p><strong>1.  Es gehr immer noch besser!!!</strong></p>
<p>Ich  habe innerhalb der <strong>10  Tage Mental Diät </strong>durch  meine bewusste Konzentration auf die positiven  Dinge ganz intensiv erkannt welche Gefühls-Unterschiede möglich  sind! Jetzt geht es für mich immer weniger darum immer nur  positiv zu denken! Nein&#8230;. das wäre sehr <strong>quantitativ</strong>&#8230;  Ab sofort geht es mir darum wirkliche <strong>Qualität </strong>in  den durch mein Denken erzeugten Gefühlen zu erzeugen! Also um  die Frage: Wie kann ich die besten positiven Gedanken und Gefühle  die möglich sind haben???</p>
<p>Und  wie gesagt: „Besser geht immer! Mehr gute Gefühle, mehr  Intensität geht immer!“</p>
<p><strong>2.  Klare Ziele stecken</strong></p>
<p>Je  genauer Du Dich immer und immer wieder darauf fokussierst was Du willst, was  Du bist und wie Du Dich  verhältst desto besser gelingt es!</p>
<p><strong>3.  Negative Einflüsse von außen einfach abprallen lassen!</strong></p>
<p>Das  ist der für mich <strong>wichtigste  Punkt: </strong>Die  Erleuchtung hatte ich gestern, als ich mir die Master-Practitioner  DVD von Chris Mulzer, und seine absolut wirksame Intervention zu  genau diesem Thema angeschaut habe!</p>
<p><strong>Hier  die Technik:</strong></p>
<p>a)  Erinnere Dich an eine negative Erinnerung d.h. konkret einen  negativer Einfluss von Außen (z.B.  schlecht gelaunter Chef meckert Dich so richtig an)</p>
<p>b)  Sobald Du merkst wie Deine Gefühle sich verändern lachst Du  innerlich so laut wie möglich!  Und dann lass Dich überraschen was passiert! Du wirst überrascht  sein!</p>
<p>c)  Wenn Du Schritt a und b ein paar mal hintereinander mit verschiedenen  Situationen durchspielst  wird Dein Unterbewusstsein sehr schnell von alleine diese neue  Strategie übernehmen, das heißt auf andere in der Zukunft  mögliche Situationen generalisieren.</p>
<p>An  dieser Stelle geht die Technik aber noch weiter! Wenn Ihr Interesse  habt schreibt mir im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blog">Blog</a>  oder im Forum und dann führe ich das Format noch weiter aus und  gebe Euch die restlichen Punkte der Strategie…. Und die haben es  echt in sich….</p>
<p>Soooo….  Das waren meine Erfahrungen mit der 10 Tage Mental Diät!</p>
<p>Vielen  Dank noch einmal Ellen: Du bist eine absolut tolle Feedbackgeberin  und hast sooo viel Gefühl  und Empathie&#8230; da habe ich echt viel von abgeschaut und gelernt&#8230;.</p>
<p>Fühl  Dich umarmt!</p>
<p>Soooooo&#8230;&#8230;.  Ich freue mich schon auf den Text von Ellen!</p>
<p>Und  der nächste Bericht steht schon in den Startlöchern. Seit  drei Wochen befasst sich die Gruppe  aus Oldenburg mit einer Comfort Chalange die gar nicht mal so einfach  ist&#8230;. wir haben uns so richtig in die Achterbahn der Gefühle  gesetzt und mit Schmerzen gespielt&#8230; hui&#8230; das ging ganz nach  unten&#8230;.</p>
<p>Ich  sage nur „Dickens Muster“&#8230;.. und gestern war dann ein Highlight  daran! 93 Meter hoch und unter  uns nichts als Abgrund und dann:</p>
<p>„<strong><a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/der-sprung-ins-ungewisse-teil-1-t184.html" title="Der Sprung ins Ungewisse, runter von der Huntebrücke in Oldenburg" target="_blank">Der  Sprung von der Huntebrücke</a>“ </strong>in  Oldenburg doch dazu mehr, sogar mit Bildern (ich hoffe wir kriegen  das mit Saschas Hilfe verlinkt) in meinen nächsten Forums  Beiträgen in dieser Woche!</p>
<p>Die  besten, möglichen guten Gefühle und noch mehr Sonne sendet  Euch allen</p>
<p>Andreas  Biegel</p>
<p>PS: Die genaue Beschreibung für die Mentaldiät findest Du in diesem Buch:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/erfolgsschritte_powerprinzip.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856">Erfolgsschritte nach dem Power Prinzip</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>mit Komfortzonenübung eigene Vermeidungsstrategien herausfinden</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine Komfortzone erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als er mir davon erzählt hat klar, dass ich das auch machen möchte und ich dafür sicher stark aus meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> muss. Ich habe die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> daher auch gleich noch in mein <a href="http://www.komfortzonenbuch.de" title="Das Komfortzonenbuch, optimiere Dein Leben durch das Verlassen Deiner Komfortzone!" target="_blank">Buch</a> aufgenommen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe ist eigentlich ganz einfach: Finde eine Übernachtungsmöglichkeit für heute Nacht, vielleicht sollte ich noch dazu sagen, eine Übernachtungsmöglichkeit, die Dich nichts kostet. Der Hintergrund ist, dass Leif ohne Geld bis nach Schanghai <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">reisen</a> möchte und daher ständig kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten benötigt. Wir haben uns aber auch gedacht, dass das eine super Möglichkeit ist immer wieder neue Menschen kennen zu lernen. Ziel ist es, bei jemand Fremdes zu übernachten und natürlich auch den Abend dann mit ihr/ihm zu verbringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe schien uns sehr spannend und auch sehr einfach. Wir haben vorher Freunde und Bekannte gefragt was sie davon halten und was sie tippen, wie viele Menschen wir ansprechen müssen, bis wir jemanden für eine Übernachtung gefunden haben. Die Meisten haben 10 gesagt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir waren also hoch motiviert und haben uns für heute 11 Uhr ausgemacht. Wir wollten eine Stunde lang Leute ansprechen oder mindestens so lange bis wir jemanden gefunden haben, der uns für eine Nacht aufnehmen möchte. Gesagt getan, denkste. Wir haben erstmal anderthalb Stunden anderweitig „vertrödelt“. Ok, wir haben gute Gründe gehabt, warum wir erst so viel später losgekommen sind. Wir mussten ja noch wichtige Dinge klären. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Was wir da so geklärt haben kannst Du demnächst selber hören, denn Leif hat davon einen Mitschnitt gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gegen halb 1 sind wir dann also endlich los. Waren das etwa schon Vermeidungsstrategien? Warum haben wir das so lange heraus gezögert? Wir wussten doch, dass wir es sowieso machen werden. Naja, wir sind dann Beide los und hatten auch gleich unser erstes AHA Erlebnis. Vor uns lief ein netter Herr, der sich sogar wegen unseres Gespräches zu uns umgedreht hat, aber keiner von uns Beiden hat ihn angesprochen. Später waren wir uns Beide einige, dass er sicher ja gesagt hätte. Wir haben uns dann getrennt und jeweils allein die Leute angesprochen, oder auch nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich muss gestehen, dass ich keinen einzigen angesprochen habe, eine ganze Stunde lang. Trotzdem war diese Übung sehr interessant für mich, denn ich konnte beobachten was ich alles für Ausreden gefunden habe, um es nicht machen zu müssen. Richtig spannend wurde es, als ich dann noch irgendwie dafür gesorgt habe, dass ich eine Freundin getroffen habe, die ich schon über ein Jahr nicht mehr gesehen habe. Sie hat ihren Freund zum Arzt begleitet, obwohl sie eigentlich ganz woanders wohnen. Das war für mich natürlich ein willkommener Grund um über eine viertel Stunde die Übung zu vergessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das alles gibt mir sehr zu denken. Wenn ich es schon schaffe bei so offensichtlichen Dingen so gute Vermeidungsstrategien zu finden, dass ich eine Stunde lang nicht die wirklich Übung gemacht habe, was mache ich dann, wenn ich es nicht so bewusst mitbekomme? Ok, ich wusste vorher, dass es mir nicht leicht fällt fremde Menschen anzusprechen, aber daran arbeite ich, auch mit dieser Übung und eins verspreche ich Dir, ich werde noch einige Nächte bei Menschen verbringen, die ich durch diese Übung näher kennen lerne. Ich bleibe dran. