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	<title>Immer mehr Leben :: Blog :: Raus aus Deiner Komfortzone &#187; Ernährung</title>
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		<title>mehr Struktur im Leben: Morgenroutine</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser Dinge Teil ihrer Morgenroutine. Das sind die notwendigen Dinge, um in den Tag zu starten. So gut wie niemand möchte nackt ins Büro gehen. Da sie notwendig sind, machen wir sie, ohne uns darüber Gedanken zu machen. So machen wir uns allerdings auch selten Gedanken darüber, was wir tun könnten, um noch besser in den Tag zu starten.</p>
<p>Los geht es mit dem Aufwachen und Aufstehen. Im Grunde gibt es da zwei Arten von Menschen. Die einen hüpfen freudig aus dem Bett, während die anderen sich noch möglichst lange ins Bett kuscheln und erst aufstehen, wenn es gar nicht mehr anders geht. In den meisten Erfolgsratgebern wird gesagt, man solle sich so verändern, dass man zur ersten Gruppe gehört. Das sehe ich nicht ganz so, vielleicht, weil ich eher zur zweiten Gruppe gehöre. Ich verbinde einfach das Nützliche mit dem Schönen.</p>
<h2>Mit einem wachen Geist in den Tag starten</h2>
<p>Ich habe das Glück, dass ich halbwegs aufstehen kann wann ich will. Wenn ich wach werde kuschle ich mich nochmal richtig in die Decke und gehe meine Lebensvision durch. Ich stelle mir vor, wie mein Leben bald sein wird. Danach widme ich mich dem heutigen Tag. Ich überlege mir, was heute alles ansteht und spiele die wichtigsten Dinge im Kopf durch, so wie ich sie gerne hätte. Dann gehe ich noch meine 3 wichtigsten Aufgaben für den Tag durch, stelle mir vor, wie ich sie erledige und wie sie mich meiner Vision näher bringen. Das kann locker eine halbe Stunde gehen, in der ich es genieße die Wärme meiner kuschligen Decke zu spüren. Danach springe ich aus dem Bett und freue mich auf den Tag, auf den ich dadurch super vorbereitet bin.</p>
<p>Freunde von mir lassen sich stattdessen von einem Hörbuch wecken, welches sie motiviert und inspiriert. Das hören sie dann bis sie aus dem Haus gehen. Oder sie hören eine Sprachlern-CD und üben sich ein wenig in einer neuen Sprache. Andere meditieren jeden Morgen ein paar Minuten. Es gibt viele Möglichkeiten den Geist am Morgen fit zu bekommen. Welche passt für Dich?</p>
<h2>Mit einem wachen Körper in den Tag starten</h2>
<p>Für die Meisten bedeutet das Kaffee trinken und den Körper einfach wach pushen. Mir persönlich sagt da <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> eher zu. Vor ein paar Monaten habe ich schon jeden Morgen mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> begonnen und bin davon aus unterschiedlichsten Gründen wieder abgekommen. Einer war, dass ich zu viel wollte. In den letzten Tagen auf Lanzarote habe ich wieder mit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> begonnen und zwar einfach nur mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a>. Für den brauche ich nur wenige Minuten, er bringt meinen Kreislauf in Schwung und ich dehne meinen Körper.</p>
<p>Andere machen mehr Yoga, die fünf Tibeter, springen auf einem Trampolin, machen einfach ein paar Hampelmänner oder dehnen sich ein bisschen. Denkst Du ein bisschen Bewegung am Morgen würde Dir gut tun? Falls ja, fang entspannt an. Nimm Dir nicht zu viel vor. Bereite am Abend vorher, wie in &#8220;Umgebung gestalten&#8221; beschrieben, alles vor und genieße die Minuten.</p>
<p>Du kannst übrigens auch mit der richtigen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> Deinem Körper helfen besser in den Tag zu starten. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich wesentlich fiter bin, wenn ich weniger bis gar keine Kohlenhydrate zu mir nehme. Im Moment starte ich mit ein paar Nüssen, Gurken, Tomaten und etwas Grünzeug in den Tag. Das tut mir sehr gut. Was hast Du schon probiert? Es gibt ja einige Meinungen zu dem Thema. Probiere sie doch mal aus und finde das für Dich passende heraus.</p>
<h2>produktiv in den Tag starten</h2>
<p>Vor einiger Zeit habe ich für 2 Monate jeden Morgen eine Stunde geschrieben. Das habe ich noch vor dem Frühstück gemacht. Das hat mir nicht nur geholfen der vielen Artikel Herr zu werden, die ich zu schreiben hatte. Es hat mich auch in eine produktive Grundstimmung gebracht, die sich den ganzen Tag lang gehalten hat. Ich habe Dinge angepackt, die ich schon lange vor mir hergeschoben habe. Im Moment lässt sich das leider nicht in meinen Morgen integrieren und ich werde bald eine Lösung finden, wie ich das hinbekomme.</p>
