NLP Peergrouptreffen am 06.07.2009 in Berlin

Geschrieben am 13. Mai 2009 in NLP von Sascha Ballach
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Herzlich Willkommen auf diesem Blog für , Verlassen Deiner , Optimierung Deines Lebens und Wege zu einem glücklichem, ausgefülltem und begeistertem Leben.

Als kleines Willkommensgeschenk habe ich eine Liste mit über 50 inspirierenden und motivierenden Filmen zusammen gestellt. Diese Liste bekommst Du, wenn Du Dich zu meinem Newsletter anmeldest: Newsletter Anmeldung

Es ist endlich wieder soweit. Durch die Unterstützung von Stefan, der die Organisation übernommen hat, findet endlich mal wieder ein Peergrouptreffen statt. Hier seine Einladung:

Hallo Ihr Lieben.

Ich stelle am 06.07. mein Wohnzimmer zum NLP üben zur Verfügung. Dabei biete ich drei Termine an: 09:30 Uhr, 14:00 Uhr und 18:30
Uhr. Sinnvolle Gruppengröße max. 10 Personen. Bitte meldet Euch unter der Angabe Eurer Qualifikation an: A: Anfänger, P:Practitioner, M:Master und T:Trainer und gebt an zu welchen Uhrzeiten Ihr könntet.
Die Kriterien für das tatsächliche Zusammenkommen eines Termins sind:
1. mind. 4 Personen
2. mind. 1 Master und/oder Trainer in der jeweiligen Gruppe.
Dabei gilt folgendes: Bei entsprechender Nachfrage übt jeder nur an einem Termin, Teilnahme nach Reihenfolge des Maileinganges, 10
Teilnehmern pro Termin und BITTE:
Wer trotz Anmeldung nicht kann: Bitte absagen, damit andere üben können.
Energetisiertes, gefiltertes Wasser, Kaffee und Tee stelle ich.

Bitte an X-en
Ich bin A:
P:
M:
T:
und kann um
09:30 Uhr:
14:00 Uhr:
18:30 Uhr:

Gruß,

Stefan

Wenn ich es schaffe und Stefan mich lässt, bin ich bei allen Terminen anwesend und unterstütze so gut ich kann. Durch die letzten Übungswochenenden habe ich ja genügend Ideen bekommen wie sowas aussehen kann. Das nächste NLP Übungswochenende ist übrigens schon angekündigt. Wenn Du mit dabei sein möchtest, dann schreibe mir bitte hier. Auch wenn Du dieses Mal nicht kannst, aber in Zukunft über die nächsten Treffen informiert werden möchtest, dann schreibe mir bitte hier.

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Das Master Key System

Geschrieben am 2. Mai 2009 in Erfolg,Gedanken,Komfortzone,NLP,Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: “Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins – wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, Angst, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.” Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.

Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.

Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem kostenlosen Master Key Studienservice anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.

Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für das Buch aus dem RaBaKa Verlag entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem , Hypnose und der . Naja, ich lasse mich überraschen.

Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.

Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.

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Wege der Persönlichkeitsentwicklung

Geschrieben am 30. September 2007 in Erfolg,NLP,Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Obwohl ich mit 30 noch ziemlich jung bin beschäftige ich mich jetzt seit ca. 15 Jahren mit der . Damals natürlich einerseits, um für Mädchen interessant zu werden, andererseits auch, um irgendwann mal ganz erfolgreich zu sein und viel Geld zu haben. Das mit dem und dem Geld hat sich inzwischen relativiert, aber dazu später mehr.

Angefangen hat alles mit einer Fernsehserie mit dem Namen Kung Fu, die damals auf Sat.1 lief. Da reiste ein Weißer, der seine Jugend in einem Shaolin-Kloster verbracht hatte, durch den wilden Westen auf der Flucht vor dem Gesetz, da er in Notwehr einen hohen Politiker umgebracht hat. Auf dieser Reise hilft er den Leuten die er trifft und hat immer weise Sprüche und tolle Lektionen auf den Lippen. Das hat mich ziemlich begeistert und mein Traum war es auch mal in so einem Kloster aufzuwachsen. Leider war das damals für mich unmöglich und heute habe ich andere Ziele, wobei ich die Idee immer noch sehr interessant finde. Trotzdem hat mich die Sendung dazu gebracht über mein Leben, meine  und meine Gedanken nachzudenken. Das führte mich mehr oder weniger direkt zu Büchern übers positive Denken.

