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	<title>Kommentare zu: mit Komfortzonenübung eigene Vermeidungsstrategien herausfinden</title>
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	<description>Komfortzone, Persönlichkeitsentwicklung, Lebensgestaltung und Wege zu einem glücklichem, ausgefülltem und begeistertem Leben.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 12:08:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Babs</title>
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		<dc:creator>Babs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 08:24:59 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessantes Thema!
Meine Strategie dazu ist &quot;move closer, stay longer&quot; (die Bezeichnung sagt schon alles).
Genau zwischen meiner Komfortzone (in der ich keine Motivation zu Veränderung habe) und meiner Angstzone (in der nur noch meine Instinkte zuschlagen), befindet sich der Bereich in dem ich lernen kann.
Herzliche Grüsse
   Babs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessantes Thema!<br />
Meine Strategie dazu ist &#8220;move closer, stay longer&#8221; (die Bezeichnung sagt schon alles).<br />
Genau zwischen meiner Komfortzone (in der ich keine Motivation zu Veränderung habe) und meiner Angstzone (in der nur noch meine Instinkte zuschlagen), befindet sich der Bereich in dem ich lernen kann. </p>
<p>Herzliche Grüsse<br />
   Babs</p>
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		<title>Von: Leif</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/comment-page-1/#comment-234</link>
		<dc:creator>Leif</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 08:19:36 +0000</pubDate>
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		<description>WOW, Blazej -  GRATULATION! Ich bin schon gespannt was da los war, heut nacht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WOW, Blazej &#8211;  GRATULATION! Ich bin schon gespannt was da los war, heut nacht?</p>
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		<title>Von: Alex</title>
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		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 19:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>Große Klasse! Sowohl die Idee als auch eure Erläuterungen, was da bei euch so an Gedanken abgeht. Toll ist auch als Anregung der Audiomitschnitt auf Leifs Seite, da bekommt man gleich mal eine ganz konkrete Anregung, wie man so etwas angehen könnte. Dabei wird völlig klar dass das auch eine Komfortzonenübung ist für den der gefragt wird.Es wird deutlich, dass ihr den normalen Passanten mit so einer Frage überrumpelt. - Ich glaub wenn ich jemanden einfach so frage, wie Leif das gemacht hat, und der dann sofort ja sagt, dann käme mir das erstmal verdächtig vor. Mit der richtigen Story geht&#039;s dann wahrscheinlich einfacher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Große Klasse! Sowohl die Idee als auch eure Erläuterungen, was da bei euch so an Gedanken abgeht. Toll ist auch als Anregung der Audiomitschnitt auf Leifs Seite, da bekommt man gleich mal eine ganz konkrete Anregung, wie man so etwas angehen könnte. Dabei wird völlig klar dass das auch eine Komfortzonenübung ist für den der gefragt wird.Es wird deutlich, dass ihr den normalen Passanten mit so einer Frage überrumpelt. &#8211; Ich glaub wenn ich jemanden einfach so frage, wie Leif das gemacht hat, und der dann sofort ja sagt, dann käme mir das erstmal verdächtig vor. Mit der richtigen Story geht&#8217;s dann wahrscheinlich einfacher</p>
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	<item>
		<title>Von: Blazej</title>
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		<dc:creator>Blazej</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 13:30:09 +0000</pubDate>
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		<description>Die letzten 60 Minuten - Eine kleine Nachlese
ca. 12:30 sitze ich im Unterricht und bin gelangweilt.
Ich tippe www.creative-linguistics.de in den Browser, um zu sehen was die Leuts im www so treiben.
Ich entdecke erfreut Saschas neuen Eintrag und lese gerade zu empört über die Schwierigkeiten, die sich einem Komfortzonler so in den weg stellen... ;-)
Ich denke mir: &quot;Geil!&quot; und höre gleichzeitig eine anstößige Stimme sprechen: &quot;So aber nicht!!&quot;
ca. 13:00 Uhr ich habe einen Artikel bei &quot;Sonstiges&quot; im Forum eingestellt und gehe in die Mittagspause.