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich werde aber auch schon meine Erfahrungen aus dem heutigen Tag nutzen, um mich genauer zu beobachten. Wann erkenne ich bei mir ähnliche Strategien? Wann kommt zufällig ein Freund vorbei, wenn ich gerade etwas wichtiges zu erledigen habe, oder wann ruft genau dann einer an? Wann finde ich andere „gute“ Erklärungen, um etwas nicht zu tun, was eigentlich sehr gut für mich wäre. Was könnte der Hintergrund sein? Was möchte ich vermeiden? Wozu diese Vermeidungsstrategien?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kennst Du das auch? Hast Du auch Situationen, in denen Du merkst, dass bei Dir Vermeidungsstrategien ablaufen und trotzdem gibst Du ihnen nach? Wie durchbrichst Du diese Strategien? Schreibe mir!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
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		<title>Timothy Ferriss jetzt auch auf Deutsch</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 11:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich denke das ist für Dich nicht nur interessant, wenn Du kein Englisch kannst, sondern für jeden, der sein Projekt im deutschsprachigen Raum umsetzen möchte. Ich habe mir das Buch gleich bestellt, denn ich hoffe dass es nicht nur übersetzt ist, sondern auch die Ressourcen auf den deutschsprachigen Raum angepasst wurden. Sobald ich es habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke das ist für Dich nicht nur interessant, wenn Du kein Englisch kannst, sondern für jeden, der sein Projekt im deutschsprachigen Raum umsetzen möchte. Ich habe mir das Buch gleich bestellt, denn ich hoffe dass es nicht nur übersetzt ist, sondern auch die Ressourcen auf den deutschsprachigen Raum angepasst wurden. Sobald ich es habe werde ich berichten. Wenn Du mutig bist, dann kannst Du auch jetzt einfach schon bestellen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200512?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3430200512" target="_blank"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/ferriss_deutsch.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3430200512" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		<title>Die Party, die Dein Leben verändert &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 18:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NLP]]></category>
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		<description><![CDATA[ Glaubst Du eine Party kann Dein Leben verändern? Ich weiß es auch noch nicht, aber ich trete den Versuch an: Im März habe ich Geburtstag. Diesen Anlaß werde ich nutzen, um eine ganz besondere Party zu organisieren. Die Idee dazu ist leider nicht von mir, aber ich „klaue“ sie gerne. Ich werde am 5. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Glaubst Du eine Party kann Dein Leben verändern? Ich weiß es auch noch nicht, aber ich trete den Versuch an:<span id="more-46"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Im März habe ich Geburtstag. Diesen Anlaß werde ich nutzen, um eine ganz besondere Party zu organisieren. Die Idee dazu ist leider nicht von mir, aber ich „klaue“ sie gerne. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich werde am 5. März 31 Jahre alt. Am 8. März werde ich aber meinen 36. Geburtstag feiern. Vielleicht erkennst Du jetzt schon in welche Richtung das geht. Ich gebe eine Party, in der jeder so kommt, wie er es sich erträumt in 5 Jahren zu sein. Und nicht nur das, jeder wird auch Beweise dafür dabei haben, dass er sein Ziel auch wirklich erreicht hat. Erkennst Du jetzt in welche Richtung diese Party geht und wie sie Dein Leben verändert?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie ich schon angedeutet habe, stammt die Idee zu dieser Party nicht von mir. Ich habe sie Dank eines Hinweises von Blazej gefunden. Sie wird in einem Beitrag von Elita Wiegand <a target="_blank" href="http://www.innovativ-in.de/blog/2007/04/03/die-party-die-dein-leben-verandert/" title="Die Party die Dein Leben verändert, das "Original"">hier</a> beschrieben. Wie Du lesen kannst, hat auch sie die Idee nicht erfunden, sondern auch „nur“ geklaut. Spannend finde ich, dass sie ihren Beitrag genau 1 Jahr und 1 Tag vor meinem diesjährigen Geburtstag geschrieben hat. Ich weiß nicht wie viele solcher Partys seit dem stattgefunden haben, aber ich denke es ist eine wunderbare Art mein neues Lebensjahr zu starten. Dieses Jahr hat schon sehr spannend für mich begonnen, warum nicht auch mein 31. Lebensjahr spannend beginnen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Also lasst uns feiern, Du bist eingeladen, aber melde Dich bitte bei mir an, damit ich eine geeignete Örtlichkeit für uns finde. Außer der Anmeldung gibt es aber noch mehr für Dich zu tun bevor Du zum Feiern kommst. Wie schon oben erwähnt möchte ich mit Dir die Erfolge der kommenden 5 Jahre feiern. Was möchtest Du also in 5 Jahren erreicht haben, wer möchtest Du sein? Stelle es Dir vor und gehe dann weit darüber hinaus. Lasse Deine Vorstellungskraft durch nichts begrenzen. Wenn Du Deine Vision klar vor Augen hast, dann überlege Dir, woran Du erkennst, dass Du dort angelangt bist, dass sich Dein Traum erfüllt hat. Erzeuge Dir genau diese Beweise, z.B. eine Titelseite im Tagesspiegel auf der über Deinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> berichtet wird, oder den gewünschten Kontoauszug von 2013 oder was immer es für Dich ist. Umso mehr Beweise Du für Dich anfertigst umso besser. Überlege Dir auch, wie Du in 5 Jahren gekleidet sein möchtest und komme so zur Party. Auf der Party feiern wir dann alle unsere Erfolge.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es gibt noch etwas für Dich zu tun. Die Party soll eine Mitbringparty werden, wo jeder Gast etwas Essen oder Trinken mitbringt. Wenn Du also einen besonders guten Nudelsalat kannst, dann teile mir das bitte mit, so dass ich die Mitbringsel koordinieren kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Also, nochmal kurz zusammengefasst:</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">bei mir anmelden und Mitbringsel koordinieren</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Überlegen wo/wie Du in 5 Jahren sein möchtest.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Woran erkennst Du, dass Du es geschafft hast.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Fertige Dir entsprechende Beweise an.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie möchtest Du in 5 Jahren gekleidet sein? Besorge Dir diese Kleidung.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Schnapp Dir die Beweise, Dein Mitbringsel, schmeiße Dich in Schale und los geht’s.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Feiere mit den anderen Gästen Deine Erfolge und habe viel Spass.</p>
