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	<title>Immer mehr Leben :: Blog :: Raus aus Deiner Komfortzone &#187; Komfortzone</title>
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		<title>Raus da! Der kleine Ausrüstungsguide: Schuhe</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 19:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstungsguide]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Beitrag geschrieben von Christian Klant: Ich gestehe: Ich bin ein Schuhfetischist. Wenn ich meine eigenen Laufschuhe, Kletterschuhe, Bergschuhe, Orientierungslaufschuhe und was sich sonst noch so findet zusammentrage, dann kommt ein ganz ordentlicher Haufen zusammen. In meiner Zeit als Schuhfachverkäufer habe ich die Beratung sehr genau genommen. Die Schuhwand mit den rund 150 unterschiedlichen Modellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag geschrieben von <a title="Christian Klant" href="http://www.christian-klant.de/" target="_blank">Christian Klant</a>:</p>
<p>Ich gestehe: Ich bin ein Schuhfetischist. Wenn ich meine eigenen Laufschuhe, Kletterschuhe, Bergschuhe, Orientierungslaufschuhe und was sich sonst noch so findet zusammentrage, dann kommt ein ganz ordentlicher Haufen zusammen. In meiner Zeit als Schuhfachverkäufer habe ich die Beratung sehr genau genommen. Die Schuhwand mit den rund 150 unterschiedlichen Modellen sehe ich noch sehr genau vor mir. Abgesehen von den Kinder- und Damenmodellen hatte ich jeden davon mindestens einmal an meinen Füßen. So wusste ich genau, wie hoch der Schaft, wie breit der Leisten, wie fest die Sohle ist und welche Form die Fersenkappe hat. Ich habe so für jeden Schuh ein Gefühl entwickelt. Als erstes habe ich mir den Fuß des Kunden zeigen lassen und nach dem Einsatzgebiet gefragt. Danach konnte ich meist auf Anhieb das passende Modell in der passenden Größe vorhersagen.</p>
<p>Für mich sind Schuhe mit der wichtigste Ausrüstungsgegenstand. Die hat man am Tag mitunter 12 Stunden und länger an den Füßen. Und die beschweren sich, wenn die Dinger nicht passen. Egal für welches Modell Du Dich entscheidest. Nimm Dir Zeit, eine gute Beratung und laufe sie noch zu Hause ein. So könnt Ihr Euch in Ruhe schon einmal aneinander gewöhnen. Ich bin einmal mit fast neuen Hochgebirgsschuhen zu einer Hütte aufgestiegen – ohne die Fersen zu Tapen. Das Ergebnis sieht man auf dem Bild. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie sich das Anfühlt, wenn man so wieder absteigen will. Und die sahen beide so aus&#8230;</p>
<div id="attachment_703" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/digital-stillcamera.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-703" title="Blase am Fuss" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/digital-stillcamera-150x150.jpg" alt="Blase am Fuss" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Blase am Fuss</p></div>
<p>Bei Material und Machart gibt es für Freunde des traditionellen Handwerks zwiegenähte Lederschuhe:</p>
<div id="attachment_705" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Tradition.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-705" title="Wanderschuh traditionell hergestellt" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Tradition-150x150.jpg" alt="Wanderschuh traditionell hergestellt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">traditioneller Wanderschuh</p></div>
<p>und ultraleichte Treter, die fast ohne Nähte auskommen für Freunde der Klebekunst:</p>
<div id="attachment_704" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/High-Tech.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-704" title="High-Tech Wanderschuh" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/High-Tech-150x150.jpg" alt="High-Tech Wanderschuh" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">High-Tech Wanderschuh</p></div>
<p>Für was Du Dich entscheidest ist völlig egal – Hauptsache der Schuh passt zu Deinem Fuß. Leder kann sich im Laufe der Zeit besser an Deinen Fuß anpassen, ist dafür aber etwas schwerer und trocknet nicht so schnell, wie Kunstfasermaterialien.</p>
<p>Es gibt Schuhe mit und ohne wasserdichte Membrane. In der nepalesischen Regenzeit macht eine solche durchaus Sinn. Wer allerdings mit den gleichen Schuhen in der Hitzeperiode durch die Wüste wandern möchte, wird feststellen, dass der Atmungsaktivität Grenzen gesetzt sind. Überlege Dir also, wo Du die Schuhe auch in Zukunft tragen möchtest.</p>
<h2>Hoch oder vielleicht doch hoch?</h2>
<p>Auf vielen Wegen lauern Steine, Wurzeln und anderes Gezeug, die Deine schreibtischstuhl-trainierten Füße herausfordern. Bist Du es gewohnt, Dich in unwegsamem Gelände zu bewegen, dann reichen Halbschuhe für vieles aus. Solltest Du Dich allerdings auch nur im Ansatz bei dem Gedanken ertappen, dass es vielleicht doch besser wäre hohe Schuhe zu nehmen: Nimm hohe!</p>
<h2>Noch ganz dicht?</h2>
<p>Wer sich und seinen Sprunggelenken zutraut, mit Rucksack und Halbschuhen durch die Berge zu hüpfen, wird damit sicher seine Freude haben.</p>
<p>Aber Achtung: Der beste Gore-Tex Halbschuh wird mit Begierde all das Wasser auffangen, das von Deiner wunderbaren wasserdichten Hose herunter läuft. Ein tropisch-schmatzend, schäumendes Etwas aus Regenwasser und all dem, was Deine Socken bisher für sich behalten haben wird in Deinen Schuhen mit Zuverlässigkeit dafür sorgen, dass Deine Füße aufweichen und sich noch einmal genau überlegen, wo sie Dir eine bisher unbekannte Stelle für Blasen aller Art zeigen können.</p>
<p>Und nur um es klarzustellen: Wenn es zu warm für eine Regenhose ist oder Du sowieso immer kurz durch die Gegend läufst, kann das mit hohen Schuhen selbstverständlich auch so gehen.</p>
<p>Also: Wenn schon wasserdichte Schuhe, dann auch bis nach oben weiter denken und einmal schauen, was der Dachdecker mit den Dachziegeln macht. Die liegen nämlich aus gutem Grund so übereinander geschichtet.</p>
<h2>Socken mit System</h2>
<p>Bei einem Blick auf die Preise von Trekking-Socken wird mir manchmal schwindelig. Das müssen ja wahre Meister ihres Faches sein. Manche sind das sicher auch. Bei den Socken gilt das gleiche wie ich oben schon zur restlichen Bekleidung geschrieben habe: Don’t mix.</p>
<p>Die Tennissocken aus Fottee-Baumwolle dürfen gerne zu Hause darauf warten endlich mit den geliebten Sandalen das deutsche Klisché zu bestätigen. Mischgewebe bieten hingegen guten Tragekomfort und vor allem dauerhafte Passform.</p>
<p>Für mich hat sich bei den Socken ein Zwei-Schichten-System als hervorragend herausgestellt. Dazu nehme ich ein paar sehr dünne Socken als Liner und trage darüber ein Paar mitteldicke Trekkingsocken. Das hat zwei Vorteile. Zum einen braucht man weniger von diesen sauteuren Trekkingsocken und kann die Liner-Socke wechseln und waschen, während die Trekking-Socke mit einem weiteren Paar Liner noch weiter getragen werden kann. Zum anderen bilde ich mir ein, dass so die Reibung eher zwischen Socken und Socken und nicht zwischen Socken und Fuß entsteht. Das reduziert Blasen und sorgt für freudiges Wandern.</p>
<p>An dieser Stelle eine klare Empfehlung für die zweite Sockenschicht: Die Firma‚ <a href="http://www.veith-socks.de/" target="_blank">Fanny Veith</a> stellt Wollsocken in unterschiedlicher Dicke her, die durch einen Polyamid- und Elastan-Anteil eine richtig gute Passform bekommen. Ich habe einige Hersteller durchprobiert und noch kein Fabrikat gefunden, das so formstabil ist, und das über Jahre und viele Maschinenwäschen hinweg. Ein klares: Strong buy!</p>
<p>Wer noch mehr über Schuhe lesen möchte, der kann <a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/01_info.php" target="_blank">hier</a> mal nachschauen oder einen Kommentar <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. Ich lasse mir dann wieder etwas einfallen <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Du findest Christian bei <a href="http://de-de.facebook.com/people/Christian-Klant/100000959433762" target="_blank">Facebook</a> und über seine <a href="http://www.christian-klant.de/" target="_blank">Webseite</a>.</p>
<p>In den nächsten Wochen erscheinen weitere Beiträge von Christian zu Themen wie Rucksäcke, Zelte und so weiter. Melde Dich einfach zum Newsletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn die nächsten Beiträge erscheinen:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/31b4157085c54ad6ae4f173cdece86dc" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=701&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausruestungsguide/" title="Ausrüstungsguide" rel="tag">Ausrüstungsguide</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
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		<title>Raus da! Der kleine Ausrüstungsguide: Kleidung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstungsguide]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf geht es zum ersten Thema: Den Klamotten. Gerade bin ich aus Schweden von der Fjällräven Classic zurück und ich bin froh, dass ich mir vor meiner Abreise einige Gedanken über die passende Kleidung gemacht habe&#8230; Wer nicht nur nackt herumlaufen möchte, wird spätestens beim Packen für die große oder kleine Reise mit den Überlegungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0657.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-693" title="Christian liest die Karte" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0657-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Auf geht es zum ersten Thema: Den Klamotten. Gerade bin ich aus Schweden von der <a href="http://www.fjallraven.de/outdoor-erleben/fjallraven-classics/">Fjällräven Classic</a> zurück und ich bin froh, dass ich mir vor meiner Abreise einige Gedanken über die passende Kleidung gemacht habe&#8230;</p>
<p>Wer nicht nur nackt herumlaufen möchte, wird spätestens beim Packen für die große oder kleine Reise mit den Überlegungen konfrontiert, was in die Tasche oder den Rucksack soll. Steigen wir dazu einmal etwas grundsätzlicher ein – das lohnt sich.</p>
<h2>Die Zwiebel hat’s erfunden</h2>
<p>Immer die passende Jacke, den passenden Pullover für jede Temperatur dabei zu haben, ist unterwegs bisweilen eine Herausforderung und außerdem auch gar nicht notwendig. Ich weiß zwar nicht, welche Gedanken sich die Zwiebel bei ihrer Entwicklung gemacht hat, doch es hat dazu gereicht, dass nach ihr ein grundsätzliches Bekleidungsprinzip benannt wurde.</p>
<p>Wer möchte, kann seit dieser grandiosen Erfindung seine Kleidung modular in Schichten einteilen. Die erste Schicht wird direkt auf der Haut getragen, die zweite sorgt je nach Temperatur und Temperaturempfinden für die Isolierung und die dritte hält das Wetter ab. Und nu? Jetzt erst mal überlegen wo es hin geht, wie warm/kalt, nass/trocken es dort ist.</p>
<p>Ich habe mir ja Nepal als Beispiel heraus gesucht. Und dieses Land bietet da eine große Bandbreite. In Kathmandu schwimmt man durch schwüle und durch Abgase angereicherte Luft. Dort reichen meist kurze Hosen und T-Shirt  (und das ist hier kulturell auch in <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">ordnung</a>). Geht es in die Berge wird die Luft schnell dünner, klarer und kälter. In der Regenzeit kommen regelmäßige Regengüsse dazu.</p>
<p>Eine Regenjacke als dritte Schicht, bietet sich dann schon an. Und für die Wärme ein bis zwei Schichten aus Fleece. Wenn es richtig kalt wird, ist eine Daunenjacke unschlagbar. Aber nur, wenn es auch richtig knackig kalt ist, denn Daune ist sehr feuchtigkeitsempfindlich. Bei milderen Temperaturen sind Jacken mit einer Kunstfaserfüllung eine gute Alternative.</p>
<p>Diese Schichten lassen sich dann je nach Bedarf übereinander ziehen – die Zwiebel eben.</p>
<h2>Don’t mix!</h2>
<p>Polyester und andere Kunstfasern sind nicht cool. Sie trocknen schneller als Naturfasern. Wer schon einmal mit einem nass geschwitzten T-Shirt im Wind stand, weiß sehr genau was der s. g. Wind-Chill Effekt ist. Für die erste Schicht hat sich für mich daher ausschließlich Kunstfaser durchgesetzt. Ausschließlich? Nicht ganz. Eine Alternative stellt z. B. die Unterwäsche aus Merinowolle von <a href="http://www.icebreaker.com/">Icebreaker</a> dar. Wolle wärmt noch erstaunlich gut, wenn sie nass geworden ist, trocknet aber langsamer als Kunstfasern. Letztere können nämlich keine Feuchtigkeit in der Faser selbst aufnehmen.</p>
<p>Wer den Träger von Kunstfaserwäsche finden will, muss nur seiner Nase folgen. Trotz Silberionen und anderem Schnickschnack fängt diese schon nach kurzer Zeit an ihren ganz eigenen charakteristischen Duft zu verbreiten. Hier gibt es zwar auch Ausnahmen, doch in diesem Punkt ist die Merinowolle klar überlegen. Auch nach einer Woche Staub von außen und eifriger Transpiration von innen kann man es zumindest selbst noch ganz gut aushalten.</p>
<p>Was sicher für verzogene Gesichter sorgt ist Baumwolle. Vor allem, wenn man ein klitsch nass geschwitztes Baumwoll-Shirt unter der Gore-Tex Kleidung trägt. Das bringt nix außer dem stetigen Wunsch sich dieses nassen Lappens entledigen zu wollen. Und bitte auch bis zur Unterhose weiter denken. Die tolle Trekkinghose aus robustem Funktionsmaterial bringt nicht viel, wenn man das Gefühl hat eine nasse Windel aus Baumwolle zu tragen. Eine Funktionsunterhose ist dann ein kleines, aber feines Detail. Also: Don’t mix Kunst- und Naturfasern (Einzige Ausnahme: Die oben beschriebene Merinowolle)</p>
<p>Auch noch ein Punkt: Die Farbe. Der weiße Schlüpfer verwandelt sich nach einer Weile wie von selbst in eine Tigerunterhose. Vorne Gelb – hinten braun. Damit das gute Stück dieses Geheimnis für sich behält, könnte man auf die Idee kommen gedecktere Farben (nicht nur für die Unterwäsche) zu wählen.<br />
<a href="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0497.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-692" title="Blick auf einen Berg" src="http://www.immermehrleben.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Blog-Bilder-0497-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<h2>Trocken bleiben</h2>
<p>Wenn es draußen nass wird, ist es angenehm drinnen trocken zu bleiben. Dafür haben sich die Outdoor-Hersteller allerhand tolle Dinge einfallen lassen. Das bekannteste ist wohl die Gore-Tex Membran. In unterschiedlichen Versionen sorgt diese semipermeable Membran dafür, dass Wasserdampf von innen nach außen diffundieren, aber kein Wasser in die Jacke eindringen kann. Ähnliche Membranen und Beschichtungen gibt es auch von anderen Herstellern. Allen gemein ist die Atmungsaktivität. Die hängt von einigen Faktoren ab, die häufig vernachlässigt werden. Daher hier ein kurzer Ausflug dazu:</p>
<p>Mit wenigen Ausnahmen kann aus der Kleidung nur Wasser in Form von Dampf austreten. Je größer das Temperaturgefälle und je höher die Feuchtigkeitsdifferenz von innen und außen ist, desto besser funktioniert das. In den feucht warmen Tropen ist die Jacke zwar noch dicht, aber mit der Atmungsaktivität ist es nicht mehr weit her. Viel macht auch die Imprägnierung aus. Saugt sich das Außenmaterial voll, ist es für die Membran außen sehr nass und die Atmungsaktivität geht rapide zurück. Also: Immer schön imprägnieren!</p>
<p>Bei der Konstruktion gibt es unterschiedliche Modelle. Je aufwändiger eine Jacke gebaut ist, desto schwerer ist sie häufig auch. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich nur selten längere Zeit im Regen laufe. Deswegen habe ich mir eine kleine und sehr leichte Jacke zugelegt, die quasi nur als Backup im Rucksack schlummert.</p>
<p>Dies alles lässt sich natürlich auch auf eine regendichte Hose übertragen. Zum Trekken in Nepal macht eine ganz andere Hose Sinn, als für einen Eisklettertrip. Auch hier hat sich für mich ein sehr leichtes Modell als praktisch erwiesen. Mit leicht meine ich bei der Jacke unter 500 und bei der Hose unter 300 Gramm. Das hier sind z. B. meine Favoriten:</p>
<p>Jacke: <a href="http://www.amazon.de/dp/B000PCW8PI?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=B000PCW8PI&amp;adid=0YZ4RW7M17YS539K067Z&amp;">Patagonia Strech Ascent Jacked</a> (440 Gr.) – Das ist übrigens die erste wirklich gute Jacke aus Recycling-Material!</p>
<p>Hose: <a href="http://www.amazon.de/dp/B004I6EGHA?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=B004I6EGHA&amp;adid=113YF2201JMD9H7W00QB&amp;">Berghaus Paclite Pant</a> (200 Gr.) – Im mitgelieferten Packsäckchen ist die so groß wie eine Orange.</p>
<p>Aus was genau sollte nun die Kleidung für Dich sein? Die Antwort darauf kannst Du Dir nur selbst nur geben. Überlege Dir, was Du von Deiner Unterwäsche und Deinem Regenschutz erwartest und wähle entsprechend. Wichtig sind Passform und Funktion. Alles andere ist Marketing.</p>
<p>INFO: Wer noch tiefer einsteigen möchte, findet hier weitere Infos zu den einzelnen Schichten:</p>
<p><a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/18_info.php">1. Schicht</a><br />
<a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/17_info.php">2. Schicht</a><br />
<a href="http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/00_info.php">3. Schicht</a></p>
<p>Wenn Du jetzt noch wissen möchtest, was der Unterschied zwischen Hard- und Softshell ist, dann schreibe einen Kommentar. Ich schau dann mal, was mir dazu einfällt.</p>
<p>Melde Dich am Besten auch gleich zum Newsletter an, damit Du gleich über die nächsten Teile dieses Ausrüstungsguides zu informiert wirst:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/08aed1e17a5e4ec789528b4d8ab79481" width="1" height="1" alt=""></p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ausruestungsguide/" title="Ausrüstungsguide" rel="tag">Ausrüstungsguide</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" title="Reisen" rel="tag">Reisen</a><br />
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		<title>mehr Struktur im Leben: Abendroutine</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 20:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeit vor dem Schlafen gehen ist besonders wichtig, denn sie bestimmt auch, wie Du die Stunden danach, in denen Du träumst und schläfst, verbringst. Genauso wie eine gute Morgenroutine wichtig ist, damit Du einen erfolgreichen Tag hast, ist die Abendroutine dafür zuständig, wie Du schläfst und dann in den nächsten Tag startest. Trotzdem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit vor dem Schlafen gehen ist besonders wichtig, denn sie bestimmt auch, wie Du die Stunden danach, in denen Du träumst und schläfst, verbringst. Genauso wie eine <a title="mehr Struktur im Leben: Morgenroutine" href="http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2011/06/19/mehr-struktur-im-leben-morgenroutine/">gute Morgenroutine</a> wichtig ist, damit Du einen erfolgreichen Tag hast, ist die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/abendroutine/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Abendroutine">Abendroutine</a> dafür zuständig, wie Du schläfst und dann in den nächsten Tag startest. Trotzdem ist es auch hier wieder ähnlich wie mit der Morgenroutine, die meisten machen sich keine wirklichen Gedanken, wie sie die Zeit vor dem Schlafen verbringen.</p>
<h2>mit positiven Gefühlen und Gedanken einschlafen</h2>
<p>Das fängt schon damit an, dass vielen nicht bewusst ist, dass ihre Gedanken und Gefühle Auswirkungen auf ihre Träume und auch die Gedanken und Gefühle am nächsten Morgen haben. So ist es zum Beispiel nicht so gut mit Groll oder ähnlichen Gefühlen einzuschlafen, denn der Groll bleibt die ganze Nacht und ist auch am nächsten Morgen noch da. Meiner Meinung nach ist es nicht sehr förderlich sich so lange mit solchen Gefühlen zu belasten. Deswegen achte ich sehr stark darauf, mit welchen Gedanken und Gefühlen ich einschlafe. Ich habe auch von Menschen gehört, die sich Abends als letztes eine Frage stellen, die sie gerne von ihrem Unbewussten beantwortet hätten und deren Antwort dann die ersten Gedanken am nächsten Morgen sind. Bei mir hat das bisher noch nicht funktioniert, aber vielleicht funktioniert es bei Dir, probiere es doch einfach mal aus.</p>
<h2>auf den Fernseher verzichten</h2>
<p>Eng mit den richtigen Gedanken hängt für mich auch die Nutzung des Fernsehers zusammen. Viele lassen sich vor dem Schlafen gehen einfach berieseln und schauen was gerade kommt. Ich habe schon vor Jahren meinen Fernseher abgeschafft und nutze die Zeit lieber zum Lesen, zur Entspannung oder ähnlichem. Vielleicht schaust Du ja Abends auch kein Fern. Ansonsten verlasse doch mal Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> und komme eine Woche oder länger Abends ohne Fernseher aus. Überlege Dir, wie Du die Zeit stattdessen für Dich nutzen möchtest und wie Du Deine Gedanken und Gefühle vor dem Schlafen gehen pflegen möchtest. Übrigens, auch den Fernseher nebenbei laufen zu lassen ist nicht wirklich gut, wenn schon, dann richtig.</p>
<h2><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditieren/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with meditieren">meditieren</a></h2>
<p>Seit einigen Tagen meditiere ich direkt vor dem Schlafen gehen. Darauf hat mich <a title="Ernährung und Meditation für ein gesundes Leben" href="http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2011/06/15/buchrezension-ernahrung-fur-mensch-und-erde-grundlagen-einer-neuen-ethik-des-essens-von-christian-opitz/">das Buch von Christian Opitz</a> gebracht. Er schlägt vor, sich einfach hinzusetzen und ein paar Minuten auf den Atem zu achten. Es reicht, wenn man das 5 oder 10 Minuten macht. So nach und nach kann man die Zeit dann erhöhen. Das hat mir den Mut gegeben auch damit anzufangen. 5 Minuten habe ich dafür jeden Abend. Wenn ich gleich mit einer Stunde angefangen hätte, dann würde ich es vermutlich immer noch nicht machen, weil ich mir dafür erstmal die Zeit freiräumen müsste. Christian Opitz gibt in dem Buch auch einige schöne Regeln zum Meditieren. In einem der nächsten Blogbeiträge werde ich darauf genauer eingehen.</p>
<h2>Führe ein Erfolgstagebuch</h2>
<p>Was Dir auch noch helfen kann mit guten Gefühlen und Gedanken einzuschlafen ist ein Erfolgstagebuch. Du kannst es richtig als Tagebuch führen, oder Du machst es einfach im Kopf. Überlege Dir, was Dir heute gut gelungen ist, worauf Du stolz bist und was Du tolles gelernt hast. Schreibe das am Besten auf, dann hast Du nämlich auch eine Ressource für schlechte Zeiten. Wenn es Dir mal nicht so gut geht und Du nicht so gut an Dich glauben kannst, dann holst Du das Buch raus und findest all die Dinge, die Du schon geschafft hast. Pro Tag solltest Du mindestens 5 Dinge aufschreiben. Das können auch Kleinigkeiten sein. Legen den Maßstab an Dich nicht zu hoch. Erfreue Dich auch an den kleinen Freuden des Lebens, so wie es Kinder tun.</p>
<h2>eine kleine Verbesserung jeden Tag</h2>
<p>In dem Zusammenhang kannst Du Dir auch überlegen, was Du am nächsten Tag besser machen möchtest. Nimm eine Kleinigkeit, auf die Du am nächsten Tag achten möchtest. Vielleicht visualisierst Du Dir genau, wie Du es morgen besser machen möchtest. Was genau möchtest Du tun, sagen usw. Was soll das Ergebnis davon sein? Wenn Du das jeden Tag machst, sorgst Du dafür, dass Du Dich jeden Tag ein kleines bisschen verbesserst. So nach und nach kann die Veränderung ziemlich groß sein. Es lohnt sich also.</p>
<h2>Dein 3 MITs</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit den nächsten Tag vorzubereiten sind Deine 3 MITs (most important tasks, wichtigsten Aufgaben). Schreibe Dir vor dem Schlafen gehen auf, welche 3 Dinge Du am nächsten Tag unbedingt erledigen wirst. Nimm wirklich nur 3. Ich habe am Anfang den Fehler gemacht, dass ich mir 10 oder noch mehr aufgeschrieben habe, weil mir diese mit eingefallen sind. Am nächsten Tag war ich dann von all den Wahlmöglichkeiten überfordert, so dass ich oft etwas anderes gemacht habe. Du kannst ja eine zweite Liste führen, wo Du all die anderen Dinge reinschreibst. Die Liste schaust Du aber erst an, wenn Du Deine 3 MITs erledigt hast. Es empfiehlt sich also, wenn Du Deine 3 MITs gleich zu Beginn des Tages erledigst. Das gibt Dir ein super Gefühl, weil Du schon am Anfang des Tages sehr produktiv bist und Du hast viel Zeit auch noch andere Dinge zu erledigen. Wie sagt Brian Tracy so schön: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3897492008?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3897492008&amp;adid=0Y8PE78XQ29HNKZPGK6B&amp;" target="_blank">Eat that frog</a>&#8220;. Das bedeutet so viel, wie, wenn Du gleich morgens den Frosch isst, dann kann alles andere nur noch besser werden.</p>
<h2>Eine einfache und sehr effektive todo Liste</h2>
<p>Noch ein Tipp zu der zweiten Aufgabenliste. Für mich hat es sich als sehr hilfreich erwiesen eine geordnete Liste zu haben. Das heißt ich habe ganz oben die Aufgabe stehen, die ich als nächstes machen werde und darunter die Aufgabe, die ich danach machen werde. So muss ich nicht überlegen, welches meiner vielen Projekte und welche Aufgaben davon ich als nächstes anpacken möchte. Das hat mich bisher oft gelähmt. Jetzt schaue ich einfach auf die Liste, streiche den ersten Punkt und mit dem zweiten Punkt mache ich dann weiter. Wenn mir eine weitere Aufgabe einfällt gehe ich die Liste durch und füge die Aufgabe genau da ein, wo ich sie machen möchte. Alle ein zwei Tage gehe ich über die Liste und sortiere sie um. Manchmal muss ich zeitkritische Aufgaben, die vorher weiter hinten standen weiter nach vorne nehmen, um sie noch rechtzeitig fertig zu haben. Seit ich meine todo-Liste so führe bekomme ich sehr viel mehr geschafft und vielleicht hilft es Dir ja auch.</p>
<p>Das waren einige Vorschläge, wie Du Deinen Abend gestalten kannst, die sich für mich bewehrt haben. Probiere den einen oder anderen Vorschlag einfach mal aus und schaue, was für Dich funktioniert. Vielleicht fallen Dir noch andere Möglichkeiten ein, die für Dich sehr gut funktionieren. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du dazu etwas in den Kommentaren schreibst. So können auch die anderen Leser von Deinen Erfahrungen profitieren. Auch ich werde immer wieder über weitere Abend- und Morgenroutinen berichten und einiges ausprobieren. Wenn Du darüber informiert werden möchtest, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein:</p>
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		<title>mehr Struktur im Leben: Morgenroutine</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2011/06/19/mehr-struktur-im-leben-morgenroutine/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser Dinge Teil ihrer Morgenroutine. Das sind die notwendigen Dinge, um in den Tag zu starten. So gut wie niemand möchte nackt ins Büro gehen. Da sie notwendig sind, machen wir sie, ohne uns darüber Gedanken zu machen. So machen wir uns allerdings auch selten Gedanken darüber, was wir tun könnten, um noch besser in den Tag zu starten.</p>
<p>Los geht es mit dem Aufwachen und Aufstehen. Im Grunde gibt es da zwei Arten von Menschen. Die einen hüpfen freudig aus dem Bett, während die anderen sich noch möglichst lange ins Bett kuscheln und erst aufstehen, wenn es gar nicht mehr anders geht. In den meisten Erfolgsratgebern wird gesagt, man solle sich so verändern, dass man zur ersten Gruppe gehört. Das sehe ich nicht ganz so, vielleicht, weil ich eher zur zweiten Gruppe gehöre. Ich verbinde einfach das Nützliche mit dem Schönen.</p>
<h2>Mit einem wachen Geist in den Tag starten</h2>
<p>Ich habe das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a>, dass ich halbwegs aufstehen kann wann ich will. Wenn ich wach werde kuschle ich mich nochmal richtig in die Decke und gehe meine Lebensvision durch. Ich stelle mir vor, wie mein Leben bald sein wird. Danach widme ich mich dem heutigen Tag. Ich überlege mir, was heute alles ansteht und spiele die wichtigsten Dinge im Kopf durch, so wie ich sie gerne hätte. Dann gehe ich noch meine 3 wichtigsten Aufgaben für den Tag durch, stelle mir vor, wie ich sie erledige und wie sie mich meiner Vision näher bringen. Das kann locker eine halbe Stunde gehen, in der ich es genieße die Wärme meiner kuschligen Decke zu spüren. Danach springe ich aus dem Bett und freue mich auf den Tag, auf den ich dadurch super vorbereitet bin.</p>
<p>Freunde von mir lassen sich stattdessen von einem Hörbuch wecken, welches sie motiviert und inspiriert. Das hören sie dann bis sie aus dem Haus gehen. Oder sie hören eine Sprachlern-CD und üben sich ein wenig in einer neuen Sprache. Andere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditieren/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with meditieren">meditieren</a> jeden Morgen ein paar Minuten. Es gibt viele Möglichkeiten den Geist am Morgen fit zu bekommen. Welche passt für Dich?</p>
<h2>Mit einem wachen Körper in den Tag starten</h2>
<p>Für die Meisten bedeutet das Kaffee trinken und den Körper einfach wach pushen. Mir persönlich sagt da <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> eher zu. Vor ein paar Monaten habe ich schon jeden Morgen mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> begonnen und bin davon aus unterschiedlichsten Gründen wieder abgekommen. Einer war, dass ich zu viel wollte. In den letzten Tagen auf Lanzarote habe ich wieder mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> begonnen und zwar einfach nur mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a>. Für den brauche ich nur wenige Minuten, er bringt meinen Kreislauf in Schwung und ich dehne meinen Körper.</p>
<p>Andere machen mehr Yoga, die fünf Tibeter, springen auf einem Trampolin, machen einfach ein paar Hampelmänner oder dehnen sich ein bisschen. Denkst Du ein bisschen Bewegung am Morgen würde Dir gut tun? Falls ja, fang entspannt an. Nimm Dir nicht zu viel vor. Bereite am Abend vorher, wie in &#8220;Umgebung gestalten&#8221; beschrieben, alles vor und genieße die Minuten.</p>
<p>Du kannst übrigens auch mit der richtigen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> Deinem Körper helfen besser in den Tag zu starten. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich wesentlich fiter bin, wenn ich weniger bis gar keine Kohlenhydrate zu mir nehme. Im Moment starte ich mit ein paar Nüssen, Gurken, Tomaten und etwas Grünzeug in den Tag. Das tut mir sehr gut. Was hast Du schon probiert? Es gibt ja einige Meinungen zu dem Thema. Probiere sie doch mal aus und finde das für Dich passende heraus.</p>
<h2>produktiv in den Tag starten</h2>
<p>Vor einiger Zeit habe ich für 2 Monate jeden Morgen eine Stunde geschrieben. Das habe ich noch vor dem Frühstück gemacht. Das hat mir nicht nur geholfen der vielen Artikel Herr zu werden, die ich zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> hatte. Es hat mich auch in eine produktive Grundstimmung gebracht, die sich den ganzen Tag lang gehalten hat. Ich habe Dinge angepackt, die ich schon lange vor mir hergeschoben habe. Im Moment lässt sich das leider nicht in meinen Morgen integrieren und ich werde bald eine Lösung finden, wie ich das hinbekomme.</p>
<p>Was könntest Du jeden Morgen tun, um produktiv in den Tag zu starten?</p>
<h2>Die Umsetzung</h2>
<p>Falls Du Deine Morgenroutine verändern möchtest, empfehle ich Dir langsam anzufangen. Suche Dir vielleicht etwas aus, was Dir wirklich leicht gelingt. Du könntest Dich zum Beispiel von einem motivierenden Hörbuch wecken lassen. Dazu musst Du nur Deine Anlage, bzw. Deinen Radiowecker entsprechend einstellen und das wars. Schnell wirst Du merken, was Dir leicht fällt und was nicht. Schnell wirst Du auch merken, wieviel Zeit Du bereit bist dafür jeden Morgen zusätzlich zu investieren. Vielleicht findest Du auch morgendliche Tätigkeiten, die Du im Gegenzug reduzieren möchtest. Spiele ein bisschen, probiere unterschiedliches aus und finde so die für Dich passende Morgenroutine.</p>
<p>Auch wenn Du dann Deine Morgenroutine gefunden hast, solltest Du sie ab und zu in Frage stellen. Vielleicht hat sich Dein Leben inzwischen so verändert, dass eine andere Routine für Dich sehr viel passender wäre. Auch ist es hilfreich die Morgenroutine auf die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/abendroutine/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Abendroutine">Abendroutine</a> abzustimmen und umgekehrt. Ein paar Ideen für eine etwas optimiertere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/abendroutine/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Abendroutine">Abendroutine</a> werde ich Dir nächste Woche vorstellen. Trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und Du wirst sofort benachrichtigt, wenn der Artikel online ist:</p>
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		<title>jede Situation enthält die Lernerfahrung und die Lösung in sich</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/05/31/jede-situation-enthaelt-die-lernerfahrung-und-die-loesung-in-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 23:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Dich zu einem Gedankenexperiment inspirieren. Was wäre, wenn jede Situation in der Du Dich befinden kannst auch gleichzeitig die Lernerfahrung und die Lösung enthält? Interessant wäre das für Situationen, in denen Du Dich nicht wohl fühlst, die Du gerne verändern möchtest, aber nicht weißt wie. Was wäre, wenn Du Dir in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Dich zu einem Gedankenexperiment inspirieren. Was wäre, wenn jede Situation in der Du Dich befinden kannst auch gleichzeitig die Lernerfahrung und die Lösung enthält? Interessant wäre das für Situationen, in denen Du Dich nicht wohl fühlst, die Du gerne verändern möchtest, aber nicht weißt wie. Was wäre, wenn Du Dir in dieser Situation nur ein paar Fragen stellen musst und Dir dann selbst die Antwort gibst, wie Du die Situation verändern kannst. In dem Buch von Franz A. Koch &#8220;<a title="Akzeptieren oder Ändern - Du und Dein Seelencoach" href="http://www.amazon.de/dp/393024358X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=393024358X&amp;adid=04MJ2H113CPYP01JGDZP&amp;" target="_blank">Akzeptieren oder Ändern &#8211; Du und Dein Seelencoach</a>&#8221; habe ich solche Fragen gefunden, die Dir helfen können die Lösung einer Situation zu finden:</p>
<ol>
<li>Was ist los? Was läuft gut, was läuft schief, was klemmt?<br />
Mit diesen Fragen stellst Du die aktuelle Situation fest. Du machst eine Momentaufnahme und akzeptierst was gerade ist. Du akzeptierst die Situation so wie sie gerade ist.</li>
<li>Worum geht es?<br />
Laut Franz A. Koch und auch meiner Erfahrung nach geht es immer darum, dass Du etwas verstehst, etwas machst, etwas veränderst. Im Grunde geht es immer darum, dass Du Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> verlässt. Das hat er so zwar nicht geschrieben, aber es läuft darauf hinaus. Nutze diese Frage, um alles zusammen zu stellen, worum es in dieser Situation gehen könnte. Sollst Du Dein Verhalten, Deinen Umgang mit einer bestimmten Person verändern oder oder oder? Sammle all die Gedanken, die Dir dazu einfallen. Vielleicht machst Du Dir eine MindMap dazu. Sei in Deinen Äußerungen spontan und verwerfe keine Deiner Ideen. Vielleicht machst Du das mit einem Freund zusammen, der auch ein wenig nachbohrt und Dich nicht so einfach aus lässt.</li>
<li>Wer bin ich?<br />
Diese Frage wirst Du je nach Lebenslage und -situation mehr oder weniger gleich beantworten. Laut Franz Koch ist das die wichtigste Frage. Du bist alles. Du hast das Potential alles zu sein. Andererseits bist Du genau das, worauf Du im Moment Deine Aufmerksamkeit richtest.</li>
<li>Wozu bin ich hier? Was will diese besondere Situation von mir?<br />
Stelle Dir auch Fragen wie: Was will das Leben, was will meine Seele, was will diese Situation von mir? Was wäre, wenn Du auf dieser Welt bist um zu spielen und zu lernen? Was könntest Du aus der jetzigen Situation lernen? Welche Herausforderung stellt Dir das <a title="Das Leben ist ein Spiel" href="http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/01/04/das-leben-ist-ein-spiel/">Spiel des Lebens</a>? Welche Hürde gilt es zu nehmen, um das nächste Level zu erreichen? Könnte die Situation geschaffen worden sein, damit Du einen Schritt gehst, den Du bisher nicht gegangen bist? Schau Dir auch nochmal die Antworten aus Frage 2 an. Welche der Lösungsmöglichkeiten macht Dir <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a>. Bei welcher sträubst Du Dich diesen Schritt zu gehen. Wo musst Du Deine Komfortzone verlassen? Könnte es sein, dass Du in der Situation bist, um genau diesen Schritt zu gehen?</li>
<li>Was will ich hier und jetzt?<br />
Das ist der Moment der Entscheidung. Was sind Deine nächsten Schritte? Wie soll es jetzt weiter gehen? Für welche Lösung hast Du Dich entschieden und welche nächsten Schritte wirst Du jetzt unternehmen? Lege Dich fest, setze Dir Termine, schreibe Dir die nächsten Schritte auf. Tue alles, damit Du ins Handeln kommst und Du die Situation veränderst.</li>
</ol>
<p>Als ich diese Fragen gelesen habe, war ich sofort fasziniert. So ähnlich analysiere ich meine Situationen auch, allerdings bisher eher unbewusst und nicht immer so strukturiert. Und trotzdem waren die Ergebnisse jedes Mal erstaunlich. Daher gehe ich davon aus, dass dies sehr hilfreiche Fragen auf dem Weg Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> sein können. Ich habe sie mir gleich abgeschrieben und trage sie immer bei mir. Für mich ergänzen sie sich sehr gut mit den Fragen der <a title="Die Sedona Methode" href="http://www.kikidan.com/artikel/die-sedona-methode.html" target="_blank">Sedona Methode</a>, die ich auch immer bei mir trage, bzw. inzwischen auswendig kenne.</p>
<p>Melde Dich zu meinem Newsletter an und Du wirst nicht nur immer informiert, wenn ich neue Artikel geschrieben habe, Du bekommst auch noch eine Liste mit über 50 inspirierenden und motivierenden Filmen, die vielleicht Dein Leben und die Sicht auf Dein Leben verändern:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>positives und negatives Denken war gestern</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/05/16/positives-und-negatives-denken-war-gestern/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 23:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Lies die folgenden 4 Sätze und überlege Dir, mit welchen Du übereinstimmst und mit welchen nicht: Du bist eine bestimmte Art von Person und es gibt nicht viel, was daran etwas ändern kann. Egal was für eine Art von Person Du bist, Du kannst Dich immer grundlegend verändern. Du kannst Dinge anders tun, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lies die folgenden 4 Sätze und überlege Dir, mit welchen Du übereinstimmst und mit welchen nicht:</p>