Auf dem Weg nach unten durchs Treppenhaus denk ich mir: &quot;Hm welche Kriterien müsste eine Person erfüllen damit ich SIE bei mir übernachten lasse?&quot; und bin ganz fest entschlossen: &quot;Die nächste Person, die mir über den Weg läuft spreche ich an!&quot;
Ich öffne also die Türe und trete hinaus durch die Raucherzone unserer Schule und sehe in lauter verdutzte Gesichter. &quot;Hm, die nicht. Irgendwie hab ich mir die anders vorgestellt...&quot; Ich überlege mir auf dem Weg zur Tram, dass ich mit einer Taktik vorgehen werde. Anstatt auf die unvorbereiteten Leute loszustolpern und Sie all zu direkt in dei Flucht zu jagen, komme ich mit einem Plan auf. Also: &quot;Hallo, darf ich Ihnen eine Frage stellen? (Als wenn ich das nicht gerade schon tun würde. *grins*) Ein Freund von mir, hat mir erzählt, dass er kostenlos nach Shanghai reisen möchte. Dazu benötigt er kostenlose Schlafplätze... (Ich erzähle Eure Geschichte und frage zum Abschluß:) ... welche Kriterien müsste jemand erfüllen damit er bei IHNEN heute nacht bei Ihnen übernachten dürfte? ...
Das alles geschieht noch auf dem Weg zur Tram. Ich stelle fest, keine interessanten Menschen zu sehen. Hm.
13:06 Uhr Ich sitze in der Tram und sehe immer noch keine interessanten Menschen. Immerhin eine Blondine steigt zu uind setzt sich. Ich denk mir jetzt... oder, oder... oder naja... Nie. Als ein Mann, Bauarbeitertyp hinzusteigt und sich neben die Frau setzt, stelle ich fest, dass mein Herz schon schnell schlägt und ich mich gerade tierisch unter Druck setze... erst mal tief durchatmen ... und zurücklehnen. Die richtige Person (in meiner Vorstellung eine hübsche junge Frau) wird schon kommen.
Die Tram fährt los...
Ich beschäftige mich damit zu visualisieren wie alles gut geht, mich die Leute mit einem warmen Lächeln empfangen und wir uns gleich sympathisch sind. Sich einstellende Negative Bilder lasse ich mit lautem klirren zerspringen und freu mich an den lächelnden Menschen, die so gleich dahinter wieder erscheinen. Ich suche Augenkontakt und sehe so gut wie allen Menschen tief in die Augen und frage Sie mental, was und wie ich es wohl tun müsste, um heute abend bei Ihnen übernachten zu dürfen. Als die Leute beginnen entspannt und offen zurückzusehen, denke ich mir: &quot;So machen wir das, liebes Unterbewußtsein!&quot;
13:11 Uhr Die Tram hält, ich laufe nach Hause, genieße das sonnige Wetter und beobachte ein alternativ ausschauendes Pärchen beim Flirten. &quot;Ob die sich gerade erst kennen gelernt haben? Ob die mich bei sich übernachten liessen&quot; Ich trau mich nicht und denke die ganze folgende Zeit über das Projekt nach, Finde immer mehr Ausreden, etc. Sage mir ich solle nicht weiter drüber nachdenken und als ich um
13:25 Uhr meine Wohnung wieder verlasse denke ich: &quot; So ein Scheiß!! Wer braucht den so was überhaupt? Blödes Projekt. Scheiß Komfortzone und überhaupt. Irgendwelche Sachen passieren lassen damit man so tun kann als ob man irgendwie drüber steht und das irgeindeinen Nutzen haben würde *#+*~##* &quot;, und schließe die Tür hinter mir zu.
Ich gehe raus und laufe wieder durch meine Straßen die mit Sonnenschein gefüllt sind und genieße mein Mittagspausenfeeling.
Ein Mädel fotografiert und grinst mich an. Ich laufe an Ihr vorbei und finde sie und Ihre Tätigkeit interessant. Und naja: &quot;Jetzt oder Nie!!&quot; Ich drehe mich um und gehe zu Ihr hin. Sie sieht mich erschrocken an, packt Ihre Kammera und läuft im Marschschritt davon. Ich denk mir:&quot;Huh?&quot;, find&#039;s irgendwie lustig und fühl mich gut!&quot;
13:29 Uhr Die Tram kommt angefahren und ich steige ein. Ein Mädel gefällt mir und als ich sie ansprechen will, steigt sie aus der Bahn aus und wirft mir noch einen einladenden Blick zu. &quot;Das hätte lustig werden können&quot;, denke ich mir und sehe einen Mann, geschätzte 30 - 35 Jahre jung, mit ziemlich fokusiertem und magnetisierendem Blick, dasitzen.