</li>
</ol>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-freiheit/" title="finanzielle Freiheit" rel="tag">finanzielle Freiheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-unabhangigkeit/" title="finanzielle Unabhängigkeit" rel="tag">finanzielle Unabhängigkeit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" title="Flexibilität" rel="tag">Flexibilität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gedankenkraft/" title="Gedankenkraft" rel="tag">Gedankenkraft</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" title="Lebensqualität" rel="tag">Lebensqualität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" title="NLP" rel="tag">NLP</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tausche Dich reich, mit Komfortzonenübung zum Eigenheim</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/01/19/tausche-dich-reich-mit-komfortzonenubung-zum-eigenheim/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 15:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tausche Dich reich]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenforum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich eine Aufgabe ins Forum gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die Übung schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese Übung ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem Blog und seinem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich eine <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/raus-aus-deiner-komfortzone-und-tausche-dich-reich-t76.html">Aufgabe</a> ins <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/das-komfortzonenforum/">Forum</a> gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem <a target="_blank" href="http://oneredpaperclip.blogspot.com/2005/07/one-red-paperclip.html">Blog</a> und seinem Buch <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/0091914523?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0091914523">One Red Paperclip: How a Small Piece of Stationery Turned into a Great Big Adventure</a> über die Erfahrungen die er dabei gemacht hat. Mehr interessante Bücher findest Du <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/bucherliste/" title="Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, NLP und vielem mehr.">hier</a>!<span id="more-44"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu der von mir gegebenen Übung hat er nicht mit einem Zahnstocher oder Streichholz, sondern mit einer roten Büroklammer angefangen. Außerdem hat er sich ein Ziel gesetzt. Er wollte so lange tauschen, bis er ein eigenes Haus, eine eigene Insel oder eine eigene Insel mit einem Haus drauf bekommt. Wie der Titel dieses Betrags schon verrät, hat er es bis zum eigenen Haus geschafft. Hätte er das auch geschafft ohne diese Zielsetzung?</p>
<p>Über mehr oder weniger spektakuläre Schritte ist er dann schließlich bei seinem Eigenheim gelandet. Aber selbst wenn er da nie gelandet wäre, hätte er trotzdem viel erlebt. Er ist in ganz Nordamerika herumgekommen, hat neue Menschen kennengelernt, hatte in dem einen Jahr über 1 000 000 Leser auf seiner Seite, für ihn wurde eine Petition gestartet, er wurde interviewt, er hat Menschen wie Alice Cooper kennengelernt und vieles mehr. Er hat schließlich genug erlebt, um darüber ein Buch zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>.</p>
<p>Was unterscheidet ihn von anderen? Schließlich könnte das ja jeder machen, aber scheinbar wagen sich nur sehr wenige an so eine Aufgabe heran. Woran liegt das? Ich glaube ein Grund könnte sein, dass wir zu bequem sind. Andererseits beschäftigen wir uns zu sehr damit, was andere über uns denken könnten oder das wir abgelehnt werden könnten. Was sind Eure Gründe diese Übung wie im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzonenforum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzonenforum">Komfortzonenforum</a> beschrieben nicht zu machen? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
<p>Ich habe mich gerade jetzt entschlossen ich mache die Übung auch nochmal. Ich habe sie ja schon mehrmals in unterschiedlichen Städten Deutschlands gemacht. Mir gefällt allerdings die Idee von ihm das Ganze über das Internet zu machen und zu den Tauschwilligen hinzufahren und sie kennen zu lernen. Und ich biete keine Büroklammer, sondern eine Pinnnadel an, siehe Bild. Also, schickt mir Eure Angebote.<a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" title="Pinnnadel"><img border="0" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" alt="Pinnnadel" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>finanzielle Freiheit war gestern, zeitliche Freiheit ist heute</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/01/14/finanzielle-freiheit-war-gestern-zeitliche-freiheit-ist-heute/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 23:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitliche Freiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon in meinen Artikeln zum 4 Stundenwoche Projekt geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in meinen Artikeln zum <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/4-stundenwoche/" title="4 Stundenwoche Projekt">4 Stundenwoche Projekt</a> geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich ist Luxus ab und zu schön und ich denke ein klein wenig Luxus kann man sich immer leisten, aber Luxus ist nichts, was uns glücklich macht. Dazu ist mehr nötig.<span id="more-39"></span></p>
<p>Hast Du Dir schon einmal überlegt, was Du mit Deiner freien Zeit machst, wenn Dein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/4-stundenwoche/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 4 Stundenwoche">4 Stundenwoche</a> Projekt erfolgreich ist? Heutzutage definieren sich sehr viele Menschen über ihren Beruf. Mit der Frage „Was machst Du?“ ist meist gemeint als „Was arbeitest Du?“, bzw. „Womit verdienst Du Dein Geld?“, als ob es das wäre, was uns ausmacht. Immer wieder erlebe ich Menschen, die sich auf ihre Rente freuen, aber wenn es dann so weit ist entweder nicht mehr fit genug sind all die Dinge zu machen, die sie sich vorgenommen hatten oder einfach nichts mit sich und der vielen freien Zeit anzufangen wissen. Genauso geht es wohl auch vielen Lotto Gewinnern, oder woran liegt es, dass sie schon nach ein zwei Jahren nichts mehr von ihrem Gewinn übrig haben? Ich denke ein Grund ist, dass viele kündigen und dann versuchen sich das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> zu kaufen. Intelligenter ist, wer erstmal nichts in seinem Leben verändert und sich so nach und nach auf das neue Leben einstellt. Das regelmäßige Verlassen Deiner <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Komfortzone</a> ist ein Weg in diese Richtung. <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Welche Vorteile dieser Weg für Dich hat kannst Du hier nachlesen.</a></p>