<ol>
<li>Du bist eine bestimmte Art von Person und es gibt nicht viel, was daran etwas ändern kann.</li>
<li>Egal was für eine Art von Person Du bist, Du kannst Dich immer grundlegend verändern.</li>
<li>Du kannst Dinge anders tun, aber die wichtigen Teile von wer Du wirklich bist können nicht verändert werden.</li>
<li>Du kannst immer auch die Basis von der Person verändern, die Du bist.</li>
</ol>
<p>Welchen  dieser Punkte stimmst Du zu? Stimmst Du 1 und 3 zu, dann hast Du eine  &#8220;feste geistige Haltung&#8221;. Und wenn Du 2 und 4 zustimmst, dann hast Du  eine &#8220;wachstumsorientierte geistige Haltung&#8221;. (Bei anderen Kombinationen  scheinst Du ein wenig konfus.) Wie ich Dir gleich erläutern werde, kann  diese geistige Haltung für vieles in Deinem Leben verantwortlich sein.</p>
<p>Menschen,  die eine feste geistige Haltung haben, gehen davon aus, dass sie  bestimmte Fähigkeiten haben und andere nicht. Das fängt schon in der  Schule an. So glauben sie vielleicht, dass sie gut in Mathematik,  mittelmäßig in Naturwissenschaften und schlecht in Sprachen sind. Das  können sie vielleicht ein bisschen verändern, aber die Grundlagen  bleiben. Sie verlassen nicht gerne ihre <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> und machen Neues,  weil es sein könnte, dass ihnen das nicht auf Anhieb gelingt, dass  sichtbar wird, dass das keine vorhandene Fähigkeit ist und andere denken  sie sind Verlierer. Das kann sogar so weit führen, dass sie wenn sie  Neues wagen nicht viel Energie reinstecken, denn wenn es zu ihren  angeborenen Fähigkeiten gehört, dann müssen sie ja nicht viel  investieren, dann ist es ja schon da. Und wenn nicht, dann lohnt es den  Aufwand auch nicht.</p>
<p>Im Gegensatz dazu gibt es die Menschen, die  eine wachstumsorientierte geistige Haltung haben. Sie glauben, dass ihre  Fähigkeiten wie Muskeln sind, die sie nur trainieren müssen. Wenn sie  schlecht in Sprachen sind, dann glauben sie, dass das nur ein momentaner  Zustand ist und sie mit genügend <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> sehr gut darin werden können.  Sie können besser mit Fehlern und mit Kritik umgehen, denn sie wissen,  dass sie daran wachsen.</p>
<p>Nachdem Du die beiden Haltungen  kennengelernt hast und Deine Haltung identifiziert hast, interessiert  Dich vermutlich, welchen Einfluss Deine Haltung auf Dein Leben hat und  ob und wie Du sie verändern kannst wenn nötig. Carol Deck, Professor für  Psychologie an der Universität Stanford, hat ihre Kariere damit  verbracht die beiden Haltungen zu studieren und kam zu einem klaren  Ergebnis. Wenn Du Dein volles Potential leben möchtest, dann brauchst Du  die wachstumsorientierte Haltung. Genaueres findest Du in Ihrem Buch &#8220;<a title="Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt." href="http://www.amazon.de/dp/3492252273?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3492252273&amp;adid=0Y3W5SARMA19S6CBFAEV&amp;" target="_blank">Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt</a>&#8220;.</p>
<p>Sie hat Studien mit olympischen  Athleten, Musikern und Geschäftsleuten gemacht und das Ergebnis ist,  mit einer wachstumsorientierten Haltung kannst Du fast alles erreichen.  Menschen mit dieser Haltung, die, die sich gern fordern, Risiken  eingehen, Feedback annehmen, können gar nicht anders als voran zu  kommen.</p>
<p>Menschen  mit einer festen Geisteshaltung gehen davon aus, dass sie Dinge  entweder von Anfang an können, oder es nicht ihrs ist. Menschen mit  einer flexiblen Geisteshaltung wissen, dass sie nicht alles von Anfang  an können und sie wissen, dass sie mit genügend <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> alles erreichen  können. Sie planen die Fehler und Rückschläge in ihre Pläne ein und  nutzen sie, um noch schneller und mehr zu lernen. So bleiben sie  ausdauernd an ihren Zielen und erreichen früher oder später ihr Ziel.</p>
<h2>Wie kannst Du eine flexible Geisteshaltung entwickeln?</h2>
<ol>
<li><strong>Akzeptieren.</strong><br />
Akzeptiere, dass Du vielleicht eine ziemlich feste Geisteshaltung hast. Und akzeptiere, dass Forschungen scheinbar gezeigt haben, dass eine flexible Geisteshaltung der festen Geisteshaltung überlegen ist und Dir zu einem glücklichen und in allen Bereichen Deines Lebens erfolgreichen Leben verhelfen kann. Malcom Gladwell hat in seinem Buch &#8220;<a title="Überflieger" href="http://www.amazon.de/dp/3593388383?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3593388383&amp;adid=1FEBEB8MT1ZN0CV8KP4A&amp;" target="_blank">Überflieger</a>&#8221; aufgezeigt, dass Talent gar nicht so wichtig ist. Fast jeder kann mit ca 10 000 Stunden Übung zum Profi in dem entsprechenden Bereich werden.</li>
<li><strong>Beobachten.</strong><br />
Beobachte Dich und Deine Gedanken. Beobachte, wann Du Gedanken wie &#8220;Ich bin &#8230;&#8221; oder &#8220;Ich habe &#8230;&#8221; denkst. Mit diesen Gedanken legst Du Dich auf bestimmte Eigenschaften fest und das ist nicht so hilfreich, selbst wenn das positive Gedanken sind. Wenn Du zum Beispiel denkst &#8220;Ich bin stark.&#8221;, dann mag das erstmal positiv klingen. Mit solchen Gedanken hältst Du Dich aber davon ab weiter zu trainieren und noch stärker zu werden. Warum solltest Du trainieren, wenn Du schon stark bist?</li>
<li><strong>Gedanken verändern.</strong><br />
Überlege Dir, wie Du stattdessen lieber denken würdest. Was wäre ein flexibler, auf das Wachstum orientierter Gedanke? Um bei dem Beispiel aus Punkt 2 zu bleiben könnte zum Beispiel ein besserer Gedanke sein: &#8220;Mit jedem Training werde ich immer stärker.&#8221; Welchen Gedanken hättest Du gerne? Verändere Deinen alten Gedanken jedes Mal, wenn er Dir auffällt. Werde Dir Deines alten Gedanken bewusst und entscheide bewusst, wie Du ab jetzt stattdessen denken möchtest. Das gelingt vielleicht nicht sofort. Vielleicht fällt es Dir erst Stunden später auf, dass Du mal wieder einen festen Gedanken hattest. Egal, denke an die Situation und denke stattdessen den gewünschten Gedanken. Du wirst feststellen, dass Dir die zu verändernden Gedanken immer früher auffallen, irgendwann fällt es Dir während des Denkens auf und dann hast Du sie ersetzt.</li>
</ol>
<h2>Kindern eine flexible Geisteshaltung beibringen.</h2>
<p>Kennst Du das, wenn Eltern zu Kindern sagen: &#8220;Du bist  klug!&#8221;, &#8220;Du bist  sportlich!&#8221; und so weiter? Bisher hätte ich gedacht,  dass man dem Kind  damit Gutes tut. Laut Carol Deck führt das allerdings  zu einer festen  Geisteshaltung. Die Kinder glauben, dass sie das sind  und das fest  steht. Laut Carol Deck ist es besser, sowas zu sagen wie  &#8220;Ich bin stolz  auf Dich, wie hart Du an diesem Projekt gearbeitet  hast.&#8221;, &#8220;Es ist  gut, dass Du Deinem Trainer zugehört hast. Du hast das  heute schon viel  besser gemacht.&#8221; und so weiter. Das führt zu einer  flexiblen  Geisteshaltung. Der Fokus liegt nicht darauf, was man ist oder  nicht  ist, sondern darauf, wie man Dinge erreicht hat. Darauf, dass es   möglich ist durch die richtigen Schritte überall hin zu kommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidung treffen mal anders</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/04/30/entscheidung-treffen-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 16:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich in dem Beitrag &#8220;Wie wir eine Entscheidung treffen&#8221; beschrieben, wie eigenartig und nach welchen unbewussten Mustern wir manchmal Entscheidungen treffen. So kannst Du dort lesen, dass uns zu viele Möglichkeiten oft paralysieren und so eine Entscheidung verhindern.  Als eine Möglichkeit damit umzugehen habe ich Dir empfohlen Dir einen Zeitrahmen zu setzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich in dem Beitrag &#8220;<a title="Wie wir eine Entscheidung treffen" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/04/25/wie-wir-eine-entscheidung-treffen/">Wie wir eine Entscheidung treffen</a>&#8221; beschrieben, wie eigenartig und nach welchen unbewussten Mustern wir manchmal Entscheidungen treffen. So kannst Du dort lesen, dass uns zu viele Möglichkeiten oft paralysieren und so eine Entscheidung verhindern.  Als eine Möglichkeit damit umzugehen habe ich Dir empfohlen Dir einen Zeitrahmen zu setzen, innerhalb dessen Du eine Entscheidung treffen wirst.</p>
<p>Heute möchte ich noch ein wenig genauer darauf eingehen, wie Du eine Entscheidung treffen kannst. Ich habe dabei die Strategien in 4 grundlegende Muster aufgeteilt. Meistens benutzen wir sie aber mehr oder weniger gemeinsam, bewusst oder unbewusst. Die folgenden Strategien helfen Dir eine Entscheidung zu treffen:</p>
<ol>
<li><strong>Intuition</strong><br />
Wenn ich in ein Restaurant komme, wo ich noch nie war und die Karte etwas umfangreicher ist, dann überfliege ich die Karte und nehme einfach das Gericht, welches ich dabei genauer in die Augen bekomme und welches in mir ein hmmm auslöst. Das dauert nur wenige Sekunden und ich habe meine Wahl getroffen. Oft ergibt es sich, dass wir noch über das sprechen, was wir essen und ich höre von anderen Gerichten, die mir vermutlich noch besser schmecken und dann ändere ich meine Entscheidung manchmal noch. Ansonsten ist das eine Strategie, die sehr schnell zu einem Ergebnis führt. Ich nutze sie hauptsächlich bei Dingen, wo es nicht wirklich schlimm ist, wenn meine Entscheidung nicht ganz so glücklich war. Sollte mir das gewählte Essen nicht schmecken, dann bestelle ich mir eben einfach was anderes oder tausche mit einem meiner Begleiter. Ich kenne allerdings auch einige Menschen, die so gut wie alle Entscheidungen auf der Basis ihrer Intuition treffen. Sie haben einfach bei einer Möglichkeit ein besonders gutes Gefühl und für diese Möglichkeit entscheiden sie sich dann.</li>
<li><strong>Zufall</strong><br />
Wenn ich mit der ersten Strategie nicht weiter komme und eine, wie eben schon beschrieben, unwichtige Entscheidung zu treffen habe, lasse ich oft den Zufall entscheiden. Beim Essen schlage ich das Menü blind auf einer Seite auf und zeige mit dem Finger auf ein Gericht. Das führt zu Entscheidungen, die ich so sonst vermutlich nie treffen würde und so konnte ich schon das eine oder andere Mal etwas kosten, wo ich vorher gedacht hätte das schmeckt mir nicht. Dieser Weg immer wieder die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen gibt Dir die Möglichkeit immer wieder Neues auszuprobieren. Auch bei schwerwiegenderen Entscheidungen kannst Du einfach mal den Zufall entscheiden lassen und vielleicht lernst Du dann beim Umsetzen Deiner Entscheidung viel, auch über Dich selbst.</li>
<li><strong>rational</strong><br />
Diese Strategie eine Entscheidung zu treffen kennst Du vielleicht auch. Du hast sie entweder bewusst oder wie ich eher unbewusst gemacht. Als ich mein Auto gekauft habe, habe ich mich dieser Strategie bedient. Ich habe mir einpaar bevorzugte Marken und Modelle ausgesucht, was ich durch Intuition und Identität (4. Strategie) gemacht habe. Dann habe ich mir alle Informationen zu den einzelnen Modellen zusammengesucht und mir eine Art Pro und Contra-Liste angelegt. Unbewusst war die Strategie, da ich diese Liste nur im Kopf hatte. Ich habe mich nicht hingesetzt und explizit eine Liste erstellt. Ich kenne allerdings Menschen, die sich bei jeder wichtigen Entscheidung hinsetzen und alle Pros und Contras aufschreiben. Entweder zählen sie dann einfach nur die Anzahl der Gründe in jeder Spalte oder sie geben den Gründen noch Gewichtungen. Es kann ja sein, dass zum Beispiel der Grund, das Auto kostet 5000 Euro weniger als vergleichbare Modelle viel wichtiger ist als dass es nicht in der absoluten Traumfarbe erhältlich ist. (Mal abgesehen davon könnte man es für 5000 Euro vermutlich auch umlackieren lassen.) Bei dieser Methode solltest Du Dir bewusst sein, dass sie zwar rational scheint, aber es nicht wirklich ist. Die Kriterien, nach denen Du zum Beispiel die Gründe wählst, welche Du auf die Listen aufnimmst und wie Du sie gewichtest sind meistens nicht rational. Ansonsten würde es nur wenige Automodelle geben, denn jede Familie mit 2 Kindern würde das gleiche Auto fahren, weil sie die gleichen rationalen Gründe finden müssten. Es ist eher so, dass wir eine Vorstellung davon haben, was wir haben wollen und dann rationale Gründe dafür finden, uns auch dafür zu entscheiden.</li>
<li><strong>Identität</strong><br />
Oft entscheiden wir uns nach Kriterien, die eher von außer getriggert werden. Wir machen uns Gedanken wie &#8220;Wer bin ich?&#8221; bzw. &#8220;Wen oder was möchte ich darstellen?&#8221;, &#8220;Was ist das für eine Situation?&#8221; und &#8221; Was würde jemand wie ich in dieser Situation tun?&#8221; Denke mal über Deine letzten größeren Entscheidungen nach und sei dabei ehrlich mit Dir. Warum hast Du Dich wirklich für die Möglichkeit entschieden, für die Du Dich entschieden hast? Als ich mir damals überlegt habe, welches Auto ich kaufen möchte, war schon meine Vorauswahl sehr stark davon geprägt, was ich mit einzelnen Marken verbunden habe. So habe ich von vornherein Autos ausgeschlossen, die vielleicht vom rationalen Gesichtspunkt die bessere Alternative gewesen wären. Allerdings wollte ich das damit verbundene Image nicht, was mir andererseits ja auch egal sein hätte können. Obwohl ich mir heute solcher Dinge bewusst bin, beeinflussen solche Gedanken immer noch sehr stark meine Entscheidungen. Wenn ich zum Beispiel mit Vegetariern unterwegs bin entscheide ich mich sehr viel häufiger für ein vegetarischen Gericht, als wenn ich mit nicht Vegetariern unterwegs bin. Ich entscheide mich nicht so, weil ich sie beeindrucken möchte oder so, sondern es fühlt sich für mich einfach besser an, obwohl ich weiß, dass ich gerne Fleisch esse. In meiner Rebellenphase habe ich 8 Jahre lang vegetarisch gelebt. In meiner Umgebung war so gut wie keiner, der das verstanden hat, aber zu meiner Rebellenidentität gehörte das einfach dazu, also habe ich es gemacht. In den letzten Jahren habe ich meine Identität oft hinterfragt und mich gefragt, warum ich so handle wie ich handle und trotzdem habe ich das Gefühl, dass das immer noch der stärkste Treiber hinter meinen Entscheidungen ist. Wie ist es bei Dir?</li>
</ol>
<p>Wie schon erwähnt ist es eher selten, dass man eine Entscheidung nur mit einer der genannten Strategien trifft. Die meisten Menschen kombinieren sie bewusst oder unbewusst miteinander. Achte mal darauf, wie Du Deine Entscheidungen triffst. Welche Strategie nutzt Du dabei am häufigsten, bzw. welche Strategien nutzt Du in welchen Situationen? Bist Du mit Deinen Entscheidungen immer zufrieden? Probiere doch einfach mal bewusst eine andere Strategie aus. Beobachte dabei auch, ob Du dadurch zum selben Ergebniss kommst, wie mit Deiner normalen Strategie. Immer wieder erlebe ich Menschen, die so tun, als würden sie etwas anders machen, um dann doch immer wieder das Gleiche zu machen. Wenn Du weißt, welches Ergebniss Du gerne hättest, kannst Du mit fast jeder Strategie dieses Ziel auch erreichen. Nur den Zufall kannst Du in der Hinsicht nicht so gut beeinflussen. Was passiert also, wenn Du mal den Zufall Deine Entscheidungen treffen lässt? Wenn Du das eine zeitlang machst und die Entscheidungen auch umsetzt, könnte das einen kleinen Reset Deiner Entscheidungsstrategien bewirken. Noch besser funktioniert das, wenn Du Dir die Möglichkeiten auch von jemand anderes geben lässt, also selbst keine Vorauswahl triffst.</p>
<p>Ich wünsche Dir viel Spass und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> beim Beobachten Deiner Entscheidungsstrategien und beim Optimieren selbiger. Nächste Woche werde ich Dir einen kleinen Trick verraten, wie Du dafür sorgen kannst, dass Du Deine Entscheidungen auch umsetzt. Melde Dich einfach hier zum Newsletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn der Beitrag online ist:</p>
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		<item>
		<title>Vorteile eines Assistenten für Deine Persönlichkeitsentwicklung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2011/03/26/vorteile-eines-assistenten-fuer-deine-persoenlichkeitsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 23:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Du meinen Newsletter abonniert hast, dann hast Du auch gesehen, dass ich nach einem Assistenten gesucht habe. Das habe ich nicht nur gemacht, weil ich zu viel zu tun habe, oder gerne unliebsame Aufgaben loswerden möchte. Ich habe es getan, weil es ein weiterer Schritt in meiner Persönlichkeitsentwicklung ist. Du fragst Dich jetzt vielleicht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Du meinen Newsletter abonniert hast, dann hast Du auch gesehen, dass ich nach einem Assistenten gesucht habe. Das habe ich nicht nur gemacht, weil ich zu viel zu tun habe, oder gerne unliebsame Aufgaben loswerden möchte. Ich habe es getan, weil es ein weiterer Schritt in meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> ist. Du fragst Dich jetzt vielleicht: &#8220;Was hat jetzt ein Assistent mit meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> zu tun?&#8221; Genau das möchte ich Dir jetzt ein wenig genauer erläutern.</p>
<h2>Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung durch/mit einem Assistenten</h2>
<ul>
<li><strong>Du wirst Deine Führungqualitäten entwickeln.</strong><br />
Egal wie Euer Verhältnis miteinander ist, Du bist der Boss. Manche Menschen können das sofort, andere müssen sich erst daran gewöhnen oder sich in diese Rolle reinleben. Vielleicht beginnst Du sogar Dich mit unterschiedlichen Führungsstilen zu beschäftigen und daraus Deinen eigenen zu entwickeln. Ich habe mich noch nicht so sehr mit Führungsstilen beschäftigt, allerdings merke ich, dass dieses Chef sein etwas mit mir macht. Ich trete schon jetzt (nach einer Woche Chef sein) auch in anderen Situationen bestimmter auf und führe die Situation.</li>
<li><strong>Du wirst Deine Kommunikation schulen.</strong><br />
Damit Dein Assistent macht was Du möchtest, ist es nötig, dass Du ihm das auch mitteilen kannst. Du musst Dir also überlegen, was Du wie kommunizierst und wie Du überprüfst, dass er auch verstanden hat, was Du möchtest. Auch diese Fähigkeit hilft Dir in vielen anderen Lebenslagen.</li>
<li><strong>Du entwickelst klare Gedanken.</strong><br />
Um klar zu kommunizieren, musst Du Deine Gedanken ordnen. Nur wenn Du klare Gedanken hast kannst Du auch klar kommunizieren. Vielleicht nutzt Du das Meta Modell aus dem Modell von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a>, um Deine Gedanken zu hinterfragen und sie auch für Dich klarer zu bekommen.</li>
<li><strong>Du musst lernen abzugeben.</strong><br />
Gerade vielen Selbstständigen fällt es scheinbar sehr schwer Aufgaben abzugeben. Immer wieder unterhalte ich mich mit Selbstständigen, die der Meinung sind alles selbst machen zu müssen, weil es sonst vielleicht nicht gut genug gemacht wird. Im Ende führt das dann zu dem berühmten selbst und ständig, was man Selbstständigen nachsagt. Ein Assistent hilft Dir Dich von solchen und ähnlichen Gedanken zu lösen. Wenn Du Dich für einen entschieden hast, dann hast Du ihn ja da und dann wirst Du ihm sehr wahrscheinlich auch Aufgaben geben. Und glaube mir, wenn Du damit erstmal angefangen hast, dann fallen Dir immer mehr Dinge ein, die er für Dich tun kann.</li>
<li><strong>Aufgabenverteilung</strong><br />
Eine der größten Herausforderungen für mich in den letzten Tagen war mir zu überlegen, welche Aufgaben gebe ich meiner Assistentin und welche mache ich selbst. Dabei habe ich mir über einige Dinge Gedanken gemacht. Natürlich hätte ich ihr einfach die Aufgben geben können, vor denen ich mich schon lange gedrückt habe, weil sie mir keinen Spass machen. Andererseits möchte ich länger mit ihr zusammen arbeiten und da ist es vielleicht nicht ganz so hilfreich ihr nur die ganzen blöden Aufgaben zu geben. Klar, früher oder später wird sie sehr wahrscheinlich auch solche Aufgaben bekommen. Für den Anfang lief es darauf hinaus, dass ich ihr Aufgaben gebe, die ihr Spass machen und bei denen sie auch was lernt. So ganz nebenbei habe ich dann einfach die Sachen gemacht, die ich schon länger vor mir hergeschoben habe und die ich eigentlich ihr geben wollte. Außerdem muss ich öfter Dinge vorbereiten, damit sie ihre Arbeit machen kann. Auch das will geplant sein, sonst sitzt sie rum und wartet bis ich fertig bin.</li>
<li><strong>Du strukturierst Deine Arbeit/Dein Unternehmen.</strong><br />
Während der Gedanken über die Aufgabenverteilung ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht so genau weiß, was bei mir alles ansteht. Ich habe viele Projekte gleichzeitig, ob das gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt. Natürlich habe ich meine Projekte grob im Kopf und auch was da so alles für getan werden muss. So richtig überzeugt hat mich das aber nicht und das ist mir erst richtig klar geworden, als ich meiner Assistentin Aufgaben geben wollte. Also habe ich mich bei <a href="http://www.mindmeister.de">Mindmeister.de</a> angemeldet (da kann man Mindmaps sharen und gemeinsam bearbeiten) und eine Mindmap mit allen meinen Projekten und den dazugehörigen Aufgaben angelegt. Die Aufgaben habe ich noch prioritisiert und teilweise mit einem Datum versehen. Außerdem habe ich wenn möglich auch gleich eine Zuordnung getroffen, wer für die Aufgabe verantwortlich ist. Jetzt habe ich einen viel besseren Überblick über mein Unternehmen als vorher. Das fühlt sich sehr gut an.</li>
<li><strong>Du musst Prioritäten setzen.</strong><br />
Durch die vielen Projekte und die vielen Fähigkeiten meiner Assistentin hätte ich ihr eine ganze Menge Aufgaben geben können. Zu tun hätte sie immer genug. Andererseits führe ich ein Unternehmen und so habe ich mir überlegt, dass ich das Geld, welches ich für sie ausgebe auch gerne wieder herein bekommen würde. Daher habe ich mir überlegt ihr erstmal die Aufgaben zu geben, die möglichst zeitnah auch wieder Geld hereinbringen können oder dazu beitragen. Ich habe mir also Gedanken gemacht, was erledigt werden muss, um mehr Geld zu erwirtschaften. Da ich von meinem Unternehmen wirtschaftlich nicht abhängig bin war das bisher nicht unbedingt meine Herangehensweise. Bisher habe ich eher gemacht, worauf ich gerade Lust hatte, oder was gemacht werden musste. Geld spielte dabei als Entscheidungskriterium kaum eine Rolle. Andererseits habe ich mit diesem Vorgehen auch mehr oder weniger stark verhindert, dass mein Unternehmen erfolgreich ist. Ich denke das wird sich jetzt ändern, denn ich habe auch eine Verantwortung übernommen.</li>
<li><strong>Du hast Verantwortung für Deine Angestellten.</strong><br />
Ok, ob Du die Verantwortung übernimmst liegt bei Dir. Für mich ist das mit der Assistentin einerseits ein Versuch, andererseits möchte ich alles dafür geben, dass er erfolgreich verläuft. Ich weiß, wenn das nicht klappt wird sie ganz einfach einen neuen Job, bzw. Auftrag finden und trotzdem fühle ich mich für sie verantwortlich. Ich möchte, dass sie sich bei mir wohl fühlt, dass sie gefordert und gefördert wird, dass sie Neues lernt und ihre Fähigkeiten nutzen kann und natürlich auch, dass sie regelmäßig und pünktlich ihr Geld bekommt. Um das alles sicher zu stellen mache ich mir schon einige Gedanken und das verändert mich spürbar.</li>
<li><strong>Du solltest als Vorbild voran gehen.</strong><br />
Auf einmal bin ich Vorbild. Da ist jemand, dem ich Aufgaben gebe und irgendwie fühlt es sich für mich komisch an, wenn ich nur daneben sitze und ihr dabei zusehe, wie sie die Aufgaben erledigt. Also arbeite ich auch konzentriert. An unserem ersten gemeinsamen Arbeitstag habe ich sehr viel mehr geschafft als an einem Arbeitstag, wo ich allein arbeite. Mir war irgendwie nicht danach nebenbei noch zu chaten oder eMails zu beantworten. All die Dinge, die ich mir durch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> angewöhnen wollte habe ich auf einmal von ganz allein gemacht. Es hat mich keine Überwindung oder so gekostet. Das hat sogar in den darauf folgenden Tagen angehalten, so dass ich auch da sehr viel produktiver war. Die Vorbidlfunktion wird sich vermutlich noch auf weitere Bereiche ausdehnen, ich bin schon gespannt.</li>
</ul>
<p>Du siehst, ein Assistent kann für Dich viele Vorteile haben, die weit darüber hinaus gehen, dass er Dir Arbeit abnimmt. Mir war das teilweise bewusst, weswegen ich mir schon lange vorgenommen habe, dass sobald ich genügend verdiene ich mir sofort jemanden suche. Wie einschneidend diese Entscheidung ist, wird mir aber erst jetzt so nach und nach klar, wo ich wirklich jemanden gefunden und eingestellt habe. Das Thema ist also noch relativ frisch für mich und so werde ich sicher noch öfter über meine Erfahrungen und Entwicklungen berichten. Wenn Dich das interessiert oder wie Du Deinen Unternehmensaufbau oder Deine Persönlichkeitsentwicklung weiter fördern kannst, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welcher Risikotyp bist Du?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 22:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Dir ist sicher schon aufgefallen, dass die Menschen in Deiner Umgebung unterschiedlich start dazu bereit sind Risiken einzugehen. Hast Du auch schonmal darauf geachtet in welchen Bereichen sie wie sehr dazu bereit sind? Es ist nämlich nicht so, dass jemand, der gerne mal mit einem Gleitschirm von Hochhäusern springt auch gerne sein Geld z.B. an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dir ist sicher schon aufgefallen, dass die Menschen in Deiner Umgebung unterschiedlich start dazu bereit sind Risiken einzugehen. Hast Du auch schonmal darauf geachtet in welchen Bereichen sie wie sehr dazu bereit sind? Es ist nämlich nicht so, dass jemand, der gerne mal mit einem Gleitschirm von Hochhäusern springt auch gerne sein Geld z.B. an der Börse riskiert.</p>
<p>Es gibt scheinbar unterschiedliche Bereiche, in denen wir mehr oder weniger stark bereit sind ein Risiko einzugehen. Falls Du Dich nach meinem letzten Beitrag entschieden hast Dir ab jetzt größere Ziele zu stecken, dann sollte Dir auch bewusst sein, dass Du um sie zu erreichen meistens auch größere Risiken auf Dich nehmen musst. Im Grunde heißt das, um größere Ziele zu erreichen, musst Du Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> stärker erweitern.</p>
<p>Ich habe festgestellt, umso größer die Komfortzone ist, umso stärker ist man auch bereit Risiken einzugehen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es unterschiedliche Bereiche der Komfortzone gibt. Viele denken beim Verlassen der Komfortzone an Dinge wie Fallschirmspringen, Bungeejumping usw. Das ist allerdings nur ein Teil. Wenn Du Dich diesem Teil stellst, wirkt sich das zwar auch auf die anderen Bereiche aus, früher oder später solltest Du Dich allerdings auch direkt diesen anderen Bereichen stellen. Deswegen haben wir (Andreas und ich) unser Buch in verschiedene Bereiche aufgeteilt.</p>
<p>Für Dich könnte der Bereich am interessantesten sein, in dem Du im Moment am wenigsten bereit bist ein Risiko einzugehen. Bei mir war das lange Zeit der körperliche Bereich, weswegen ich da in der Vergangenheit viel gemacht habe. Im Moment ist es eher der soziale und der emotionale Bereich, weswegen ich diesen beiden Bereichen jetzt mehr Aufmerksamkeit widme und Übungen mache.</p>
<p>Ein paar Bereiche habe ich ja jetzt schon erwähnt. Ich werde sie und die anderen gleich ausführlich vorstellen. Während Du über die einzelnen Bereiche liest, kannst Du Dir auf einer Skala von 1 bis 10 markieren, wie risikobereit Du in diesem Bereich bist. So erhältst Du Dein persönliches Risikoprofil und kannst das für Dich als Basis für Deine weitere <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> nutzen. Vielleicht wiederholst Du das alle halbe Jahre und kannst so Deine Entwicklung nachvollziehen.</p>
<h1>Risikotypen</h1>
<h2>körperlich</h2>
<p>Bist Du jemand, der sich sofort begeistern lässt, wenn es heißt Fallschirmspringen, Free Climbing oder ähnliche Dinge zu machen? Denkst Du Paragliding ist gefährlich und deshalb nimmst Du lieber Abstand davon? Ich denke Du hast verstanden, worum es beim körperlichen Risiko geht. Wie schätzt Du Dich da auf einer Skala von 1 bis 10 ein. Wie bereit bist Du ein körperliches Risiko einzugehen?</p>
<h2>sozial</h2>
<p>Es gibt Menschen, die kommen überall mit den Leuten in Kontakt. Sie sprechen einfach jeden an oder stellen sich auch mal vor eine Gruppe von Menschen. Andere sind da schon vorsichtiger. Ihnen fällt es aber noch leicht z.B. mal nach dem Weg zu fragen. Und es gibt auch Menschen, die sich so gut wie möglich von fremden Menschen fern halten, vielleicht gerade so reagieren, wenn sie angesprochen werden aber &#8220;niemals&#8221; von sich aus jemand fremdes ansprechen. Wie schätzt Du Dich auf einer Skala von 1 bis 10 ein?</p>
<h2>emotional</h2>
<p>Vermutlich hast Du schon eine Ahnung, worum es hierbei geht. Wie gehst Du mit Deinen Gefühlen um? Kannst Du Deine Gefühle zulassen? Kannst Du sie zeigen? Kannst Du Dich ihnen hingeben und sie auch mal aus Dir ausbrechen lassen? Wie schätzt Du Dich ein?</p>
<h2>finanziell</h2>
<p>Hast Du Dich schonmal auf eine Zeit eingelassen, wo Du nicht wusstest, ob und wie Du in Zukunft Geld verdienen wirst? Hast Du schon ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/unternehmer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Unternehmer">Unternehmer</a> gegründet? Hast Du schonmal Aktien gekauft? Gehst Du ins Casino und spielst um Geld? Wie gehst Du mit Geld um? Hältst Du es lieber bei Dir oder setzt Du auch mal alles auf eine Karte? Von 1 bis 10, wo siehst Du Dich?</p>
<h2>intellektuell</h2>
<p>Wie oft beschäftigst Du Dich mit neuem Wissen, mit neuen Themengebieten und mit neuen Denkansätzen? Wie bereit bist Du Deine Meinung für eine andere aufzugeben? Kannst Du Dich auf Gedankenexperimente einlassen? Kannst Du all das, was Du bisher gelernt und erfahren hast in Frage stellen und aus einem komplett anderen Blickwinkel neu betrachten? Was denkst Du, wo Du Dich auf der Skala von 1 bis 10 befindest?</p>
<p>So, jetzt müsstest Du fünf Punkte haben. Wie sieht Dein Profil aus? Was für ein Risikotyp bist Du? Welche Konsequenzen ergeben sich für Dich aus diesem Ergebnis? Möchtest Du etwas verändern oder bist Du zufrieden mit Dir? Egal wie das Ergebnis ist, ich freue mich, wenn Du Dich einfach hier für meinen Newsletter anmeldest und so immer wieder über neue Beiträge informiert wirst, die vielleicht Dein Leben verbessern:</p>
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		<item>
		<title>6 Gründe Dir große Ziele zu setzen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/03/13/6-gruende-dir-grosse-ziele-zu-setzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder lese ich in sogenannter Erfolgsliteratur wie wichtig es ist sich möglichst große Ziele zu setzen. Gerade hat mich ein Vortrag von Larry Page (Mitgründer von google) wieder daran erinnert. Vor einigen Monaten habe ich in einem Seminar versucht die Teilnehmer von dieser Idee zu überzeugen, was mir damals noch nicht so gut gelungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder lese ich in sogenannter Erfolgsliteratur wie wichtig es ist sich möglichst große Ziele zu setzen. Gerade hat mich ein <a title="Larry Page gibt Tipps für Unternehmer" href="http://ecorner.stanford.edu/authorMaterialInfo.html?mid=1076" target="_blank">Vortrag von Larry Page</a> (Mitgründer von google) wieder daran erinnert.</p>
<p>Vor einigen Monaten habe ich in einem Seminar versucht die Teilnehmer von dieser Idee zu überzeugen, was mir damals noch nicht so gut gelungen ist. Mir fehlte die Argumentation. Mir war es klar, aber ich konnte es nicht rüber bringen. Seit dem habe ich die Gründe gesammelt, die dafür sprechen sich wirklich große Ziele zu setzen:</p>
<p><strong>1. Umso größer das Ziel ist, umso mehr Ressourcen gestehst Du ihm zu.</strong><br />
Dieser Gedanke stammt aus dem Vortrag von Larry Page und wurde von Tina Seelig in ihrem Buch &#8220;<a title="What I wish I knew when I was 20" href="http://www.amazon.de/dp/0062047418?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0062047418&amp;adid=1X6FNZDV0W0E6FEXFEEV&amp;" target="_blank">What I wish I knew when I was 20</a>&#8221; aufgegriffen. Sie bringt in ihrem Buch ein sehr schönes Beispiel. Wenn Du von Dir aus ans andere Ende der Welt willst, dann bereitest Du Dich auf die Reise ausführlich vor, planst Verspätungen und andere Probleme ein und gibst Dir auch mehr als genug Zeit Dein Ziel zu erreichen. Du gibst auch nicht bei Problemen auf. Dann dauert es eben etwas länger oder Du findest einen anderen Weg als den geplanten. Wenn Du aber nur von Dir aus ins Büro fährst, dann ist alles ganz knapp geplant. Wenn dann z.B. eine Strassensperre kommt, kommt Dein ganzer Plan durcheinander. Wenn dann das Ziel nicht wichtig genug ist, könnte es gut sein, dass Du umkehrst.</p>
<p><strong>2. Du musst anders denken.</strong><br />
Im Moment bereite ich mich auf einen Triathlon vor, den ich mit meiner momentanen Verfassung vermutlich nicht schaffen würde. Das Ziel ist für mich schon sehr hoch gesteckt. Daraus folgt für mich, dass ich nicht einfach ab und zu trainiere und mich ab und zu mal mit gesunder <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> beschäftige. Nein, ich muss regelmäßig trainiere und einer strengen Diät folgen. Ich muss Dinge komplett anders machen. Ähnlich funktioniert es bei finanziellen Zielen. Wenn Du Dir vornimmst in diesem Jahr 500 Euro mehr zu verdienen, dann musst Du Dir dafür eine Lösung überlegen und wirst sie vermutlich auch schnell finden, ohne wirklich viel verändern zu müssen. Was passiert aber, wenn das 100fache oder 1000fache von dem verdienen möchtest, was Du im Moment verdienst? Dann musst Du Dich komplett anders verhalten und anders denken. Du findest komplett andere Lösungen.</p>
<p><strong>3. Du sprengst Deine Glaubenssysteme.</strong><br />
Mit einem Freund hatte ich letztens ein Coachinggespräch. Ich fragte ihn nach seinen Zielen und wieso er sich gerade dieses Ziel gesetzt hat. Heraus kam, dass er sich noch gut vorstellen konnte dieses Ziel zu erreichen. Mit all den eigenen Erfahrungen und dem, was er bei anderen gesehen hatte, fand er dieses Ziel hoch und erreichbar. Dass das nur seinem momentanen Glaubenssystem entspricht, konnte ich ihm im weiteren Verlauf des Gespräches klar machen. Er erkannte, wie sehr er sich durch sein Glaubenssystem beschränkt und arbeitet jetzt an der Veränderung seiner Glaubenssätze.</p>
<p><strong>4. Du machst Dinge anders als andere.</strong><br />
Es gibt die sogenannten Early Adopters und die Lemminge, die ihnen hinterherlaufen. Was glaubst Du wer erfolgreicher ist? Lange Zeit galt, dass der Mensch eine Meile nicht unter 4 Minuten laufen kann. Einer, nämlich Roger Bannister, glaubte das nicht und durchbrach die 4 Minuten Marke 1954. Kurz nach ihm schafften es noch einige andere, aber das hatte keine Bedeutung mehr. Er war derjenige, der es als Erster geschafft hat. Er wird immer wieder erwähnt, während die anderen keine Beachtung mehr finden, obwohl sie dann schneller waren als er. Vor google basierten Suchmaschinen auf Katalogen. Nur Seiten, die in diese Kataloge eingetragen waren, konnten gefunden werden. Da jede neue Seite erst begutachtet wurde, waren die Kataloge mehr oder weniger stark veraltet. Google hat ein neues System eingeführt. Ein Programm durchstöbert ständig das Internet nach neuen Seiten und fügt diese automatisch dem Katalog hinzu. Dadurch war google sehr viel aktueller und der Katalog sehr viel umfangreicher, was schließlich die Basis für googles <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> war. Solche Beispiele finden sich überall. Schau mal genau hin.</p>
<p><strong>5. Du gestaltest Deine Welt.</strong><br />
Du bekommst was Du Dir wünschst. Ich möchte jetzt keine Diskussion darüber anfangen, ob das Universum Wünsche erfüllt, oder ob das Unbewusste ständig auf der Suche ist, um Dir Deine Wünsche zu erfüllen. Tatsache ist, dass es inzwischen Unmengen an Studien gibt, die zeigen, dass Menschen mit Zielen mehr erreichen als Menschen ohne Ziele. Und Menschen mit großen Zielen erreichen auch mehr als Menschen mit kleinen Zielen. Wenn also nur die Wahl des größeren Ziels dafür sorgt, dass Du mehr erreichst, warum dann nicht ein möglichst großes Ziel wählen? Das Ziel zum Mond zu fliegen ist da ein sehr schönes Beispiel. Damals war die NASA in der Weltraumeroberung weit hinter der Sowjetunion zurück. Das Ziel zum Mond zu fliegen war jenseits von allem, was damals für möglich gehalten wurde und trotzdem hat die NASA dieses Ziel innerhalb weniger Jahre erreicht und die Sowjetunion überholt.</p>
<p><strong>6. Du musst Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> verlassen.</strong><br />
Vielleicht ist es Dir ja schon bewusst geworden während Du die anderen Punkte gelesen hast. Um große Ziele zu erreichen kannst Du nicht so weiter machen wie bisher. Du musst Deine Komfortzone verlassen. Du musst Dich verändern und an Deiner Persönlichkeit arbeiten. <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a> gibt es also so ganz nebenbei dazu.</p>
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		<title>Erfahrungsbericht eines &#8220;Aussteigers&#8221;</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/03/05/erfahrungsbericht-eines-aussteigers/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 21:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<description><![CDATA[Math, ein sehr guter Freund von mir hat vor etwas mehr als einem Jahr mit seiner Freundin Deutschland den Rücken gekehrt und reist seit dem durch die Welt. In seinem Blog Tassenei berichtet er regelmäßig darüber. Wirf mal einen Blick drauf, aber sei vorsichtig, da leben welche ihre Träume und das kann ansteckend sein. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Math, ein sehr guter Freund von mir hat vor etwas mehr als einem Jahr mit seiner Freundin Deutschland den Rücken gekehrt und reist seit dem durch die Welt. In seinem <a title="Tassenei - Erfahrungen eines Aussteigers" href="http://tassenei.de/" target="_blank">Blog Tassenei</a> berichtet er regelmäßig darüber. Wirf mal einen Blick drauf, aber sei vorsichtig, da leben welche ihre Träume und das kann ansteckend sein. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor ein paar Wochen haben wir uns in Thailand getroffen und ich fand seine Geschichten so spannend, dass ich ihn um einen Erfahrungsbericht gebeten habe. Den habe ich heute bekommen. Ich finde ihn so gut und er enthält so viele Wahrheiten und lehrreiches, dass ich meinen eigentlichen Beitrag verschiebe und Du hier jetzt diesen Erfahrungsbericht lesen kannst. Viel Spass damit:</p>