13:30 Uhr Schon finde ich mich Ihm gegenüber, mit den Worten: &quot;Hallo darf ich Sie etwas fragen...&quot; wieder. Ich bin ganz ruhig. So, er hört sich die Storry an und antwortet: &quot;Der erste Eindruck müsste stimmen, irgendwie müsste die Person sympathisch sein, so dass ich sagen würde, hey lass uns mal ein Bier trinken...&quot; Ich grins mir einen ab und frage: &quot;Hätte ich diese kriterien erfüllt? Also, ähm, habe ich diese Kriterien erfüllt.&quot; Er sagt: &quot;Ja.&quot; Jetzt fängt mein Herz an zu pochen. &quot;Öäähm, also könnte, ähm kann ich heute nacht bei Ihnen übernachten?&quot; &quot;Ja.&quot; &quot;Darf ich Ihre Nummer haben?&quot; &quot;Ja.&quot; Ich freu mich wie blöd und tippe seine Nummer in mein Handy. Der Typ ist echt cool drauf denk ich mir und wir vereinbaren das Du.
Wir unterhalten uns noch ein wenig und stellen so manche Gemeinsamkeit fest! Supercool!! Wir sind für heute abend auf ein Telefonat verabredet und wer weiß wo ich heute Nacht noch landen werde?
Danke für den tollen, inspirierenden Eintrag von Euch, ohne den ich wohl gerade kaum die Idee gehabt hätte so eine interessante Person kennen zu lernen...
Was steckt da doch für Potential in einer genutzten  Stunde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten 60 Minuten &#8211; Eine kleine Nachlese</p>
<p>ca. 12:30 sitze ich im Unterricht und bin gelangweilt.</p>
<p>Ich tippe <a href="http://www.creative-linguistics.de" rel="nofollow">http://www.creative-linguistics.de</a> in den Browser, um zu sehen was die Leuts im www so treiben. </p>
<p>Ich entdecke erfreut Saschas neuen Eintrag und lese gerade zu empört über die Schwierigkeiten, die sich einem Komfortzonler so in den weg stellen&#8230; <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke mir: &#8220;Geil!&#8221; und höre gleichzeitig eine anstößige Stimme sprechen: &#8220;So aber nicht!!&#8221;</p>
<p>ca. 13:00 Uhr ich habe einen Artikel bei &#8220;Sonstiges&#8221; im Forum eingestellt und gehe in die Mittagspause.</p>
<p>Auf dem Weg nach unten durchs Treppenhaus denk ich mir: &#8220;Hm welche Kriterien müsste eine Person erfüllen damit ich SIE bei mir übernachten lasse?&#8221; und bin ganz fest entschlossen: &#8220;Die nächste Person, die mir über den Weg läuft spreche ich an!&#8221;<br />
Ich öffne also die Türe und trete hinaus durch die Raucherzone unserer Schule und sehe in lauter verdutzte Gesichter. &#8220;Hm, die nicht. Irgendwie hab ich mir die anders vorgestellt&#8230;&#8221; Ich überlege mir auf dem Weg zur Tram, dass ich mit einer Taktik vorgehen werde. Anstatt auf die unvorbereiteten Leute loszustolpern und Sie all zu direkt in dei Flucht zu jagen, komme ich mit einem Plan auf. Also: &#8220;Hallo, darf ich Ihnen eine Frage stellen? (Als wenn ich das nicht gerade schon tun würde. *grins*) Ein Freund von mir, hat mir erzählt, dass er kostenlos nach Shanghai reisen möchte. Dazu benötigt er kostenlose Schlafplätze&#8230; (Ich erzähle Eure Geschichte und frage zum Abschluß:) &#8230; welche Kriterien müsste jemand erfüllen damit er bei IHNEN heute nacht bei Ihnen übernachten dürfte? &#8230;</p>
<p>Das alles geschieht noch auf dem Weg zur Tram. Ich stelle fest, keine interessanten Menschen zu sehen. Hm. </p>
<p>13:06 Uhr Ich sitze in der Tram und sehe immer noch keine interessanten Menschen. Immerhin eine Blondine steigt zu uind setzt sich. Ich denk mir jetzt&#8230; oder, oder&#8230; oder naja&#8230; Nie. Als ein Mann, Bauarbeitertyp hinzusteigt und sich neben die Frau setzt, stelle ich fest, dass mein Herz schon schnell schlägt und ich mich gerade tierisch unter Druck setze&#8230; erst mal tief durchatmen &#8230; und zurücklehnen. Die richtige Person (in meiner Vorstellung eine hübsche junge Frau) wird schon kommen. </p>
<p>Die Tram fährt los&#8230;</p>
<p>Ich beschäftige mich damit zu visualisieren wie alles gut geht, mich die Leute mit einem warmen Lächeln empfangen und wir uns gleich sympathisch sind. Sich einstellende Negative Bilder lasse ich mit lautem klirren zerspringen und freu mich an den lächelnden Menschen, die so gleich dahinter wieder erscheinen. Ich suche Augenkontakt und sehe so gut wie allen Menschen tief in die Augen und frage Sie mental, was und wie ich es wohl tun müsste, um heute abend bei Ihnen übernachten zu dürfen. Als die Leute beginnen entspannt und offen zurückzusehen, denke ich mir: &#8220;So machen wir das, liebes Unterbewußtsein!&#8221;</p>