<p>Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen bringt Dich schon ein ganzes Stück weiter. Ich denke es fehlt dann noch etwas. Umso mehr ich meine 4 Stundenwoche Projekte vorwärts treibe umso mehr merke ich, wozu das gut ist. Ich spüre, dass ich mir in Zukunft keine Gedanken mehr um Geld machen muss, sondern meine Energie anderen Projekten zuwenden kann. Das Schöne daran ist, dass ich mit diesen Projekten dann kein Geld verdienen muss. Wenn zusätzlich Geld reinkommt ist das schön, wenn nicht ist das auch nicht schlimm. So kann ich mich Projekten widmen mit denen ich die Welt vielleicht nur ein kleines bisschen verbessere, ohne dabei an Geld denken zu müssen. Im Moment sind mir 9 Projekte mit meistens 2 Entwicklern bekannt. Das sind also 18 Menschen. Wenn diese 18 Menschen ihre frei gewordene Zeit und Energie auch darauf verwenden die Welt zu verbessern ist das schon ein wenig mehr. Jetzt haben diese ganzen Projekte gerade erst angefangen und ich bemühe mich noch mehr Menschen zu solchen Projekten zu bewegen. Was, wenn auf einmal hundert oder tausend Menschen freie Kapazitäten haben, um diese Welt zu verbessern? Allein ich habe im Moment 3 konkrete Projekte im Kopf, mit denen ich viele tausend Menschen erreichen werde. Was, wenn es viele solcher Projekte gibt? Ich denke wir alle sollten so schnell wie möglich dafür sorgen, dass diese Welt für alle, nicht nur für uns zu einem lebenswerten Ort wird. Ok, uns geht es hier sehr gut, nur durch die immer weiter fortschreitende Globalisierung gibt es sowas wie lokale Probleme bald nicht mehr. Die Probleme gehen uns alle an. Umso früher wir das erkennen, umso besser können wir agieren. Mein Weg ist es in dem Bewusstsein meiner Mitmenschen anzusetzen. Wenn die Menschen anfangen umzudenken, dann fangen sie auch an andere Entscheidungen zu treffen. Noch viel besser finde ich es, wenn ich z.B. Lehrer oder Eltern erreiche. Dadurch multiplizieren sich die Ergebnisse. Kinder sind unsere Zukunft.</p>
<p>Für mich steckt sehr viel mehr hinter dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/4-stundenwoche-projekt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 4 Stundenwoche Projekt">4 Stundenwoche Projekt</a> als nur Geld zu verdienen ohne viel zu arbeiten. Ich denke sogar, ich werde demnächst sehr viel mehr arbeiten als zuvor, nur widme ich mich dann einer Arbeit, die mich wirklich erfüllt und die nützlich ist. Ich hoffe es schließen sich so viele wie möglich an. Deswegen unterstütze ich auch jeden, der sich so einem Projekt widmet. Auch möchte ich dieses Projekt so gut wie möglich bekannt machen und freue mich da über jede Unterstützung.</p>
<p>Am 25., 26. und 27. Januar 2008 werde ich in Berlin Kreuzberg jeweils einen einstündigen Vortrag zu dem Thema halten. <a target="_blank" href="http://selfhubaktionstage.pbwiki.com/finanzielle-Freiheit-vs-zeitliche-Freiheit" title="finanzielle Freiheit war gerstern, zeitliche Freiheit ist heute">Genaue Informationen findest Du hier.</a> Ich freue mich über jeden von Euch, der mich dort life erleben möchte. Kommt einfach hin, es lohnt sich nicht nur wegen meiner Vorträge. Wenn alles gut geht, dann werde ich alle 3 Vorträge auch aufnehmen und hier veröffentlichen, wahrscheinlich auch als Transkript.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uri Geller &#8211; Gabe oder Zaubertrick?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/gedanken/2008/01/11/uri-geller-gabe-oder-zaubertrick/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/gedanken/2008/01/11/uri-geller-gabe-oder-zaubertrick/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 18:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[übersinnlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Uri Geller]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die Show auf Pro7 ist Uri Geller wieder überall im Gerede. Gerade eben habe ich 2 Artikel bei Welt Online gelesen, die mich auch auf diesen Beitrag brachten. In beiden Artikeln (Uri Geller – Scharlatan oder Magier? und So funktionieren die Tricks aus der Geller-Show) wird mehr oder weniger nachgewiesen, dass es sich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Show auf Pro7 ist <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/uri-geller/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Uri Geller">Uri Geller</a> wieder überall im Gerede. Gerade eben habe ich 2 Artikel bei Welt Online gelesen, die mich auch auf diesen Beitrag brachten. In beiden Artikeln (<a target="_blank" href="http://www.welt.de/fernsehen/article1533139/Uri_Geller___Scharlatan_oder_Magier.html" title="Uri Geller - Scharlatan oder Magier?">Uri Geller – Scharlatan oder Magier?</a> und <a target="_blank" href="http://www.welt.de/fernsehen/article1534167/So_funktionieren_die_Tricks_aus_der_Geller-Show.html" title="So funktionieren die Tricks aus der Geller-Show">So funktionieren die Tricks aus der Geller-Show</a>) wird mehr oder weniger nachgewiesen, dass es sich nur um Zaubertricks handelt, noch dazu sehr simple. Mal davon abgesehen, dass ich es schon beachtlich finde mit angeblich so simplen Zaubertricks so berühmt und reich zu werden, schließlich gibt es dann scheinbar sehr viele sehr viel fähigere Zauberer, interessiert mich die Frage, ob es wirklich Zaubertricks sind, nur weil es Möglichkeiten gibt sowas auch zu tricksen.<span id="more-37"></span></p>
<p>Ich bin ein sehr skeptischer Mensch. Ich bin offen für alles, aber bevor ich wirklich daran glaube möchte ich es erstmal selbst erlebt haben. Uri Geller habe ich noch nie persönlich erlebt, so kann ich also nicht sagen, ob er trickst oder nicht. Auf YouTube soll es Videos geben, die beweisen, dass er trickst. Nur ist es deswegen unmöglich solche Fähigkeiten zu haben, nur weil einige sie nur vortäuschen? Ich habe von einigen in meinem Umfeld schon gehört, dass sie und ihre Kinder mal bei Uri Geller waren und die Kinder danach angeblich Löffel verbiegen konnten. Uri Geller erzählt auch, dass er Kinder gesehen hat, die die Löffel nicht nur verbogen haben, sondern sogar Knoten reingebogen haben, was er selbst nicht kann. Vorausgesetzt das ist wirklich passiert, wie hat er ihnen das beigebracht wenn er es selber nicht kann und es nur ein Trick ist? Wäre es ein Trick, müsste er es dann nicht auch können? Das sind aber nur Spekulationen und ich habe es nicht selbst erlebt, also glaube ich auch noch nicht daran, dass es wirklich funktioniert. Wer weiß, vielleicht werde ich ja mal vom Gegenteil überzeugt. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Was ist mit seinem anderen Trick, dass er <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gedanken-lesen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gedanken lesen">Gedanken lesen</a> kann? Da sieht es schon ganz anders aus, denn da habe ich schon einige für mich sehr überraschende Erfahrungen gemacht. Die erste Erfahrung in diese Richtung habe ich auf einem Seminar eines Bekannten gemacht.<br />