<p>Da waren wir nun, am anderen Ende der Welt, auf dem kleinsten Kontinent dieser Erde, Australien. Unsere finanziellen Mittel am verdampfen und weit und breit keine Aussicht auf Arbeit. Western Australien ist der größte Staat den Australien zu bieten hat und auch der, mit den wenigsten Einwohnern pro Quadratkilometer.</p>
<p>Wir kamen aus dem dichter besiedelten Süden Westaustraliens und zogen weiter Richtung wärmeren Norden, um dem kommenden Winter zu entfliehen. Dabei waren wir ständig auf der Suche nach Arbeit. In der Magret River Region, dem größten Weinanbaugebiet Westaustraliens, haben wir täglich auf dutzenden Weingütern und auch Viehfarmen nach Arbeit gefragt. Die Antwort war immer die gleiche: &#8220;Sorry Mate, no work&#8221; (keine Arbeit mein Guter). Morgens motiviert aufstehen, in dem Glauben &#8220;heute schaffen wir es, heute kriegen wir einen Job!&#8221;, um Abends festzustellen, dass es wieder nicht geklappt hat. Aber morgen ist ja bekanntlich auch noch ein Tag. Für einige Zeit war dieser Zustand Ok. Schließlich hatten wir gehört, dass es einen Ort geben soll, an dem &#8216;immer&#8217; Erntehelfer gesucht werden und ein paar Dollar waren auch noch in unseren Taschen.</p>
<p>So zogen wir immer weiter Richtung Norden, entlang der traumhaften Westküste. Vorbei an Busselton, Bunburry und Perth, dabei weiterhin auf der Suche nach Lohngebern. Geraldton liegt gute 400 km nördlich von Perth und weitere, knappe 700 km, Carnarvon, der Ort, an dem &#8216;immer&#8217; Erntehelfer gesucht werden. Der Anblick der sich uns bot, war ein ganz anderer. Vor vielen Farmeinfahrten prangte schon das Schild &#8220;No work, no entry&#8221; (keine Arbeit, kein Zugang). Naja, wenn wir schon bis zum Hals in der Scheiße stehen, dann sollten wir unsere Köpfe nicht hängen lassen. Und auf ging es, alle Farmen ohne Schild abzuklappen, um mit grenzenlosen Optimismus und gewinnendem Lächeln nach Beschäftigung zu fragen &#8211; erfolglos.</p>
<p>Unser finanzielles Polster oder besser Pölsterchen war schon kritisch zusammengeschrumpft. Da klingelten mir die nur allzu vertrauten Worte im Ohr: “Wenn das was Du tust, nicht zu dem führt was Du haben willst, dann tue so lange etwas anderes, bis sich Dein Ziel erfüllt hat”. Absofort bewarben wir uns überall. Wirklich überall. Von der Fleischtheke über Banken und Hotels, bis Klamottenläden und einer Fabrik zur Verarbeitung von Meeresfrüchten. Nichts. Aushänge an allen Anzeigenbrettern. Ebenfalls nichts.</p>
<p>Aus dem Süden waren wir gekommen und der nahende Winter war unserer Jobsuche dort nicht dienlich. Im Westen ist der Ozean. Im Osten ist Wüste. Der nächste Ort Richtung Norden ist weitere 700 km entfernt. Die nächste &#8220;Großstadt&#8221; Darwin 3000 km. Ganz große Sch&#8230;.</p>
<p>Wir waren ratlos was zu tun sei. Deshalb beschlossen wir Vorräte anzulegen und in den Winterschlaf zu gehen. 40 km südlich von Carnarvon gibt es einen kostenlosen Campingplatz direkt am Meer. Ideal für unser Vorhaben.</p>
<p>Unsere Vorräte aufzufüllen war schmerzlich. Das erste Mal in unserem Leben sind wir in einem Supermarkt gewesen, mit dem Bewusstsein nicht das kaufen zu können, worauf wir gerade Lust und Appetit haben. Vorbei die Zeit mit dick Nutella auf der Stulle. Brot, Obst, Suessigkeiten, Fleisch waren nicht drin. Dafür aber Mehl, Reis und Nudeln plus einen 5kg Sack Karotten, damit wir etwas mit Vitaminen haben. Wasser gab es kostenlos aus den Wasserhähnen der Tankstellen. Vermutlich kennt der eine oder andere die Geschichten der Entbehrungen und des Mangels während des Krieges und in der Nachkriegszeit von seinen Grosseltern. Jetzt erlebten wir es selbst und verstanden.</p>
<p>New Beach, so hieß der Platz, der für uns Gestrandete eine neue Heimat wurde und den wir mit ungefähr 15 anderen Parteien teilten. Schnell hatten wir uns 2 Kochstellen eingerichtet, denn Feuerholz gab es kostenlos und reichlich. Außerdem ist über der Kohle kochen, die geilste Art des Kochens und wenn wir etwas hatten, dann war es Zeit.</p>
<p>Um unseren Speiseplan zu bereichern, bin ich jeden Tag angeln gegangen. Am ersten Tag hatte ich nach einer Stunde einen Fisch gefangen, der für seine Spezies auch ordentlich war. In der folgenden Stunde hatte ich nichts mehr gefangen, obwohl Fische, nur wenige Meter entfernt, im Wasser schwammen. Bevor ich mich ans zusammenpacken machte, kamen 2 Burschen mit ihren Angeln vorbei, um sich 200 Meter von mir entfernt, ebenfalls dem Fischen zu widmen. Nur mit anderem Resultat. Die Jungs zogen einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser. Schnell waren meine Sachen gepackt und ich bei den Jungs. Wenige Minuten später war ich um 2 bedeutende Informationen reicher. Ich wusste was der richtige Köder ist und wo ich ihn finde und wusste nun auch die richtige Technik. Diese Informationen haben uns sehr geholfen und viele leckere und sattmachende Abendessen beschert. Mein Opa pflegte häufig zu sagen: &#8220;Mit Augen und Ohren kann man stehlen&#8221;. Für andere Menschen ist dieses Zitat als &#8220;Modellieren&#8221; bekannt.</p>
<p>&#8216;Mach so viele Kontakte wie möglich&#8217; ist eine der Erkenntnisse, die wir aus unserer Zeit in Carnarvon mitgenommen haben und die sich später noch viel deutlicher herauskristallisiert hat.</p>
<p>Für uns gab es 2 Mahlzeiten am Tag und jede Mahlzeit hat für uns beide knapp 1 Australischen Dollar gekostet (circa 70 Eurocent). Zwischen den Mahlzeiten haben wir geangelt, Feuerholz besorgt und uns überlegt, wie wir unsere Situation verbessern können. Die Australier lieben Pizza. Da wir schon unsere beiden Feuerstellen aus einer Art Lehm geformt und gebrannt hatten, kam mir die Idee einen Pizzaofen zu bauen, um Pizza am Strand verkaufen zu können. Unser Ofen ging bei der Zusammensetzung der Einzelteile zu Bruch. Ich hatte ihn zu groß dimensioniert. Mit dem Bruch des Ofens zerbrach auch mein Traum vom Pizzageschäft und ich war entmutigt, schließlich hatten wir schon viele Stunden schweißtreibender Arbeit investiert. Ramona ließ sich nicht entmutigen und von der Idee eines Ofens nicht abbringen. Sie baute aus den Bruchstücken des Pizzaofens, einen anderen Ofen. Einen, in dem wir von nun an unser eigenes Brot backen konnten. Richtiges Brot.</p>
<p>Kreativität war etwas, das sich bei uns beiden in dieser Situation noch deutlicher ausgeprägte. Dinge wurden gebastelt, improvisiert, erfunden und wegwerfen konnten wir uns sowieso nicht leisten. Um Abwechslung bei unseren Fischgerichten zu haben, hatten wir uns alter Techniken der Fischzubereitung besonnen und waren in der Lage, Fisch auf 10 unterschiedliche Wege zuzubereiten. Stockfisch, Trockenfisch, Fischsuppe&#8230; usw.. Schalen von Orangen (ein Geschenk anderer Camper), haben wir getrocknet, von Hand zermahlen, um sie dann als Aroma in Teig zu geben. Aus Grapefruits, einem weiteren Geschenk, kochten wir unsere eigene Marmelade, welche sehr an Englische Breakfastmarmelade erinnerte. Als alternativen Brotaufstrich rösteteten wir unsere Brotscheiben über der Glut, um sie anschließend mit Knoblauch einzureiben und mit Salz zu bestreuseln. Die Momente, in denen wir uns etwas geschaffen hatten, woran normalerweise nicht zu denken war &#8211; weil wir es nie mussten &#8211; waren für uns das pure <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a>. Es wurden immer mehr die kleinen und winzigkleinen Dinge über die wir uns freuten. Das Gefühl das erste eigene Brot, in der Glut des selbst gesammelten Holzes, im selbstgebauten Ofen am Strand gebacken zu haben und anschließend den Duft von frisch gebackenem Brot in der Nase zu haben, ist unbeschreiblich.</p>
<p>Die Wende unserer Lage kündigte sich in der Form eines australischen Paearchens an, welches nur für eine Nacht am gleichen Strand verweilte. Ich hatte Ihn Abends getroffen und über dieses und jenes geplaudert. Als wir anfingen uns über Brot zu unterhalten und ich erwähnte, dass wir selbst Brot backen, wurde seine Frau hellhörig und fragte nach dem wie. Ich hielt es für anschaulicher, wenn ich es den beiden zeige anstatt es zu erklären. So führte ich sie in unser Lager, wo es auch das Brot des Tages zu kosten gab. Unser Lager muss bei den beiden Eindruck hinterlassen haben, denn am nächsten Tag tauchten beide vor ihrer Abfahrt mit einem Gabenteller auf. Uns hatte es im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlagen und wir brachten nur ein gestottertes Dankeschön hervor, so perplex waren wir. Obst, Schokolade und einen Schal für Ramona. Süßigkeiten! Wenn deine Süßigkeiten von Weihnachten noch im darauf folgenden Sommer in Deiner Wohnung gammeln, ist dir das wahrscheinlich egal. Du kannst schliesslich jederzeit welche haben. Aber fuer uns war es der Wahnsinn, dass zu bekommen wovon wir den ganzen Tag nur träumten, weil wir es uns nicht leisten konnten.</p>
<p>Die beiden Mildtäter wussten nichts von unserer Situation, vermutlich sprach unser Camp für sich selbst. Am restlichen Strand waren wir auch schon als die verwilderten Deutschen bekannt. Die Gabe sollte der Auftakt zur Veränderung unserer Lage sein. Wir hatten uns mit unserer Situation angefreundet, arrangiert und sie akzeptiert. Es wurde für uns zu einer Erfahrung und Herausforderung, die wir nicht missen möchten. Vielleicht hat genau diese Einstellung den Weg zur Veränderung geebnet. Wir hatten das Vertrauen, dass am Ende alles gut werden wird. Und es wurde gut.</p>
<p>Jeff und Lynn waren die nächsten Gabenbringer und haben uns ein absolutes Festessen beschert. Frisch gebackenes Brot, richtige Butter, Käse, Leberwurst, Camembert und 2 eisgekühlte, selbstgebraute Biere. Die Tränen standen uns vor Glück und Freude in den Augen und wir wussten im ersten Moment nicht, ob wir das wirklich essen sollten oder doch besser aufsparen. Wir schauten uns gegenseitig in die Augen und schüttelten zeitgleich mit dem Kopf. Das ist ein Moment zum genießen!<br />
Und wie wir diesen Moment genossen haben. Für uns war es das Festessen unseres Lebens. Dicke Scheiben frischgebackenen Brotes, fluffiger Teig mit krustiger Kruste, großzügig mit Leberwurst bestrichen. Den Käse über der Glut zu unseren Füßen angeschmolzen und geröstet und dazu ein gutes, kühles Bier. Da saßen wir am Strand von New Beach, in der Ferne rauschte das Meer, zu unseren Füßen knisterte das Feuer und über uns ein sternenklarer Himmel. Es war der perfekte Moment.</p>
<p>Diese Erlebnisse ermutigten uns und zur gleichen Zeit spürten wir beide, dass wir etwas verändern müssen. Es war an der Zeit New Beach zu verlassen. Mit unserem Brot hatten wir ein wenig Geld am Strand verdient, der Tank war noch halb voll und wir hatten uns überlegt, was wir auf unserem Weg Richtung Norden noch alles verkaufen können um Strecke zu machen. Getreu dem Motto: &#8220;Wenn Scheiße, dann Scheiße mit Schwung!&#8221;, brachen wir auf ins Ungewisse, ohne zu wissen wie weit wir kommen. Zur Not können wir uns immer noch vom reichlich vorhandenen Roadkill ernähren.</p>
<p>Einige Leute hatten uns abgeraten weiter Richtung Norden zu ziehen. Dort sei es noch viel schwieriger Arbeit zu kriegen und außerdem viel schwieriger aus einem Dilemma heraus zu kommen. Hatten uns solche Stimmen schon nach Carnarvon gebracht, war es an der Zeit sie jetzt zu ignorieren, auf die eigene Stimme zu hören und auf die eigene Intuition zu vertrauen. Den Mutigen gehört die Welt.</p>
<p>Nach 700 km fanden wir uns in einem Ort wieder, in dem wir nach über 2000km zum ersten Mal Aushänge sahen, auf denen nach Arbeitern gesucht wurde. Unser Mut hatte sich gelohnt und nach einer 2 monatigen Odyssee hatten wir endlich einen Job gefunden. Dieses Gefühl war unglaublich. Am selben Abend wurden wir angetrunken zu unserem neuen Haus gefahren. Terrasse, Küche mit allem drum und dran, Badewanne, Dusche. Essen kostenlos. Süßigkeiten. Es kam uns vor wie ein Traum. Selbst am nächsten morgen konnten wir es noch nicht fassen. Stärker hätte der Kontrast unser letzten 2 Monate nicht seien können.</p>
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		<item>
		<title>Übungen für mehr finanziellen Wohlstand</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Beitrag &#8220;finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone&#8221; konntest Du lesen, wie Dir das Verlassen Deiner Komfortzone auch für Deinen finanziellen Wohlstand hilft. So bildest Du eine Persönlichkeit, die andere Menschen führen kann und keine Angst vor Zurückweisung hat, ganz nebenbei aus. Damit hast Du die Grundlagen für Deinen finanziellen Wohlstand schon gelegt. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Beitrag &#8220;<a title="finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/02/05/finanzieller-wohlstand-durch-verlassen-deiner-komfortzone/">finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone</a>&#8221; konntest Du lesen, wie Dir das Verlassen Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> auch für Deinen finanziellen Wohlstand hilft. So bildest Du eine Persönlichkeit, die andere Menschen führen kann und keine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> vor Zurückweisung hat, ganz nebenbei aus. Damit hast Du die Grundlagen für Deinen finanziellen Wohlstand schon gelegt. Um einen Schritt weiter zu gehen, habe ich Dir ein paar leichte Übungen zusammen gestellt, die Dich noch weiter in die Richtung finanzieller Wohlstand unterstützen.</p>
<p>Als erste <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> empfehle ich Dir, Deine Gedankenwelt und Glaubenssätze zu erweitern. Das was Du denkst bist Du und wirst Du bekommen. Das was Du hast und bist ist ein Ergebnis Deiner Gedanken der vergangenen Jahre. Wenn Du also etwas verändern möchtest, dann empfehle ich Dir bei Deinen Gedanken anzufangen. Zu diesem Thema gibt es sehr sehr viele Bücher. Ich möchte Dir 4 grundlegende Klassiker ans Herz legen. Deine Investitions insgesammt beträgt 23 Euro (oder weniger):<br />
1. <a title="Think and grow rich" href="http://www.amazon.de/dp/1604591870?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=1604591870&amp;adid=0AE60KH9R4B3V9Z4J1N4&amp;">Think and grow rich von Napoleon Hill</a><br />
2. <a title="The richest man of babylon" href="http://www.amazon.de/dp/0451205367?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0451205367&amp;adid=1HQJ2K3RTY45JTB7V6ZH&amp;">The richest man of babylon</a><br />
3. <a title="Rich dad poor dad" href="http://www.amazon.de/dp/044656740X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=044656740X&amp;adid=1CC2PB4QF9AJA2GVHF6J&amp;">Rich dad poor dad von Robert Kiyosaki</a><br />
4. <a title="Cashflow Quadrant" href="http://www.amazon.de/dp/0446614076?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0446614076&amp;adid=0TY670255G7XA548WWDZ&amp;">Cashflow Quadrant von Robert Kiyosaki</a><br />
In den Büchern von Robert Kiyosaki findest Du noch einige weitere Literaturempfehlungen mit denen Du noch weiter in das Thema einsteigen kannst.</p>
<p>Diese 4 Bücher reichen meiner Meinung nach für den Anfang vollkommen aus. Wenn Du sie gelesen hast, dann ließ sie einfach noch einmal.</p>
<p>Als zweite Übung könntest Du einige Male Spiele wie Cashflow von Robert Kiyosaki oder Monopoly spielen. Richte Spieleabende für Dich und Deine Freunde ein und spielt. Gerne organisiere ich auch Spieleabende in Berlin, ich habe beide Spiele da. So weit ich weiß gibt es sogar Monopoly und Cashflow Clubs, in denen sich die Teilnehmer immer wieder treffen und spielen. Vielleicht gibt es sowas ja auch in Deiner Umgebung. Das hätte für Dich nicht nur den Vorteil, dass Du ganz einfach mitspielen und von erfahrenen Spielern lernen kannst, sondern es bietet Dir auch den Vorteil viele gleichgesinnte kennenzulernen. Da sind sicher einige erfolgreiche Geschäftsleute dabei.</p>
<p>Die dritte Übung hatte ich in einem anderen Blogbeitrag schon einmal beschrieben. Gewöhne Dir scheinbar erfolgreiche Strategien an, um mit Geld umzugehen. In meinem Artikel &#8220;<a title="Lerne mit Geld umzugehen - 6 Tipps zum besseren Umgang mit Geld" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/01/29/lerne-mit-geld-umzugehen/">lerne mit Geld umzugehen &#8211; 6 Tipps zum besseren Umgang mit Geld</a>&#8221; findest Du weitere Information zu dieser Übung.</p>
<p>In der nächsten Übung hast Du die Aufgabe Deine Einnahmen um 10% zu erhöhen. Das heißt, wenn Du im Moment 2000 Euro im Monat verdienst, dann sorge dafür, dass Du demnächst 2200 Euro jeden Monat verdienst. Sei kreativ und lasse Dir Lösungen einfallen, wie Du diese 10% verdienen kannst. Jetzt fängst Du an unternehmerisch zu denken. Das ist allerdings nur der erste Teil der Aufgabe. Nutze diese 10% Mehreinkommen, um alle Deine Schulden so schnell wie möglich abzuzahlen. Wenn Du zum Beispiel einen Fernsehr, einen Computer und die Küche auf Kredit gekauft hast und diese in monatlichen Raten abzahlst, dann nimm die 10% und sorge dafür, dass der Fernseher so schnell wie möglich bezahlt ist. Sagen wir mal die Rate für den Fernsehr ist im Monat 50 Euro, die für den Computer auch 50 Euro und die für die Küche 200 Euro. Wenn der Fernseher bezahlt ist, nimm die 10% und die 50 Euro monatliche Rate, die Du bis dahin für den Fernsehr bezahlt hast und zahle den Computer ab. Wenn dieser bezahlt ist packe auch die 50 Euro Rate noch mit drauf und zahle die Küche ab. Wenn die Küche bezahlt ist, dann nimm die 10% und die 300 Euro (alle Raten zusammen) und spare das Geld auf einem Konto für zukünftige Investitionen. Unter Investitionen verstehe ich keine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">Reisen</a> oder Luxusartikel. Auch ein Seminar ist in diesem Sinn keine Investition. Natürlich ist es eine Investition in Dich. Hier verstehe ich Investition allerdings so, dass das Geld für Dich arbeitet und Dir ein passives Einkommen generiert. Mehr dazu findest Du in den oben genannten Büchern.</p>
<p>Wenn Du die eben genannte Aufgabe erledigt hast, dann hast Du schon einen großen Schritt gemacht und gehörst zu einer Minderheit. Jetzt kannst Du daran gehen Dir ein passives Einkommen zu generieren. Ein passives Einkommen ist ein Einkommen, für das Du nicht arbeiten musst. Zum Beispiel sind Zinszahlungen ein passives Einkommen, oder Mieteinnahmen. Die Übung, der Du Dich jetzt zuwenden könntest ist, Dir 10% passives Einkommen zu generieren. So könntest Du vielleicht eine Wohnung kaufen, die nach Abzug aller Kosten (auch Kreditraten) Dein Einkommen um 10% erhöht. In dem Beispiel von oben wäre das also eine Wohnung, die Dir nach Abzug aller Kosten monatliche Einnahmen von 220 Euro bringt. Du könntest auch in eine Firma investieren oder selber eine Firma gründen. Wichtig ist, dass die 10% nicht durch Deine Arbeit für die Firma entstehen, sondern dass die Firma diese 10% ohne Dein zutun generiert.</p>
<p>Vielleicht hört sich das für Dich jetzt alles ganz schön weit weg an, so ist das oft, wenn man anfängt seine Komfortzone zu erweitern. Deswegen empfehle ich Dir erstmal mit der ersten Übung anzufangen. Taste Dich langsam vor, Schritt für Schritt. Es kann sein, dass Du ein paar Jahre brauchst, das ist vollkommen ok. Ich beschäftige mich jetzt auch schon viele Jahre mit dem Thema und so langsam verstehe ich worauf es ankommt und gehe die entsprechenden Schritte. Mach lieber jeden Tag einen ganz kleinen Schritt als immer wieder zu versuchen in großen Schritten alles aufzuholen.</p>
<p>Viele Jahre habe ich versucht in großen Schritten alles auf einmal zu machen und bin immer wieder gescheitert und war so frustriert, dass ich mich Monate gar nicht darum gekümmert habe. Seit einigen Monaten gehe ich kleine Schritte, einen Schritt nach dem anderen und die Ergebnisse sind überwältigend. Probiere es aus und berichte mir von Deinen Erfahrungen.</p>
<p>Wenn Du die Übungen gemacht hast, kannst Du Dich bei mir melden, denn ich habe mir noch weiterführende Übungen ausgedacht. Auch in den nächsten Wochen und Monaten werde ich ab und zu etwas zum Thema finanzieller Wohlstand <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> und die eine oder andere Anregung weitergeben. Wenn Dich das interessiert, dann trage Dich einfach hier zum Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/cdf5de7a1fb2483589fd67988795bc9c" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=447&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>finanzieller Wohlstand durch Verlassen Deiner Komfortzone</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2011/02/05/finanzieller-wohlstand-durch-verlassen-deiner-komfortzone/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 18:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch Cashflow Quadrant von Robert Kiyosaki, welches mir ein Freund geschickt hat. In diesem Buch beschreibt der Autor, wie man sich und seine Persönlichkeit entwickeln muss, um zu finanziellem Wohlstand zu kommen. Dabei definiert er finanziellen Wohlstand nicht anhand der Menge des Geldes, welches man hat. Viel Geld zu haben nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/0446614076?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0446614076&amp;adid=1R1E4REDRXT6BNMHTKCF&amp;">Cashflow Quadrant von Robert Kiyosaki</a>, welches mir ein Freund geschickt hat. In diesem Buch beschreibt der Autor, wie man sich und seine Persönlichkeit entwickeln muss, um zu finanziellem Wohlstand zu kommen. Dabei definiert er finanziellen Wohlstand nicht anhand der Menge des Geldes, welches man hat. Viel Geld zu haben nennt er reich sein. Wohlhabend ist man, wenn man mehr Geld aus passivem Einkommen einnimmt, als man für seine Lebenskosten ausgibt. Das heißt, wenn Du jeden Monat zum Beispiel 2000 Euro für Miete, Essen, Versicherungen usw. brauchst und über 2000 Euro durch passives Einkommen, also ohne dafür zu arbeiten, bekommst, dann bist Du wohlhabend. Dann kannst Du frei über Deine Zeit verfügen und auch entscheiden, wann Du arbeiten möchtest und wann nicht.</p>
<p><strong>Um finanziellen Wohlstand zu erreichen, empfiehlt er jedem 2 grundlegende Charaktereigenschaften:</strong></p>
<ol>
<li>Um erfolgreich zu sein, solltest Du lernen die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> vor Zurückweisung zu überwinden und aufhören darüber nachzudenken, was andere Menschen über Dich denken.</li>
<li>Du solltest andere Menschen führen können.</li>
</ol>
<p>Als ich das gelesen habe, viel es mir wie Schuppen von den Augen. Das sind Eigenschaften, die man mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzonenbuch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzonenbuch">Komfortzonenbuch</a> trainieren kann. Mir war bisher nicht bewusst, dass sich das auch auf den finanziellen Wohlstand auswirkt die Übungen zu machen. Bisher hatte ich mein Augenmerk eher auf die persönliche Entwicklung und das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> im Leben gelegt.</p>
<h2>Warum sind diese Eigenschaften so wichtig?</h2>
<p>Robert Kiyosaki empfiehlt, dass Du erst ein Unternehmen aufbaust und aus den dort gemachten Erfahrungen und den Einnahmen Dich zum Investor entwickelst. Um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen und zu führen brauchst Du seiner Meinung nach  beide oben genannte Fähigkeiten. Es wird immer Menschen geben, die das von Dir angebotene Produkt oder die Dienstleistung nicht brauchen oder aus anderen Gründen nicht haben wollen. Das hat aber nichts mit Dir oder der Qualität Deiner Produkte zu tun. Wenn Du Dir in der Gründungsphase darüber Gedanken machst, was andere Menschen über Dich denken, wenn Du diese Firma gründest, dann kann Dich das davon abhalten diese Firma zu gründen. Wenn Du Angst davor hast zurück gewiesen zu werden, kann Dich das daran hindern, die von Dir angebotenen Produkte auch zu verkaufen. Um seine Angst vor Zurückweisung zu überwinden hat er bei Xerox als Verkäufer angefangen und Kopiergeräte verkauft. Außerdem hat er sich mit folgendem Satz immer wieder daran erinnert, dass es unwichtig ist, was andere denken, es zählt nur was er denkt: &#8220;Das was Du über mich denkst ist nicht mein Geschäft. Am wichtigsten ist, was ich über mich denke.&#8221; Was Du machen kannst, dazu gleich mehr.</p>
<p>Warum es in einer eigenen Firma wichtig ist, die Menschen die dort arbeiten auch führen zu können, das ist Dir vermutlich klar. Ich habe beim Trainer Track ein paar sehr erfolgreiche Geschäftsmänner und -frauen kennengelernt und eine ihrer Qualitäten ist, dass sie sehr gut mit ihren Mitarbeitern umgehen können. Sie fördern und fordern ihre Mitarbeiter. Sie behandeln sie mit Respekt und wissen einfach, wie man mit unterschiedlichsten Menschen umgeht. Der Lohn sind hoch motivierte und loyale Mitarbeiter.</p>
<h2>Wie Du diese Eigenschaften entwickeln kannst!</h2>
<p>Ich hatte es ja schon angedeutet, dass viele Übungen im <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für Dein persönliche Entwicklung" href="http://www.amazon.de/dp/386882233X?tag=creativelingu-21&amp;camp=2514&amp;creative=9494&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=386882233X&amp;adid=0VZQD1XGH5QXWWENEW4A&amp;&amp;link_code=ur2">Komfortzonenbuch</a> eine der beiden Eigenschaften oder gleich beide Eigenschaften trainieren. Sehr viele Übungen setzen die Interaktion mit anderen Menschen voraus. So findest Du Übungen, in denen Du die Gedanken, was andere über Dich denken, loslassen musst. Du findest Übungen, in denen Du Dich direkt oder indirekt der Angst vor Ablehnung stellen musst und Du findest Übungen, die Du nur durchführen kannst, wenn Du gelernt hast mit Menschen umzugehen. Damit hast Du den ersten Schritt getan, um Menschen erfolgreich führen zu können. Für den zweiten Schritt, nämlich wirklich zu lernen Menschen zu führen, musst Du Dir selber ein paar Aufgaben ausdenken. Auch ich mache mir schon darüber Gedanken und werde in einem meiner nächsten Beiträge ein paar Übungen dazu veröffentlichen. Auch denke ich über Übungen nach, die sich direkt mit mehr finanziellem Wohlstand beschäftigen. Wenn Dich diese interessieren, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und so erfährst Du gleich, wenn ich sie veröffentlicht habe:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/a7d3e3b4c73e4bb884a40feaaa9fd9aa" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=441&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Leben ist ein Spiel</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/01/04/das-leben-ist-ein-spiel/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2011/01/04/das-leben-ist-ein-spiel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen sind mit sich und ihrem Leben ziemlich zufrieden und beschäftigen sich daher eher selten mit Themen der Persönlichkeitsentwicklung. Warum sollten sie auch? Das würde ja im Zweifelsfall bedeuten, dass mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist. Ok, das ist jetzt vielleicht etwas krass formuliert, aber in die Richtung geht es oft. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen sind mit sich und ihrem Leben ziemlich zufrieden und beschäftigen sich daher eher selten mit Themen der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Persönlichkeitsentwicklung">Persönlichkeitsentwicklung</a>. Warum sollten sie auch? Das würde ja im Zweifelsfall bedeuten, dass mit ihnen etwas nicht in <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">Ordnung</a> ist. Ok, das ist jetzt vielleicht etwas krass formuliert, aber in die Richtung geht es oft. Mit dem Verlassen der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> gehen da meine Erfahrungen in eine andere Richtung. Es hat nichts damit zu tun, wie gut die Persönlichkeit entwickelt ist. Es ist eher wie ein Spiel. Ein Spiel mit ein paar leichten Gegnern und einem großen Endgegner. Wenn man den besiegt hat, dann kommt man ins nächste Level. So ganz nebenbei sammelt man auch noch Erfahrungspunkte, entwickelt also auch seine Persönlichkeit.</p>
<p>Den meisten Menschen macht spielen Spass. Das fordert sie heraus und fast jeder gewinnt auch gerne. Warum dann nicht auch das Leben als ein Spiel betrachten? Ein Spiel mit vielen mehr oder weniger leichten Herausforderungen und ab und zu einer großen Herausforderung, die, wenn Du sie gemeistert hast, Dich zum nächsten Level führt. Das heißt, das Ziel ist es eigentlich gar nicht an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten, sondern das Spiel des Lebens zu spielen und dabei immer mehr Spass zu haben und immer höhere Level zu erreichen.</p>
<h2>Wie kann das zum Beispiel aussehen?</h2>
<p>Ich habe ein Buch &#8220;<a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für Dein persönliche Entwicklung" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">Raus aus Deiner Komfortzone</a>&#8221; geschrieben. Dafür habe ich knapp 3 Jahre gebraucht. Der eigentliche Zeitaufwand war aber sehr viel geringer. Das Buch scheint, jetzt wo es endlich fertig ist einen gewissen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> zu haben und so werde ich immer wieder mal darauf angesprochen, was wäre, wenn ich das Buch schon vor 3 Jahren fertig gemacht hätte. Ich antworte dann, dass es vermutlich damals nicht zu so einem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> geworden wäre, weil damals die Voraussetzungen ganz anders waren. Vieles, was ich jetzt an Unterstützung bekomme hätte ich damals nicht bekommen. Ich musste also erstmal einige kleinere Herausforderungen meistern, bevor ich mich dem Endgegner Buchveröffentlichung stellen konnte.</p>
<p>Spannend finde ich auch, dass viele der kleinen Herausforderungen erstmal gar nichts mit dem Buch zu tun hatten und ich jetzt beim zurück Blicken erst erkenne, welche Auswirkungen sie auf den Erfolg des Buches haben. Mein Endgegner war übrigens nicht das Buch herauszubringen, sondern mal eins meiner vielen Projekte zu Ende zu bringen. Scheinbar ist dadurch ein Knoten geplatzt, so dass sich das jetzt auf mein gesammtes Leben auswirkt. Ich fühle mich richtig im nächsten Level. So viele Dinge gelingen jetzt ganz einfach. Dafür erscheinen neue Herausforderungen, so wie in einem Spiel.</p>
<p>Genauso wie in einem Spiel kannst Du auch jederzeit den Schwierigkeitsgrad bestimmen. Du entscheidest jederzeit welchen Herausforderungen Du Dich stellen möchtest und welchen nicht. Ok, manchmal ist es nicht so einfach und Du musst Dich stellen, egal ob Du willst oder nicht. Meistens passiert das aber dann, wenn Du Dich vorher lange nicht den wichtigen Herausforderungen gestellt hast. Der Jobverlust oder der Partnerverlust ist so ein Beispiel. Es ist wirklich sehr selten, dass man das nicht vorher ahnt oder Anzeichen dafür präsentiert bekommt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Trotzdem schauen viele weg und agieren nicht. So sind sie später zum Reagieren gezwungen. Bei einem Spiel ist dieser Faktor oft die Zeit. Bleibst Du einfach stehen und stellst Dich Deinen Gegener nicht, dann läuft irgendwann die Zeit ab und Du verlierst ein Leben und musst das Level noch einmal von vorne beginnen.</p>
<h2>Der entscheidene Unterschied</h2>
<p>Im Gegensatz zum Spiel ist es im Leben oft nicht so einfach seine kleinen, mittleren und großen Herausforderungen zu finden. In einem Spiel wird man mehr oder weniger direkt dort hin geführt. Im Leben ist das sehr ähnlich, nur erkennen viele da die Herausforderungen nicht. Dadurch können sie sich ihnen auch nicht stellen. Dafür gibt es verschiedene Gründe, denn oft sind den anderen Menschen in der Umgebung diese Hindernisse bewusst, nur einem selbst nicht. Falls Du gerne spielst und gerne ein Level in Deinem Leben aufsteigen möchtest, dann ist das schonmal ein guter Hinweis für Dich. Deine Umgebung sieht an und bei Dir Dinge, die Du vielleicht nicht siehst. So sieht ein Freund vielleicht Hindernisse, denen Du Dich stellen solltest, denen Du aber ausweichst, ohne überhaupt zu merken, dass Du einem Hindernis ausweichst.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit herauszufinden, wo Du Dich Hindernissen entziehst, ist es, wenn Du Dir überlegst, was Du schon seit Jahren planst oder als Ziel hast. So bin ich auch einigen meiner Herausforderungen auf die Schliche gekommen. Zum Beispiel möchte ich schon seit Jahren, seit ich das erste Mal davon gehört habe, die Vipassana Meditation mitmachen. Und seit damals schaffe ich es das regelmäßig zu vermeiden. Irgendwelche Gründe habe ich immer gefunden. Es waren gute Gründe, aber eigentlich nicht gut genug, um einen seit vielen Jahren bestehenden Traum zu verhindern.</p>
<p>Als ich das für mich erkannt hatte, habe ich die Entscheidung getroffen noch dieses Jahr die Vipassana Meditation zu machen. Ich weiß nicht was das in meinem Leben verändern wird, ob mich das ins nächste Level bringt oder ich &#8220;nur&#8221; ein paar Erfahrungspunkte sammle. Ich weiß aber, dass es eine Herausforderung ist, der ich mich stellen werde.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit hast Du, indem Du Dich einfach nacheinander kleineren und größeren Herausforderungen stellst. Das kannst Du zum Beispiel machen, wenn Du die Übungen in meinem Buch von vorne nach hinten alle machst. Auch ich werde dieses Jahr damit beginnen alle Übungen einmal zu machen und meine Erfahrungen damit festzuhalten. Vielleicht magst Du ja dann Deine Erfahrungen ergänzen. Trage Dich einfach unten zum Newsletter ein und Du wirst informiert, wenn ich meine Erfahrungsberichte veröffentliche.</p>
<p>Bis dahin möchte ich Dir ein paar Aufgaben mitgeben:</p>
<ol>
<li>Frage die Menschen, die Dir am Nächsten stehen, ob sie bei Dir irgendwelche Vermeidungsstrategien beobachten. Ob sie Dinge sehen, die Dir gut tun würden, die Du aber nicht machst. Höre ihnen genau zu und frage Dich, ob sie damit recht haben und was passieren würde, wenn Du ihren Hinweisen folgst.</li>
<li>Überlege Dir, welche Ziele und Träume Du schon lange hast. Warum hast Du sie bisher nicht verwirklicht? Kann es sein, dass es da einige Herausforderungen gibt, denen Du Dich bis jetzt nicht stellen wolltest/konntest? Was passiert, wenn Du Dich diesen Herausforderungen stellst?</li>
</ol>
<p>Ich bin jetzt nur auf einen Aspekt des Lebensspiels eingegangen. Ich habe dazu ein ganzes Seminar entworfen. Wenn Du mehr Informationen dazu möchtest, dann ließ einfach hier weiter:<br />
<a title="Das Leben ist ein Spiel" href="http://www.immermehrleben.de/seminare-und-workshops/traeume-dein-leben-lebe-deinen-traum/">Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum</a></p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich immer wieder mal das Thema: Das Leben ist ein Spiel aufgreifen und für unterschiedlichste Lebensbereiche als Metapher nutzen.</p>
<p>Wenn Du meine Erfahrungsberichte, weitere Beiträge oder Aufgaben von mir bekommen und so Dein Leben weiter optimieren möchtest, dann trage Dich einfach hier in den Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/0c8a8fa52f734580812868b4f73344f5" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=411&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>von 20 Kilo Übergewicht zum Triathlon mittlere Distanz in 6 Monaten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/31/von-20-kilo-ubergewicht-zum-triathlon-mittlere-distanz-in-6-monaten/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/31/von-20-kilo-ubergewicht-zum-triathlon-mittlere-distanz-in-6-monaten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 19:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich es schon in meinem letzten Beitrag angekündigt habe, hat mich ein Bekannter bei Facebook zur Teilnahme an einem Triathlon motivert (herausgefordert). Da wir Beide die Herausforderung suchen haben wir uns für einen Triathlon mittlerer Distanz entschieden. Das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen. Da ich im nächsten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich es schon in meinem <a title="30 Tage Supertrial - noch einmal von vorne" href="http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/26/30-tage-supertrial-noch-einmal-von-vorne/">letzten Beitrag</a> angekündigt habe, hat mich ein Bekannter bei Facebook zur Teilnahme an einem Triathlon motivert (herausgefordert). Da wir Beide die Herausforderung suchen haben wir uns für einen Triathlon mittlerer Distanz entschieden. Das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen. Da ich im nächsten Jahr schon ziemlich stark gebucht bin, passte mir der 18. Juni am Besten. Ich habe also gerade mal 6 Monate Zeit.</p>
<h2>Die Ausgangssituation</h2>
<p>Anfang des Jahres sah es ja schon sehr gut aus, aber leider habe ich mich in der zweiten Hälfte des Jahres wieder sehr gehen lassen. So bin ich jetzt schwerer denn je. Ok, durch das viele <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> liegt mein Körperfettanteil trotzdem 5% niedriger als zu meinen &#8220;schlimmsten&#8221; Zeiten, aber so wirklich beruhigend ist das nicht. Um genau zu sein, ich habe am 26.12.2010 102,5 kg gewogen mit einem Körperfettanteil von 28,3 Prozent. Die restlichen Daten sind:<br />
linker Oberarm: 36 cm (am entspannten Bizep gemessen)<br />
rechter Oberarm: 33,5 cm<br />
Taille: 109 cm<br />
Hüfte: 113 cm<br />
linker Oberschenkel: 65 cm (in der Mitte gemessen)<br />
rechter Oberschenkel: 68 cm</p>
<p>Inzwischen ist fast eine Woche vergangen und ich habe mich in diesen Tagen nach der von Tim Ferriss in seinem neuen Buch &#8220;<a title="The 4 hour body" href="http://www.amazon.de/dp/030746363X?tag=creativelingu-21&amp;camp=2514&amp;creative=9494&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=030746363X&amp;adid=0KJC4HC80QKRE1JYMRZY&amp;&amp;link_code=ur2" target="_blank">The 4 hour body</a>&#8221; empfohlenen slow carb diät ernährt. Am 30.12.2010 war ich dadurch schon wieder unter 100 kg, nämlich bei 99 kg mit 26,4 Prozent <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/korperfett/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Körperfett">Körperfett</a>.</p>
<h2>Die slow carb Diät</h2>
<p>Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:</p>
<ol>
<li>Iss keine weißen Kohlenhydrate, also kein Brot, keine Nudeln, keine Kartoffeln, keinen Reis usw.</li>
<li>Iss das Selbe immer wieder.</li>
<li>Trinke keine Kalorien, also keine Fruchtsäfte oder so, sondern Wasser und Tee.</li>