<p>13:11 Uhr Die Tram hält, ich laufe nach Hause, genieße das sonnige Wetter und beobachte ein alternativ ausschauendes Pärchen beim Flirten. &#8220;Ob die sich gerade erst kennen gelernt haben? Ob die mich bei sich übernachten liessen&#8221; Ich trau mich nicht und denke die ganze folgende Zeit über das Projekt nach, Finde immer mehr Ausreden, etc. Sage mir ich solle nicht weiter drüber nachdenken und als ich um</p>
<p>13:25 Uhr meine Wohnung wieder verlasse denke ich: &#8221; So ein Scheiß!! Wer braucht den so was überhaupt? Blödes Projekt. Scheiß Komfortzone und überhaupt. Irgendwelche Sachen passieren lassen damit man so tun kann als ob man irgendwie drüber steht und das irgeindeinen Nutzen haben würde *#+*~##* &#8220;, und schließe die Tür hinter mir zu. </p>
<p>Ich gehe raus und laufe wieder durch meine Straßen die mit Sonnenschein gefüllt sind und genieße mein Mittagspausenfeeling.<br />
Ein Mädel fotografiert und grinst mich an. Ich laufe an Ihr vorbei und finde sie und Ihre Tätigkeit interessant. Und naja: &#8220;Jetzt oder Nie!!&#8221; Ich drehe mich um und gehe zu Ihr hin. Sie sieht mich erschrocken an, packt Ihre Kammera und läuft im Marschschritt davon. Ich denk mir:&#8221;Huh?&#8221;, find&#8217;s irgendwie lustig und fühl mich gut!&#8221;</p>
<p>13:29 Uhr Die Tram kommt angefahren und ich steige ein. Ein Mädel gefällt mir und als ich sie ansprechen will, steigt sie aus der Bahn aus und wirft mir noch einen einladenden Blick zu. &#8220;Das hätte lustig werden können&#8221;, denke ich mir und sehe einen Mann, geschätzte 30 &#8211; 35 Jahre jung, mit ziemlich fokusiertem und magnetisierendem Blick, dasitzen. </p>
<p>13:30 Uhr Schon finde ich mich Ihm gegenüber, mit den Worten: &#8220;Hallo darf ich Sie etwas fragen&#8230;&#8221; wieder. Ich bin ganz ruhig. So, er hört sich die Storry an und antwortet: &#8220;Der erste Eindruck müsste stimmen, irgendwie müsste die Person sympathisch sein, so dass ich sagen würde, hey lass uns mal ein Bier trinken&#8230;&#8221; Ich grins mir einen ab und frage: &#8220;Hätte ich diese kriterien erfüllt? Also, ähm, habe ich diese Kriterien erfüllt.&#8221; Er sagt: &#8220;Ja.&#8221; Jetzt fängt mein Herz an zu pochen. &#8220;Öäähm, also könnte, ähm kann ich heute nacht bei Ihnen übernachten?&#8221; &#8220;Ja.&#8221; &#8220;Darf ich Ihre Nummer haben?&#8221; &#8220;Ja.&#8221; Ich freu mich wie blöd und tippe seine Nummer in mein Handy. Der Typ ist echt cool drauf denk ich mir und wir vereinbaren das Du. </p>
<p>Wir unterhalten uns noch ein wenig und stellen so manche Gemeinsamkeit fest! Supercool!! Wir sind für heute abend auf ein Telefonat verabredet und wer weiß wo ich heute Nacht noch landen werde?</p>
<p>Danke für den tollen, inspirierenden Eintrag von Euch, ohne den ich wohl gerade kaum die Idee gehabt hätte so eine interessante Person kennen zu lernen&#8230;</p>
<p>Was steckt da doch für Potential in einer genutzten  Stunde?</p>
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		<title>Von: Leif</title>
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		<dc:creator>Leif</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 23:16:32 +0000</pubDate>
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		<description>Uhhh, das war ein schöner und sehr erfolgreicher Start in dieses geile Projekt. Ich will hier kurz ein paar meiner Erfahrungen schreiben, was mir so auffiel bei unserem Experiment. Ich habe ganze 15 Minuten gebraucht um überhaupt jemanden anzusprechen, dann habe ich immerhin 12 Menschen gefragt, die mir entgegenkamen, die ich sympatisch fand und die mich mindestens mal kurz angeschaut haben. Bei einigen die ich ansprechen wollte ist mir allerdings förmlich das Wort im Hals stecken geblieben und im Nachhinein muß ich feststellen, es wären wohl die gewesen, die am ehesten zugesagt hätten. Allem voran der &quot;nette Mann&quot; den Sascha schon beschrieben hat.