Die Aufgabe war:</p>
<ul>
<li>findet Euch zu dritt</li>
<li>jeder schreibt 2 Personen mit Geburtsdatum und Wohnort auf (Personen die die anderen Beiden nicht kennen)</li>
<li>gebt diesen Zettel jeweils eine Person weiter</li>
<li>versetzt eine Person in einen tiefen Entspannungszustand, sie ist der Empfänger</li>
<li>die zweite Person ließt die Daten, die von der dritten Person aufgeschrieben wurden, vor</li>
<li>erstmal die erste aufgeschriebene Person</li>
<li>die tief entspannte Person erzählt alles, was ihr dazu in den Sinn kommt</li>
<li>die dritte Person schreibt alles auf</li>
<li>Wenn nichts mehr kommt, dann wird das ganze mit der zweiten Person auf dem Zettel wiederholt.</li>
<li>Danach wird gewechselt, bis alle Zettel abgearbeitet sind.</li>
</ul>
<p>Soweit zur Aufgabe. Die Frau, die die Daten meiner Personen empfangen sollte war wenn ich mich recht erinnere nicht sehr erfolgreich, ansonsten hätte ich mir das wohl besser gemerkt.;-) Dafür schien ich sehr gut darin zu sein. Ich bekam Dinge heraus, die ich einfach nicht wissen konnte. Ich konnte das genau Aussehen eines Mannes beschreiben, den ich noch nie gesehen habe. Das hat mich ziemlich beeindruckt. Andererseits bin ich auch Zweifler genug, um zu glauben, dass mir nur gesagt wurde, dass ich das richtig empfangen habe. Da ich leider kein Foto von der Person gesehen habe konnte ich nicht wirklich überprüfen wie gut ich lag.</p>
<p>Ein paar Jahre später war ich auf einem weiteren Seminar. Dort gab es zwei Übungen die in mir doch einiges bewegt haben.<br />
Die erste <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> gestaltete sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Setzt Euch gegenüber hin und schaut Euch in die Augen.</li>
<li>Einer ist Empfänger und einer Sender.</li>
<li>Der Sender stellt sich eine Figur vor, Dreieck, Viereck oder Kreis. Zusätzlich gibt er dieser Figur noch eine Farbe, rot, blau oder gelb. Und dann bekommt die Figur noch eine Position, links, rechts oder oben. Also der Sender stellt sich dann z.B. ein blaues Dreieck oben vor.</li>
<li>Der Empfänger versucht das zu erraten.</li>
</ul>
<p>Auch da waren einige besser drin als andere, auch funktionierten manche Paare besser als andere. Für mich war dabei spannend zu erleben, dass mit dem geeignetem Bewusstseinszustand, ein wenig Übung und vor allem einem leeren Kopf ich ziemlich gut darin war die Figuren zu erraten. Meistens hat es nur 3 bis 4 Versuche gebraucht, bis ich mehrmals hintereinander alle 3 Eigenschaften richtig empfangen habe. Und auch schon mit den ersten Versuchen hatte ich immer 2 Eigenschaften richtig. Ich weiß nicht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist mehrmals hintereinander alle 3 Eigenschaften richtig zu &#8220;raten&#8221;. Vielleicht kann das ja mal wer ausrechnen und mir mitteilen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Andererseits kann ich mir zumindest eine Eigenschaft noch logisch erklären, nämlich die Position. Vielleicht bewegen sich die Augen subtil in die entsprechende Richtung und ich habe das unbewusst wahrgenommen. Nur was ist mit den anderen beiden Eigenschaften? Ok, die Wahrscheinlichkeit ein paar Mal hintereinander die 2 Eigenschaften zu erraten ist wahrscheinlich nicht so gering.<br />
Endgültig überzeugt hat mich die zweite Übung des Seminars. Es war wieder eine Paarübung:</p>
<ul>
<li>Jeder nimmt sich zwei Blatt Papier und malt dort ein einfaches Bild drauf, so dass der andere es nicht sieht.</li>
<li>Dann wird das Blatt zusammen gefaltet und weggesteckt.</li>
<li>Jetzt wird wieder ein Empfänger und ein Sender bestimmt.</li>
<li>Der Sender stellt sich ganz intensiv sein Bild vor und sieht dabei dem Empfänger in die Augen.</li>
<li>Der malt einfach auf, was ihm in den Kopf kommt.</li>
<li>Danach wird getauscht.</li>
<li>Wenn Beide empfangen haben, werden die weggepackten Bilder herausgeholt und mit den empfangenen Bildern verglichen.</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis war wirklich beeindruckend. Auch da waren wieder manche Paare besser als andere, manchmal hat es auch nur in eine Richtung funktioniert oder es ist nur die Hälfte von dem Bild angekommen. Trotzdem waren die Ergebnisse sehr interessant. Wir haben dann alle Bilder in einer Reihe hingelegt, dabei immer das gesendete und empfangene Bild nebeneinander. Davon wurden sogar Fotos gemacht, mal sehen ob ich die noch auftreiben kann. Wenn ich sie bekomme, dann stelle ich Sie Dir hier noch hin. Mich hat diese Übung überzeugt, dass sowas wie Gedanken lesen möglich ist, denn ich war dabei und ich weiß, dass wir nicht getrickst haben.<br />
Jetzt hast Du natürlich das Problem, dass Du nicht weißt ob Du mir glauben kannst. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Vielleicht hast Du aber ähnliche Erfahrungen gemacht?</p>
<p>Ich freue mich auf Deine Kommentare, auch wenn Du mir nicht glaubst.<strong> Schreibe mir!</strong></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie generiere ich ein stetiges Einkommen? Die Herausforderung!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[4 Stundenwoche Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
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		<description><![CDATA[Einleitung Viele Menschen streben danach finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Es gibt bestimmt hunderte Bücher, die sich diesem Thema widmen und bestimmt Millionen von Menschen, die das Eine oder Andere davon schon gelesen haben. Doch wie viele Leser haben die finanzielle Unabhängigkeit erreicht? Immer wieder sehe ich Anzeigen, die ein gutes Nebeneinkommen mit wenig Arbeit versprechen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung</strong><br />
Viele Menschen streben danach <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-unabhangigkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with finanzielle Unabhängigkeit">finanzielle Unabhängigkeit</a> zu erreichen. Es gibt bestimmt hunderte Bücher, die sich diesem Thema widmen und bestimmt Millionen von Menschen, die das Eine oder Andere davon schon gelesen haben. Doch wie viele Leser haben die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-unabhangigkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with finanzielle Unabhängigkeit">finanzielle Unabhängigkeit</a> erreicht?<br />
Immer wieder sehe ich Anzeigen, die ein gutes Nebeneinkommen mit wenig Arbeit versprechen. Ich weiß nicht wie seriös diese Angebote sind und wie einfach sich damit ein Nebeneinkommen von mehreren tausend Euro, wie versprochen, generieren lässt. Besonders misstrauig machen mich die regelmäßigen Spams, die mehr oder weniger täglich in meinem Postfach auftauchen. Scheinbar lohnt es sich zumindest für die Versender, bzw. die Anzeigenschalter, denn sonst würden sie den Aufwand ja nicht betreiben. Die Nachfrage zu diesem Thema scheint also groß.<br />