<li>Iss keine Früchte.</li>
<li>Nimm Dir einen Tag in der Woche eine Auszeit, wo Du alles essen darfst.</li>
</ol>
<h2>Der Plan</h2>
<p>Auch in den nächsten Wochen in Thailand werde ich mich weiter so ernähren. Mein Ziel ist es bis zum Triathlon im Juni 20 kg an Körperfett abgenommen zu haben. Das entspricht einem Körperfettanteil von ca 10%. Auch werde ich weiterhin jeden Wochentag eine Stunde trainieren.</p>
<p>Ich habe mal einen Test auf dem Laufband gemacht und 10 Kilometer schaffe ich auch in meiner jetzigen Verfassung zu laufen. Wenn ich aus Thailand zurück bin werde ich auch testen, wie gut mir das nach 84 km radfahren gelingt. Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, dass ich allein durch die Gewichtsreduktion schon sehr gut vorbereitet bin.</p>
<p>Trotzdem plane ich zweimal in der Woche schwimmen zu gehen und vor allem kraulen zu üben. Dafür möchte ich mir einen Trainer suchen, der mir in 2 bis 3 Stunden die wichtigsten 20% der Technik beibringt, die 80% meiner Verbesserung ausmachen. Ich denke, da ich kraulen nie wirklich gelernt habe, kann das schon eine sehr starke Wirkung haben. Wenn Du jemanden in Berlin kennst, dann gib mir bitte Bescheid.</p>
<p>Außerdem werde ich zweimal die Woche laufen und einmal radfahren. Beides einfach, um mich an die Bewegungsabläufe zu gewöhnen, die Schuhe einzulaufen, den Po einzufahren und auch die jeweiligen Muskeln zu stärken. Auch da überlege ich mir Trainer zu suchen, die mir möglichst effektive Techniken beibringen. Ich werde auch immer mal wieder Trainings mit der vollen Distanz machen, also 20 km laufen oder 84 km radfahren. Ca. einen Monat vorher werde ich auch einmal das komplette Programm testen. Ob das eine gute Idee ist muss ich mich noch mit Leuten, die sich damit auskennen, beraten. Wenn Du jemanden kennst, dann sag bitte Bescheid.</p>
<p>In Thailand werde ich auch Tims Buch weiter lesen, von daher kann es sein, dass sich an dem Trainingsplan noch einiges ändert. In Thailand werde ich vermutlich nicht wirklich trainieren, außer mein morgendliches <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a>. Ich werde mich erstmal voll auf meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> konzentrieren, so dass ich wenn ich zurück bin mit dem Joggen beginnen kann. Mit 20 kg zu viel ist das doch nicht ganz so gut für die Gelenke.</p>
<p>Alles zusammen ist das schonmal ein guter Start für meinen geplanten Waschbrettbauch. Ich werde Dich über meine Trainingsfortschritte auf dem Laufenden halten, auch darüber, was ich genau mache. Wenn Dich das interessiert, dann trage Dich einfach hier in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/89ce0b88efb84439917fcb04713021a8" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=406&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30 Tage Supertrial noch einmal von vorne</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/26/30-tage-supertrial-noch-einmal-von-vorne/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 00:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp über 3 Wochen nach dem Start meiner Supertrial muss ich mir jetzt eingestehen, dass ich es im ersten Anlauf nicht geschaft habe die 30 Tage durchzuhalten. Ich bin an mir selbst und dem Versuch mich zu belügen gescheitert. Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass meine größte Herausforderung Disziplin und Kontinuität ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp über 3 Wochen nach dem Start <a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/" title="12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina">meiner Supertrial</a> muss ich mir jetzt eingestehen, dass ich es im ersten Anlauf nicht geschaft habe die 30 Tage durchzuhalten. Ich bin an mir selbst und dem Versuch mich zu belügen gescheitert. Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass meine größte Herausforderung Disziplin und Kontinuität ist. Genau deswegen werde ich daran auch weiter arbeiten.</p>
<p>Auch wenn ich die 30 Tage noch nicht geschafft habe, habe ich weiterhin vor die 30 Tage zu schaffen. Ich werde allerdings aus den gemachten Erfahrungen die Aufgabe etwas umgestalten. Wie das dann genau aussieht, dazu später mehr. Erstmal möchte ich meine gemachten Erfahrungen auswerten und mit Dir teilen.</p>
<p>In dem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0060594896?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=0060594896&#038;adid=0AP6F3W2HE9Q88193PCG&#038;">The success principles</a>&#8221; habe ich einmal eine Geschichte gelesen, die scheinbar mehr Wahrheit enthält, als ich es wahrhaben möchte/wollte. Sie handelt von einem Mann, der super fit ist und sehr jung aussieht, obwohl er schon 69 Jahre alt ist. Seit vielen Jahren hält er sich an sehr feste Vorgaben, was seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> und sein Fitnessprogramm betrifft. Z.B. darf er nur einmal im Monat, zum Vollmond, etwas Süßes essen. Bei seinem 70. Geburtstag versuchen einige Freunde ihn zu überreden etwas Süßes zu essen, auch wenn nicht Vollmond ist. Er weigert sich allerdings stark und sagt, es ist einfacher eine Entscheidung 100% durchzuziehen, als 99%. So isst er auch an seinem 70. Geburtstag nichts Süßes, da nicht Vollmond ist.</p>
<p>Als ich die Geschichte gelesen habe, dachte ich mir, ach, bei einem so wichtigen Ereignis, da kann man doch mal eine Ausnahme machen, schließlich ist es sein 70. Geburtstag und es waren viele hundert Gäste anwesend. Genauso habe ich es dann auch für mich gehalten. Bei unserer Weihnachtsfeier habe ich darauf verzichtet alle meine Punkte zu erfüllen, ich habe also eine Ausnahme gemacht. Ich habe zwar erstmal wieder zurück zu meiner Supertrial gefunden, aber auf einmal tendierte ich jeden Tag dazu irgendeine Ausnahme zu machen. Erst waren es nur kleine Ausnahmen, wie, nicht direkt nach dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, sondern nochmal ins Bett zu gehen und später zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>. Dann kam eine Reise zu Freunden und nach München, wo ich fast gar nichts mehr gemacht habe und dann war es vorbei mit meiner Supertrial. Ich habe also knapp über 2 Wochen durchgehalten.</p>
<h2>30 Tage Supertrial Version 2.0</h2>
<p>Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass es in meiner nächsten Supertrial keine Ausnahmen mehr geben wird. Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann weiß ich, dass ich auch an dem Tag der Weihnachtsfeier alle Punkte hätte schaffen können, auch wenn es unbequem geworden wäre. Genau das sind die Situationen, wo es darauf ankommt dran zu bleiben und seinen Willen zu nutzen und zu stärken. Mein Coach hat mich da auch noch auf einen wichtigen Punkt hingewiesen:</p>
<h3>Selbstvertrauen heißt sich selbst vertrauen zu können</h3>
<p>Mit den von mir gemachten Erfahrungen kann ich mir im Moment nicht vertrauen. Ich verspreche mir etwas, finde dann aber Gründe (Ausreden) warum ich das Versprechen nicht halten muss. Ich belüge mich also selber. Wenn ich z.B. morgens nach dem Yoga entscheide, dass ich doch nochmal ins Bett gehe und später schreibe, dann hintergehe ich mich. Ich weiß eigentlich, dass ich dann später vermutlich auch nicht schreiben werde, oder es noch viel schwieriger für mich wird mich dazu durchzuringen, als wenn ich es gleich machen würde.</p>
<p>Damit ist jetzt Schluss. Ich möchte mir selbst vertrauen können. Das heißt, ich muss lernen zu erkennen, wann ich mir selber etwas vormache. Dazu ist so eine Supertrial ideal geeignet, also ein Grund mehr es nochmal anzugehen. Allerdings werde ich es erst nach <a href="http://www.kikidan.com/workshops/trainerausbildung.html" title="Ausbildung zum Trainer">dem ersten Teil des Trainers Trainings in Thailand</a> angehen, denn so gut kenne ich mich inzwischen, ich würde es nicht schaffen, da ist mein Wille noch nicht stark genug.</p>
<p>Daher gilt ab jetzt, bis zum 24. 1.2011 eine vereinfachte Version. Ich werde jeden Tag Yoga machen und eine Stunde schreiben. Das ist zu schaffen, auch wenn es vielleicht schwer wird. Um mir die Sache zu erleichtern werde ich mindestens 1,5 Stunden vor dem Frühstück aufstehen und Beides vor dem Frühstück erledigen. So entgehe ich auch gleich dem schlechten Gefühl ein spannendes Gespräch verlassen zu müssen, um meine Aufgaben zu erledigen. Das ist dann nämlich genau die Situation, in der ich sehr wahrscheinlich eine Ausrede finden würde. Außerdem werde ich mich an Chris hängen, der seit einigen Wochen jeden Morgen Yoga macht. So habe ich einen Trainingspartner und kann von seiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> profitieren. Außerdem werde ich meine Texte an jedem Tag, an dem ich Internet habe an jemanden schicken, so dass ich mich kontrollierbar mache. Außerdem werde ich demjenigen 1000 Euro zur Verfügung stellen, die er, wenn ich meine Aufgaben nicht erfülle, frei nutzen kann, für mich sind sie dann also weg. Das werde ich am Montag den 27.12.2011 mit ihm klären. Falls ich es tatsächlich trotzdem nicht schaffen sollte und die 1000 Euro weg sind, dann muss ich die 1000 Euro wieder auffüllen und weiter machen. Beides sind unabhängig von der Supertrial Dinge, die ich das ganze nächste Jahr machen möchte, ohne Ausnahme. (Wenn ich körperlich nicht dazu in der Lage bin, dann gilt das natürlich als Ausnahme, wobei schon sehr viel passieren muss, dass ich nicht wenigstens ein bisschen sanftes Yoga machen kann, oder etwas diktieren kann.)</p>
<h3>Veränderungen in der 30 Tage Supertrial</h3>
<p>Die Hauptänderung wird sein, dass ich mich in jedem einzelnen Punkt so gut wie möglich kontrollierbar mache und auch dafür 1000 Euro einem Freund zur Verwaltung anvertraue, die er komplett behalten kann, sobald ich einen Punkt nicht gemacht habe. Dafür werde ich z.B. jeden Abend Fotos von meinen Schreibtischen machen, ihm meine MIT (most important tasks) Listen schicken usw. Genau werde ich drüber nochmal nach meinem Aufenthalt in Thailand berichten.</p>
<p>Die Supertrial werde ich bis dahin vermutlich auch noch ein wenig erweitern. Ich habe mich zu einem Triathlon olympischer Distanz, das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen, angemeldet und möchte dafür trainieren. Außerdem lese ich gerade das neue Buch von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/timothy-ferriss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Timothy Ferriss">Timothy Ferriss</a> &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/030746363X?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=030746363X&#038;adid=0KJC4HC80QKRE1JYMRZY&#038;">The four hour body</a>&#8221; und habe einige neue Erkenntnisse, die z.B. den Punkt mit den 2000 Kalorien pro Tag verändern werden. Wie gesagt, dazu später mehr.</p>
<p>Wenn Du erfahren möchtest, ob es mir mit diesen Tricks gelingt meinen Willen zu stärken, oder wie ich es schaffe bis zum Triathlon im Juni fit zu sein (im Moment habe ich ca 15 kg zu viel Fett), dann melde Dich einfach hier zum Newsletter an:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/23d377280ff2404e8d4fa2ad026fc154" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>mehr Charisma, mehr Austrahlung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/12/18/mehr-charisma-mehr-austrahlung/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/12/18/mehr-charisma-mehr-austrahlung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 17:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Meiner Erfahrung nach gibt es sehr viele Faktoren, die die Ausstrahlung eines Menschen beeinflussen. Bevor ich darauf genauer eingehe, möchte ich erstmal beschreiben, was ich unter Charisma, bzw. Ausstrahlung verstehe. Ob jemand Charisma hat, zeigt sich für mich darin, wie er auf andere Menschen wirkt und vor allem, wie andere Menschen auf ihn reagieren. Charismatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Erfahrung nach gibt es sehr viele Faktoren, die die Ausstrahlung eines Menschen beeinflussen. Bevor ich darauf genauer eingehe, möchte ich erstmal beschreiben, was ich unter Charisma, bzw. Ausstrahlung verstehe.</p>
<p>Ob jemand Charisma hat, zeigt sich für mich darin, wie er auf andere Menschen wirkt und vor allem, wie andere Menschen auf ihn reagieren. Charismatisch ist jemand, wenn andere Menschen gerne mit ihm Zeit verbringen, ihm gerne zu hören, ihm und seinen Ideen gerne folgen, ihn sympathisch und interessant finden. Kennst Du solche Menschen?</p>
<p>Charisma ist kein angeborenes Talent, sondern jeder kann lernen eine charismatische Ausstrahlung zu entwickeln. Es gibt einige Faktoren, die für mehr Ausstrahlung sorgen. Ein Faktor ist z.B. Selbstvertrauen und was Du dafür tun kannst habe ich ja schon im früheren Artikel &#8220;<a href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2010/12/04/selbstbewusstsein-starken-selbstwertgefuhl-steigern/" title="Selbstbewusstsein stärken, Selbstwertgefühl steigern">Selbstbewusstsein stärken, Selbstwertgefühl steigern</a>&#8221; beschrieben. Auch über andere Faktoren habe ich schon berichtet. So können charismatische Persönlichkeiten meistens sehr gut erzählen und haben auch viel zu erzählen. Sie haben meistens ein interessantes Leben und viele Freunde. <a href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/" title="12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen">Über all diese Themen habe ich schon geschrieben</a> und wenn Du den Anregungen gefolgt bist, dann sollte sich Deine Ausstrahlung schon gut entwickelt haben.</p>
<h2>Was hilft Dir zu noch mehr Charisma?</h2>
<p>Es gibt noch einen Punkt, über den ich bis jetzt noch nicht gesprochen habe. Wenn Du meine Beschreibung einer charismatischen Persönlichkeit eben genau gelesen hast, dann ahnst Du vermutlich schon, worum es geht. Charismatische Menschen schaffen es andere Menschen mitzureißen und von ihren Zielen zu begeistern. Dazu brauchen und haben sie große Ziele. Ich habe bis jetzt keinen charismatischen Menschen getroffen, der nicht auch große Ziele im Leben hat. Und zwar sind das meistens keine egoistischen Ziele, sondern sie wollen die Welt auf die eine oder andere Art verbessern. Sie wollen anderen Menschen helfen. Sie setzen sich für eine höhere Sache ein und begeistern auch die Menschen um sich herum dafür.</p>
<p>Generell ist mir aufgefallen, dass Menschen mit Ausstrahlung eher weniger an sich denken und mehr an die Gemeinschaft, an ihre Freunde, Verwandte und Bekannte und wie sie diesen &#8220;dienen&#8221; können. Dabei behalten sie immer das höhere Ziel im Auge und begeistern ihre Mitmenschen dafür.</p>
<h2>Verbessere die Welt und steigere Deine Ausstrahlung</h2>
<p>Meine letzten Beiträge waren ja eher zum Nachdenken gedacht aber heute habe ich mal eine Aufgabe für Dich. Setze Dir ein Ziel, welches hilft die Welt zu einem besseren Ort zum Leben zu machen. Kommuniziere dieses Ziel, arbeite für das Ziel, mach es zu einer Deiner Lebensaufgaben. Mich hat der Film &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/B00005YXD3?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00005YXD3&#038;adid=1TW7VF82M15N9XPT834F&#038;">Das Glücksprinzip</a>&#8221; sehr stark inspiriert. Daher habe ich mich entschieden dieses Prinzip zu leben. Das habe ich schon an der einen oder anderen Stelle kommuniziert und die Idee wurde teilweise sehr begeistert aufgenommen. Meine Idee ist es, bei Facebook eine Page oder eine Gruppe zu gründen, die auch dieses Ziel haben. Und wie im Film sollten es dann schnell viele tausend Menschen sein, die das Glücksprinzip leben. Ich weiß nicht, was ich alles für die Welt tun kann, aber 3 Menschen helfen, das kann ich und ich denke das kann jeder. Eine Freundin war von der Idee so begeistert, dass sie auch gleich ein &#8220;Logo&#8221; dazu entworfen und gezeichnet hat. Du siehst es momentan als <a href="http://www.facebook.com/sascha.ballach">mein Profilbild bei Facebook</a>. Wenn ich weiß was die Unterschiede zwischen einer Page und einer Gruppe sind, dann werde ich da auch durchstarten. Unabhängig davon, helfe ich jetzt schon den Menschen in meiner Umgebung ein glücklicheres Leben zu führen. Was kannst Du tun, um die Welt schöner zu gestalten? Schicke mir Deine Ideen als Kommentar.</p>
<p>Wenn Dich meine nächsten Beiträge oder meine nächsten Glücksprinzip Aktionen interessieren, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/9eb10bae82f5458a8ae186c0e25bc378" width="1" height="1" alt=""></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=390&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1 Woche Supertrial &#8211; Umgang mit Hindernissen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/12/11/1-woche-supertrial-umgang-mit-hindernissen/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/12/11/1-woche-supertrial-umgang-mit-hindernissen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche Mittwoch habe ich mit meiner 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina begonnen, um mir 12 neue Gewohnheiten anzueignen. Jetzt ist etwas mehr als eine Woche vergangen und ein guter Zeitpunkt, um die ersten Tage auszuwerten. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe es nicht perfekt gemeistert, was mir allerdings die Gelegenheit gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche Mittwoch habe ich mit meiner <a title="12 neue Gewohnheiten mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/">30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina</a> begonnen, um mir 12 neue <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> anzueignen. Jetzt ist etwas mehr als eine Woche vergangen und ein guter Zeitpunkt, um die ersten Tage auszuwerten. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe es nicht perfekt gemeistert, was mir allerdings die Gelegenheit gegeben hat viel zu lernen.</p>
<h2>12 neue Gewohnheiten gleichzeitig</h2>
<p>Steve Pavlina sagt, dass es schwieriger ist sich mehrere Gewohnheiten gleichzeitig anzugewöhnen und auch von anderen Seiten habe ich immer wieder gehört, dass ich lieber eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> nach der anderen machen soll. Rückblickend nach etwas mehr als einer Woche kann ich sagen, dass mir die 12 Gewohnheiten einfacher fallen. Außerdem macht mir das viel mehr Spass gleich mehrere Bereiche meines Lebens anzupacken, da ich doch sehr ungeduldig bin.</p>
<h2>Wie ist es gelaufen?</h2>
<p>Ich habe es ja schon angedeutet, so ganz optimal ist es bisher nicht gelaufen. Einerseits habe ich es an 2 Tagen nicht geschafft all meine Gewohnheiten zu machen und andererseits habe ich mit einer Gewohnheit Probleme.</p>
<p>Am Montag war Nikolaus und wir haben im Büro mit 15 Freunden bis tief in die Nacht gefeiert. Daher bin ich am Montag nicht dazu gekommen, alle meine Gewohnheiten zu machen. Am Dienstag war ich dann so kaputt, dass ich auch da nicht all meine Gewohnheiten geschafft habe. Natürlich hätte ich das durchziehen können, hätte dafür aber anderweitig Abstriche machen müssen und das war es mir nicht wert. Ich möchte mir die Gewohnheiten vor allem angewöhnen, um meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lebensqualität">Lebensqualität</a> zu verbessern, und ich wollte dafür nicht auf diese Feier verzichten. Ich weiß, dass ich da mit dem Feuer gespielt habe. Eine richtige Entscheidung habe ich dabei scheinbar getroffen. Ich habe mein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> trotzdem gemacht. Es war zwar ganz schön wacklig und ich war sehr müde, aber ich habe es gemacht. So fiel es mir am nächsten Tag sehr leicht wieder alle Gewohnheiten umzusetzen.</p>
<p>Das ist auch genau der Punkt, wo dieses System Vorteile gegenüber dem Angewöhnen einer einzelnen Gewohnheit hat. Wenn Du mit der einzelnen Gewohnheit brichst, dann geht Dir plötzlich gleich 100% verloren. Ich habe auch an den beiden Tagen mindestens die Hälfte meiner Gewohnheiten gemacht und bin so immer dran geblieben. Ich konnte so am Mittwoch, wo es mir wieder gut ging, ganz einfach den Rest wieder dazu holen. Das bestätigt auch meine Antwort auf Dorians Frage (in den Kommentaren zum Ursprungsartikel). Er hat mich gefragt, wie er im Urlaub damit umgehen soll und ich habe ihm empfohlen, wenigstens die 20 Minuten Sport jeden Morgen zu machen. So hat er einen Anker, an dem er sich festhalten und wo er sofort drauf aufbauen kann, wenn er wieder zurück ist. Deswegen werde ich mir in meinem Thailand Urlaub auch auf alle Fälle das um 6 Uhr Aufstehen, das Yoga und die eine Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> beibehalten. So kann ich nach meinem Urlaub direkt da weiter machen wo ich aufgehört habe.</p>
<p>Die zweite Sache ist meine Beschränkung auf 2 mal Facebook, skype und eMail am Tag. Ich habe für mich herausgefunden, dass das nicht so wirklich funktioniert, da ich sehr viel darüber kommuniziere und arbeite. Z.B. läuft ein großer Teil unserer Kommunikation im Büro über eMail. Per skype bin ich mit anderen in Kontakt, mit denen ich an unterschiedlichen Projekten zusammen arbeite und auch Facebook stellt sich als wichtig für meine Arbeit raus. Das hätte ich vermeiden können, wenn ich das für mich vorher schon getestet hätte, statt diese Idee einfach zu übernehmen. Im Moment bin ich dabei das für mich optimale Nutzungsverhalten rauszufinden. Ich nutze diese Medien seit letzter Woche sehr viel bewusster und habe sie auch oft aus. Es gibt Zeiten, wo ich explizit nicht darauf zurück greife, z.B. beim Schreiben. Ich achte auch darauf, ob ich mich gerade ablenke, oder ob ich gerade wirklich etwas wichtiges tue. Allein das hat schon viel verändert, denn wenn ich feststelle, dass ich mich ablenke, frage ich mich warum ich mich ablenke und wovon ich mich ablenke. Da kommen spannende Sachen hoch.</p>
<p>Im Großen und Ganzen bin ich bisher sehr zufrieden wie die Supertrial läuft und auch wenn nicht alles so läuft, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt habe, es läuft sehr viel besser als gedacht und vor allem sehr viel besser als würde ich mich nur einer Gewohnheit widmen oder es gar nicht probieren.</p>
<p>Ich habe auch begonnen meine Gewohnheiten bei Joes Goals zu tracken, so kannst auch Du immer sehen, wo ich gerade stehe. Ich überlege das noch direkt irgendwo auf meiner Seite einzubauen, habe aber noch keine schöne Stelle dazu gefunden. Auf alle Fälle findest Du es hier:</p>
<p><a href="http://www.joesgoals.com/?u=C9EA7663-A807-1267-B1BED79412C989E9"><img src="http://www.joesgoals.com/badge/C9EA7663-A807-1267-B1BED79412C989E9_v_300_200.jpg" alt="Sascha's Personal Score Badge" border="0"></a></p>
<p>Wie Du siehst knickt es am Wochenende immer ein, da ich am Wochenende 2 Gewohnheiten weniger habe als in der Woche.</p>
<p>Ich bin schon gespannt, wie die nächsten Tage und Wochen verlaufen. Am Sonntag werde ich auch mit Master Cleansing beginnen. Dazu schreibe ich in meinem nächsten Beitrag noch mehr. Willst Du gleich informiert werden, wenn der Beitrag fertig ist oder weiter über meine Erfahrungen mit der Supertrial informiert werden, dann melde Dich ganz einfach zum Newsletter an:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstbewusstsein stärken &#8211; Selbstwertgefühl steigern</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2010/12/04/selbstbewusstsein-starken-selbstwertgefuhl-steigern/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 06:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich erwähne das immer mal wieder. Vor ein paar Jahren war ich noch extrem schüchtern. Und als wäre das nicht schlimm genug, habe ich das dann auch noch mit Arroganz ausgeglichen. Wenn ich das Leuten erzähle, die mich damals nicht kannten, dann wollen die mir das oft nicht glauben. Ein paar Freunde kennen mich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erwähne das immer mal wieder. Vor ein paar Jahren war ich noch extrem schüchtern. Und als wäre das nicht schlimm genug, habe ich das dann auch noch mit Arroganz ausgeglichen. Wenn ich das Leuten erzähle, die mich damals nicht kannten, dann wollen die mir das oft nicht glauben. Ein paar Freunde kennen mich aber schon lange genug, um das bestätigen zu können. Sie meinen dann so lapidar: &#8220;Ja, vor ein paar Jahren war Sascha noch ein richtiges Arschloch&#8221;. Ich denke, inzwischen bin ich ziemlich selbstbewusst. An einigen Stellen arbeite ich noch, aber im Großen und Ganzen bin ich schon sehr zufrieden. Das Wichtigste dabei ist mir, dass das nicht aufgesetzt ist.</p>
<h2>Selbstbewusstsein stärken durch Affirmationen</h2>
<p>Damit bin ich schon beim Thema. Ich habe nämlich festgestellt, dass es ein großer Unterschied ist, ob man selbstbewusst ist, weil man sich das einredet, oder weil man das wirklich von innen heraus spürt und lebt. Bestätigt hat das auch eine Studie über Affirmationen. Dabei kam heraus, dass Affirmationen denen helfen, die schon ziemlich gut unterwegs sind, aber bei denen, die es gerade bräuchten eher das Gegenteil bewirken. Eine ähnliche Erfahrung habe ich gemacht. Auch ich habe mir sehr lange vorgestellt ich wäre selbstbewusst und das hat nur dazu geführt, dass ich als sehr arrogant wahrgenommen wurde, aber eben nicht als selbstbewusst. Was allerdings sein kann ist, dass ich mir so meine Welt gestaltet habe, die ja jetzt scheinbar tatsächlich eingetreten ist. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Leben und automatisch Selbstwertgefühl steigern</h2>
<p>Früher hatte ich ein eher langweiliges Leben. Ich habe nicht viel erlebt und auch nicht wirklich viel erreicht. Ok, ich hatte einen ziemlich guten Job und bin regelmäßig zum Kampfsport gegangen, aber das war es auch schon. In den letzten Jahren hat sich da einiges geändert. Ich bin viel gereist, habe viel erlebt, habe mich der einen oder anderen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> gestellt und hatte mit sehr vielen Menschen zu tun. Ich habe gelebt.</p>
<p>So ganz automatisch hat sich dabei auch mein Selbstwertgefühl entwickelt. So richtig habe ich das auch gar nicht mitbekommen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich früher so anders war, aber scheinbar können sich andere daran erinnern. Der Prozess war sehr fließend und ich hatte mir nie vorgenommen dadurch selbstbewusster zu werden. Ich habe einfach erkannt, dass mein Leben viel mehr Spaß machen kann und habe das einfach gelebt.</p>
<h2>Was Du tun kannst für mehr Selbstvertrauen</h2>
<p>Meiner Erfahrung nach läuft das auf 3 ganz einfache Punkte hinaus:</p>
<ol>
<li>Lebe ein geiles Leben.</li>
<li>Stelle Dich Deinen Ängsten.</li>
<li>Schaffe was, worauf Du stolz bist.</li>
</ol>
<p>Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach. Du brauchst keine Selbsthilfebücher oder so. Ich habe da letztens einen Spruch gehört. Wenn Du glücklich sein willst, dann ließ keine Selbsthilfebücher, sondern habe glücklichere Freunde. Das kannst Du auch auf das Selbstbewusstsein übertragen. Dadurch lebst Du nämlich wie sie und bildest automatisch auch das Fundament für Dein eigenes Selbstwertgefühl. Und auch ohne diese Freunde kannst Du es mit Hilfe der oben genannten drei Punkte ganz einfach schaffen.</p>
<p>Wenn Du noch nicht weißt, wie für Dich ein geiles Leben aussieht und sich anfühlt, dann probiere einfach ganz viel aus. Wenn Dir dazu die Ideen ausgehen, dann kannst Du auch gerne <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=2514&amp;creative=9398&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">mein Buch</a> als Ausgangsbasis nutzen. Ich verspreche Dir, wenn Du alle Übungen aus dem Buch gemacht hast, dann hast Du sehr viel mehr Selbstvertrauen, ein sehr viel spannenderes Leben und bestimmt auch das eine oder andere geschafft, worauf Du stolz sein kannst. Hinzu kommen noch ein ganzer Stapel weiterer Vorteile, die ich in einem <a title="12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen" href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/">älteren Artikel</a> schon aufgeführt habe.</p>
<p>Also, los gehts. Nimm Dein Leben in die Hand, habe immer mehr Spass am Leben und werde ganz nebenbei selbstbewusster. Übrigens, ein etwas schnellerer Weg ist, wenn Du Dich Herausforderungen stellst. Mit meinen letzten beiden Artikeln (<a title="Bei Angst was tun - aus der Komfortzone gegen Angst" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/">Bei Angst was tun</a> und <a title="12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina" href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/">12 neue Gewohnheiten gleichzeitig</a>) habe ich mich ziemlich großen Herausforderungen gestellt und mit jedem Tag, an dem ich das schaffe, oder ich meinem Ziel näher komme, steigt mein Selbstwertgefühl. Ließ die Artikel und suche Dir auch Herausforderungen. Schreibe mir, wie es Dir damit geht und was Du erlebst.</p>
<p>Nächste Woche werde ich mich dem Thema Charisma zuwenden. Was macht charismatische Menschen aus und wie kannst Du mehr Charisma entwickeln. Wenn Du sofort informiert werden möchtest, wenn der Artikel fertig ist, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		</item>
		<item>
		<title>12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war der erste Tag meiner 30 Tage Supertrial. Wenn Du genau wissen möchtest was das ist, dann wirf einen Blick auf den Beitrag von Steve Pavlina, er erklärt das ganz ausführlich. Als ich den Beitrag gesehen habe, wusste ich sofort, das ist was für mich. Immer wieder hatte ich bisher davon gehört, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war der erste Tag meiner 30 Tage Supertrial. Wenn Du genau wissen möchtest was das ist, dann wirf einen Blick auf <a href="http://stevepavlina.com/blog/2010/11/30-day-supertrials/" title="30 days Supertrial" target="_blank">den Beitrag von Steve Pavlina</a>, er erklärt das ganz ausführlich. Als ich den Beitrag gesehen habe, wusste ich sofort, das ist was für mich. Immer wieder hatte ich bisher davon gehört, dass es nicht funktioniert sich mehrere neue Gewohnheiten gleichzeitig vorzunehmen. Steve nutzt den Was-wäre-wenn Rahmen (aus dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a>) und überlegt sich, was wäre, wenn das doch funktioniert. Wie muss ich mich vorbereiten und wie kann ich dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass ich es auch schaffe.</p>
<h2>Die 30 Tage Supertrial</h2>
<p>Für mich war das der Anstoß mir zu überlegen, welche Gewohnheiten möchte ich gerne etablieren, wenn das ganz einfach gehen würde. Wie sollte dann mein Tag aussehen? Rausgekommen ist folgende Liste:</p>
<ol>
<li>Jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen.</li>
<li>Direkt nach dem Aufstehen 20 Minuten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> machen. 5 Minuten atmen (Anuloma Viloma)<br />
mindestens 6 Sonnengrüße, Kopfstand, Kerze, Pflug und Fisch. Wenn ich Lust habe noch andere Asanas.</li>
<li>noch vor 7 Uhr frühstücken, ohne Kohlenhydrate, bzw. gesunde Kohlenhydrate</li>
<li>mindestens eine Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>.</li>
<li>an den Wochentagen ins Fitnessstudio gehen</li>
<li>vor 10 Uhr im Büro sein</li>
<li>meine 3 MITs (most important tasks) abarbeiten</li>
<li>meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> aufgeräumt verlassen</li>
<li>insgesamt ca  2000 Kallorien über den Tag zu mir nehmen</li>
<li>meine MITs für den nächsten Tag festlegen</li>
<li>meine Einnahmen und Ausgaben aufschreiben</li>
<li>2 mal täglich eMail, skype und Facebook (Mittags und Abends) Abends erst, wenn alle Aufgaben erledigt sind</li>
</ol>
<h2>Der erste von dreizig Tagen</h2>
<p>Heute war der erste von dreizig Tagen meiner Supertrial und ich bin erstaunt wie gut mir meine Aufgaben gelungen sind und vor allem auch wie viel ich geschafft habe. Angefangen hat es eigentlich gestern. Mein alter Rhythmus war noch davon geprägt, dass ich bis ca 10 Uhr geschlafen habe, dafür aber bis 2 Uhr Nachts auf war. So auch gestern. Gegen 2 Uhr bin ich dann ins Bett und habe mich programmiert, dass ich pünktlich um 6 Uhr vollkommen ausgeschlafen und fit aufwache. Und so war es dann auch. Ca 10 Sekunden bevor der Wecker angefangen hat zu klingeln, war ich wach. Das ist umso erstaunlicher, weil ich das ein paar Tage vorher auch schon probiert hatte und zwar um 6 aufgestanden bin, aber ein paar Minuten später schon wieder im Bett lag. Der einzige Unterschied war, dass ich diesmal eine definitive Entscheidung getroffen hatte das durchzuziehen.</p>
<h2>Entscheidungen treffen</h2>
<p>Da zeigt sich mal wieder, wie wichtig es ist wirklich eine Entscheidung zu treffen. Gestern vormittag war die Entscheidung noch nicht wirklich getroffen. Da wusste ich nur, dass ich das demnächst mal machen möchte. Nach dem Gespräch mit meinem Coach wusste ich, ich bin bereit dafür und ich werde es machen. Ich bin froh, dass ich ein Gegenbeispielsortierer bin, denn mein Coach meinte, das wird nicht klappen, das kann nur schief gehen. Das war mein Stichwort.</p>
<p>Auch bei anderen Dingen stelle ich immer wieder fest, dass es die Entscheidung ist, die den wichtigsten Schritt darstellt. Willst Du glücklich sein? Dann entscheide Dich, ab jetzt glücklich zu sein. Willst Du aufhören zu rauchen? Dann entscheide Dich dafür. Hypnose, NLP und wie die Techniken alle heißen, können Dich dabei unterstützen, aber erstmal musst Du die Entscheidung treffen.</p>
<p>Gestern Abend habe ich die Entscheidung für diese Supertrial getroffen und ich werde das durchziehen. Und hey, wenn ich die eine oder andere Sache doch nicht schaffe, habe ich immer noch gewonnen, weil ich statt einer neuen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> gleich mehrere habe. Dieser Fall ist in meiner Vorstellung aber nicht vorgesehen und so habe ich gestern Abend noch den Grundstein gelegt. Ich habe meinen Schreibtisch zu Hause aufgeräumt. Den im Büro hatte ich schon ein paar Tage vorher aufgeräumt. Ich habe mir einen ustream Account zugelegt und schonmal den Link bei Facebook gepostet und ein paar Kleinigkeiten mehr. Ich war also, wie Steve es auch vorschlägt, vorbereitet meine 30 Tage durchzuziehen.</p>
<h2>gegen Steves Rat</h2>
<p>Steve rät davon ab seine Supertrial öffentlich zu machen. Ich werde es trotzdem machen. Ich gehe sogar so weit, dass ich mich so gut wie möglich kontrollierbar mache. Dafür habe ich mir einen ustream Kanal eingerichtet und werde dort jeden morgen live meine ca 20 Minuten Yoga übertragen. Wenn mir das gelingt sind die nächsten Schritte einfach, denn ich glaube die größte Herausforderung habe im Moment damit, jeden Morgen um 6 Uhr aufzustehen. Deshalb mache ich da den Hebel so groß. Das hat noch den positiven Nebeneffekt, dass ich in ein paar Wochen oder Monaten vergleichen kann, was mir Yoga gebracht hat und wie sich meine Möglichkeiten mich zu bewegen verändert haben.</p>
<p>Außerdem ist die tägliche Yoga und Schreibroutine ein Teil meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/#Herausforderung" title="Die Komfortzonenherausforderung">Komfortzonenenherausforderungen</a>, denen ich mich im Laufe des nächsten Jahres stellen werde. Und auch die möchte ich so gut wie möglich festhalten, einerseits, um zu zeigen, dass ich mich ihnen wirklich stelle, andererseits auch, um zu zeigen wie ich mich ihnen stelle, welche Prozesse bei mir losgetreten werden und vor allem, dass es sich total lohnt.</p>
<p>Die Supertrial zu starten hat sich schon nach einem Tag für mich gelohnt. So produktiv wie heute war ich schon lange nicht mehr. Ich habe heute über 2 Stunden geschrieben und hatte trotzdem noch mehr als genug Zeit mit Chris Videos zu schneiden, zu plaudern, Mittagsschlaf zu machen und andere kleine Tätigkeiten zu erledigen. Wenn das so weiter geht ist Ende Dezember mein zweites Buch fertig.</p>
<h2>erstes Fazit der Supertrial</h2>
<p>Im Moment fühlt sich das alles gut an und es macht richtig Spass mein Leben so intensiv anzupacken. Ich denke über meine Erfolge werde ich nur nebenbei mal berichten. Eher werde ich mich schwierigen Zeiten widmen, sofern sie auftreten und berichten wie es mir dabei ergangen ist und wie ich damit umgegangen bin. Ich denke davon kannst Du sehr viel mehr lernen. Zu meinem Coach habe ich auch schon gesagt, dass es mir das Wichtigste ist, dass ich nach einer Schwächephase sofort wieder weiter mache. Ok, dann kommt halt ein Tag voller unvorhergesehener Dinge und ich schaffe es nicht alles so zu tun wie geplant. Das ist nicht so schlimm. Schlimm wäre es, wenn aus diesem Tag mehrere Tage oder Wochen werden. Also, wenn ich mal einen Tag aussetze, sprich mich drauf an und hilf mir, dass ich am nächsten Tag wieder weiter mache. Danke.</p>
<p>Wenn Dich interessiert ob und wie ich diese Supertrial schaffe, dann melde Dich zu meinem Newsletter an und ich halte Dich auf dem Laufenden:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/bfb2e3a748d74b078dfa6ddbb564168a" width="1" height="1" alt=""><br />
Wenn Dich meine Yoga Sessions jeden Morgen interessieren, dann komme einfach jeden Morgen kurz nach 6 Uhr auf diese Seite und Du wirst hier dann die Live-Übertragung sehen. Ich brauche nach dem Aufstehen ca 5 Minuten, um den Rechner zu starten, mich anzuziehen usw. Vielleicht kennst Du ja auch eine gute Yoga-Lehrerin, die sich die Videos mal ansieht und mir Feedback gibt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="296" id="utv951820"><param name="flashvars" value="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=5999298&amp;v3=1"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="movie" value="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf"/><embed flashvars="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=5999298&amp;v3=1" width="480" height="296" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" id="utv951820" name="utv_n_658586" src="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" /></object></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=372&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Angst was tun &#8211; aus der Komfortzone gegen Angst</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 22:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Artikel letzte Woche habe ich schon davon gesprochen, dass wir alle mehr oder weniger viele versteckte Ängste haben, die uns teilweise kaum und teilweise auch sehr stark von unseren Möglichkeiten abhalten. Wie Du diese Ängste entdecken kannst habe ich dort auch erklärt. Ich bin Dir aber schuldig geblieben, wie Du Dich diesen Ängsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a title="versteckte Ängste entdecken und nutzen" href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/11/19/versteckte-angste-entdecken-und-nutzen/">meinem Artikel letzte Woche</a> habe ich schon davon gesprochen, dass wir alle mehr oder weniger viele versteckte Ängste haben, die uns teilweise kaum und teilweise auch sehr stark von unseren Möglichkeiten abhalten. Wie Du diese Ängste entdecken kannst habe ich dort auch erklärt. Ich bin Dir aber schuldig geblieben, wie Du Dich diesen Ängsten stellen und vor allem, wie Du sie auflösen kannst. Diesem Thema werde ich mich heute ausführlicher widmen.</p>