Ich laß eine Menge Bücher über das positive Denken, war fasziniert von all den tollen Geschichten und habe dabei auch viel gelernt. Ich trainierte mich darin bewusst auf meine Gedanken zu achten und sie positiv zu gestalten. So nahm ich Dinge in Angriff, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte. Ich habe mich um einen Job bemüht, für den ich eigentlich ein Diplom benötigt hätte und habe ihn auch bekommen. Solche und andere Dinge passierten mir immer öfter. Trotzdem musste ich feststellen, dass es nicht so funktionierte wie in den Büchern beschrieben. Ich war zwar aktiver und habe mir nicht so schnell Ideen ausreden lassen, aber meine eigene Welt konnte ich nicht wirklich gestalten und das wurde mir immer wieder in diesen Büchern versprochen. Ich war also weiterhin auf der Suche.

Irgendwie war ich auch noch nicht da, wo ich hin wollte. Ich hatte einen ziemlich gut bezahlten Job in dem ich eine Menge Freiheiten genoß. Es ging mir also schon besser als ca 80% der Deutschen, wenn nicht sogar mehr. Und ich war unzufrieden, von Jahr zu Jahr mehr. Ich war weiter auf der Suche. Ich konnte mir nicht vorstellen dort mein Leben zu verbringen. Außerdem war mir bewusst, dass ich zwar in einer neuen Firma anheuern könnte, das aber nicht viel ändern wird.

Neben den positiv Denken Büchern lass ich auch viele Bücher übers reich werden. Dort stand z.B. man soll sich mit Leuten umgeben, die dort sind wo man hin will. Nur wie lernt man solche Leute kennen? Gerade wenn man so ängstlich ist wie ich? Außerdem habe ich festgestellt, dass es zwar viele Menschen gibt, die finanziell dort sind wo ich hin möchte, aber ich im Grunde jetzt schon ein schöneres Leben habe als sie. Sollte ich mir das wieder kaputt machen, nur um mehr Geld zu haben? ich begann nachzudenken was mir wirklich wichtig ist und stellte fest, dass es die ist und die kann ich auch ohne Geld haben. Ich muss nur flexibel sein. Also arbeite ich an meiner Flexibilität und Ihr könnt mitmachen. Kommt einfach in mein neu gegründetes Forum und lasst Euch inspirieren. Ihr findest es HIER.

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Ist Mut das Gegenteil von Angst?

Geschrieben am 22. Juni 2007 in NLP,Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

hat angst ein Gegenteil oder ist es einfach die Abwesenheit von Angst? Was ist dann da? Vor spirituellen Führern höre ich oft, dass Liebe das Gegenteil von Angst ist. Angeblich lässt sich alles auf diese beiden Gefühle runterbrechen. Nur wie verwandelt man Angst in Liebe? Im gibt es die Fast Phobie Cure. Ok, sie hat schon vielen Menschen im Umgang mit ihren Ängsten geholfen. War dann in ihnen statt dessen Liebe? Ich denke nicht. Sie ist also nur ein Schritt auf dem Weg. Wie geht es dann weiter? Wie entwickelt man bedingungslose Liebe und ist so angstfrei? Auf alle Fälle erfordert das viel Mut. Mut ist also nicht das Gegenteil von Angst aber hilfreich auf dem Weg von der Angst zur Liebe.