Ich habe noch nie auf solche Anzeigen reagiert, aber auch ich habe schon einige Bücher zur finanziellen Freiheit gelesen und ich muss leider sagen, ich habe sie noch nicht erreicht. Seit ca. 10 Jahren beschäftige ich mich jetzt mit diesem Thema und trotzdem bin ich noch nicht da, wo ich hin möchte. Woran liegt das? Funktionieren die Bücher nicht? Mache ich etwas falsch? Noch weiß ich darauf keine Antwort, aber ich denke ich werde sie bald finden. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass, wenn auch nur eins dieser Bücher funktionieren würde, alle anderen Bücher zu dem Thema sinnlos wären. Es gibt aber wie gesagt hunderte dieser Bücher und scheinbar kommen jährlich einige hinzu.<br />
Eine weitere Frage, die ich mir inzwischen stelle ist, ob ich die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-freiheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with finanzielle Freiheit">finanzielle Freiheit</a> so wie sie in vielen Büchern beschrieben ist überhaupt erreichen möchte und vor allem auf dem dort angedeutetem Weg.</p>
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		<title>Wege zur finanziellen Freiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt sicher viele Wege, die zu diesem Ziel führen. Ganz bewusst möchte ich hier zwei extreme Wege gegenüberstellen, die ich gelebt habe oder gerade lebe. So kann sich jeder aussuchen wo (dazwischen) er oder sie sich einordnen möchte. Der Weg, den ich bis vor einigen Jahren verfolgt habe sah so aus: Ich habe ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sicher viele Wege, die zu diesem Ziel führen. Ganz bewusst möchte ich hier zwei extreme Wege gegenüberstellen, die ich gelebt habe oder gerade lebe. So kann sich jeder aussuchen wo (dazwischen) er oder sie sich einordnen möchte.<br />
Der Weg, den ich bis vor einigen Jahren verfolgt habe sah so aus:<br />
Ich habe ziemlich viel gearbeitet, mindestens 12 Stunden am Tag. Die freien Stunden habe ich dann genutzt, um ein Fernstudium zu machen oder mich anderweitig weiterzubilden. Ich hatte einen sehr kleinen Freundeskreis und auch für meine Frau hatte ich nicht wirklich viel Zeit. Ziel war es möglichst schnell die Kariereleiter hinauf zu klettern und viel Geld zu verdienen. Dieses Geld habe ich dann auf unterschiedlichste Art und Weise angelegt, um daraus noch mehr Geld zu machen. Ich hatte mir ausgerechnet, dass ich ca 7 Millionen Euro brauche, um von den Zinsen gut leben zu können. Ich denke wenn ich diesen Weg weiter verfolgt hätte, dann hätte ich es mit 40 geschafft gehabt.<br />
Inzwischen bin ich von diesem Weg abgekommen. Ich arbeite nur noch so viel wie nötig aber dann so effektiv wie möglich. Ich gönne mir viel, vor allem viel Zeit für meine Freunde, meine Familie und für mich. Ich genieße jetzt etwas, was ich wirklich als Freiheit bezeichne. Ok, ich habe im Moment noch sehr viel weniger Geld als früher, was mir nicht so viel ausmacht, da ich sehr viel glücklicher bin. Außerdem bin ich jetzt auch frei genug Projekte umzusetzen, die mir ein zusätzliches Einkommen generieren, aber dazu später mehr. Komischerweise habe ich aber schon jetzt immer genügend Geld, um zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">reisen</a>, gut essen zu gehen oder andere Dinge zu machen, zu denen ich Lust habe. Falls es doch mal nicht reicht, dann ist meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a> gefragt, die ich auch durch die Aufgaben aus dem Komfortzonen-Forum erlange. Dabei habe ich viel Spass, auch ohne Geld. Ich lerne also mehr und mehr eine Freiheit zu genießen, die ich dachte nur haben zu können, wenn mein Bankkonto prall gefüllt ist.<br />
Manchmal nervt es mich, dass ich immer wieder damit konfrontiert werde, dass ich kein Geld auf dem Konto habe. Ok, irgendwie kommt irgendwoher immer rechtzeitig so viel Geld wie ich brauche und trotzdem möchte ich diesen Zustand ändern.</p>
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		<title>Rente sofort und nicht erst mit 65 – Das Buch!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:22:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich oder hat mich ein Buch gefunden, das mich und andere sehr inspiriert hat. Das Buch heißt The 4-Hour Work Week: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich und ist von Timothy Ferris. Er, ein 29 jähriger Amerikaner, hat scheinbar einen Weg gefunden schon in jungen Jahren das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich oder hat mich ein Buch gefunden, das mich und andere sehr inspiriert hat. Das Buch heißt <a HREF="http://www.amazon.de/gp/product/0786149256?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0786149256">The 4-Hour Work Week: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich</a><img STYLE="border-top-color: #000000; border-left-color: #000000; border-right-color: #000000; border-bottom-color: #000000; border-top-width: medium; border-left-width: medium; border-right-width: medium; border-bottom-width: medium; border-top-style: none; border-left-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px" BORDER="0" HEIGHT="1" WIDTH="1" SRC="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0786149256" /> und ist von Timothy Ferris. Er, ein 29 jähriger Amerikaner, hat scheinbar einen Weg gefunden schon in jungen Jahren das Leben mit genügend Geld genießen zu können und das macht er dann auch. So hat er z.B. einfach mal knapp ein halbes Jahr in Buenos Aires verbracht, um für die Tango-Weltmeisterschaft zu trainieren. Er ist mehr oder weniger nebenbei chinesischer Kickbox-Meister geworden, spricht 6 Sprachen und vieles mehr. Er lebt jetzt das Leben, was viele leben wollen, wenn sie in Rente gehen. Nur warum so lange warten? Jetzt sind wir fit und können unser Leben richtig genießen. Also sollten wir es auch machen. Soll ein zu kleines Bankkonto Schuld daran sein, dass wir in unseren besten Jahren die Zeit mehr mit arbeiten verbringen als mit unserer Familie, unseren Freunden und allem was uns Spass macht? Ok, vielen macht ihre Arbeit Spass, doch ich denke wir können das erst richtig beurteilen, wenn wir nicht mehr finanziell von ihr abhängig sind. Wenn wir aus welchen Quellen auch immer Geld auf unser Konto bekommen ohne dafür zu arbeiten, dann sind wir frei zu entscheiden ob wir arbeiten wollen oder nicht, ob uns unsere Arbeit so viel Spass macht, dass wir unsere Zeit dafür hergeben oder nicht. Denn Zeit ist das Einzige, was wir nicht unbegrenzt haben.<br />