<h2>aus der Komfortzone gegen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a></h2>
<p>Das ganze Konzept der Raus aus Deiner Komfortzone Übungen ist so angelegt, dass Du dauerhaft mit Deinen Ängsten konfrontiert bist, sie aber immer so klein sind, dass Du Dich ihnen gerade so noch stellen kannst. Was Du tun kannst, wenn die Hürde doch ein wenig zu groß ist, dazu später mehr.</p>
<p>Sich immer wieder aus seiner Komfortzone zu entfernen und sich so den unterschiedlichsten Ängsten zu stellen, wirkt erstmal wie Desensibilisierung. Das wurde früher z.B. gegen Spinnenphobie gemacht. Erst wurde die Spinne ganz weit weg gepackt und der Phobiepatient hat sich so weit genähert, bis er vor lauter Angst nicht mehr konnte. Beim nächsten Mal das Gleiche. So nach und nach ist er der Spinne immer näher gekommen und konnte sie irgendwann sogar anfassen.</p>
<p>Ähnlich ist es auch mit den Komfortzonenübungen, nur dass die Übungen eigentlich so sein sollten, dass sie zwar ein kleines Unwohlsein auslösen, aber mehr eben nicht. Und während man sich bei der ursprünglichen Desensibilisierung nur einer Angst widmet, kannst Du Dich mit den Komfortzonenübungen allen Ängsten gleichzeitig stellen.</p>
<p>Scheinbar sind alle Ängste miteinander verbunden und wenn Du Dich einer Angst stellst, hat das auch Auswirkungen auf Deine anderen Ängste. Zum Beispiel hat mein Houserun auch dafür gesorgt, dass ich es mich das erste Mal getraut habe ein eigenes Seminar anzubieten, obwohl ich schon seit 8 Jahren ausgebildeter Trainer bin. Ich kann nicht mal erklären, warum ich davor Angst hatte und habe. Wenn ich mir allerdings meine Reaktionen zu dem Thema anschaue, dann stelle ich fest, dass sie voller Ausreden sind. Also definitiv ein Thema, an dem ich arbeiten werde, auch dazu später mehr.</p>
<p>Dass Deine Ängste alle miteinander verbunden sind hat einen großen Vorteil für Dich. Mein Freund und Mentor Chris sagte immer wieder zu mir, dass ich Erfolgsangst habe. Keine Ahnung wie er darauf kommt, geschweige denn was das genau ist. Wieso sollte ich vor <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a> Angst haben? Trotzdem begann ich darüber nachzudenken. Im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> gibt es den so genannten Was-wäre-wenn Rahmen. Das heißt, ich begann darüber nachzudenken, was wäre, wenn Chris Recht hat. Das würde zumindest einige meiner Strategien erklären, die in der Vergangenheit dazu geführt haben, dass ich nicht wirklich den Erfolg hatte, den ich hätte haben können.</p>
<p>Also angenommen es gibt diese Erfolgsanst, wie stelle ich mich ihr dann? Da ich dazu keine Bilder oder so habe, konnte ich mit der Fast Phobia Cure aus dem NLP, über die ich auch gleich noch spreche, nichts erreichen. Ich kam einfach nicht an diese Angst ran. Komischerweise wuchs mein Erfolg so nach und nach, einfach dadurch, dass ich mich anderen Ängsten stellte. Scheinbar habe ich durch das Auflösen der anderen Ängste auch meine Erfolgsanst aufgelöst oder zumindest stark reduziert.</p>
<p>Du siehst, sich mit Komfortzonenübungen der Angst zu stellen kann ein sehr sinnvoller Weg sein, der auch noch wünschenswerte Nebenwirkungen hat. Nur was kannst Du machen, wenn Du zu viel Angst vor einer Übung hast? Einerseits kannst Du erstmal mit einfacheren Übungen anfangen, oder Du hilfst Dir mit NLP.</p>
<h2>bei Angst was tun mit NLP</h2>
<p>Im Modell von NLP gibt es eine Technik gegen Angst. (Genau genommen gibt es zwei explizite und die meisten anderen Techniken kann man auch dazu &#8220;missbrauchen&#8221;.) Die so genannte Fast Phobia Cure wird schon seit einigen Jahrzehnten erfolgreich gegen die unterschiedlichsten Ängste und Phobien genutzt. Für diesen Artikel führt es zu weit, wenn ich diese Technik genau erkläre, da sie einige andere NLP Techniken voraussetzt. Wenn Du sofort loslegen möchtest, dann kann ich Dir entweder empfehlen einen erfahrenen NLPler zu fragen, ob er sie mit Dir macht, oder Du nutzt die <a title="Hypnose CD: Bei Angst was tun - Wirksame Hypnose gegen Angst" href="http://shop.kikidan.com/bei_angst_was_tun_wirksame_hypnose_gegen_angst_in_vielen_situationen.html?category_id=51" target="_blank">Hypnose CD von Chris Mulzer</a>.</p>
<p>Wenn Du Dich noch ein wenig gedulden kannst, dann trage Dich am Ende dieses Artikels in meinen Newsletter ein. Ich schreibe gerade an einem kostenlosen ebook zu unterschiedlichen Möglichkeiten mit Ängsten und Widerständen umzugehen und dort werde ich auch ausführlich auf die Fast Phobia Cure eingehen.</p>
<p>All die Techniken, die ich in dem ebook vorstelle, werde ich in der nächsten Zeit an mir demonstrieren, denn ich habe mich auf folgende Herausforderung eingelassen:</p>
<h2><a name="Herausforderung">Die Herausforderung &#8211; Raus aus meiner Komfortzone</a></h2>
<p>Ralf, mein Freund und Coach, hat mich auf folgende Idee gebracht. Ich stelle mich in den nächsten Wochen und Monaten meinen 10 größten Herausforderungen und berichte darüber. Damit Du schonmal eine Idee bekommst, hier ein Überblick mit ein paar erklärenden Worten:</p>
<ol>
<li><strong>Baseflying</strong><br />
Vielleicht hast Du schon mitbekommen, dass ich Höhenangst hatte. Daran habe ich schon durch unterschiedlichste Übungen wie Fallschirmspringen, Houserun, Klettern und ähnlichem gearbeitet. Beim letzten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp-practitioner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP Practitioner">NLP Practitioner</a> schlug dann jemand vor, dass wir in der Mittagspause zum Alexanderplatz fahren und dort beim Baseflying mitmachen. Ich habe gute Gründe gefunden, warum das nicht klappen konnte. Grund genug es jetzt doch zu machen.</li>
<li><strong>Hund Gassi führen</strong><br />
Seit ich denken kann, habe ich Angst vor Hunden. Das hat mich nie wirklich gestört, aber es ist eine Aufgabe aus <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">meinem Buch</a>, also sollte ich sie auch machen. Vermutlich werde ich noch einen Schritt weiter gehen und mich von einem Hundetrainer unterrichten lassen, wie man mit einem Hund umgeht und vielleicht stelle ich mich ja auch als so ein vollgepanzertes Angriffsübungsobjekt zur Verfügung.</li>
<li><strong>Die Vipassana Meditation</strong><br />
Seit ich das erste Mal davon gehört habe, wusste ich, ich will das machen. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich habe es immer noch nicht gemacht. Ich hatte angeblich nie Zeit. Falls Du nicht weißt was das ist, es geht um folgendes: 10 Tage lang wirklich gar nichts machen. Also, 10 Tage schweigen, leichte vegane Kost essen, viel <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditieren/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with meditieren">meditieren</a> und schlafen. Das wars, mehr ist nicht erlaubt. Kein Lesen, kein Handy, kein Internet, kein mp3, kein Sport, gar nichts. Wer mich kennt, weiß wie getrieben ich bin und versteht sicher auch, warum ich es bisher erfolgreich vermieden habe die Vipassana Meditation zu machen. Das ändert sich jetzt, schon weil auch das eine Übung aus meinem Buch ist.</li>
<li><strong>Trainertätigkeit</strong><br />
Ich hatte es ja oben schon erwähnt, dass ich nach meinem Houserun mein erstes eigenes Seminar gehalten habe und dass ich seit vielen Jahren NLP Trainer bin. Im letzten Jahr habe ich auch das Trainers <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> bei Chris Mulzer absolviert, aber nicht weil ich Trainer werden wollte, sondern nur für mich. Diese Ausrede nutze ich schon sehr lange, jetzt ist Schluß damit. Ich habe Chris schon gebeten mich zu coachen und allein dadurch haben sich schon einige Dinge ergeben. Zum Beispiel habe ich noch am gleichen Tag jemanden kennengelernt, der möchte, dass ich ein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> bei ihm im Fitnessstudio mache. Allein die Entscheidung hat gereicht, um die ersten Steine ins Rollen zu bringen.</li>
<li><strong>Waschbrettbauch</strong><br />
Ich hatte noch nie einen Waschbrettbauch. Ich war auch noch nie wirklich sportlich. Alles was mit Ausdauer zu tun hatte, konnte ich ganz gut, ich bin auch schon Marathon gelaufen. Aber um wirklich etwas zu erreichen war ich immer zu faul, oder die Faulheit war nur eine Ausrede, wofür auch immer. Auch diese Komfortzone werde ich verlassen. Genau genommen sind es mehrere Komfortzonen. Ich muss regelmäßig trainieren und dabei einem Trainingsplan folgen. Ok, das gelingt mir schon ganz gut. Noch wichtiger wird es sein, dass ich einem Ernährungsplan folge und das vermutlich für eine längere Zeit. Dabei esse ich doch so gerne.</li>
<li><strong>Heute bei sowieso</strong><br />
Noch eine Übung aus dem Buch. Die Aufgabe ist ganz einfach. Sprich Leute auf der Straße an und erreiche, dass Du kostenlos bei ihnen übernachten kannst und am Besten auch noch verpflegt wirst. <a title="heute bei sowieso" href="http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/">Dieser Übung habe ich mich schon einmal gestellt und viel über mich gelernt</a>. Zu einer Übernachtung ist es allerdings nicht gekommen. Das wird sich demnächst ändern.</li>
<li><strong>1 Monat ohne Geld <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">reisen</a></strong><br />
Eigentlich ist das ein Kompromiss, denn die eigentliche Aufgabe ist es ohne Geld nach Shanghai und wieder zurück zu reisen. Ich möchte mir dafür aber nicht die Zeit nehmen und denke, wenn ich es schaffe einen Monat ohne Geld zu reisen, dann ist auch klar, dass ich es auch bis Shanghai schaffen würde und es keine Ausrede ist, wenn ich es aus Zeitgründen nicht mache.</li>
<li><strong>Konsistenz</strong><br />
Ich habe in meinem Leben noch nie wirklich an etwas konsistent gearbeitet. In der Schule habe ich so gut wie nie gelernt, das Studium habe ich abgebrochen, weil es mich gelangweilt hat und auch sonst bin ich nie irgendwo wirklich dran geblieben. Es gab einfach immer so viele andere spannende Dinge zu erleben und zu entdecken. Das finde ich auch ok und trotzdem scheint das eine Art Komfortzone von mir zu sein. Deswegen werde ich ein Jahr lang entweder jeden Tag 20 Minuten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> machen, eine Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a> oder Beides. Das habe ich mich noch nicht entschieden. Falls ich mich für <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> entscheide, dann werde ich das jeden morgen bei ustream.tv life übertragen, so dass ich da kontrollierbar bin. Wenn ich auf Reisen bin musst Du es mir so glauben.</li>
</ol>
<p>Du siehst, es sind erst 8 Aufgaben. Ich suche weiter, um die 10 Aufgaben voll zu bekommen. Andererseits denke ich, dass ich mit denen schon genug zu tun haben werde. Auf alle Aufgaben werde ich noch näher eingehen und sie näher definieren, also was muss ich genau machen, um sie zu erfüllen. Außerdem werde ich sie wenn möglich mit einer Kamera festhalten und veröffentlichen. Die einzige Aufgabe, bei der das wohl nicht gehen wird ist die Vipassana Meditation. Vielleicht mag mich da dann einfach jemand begleiten und als Zeuge dienen.</p>
<p>Jetzt bist Du dran. Hast Du den Mum mitzumachen und Dich Deinen 10 größten Dir momentan bewussten Komfortzonen zu stellen? Vielleicht willst Du Dich auch nur 5 oder einer stellen. Egal. Schreibe mir einen Kommentar und ich überlege mir, wie wir uns da gemeinsam unterstützen können. Vielleicht mache ich dazu im Forum einen eigenen Thread auf, wo wir alle unsere Aufgaben einstellen und uns gegenseitig über unsere Hindernisse und Fortschritte berichten. So können wir uns unterstützen und es fällt uns sehr viel leichter. Bist Du dabei? Dann schreibe mir.</p>
<p>Falls Du sofort informiert werden möchtest, wenn mein ebook zum Überwinden von Ängsten und Widerständen fertig ist, oder Du mitbekommen möchtest, wie sich das mit meiner Herausforderung entwickelt, dann trage Dich hier einfach zum Newsletter ein:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>versteckte Ängste entdecken und nutzen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/11/19/versteckte-angste-entdecken-und-nutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor vielen Jahren, ich hatte noch keine Ahnung von Komfortzone usw., bekam ich von Chris, meinem Mentor und Lehrer, eine Aufgabe. Angeblich sollte mir das bei meiner persönlichen Entwicklung helfen. Keine Ahnung, wie er darauf kam, aber die Aufgabe hatte rein gar nichts mit mir zu tun. Ich dachte: &#8220;Was soll das schon bringen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren, ich hatte noch keine Ahnung von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> usw., bekam ich von Chris, meinem Mentor und Lehrer, eine Aufgabe. Angeblich sollte mir das bei meiner persönlichen Entwicklung helfen. Keine Ahnung, wie er darauf kam, aber die Aufgabe hatte rein gar nichts mit mir zu tun. Ich dachte: &#8220;Was soll das schon bringen, wenn ich die mache.&#8221; und habe sie lange nicht gemacht. Immer wieder sprach mich Chris auf die Aufgabe an und so entschied ich, sie zu machen. &#8220;Ich mache die eben mal schnell und dann gibt er endlich Ruhe.&#8221;</p>
<p>Doch dann passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Die Entscheidung war getroffen und ich habe es trotzdem nicht gemacht. Immer wieder habe ich es mir vorgenommen und immer wieder habe ich gute Ausreden gefunden, warum es jetzt gerade nicht geht. Es hat lange gedauert, bis mir bewusst wurde, dass das alles Ausreden sind.</p>
<p>Ich wollte es Dienstags machen, weil da der Eintritt günstiger war, was ja auch eigentlich eine gute Idee war. Komischerweise hatte ich dann Dienstags immer besonders viel zu tun. Und Arbeit ist ja auch wichtig. Oder mich mit einem Freund treffen, den ich schon ewig nicht mehr gesehen habe ist auch wichtig. Auf die Idee, dann einfach an einem anderen Tag hinzugehen bin ich allerdings nicht gekommen.</p>
<p>So nach und nach wurde mir das bewusst. Mir wurde bewusst, dass das alles nur Ausreden sind. Dann begann die zweite Stufe, wie sich bei mir versteckte Ängste zeigen. Ich began an verflossene oder gar nicht zu Stande gekommene Beziehungen zu denken. Was aus den Frauen wohl geworden ist, was wäre, wenn wir (noch) zusammen wären usw. Dabei ging es eigentlich nie darum, dass ich diese Frauen zurück haben wollte oder so. Die Gedanken an sie kreisten einfach in meinem Kopf. Chris meinte irgendwann mal, dass Frauen für Männer Angstbrecher sind. Wie ist es bei Frauen?</p>
<p>Irgendwann realisierte ich auch das und dann schaffte ich es endlich die Aufgabe zu erfüllen. Das war der Anfang meines neuen Lebens. Ab da nahm mein Leben einen ganz anderen Verlauf. Zufälle kamen und ich war so glücklich wie nie vorher. Das war auch der Auslöser für meine Beschäftigung mit der Komfortzone.</p>
<h2>versteckte Ängste nutzen</h2>
<p>Immer wieder merkte ich: &#8220;Wenn ich meine Komfortzone verlasse und mich meinen versteckten Ängsten stelle, dann erreiche ich in meinem Leben das nächste Level.&#8221;. Inzwischen sind meine Ängste nicht mehr wirklich versteckt, denn die Muster sind die Gleichen geblieben. Ich erkenne die Muster meistens allerdings sofort und frage mich dann: &#8220;Hm, wovor habe ich gerade <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a>?&#8221; Und dann geht es los.</p>
<p>Dir empfehle ich daher Deine Muster herauszufinden, mit denen sich Ängste bei Dir äußern. Am Besten gelingt Dir das, wenn Du strukturiert vorgehst und Dir die Aufgaben von Deinen Freunden geben lässt. Oder Du machst die Aufgaben aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;link_code=as3&#038;camp=2514&#038;creative=9386&#038;creativeASIN=3842312849" title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Pers&ouml;nlichkeit" target="_blank">Komfortzonenbuch</a>. Wichtig ist es, dass Du die Aufgaben wirklich alle nacheinander machst. Wenn Du eine Aufgabe nicht machen willst, dann hast Du schonmal ein Indiz, das könnte eine Aufgabe sein, die eine Angst in Dir auslöst, denn eigentlich gibt es keine Gründe, die gegen das Machen der Aufgaben sprechen.</p>
<p>Achte einmal auf Deine Gefühle und Gedanken, wenn Du Dir überlegst, die Aufgabe zu machen. Wie bei mir müssen die gar nichts mit der Aufgabe zu tun haben. Vielleicht reicht auch eine Aufgabe nicht aus, dann mache einfach weiter und beobachte Dich weiter. Früher oder später wirst Du Dein Muster erkennen, wie sich Deine Ängste äußern. Sobald Du dieses Muster kennst, kann ich Dir nur empfehlen, stelle Dich so schnell wie möglich diesen Ängsten und mache die Aufgaben die anstehen.</p>
<p>Nächste Woche geht es nochmal um Ängste, nämlich wie Du sie durch Komfortzonenübungen auflösen kannst und was das für Dich und Dein Leben bedeutet. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		</item>
		<item>
		<title>Gehirnjogging ganz einfach &#8211; Gehirntraining ohne Übungen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/11/13/gehirnjogging-ganz-einfach-gehirntraining-ohne-ubungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 22:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit Sudoku und allmöglichen Gehirntrainingsspielen für den Gameboy, das IPhone und ähnliche Geräte, auch unter Gehirnjogging bekannt geworden, besteht der Trend, wieder mehr für die Leistung des Gehirns zu tun. Schon seit den 80ern gibt es den Fitnesstrend und große Teile der Bevölkerung gehen ins Fitnessstudio, joggen oder betätigen sich anders regelmäßig sportlich. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit Sudoku und allmöglichen Gehirntrainingsspielen für den Gameboy, das IPhone und ähnliche Geräte, auch unter Gehirnjogging bekannt geworden, besteht der Trend, wieder mehr für die Leistung des Gehirns zu tun. Schon seit den 80ern gibt es den Fitnesstrend und große Teile der Bevölkerung gehen ins Fitnessstudio, joggen oder betätigen sich anders regelmäßig sportlich. Jetzt wird auch das Gehirn mehr und mehr als &#8220;Muskel&#8221; entdeckt, den es zu trainieren gilt.</p>
<h2>Gehirntraining gab es früher ganz automatisch</h2>
<p>In der Zeit vor dem Buchdruck war es sehr teuer und aufwendig Wissen in geschriebener Form weiterzugeben. Wissen wurde damals größtenteils mündlich verbreitet. Dazu war es nötig alles auswendig zu lernen, wobei die unterschiedlichsten Strategien und Tricks halfen. Einige dieser Techniken (ich weiß nicht ob es alle sind) stehen uns auch heute noch zur Verfügung. Z.B. <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb_sb_noss%26y%3D0%26field-keywords%3DGregor%2520Staub%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Gregor Staub</a> hat einige dieser Techniken gesammelt, nieder geschrieben und bietet Seminare dazu an.  Leider werden sie uns nicht in der Schule beigebracht, sondern wir müssen sie uns selber beibringen. Sowieso eigenartig, dass wir zwar für die Schule viel lernen müssen, uns aber keiner beibringt wie man lernt, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<h2>Gehirnjogging ganz einfach</h2>
<p>Wenn es Dir allerdings nicht darum geht Gedichte oder so auswendig zu lernen, dann stehen Dir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die Basisstrategie dahinter ist ganz einfach, beschäftige Dich mit Neuem, verlasse also Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a>.</p>
<p>Ich lese gerade ein Buch, das heißt &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/014103887X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=014103887X">The Brain that Changes Itself</a>&#8220;, in dem der Autor an verschiedenen Beispielen aufzeigt wozu unser Gehirn alles fähig ist. Unter anderem schreibt er auch von einer Studie, mit der herausgefunden wurde, dass es ganz einfach ist auch bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Dazu ist es nur nötig, dass wir uns immer mal mit anderen Themen beschäftigen, uns immer mal wieder neue Hobbies suchen. Einfach, oder?</p>
<p>Wie leben in einer Welt, in der uns fast alle Türen offen stehen. Durch das Internet kommen wir an so gut wie jede Information ran und zu den meisten Themen gibt es Blogs, Foren und Informationsseiten. Aber nicht nur neues Wissen trainiert Dein Gehirn, sondern auch neue Erfahrungen und Erlebnisse. Genau das, was Andreas und ich in <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=2514&amp;creative=9398&amp;creativeASIN=3842312849">unserem Buch</a> empfehlen. Sehr schön, dass das jetzt auch von der Gehirnforschung bestätigt wird.</p>
<p>Falls Du also keine eigenen Ideen hast, dann kaufe Dir <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=2514&amp;creative=9398&amp;creativeASIN=3842312849">unser Buch</a>, ansonsten stürze Dich ins Leben und tue etwas für Dein Gehirn, ganz ohne spezielle Übungen. Der Spass ist garantiert.</p>
<p>Nächste Woche geht es ans Eingemachte. Ich werde Dir erklären, wie Du Deine Ängste erkennst, und wozu es gut ist, dass Du Deine Ängste erkennst. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/09dd9a614e3b44bca0db19a0d70c7484" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=349&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allgemeinwissen verbessern durch Verlassen Deiner Komfortzone</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/11/06/allgemeinwissen-verbessern-durch-verlassen-deiner-komfortzone/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/11/06/allgemeinwissen-verbessern-durch-verlassen-deiner-komfortzone/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 15:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Artikel &#8220;Wie Du Freunde gewinnst&#8221; habe ich davon gesprochen, dass es gut ist mit den Menschen die Du triffst über Themen zu sprechen, die sie interessieren. Das hört sich erstmal leicht an, ist es aber nicht immer. Wie möchtest Du Dich z.B. mit jemandem über Sport unterhalten, wenn Dich das bisher nicht interessiert hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel &#8220;<a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/30/wie-du-freunde-gewinnst/" title="Wie Du Freunde gewinnst">Wie Du Freunde gewinnst</a>&#8221; habe ich davon gesprochen, dass es gut ist mit den Menschen die Du triffst über Themen zu sprechen, die sie interessieren. Das hört sich erstmal leicht an, ist es aber nicht immer. Wie möchtest Du Dich z.B. mit jemandem über Sport unterhalten, wenn Dich das bisher nicht interessiert hat, da Du Dich nur für Computer interessiert hast? Ok, das ist eigentlich ganz einfach, lass einfach den anderen reden. Sei interessiert und höre Dir alles genau an. Das hat auch gleich den Vorteil, dass Du bei Deinem nächsten Gespräch über Sport mitreden kannst.</p>
<h2>Strategien, die Dein Allgemeinwissen verbessern</h2>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Du Dein Allgemeinwissen verbessern kannst:</p>
<ol>
<li>Sprich mit anderen Menschen über die Themen, die sie am Meisten interessieren.</li>
<li>Geh jede Woche mindestens einmal in einen Zeitschriftenladen und kaufe Dir eine Zeitschrift, die Du noch nie gelesen hast. Damit ist die Zeitschrift selbst gemeint und nicht die spezielle Ausgabe. Wenn Du z.B. noch nie die Bike gelesen hast, dann kaufe sie Dir einmal und lies, was es so alles zu Mountain Bikes zu sagen gibt. Lies am Besten die gesammte Zeitschrift und finde dabei heraus, was andere an dem Thema so spannend finden, dass sie sich regelmäßig diese Zeitschrift kaufen.</li>
<li>Gehe in Clubs/Discos/Konzerte, wo Du noch nie gewesen bist. Erlebe so vollkommen unterschiedliche Musikrichtungen. Geh zu Klassikkonzerten und lies Dir vorher ein paar Kritiken dazu durch. Was hat sich der Künstler dabei gedacht. Geh zu Heavy Metall, Rock Pop, Hip Hop, Techno usw. Lass Dich auf die jeweilige Musik ein und unterhalte Dich auch mit den Leuten.</li>
<li>Mache Probestunden. Gehe zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a>, Pilates, Kung Fu, Basketball, Fussball usw. und mache einfach mal ein paar Probestunden mit.</li>
<li>Mache ein Praktikum in einer Branche, mit der Du Dich bisher noch nie beschäftigt hast.</li>
<li>Lies Blogs zu unterschiedlichsten Themen und diskutiere in Foren zu Themen, mit denen Du Dich vorher nie beschäftigt hast.</li>
<li>Gehe in die Bibliothek und leihe Dir Bücher zu Dir unbekannten Themen aus.</li>
<li>Du hast sicher verstanden wie es funktioniert. Ganz einfach, verlasse Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> und beschäftige Dich mit für Dich Neuem. Finde selber Aufgaben, die Dich mit neuem Wissen konfrontieren.</li>
</ol>
<p>Das ist aber nur ein Teil der Strategien. Es gibt noch eine Komponente, die Dich dabei unterstützt.</p>
<h2>Wie Du leichter lernen und Wissen behalten kannst</h2>
<p>Immer wieder sagen mir Leute, dass sie es gut finden, wie leicht ich zu begeistern bin und ich habe festgestellt, dass die Menschen, die leicht zu begeistern sind sich Dinge leichter merken können. Das heißt, umso mehr Begeisterung Du für ein Thema aufbringst, umso leichter merkst Du Dir alles. Hast Du schonmal davon gehört, dass Kinder sich angeblich keine Gedichte merken, aber irgendwie alle Pokemons auswendig können? Oder sie können die komplette aktuelle Tabelle der Fussballbundesliga, mit Torverhältnissen und Punkten. Das liegt einfach daran, dass sie sich dafür begeistern.</p>
<p>Vielleicht denkst Du jetzt, jeder hat seine Interessen, die ihn interessieren und eben andere Dinge, die ihn nicht interessieren. Das stimmt. Aber jeder kann das jederzeit ändern. Du kannst Dich für alles begeistern wenn Du willst. Wenn Du mit neuem Wissen konfrontiert bist, mache im Kopf (oder laut) einfach Laute wie Ahh, Ohhh, Hmmm, Uhhh. Das sind Laute, die mit positiven Erfahrungen verbunden sind und das überträgt sich auf Dich und Deine Stimmung. Deinem Gehirn gefällt das und so speichert es die neuen Informationen sehr viel schneller ab. Frag mich nicht wie das genau funktioniert, ich weiß nur, dass es funktioniert. Du kannst das natürlich auch beim Lernen für Dein Studium oder so machen.</p>
<p>Wie Du siehst gelingt es Dir ganz einfach Dein Allgemeinwissen zu verbessern und das macht sogar viel Spass. Verlasse einfach Deine Komfortzone Deiner bisherigen Interessensgebiete und schaue Dir an, was es sonst noch alles an Möglichkeiten gibt. Genieße die Zeit, die Du mit Neuem verbringst und sorge so dafür, dass alle neuen Informationen ganz einfach in Deinem Gehirn abgespeichert werden. Und jetzt, wo Du weißt, wie Du Dein Allgemeinwissen verbessern kannst, kommt der nächste Schritt, Du sammelst Erfahrungen, denn Wissen ohne Erfahrungen ist meiner Meinung nach nichts wert, aber dazu mehr in meinem Beitrag nächste Woche. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Du Freunde gewinnst</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/30/wie-du-freunde-gewinnst/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 18:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist der dritte Teil der Reihe &#8220;12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen?&#8220;. Einer der Gründe für Dich die Komfortzone zu verlassen ist, dass Du so viele neue Freunde gewinnen kannst. Genau darauf möchte ich in diesem Beitrag näher eingehen. Die Grundlagen dafür habe ich schon in den ersten beiden Beiträgen dieser Reihe gelegt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der dritte Teil der Reihe &#8220;<a title="12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen" href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/">12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen?</a>&#8220;. Einer der Gründe für Dich die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen ist, dass Du so viele neue Freunde gewinnen kannst. Genau darauf möchte ich in diesem Beitrag näher eingehen. Die Grundlagen dafür habe ich schon in den ersten beiden Beiträgen dieser Reihe gelegt.</p>
<ol>
<li>Es ist hilfreich ein spannendes Leben und vielseitiges Leben zu haben, so dass Du möglichst viele Einstiegspunkte für Gespräche hast. Mehr dazu erfährst Du in dem Beitrag &#8220;<a title="geiles Leben statt langweilig - was tun gegen langeweile" href="http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/">geiles Leben statt langweilig &#8211; Was tun gegen Langeweile?</a>&#8220;</li>
<li>Umso interessanter Du bist, umso mehr Menschen interessieren sich für Dich. Wenn Du also ein spannendes Leben hast, dann musst Du das nur noch interessant rüber bringen. Wie das geht erfährst Du in dem Artikel &#8220;<a title="Wie Du ein interessanter Mensch bist" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp/2010/10/23/wie-du-ein-interessanter-mensch-bist/">Wie Du ein interessanter Mensch bist.</a>&#8220;</li>
</ol>
<p>Durch Dein spannendes Leben und Deine interessante Art lernst Du also schon eine ganze Menge Menschen kennen, nur</p>
<h2>Wie werden aus Bekanntschaften Freunde?</h2>
<p>Da spielen einige Kriterien eine Rolle, aber es gibt ein paar Regeln, die Dich dabei unterstützen:</p>
<ol>
<li><strong>Kritisiere, klage und verurteile nicht.</strong><br />
Es ist leicht andere für ihr Verhalten zu kritisieren. Aber statt sie zu verurteilen, solltest Du lieber versuchen sie zu verstehen. Finde heraus warum sie sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Eine der Grundannahmen aus dem <a title="Das Modell von NLP (Neuro Linguistisches Programmieren)" href="http://www.immermehrleben.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/">Modell von NLP</a> ist: &#8220;Es gibt eine positive Absicht hinter jedem Verhalten und einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.&#8221; Versuche die positive Absicht herauszufinden und entwickle Verständnis und Nachsicht.</li>
<li><strong>Gib ehrliche und aufrichtige Anerkennung.</strong><br />
Jeder mag es gelobt zu werden. Das Lob sollte allerdings aufrichtig und ehrlich sein. Schau Dir Deinen Gegenüber genau an, höre ihm genau zu und achte darauf was ihm wichtig ist, worauf er viel Mühe verwendet. Dann findest Du ganz einfach etwas, was Du loben kannst.</li>
<li><strong>Wecke in anderen lebhafte Wünsche.</strong><br />
Ideen und Wünsche motivieren uns langfristig. Hilf anderen Menschen Ideen zu entwickeln. Sorge dafür, dass sie die Idee haben, auch wenn Du sie schon lange hattest. Lass sie die Begeisterung spüren, eine super Idee gefunden zu haben und unterstütze sie bei der Realisierung.</li>
<li><strong>Interessiere Dich aufrichtig für andere Menschen.</strong><br />
Schon um die zweite Regel zu befolgen musst Du Dich wirklich für Deine Mitmenschen interessieren. Jeder mag es, wenn man ihn interessant findet und sich für ihn und sein Leben interessiert. Das hilft Dir für die zweite Regel und Dir helfen dabei die nächsten Regeln.</li>
<li><strong>Lächle</strong><br />
Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Ein Lächeln kann mitreißen. Ein Lächeln entwaffnet. Und wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es heraus. Stell Dir mal vor, wie der erste Eindruck von Dir ist, wenn Du jemanden anlächelst, oder ihn grimmig anschaust. Was denkst Du mit wem er lieber zu tun hat?</li>
<li><strong>Sprich ihn mit seinem Namen an.</strong><br />
Immer wieder lese ich, wie wichtig der eigene Name für einen Menschen ist. Finde also den Namen heraus und benutze ihn auch. Falls Du jemand bist, der glaubt, dass er sich Namen nicht gut merken kann, dann ein kleiner Tipp für Dich. Wenn sich Dein Gegenüber vorstellt, dann begrüße ihn gleich nochmal mal mit seinem Namen, also: &#8220;Hallo, ich bin Klaus.&#8221; &#8220;Ahh, Hallo Klaus, ich bin Sascha, schön Dich kennen zu lernen&#8221;. Benutze dann im Gespräch den Namen noch zwei drei Mal und dann nochmal zum Abschied. So hast Du den Namen schon einige Male benutzt und merkst ihn Dir sehr viel leichter. Und, Dein neuer Freund hat ihn gleich mehrmals gehört, was ihm natürlich sehr gut gefällt.</li>
<li><strong>Sei ein guter Zuhörer und ermuntere andere von sich zu sprechen.</strong><br />
In Regel 4 habe ich schon erwähnt, dass Menschen es mögen, wenn man sich für sie interessiert und wie zeigt man Interesse besser als durch Zuhören? Übe Dich in Zurückhaltung und gib eher Deinem Gegenüber die Gelegenheit zu erzählen. Höre ihm zu. Das heißt nicht, dass Du die ganze Zeit still sein musst. Höre ihm aktiv zu. Frage nach und frage ins Detail. Wiederhole das von ihm gesagte und frage ob Du das richtig verstanden hast. Denke immer daran, er ist mehr an sich interessiert als an Dir, also lass ihn von sich erzählen.</li>
<li><strong>Sprich von Dingen, die ihn interessieren.</strong><br />
Das ist die Konsequenz aus der vorherigen Regel. Natürlich spricht man mit einem Pferdenarr lieber über Pferde als über Autos. Das funktioniert auch, wenn Du noch keine Ahnung von Pferden hast. Gerade dann macht es ihm vermutlich Spass Dir alles zu erzählen und zu erklären und Du kannst gleich wieder Neues lernen.</li>
<li><strong>Stärke das Selbstbewusstsein Deines Gegenübers.</strong><br />
Mache ihn stark, gib ihm Kraft. Er wird sich wohl fühlen und wissen, dass Du hinter ihm stehst. Dabei hilft es ihn zu loben und gut über ihn zu sprechen. Mach das auch vor anderen in seinem Beisein oder auch nicht in seinem Beisein. Überhaupt, gewöhne Dir an vor anderen gut über Deine Mitmenschen zu sprechen. Wenn Du nichts Gutes zu sagen hast, dann sag lieber gar nichts.</li>
</ol>
<p>Noch mehr Tipps und Tricks wie Du Freunde gewinnst findest Du in dem langjährigen Bestseller von Dale Carnegie: &#8220;<a title="Dale Carnegie: Wie man Freunde gewinnt" href="http://www.amazon.de/dp/3596170699?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3596170699&amp;adid=1Z4KX742BVSE7X67MZ76&amp;">Wie man Freunde gewinnt</a>&#8220;.</p>
<p>In Regel 8 hatte ich schon einen Punkt erwähnt, auf den ich nächste Woche genauer eingehen werde. Durch Dein Verlassen der Komfortzone und den Kontakt mit vielen Menschen wird sich Dein Allgemeinwissen stark verbessern, aber dazu nächste Woche mehr. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Du ein interessanter Mensch bist</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/23/wie-du-ein-interessanter-mensch-bist/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 00:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bist Du ein interessanter Mensch? Wenn Du denkst Du bist schon ein sehr interessanter Mensch, dann musst Du nicht weiter lesen. Falls Du aber noch ein bisschen interessanter sein möchtest, dann findest Du hier einige Tipps dazu. Du kannst Dir sicher vorstellen was einen interessanten Menschen ausmacht, denn eigentlich ist es ganz einfach. Wen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bist Du ein interessanter Mensch? Wenn Du denkst Du bist schon ein sehr interessanter Mensch, dann musst Du nicht weiter lesen. Falls Du aber noch ein bisschen interessanter sein möchtest, dann findest Du hier einige Tipps dazu.</p>
<p>Du kannst Dir sicher vorstellen was einen interessanten Menschen ausmacht, denn eigentlich ist es ganz einfach. Wen in Deiner Umgebung findest Du interessant und warum? Kann es sein, dass Du mit ihm immer interessante Gespräche führst und er viel zu erzählen hat? Vielleicht erzählt er auch noch spannend und mitreißend. Das kannst Du auch ganz einfach.</p>
<p>Du musst also 2 Voraussetzungen erfüllen:</p>
<h2>Du musst etwas interessantes zu erzählen haben.</h2>
<p>Um etwas interessantes erzählen zu können musst Du etwas interessantes erlebt oder erfahren haben. Wie das geht kannst Du in meinem Artikel über die <a title="Was ist die Komfortzone" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/10/05/was-ist-die-komfortzone/">Komfortzone</a> oder in <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">meinem Buch</a> nachlesen.</p>
<h2>Du solltest es spannend und mitreißend erzählen können.</h2>
<p>Um spannend und mitreißend zu erzählen gibt es einige Tricks aus dem <a title="NLP (Neuro Linguistic Programming)" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/">NLP (Neuro Linguistic Programming)</a>, die sonst eigentlich nur Trainer beigebracht bekommen:</p>
<ol>
<li><strong>Erzähle assoziiert, das heißt:</strong><br />
Während Du erzählst, stelle Dir die Situation so vor, wie Du sie erlebt hast. Sie die Situation durch Deine eigenen Augen. Das nennt man im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> assoziiert. Das Gegenteil wäre dissoziiert und bedeutet, dass Du Dich in der Situation siehst, wie Du sie erlebt hast. Der entscheidene Unterschied ist, dass Du, wenn Du assoziiert bist Deine Gefühle von damals sehr viel intensiver wahrnimmst, als wenn Du dissoziiert bist. Und umso mehr Du in Deinen Gefühlen bist, umso mehr kannst Du Deine Zuhörer auch mitreißen und in ihnen ähnliche Gefühle auslösen.</li>
<li><strong>Erzähle positive Geschichten</strong><br />
Wenn Du assoziiert erzählen möchtest, also voll in Deinen Gefühlen bist, dann ist es auch sinnvoll nur positive Dinge zu erzählen und so auch nur voll die positiven Gefühle zu erleben. Außerdem hinterlässt Du einen sehr viel besseren Eindruck, wenn Deine Zuhörer nach Deinen Erzählungen besser drauf sind als vorher. Dann wirst Du zur Droge für sie und sie wollen immer noch mehr Geschichten hören.</li>
<li><strong>Beschreibe die Details</strong><br />
Umso besser sich Deine Zuhörer die Situation vorstellen können, umso besser können sie sich hineinversetzen und umso besser können sie miterleben was Du erlebt hast. Das führt dann auch zu sehr viel intensiveren Gefühlen bei Deinen Zuhörern.</li>
<li><strong>Sprich mit semantischer Dichte</strong><br />
Das ist auch wieder so ein Fachbegriff aus dem NLP und am Besten lässt er sich erklären indem er vorgeführt wird. Das überlasse ich an dieser Stelle dem NLP-Trainer Chris Mulzer. Er bezieht sich dabei zwar auf sexy reden, aber die Prinzipien sind die Gleichen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0PMSfcWo7t0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" src="http://www.youtube.com/v/0PMSfcWo7t0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></li>
</ol>