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mir fällt nichts ein

Geschrieben am 13. Juni 2007 in Allgemein,NLP von Sascha Ballach

Ich sitze hier und soll was schreiben (Aufgabe aus dem Buch von Gabriele L. Rico). Wieso soll? Es zwingt mich doch gar keiner. Ich möchte doch schreiben lernen, also: Ich sitze hier und möchte etwas schreiben. So hört sich der Satz schon viel besser an, schließlich habe ich ja im gelernt auf meine Wortwahl zu achten und Modaloperatoren gehören dazu. Was möchte ich schreiben? Keine Ahnung. Aufgabe ist es etwas über mich zu schreiben. Nur was? Etwa das und warum es mir zur Zeit so gut geht? Über den Urlaub mit der Frau die ich liebe? Über meine Vergangenheit oder gar meine Zukunft, meine Träume? ich weiß es nicht. Wenn ich schreibe habe ich meistens eine Blockade. Ich weiß nicht wo sie her kommt und noch schlimmer, ich weiß nicht wie ich sie überwinde. Ich denke aber, dass mir dieses Buch dabei helfen wird. Zumindest sitze ich schonmal hier und schreibe einfach so. Über mich. Ich weiß nur nicht was.

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Fehler belohnen

Geschrieben am 13. Oktober 2006 in Erfolg,NLP von Sascha Ballach

Gerade habe ich einen interessanten Artikel im Fortune Magazin mit folgendem Inhalte gelesen:

Take the case of Sheryl Sandberg, a 37-year-old vice president whose fiefdom includes the company’s automated advertising system. Sandberg recently committed an error that cost Google several million dollars — “Bad decision, moved too quickly, no controls in place, wasted some money,” is all she’ll say about it — and when she realized the magnitude of her mistake, she walked across the street to inform Larry Page, Google’s co-founder and unofficial thought leader. “God, I feel really bad about this,” Sandberg told Page, who accepted her apology. But as she turned to leave, Page said something that surprised her. “I’m so glad you made this mistake,” he said. “Because I want to run a company where we are moving too quickly and doing too much, not being too cautious and doing too little. If we don’t have any of these mistakes, we’re just not taking enough risk.” Gesamter Artikel über Google und Erfolg durch Chaos

Ich habe das inzwischen von einigen Firmen gehört, z.B. auch IBM und Microsoft, dass sie Ihre Angestellten dazu anhalten Fehler zu machen, denn ohne Fehler kann man nicht lernen. Man sollte den gleichen Fehler aber nur einmal machen. Auch im heißt es, dass es kein falsches Verhalten gibt, nur der Kontext könnte nicht ganz stimmen. Da stelle ich mir die Frage, warum wir in unserer Gesellschaft so sehr auf die Fehlervermeidung aus sind, wenn erfolgreiche Unternehmen Fehler sogar fördern. Wie würde sich unsere Gesellschaft verändern, wenn z.B. Schulen ähnlich verfahren würden?

Der Artikel enthält noch einen zweiten sehr interessanten Punkt, auf den ich morgen näher eingehe.

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grosses oder kleines Ziel

Geschrieben am 5. Oktober 2006 in Erfolg,NLP,Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Ich habe vorhin einen interessanten Artikel bei Zeit zu Leben gelesen. Dabei ging es um das Setzen von Zielen. Sie sind zu dem Schluß gekommen, dass man sich lieber kleine Ziele setzen sollte, damit man Erfolgserlebnisse hat.
Natürlich hat man so leichter Erfolgserlebnisse, aber kann man sich so auch Träume erfüllen? Wird man Olympiasieger, indem man sich kleine Ziele setzt? Soweit ich weiß wollten die meisten Olympiasieger auch schon immer Olympiasieger werden. Das war ihr Traum von klein auf und dafür haben sie alles getan. Und auch sie hatten ihre Erfolgserlebnisse, sie haben auch viele andere Wettbewerbe gewonnen.
Ich denke wir brauchen Mensche die GROSS denken und ich denke auch das ist in uns. Natürlich können wir auch scheitern und dann stehen wir auf und probieren einen neuen Weg. Im heißt es, mache so lange etwas anderes, bis Du Dein Ziel erreichst. Flexibilität und Ausdauer ist die Lösung und Beides ist lernbar. Soll ich mich da lieber mit kleinen Zielen abgeben oder lernen auch große Ziele zu erreichen?

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