Auch Timothy Ferris hat wie so viele andere auch als Workaholic angefangen. Irgendwann erkannte er dann aber, dass das nicht das Leben sein kann und dass es doch nicht richtig sein kann, dass wir erst Zeit und Geld haben, um zu leben, wenn wir schon alt und gebrechlich sind und nur noch wenige Jahre zu leben haben. Also begann er so nach und nach sein Leben zu optimieren, um mehr Zeit und trotzdem Geld zu haben. Seine Erkenntnisse teilt er uns in seinem Buch mit. Das Schöne ist, dass er sehr praxisorientiert schreibt. So kann jeder es mehr oder weniger sofort für sich umsetzen. Teilweise liefert er sogar Schritt für Schritt Anleitungen, die man nur genauso nachmachen muss. Ein wenig umdenken müssen wir in Europa schon, da seine Zielgruppe der amerikanische Markt ist. Das ist aber mit ein wenig Recherche ganz einfach. So einfach, dass sich eine Gruppe aus begeisterten Lesern gefunden hat, um ein Projekt zur Umsetzung der Ideen aus dem Buch zu starten. Um das Ganze interessanter zu machen haben wir daraus eine kleine Herausforderung gemacht.</p>
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		<title>Rein in die finanzielle Freiheit – Die Herausforderung!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns gedacht, dass was Timothy Ferris dort schreibt hört sich so einfach umsetzbar an, das probieren wir aus. Nach einigem Überlegen und Diskutieren sind wir zu folgender Aufgabenstellung gekommen: Ein Team aus zwei gleichgeschlechtlichen Personen zieht sich für eine Woche vom Alltag zurück und erstellt ein Produkt nach der Anleitung von Timothy Ferris, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns gedacht, dass was Timothy Ferris dort schreibt hört sich so einfach umsetzbar an, das probieren wir aus. Nach einigem Überlegen und Diskutieren sind wir zu folgender Aufgabenstellung gekommen:<br />
Ein Team aus zwei gleichgeschlechtlichen Personen zieht sich für eine Woche vom Alltag zurück und erstellt ein Produkt nach der Anleitung von Timothy Ferris, um sich ein zusätzliches Einkommen ohne viel weitere Arbeit zu generieren. Dabei sind alle Ressourcen erlaubt. Nach 3 Monaten treffen sich alle Teams, vergleichen die Ergebnisse und geben sich gegenseitig Tipps und Tricks, um das Projekt weiter zu optimieren. Natürlich sollte jeder Beteiligte vorher das Buch gelesen haben. Das gestaltet sich für einige etwas schwieriger, da es nur in Englisch verfügbar ist. Ich kann dazu nur sagen, es ist ein wirklich guter Grund seine Englischkenntnisse zu verbessern und es liest sich sehr einfach.<br />
Ursprünglich sollte dieser Wettkampf nur unter 3 Teams stattfinden. Komischerweise hat sich die Idee dazu verbreitet wie ein Lauffeuer, so dass ich schon von 10 Teams weiß, die sich daran beteiligen wollen. Da das ein offener Wettkampf werden soll, wo sich die Teams untereinander helfen, denn dann gewinnen alle, habe ich mir überlegt allen Teilnehmern eine Plattform für Diskussionen und zum Austausch von Erfahrungen und Ressourcen zu bieten. Dazu habe ich in meinem Forum eine eigene Gruppe eingerichtet. Alle, die an dem Projekt teilnehmen und von den Erfahrungen der anderen Teams profitieren und auch uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen wollen, registrieren sich bitte im <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum">Forum</a> und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> mir eine Nachricht, dass sie bei dem Projekt mitmachen wollen. Am Besten wäre es, wenn Ihr es alle vom 01.12.2007 bis 09.12.2007 mit uns zusammen macht. Ich denke dann bekommt das Projekt nochmal einen zusätzlichen Energieschub, wenn viele Teams überall auf der Welt gleichzeitig an Ihrer finanziellen Freiheit bauen und sich darüber austauschen.<br />
In Berlin wird es am 05.12.2007 ein Treffen geben, wo alle Teams dran teilnehmen können. Dort diskutieren wir dann die Ideen und die Fortschritte, tauschen uns über Ressourcen aus und bekommen Rückmeldungen von anderen Menschen zu unserem Projekt und so noch weitere Ideen zur Durchführung.<br />
Ich freue mich auf alle, die einen Schritt zu auf ihre <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-freiheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with finanzielle Freiheit">finanzielle Freiheit</a> machen wollen. Natürlich könnt Ihr auch mitmachen, wenn Ihr zu dem anvisierten Termin nicht könnt. Auch könnt Ihr Euren Rahmen stecken wie Ihr wollt und wie es Euch besser passt.<br />
Ich möchte Eure Projekte hier veröffentlichen, etwas darüber schreiben und vielleicht sogar ein Interview mit Euch machen. Es wird dann eine öffentliche Übersichtsseite mit allen durchgeführten Projekten geben. Also meldet Euch bei mir wenn Ihr bei diesem Projekt mitmachen wollt oder schon eins gemacht habt.<br />
Falls Ihr nicht mitmachen wollt oder könnt, dann verbreitet die Idee zu diesem Projekt unter Euren Freunden und Bekannten, umso mehr mitmachen, umso mehr Spass macht es auch.</p>
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		<title>Wege der Persönlichkeitsentwicklung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2007/09/30/wege-der-personlichkeitsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 10:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich mit 30 noch ziemlich jung bin beschäftige ich mich jetzt seit ca. 15 Jahren mit der Persönlichkeitsentwicklung. Damals natürlich einerseits, um für Mädchen interessant zu werden, andererseits auch, um irgendwann mal ganz erfolgreich zu sein und viel Geld zu haben. Das mit dem Erfolg und dem Geld hat sich inzwischen relativiert, aber dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich mit 30 noch ziemlich jung bin beschäftige ich mich jetzt seit ca. 15 Jahren mit der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a>. Damals natürlich einerseits, um für Mädchen interessant zu werden, andererseits auch, um irgendwann mal ganz erfolgreich zu sein und viel Geld zu haben. Das mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> und dem Geld hat sich inzwischen relativiert, aber dazu später mehr.</p>
<p>Angefangen hat alles mit einer Fernsehserie mit dem Namen Kung Fu, die damals auf Sat.1 lief. Da reiste ein Weißer, der seine Jugend in einem Shaolin-Kloster verbracht hatte, durch den wilden Westen auf der Flucht vor dem Gesetz, da er in Notwehr einen hohen Politiker umgebracht hat. Auf dieser Reise hilft er den Leuten die er trifft und hat immer weise Sprüche und tolle Lektionen auf den Lippen. Das hat mich ziemlich begeistert und mein Traum war es auch mal in so einem Kloster aufzuwachsen. Leider war das damals für mich unmöglich und heute habe ich andere Ziele, wobei ich die Idee immer noch sehr interessant finde. Trotzdem hat mich die Sendung dazu gebracht über mein Leben, meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> und meine Gedanken nachzudenken. Das führte mich mehr oder weniger direkt zu Büchern übers positive Denken.</p>
<p>Ich laß eine Menge Bücher über das positive Denken, war fasziniert von all den tollen Geschichten und habe dabei auch viel gelernt. Ich trainierte mich darin bewusst auf meine Gedanken zu achten und sie positiv zu gestalten. So nahm ich Dinge in Angriff, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte. Ich habe mich um einen Job bemüht, für den ich eigentlich ein Diplom benötigt hätte und habe ihn auch bekommen. Solche und andere Dinge passierten mir immer öfter. Trotzdem musste ich feststellen, dass es nicht so funktionierte wie in den Büchern beschrieben. Ich war zwar aktiver und habe mir nicht so schnell Ideen ausreden lassen, aber meine eigene Welt konnte ich nicht wirklich gestalten und das wurde mir immer wieder in diesen Büchern versprochen. Ich war also weiterhin auf der Suche.</p>