<p>Du siehst, es ist ganz einfach interessant zu sein und genauso einfach ist es auch interessante Menschen kennen zu lernen und als Freund zu gewinnen. Dazu nächste Woche mehr. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/28eea07dbf4446dc89abc18f62b9ee17" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=317&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>geiles Leben statt langweilig &#8211; Was tun gegen Langeweile?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin auf Facebook ziemlich aktiv und immer wieder sehe ich dort Leute schreiben, dass ihnen langweilig ist und immer wieder frage ich mich dann: &#8220;Wie kann jemand in der heutigen Zeit Langeweile haben?&#8221;. Bei Google suchen jeden Monat 70.000 Menschen nach dem Begriff Langeweile und noch einmal über 60.000 nach dem Begriff langweilig. Hinzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sascha Ballach bei Facebook" href="http://www.facebook.com/sascha.ballach" target="_blank">Ich bin auf Facebook</a> ziemlich aktiv und immer wieder sehe ich dort Leute <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, dass ihnen langweilig ist und immer wieder frage ich mich dann: &#8220;Wie kann jemand in der heutigen Zeit Langeweile haben?&#8221;. Bei Google suchen jeden Monat 70.000 Menschen nach dem Begriff Langeweile und noch einmal über 60.000 nach dem Begriff langweilig. Hinzu kommen noch ca. weitere 100.000 Suchanfragen die diese Begriffe enthalten. Das macht knapp eine viertel Million Menschen, die sich jeden Monat langweilen. Ich glaube das ist nur die Spitze des Eisberges, denn nicht jeder, der sich langweilt sucht dann bei google auch nach dem Begriff. Und noch einmal die Frage, wie geht sowas in unserer heutigen Zeit voller Möglichkeiten?</p>
<h2>langweilig?</h2>
<p>Was bedeutet das eigentlich, wenn einem langweilig ist? Für mich bedeutet es, dass man nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß. Es hat nichts damit zu tun, dass man nichts zu tun hat. Ich habe oft Zeiten, wo ich einfach nur auf der Couch liege und vor mich hin döse. Und plötzlich kommt mir ein Gedanke, der mich begeistert. Ich springe auf und beginne sofort den umzusetzen oder ihn aufzuschreiben. Oder ich laufe durch den Park und lasse meine Gedanken kreisen, denke über Strategien, neue Blogbeiträge, neue Bücher usw. nach. Selbst wenn ich einfach nur da sitze und gar nicht denke und auch sonst nichts mache, das hat für mich nichts mit Langeweile zu tun.</p>
<h2>Die Abwechslung macht es</h2>
<p>Das sind für mich einfach Entspannungsphasen, wo ich meinem Körper und meinem Geist ein wenig Ruhe gönne. Und dann kommen wieder die aktiven Phasen, in denen ich arbeite, Freunde treffen, was erlebe. Jim Loehr und Tony Schwartz haben zu dem Thema ein schönes Buch geschrieben: &#8220;<a title="The Power of Full Engagement" href="http://www.amazon.de/dp/0743226755?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0743226755&amp;adid=1PFNCY0F7PG1QRX529Y1&amp;" target="_blank">The Power of Full Engagement</a>&#8220;. Sie beschreiben, dass es wichtig ist zwischen den einzelnen Phasen zu wechseln. Ständig nichts tun ist genauso schlimm wie ständig viel tun. Nicht nur für die Entspannung brauchen wir diese Abwechslung. Kennst Du das, Dich berührt jemand am Arm und er lässt seine Hand dort liegen?</p>
<h2>Auch die Gefühle müssen wechseln</h2>
<p>Nach ein paar Minuten spürst Du die Hand nicht mehr, obwohl sie noch dort liegt. Sobald er aber nur zuckt spürst Du die Hand wieder. Sobald er auch nur ein bisschen verändert sind die Gefühle wieder da. So geht es uns mit allen Gefühlen. Wenn wir in einer Gemütslage sind und in dieser bleiben, dann spüren wir davon nach einer gewissen Zeit nicht mehr viel. Wenn wir aber zwischendurch etwas anderes erleben und dann wieder in die Gefühlslage zurück kommen, dann spüren wir das wieder wie vorher. Aber nicht nur ein Wechsel zwischen den Gefühlen bringt die Abwechslung, sondern auch die Veränderung der Intensität. Hast Du das Gefühl immer mal wieder stärker, spürst Du es auch immer wieder. Genauso wie bei der Hand. Wenn er stärker auf Deinen Arm drückt, dann spürst Du die Hand wieder. Lässt er dann irgendwann wieder lockerer, spürst Du sie auf einmal auch wieder.</p>
<h2>Was tun gegen Langeweile?</h2>
<p>Um Dich nicht zu langweilen musst Du also im Grunde nur für eins sorgen, für mehr oder weniger ständig wechselnde Gefühle, bzw. für eine öfter wechselnde Intensität der Gefühle. Ganz so einfach ist es leider nicht. Dir ist sicher auch schon aufgefallen, dass Dich Tätigkeiten, die Dich früher total begeistert haben, heute nicht mehr wirklich vom Hocker reißen. Sie sind langweilig geworden. Du hast zwar die Abwechslung, aber irgendwie ist es trotzdem langweilig, weil es nichts Neues ist. Du müsstest also immer Neues mit einbauen, vielleicht neue Herausforderungen, neues Verhalten, neue Menschen oder oder oder.</p>
<h2>geiles Leben</h2>
<p>So, jetzt hast Du alles zusammen, was Du brauchst, um Dir ein geiles Leben zu machen. Meine Metapher dafür ist, regelmäßig die eigene <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen und zu erweitern. Das kann jeder ganz einfach. Eine Freundin hat mir gerade heute erst ihre Idee geschrieben bei all den Ominösen Jobangeboten anzurufen und mal herauszufinden, was da wohl wirklich dahinter steckt und wieviel das dann wirklich mit ihren Glaubenssätzen und Vorurteilen zu tun hat. Ich empfehle als Einstieg oft andere Leute mit einem besseren Gefühl zu verlassen als Du sie vorgefunden hast. Mein Ziel ist es jeden, mit dem ich zu tun habe zum Lächeln zu bringen. Dadurch haben sich schon viele interessante Gespräche ergeben und ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Die Kassiererin bei Penny lächelt inzwischen schon wenn sie mich von weitem sieht. Und wenn Dir mal nichts einfällt, dann schau einfach in <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit" href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">mein Buch</a>, da stehen über 100 Übungen drin, die teilweise noch unterschiedlichste Variationen haben. Egal wie, Du hast es in der Hand ein wirklich geiles Leben zu führen und zu vergessen was Langeweile überhaupt ist.</p>
<p>In meinem nächsten Beitrag geht es um Dich als interessanten Menschen. Was macht einen interessanten Menschen aus und wie kannst Du das ganz einfach sein. Bleib dran.</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/91a62129ce7c41f3a60c62a000850b06" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=306&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 15:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.creative-linguistics.de/?p=300</guid>
		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag &#8220;Was ist die Komfortzone&#8221; hatte ich schon angedeutet, dass es einige positive Auswirkungen auf Dich und Dein Leben hat, wenn Du regelmäßig Deine Komfortzone verlässt und erweiterst. Da es doch einige sind, werde ich sie Dir in diesem Beitrag alle einmal kurz und dann in meinen nächsten Artikeln genauer vorstellen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Beitrag &#8220;<a title="Was ist die Komfortzone" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/10/05/was-ist-die-komfortzone/">Was ist die Komfortzone</a>&#8221; hatte ich schon angedeutet, dass es einige positive Auswirkungen auf Dich und Dein Leben hat, wenn Du regelmäßig Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> verlässt und erweiterst. Da es doch einige sind, werde ich sie Dir in diesem Beitrag alle einmal kurz und dann in meinen nächsten Artikeln genauer vorstellen.</p>
<h2>Was hast Du davon Deine Komfortzone zu verlassen?</h2>
<ol>
<li><a href="http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/16/geiles-leben-statt-langweilig-was-tun-gegen-langeweile/" title="Geiles Leben statt langweilig - Was tun gegen Langeweile">Du hast ein spannendes Leben.</a><br />
Das ist sehr naheliegend. Wenn Du ständig neue Dinge tust, Dinge, die Du so vorher noch nie getan hast, Dich mit neuem Wissen beschäftigst und Dich immer wieder Deinen Ängsten stellst, dann hast Du ganz automatisch ein spannendes Leben. Daraus folgt auch gleich der zweite Punkt.</li>
<li><a href="http://www.creative-linguistics.de/nlp/2010/10/23/wie-du-ein-interessanter-mensch-bist/" title="Wie Du ein interessanter Mensch bist">Du bist ein interessanter Mensch.</a><br />
In meinen Gesprächen mit anderen Menschen stelle ich immer wieder fest, dass es heutzutage etwas besonderes ist viel zu erleben. Immer wieder werde ich darauf angesprochen wie es beim Houserun, beim Fallschirmspringen, beim Jetfliegen oder auf all meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">Reisen</a> war. Auch die vielen unterschiedlichen Bücher, die ich zum Beispiel lese und gelesen habe, sind immer wieder Gesprächsthema. Ich finde mit fast allen Menschen ein interessantes Gesprächsthema, was auch gleich zum dritten Punkt führt.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/10/30/wie-du-freunde-gewinnst/" title="Wie Du Freunde gewinnst">Du lernst viele interessante Menschen kennen und hast viele Freunde.</a><br />
Einige Übungen aus dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzonenbuch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzonenbuch">Komfortzonenbuch</a> erfordern es, dass Du andere Menschen kennenlernst, bei anderen passiert es eher nebenbei. Egal wie, Du wirst viele Menschen treffen und kennenlernen und durch Dein interessantes und spannendes Leben viele schöne Gespräche haben. Daraus entwickeln sich dann viele Bekanntschaften und auch einige sehr tiefe Freundschaften.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/11/06/allgemeinwissen-verbessern-durch-verlassen-deiner-komfortzone/" title="Allgemeinwissen verbessern durch Verlassen Deiner Komfortzone">Dein Allgemeinwissen/Deine Allgemeinbildung wächst.</a><br />
Durch die vielen Gespräche mit verschiedensten Menschen, die vielen unterschiedlichen Themen, mit denen Du Dich beschäftigst und die vielen Dinge, die Du machst, lernst Du natürlich sehr viel. Eine Aufgabe im Komfortzonenbuch ist es z.B. Dir jede Woche eine Zeitschrift zu einem Thema zu kaufen, mit dem Du Dich noch nie wirklich beschäftigt hast. Kannst Du Dir vorstellen was Du alles lernst, wenn Du das ein Jahr lang machst?</li>
<li>Du sammelst eine Menge Erfahrungen.<br />
Ich glaube dieser Punkt erklärt sich von selbst, also gleich weiter zum nächsten Punkt.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/11/13/gehirnjogging-ganz-einfach-gehirntraining-ohne-ubungen/" title="Gehirnjogging ganz einfach - Gehirntraining ohne Übungen">Du hältst Dich körperlich und geistig fit.</a><br />
Ich lese gerade ein Buch (<a title="Buch: The Brain that changes itself" href="http://www.amazon.de/dp/014103887X?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=014103887X&amp;adid=1VZ4JS7DTYS2FST3WJM5&amp;" target="_blank">The Brain that changes itself</a>) in dem wird unter anderem von einer Studie berichtet, unter welchen Voraussetzungen Menschen geistig lange fit bleiben. Ergebnis der Studie ist, dass die Menschen auch ins hohe Alter geistig fit sind, die sich ständig mit neuen Themen beschäftigen, die also ständig ihr Gehirn mit Neuem trainieren.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/personlichkeitsentwicklung/2010/11/19/versteckte-angste-entdecken-und-nutzen/" title="versteckte &Auml;ngste entdecken und nutzen">Du lernst Deine Ängste zu erkennen.</a><br />
Einige Übungen zur Erweiterung Deiner Komfortzone konfrontieren Dich direkt mit Deinen Ängsten. Wenn Du vor und während dieser Übungen darauf achtest, wie Du Dich fühlst und was Du denkst, kannst Du Muster erkennen, wie Du Dich verhältst wenn Du <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> hast. Ich habe dieses Muster bei mir erkannt und ertappe mich dadurch in einigen Situationen, in denen ich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> habe. Oft weiß ich gar nicht wo die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> her kommt. Das ist mir meistens egal, in solchen Momenten weiß ich dann einfach, cool, wieder eine Herausforderung für mich, wieder eine Möglichkeit zu wachsen und Neues zu lernen. Meistens sind das dann genau die Situationen, nach denen sich Türen für weitere tolle Entwicklungen öffnen.</li>
<li>Du löst Deine Ängste auf.<br />
Angst ist ein schlechter Berater. Du solltest nie aus der Angst heraus Entscheidungen treffen. Deshalb ist es gut, wenn Du Deine Ängste erkennst und Dich ihnen stellst. Spannend ist, dass wenn Du Dich einer Angst stellst, sich das auch auf andere Ängste auswirkt. Mit dem Maß, mit dem ich mich meiner Höhenangst gestellt und sie überwunden habe, hat sich auch mein Leben dramatisch verändert, obwohl das direkt mit der Höhenangst gar nichts zu tun hatte. Es lohnt sich also, Dich Deinen Ängsten zu stellen. Das Schöne ist, Du kannst Dich erstmal den einfacheren Ängsten widmen, denn dadurch werden die anderen Ängste automatisch einfacher.</li>
<li>Du bekommst mehr Selbstvertrauen/Selbstbewusstsein.<br />
Durch all die Erlebnisse, die vielen Freunde, mehr Wissen, mehr Erfahrung, weniger Ängsten und so weiter, bekommst Du so ganz nebenbei mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.</li>
<li>Du erhöhst Dein Charisma.<br />
Voller spannender Geschichten, mit unterschiedlichsten Kontakten, viel Selbstvertrauen und immer weniger Angst, erhöht sich auch ganz nebenbei Deine Ausstrahlung. Mit jedem Kontakt lernst Du besser mit Menschen umzugehen und das strahlst Du natürlich auch aus.</li>
<li>Du wirst immer flexibler.<br />
Mit jeder neuen Erfahrung steigert sich Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a>. Du hast immer mehr Möglichkeiten auf Situationen zu reagieren und so das Beste für Dich daraus zu machen. Im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> heißt es, derjenige mit den meisten Optionen bestimmt die Situation. Du bist nicht mehr auf einen Job, eine Tätigkeit, einen Kunden, eine Arbeit, einen Ort und so weiter festgelegt. Dir gehört die Welt.</li>
<li>Du schulst Deine Intuition.<br />
Das größte Hindernis für Deine Intuition ist Deine Angst. Wer viel Angst hat kann nicht auf seine Intuition hören, weil die Angst für viele Ausreden sorgt. Umso mehr Du Dich Deiner Angst stellst, umso mehr wirst Du Deine Intuition &#8220;hören&#8221;. Und umso mehr Du intuitiv handelst, umso stärker wird Deine Intuition. Durch viele Übungen wirst Du auch in Situationen gebracht, die Du noch nicht kennst und die Du daher fast nur intuitiv bewältigen kannst. Auch das trainiert Deine Intuition.</li>
</ol>
<p>Ich denke das sind eine Menge guter Gründe Deine Komfortzone zu verlassen und zu erweitern. Wenn Du sofort damit anfangen willst, dann bestelle Dir einfach <a title="Buch: Raus aus Deiner Komfortzone" href="http://www.amazon.de/dp/3842312849?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3842312849&amp;adid=0AJKGX1XA93TD5BQRNCN&amp;" target="_blank">das Buch Raus aus Deiner Komfortzone</a>, welches Andreas und ich genau deswegen geschrieben haben. Du kannst es <a title="Buch: Raus aus Deiner Komfortzone signiert bestellen" href="http://www.komfortzonenbuch.de/das-komfortzonenbuch-bestellen/" target="_blank">hier auch von mir signiert bekommen</a>, dauert dann ein paar Tage länger.</p>
<p>Wie schon angekündigt, werde ich in meinen nächsten Artikeln auf jeden Punkt einzeln eingehen. Jeder Punkt enthält nochmal eigene Vorteile und ich werde auch ein paar exemplarische Übungen nennen. Also bleib dran. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist die Komfortzone?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2010/10/05/was-ist-die-komfortzone/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder propagiere ich das Verlassen Deiner Komfortzone. Jetzt haben Andreas und ich sogar ein ganzes Buch zu dem Thema geschrieben und über 100 Übungen zusammengestellt, die Dir helfen mit viel Spass Deine Komfortzone zu verlassen und zu erweitern. Aber was ist die Komfortzone eigentlich und warum ist es so wichtig sie zu verlassen? Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder propagiere ich das Verlassen Deiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a>. Jetzt haben Andreas und ich sogar ein <a title="Raus aus Deiner Komfortzone - Das Übungsbuch für Dein persönliche Entwicklung" href="http://www.amazon.de/dp/3842312849?tag=creativelingu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3842312849&amp;adid=091RR87D2JA8B7ENMJMF&amp;" target="_blank">ganzes Buch</a> zu dem Thema geschrieben und über 100 Übungen zusammengestellt, die Dir helfen mit viel Spass Deine Komfortzone zu verlassen und zu erweitern.</p>
<h2>Aber was ist die Komfortzone eigentlich und warum ist es so wichtig sie zu verlassen?</h2>
<p>Für mich hat der Begriff Komfortzone viele Aspekte, weswegen ich mich mit einer klaren Definition noch schwer tue. Immer wieder lese ich im Zusammenhang mit der Komfortzone auch von der Wohlfühlzone. Die Komfortzone wird als der Bereich in unserem Leben beschrieben, in dem wir uns wohl fühlen. Das stimmt größtenteils, aber nicht immer. Sehr häufig benutzen wir den Begriff Alltag. Unseren Alltag würde ich als Teil unserer Komfortzone definieren, aber viele Menschen fühlen sich in und mit ihrem Alltag nicht wohl. Das Wort Alltag hat sogar oft eine negative Unterschwingung. Wir empfinden Alltag teilweise als etwas schlechtes. Der Begriff Wohlfühlzone beschreibt also die Komfortzone nur bedingt. Aber auch der Begriff Alltag ist nicht ausreichend, denn viele Dinge, die nicht zu unserem Alltag gehören, zählen trotzdem zu unserer Komfortzone.</p>
<p>Mit Alltag bezeichnen wir meistens Tätigkeiten und Tagesabläufe, die so immer wieder und wieder vorkommen, die also <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> oder Rituale sind. Wir stehen jeden Tag um 7 auf, frühstücken und lesen dabei die Zeitung, fahren immer auf dem gleichen Weg ins Büro und machen immer wieder mehr oder weniger die gleichen Arbeiten. Irgendwann ist Frühstücks- und Mittagspause und nach noch ein paar Stunden Arbeit fahren wir dann nach Hause. Dort erledigen wir vielleicht noch etwas Hausarbeit, spielen mit den Kindern, schauen fern und gehen dann ins Bett, um am nächsten Tag das Gleiche wieder zu machen. All die in diesem Ablauf steckenden <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> und Rituale gehören zu unserer Komfortzone, egal ob wir uns dabei wohl fühlen oder nicht.</p>
<p>Teil der Komfortzone sind also unsere Gewohnheiten und Rituale. Außerdem zähle ich zu meiner Komfortzone alles was ich weiß und alles was ich kann. Ab jetzt wird es schwammiger. Ich zähle z.B. auch Länder zu meiner Komfortzone, die ich schon allein bereist habe und in denen ich mich allein zu Recht gefunden habe. Thailand ist für mich so ein Land. Nur wenn ich in Thailand in ländliche Gebiete komme, wo kaum noch Englisch gesprochen wird, dann verlasse ich meine Komfortzone wieder. Du siehst, es ist gar nicht so einfach zu sagen, was genau die Komfortzone ist, weil sie auch für jeden anders ist. Es gibt aber ein paar Hinweise darauf, wie Du Deine Komfortzone erkennen kannst.</p>
<h2>Woran erkennst Du Deine Komfortzone?</h2>
<ol>
<li>Alles was für Dich neu ist liegt automatisch außerhalb Deiner Komfortzone. Je nachdem wie weit weg das Neue vom Bekannten ist, umso weiter weg ist es auch aus Deiner Komfortzone. Wenn Du z.B. jeden Tag 10 km joggen gehst, dann sind jeden Tag 11 km nicht wirklich weit aus Deiner Komfortzone. Wenn Du aber jeden Tag statt zu joggen zum Kampfsport gehst, dann ist das schon weiter aus Deiner Komfortzone, unabhängig davon ob Dir das schwer fällt oder nicht. Genauso verhält es sich mit Wissen. Wenn Du eine neue Nuance zu Deinem Spezialgebiet lernst, dann verlässt Du damit zwar Deine Komfortzone, aber nur minimal. Wenn Du Dich mit einem komplett neuen Thema beschäftigst, dann verlässt Du Deine Komfortzone schon sehr viel stärker.</li>
<li>Wie schon oben beschrieben liegen all Deine Gewohnheiten innerhalb Deine Komfortzone. Also alles, was Du immmer so machst ist Deine Komfortzone. Mache es einmal anders und schon verlässt Du Deine Komfortzone.</li>
<li>Ausreden. Achte mal darauf wann Du Dich mit mehr oder weniger logischen Gründen davon abhältst Dinge zu tun. Für gewöhnlich müsstest Du genau dort Deine Komfortzone verlassen. Gerade wenn es darum geht unsere Komfortzone zu verlassen finden wir oft gut Gründe es nicht zu tun. Sehr beliebte sind z.B. keine Zeit oder kein Geld. Achte mal darauf, wie Du auf Vorschläge anderer reagierst. Welche Gründe hast Du darauf nicht einzugehen? Wie fühlst Du Dich, wenn Du einfach mal ja sagst? Um die Möglichkeit für Ausreden möglichst gering zu halten empfehlen Andreas und ich im Buch jede <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> zu machen.</li>
<li><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> ist ein sehr guter Hinweis darauf, dass Du Deine Komfortzone verlässt. Dabei gibt es Ängste, die uns bewusst sind und Ängste, die uns nicht bewusst sind. Ich hatte z.B. immer Höhenangst. So nach und nach, durch Fallschirmspringen, Klettern, Houserunning usw. habe ich mich dieser <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> gestellt und somit immer wieder meine Komfortzone verlassen. So richtig wohl fühle ich mich mit der Höhe immer noch nicht, aber meine Höhenangst schränkt mich nicht mehr ein. Noch viel wichtiger finde ich, dass ich bei mir Muster erkannt habe, wie ich reagiere wenn ich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> habe. So habe ich auch unbewusste Ängste gefunden und erkannt wo ich aus <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> meine Komfortzone nicht erweitern möchte. Z.B. wollte ich nie Seminare geben, bis ich erkannt habe, dass ich einfach nur <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> davor habe. Inzwischen hat mein erstes Seminar stattgefunden und weitere werden folgen.</li>
</ol>
<p>Warum es gut ist immer wieder Deine Komfortzone zu verlassen ahnst Du jetzt sicher schon. Genauer werde ich Dir das in meinem <a href="http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2010/10/09/12-grunde-deine-komfortzone-zu-verlassen/" title="12 Gründe die Komfortzone zu verlassen">nächsten Beitrag</a> erklären.</p>
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		<item>
		<title>10% Körperfett abbauen in 2 Monaten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/02/04/10-korperfett-abbauen-in-2-monaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 Monaten habe ich 96kg gewogen und jetzt wiege ich 93kg. Das heißt übrigens, dass ich vor 2 Monaten knapp über 30kg Fett am Leib hatte, schon erschreckend die Vorstellung.</p>
<p>Noch kurz ein paar Worte zu den Zahlen. Die Zahlen beruhen auf meiner Körperfettwaage und ich bin mir dessen bewusst, dass diese nicht so genau ist wie eine professionelle Analyse. Der genaue Wert ist mir allerdings auch nicht so wichtig, sondern die Veränderung und ich denke das lässt sich auch mit einer Körperfettwaage sehr gut messen, denn die geht ja dann bei jeder Messung falsch.</p>
<p><a title="Körperfett berechnen" href="http://www.cactus2000.de/de/unit/massfat.shtml">Übrigens, wenn Du keine Körperfettwaage hast, dann kannst Du hier sehr einfach Deinen Körperfettanteil berechnen lassen.</a></p>
<h2>Aber was habe ich getan um 10% <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/korperfett/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Körperfett">Körperfett</a> abzubauen</h2>
<p>Es ist eigentlich ganz einfach. Verbrauche mehr aber iss genauso wie vorher. So habe ich zumindest angefangen. Spannend war, dass mein Körper so nach und nach von allein gesagt hat, dass er satt ist. So habe ich von allein aufs Frühstück verzichtet, weil sich das einfach gut angefühlt hat. Wenn ich Frühstück gegessen habe, hatte ich mehr Hunger als ohne.</p>
<p>Aber von vorne. Ich bin aus Nepal zurück gekommen und hatte ganz schnell die dort verlorenen Kilos wieder drauf. Das hat mir gar nicht gefallen. Ich wollte etwas ändern und so habe ich erneut den Versuch Fitnessstudio gestartet. Diesmal bin ich dabei nicht hauptsächlich nach dem Preis gegangen, sondern nach der Bequemlichkeit und habe mich bei einem Fitnessstudio angemeldet, welches so gut wie auf dem Weg von zu Hause ins Büro liegt. Es kostet zwar doppelt so viel wie das, in dem ich vorher war, dafür war ich in den zwei Monaten aber schon öfter da als in dem anderen in den 2 Jahren vorher. Außerdem habe ich mich für eine Getränkeflatrate entschieden. Ich bin ein Knauser und würde mir dort nichts kaufen und vermutlich immer wieder etwas zu Trinken vergessen. Mit der Flatrate habe ich einfach sicher gestellt, dass ich auch genug trinke.</p>
<p>Das Fitnessstudio hat übrigens neben der Nähe noch einen weiteren für mich sehr großen Vorteil. Es protokolliert von ganz allein meinen Trainingsfortschritt. Ich habe einen Schlüssel, den ich in jedes Gerät stecke und dann wird automatisch gespeichert welche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> ich wie oft mit wieviel Gewicht gemacht habe. Ich stehe auf Statistiken und so hat mir das sehr geholfen, aber dazu später mehr.</p>
<p>Ich habe mich also beim Fitnessstudio angemeldet und mir einen Trainingsplan erstellen lassen. Ich wollte hauptsächlich etwas für meinen Oberkörper tun und so hat mir mein Trainer ein Programm zusammengestellt, welches ich dreimal in der Woche machen sollte. Zeitaufwand war ca. 45 Minuten pro <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a>. Ich habe dann noch 15 Minuten Crosstrainer davor gepackt zum warm werden und auch zum Ausdauertraining. Tipp: Ursprünglich wollte ich die Erwärmung auf einem Fahrrad machen, aber mein Trainer hat mir empfohlen etwas stehendes zu machen, da ich sowieso schon den ganzen Tag sitze. Das gleiche empfehle ich Dir.</p>
<h2>genug ist nie genug</h2>
<p>Die geführte Statistik ist ein Segen für mich. Sie motiviert mich. Ich will jedes Mal besser sein als ich es vorher war. In irgendeiner Übung will ich mich immer verbessern, sei es, indem ich eine Wiederholung mehr mache oder für einen Satz etwas mehr Gewicht drauf packe. Egal, hauptsache besser als beim letzten Mal. Auf dem Crosstrainer genau das gleiche Spiel. Mehr Kalorien in weniger Zeit. Inzwischen habe ich die Gewichte an allen Geräten mindestens verdoppelt.</p>
<p>Für die Fettverbrennung ist es sehr wichtig, dass Du Deine Leistung immer weiter steigerst, denn unser Körper ist sehr intelligent. Er optimiert alles was er kann und wenn Du immer wieder die gleichen Übungen machst, dann optimiert er sich so, dass Du dafür möglichst wenig Kraft aufwenden musst und so immer weniger Kalorien verbrennst. Außerdem baust Du so mehr Muskelmasse auf, die dann auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht. Deswegen habe ich übrigens auch so gut wie nicht abgenommen. Mein Körper baut sich um, aus Fett werden Muskeln. Jipi.</p>
<p>Die 15 Minuten Crosstrainer waren mir dann auch schnell nicht mehr genug. So habe ich auch noch 2 Tage nur Crosstrainer eingebaut. So gehe ich jetzt jeden Werktag bevor ich ins Büro gehe ins Fitnessstudio. Montag, Mittwoch und Freitag ist Gewichttraining angesagt und Dienstag und Donnerstag gehe ich für eine Stunde auf den Crosstrainer. Inzwischen habe ich mich auch entschieden dieses Jahr im September in Berlin mal wieder einen Marathon mitzulaufen. Diesmal trainiere ich dafür auch und mein Ziel sind 3:30 Stunden.</p>
<h2>Die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a></h2>
<p>Wie schon erwähnt habe ich am Anfang meine Ernährung nicht geändert. Ich habe auch zu Weihnachten kräftig zugelangt, bin allerdings an den Weihnachtsfeiertagen auch im Fitnessstudio gewesen. Weihnachten habe ich dann auch schon festgestellt, dass ich nicht mehr so viel essen kann wie früher. Ich konnte einfach nicht mehr. Das hat sich auch auf den Alltag übertragen. Die Protionen sind kleiner geworden oder teilweise habe ich ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, meistens das Frühstück, und das hat sich für mich richtig gut angefühlt. Natürlich kann das bei Dir vollkommen anders sein.</p>
<p>Inzwischen achte ich sehr viel bewusster auf meine Ernährung und auch auf die Menge die ich esse, aber nicht aus Zwang, sondern weil es mir auf einmal Spass macht. Mein Körper belohnt mich indem ich mich richtig gut und fit fühle.</p>
<p>Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach Körperfett abzubauen. Übrigens, die Zeit im Fitnessstudio nutze ich sogar noch zusätzlich. Ich höre ein Hörbuch nach dem anderen, natürlich über und von erfolgreichen Menschen und bekomme so während ich etwas für meinen Körper tue auch gleich eine Menge Anregungen für meine berufliche Weiterentwicklung. So komme ich jeden Tag voller neuer Ideen ins Büro und bin voller Elan sie auch umzusetzen.</p>
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		<title>Schreibtisch aufräumen! Hat das Auswirkungen auf Dein Leben?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen Schreibtisch zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute auch noch mehrere geschäftliche Möglichkeiten ergeben haben stand mein Entschluß fest. Das teste ich jetzt aus. Was passiert, wenn ich jeden Abend meinen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> aufgeräumt verlasse. Also bevor ich das Büro verlasse muss ich den <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/aufraumen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with aufräumen">aufräumen</a> und bevor ich ins Bett gehe muss mein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> aufgeräumt sein. Das mache ich jetzt bis zum 1. September 2009 und wenn mir die Ergebnisse gefallen auch danach.</p>
<h3>Was verstehe ich unter einem aufgeräumten Schreibtisch?</h3>
<p>Das Vorbild eines aufgeräumten Schreibtisches ist der von Chris. Irgendwie schafft er es, dass der immer leer ist. Zwischendurch liegt da zwar immer mal was drauf, aber Abends ist der wieder leer. Er ist scheinbar so strukturiert, dass das möglich ist. Für mich bedeutet das, dass auf meinem Schreibtisch nur aktuelle Aufgaben liegen, die ich am nächsten Tag erledigen möchte. Alles andere muss ich anders strukturieren, mir auf Wiedervorlage legen oder ähnliches. Da gilt es ein System für mich zu finden, welches für mich funktioniert. Welches System nutzt Du? Wie Du sehen kannst, entspricht mein Bürotisch noch nicht diesen Kriterien, da werde ich morgen noch etwas zu tun haben:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-225" title="Schreibtisch aufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischaufger.png" alt="Schreibtisch aufgeräumt" /></p>
<p>So sah mein Schreibtisch übrigens vorher aus. Der ganze Kram auf dem Fussboden hatte übrigens mit meiner Steuererklärung zu tun, der lag sonst nicht da:<br />
<img class="size-full wp-image-226 aligncenter" title="Schreibtisch unaufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischunaufgeraeumt.gif" alt="Schreibtisch unaufgeräumt" width="400" height="389" /><br />
Jetzt werde ich mich gleich noch daran machen auch meinen Büroarbeitstisch zu Hause zu leeren. Dabei habe ich mir damals doch extra einen großen Schreibtisch gekauft, damit all das Zeug da rauf passt und ich trotzdem arbeiten kann. Ich werde nicht nur die Arbeitsfläche leeren, sondern auch dem Aufsatz eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">Ordnung</a> spendieren, die der Klarheit japanischer Gärten nahe kommt. Schließlich sehe ich da die ganze Zeit drauf während ich sitze und arbeite. Ich werde mir bei jedem Stück überlegen ob ich es brauche. Wenn ich es nicht brauche fliegt es in den Müll. Wenn ich es brauche überlege ich mir ob ich es im direkten Zugriff brauche oder ob ich es irgendwo ordentlich verstauen kann. Wenn ich mich so umsehe, dann kann so gut wie alles entweder weggeschmissen oder ordentlich verstaut werden.</p>
<h3>Die Auswirkungen eines aufgeräumten Schreibtisches auf das Leben</h3>
<p>Immer wieder höre ich, dass das Außen das Innen repräsentiert und umgekehrt. Wenn ich also im Außen für mehr Ordnung sorge, gerade da, wo ich die meiste Zeit des Tages verbringe, dann sollte das auch Auswirkungen auf mich haben. Wenn ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499613999?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499613999">Karen Kingston</a> glaube, dann sogar sehr gravierende. Wenn das durch meinen Test bestätigt wird, dann ist als nächstes mein begehbarer Kleiderschrank und der Keller dran und so nach und nach die gesammte Wohnung. Ich bin auch schon gespannt, was mein Anfangs erwähnter Freund für Erfahrungen macht und vielleicht berichtet er ja auch mal hier. Hast Du schon Erfahrungen in die Richtung gemacht, <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-auswirkungen-eines-aufgeraeumten-schreibtisches-t260.html" title="Erfahrungsberichte zum Aufräumen von Schreibtischen und mehr">dann berichte uns hier im Forum</a>.</p>
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		<title>Raus aus der Komfortzone, rein in den Jet. Flug mit einer Siai Marchetti S 211</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/komfortzone/2009/06/30/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-den-jet-flug-mit-einer-siai-marchetti-s-211/</link>
		<comments>http://www.immermehrleben.de/komfortzone/2009/06/30/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-den-jet-flug-mit-einer-siai-marchetti-s-211/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Jet fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Siai Marchetti S211]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war ein ganz normaler Tag, er begann zumindest wie ein ganz normaler Tag. Frühstücken und ein wenig mit Lao, meinem Sohn, spielen. Als ich dann anfing ein paar Sachen zu packen konnte Lao zumindest schon ahnen, dass wir gleich raus gehen und setzte sich in den Flur und wollte dass ich ihm seine Schuhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein ganz normaler Tag, er begann zumindest wie ein ganz normaler Tag. Frühstücken und ein wenig mit Lao, meinem Sohn, spielen. Als ich dann anfing ein paar Sachen zu packen konnte Lao zumindest schon ahnen, dass wir gleich raus gehen und setzte sich in den Flur und wollte dass ich ihm seine Schuhe anziehe. Mit dem Auto ging es dann zu Leif wo Lao und ich erstmal auf der Hochsprungmatte rumtobten. Der Tag fing mehr und mehr an anders als normal zu werden. Spätestens als Leif und Zackes in den Pinzgauer gestiegen sind war auch Lao klar, das wird ein besonderer Tag.</p>
<h3>Die Ankunft am Flughafen Schönhagen</h3>
<p>Als wir am Flughafen ankamen war ich erstmal sehr enttäuscht, nichts zu sehen, nur ein normaler Sportflughafen. Lao war allerdings sofort vom Hubschrauber begeistert, der direkt vor dem Flughafen stand:<br />
<img title="Pinzgauer und Hubschrauber" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/pinzgauer-und-hubschrauber-300x225.jpg" alt="Pinzgauer und Hunbschrauber" width="300" height="225" /><br />
Vom Flughafenrestaurant aus konnten wir dann auch das Flugzeug, den Jet, die Siai Marchetti S 211 ganz unscheinbar dastehen sehen:<br />
<img title="Siai Marchetti S 211" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/siai-marchetti-s-211-300x225.jpg" alt="Siai Marchetti S 211" width="300" height="225" /><br />
Sie war noch schön ordentlich eingepackt und uns war noch nicht klar was da auf uns zukommt. Erstmal mussten wir auch warten, da unser Pilot den Schlüssel zu Hause vergessen hat und so nochmal zurück musste. Wir haben die Zeit genutzt und leckeren selbst gemachten Apfelkuchen im Flughafen Restaurant gegessen. Überhaupt war das Essen im Flughafen Schönhagen super lecker. So hatten wir auch Zeit ein paar anderen Flugzeugen beim Start und bei der Landung zu zu sehen, was Lao natürlich sehr begeistert hat. Dann war es endlich so weit, unser Pilot war da. Genau in dem Moment meinte die Bedienung, dass sie hofft, dass der Jet heute noch fliegt und wir nur ganz stolz, &#8220;Da fliegen wir jetzt mit.&#8221; Das hat Eindruck hinterlassen.</p>
<h3>Gleich geht es los</h3>
<p><img title="ich und die Siai Marchetti S 211" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/ich-und-die-siai-marchetti-s-211-300x225.jpg" alt="ich und die Siai Marchetti S 211" width="300" height="225" /><br />
So, das reicht jetzt erstmal mit Bildern, wenn Du mehr sehen willst und auch ein paar Filme, dann wirf einen Blick auf mein <a title="Sascha Ballach auf Facebook" href="http://www.facebook.com/SaschaBallach" target="_blank">Facebook Profil</a>. Ich widme mich jetzt lieber dem Beschreiben der Erlebnisse, sofern diese sich in Worte packen lassen. Das Flugzeug war also ausgepackt und jetzt sollte es gleich losgehen. Wer darf als erstes Fliegen, das war die große Frage. Also ein bisschen <a title="Stein Scheere Papier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schere,_Stein,_Papier" target="_blank">Stein Scheere Papier</a> gespielt und schnell stand fest, dass ich als Letztes fliege. So durfte ich also erstmal beobachten wie die anderen eingestiegen, geflogen und wieder ausgestiegen sind. Doch dann war ich endlich an der Reihe. Gleich wird es losgehen. Wie wird sich so eine Rolle anfühlen oder die vierfache Erdbeschleunigung. Leider konnten wir keine 6 fache Erdbeschleunigung erleben, da das Wetter dafür zu schlecht war. Ich kletterte also in die Siai Marchetti und ich sage Dir, das war da drin ganz schön eng. Und dann die vielen Knöpfe, mit denen man sicher auch für viel Ärger sorgen kann. Ich musste mir daher überlegen, wie ich sitze, damit ich nicht ausversehen irgendwo gegen komme. Helm auf und schon wurde die Turbine angeschmissen. Sie hat 1,5 Tonnen Schub. Das heißt sie kann 1,5 Tonnen senkrecht in die Luft schießen. Und sie hat einen Sound, einfach geil. Ich habe mir jetzt schon mehrmals, mit Lao, die Videos angesehen und ich bekomme immer wieder eine Gänsehaut von den Startgeräuschen der Turbine. Ok, die Turbine läuft und wir rollen zur Startbahn. Klappe zu und aua, genau auf den Kopf. Der Herr Pilot hatte nämlich vergessen, dass man den Sitz auch in der Höhe verstellen kann und so war ich ein wenig zu groß für die aktuelle Einstellung. Naja, war aber nur ein Zentimeter und ich wusste es ja nicht, hat er mir erst nach dem Flug gesagt.</p>
<h3>Der Flug</h3>