Was mir noch auffiel war, die tiefe Wirkung die die Frage &quot;kann ich heute bei dir übernachten&quot; bei vielen der so Angesprochenen auslöste. Einige gingen gleich in das nächste Geschäft oder blieben etwas später stehen um nachzudenken. Manchmal hatte ich das Gefühl der Eine oder die Andere würde gleich nochmal zurückkommen. Ich glaube fast alle hat die Frage noch lange beschäftigt.
Warum habe ich die Menschen, bei denen ich intuitiv ein Ja erwartet habe nicht fragen können? Was hat mich da blockiert? Ich werde es herausfinden oder noch besser gleich beim nächsten mal abstellen!
PS: Wen interessiert wie ich genau gefragt habe und welche Antworten kamen, kann sich einen Zusammenschnitt auf meiner Homepage anhören www.itsleif.com &lt;a href=&quot;http://www.itsleif.com&quot; title=&quot;www.itsleif.com&quot;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uhhh, das war ein schöner und sehr erfolgreicher Start in dieses geile Projekt. Ich will hier kurz ein paar meiner Erfahrungen schreiben, was mir so auffiel bei unserem Experiment. Ich habe ganze 15 Minuten gebraucht um überhaupt jemanden anzusprechen, dann habe ich immerhin 12 Menschen gefragt, die mir entgegenkamen, die ich sympatisch fand und die mich mindestens mal kurz angeschaut haben. Bei einigen die ich ansprechen wollte ist mir allerdings förmlich das Wort im Hals stecken geblieben und im Nachhinein muß ich feststellen, es wären wohl die gewesen, die am ehesten zugesagt hätten. Allem voran der &#8220;nette Mann&#8221; den Sascha schon beschrieben hat.</p>
<p>Was mir noch auffiel war, die tiefe Wirkung die die Frage &#8220;kann ich heute bei dir übernachten&#8221; bei vielen der so Angesprochenen auslöste. Einige gingen gleich in das nächste Geschäft oder blieben etwas später stehen um nachzudenken. Manchmal hatte ich das Gefühl der Eine oder die Andere würde gleich nochmal zurückkommen. Ich glaube fast alle hat die Frage noch lange beschäftigt.</p>
<p>Warum habe ich die Menschen, bei denen ich intuitiv ein Ja erwartet habe nicht fragen können? Was hat mich da blockiert? Ich werde es herausfinden oder noch besser gleich beim nächsten mal abstellen!</p>
<p>PS: Wen interessiert wie ich genau gefragt habe und welche Antworten kamen, kann sich einen Zusammenschnitt auf meiner Homepage anhören <a href="http://www.itsleif.com" rel="nofollow">http://www.itsleif.com</a> <a href="http://www.itsleif.com" title="www.itsleif.com"></a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/comment-page-1/#comment-229</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 07:06:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/#comment-229</guid>
		<description>Guten Morgen Sascha,
nein, das kenne ich überhaupt nicht ;-), denn eigentlich sollte ich dringend an meiner Steuererklärung arbeiten, die ich Freitag abgeben muss und statt dessen lese ich Deine interessanten Berichte...
Gefällt mir sehr gut und ich lerne viel !!!
Viele Grüße nach Berlin, Dirk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Sascha,<br />
nein, das kenne ich überhaupt nicht <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , denn eigentlich sollte ich dringend an meiner Steuererklärung arbeiten, die ich Freitag abgeben muss und statt dessen lese ich Deine interessanten Berichte&#8230;<br />
Gefällt mir sehr gut und ich lerne viel !!!</p>
<p>Viele Grüße nach Berlin, Dirk</p>
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	</item>
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