<p>Irgendwie war ich auch noch nicht da, wo ich hin wollte. Ich hatte einen ziemlich gut bezahlten Job in dem ich eine Menge Freiheiten genoß. Es ging mir also schon besser als ca 80% der Deutschen, wenn nicht sogar mehr. Und ich war unzufrieden, von Jahr zu Jahr mehr. Ich war weiter auf der Suche. Ich konnte mir nicht vorstellen dort mein Leben zu verbringen. Außerdem war mir bewusst, dass ich zwar in einer neuen Firma anheuern könnte, das aber nicht viel ändern wird.</p>
<p>Neben den positiv Denken Büchern lass ich auch viele Bücher übers reich werden. Dort stand z.B. man soll sich mit Leuten umgeben, die dort sind wo man hin will. Nur wie lernt man solche Leute kennen? Gerade wenn man so ängstlich ist wie ich? Außerdem habe ich festgestellt, dass es zwar viele Menschen gibt, die finanziell dort sind wo ich hin möchte, aber ich im Grunde jetzt schon ein schöneres Leben habe als sie. Sollte ich mir das wieder kaputt machen, nur um mehr Geld zu haben? ich begann nachzudenken was mir wirklich wichtig ist und stellte fest, dass es die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lebensqualität">Lebensqualität</a> ist und die kann ich auch ohne Geld haben. Ich muss nur flexibel sein. Also arbeite ich an meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a> und Ihr könnt mitmachen. Kommt einfach in mein neu gegründetes Forum und lasst Euch inspirieren. Ihr findest es <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum" title="Raus aus Deiner Komfortzone! - Das Forum">HIER</a>.</p>
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		<title>Ist Mut das Gegenteil von Angst?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2007/06/22/ist-mut-das-gegenteil-von-angst/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 22:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[hat angst ein Gegenteil oder ist es einfach die Abwesenheit von Angst? Was ist dann da? Vor spirituellen Führern höre ich oft, dass Liebe das Gegenteil von Angst ist. Angeblich lässt sich alles auf diese beiden Gefühle runterbrechen. Nur wie verwandelt man Angst in Liebe? Im NLP gibt es die Fast Phobie Cure. Ok, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hat <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">angst</a> ein Gegenteil oder ist es einfach die Abwesenheit von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a>? Was ist dann da? Vor spirituellen Führern höre ich oft, dass Liebe das Gegenteil von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> ist. Angeblich lässt sich alles auf diese beiden Gefühle runterbrechen. Nur wie verwandelt man <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> in Liebe? Im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> gibt es die <a target="_blank" href="http://www.nlpedia.de/wiki/Schnelle_Phobietechnik" title="Fast Phobia Cure">Fast Phobie Cure</a>. Ok, sie hat schon vielen Menschen im Umgang mit ihren Ängsten geholfen. War dann in ihnen statt dessen Liebe? Ich denke nicht. Sie ist also nur ein Schritt auf dem Weg. Wie geht es dann weiter? Wie entwickelt man bedingungslose Liebe und ist so angstfrei? Auf alle Fälle erfordert das viel Mut. Mut ist also nicht das Gegenteil von Angst aber hilfreich auf dem Weg von der Angst zur Liebe.</p>
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		<title>Beschreibung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/podcast/2007/06/20/beschreibung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 21:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist ein Podcast. Hier werde ich in unregelmäßigen Abständen Beiträge veröffentlichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein Podcast. Hier werde ich in unregelmäßigen Abständen Beiträge veröffentlichen.</p>
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		<title>Mach Dir keine Sorgen!</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2007/06/18/mach-dir-keine-sorgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 12:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mach Dir keine Sorgen! Mach Dir keine Gedanken! Solche oder ähnliche Aufforderungen höre ich immer wieder von Menschen die ich lieb habe. Leichter gesagt als getan. Natürlich kann ich durch weitere Sorgen nicht helfen, andererseits fällt mir vielleicht etwas hilfreiches ein. Nur ist meine Hilfe gewünscht? Nein. Nur was soll ich dann machen? Einfach zusehen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mach Dir keine Sorgen! Mach Dir keine Gedanken! Solche oder ähnliche Aufforderungen höre ich immer wieder von Menschen die ich lieb habe. Leichter gesagt als getan. Natürlich kann ich durch weitere Sorgen nicht helfen, andererseits fällt mir vielleicht etwas hilfreiches ein. Nur ist meine Hilfe gewünscht? Nein. Nur was soll ich dann machen? Einfach zusehen? Einfach akzeptieren, dass ich nichts machen kann, nichts machen darf? So einfach ist das nicht. Jeder hat es verdient sich so wenig wie möglich zu quälen und wenn ich Qualen erleichtern kann, dann sollte ich es doch auch machen, oder? Ist es sonst nicht unterlassene Hilfeleistung oder bezieht sich das nur auf körperliche Qualen? Sind die seelischen Qualen unwichtig? Ich denke nicht und so sitze ich hier und mache mir Gedanken.</p>
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		<title>mir fällt nichts ein</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 10:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich sitze hier und soll was schreiben (Aufgabe aus dem Buch von Gabriele L. Rico). Wieso soll? Es zwingt mich doch gar keiner. Ich möchte doch schreiben lernen, also: Ich sitze hier und möchte etwas schreiben. So hört sich der Satz schon viel besser an, schließlich habe ich ja im NLP gelernt auf meine Wortwahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze hier und soll was <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> (Aufgabe aus dem Buch von Gabriele L. Rico). Wieso soll? Es zwingt mich doch gar keiner. Ich möchte doch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> lernen, also: Ich sitze hier und möchte etwas <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. So hört sich der Satz schon viel besser an, schließlich habe ich ja im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> gelernt auf meine Wortwahl zu achten und Modaloperatoren gehören dazu. Was möchte ich schreiben? Keine Ahnung. Aufgabe ist es etwas über mich zu schreiben. Nur was? Etwa das und warum es mir zur Zeit so gut geht? Über den Urlaub mit der Frau die ich liebe? Über meine Vergangenheit oder gar meine Zukunft, meine Träume? ich weiß es nicht. Wenn ich schreibe habe ich meistens eine Blockade. Ich weiß nicht wo sie her kommt und noch schlimmer, ich weiß nicht wie ich sie überwinde. Ich denke aber, dass mir dieses Buch dabei helfen wird. Zumindest sitze ich schonmal hier und schreibe einfach so. Über mich. Ich weiß nur nicht was.</p>
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