<p>Auf der Startbahn ging es sofort los und ich war ehrlich ein bisschen enttäuscht von dem Schub. Das hatte ich mir sehr viel stärker vorgestellt. In der Luft war es dann ein super dahingleiten und von der Geschwindigkeit war nicht mehr viel zu spüren. Am Liebsten wäre ich einfach so weiter geflogen und hätte auf die ganzen Mannöver verzichtet. Ich wusste aber, das ist nur die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> und mir tut es gut meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen. Deshalb habe ich ausnahmsweise mal die Klappe gehalten und gewartet was da so kommt. Es ging los mit einer Rolle links. Zack, der Knüppel, ich hatte auch einen zwischen den Beinen, ging nach rechts, um gleich wieder nach links zu schnellen. Und Schwupps drehte sich einmal alles und die Welt war wieder in <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ordnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ordnung">Ordnung</a>. Ich konnte dabei einfach nur vor Freude aufschreien. Das ganze gleich nochmal und dann eine Rolle rechts. Dann noch eine scharfe Kurve, bei der über 4 G (Erdbeschleunigung) auf mich wirkten. Der Höhepunkt stellte ein gestellter Angriff auf ein Gebäude im nahe gelegenen Truppenübungsplatz der NVA dar. Im Tiefflug anpirschen, Ladung ablassen und zack abdrehen und weg. Lässt sich leider für mich nicht beschreiben, das musst Du erlebt haben. Dann noch im Tiefflug über die Start- und Landebahn und dann waren 20 Minuten auch schon wieder vorbei.</p>
<h3>nach dem Flug</h3>
<p>Leif und ich sind immer noch voll heigh von dem Flug und haben Blut geleckt. Deshalb wollen wir jetzt eine Flugausbildung machen und selber einen Flugschein bekommen. Sei also vorsichtig mit solchen Experimenten, wer weiß was die für nachwirkungen für Dein Leben haben. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Diskutiere im Forum meinen Siai Marchetti Flug" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/flug-mit-einer-siai-marchetti-s211-t257.html" target="_blank">Hast Du noch Fragen oder tolle Anregungen für ähnliche Abenteuer, dann schreibe wie immer hier ins Forum.</a></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>barfuß durch die Stadt mit den Vibram Five Fingers Shoes</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/komfortzone/2009/05/12/barfus-durch-die-stadt-mit-den-vibram-five-fingers-shoes/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[five fingers]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[Vibram]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder habe ich mir in den letzten Jahren gedacht wie gesund es doch wäre, wenn ich die meiste Zeit barfuß gehen könnte. Ok, zu Hause und im Büro laufe ich nur barfuß rum, da ist der Fußboden aber auch schön warm und teilweise weich. Spätestens bei meinem Sohn habe ich dann gesehen, wie wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 408px"><a href="http://www.amazon.de/dp/B00414QBGI?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00414QBGI&#038;adid=1MRQEESDF0MGRCRJQ4NJ&#038;"><img title="Vibram Five Fingers Shoe Classic in Schwarz" src="http://www.creative-linguistics.de/_img/vibram_five_fingers_shoe.jpg" alt="Vibram Five Fingers Shoe Classic in Schwarz" width="398" height="358" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/vibram/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vibram">Vibram</a> <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/five-fingers/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with five fingers">Five Fingers</a> Shoe Classic in Schwarz</p></div>
<p>Immer wieder habe ich mir in den letzten Jahren gedacht wie gesund es doch wäre, wenn ich die meiste Zeit barfuß gehen könnte. Ok, zu Hause und im Büro laufe ich nur barfuß rum, da ist der Fußboden aber auch schön warm und teilweise weich. Spätestens bei meinem Sohn habe ich dann gesehen, wie wichtig es ist barfuß zu laufen. Mit Schuhen, und mögen es noch so tolle Schuhe sein, läuft er einfach anders als wenn er keine Schuhe an hat, so dass ich möglichst oft dafür sorge, wenn es die Umgebung zulässt, dass er die Schuhe auszieht und barfuß durch die Gegend rennt. Über mich habe ich mir da schon lange keine Gedanken mehr gemacht. Und dann, auf einmal, lese ich einen Blogeintrag von <a title="Tim Ferriss über die Vibram Five Finger Shoes" href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/2009/05/07/vibram-five-fingers-shoes/" target="_blank">Tim Ferriss</a> über <a title="Hier bekommst Du die Vibram Five Fingers Shoes" href="http://www.amazon.de/dp/B00414QBGI?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00414QBGI&#038;adid=1MRQEESDF0MGRCRJQ4NJ&#038;" target="_blank">Vibram Five Fingers Shoes</a>. Ich war sofort begeistert und eine halbe Stunde später stand ich bei Globetrotter und hatte ein Paar an meinen Füßen. Obwohl, stehen kann man eigentlich nicht gerade sagen. Sobald ich die an meinen Füßen hatte, konnte ich nicht mehr still stehen. Ich bin herumgehüpft wie ein Flummi. Das Gefühl war so angenehm, so frei, unbedingt erlebenswert. Sofort wurde ich auch von einer Kundin angesprochen was das für Schuhe sind und dass die sicher nur zum Baden oder so sind. Auch nachdem ich ihr den Prospekt gezeigt habe, wollte sie mir nicht glauben, dass das ganz normale Straßenschuhe sind.</p>
<h3>Die Phase der Euphorie</h3>
<p>Nach dem Einkauf, ich habe übrigens Größe 41 gekauft obwohl ich normalerweise Größe 43 habe, wollte ich die Schuhe gleich anlassen. Ich nutzte meinen Heimweg, um sie gleich richtig probezulaufen und habe mir auch gleich an jeder Ferse eine Blase zugezogen. Da habe ich schon daran gezweifelt, ob ich die Schuhe beim Übungswochenende anziehen kann. Ich habe es dann einfach trotzdem gemacht und das war genial. Natürlich wurde ich alle paar Minuten auf die Schuhe angesprochen und bestimmt 15 Leute haben gesagt sie müssen auch unbedingt solche Schuhe haben. Naja, wer weiß wieviele das wirklich umsetzen, aber zumindest hat sich meine Begeisterung verbreitet. Spannend fand ich meinen Gemütszustand. Auch Freunde und Bekannte, die mich schon länger kennen, fragten mich immer wieder was ich für Drogen nehme und warum ich so drauf bin. Mir ging es wirklich erstaunlich gut. Ich war weiterhin die ganze Zeit am Rumhüpfen, mich bewegen, meine Füße und meine Zehen bewegen. Diese Freiheit in den Füßen hat irgendwas ausgelöst. Eine andere Vermutung ist, dass durch diese dünnen Sohlen meine Fußreflexzonen ständig massiert werden.</p>
<h3>Wie laufen sich die Vibram Five Fingers Shoes</h3>
<p>Stimmt, ich habe ja noch gar nicht gesagt, wie die sich überhaupt anfühlen und laufen. Also eins gleich vorweg, es ist wirklich als würdest Du barfuß laufen. Alex meinte, es ist so, als hätte man eine etwas dickere Hornhaut bekommen. Das Schöne an der neuen &#8220;Hornhaut&#8221; ist, dass sie aus ziemlich weichem Gummi besteht. Dadurch habe ich wahnsinnigen Grip auf der Straße, ich spüre wie sich jeder einzelne Zeh auf der Straße ankrallt und abstößt. Der Gummi dämpft auch die Kühle der Straße ab, so dass ich bisher noch keine kalten Füße bekommen habe. Ich laufe jetzt seit 4 Tagen mit den <a title="Die Vibram Five Fingers Shoes Classic" href="http://www.amazon.de/dp/B00414QBGI?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=B00414QBGI&#038;adid=1MRQEESDF0MGRCRJQ4NJ&#038;" target="_blank">Vibram Five Fingers Shoes Classic</a> rum und inzwischen kann ich auch problemlos mehrere Kilometer damit laufen. Die Blasen sind erstaunlicherweise innerhalb eines Tages von ganz allein verschwunden. Das verwundert mich schon sehr, denn sie waren wirklich riesig und genau unten an der Sohle meiner Fersen.</p>
<h3>Das Anziehen</h3>
<p>Auch ein anderes Problem hat sich schnell gelöst. Beim ersten Anziehen habe ich noch Minuten gebraucht und musste die Zehen fast einzeln in die dafür vorgesehenen Abteile stecken. Inzwischen gleiten die Zehen fast von allein in die jeweiligen Abteile. Ich bin da manchmal so erstaunt von, dass ich nochmal jeden Zeh anfasse, um zu kontrollieren, ob er auch wirklich im richtigen Abteil ist. Bei Vibram sagen sie, dass das so ist, weil der Fuss sehr schnell mehr <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a> bekommt und die Zehen sich so besser auch einzeln bewegen lassen. Ein bisschen kann ich das schon nachvollziehen und vielleicht kann ich ja bald wirklich jeden Zeh einzeln bewegen, wie es meine Yogalehrerin kann.</p>
<h3>Der Test geht weiter</h3>
<p>Ein paar Tage werde ich sie noch testen und auch mit nach Rom nehmen und sie dort bei den Stadterkundungen tragen. Wenn ich dann immer noch so begeistert bin, kaufe ich mir auf alle Fälle auch andere Farben und vielleicht probiere ich auch mal andere Modelle aus. Wie gesagt habe ich im Moment das Classic Modell, welches sie leider nur in Schwarz hatten. Als nächstes hole ich mir das Classic Modell in Blau und dann ein Sprint Modell und probiere mal, wie man damit joggen kann. Wohlte sowieso gerade wieder mit joggen anfangen.</p>
<p>Natürlich halte ich Dich über meine Erfahrungen auf dem Laufenden und wenn Du Dir solche Schuhe kaufst, vielleicht auch andere Modelle, dann freue ich mich, wenn Du mir über Deine Erfahrungen berichtest. Wenn Du Dir die Schuhe kaufst, dann empfehle ich Dir die vorher anzuprobieren oder gleich in verschiedenen Größen zu bestellen und die anderen zurück zu schicken. Wie gesagt, bei mir passt die 41 obwohl mir sonst 43 passt. Insgesamt ist es eine sehr angenehme Art die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/993dc8f26bea4155b3ccfd91f6f39e24" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Das Master Key System</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a title="neue Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/19/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-neue-gewohnheiten/">in meinem Beitrag vor einigen Tagen</a> angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">Auf dem Klappentext</a> wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins &#8211; wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a>, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/master-key-system/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Master Key System">Master Key System</a> ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.&#8221; Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.</p>
<p>Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.</p>
<p>Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem <a title="kostenloser Master Key Studienservice" href="http://www.masterkeysystem.de/studienservice" target="_blank">kostenlosen Master Key Studienservice</a> anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.</p>
<p>Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">das Buch aus dem RaBaKa Verlag</a> entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a>, Hypnose und der Meditation. Naja, ich lasse mich überraschen.</p>
<p>Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.</p>
<p>Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.</p>
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		<title>Raus aus der Komfortzone, rein in neue Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles schaffe. Daher habe ich mich entschieden einmal meinen Tagesablauf zusammen zu stellen, wie ich ihn ab Montag haben werde. Ich überlege auch schon ob und wie ich Dich auf dem Laufenden halte über die Fortschritte in den einzelnen Disziplinen wie <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a>, Yoga, Schnelllesen, Gitarre lernen, Marketing, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/master-key-system/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Master Key System">Master Key System</a> und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">Schreiben</a>.<span id="more-71"></span><br />
Ja genau, Du liest richtig, ich habe mir eine Menge vorgenommen und das erfordert dann doch eine sehr genau Planung und vor allem auch, dass ich mich wirklich auf die Dinge konzentriere, die ich mache. Also nicht immer wieder in meine Mails sehen, mir eine ruhige Umgebung suchen, bzw. gestalten usw. In den letzten Tagen habe ich dafür ermittelt, wann für mich die optimalen Zeiten wofür sind. Dabei musste ich mich sehr stark an dem Tagesablauf meines Sohnes orientieren, da ich auch möglichst viel Zeit mit ihm verbringen möchte. Zwischen 6 und 7 steht er auf und um 8 gebe ich ihn meistens im Kindergarten ab. Ab 8:15 Uhr habe ich dann also in der Woche Zeit für mich. Abends möchte ich von 18 bis 20 Uhr mit ihm Zeit verbringen, dann geht er ins Bett und ich habe wieder ein wenig Ruhe und kann noch ein paar Dinge, wie Liegestütze oder Gitarre üben, machen. Das sind die groben Rahmenbedingungen. Zwischendurch muss ich natürlich auch noch ins Büro und habe auch andere Termine. Daher habe ich mir folgendes überlegt:</p>
<h3>Yoga</h3>
<p>Wie schon beschrieben möchte ich jeden Tag mit dem <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> (und danach kalt duschen) beginnen und, wenn ich ein wenig fiter bin, mit der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> beenden. Den Sonnengruß mache ich jetzt seit einem Monat jeden morgen und ich merke, dass ich endlich wieder beweglicher werde. Ob das auch daran Schuld ist, dass ich jetzt so viel bewege? Man sagt ja in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Da bin ich ja gespannt wie flexibel mein Geist wird, wenn mein Körper noch flexibler wird.</p>
<h3>Liegestütze</h3>
<p>Montags, Mittwochs und Freitags mache ich abends wie im <a title="Das 100 Liegestütze Trainingsprogramm" href="http://hundredpushups.com" target="_blank">Programm</a> vorgesehen meine Liegestütze. Die zweite Woche habe ich gerade mit einem Test abgeschlossen und 19 Liegestüzte geschafft. Das heißt ich habe in 2 Wochen die Anzahl der Liegestütze die ich schaffe fast verdreifacht. Wenn es in der Geschwindigkeit weiter geht, dann schaffe ich in 4 Wochen locker 100 Liegestütze. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Schreiben</h3>
<p>Ein großer Teil meines Arbeitsleben besteht aus Schreiben. Ich schreibe Verkaufstexte, Newsletter, Blogbeiträge und Kurse. Es wird daher Zeit, dass ich mich dem Schreiben regelmäßiger widme. Genug Bücher darüber habe ich inzwischen gelesen. Jetzt wird es Zeit, dass ich nach und nach das Gelernte auch übe und anwende. Daher habe ich mich entschieden jeden Wochentag eine Stunde ausschließlich für das Schreiben zu verwenden. Und zwar werde ich das sofort machen wenn ich Lao im Kindergarten abgegeben habe. Dafür werde ich zu Hause bleiben, denn um die Uhrzeit habe ich zu Hause am Meisten Ruhe. Außerdem werde ich mir mal wieder Bücher wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442161754?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442161754">Deutsch für Profis</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492244610?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3492244610">Deutsch für Kenner</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499196956?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499196956">Deutsch fürs Leben</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406349854?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406349854">Stilkunst</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499616858?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499616858">Garantiert schreiben lernen</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861502267?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861502267">Über das Schreiben</a> vornehmen und durcharbeiten.</p>
<h3>Marketing</h3>
<p>Die nächsten 3 Monate werde ich die Stunde nach meinem Schreibkurs für Social Media Marketing nutzen und das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0470344024" title="Social Media Marketing: An Hour a Day">gleichnamige Buch</a> dafür durcharbeiten. Obwohl ich mich schon sehr stark mit Social Media beschäftigt habe werde ich jede einzelne Lektion genau durcharbeiten. Manchmal sind es die Kleinigkeiten die den Unterschied machen. Außerdem stelle ich so sicher, dass ich kontinuierlich an dem Thema arbeite. Gerade im Marketing ist Kontinuität eine der Haupttugenden und ich bin schon gespannt wo ich nach 3 Monaten kontinuierlichem Marketing stehe.</p>
<h3>Das Master Key System</h3>
<p>Bevor ich dann ins Büro gehe mache ich noch die tägliche Aufgabe aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3940185108">Master Key System</a>. Soweit ich das überblicken kann sind das immer Aufgaben die eine Viertelstunde gehen. So komme ich ein wenig runter und bin bereit, um mich dann in den Büroalltag zu stürzen. Außerdem bin ich schon sehr neugierig, ob das Master System wirklich so gut ist wie es verspricht. Angeblich zieht man dadurch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/erfolg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolg">Erfolg</a>, Macht, Wohlstand, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a> und Liebe mit sehr wenig bewusster Anstrengung in sein Leben. Ich lasse mich überraschen. Das System besteht aus 24 Lektionen, für jede Woche eine, geht also knapp ein halbes Jahr. In einem halben Jahr habe ich dann also alles, was ich mir je gewünscht habe. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Büro</h3>
<p>So, irgendwann muss ich ja doch noch die alltägliche Arbeit machen, wobei ich durch das Marketing und das Schreiben schon sehr viel davon gemacht habe. Einen anderen Teil erledigt mein Assistent, den ich vor 2 Wochen gefunden habe. Das kann ich Dir nur wärmstens ans Herz legen. Wenn auch Du mehr vor hast als Du schaffen kannst, dann suche Dir einen Assistenten. Ich habe mich jetzt schon sehr an ihn gewöhnt und er hat sich schon bezahlt gemacht. Ich bin jemand, der gute Ideen hat und die auch anstoßen kann. Irgendwann verliere ich aber die Lust daran und bekomme die Ideen nicht zu Ende. Das ist jetzt anders, denn jetzt macht das mein Assistent zu Ende. Übrigens ist der Komfortzonenkurs fertig. Ich muss jetzt nur noch ein paar administrative Dinge klären, dann geht er online.<br />
Die Bürozeit werde ich hauptsächlich nutzen, um mit Leuten zu telefonieren und Ideen zu besprechen. Außerdem werde ich die Schritte umsetzen, die ich mir am Vorabend vorgenommen, habe um meine Projekte voran zu bringen. Auch mit Assistent muss ich einige davon selber machen. In den 7 Stunden, die ich dann meistens im Büro bin (von 11 bis 18 Uhr) sollte ich doch das eine oder andere schaffen. Das ist auch die einzige Zeit in der ich ab jetzt emails lese und schreibe und zwar einmal wenn ich mich im Büro an den Rechner setze und einmal bevor ich gehe. Das wird glaube ich eine meiner größten Herausforderungen nicht so oft in meine Mails zu sehen.</p>
<h3>Gitarre lernen</h3>
<p>Ich habe mir den angeblichen Klassiker für Gitarre lernen, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3802402081?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3802402081">Peter Bursch&#8217;s Gitarrenbuch</a>, angeschafft und werde es jetzt jeden Abend eine halbe Stunde durcharbeiten. Mein Ziel ist es mit Math, mit dem ich zusammen angefangen habe, beim <a href="https://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103" title="NLP Practitioner in Berlin, 10 Tage für 350 Euro">NLP Practitioner im August</a> ein Konzert zu geben. Dafür muss ich noch ganz schön üben, ich denke aber das ist schaffbar.</p>
<h3>Schnell lesen lernen</h3>
<p>Ich habe schon lange ein Buch in meinem Schrank mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499167832?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499167832">Optimales Lesen: Schneller lesen &#8211; mehr behalten. Ein 25-Tage-Programm</a>. Das ist mir gestern wieder in die Hände gefallen und da bei mir auf dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> knapp 20 begonnene und über 30 demnächst zu lesende Bücher liegen dachte ich mir das ist doch ganz sinnvoll, wenn ich das mal mache. Ich habe mir die Aufgaben noch nicht angesehen, ich hoffe aber, dass ich auch zum Lesen komme und so gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlage. Naja, ansonsten kann ich das ja spätestens in einem Monat wieder aufholen, denn normalerweise lese ich jeden Abend noch ein paar Seiten, egal wie spät es ist oder wie müde ich bin.</p>
<h3>Ziele bearbeiten</h3>
<p>Den Tag beende ich dann mit meinen Zielen. In so vielen Erfolgsbüchern und Biographien habe ich schon gelesen, dass es wichtig ist sich täglich mit seinen Zielen zu beschäftigen, um wirklich erfolgreich zu sein. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich mir das als Gewohnheit antrainiere. Und zwar werde ich täglich meine Ziele durchgehen und die nächsten Schritte festlegen. Diese werde ich auf die nächsten Tage verteilen, bzw. die streichen, die ich schon erledigt habe. Das werde ich auch mit ein paar Sätzen in meinem Erfolgstagebuch festhalten und so mit einem super Gefühl in den Schlaf sinken.</p>
<h3>Wochenende</h3>
<p>Das Wochenende ist größtenteils Freizeit. Am Wochenende werde ich nur Yoga, das Master Key System, Schnell lesen, Gitarre üben und mit meinen Zielen arbeiten machen. Das sind insgesammt ungefähr anderthalb bis 2 Stunden, die schaffe ich locker aufzubringen. Da ist es sehr hilfreich, dass ich keinen Fernseher habe.</p>
<h3>Bedenken</h3>
<p>Diesmal wird es mir vermutlich nicht so leicht fallen 21 Tage hintereinander mein Programm einzuhalten. Das soll keine Programmierung sein, sondern ich bin mir bewusst, dass ich mir da einiges vorgenommen habe. Daher erlaube ich mir auch eine der Sachen am Tag nicht zu machen und der Tag zählt trotzdem. Wenn ich allerdings 2 Dinge nicht mache, dann beginnen die 21 Tage von vorne zu zählen.<br />
Als aufmerksamer Leser ist Dir sicher aufgefallen, dass ich nichts von Ernährung oder Sport gesagt habe. Was meine Ernährung betrifft werde ich mich auf 2 Mahlzeiten am Tag beschränken und auf ein Abendessen verzichten. Das habe ich schonmal 2 Monate gemacht und das hat mir sehr gut getan. Ich bin sehr viel energetischer morgens aus dem Bett gekommen und auch sonst fühlte ich mich sehr viel besser. Den Sport werde ich an den Werktagen in meinen täglichen Ablauf integrieren. Ich werde ca. alle 50 Minuten für 10 Minuten Sport machen, also Sit Ups, Stretching usw. Auch das habe ich schonmal eine Zeit lang gemacht und so war mein Metabolismus dauerhaft aktiviert, was für ein dauerhaftes Wohlgefühl gesorgt hat.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Du siehst, ich habe eine Menge vor. Das muss wohl der Frühling sein. Drücke mir die Daumen, dass ich das schaffe. Am Liebsten würde ich Dich an all den Aktivitäten teilhaben lassen, so dass Du mitlernen kannst. Genau weiß ich aber noch nicht wie ich das mache. Vielleicht sammle ich im Laufe des Tages zu den einzelnen Aktivitäten meine Ergebnisse und schicke diese dann gesammelt und sortiert jeden Abend raus. So kannst Du auch kontrollieren ob ich meine Aufgaben gemacht habe, sofern Dich das interessiert. Ich würde dann also das mir angeeignete Wissen komprimieren und an Dich weitergeben, so dass Du nicht all die Bücher durcharbeiten musst. Falls Du doch in eins der Themen tiefer einsteigen möchtest, kannst Du Dir ja die entsprechenden Bücher anschaffen. Zu den meisten Themen habe ich auch noch weitere Bücher, die ich nebenbei gleich mit durcharbeite, die werde ich mit dazu schreiben. Was hältst Du von der Idee? Würde Dich das interessieren?</p>
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		<title>Eine neue Gewohnheit in 3 Wochen?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2009/04/15/eine-neue-gewohnheit-in-3-wochen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mein erstes Gewohnheiten Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer Gewohnheit widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mein erstes <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?<span id="more-70"></span>Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. Das wollte ich ausprobieren und habe den <a title="Gewohnheiten Selbstversuch" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Selbstversuch</a> gestartet. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Mal hatte ich absolut Heißhunger auf Süßes, dann hatte ich mal keine Lust aufs Gittare üben aber am Schwierigsten ist mir der Sport gefallen. Erstaunlicher Weise viel mir das mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a> aufstehen und kalt Duschen am Leichtesten. Spannend war es für mich auch zu beobachten, dass ich nicht abgenommen habe, eher sogar zugenommen, obwohl ich weniger gegessen und sehr viel mehr Sport gemacht habe als sonst. Bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.</p>
<p>Nur habe ich jetzt neue Gewohnheiten? Nein, ich habe nicht das Gefühl. Heute habe ich keine meiner eigentlichen Gewohnheiten umgesetzt, außer <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> üben, denn heute war Unterricht angesagt. Stattdessen habe ich einiges an Kohlenhydraten zu mir genommen, mir z.B. Eis und Schokolade schmecken lassen, und nicht mal den Sonnengruß gemacht oder kalt geduscht, obwohl mir das in den letzten Wochen am Leichtesten gefallen ist. Also nichts mit Gewohnheit. Jetzt starte ich daher weitere 21 Tage, für die ich allerdings einige Korrekturen vornehme. Ich werde nicht mehr absolut auf Kohlenhydrate verzichten. Nach 18 Uhr zu essen bleibt aber weiterhin verboten. Mit Sonnengruß aufstehen und kalt duschen bleibt auch und wird mein Feedbacksystem wie lange es bei mir dauert, so eine Gewohnheit zu etablieren. Auch Sport und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> üben bleibt, schließlich möchte ich beim <a title="350 Euro NLP Practitioner Ausbildung" href="http://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103">NLP Practitioner</a> im <a title="NLP Practitioner Rahmenprogramm" href="http://shop.kikidan.com/index.php/cPath/22_24">Rahmenprogramm</a> ein Konzert geben. Da es aber eine neue Runde ist, kommen auch neue Aufgaben hinzu. Einerseits werde ich jeden Tag eine halbe Stunde <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>, sei es Blog, Verkaufstexte, Buch oder was auch immer. Außerdem werde ich <a title="Social Media Marketing: An Hour a Day" href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">ein 3 Monatsprogramm zum Social Media Marketing</a> beginnen, in dem ich jeden Tag eine Stunde dem Social Media Marketing widme. Bin mal gespannt wieviel ich in 3 Monaten bei täglich einer Stunde erreiche. Ich werde berichten.</p>
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		<title>von 7 auf 100 Liegestütze in 6 Wochen, das Experiment kann beginnen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2009/04/03/von-7-auf-100-liegestuetze-in-6-wochen-das-experiment-kann-beginnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem Trainingsprogramm. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner Gewohnheitsherausforderung vornehmen.Da das Training nur für 3 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem <a title="Die erste Woche des 100 Liegestütze Trainingsprogramms" href="http://hundredpushups.com/week1.html" target="_blank">Trainingsprogramm</a>. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner <a title="erfolgreich Gewohnheiten etablieren" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Gewohnheitsherausforderung</a> vornehmen.<span id="more-69"></span>Da das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> nur für 3 Tage in der Woche vorgesehen ist werde ich an den restlichen Tagen in der selben Zeit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> machen. Und zwar werde ich die <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> machen.</p>
<p>Das ist allerdings nicht die einzigste Änderung. Mein Verzicht auf Kohlenhydrate hat dazu geführt, dass ich Abends gegessen habe ohne Grenze, was mir nicht gut tut. Ich habe mich zwar an die Regel gehalten und doch habe ich der Sucht nachgegeben und sie mit einer größeren Menge anderem Essens betäubt. Tagsüber habe ich das Problem nicht, da ich nicht so viel ans Essen denke. Abends allerdings, wenn Ruhe einkehrt, ich entspannt lese oder am Rechner sitze, dann kommt die Lust auf was Süßes oder wenigstens etwas zu Essen. In den letzten Tagen habe ich dem immer wieder nachgegeben. Deswegen gibt es jetzt die neue Regel nach 18 Uhr nichts mehr zu essen. Ich habe sowieso schon oft gehört, dass man nach 18 Uhr nichts mehr essen soll, weil da der Magen schon schläft und das Essen viel zu lange im Magen ist. Naja, ich werde es ausprobieren.</p>
<p>Meine geänderte Gewohnheitsherausforderung sieht also wie folgt aus. Morgens mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a> und kalt Duschen aufstehen, tagsüber Sport machen und keine Kohlenhydrate essen. Abends ende ich dann mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gitarre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gitarre">Gitarre</a> üben und entweder Liegestützen oder der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a>.</p>
<p>In wenigen Minuten habe ich den 10. Tag geschafft und ich bin erstaunt wie einfach es geht. Durch den <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> jeden Morgen lössen sich zwar einige Muskeln, was zwischenzeitlich zu Schmerzen führt, aber das wird langsam besser. Ich denke ohne das Armband hätte ich erstmal aufgehört und gewartet bis die Schmerzen wieder vorbei sind und vermutlich so schnell nicht wieder angefangen. Jetzt bin ich da durch gegangen und das fühlt sich richtig gut an. Das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yukon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yukon">Yukon</a> Armband hat mich zwar mit den Elementen knapp 140 Euro gekostet, aber ich denke das war eine gute Investition. Es gefällt mir, also trage ich es gerne. Außerdem möchte ich das Geld nicht umsonst ausgegeben haben, also bemühe ich mich auch dran zu bleiben. Mein Umfeld ist ziemlich überrascht, dass ich so hartnäckig bin. Das hätten sie mir nicht zugetraut.</p>
<p>So, jetzt bin ich gespannt ob ich in 6 Wochen tatsächlich 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> schaffe und was das mit mir und meinem Körper macht. Wenn das funktioniert werde ich die Zahlen auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sit-ups/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sit-Ups">Sit-Ups</a> umrechnen und bekomme innerhalb von 6 Wochen vielleicht mal einen Waschbrettbauch, den ich in meinem Leben noch nie hatte. Du darfst gespannt sein, ich werde berichten.</p>
<p>Nachtrag: Falls Du mit dem Gedanken spielst dieses Experiment zu wagen, ließ bitte auch meinen Artikel über <a title="Liegestütze und Dehnen" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/02/03/liegestutze-und-dehnen/">Liegestütze und Dehnen</a>, denn wie ich später festgestellt habe, hätte ich das lieber von Anfang an gemacht.</p>
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		<title>nach 6 Wochen üben 100 Liegestütze schaffen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt schaffe ich es schon eine Woche meine gewünschten Gewohnheit zu leben, habe also mein erstes Wochenelement drauf. Mit dem Yukon Armband ist das irgendwie super einfach für mich. Komisch, wo ich bis jetzt immer solche Schwierigkeiten mit Gewohnheiten hatte. Naja, vielleicht war jetzt einfach die Zeit dafür reif. Naja, wie auch immer, zumindest wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt schaffe ich es schon eine Woche meine <a title="einfacher Weg zu neuen Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">gewünschten Gewohnheit</a> zu leben, habe also mein erstes Wochenelement drauf. Mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yukon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yukon">Yukon</a> Armband ist das irgendwie super einfach für mich. Komisch, wo ich bis jetzt immer solche Schwierigkeiten mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> hatte. Naja, vielleicht war jetzt einfach die Zeit dafür reif. Naja, wie auch immer, zumindest wird mir schon langweilig und ich habe schon Ideen was als Nächstes kommt.<span id="more-68"></span>Alex hat mich auf ein Programm aufmerksam gemacht, mit dem man angeblich in <a title="Trainingsprogramm um nach 6 Wochen mindestens 100 Liegestütze zu schaffen" href="http://hundredpushups.com/index.html">6 Wochen 100 Liegestütze schafft</a>. In Liegestützen war ich noch nie gut, von 100 Liegestützen habe ich noch nicht mal gewagt zu träumen, also dachte ich mir, der Herausforderung stelle ich mich.</p>
<p>Heute werde ich den Test machen, um herauszufinden wieviele richtige <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> ich im Moment schaffe und auch welches der Programme für mich das Richtige ist. Bin schon gespannt wie fit ich wirklich bin. Ich rechne ja nicht wirklich mit mehr als 10 Liegestützen. Umso beeindruckender wäre es, wenn ich dann in 6 Wochen 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> schaffe.  Am Montag fange ich wie in dem <a title="Übungsprogramm für 100 Liegestütze" href="http://hundredpushups.com/index.html">Übungsprogramm</a> beschrieben mit dem Üben an, Montag, Mittwoch und Freitag, ganz nach Plan. Mitte Mai sollte ich dann schon 100 Liegestütze schaffen, wenn ich durchhalte und wenn das Programm hält was es verspricht.</p>
<p>Drücke mir die Daumen und ich werde berichten. Irgendwie sorgen die Gewohnheiten auch dafür, dass ich Bock habe mich wieder in meinem Blog häufiger zu betätigen. Themen habe ich im Moment genug im Kopf. Hier nochmal <a title="100 Liegestütze in 6 Wochen" href="http://hundredpushups.com/index.html">der Link</a> falls Du auch mitmachen möchtest, 3 Mitstreiter habe ich schon.</p>
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		<title>Was erfolgreiche Unternehmer wissen und vor allem tun</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 21:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Gerber]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es <a title="Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss" href="http://www.creative-linguistics.de/4_stundenwoche/2008/02/07/timothy-ferriss-jetzt-auch-auf-deutsch/" target="_self">Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche</a>. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. Dieses Jahr habe ich mit den Büchern von <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/michael-gerber/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Michael Gerber">Michael Gerber</a> jemanden gefunden, der diese Gedanken weiter führt und klare Anweisungen gibt, wie man das auch erreichen kann. Wie kann ich oder kannst Du ein Unternehmen aufbauen, dass ohne uns funktioniert, replizierbar und später auch verkaufbar ist.<span id="more-63"></span></p>
<p>In seinem ersten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280">The E-Myth Revisited: Why Most Small Businesses Don&#8217;t Work and What to Do About It</a>, welches er in der ersten Auflage schon vor über 20 Jahren veröffentlicht hat, stellt er fest, dass die meisten, die ein Unternehmen haben eigentlich gar keine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/unternehmer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Unternehmer">Unternehmer</a> sind, sondern Facharbeiter. Das kannst Du ganz schnell daran merken, ob Du in Deinem Unternehmen arbeitest oder an Deinem Unternehmen. Die meisten arbeiten scheinbar in ihrem Unternehmen und das ist der schlechteste Job, den man haben kann. Nicht ohne Grund heißt es über Selbstständige, &#8220;Sie arbeiten selbst und ständig.&#8221;. Trifft das auch auf Dich zu? Dann kann ich Dir alle 3 Bücher sehr empfehlen.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Nur wie kommt es dazu? Die meisten starten ihr Unternehmen als Facharbeiter. In irgendwas sind sie sehr gut und denken dann z.B. Ich mache meine eigene Softwarefirma. oder Ich mache meinen eigenen Handwerksbetrieb. oder Ich mache meine eigene Massagepraxis. usw. Und dann? Dann haben sie nicht mehr nur den Job eines Softwareentwicklers, Handwerkers oder Masseurs, sondern auch noch den eines Buchhalters, eines Sekretärs, einer Putzkraft, eines Managers usw., je nachdem welche Aufgaben so alles anfallen. Und irgendwann sind sie im schlimmsten Fall dann völlig ausgebrannt, die Familie und Freunde weg und hoch verschuldet, da alles ins Unternehmen geflossen ist.</p>
<p>Ok, die Gefahr bestand bei mir nie, dazu bin ich vielleicht einfach zu faul. Außerdem war ich schon durch <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/timothy-ferriss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Timothy Ferriss">Timothy Ferriss</a> aufgeweckt, eher an meinem Unternehmen zu arbeiten, als im Unternehmen. Ich wusste aber nicht wie ich an meinem Unternehmen arbeiten soll. Ich hatte keine Ahnung was es bedeutet Unternehmer zu sein und was für Aufgaben ich dann habe. Und wie es scheint habe auch ich hauptsächlich Facharbeitertätigkeiten gemacht. Damit ist jetzt Schluß. Natürlich gehören diese Tätigkeiten weiterhin zu meinem Tagesprogramm, zumindest so lange, bis ich Angestellte habe, allerdings habe ich mir inzwischen auch jeden Tag genügend Zeit für meine unternehmerischen Tätigkeiten reserviert.</p>
<p>Die Aufgaben eines Unternehmers beschreibt Michael Gerber, der sich selbst als den Small Business Guru bezeichnet, in seinem zweiten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a>.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Sehr spannend fand ich auch, dass er dafür plädiert seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen und sich weiter zu entwickeln, nämlich hin zum Unternehmer, denn nur dann kann sich auch das Unternehmen weiterentwickeln. Mal eine ganz andere Auslegung der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a>, die ich nur unterschreiben kann.</p>
<p>Leider gibt es nur das erste Buch auf Deutsch und heißt <a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a>, wobei ich nicht weiß wie gut die Übersetzung ist. Wie gewöhnlich habe ich mir die Bücher mal wieder im Original, also in Englisch gekauft. Auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe, hat es sich für mich fast immer aus dem Zusammenhang erschlossen, wobei ich dazu sagen muss, dass mein Englisch nicht wirklich gut ist. Noch ein Vorteil, ich lerne gleich noch ein wenig Englisch.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/geheimnis_erfolgreicher_firmen.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/emyth_revisited.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280">The E-Myth Revisited: Why Most Small Businesses Don&#8217;t Work and What to Do About It</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/emyth_mastery.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Geld verdienen vs. Berufung</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2008/08/19/geld-verdienen-vs-berufung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen Bestimmung, Berufung usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/bestimmung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bestimmung">Bestimmung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/berufung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berufung">Berufung</a> usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf Geld in meinem Leben verzichten muss. Schön ist es, wenn man ohne Geld <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gut-drauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gut drauf">gut drauf</a> sein kann, denn dann kann man es auch mit. Schwierig wird es, wenn man das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> vom Bankkonto abhängig macht. Ok, nur wie findet man nun seine Berufung und verdient auch noch Geld?<span id="more-57"></span></p>
<p>Als allererstes musst Du Deinen Fokus verändern. Meiner Erfahrung nach haben die meisten Menschen ihren Fokus darauf Geld zu verdienen und erst an zweiter oder dritter Stelle darauf im Leben glücklich zu sein. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass es so viele Menschen gibt, die unzufrieden mit ihrem Job sind. Ok, viele sagen mir, dass sie zufrieden mit ihrem Job sind, wenn ich sie dann aber frage, was sie machen würden, wenn ich ihnen jetzt 10 Millionen gebe, dann ist meistens die Antwort: &#8220;Kündigen&#8221;. Das verstehe ich nicht, warum sollte ich einen Job kündigen, wenn er mich glücklich macht, nur weil ich mehr Geld habe. Wie würdest Du die Frage beantworten? Sei ehrlich mit Dir.</p>
<p>Falls Du die Frage nicht mit Kündigung beantwortest, dann brauchst Du nicht weiterlesen. Dann hast Du scheinbar Dein Glück in Deinem Beruf (in Deiner Berufung) gefunden. Gratulation.</p>
<p>Ok, Du liest weiter und hoffst vielleicht ein paar Tipps zu finden wie Du Deine Berufung findest. Leider kann ich Dir keinen allgemeinen Weg dazu geben, zumindest noch nicht, aber ich glaube durch meine eigenen Erfahrungen einige Eckpfeiler gefunden zu haben. Um es gleich vorweg zu nehmen, die Basis ist immer Angstfreiheit und <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flexibilität">Flexibilität</a>.</p>
<p>Daher kann ich Dir nur sehr stark empfehlen Dich mit Deinen Ängsten zu beschäftigen, mit welcher Methode auch immer. Die besten Erfahrungen habe ich mit Übungen zum Verlassen der <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> gemacht, da Du dann nicht nur mit den direkten Ängsten arbeitest, sondern sich die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> auflösenden Erfahrungen meistens auch auf andere Ängste generalisieren. So habe ich mich vor Jahren mit einer sehr tief sitzenden <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> von mir beschäftigt und während sich diese aufgelöst hat, hat sich auch meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Angst">Angst</a> vor Bankrot aufgelöst, was dazu geführt hat, dass ich gekündigt habe obwohl ich noch gar nicht wusste was dann auf mich zu kommt. Diesen Schritt habe ich nie bereut. Ich hatte natürlich meine Ängste da noch nicht aufgelöst und auch jetzt noch nicht. Ich stelle aber immer wieder fest, dass umso mehr ich mich meinen Ängsten stelle und umso öfter ich auch Neues ausprobiere, umso näher komme ich meiner karmischen Bestimmung, wobei ich im Moment den Eindruck habe sie gefunden zu haben.</p>
<p>Der Trick ist also, arbeite mit Deinen Ängsten, so dass Du Dich nicht mehr durch sie durch Dein Leben führen lässt, sondern offen dafür wirst, was das Leben für Dich bereit hält.</p>
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		<title>Komfortzone verlassen in Oldenburg</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/allgemein/2008/06/01/komfortzone-verlassen-in-oldenburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Peergroup]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche hat das erste NLP Peergroup Treffen in Berlin stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das nächste Treffen am 2. Juli haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die Komfortzonen Peergroup. Eine günstige Gelegenheit es gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hat das erste <a title="NLP Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/nlp-peergroup-in-berlin/" target="_self">NLP Peergroup Treffen in Berlin</a> stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das <a title="NLPedia, NLP Peergroup Treffen in Berlin am 2. Juli 2008" href="http://www.pgp.nlpedia.de/viewtopic.php?f=17&amp;t=28&amp;sid=f6a2a112d34efad9bcaf248ee10a8339" target="_blank">nächste Treffen am 2. Juli</a> haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/peergroup/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Peergroup">Peergroup</a>, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die <a title="Komfortzone Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/komfortzone-peergroup-in-berlin/" target="_self">Komfortzonen Peergroup</a>. Eine günstige Gelegenheit es gleich beim ersten Treffen richtig krachen zu lassen bietet uns <a title="Andreas Biegel, Seminar, Coaching, Verkaufstraining" href="http://www.service-training.de/" target="_blank">Andreas in Oldenburg</a>. Da hast Du gleich mehrere Möglichkeiten Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen.</p>
<ol>
<li>Ich muss nach Oldenburg, ich war da noch nie, und Du?</li>
<li>Ich muss mich sportlich betätigen, wie ich es noch nie gemacht habe.</li>
<li>Ich muss mich mit der Höhe auseinander setzen.</li>
<li>Wer weiß was sich die Jungs in Oldenburg noch alles einfallen lassen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Das Schöne an dem Event ist auch, dass nicht nur wir Berliner da hinfahren können, sondern alle Komfortzonenverlasser können kommen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier findest Du mehr Informationen zu dem sportlichen Event und kannst Dich auch gleich anmelden: <a title="Summer Night Ride" href="http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html" target="_blank">http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html</a></p>
<p><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/andreas-biegel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Andreas Biegel">Andreas Biegel</a> wird bei schönem Wetter mit uns auch in die Kletterwand gehen oder wir seilen uns von einer Brücke ab oder keine Ahnung, was sich die Jungs dort oben alles so einfallen lassen. Du wirst also ein unvergessliches Wochenende erleben und Deine Komfortzone dramatisch erweitern. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Du bei mir mitfahren möchtest, ich fahre Freitag hin und Montag zurück. Melde Dich rechtzeitig bei mir. Wer zuerst kommt fährt zuerst. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Achso, Du möchtest jetzt bestimmt noch wissen wann das alles stattfindet.</p>
<p><strong>Freitag 27. September 18:00 Uhr</strong> bis<br />
<strong>Sonntag 29. September</strong> open end (wir grillen alle zusammen wenn es das Wetter zulässt)<br />
in <strong>Oldenburg</strong></p>
<p>Ich freue mich schon mit Euch meine Komfortzone zu verlassen und ab da wird es regelmäßige Treffen in Berlin geben.</p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=56&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/andreas-biegel/" title="Andreas Biegel" rel="tag">Andreas Biegel</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/angst/" title="Angst" rel="tag">Angst</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" title="Flexibilität" rel="tag">Flexibilität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" title="Lebensqualität" rel="tag">Lebensqualität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" title="NLP" rel="tag">NLP</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/peergroup/" title="Peergroup" rel="tag">Peergroup</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komfortzonenübung Die 10 Tage Mental Diät &#8211; Erfahrungsbericht von Andreas Biegel</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/persoenlichkeitsentwicklung/2008/02/19/komfortzonenubung-die-10-tage-mental-diat-erfahrungsbericht-von-andreas-biegel/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Biegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenforum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro Linguistisches Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich vor einigen Tagen die 10 Tage Mental Diät als Thema ins Forum gestellt hatte war ich bereits am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;. Ellen hat dann im Forum einen Partner/Partnerin für die Übung gesucht und da ich mich kenne (bin manchmal faul und finde auch ganz gut Ausreden, etwas nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als  ich vor einigen Tagen die <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/mach-die-10-tage-mental-diaet-t157.html" title="10 Tage Mental Diät" target="_blank"><strong>10  Tage Mental Diät </strong>als  Thema ins Forum</a> gestellt hatte war ich bereits  am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;.<span id="more-49"></span></p>
<p><strong>Ellen </strong>hat dann im Forum  einen Partner/Partnerin für die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> gesucht und da ich  mich kenne (bin  manchmal faul und finde auch ganz gut Ausreden, etwas nicht oder nur  halb zu tun) habe ich mich als Feedbackpartner angeboten!</p>
<p>Wenn  Ihr neugierig darauf seid, wie es uns ergangen ist und welche  Erfahrungen, vor allem aber welche  Erkenntnisse wir gewonnen haben, dann findet Ihr hier jede Menge  spannende Inhalte! Vor allem aber geben wir Euch auch konkrete  Strategien und Techniken in die Hand!</p>
<p><strong>Viel  Spaß beim Lesen wünschen Andreas und Ellen!</strong></p>
<p>Ellen  hatte die tolle Idee die Übung mit einigen positiven Ankern zu  beginnen und hat mir ein Bild von  Mary Poppins zugemailt. Auf meiner Suche nach was passendem habe ich  dann irgendwie bereits ständig die <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000027QKT?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000027QKT">Melodien</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000027QKT" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>aus  dem <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006SN4YU?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006SN4YU">Mary  Poppins Film</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006SN4YU" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>im  Kopf&#8230;. und da mir genau das irgendwie so einfach immer gute Gefühle  gemacht hat&#8230;. (und darum geht es ja) habe ich mich dann ebenfalls  für Mary Poppins entschieden&#8230; naja&#8230;. selbst jetzt, wenn ich  das hier schreibe, habe ich schon wieder eine Melodie aus dem Film im  Kopf und muss grinsen! <strong>Aber  dazu später mehr&#8230;.</strong></p>
<p>Dann  habe ich mir zuerst einmal das Filmplakat zu Mary Poppins auf den PC  Desktop geladen und  hatte so eine schönes „<strong>Denkmal“…</strong></p>
<p>…“also  lieber Andreas <strong>denk  mal </strong>daran,  was Du Dir vorgenommen hast!“</p>
<p>Die <strong>ersten drei Tage </strong>waren  so ganz nett und recht einfach&#8230; ich habe gemerkt, dass ich  eigentlich sowieso  immer ziemlich gut gelaunt bin und bei Problemen (die wohl gerade  durch temporäre Abwesenheit glänzten) bin ich eh meistens  sofort in Gedanken bei der Frage: „<strong>Wie  ist die Lösung?“</strong></p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis innerhalb dieser ersten drei Tagen:</strong></p>
<p>Wenn  ich mich am Morgen und am Abend kurz mental auf mein konkretes Ziel  fokussiere und dieses Ziel  sehr genau ausformuliere&#8230; dann klappt’s auch! D.h. ich habe mir  jeden Tag ganz genau vorgenommen wie ich mich fühle, wie ich  reagiere und welche gute Laune ich habe!</p>
<p><strong>Doch  dann der Tag vier: wieder von vorne beginnen&#8230;</strong></p>
<p>Der  „Auslöser“-ein absoluter Riesenkrach mit meiner Freundin und  da hat es mich dann „gefetzt“!</p>
<p>Bewusst  bemerkt habe ich erst nach einer Stunde in welchem mentalen Zustand  ich mich befinde!  Der Streit war schon recht heftig und dabei habe ich bereits absolut  meine Gelassenheit verloren. Danach hatte ich dann einen riesigen  Ärgerkloß im Bauch und habe wie in einer <strong>Endlos-Schleife </strong>immer  wieder über die selbe Situation nachgedacht. Und da hat es dann  bei mir <strong>klick </strong>gemacht  und ich habe gemerkt – das wars…. ich beginne <strong>die  10 Tage Mental Diät </strong>von  vorne!</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis an dieser Stelle</strong>:</p>
<p>Ich  muss viel schneller sein! Ich bin ab sofort SUPERSCHNELL!</p>
<p>Das  war mein Fehler: ich hätte schneller sein können! Viel  schneller darin, zu bemerken in <strong>welche </strong><strong>Richtung  meine Gefühle </strong>sich  bewegen und schneller darin zu erkennen über was ich da gerade  nachdenke und vor allen <strong>in  welche Richtung</strong>!  Statt hin zur Lösung <strong>drehte  sich alles ums Problem. </strong></p>
<p>Während  ich das hier schreibe fällt mir jetzt auch auf was genau ich da  unbewusst gerade geschrieben habe&#8230;.achtet auf meine Wortwahl:  (einen schönen Gruß an die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NLP">NLP</a> ler unter Euch) „<strong>in  welche Richtung“</strong>&#8230;.  und „<strong>drehte  sich alles ums Problem“!</strong></p>
<p>Ich  habe mir dann am Abend wieder das Gefühl, die negative Situation  aufgerufen, bin bewusst in die  Gefühlsachterbahn reingestiegen und habe mich kurz damit  auseinander gesetzt&#8230;</p>
<p><strong>Ziel  dieser Aktion war es: </strong>Die  Situation noch einmal durchzuspielen, diesmal aber anders – besser  und somit daraus zu lernen, d.h. neues Verhalten auszuprobieren.</p>
<p>(<strong>Veränderung  der Vergangenheit </strong>Technik  aus &#8230;.<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908">der Zauberlehrling von Alexa Mohl</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />).<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/zauberlehrling.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
<p>(Für  Euch und die NLPler: Was habe ich gemacht? Tempo verändern –  Fokus verändern, Gefühle anders  drehen lassen&#8230;)</p>
<p>Soviel  dazu&#8230;</p>
<p>Am  nächsten Tag habe ich also wieder von vorne begonnen, habe erst  mal Ellen eine Mail geschrieben  und dann auch direkt eine klare Ansage von Ihr bekommen&#8230;.</p>
<p>Ellen  hat stets eine sehr gute Intuition und hat direkt gespürt, dass  ich mich zu sehr auf das Versagen  konzentriert habe&#8230;. Also noch viel zu sehr darüber nachgedacht  habe was alles als Regelverstoß gilt und wie lange ich woran  denken darf oder nicht denken oder so&#8230;..</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis daraus: „Andreas denk noch mehr unbewusst an das Ziel!“</strong></p>
<p>Ich  hatte vorher zu sehr daran gedacht „bloß keinen Fehler zu  machen“ Jetzt war meine Zielsetzung:  „<strong>Die  10 Tage durchhalten und immer positiv Denken“ </strong>(da  ist natürlich ganz besonders das lösungsorientierte Denken  mit gemeint!</p>
<p>Ich  habe also die 10 Tage von vorne begonnen und irgendwann, ich glaube  am Tag 2 hatte ich morgens  dann eine Glühbirne, oder ne Erleuchtung&#8230;.oder so&#8230;</p>
<p>Ich  habe gerade im Internet recherchiert und habe ein bestimmtes Video  gesucht&#8230; und da bin ich mehr  zufällig (oder doch nicht?) auf einen Song gestoßen: von <strong>Gregor  Meylen „Niemand“&#8230; </strong>beim  ersten Hören habe ich gemerkt wie in mir eine warme Welle der  guten Laune aufgestiegen ist&#8230; so ums Herz rum&#8230;.. wow&#8230;. ich habe  dann sofort meine Anlage angeschlossen und den Song in maximaler  Lautstärke und maximalem Sound laufen lassen und da hat es mir  den „<strong>Vogel  rausgehauen“</strong>&#8230;.(danke  lieber <strong>Chris  Mulzer </strong>für  den tollen Begriff).</p>
<p>Was  ein Wahnsinns Gutegefühleschalter!!</p>
<p><strong>Ich  hatte daraus die wichtigste und supertolle Erkenntnis</strong>:</p>
<p>Viel  zu lange habe ich vergessen, wie sehr und wie leicht ich durch Musik  in meinen Launen zu beeinflussen  bin&#8230;</p>
<p>Und  dann gibt es natürlich für jeden bestimmte Songs die  bestimmte Gefühle zum Klingen bringen&#8230;..</p>
<p>Ich  habe den Song an diesem Tag nonstop laufen gehabt und meine Laune  wurde immer besser und  besser&#8230; ich rede hier nicht von guter Laune. Nein ich meine  (Betonung liegt auf) DIE vogelhautsobenrausturbodynamisch gute  Laune&#8230;.</p>
<p>Ich  habe an diesem Tag im Büro gesessen, Büroarbeiten erledigt,  Todo-Listen abgearbeitet und Kunden  angerufen&#8230;.. Mein Büro hat übrigens eine riesengroße  Fensterfront bis zum Boden runter und ich glaube an dem Tag haben  sich alle Nachbarn amüsiert&#8230; erstens weil ich mehr oder weniger  am <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreibtisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreibtisch">Schreibtisch</a> getanzt habe &#8230; (oder sie konnten meine laute Musik  hören&#8230;.)</p>
<p><strong>Was  ein geiler Tag! Da prallt einfach alles an Dir ab!</strong></p>
<p>Mittlerweile  habe ich eine Liste von Musikstücken angelegt die gute Gefühle  machen oder bei denen  es leichter ist mir gute richtig guuuuuute Gefühle zu machen!  Und ab sofort läuft bei mir sehr viel Musik&#8230;</p>
<p>Die  10 Tage sind dann recht schnell und vor allen Dingen sehr positiv  verlaufen und jetzt mache ich  einfach weiter&#8230;. mache einfach 21 Tage daraus denn „Es fühlt  sich einfach soooo gut an&#8230;.“</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnisse aus den Tagen:</strong></p>
<p><strong>1.  Es gehr immer noch besser!!!</strong></p>
<p>Ich  habe innerhalb der <strong>10  Tage Mental Diät </strong>durch  meine bewusste Konzentration auf die positiven  Dinge ganz intensiv erkannt welche Gefühls-Unterschiede möglich  sind! Jetzt geht es für mich immer weniger darum immer nur  positiv zu denken! Nein&#8230;. das wäre sehr <strong>quantitativ</strong>&#8230;  Ab sofort geht es mir darum wirkliche <strong>Qualität </strong>in  den durch mein Denken erzeugten Gefühlen zu erzeugen! Also um  die Frage: Wie kann ich die besten positiven Gedanken und Gefühle  die möglich sind haben???</p>
<p>Und  wie gesagt: „Besser geht immer! Mehr gute Gefühle, mehr  Intensität geht immer!“</p>
<p><strong>2.  Klare Ziele stecken</strong></p>
<p>Je  genauer Du Dich immer und immer wieder darauf fokussierst was Du willst, was  Du bist und wie Du Dich  verhältst desto besser gelingt es!</p>
<p><strong>3.  Negative Einflüsse von außen einfach abprallen lassen!</strong></p>
<p>Das  ist der für mich <strong>wichtigste  Punkt: </strong>Die  Erleuchtung hatte ich gestern, als ich mir die Master-Practitioner  DVD von Chris Mulzer, und seine absolut wirksame Intervention zu  genau diesem Thema angeschaut habe!</p>
<p><strong>Hier  die Technik:</strong></p>
<p>a)  Erinnere Dich an eine negative Erinnerung d.h. konkret einen  negativer Einfluss von Außen (z.B.  schlecht gelaunter Chef meckert Dich so richtig an)</p>
<p>b)  Sobald Du merkst wie Deine Gefühle sich verändern lachst Du  innerlich so laut wie möglich!  Und dann lass Dich überraschen was passiert! Du wirst überrascht  sein!</p>
<p>c)  Wenn Du Schritt a und b ein paar mal hintereinander mit verschiedenen  Situationen durchspielst  wird Dein Unterbewusstsein sehr schnell von alleine diese neue  Strategie übernehmen, das heißt auf andere in der Zukunft  mögliche Situationen generalisieren.</p>
<p>An  dieser Stelle geht die Technik aber noch weiter! Wenn Ihr Interesse  habt schreibt mir im Blog  oder im Forum und dann führe ich das Format noch weiter aus und  gebe Euch die restlichen Punkte der Strategie…. Und die haben es  echt in sich….</p>
<p>Soooo….  Das waren meine Erfahrungen mit der 10 Tage Mental Diät!</p>
<p>Vielen  Dank noch einmal Ellen: Du bist eine absolut tolle Feedbackgeberin  und hast sooo viel Gefühl  und Empathie&#8230; da habe ich echt viel von abgeschaut und gelernt&#8230;.</p>
<p>Fühl  Dich umarmt!</p>
<p>Soooooo&#8230;&#8230;.  Ich freue mich schon auf den Text von Ellen!</p>
<p>Und  der nächste Bericht steht schon in den Startlöchern. Seit  drei Wochen befasst sich die Gruppe  aus Oldenburg mit einer Comfort Chalange die gar nicht mal so einfach  ist&#8230;. wir haben uns so richtig in die Achterbahn der Gefühle  gesetzt und mit Schmerzen gespielt&#8230; hui&#8230; das ging ganz nach  unten&#8230;.</p>
<p>Ich  sage nur „Dickens Muster“&#8230;.. und gestern war dann ein Highlight  daran! 93 Meter hoch und unter  uns nichts als Abgrund und dann:</p>
<p>„<strong><a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/der-sprung-ins-ungewisse-teil-1-t184.html" title="Der Sprung ins Ungewisse, runter von der Huntebrücke in Oldenburg" target="_blank">Der  Sprung von der Huntebrücke</a>“ </strong>in  Oldenburg doch dazu mehr, sogar mit Bildern (ich hoffe wir kriegen  das mit Saschas Hilfe verlinkt) in meinen nächsten Forums  Beiträgen in dieser Woche!</p>
<p>Die  besten, möglichen guten Gefühle und noch mehr Sonne sendet  Euch allen</p>
<p>Andreas  Biegel</p>
<p>PS: Die genaue Beschreibung für die Mentaldiät findest Du in diesem Buch:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/erfolgsschritte_powerprinzip.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856">Erfolgsschritte nach dem Power Prinzip</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
<p>Wenn Du immer über neue Blogeinträge informiert werden möchtest, dann trage Dich hier ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.239" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><script src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=creativelingu-21&amp;o=3" type="text/javascript"> </script><br />
<noscript>&amp;amp;lt;br /&amp;amp;gt;     &amp;amp;lt;img src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;br /&amp;amp;gt; </noscript></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=49&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/flexibilitat/" title="Flexibilität" rel="tag">Flexibilität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzonenforum/" title="Komfortzonenforum" rel="tag">Komfortzonenforum</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" title="Lebensqualität" rel="tag">Lebensqualität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/neuro-linguistisches-programmieren/" title="Neuro Linguistisches Programmieren" rel="tag">Neuro Linguistisches Programmieren</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/nlp/" title="NLP" rel="tag">NLP</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>mit Komfortzonenübung eigene Vermeidungsstrategien herausfinden</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine Komfortzone erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als er mir davon erzählt hat klar, dass ich das auch machen möchte und ich dafür sicher stark aus meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> muss. Ich habe die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> daher auch gleich noch in mein <a href="http://www.komfortzonenbuch.de" title="Das Komfortzonenbuch, optimiere Dein Leben durch das Verlassen Deiner Komfortzone!" target="_blank">Buch</a> aufgenommen. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe ist eigentlich ganz einfach: Finde eine Übernachtungsmöglichkeit für heute Nacht, vielleicht sollte ich noch dazu sagen, eine Übernachtungsmöglichkeit, die Dich nichts kostet. Der Hintergrund ist, dass Leif ohne Geld bis nach Schanghai <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/reisen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reisen">reisen</a> möchte und daher ständig kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten benötigt. Wir haben uns aber auch gedacht, dass das eine super Möglichkeit ist immer wieder neue Menschen kennen zu lernen. Ziel ist es, bei jemand Fremdes zu übernachten und natürlich auch den Abend dann mit ihr/ihm zu verbringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe schien uns sehr spannend und auch sehr einfach. Wir haben vorher Freunde und Bekannte gefragt was sie davon halten und was sie tippen, wie viele Menschen wir ansprechen müssen, bis wir jemanden für eine Übernachtung gefunden haben. Die Meisten haben 10 gesagt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir waren also hoch motiviert und haben uns für heute 11 Uhr ausgemacht. Wir wollten eine Stunde lang Leute ansprechen oder mindestens so lange bis wir jemanden gefunden haben, der uns für eine Nacht aufnehmen möchte. Gesagt getan, denkste. Wir haben erstmal anderthalb Stunden anderweitig „vertrödelt“. Ok, wir haben gute Gründe gehabt, warum wir erst so viel später losgekommen sind. Wir mussten ja noch wichtige Dinge klären. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Was wir da so geklärt haben kannst Du demnächst selber hören, denn Leif hat davon einen Mitschnitt gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gegen halb 1 sind wir dann also endlich los. Waren das etwa schon Vermeidungsstrategien? Warum haben wir das so lange heraus gezögert? Wir wussten doch, dass wir es sowieso machen werden. Naja, wir sind dann Beide los und hatten auch gleich unser erstes AHA Erlebnis. Vor uns lief ein netter Herr, der sich sogar wegen unseres Gespräches zu uns umgedreht hat, aber keiner von uns Beiden hat ihn angesprochen. Später waren wir uns Beide einige, dass er sicher ja gesagt hätte. Wir haben uns dann getrennt und jeweils allein die Leute angesprochen, oder auch nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich muss gestehen, dass ich keinen einzigen angesprochen habe, eine ganze Stunde lang. Trotzdem war diese Übung sehr interessant für mich, denn ich konnte beobachten was ich alles für Ausreden gefunden habe, um es nicht machen zu müssen. Richtig spannend wurde es, als ich dann noch irgendwie dafür gesorgt habe, dass ich eine Freundin getroffen habe, die ich schon über ein Jahr nicht mehr gesehen habe. Sie hat ihren Freund zum Arzt begleitet, obwohl sie eigentlich ganz woanders wohnen. Das war für mich natürlich ein willkommener Grund um über eine viertel Stunde die Übung zu vergessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das alles gibt mir sehr zu denken. Wenn ich es schon schaffe bei so offensichtlichen Dingen so gute Vermeidungsstrategien zu finden, dass ich eine Stunde lang nicht die wirklich Übung gemacht habe, was mache ich dann, wenn ich es nicht so bewusst mitbekomme? Ok, ich wusste vorher, dass es mir nicht leicht fällt fremde Menschen anzusprechen, aber daran arbeite ich, auch mit dieser Übung und eins verspreche ich Dir, ich werde noch einige Nächte bei Menschen verbringen, die ich durch diese Übung näher kennen lerne. Ich bleibe dran. <img src='http://www.immermehrleben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich werde aber auch schon meine Erfahrungen aus dem heutigen Tag nutzen, um mich genauer zu beobachten. Wann erkenne ich bei mir ähnliche Strategien? Wann kommt zufällig ein Freund vorbei, wenn ich gerade etwas wichtiges zu erledigen habe, oder wann ruft genau dann einer an? Wann finde ich andere „gute“ Erklärungen, um etwas nicht zu tun, was eigentlich sehr gut für mich wäre. Was könnte der Hintergrund sein? Was möchte ich vermeiden? Wozu diese Vermeidungsstrategien?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kennst Du das auch? Hast Du auch Situationen, in denen Du merkst, dass bei Dir Vermeidungsstrategien ablaufen und trotzdem gibst Du ihnen nach? Wie durchbrichst Du diese Strategien? Schreibe mir!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
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		<title>Tausche Dich reich, mit Komfortzonenübung zum Eigenheim</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 15:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich eine Aufgabe ins Forum gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die Übung schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese Übung ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem Blog und seinem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich eine <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/raus-aus-deiner-komfortzone-und-tausche-dich-reich-t76.html">Aufgabe</a> ins <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/das-komfortzonenforum/">Forum</a> gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ubung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Übung">Übung</a> ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem <a target="_blank" href="http://oneredpaperclip.blogspot.com/2005/07/one-red-paperclip.html">Blog</a> und seinem Buch <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/0091914523?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0091914523">One Red Paperclip: How a Small Piece of Stationery Turned into a Great Big Adventure</a> über die Erfahrungen die er dabei gemacht hat. Mehr interessante Bücher findest Du <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/bucherliste/" title="Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, NLP und vielem mehr.">hier</a>!<span id="more-44"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu der von mir gegebenen Übung hat er nicht mit einem Zahnstocher oder Streichholz, sondern mit einer roten Büroklammer angefangen. Außerdem hat er sich ein Ziel gesetzt. Er wollte so lange tauschen, bis er ein eigenes Haus, eine eigene Insel oder eine eigene Insel mit einem Haus drauf bekommt. Wie der Titel dieses Betrags schon verrät, hat er es bis zum eigenen Haus geschafft. Hätte er das auch geschafft ohne diese Zielsetzung?</p>
<p>Über mehr oder weniger spektakuläre Schritte ist er dann schließlich bei seinem Eigenheim gelandet. Aber selbst wenn er da nie gelandet wäre, hätte er trotzdem viel erlebt. Er ist in ganz Nordamerika herumgekommen, hat neue Menschen kennengelernt, hatte in dem einen Jahr über 1 000 000 Leser auf seiner Seite, für ihn wurde eine Petition gestartet, er wurde interviewt, er hat Menschen wie Alice Cooper kennengelernt und vieles mehr. Er hat schließlich genug erlebt, um darüber ein Buch zu <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schreiben">schreiben</a>.</p>
<p>Was unterscheidet ihn von anderen? Schließlich könnte das ja jeder machen, aber scheinbar wagen sich nur sehr wenige an so eine Aufgabe heran. Woran liegt das? Ich glaube ein Grund könnte sein, dass wir zu bequem sind. Andererseits beschäftigen wir uns zu sehr damit, was andere über uns denken könnten oder das wir abgelehnt werden könnten. Was sind Eure Gründe diese Übung wie im <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzonenforum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzonenforum">Komfortzonenforum</a> beschrieben nicht zu machen? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
<p>Ich habe mich gerade jetzt entschlossen ich mache die Übung auch nochmal. Ich habe sie ja schon mehrmals in unterschiedlichen Städten Deutschlands gemacht. Mir gefällt allerdings die Idee von ihm das Ganze über das Internet zu machen und zu den Tauschwilligen hinzufahren und sie kennen zu lernen. Und ich biete keine Büroklammer, sondern eine Pinnnadel an, siehe Bild. Also, schickt mir Eure Angebote.<a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" title="Pinnnadel"><img border="0" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" alt="Pinnnadel" /></a></p>
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		<title>finanzielle Freiheit war gestern, zeitliche Freiheit ist heute</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 23:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[4 Stundenwoche Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[zeitliche Freiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon in meinen Artikeln zum 4 Stundenwoche Projekt geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in meinen Artikeln zum <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/4-stundenwoche/" title="4 Stundenwoche Projekt">4 Stundenwoche Projekt</a> geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich ist Luxus ab und zu schön und ich denke ein klein wenig Luxus kann man sich immer leisten, aber Luxus ist nichts, was uns glücklich macht. Dazu ist mehr nötig.<span id="more-39"></span></p>
<p>Hast Du Dir schon einmal überlegt, was Du mit Deiner freien Zeit machst, wenn Dein <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/4-stundenwoche-projekt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 4 Stundenwoche Projekt">4 Stundenwoche Projekt</a> erfolgreich ist? Heutzutage definieren sich sehr viele Menschen über ihren Beruf. Mit der Frage „Was machst Du?“ ist meist gemeint als „Was arbeitest Du?“, bzw. „Womit verdienst Du Dein Geld?“, als ob es das wäre, was uns ausmacht. Immer wieder erlebe ich Menschen, die sich auf ihre Rente freuen, aber wenn es dann so weit ist entweder nicht mehr fit genug sind all die Dinge zu machen, die sie sich vorgenommen hatten oder einfach nichts mit sich und der vielen freien Zeit anzufangen wissen. Genauso geht es wohl auch vielen Lotto Gewinnern, oder woran liegt es, dass sie schon nach ein zwei Jahren nichts mehr von ihrem Gewinn übrig haben? Ich denke ein Grund ist, dass viele kündigen und dann versuchen sich das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gluck/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glück">Glück</a> zu kaufen. Intelligenter ist, wer erstmal nichts in seinem Leben verändert und sich so nach und nach auf das neue Leben einstellt. Das regelmäßige Verlassen Deiner <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Komfortzone</a> ist ein Weg in diese Richtung. <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Welche Vorteile dieser Weg für Dich hat kannst Du hier nachlesen.</a></p>
<p>Deine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komfortzone">Komfortzone</a> zu verlassen bringt Dich schon ein ganzes Stück weiter. Ich denke es fehlt dann noch etwas. Umso mehr ich meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/4-stundenwoche/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 4 Stundenwoche">4 Stundenwoche</a> Projekte vorwärts treibe umso mehr merke ich, wozu das gut ist. Ich spüre, dass ich mir in Zukunft keine Gedanken mehr um Geld machen muss, sondern meine Energie anderen Projekten zuwenden kann. Das Schöne daran ist, dass ich mit diesen Projekten dann kein Geld verdienen muss. Wenn zusätzlich Geld reinkommt ist das schön, wenn nicht ist das auch nicht schlimm. So kann ich mich Projekten widmen mit denen ich die Welt vielleicht nur ein kleines bisschen verbessere, ohne dabei an Geld denken zu müssen. Im Moment sind mir 9 Projekte mit meistens 2 Entwicklern bekannt. Das sind also 18 Menschen. Wenn diese 18 Menschen ihre frei gewordene Zeit und Energie auch darauf verwenden die Welt zu verbessern ist das schon ein wenig mehr. Jetzt haben diese ganzen Projekte gerade erst angefangen und ich bemühe mich noch mehr Menschen zu solchen Projekten zu bewegen. Was, wenn auf einmal hundert oder tausend Menschen freie Kapazitäten haben, um diese Welt zu verbessern? Allein ich habe im Moment 3 konkrete Projekte im Kopf, mit denen ich viele tausend Menschen erreichen werde. Was, wenn es viele solcher Projekte gibt? Ich denke wir alle sollten so schnell wie möglich dafür sorgen, dass diese Welt für alle, nicht nur für uns zu einem lebenswerten Ort wird. Ok, uns geht es hier sehr gut, nur durch die immer weiter fortschreitende Globalisierung gibt es sowas wie lokale Probleme bald nicht mehr. Die Probleme gehen uns alle an. Umso früher wir das erkennen, umso besser können wir agieren. Mein Weg ist es in dem Bewusstsein meiner Mitmenschen anzusetzen. Wenn die Menschen anfangen umzudenken, dann fangen sie auch an andere Entscheidungen zu treffen. Noch viel besser finde ich es, wenn ich z.B. Lehrer oder Eltern erreiche. Dadurch multiplizieren sich die Ergebnisse. Kinder sind unsere Zukunft.</p>
<p>Für mich steckt sehr viel mehr hinter dem 4 Stundenwoche Projekt als nur Geld zu verdienen ohne viel zu arbeiten. Ich denke sogar, ich werde demnächst sehr viel mehr arbeiten als zuvor, nur widme ich mich dann einer Arbeit, die mich wirklich erfüllt und die nützlich ist. Ich hoffe es schließen sich so viele wie möglich an. Deswegen unterstütze ich auch jeden, der sich so einem Projekt widmet. Auch möchte ich dieses Projekt so gut wie möglich bekannt machen und freue mich da über jede Unterstützung.</p>
<p>Am 25., 26. und 27. Januar 2008 werde ich in Berlin Kreuzberg jeweils einen einstündigen Vortrag zu dem Thema halten. <a target="_blank" href="http://selfhubaktionstage.pbwiki.com/finanzielle-Freiheit-vs-zeitliche-Freiheit" title="finanzielle Freiheit war gerstern, zeitliche Freiheit ist heute">Genaue Informationen findest Du hier.</a> Ich freue mich über jeden von Euch, der mich dort life erleben möchte. Kommt einfach hin, es lohnt sich nicht nur wegen meiner Vorträge. Wenn alles gut geht, dann werde ich alle 3 Vorträge auch aufnehmen und hier veröffentlichen, wahrscheinlich auch als Transkript.</p>
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	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/4-stundenwoche/" title="4 Stundenwoche" rel="tag">4 Stundenwoche</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/4-stundenwoche-projekt/" title="4 Stundenwoche Projekt" rel="tag">4 Stundenwoche Projekt</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-freiheit/" title="finanzielle Freiheit" rel="tag">finanzielle Freiheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/finanzielle-unabhangigkeit/" title="finanzielle Unabhängigkeit" rel="tag">finanzielle Unabhängigkeit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/komfortzone/" title="Komfortzone" rel="tag">Komfortzone</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/lebensqualitaet/" title="Lebensqualität" rel="tag">Lebensqualität</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/timothy-ferriss/" title="Timothy Ferriss" rel="tag">Timothy Ferriss</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/zeitliche-freiheit/" title="zeitliche Freiheit" rel="tag">zeitliche Freiheit</a><br />
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