<p>Was könntest Du jeden Morgen tun, um produktiv in den Tag zu starten?</p>
<h2>Die Umsetzung</h2>
<p>Falls Du Deine Morgenroutine verändern möchtest, empfehle ich Dir langsam anzufangen. Suche Dir vielleicht etwas aus, was Dir wirklich leicht gelingt. Du könntest Dich zum Beispiel von einem motivierenden Hörbuch wecken lassen. Dazu musst Du nur Deine Anlage, bzw. Deinen Radiowecker entsprechend einstellen und das wars. Schnell wirst Du merken, was Dir leicht fällt und was nicht. Schnell wirst Du auch merken, wieviel Zeit Du bereit bist dafür jeden Morgen zusätzlich zu investieren. Vielleicht findest Du auch morgendliche Tätigkeiten, die Du im Gegenzug reduzieren möchtest. Spiele ein bisschen, probiere unterschiedliches aus und finde so die für Dich passende Morgenroutine.</p>
<p>Auch wenn Du dann Deine Morgenroutine gefunden hast, solltest Du sie ab und zu in Frage stellen. Vielleicht hat sich Dein Leben inzwischen so verändert, dass eine andere Routine für Dich sehr viel passender wäre. Auch ist es hilfreich die Morgenroutine auf die Abendroutine abzustimmen und umgekehrt. Ein paar Ideen für eine etwas optimiertere Abendroutine werde ich Dir nächste Woche vorstellen. Trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und Du wirst sofort benachrichtigt, wenn der Artikel online ist:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.240" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/1ccfaf1d9db0434cbe6567dac2671bd3" width="1" height="1" alt=""></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=645&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" title="Ernährung" rel="tag">Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesunde-ernahrung/" title="gesunde Ernährung" rel="tag">gesunde Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" title="Gesundheit" rel="tag">Gesundheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" title="Gewohnheit" rel="tag">Gewohnheit</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" title="Gewohnheiten" rel="tag">Gewohnheiten</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/persoenlichkeitsentwicklung/" title="Persönlichkeitsentwicklung" rel="tag">Persönlichkeitsentwicklung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/struktur/" title="Struktur" rel="tag">Struktur</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" title="Yoga" rel="tag">Yoga</a><br />
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		<title>Buchrezension: Ernährung für Mensch und Erde &#8211; Grundlagen einer neuen Ethik des Essens von Christian Opitz</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Christian Optiz, der schon in seinen ersten Lebensjahren durch phänomenale Intelligenz auffiel, hat hier ein Buch geschrieben, welches auf sehr zurückhaltende Weise Gründe für eine vegetarische, vegane oder sogar rohköstliche Ernährung liefert. Die meisten Ernährungs- und gerade Rohkostbücher die ich bisher gelesen habe, sind sehr dogmatisch und belehrend geschrieben. Da ist dieses Buch anders. Christian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Optiz, der schon in seinen ersten Lebensjahren durch phänomenale Intelligenz auffiel, hat hier ein Buch geschrieben, welches auf sehr zurückhaltende Weise Gründe für eine vegetarische, vegane oder sogar rohköstliche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> liefert. Die meisten Ernährungs- und gerade Rohkostbücher die ich bisher gelesen habe, sind sehr dogmatisch und belehrend geschrieben. Da ist dieses Buch anders. Christian Opitz setzt mit diesem Buch zum Rundumschlag an. So führt er neben den fast schon obligatorischen gesundheitlichen Gründen auch ethische, religiöse und spirituelle Gründe für eine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> ohne tierische Produkte auf.</p>
<h2>Überblick über das Buch</h2>
<p>Neben den vielen interessanten Inhalten, von denen ich gleich noch berichten werde, gefällt mir vor allem, die entspannte Haltung des Autors. Er möchte nicht mit Angst oder Panikmache den Leser bewegen die Ernährung komplett umzustellen, sondern er stellt einige Konzepte vor, warum es für den Leser, für dessen Mitmenschen und die Welt besser wäre, wenn er mehr und mehr auf tierische Produkte verzichtet. Die Empfehlung geht dabei immer wieder Richtung möglichst viel <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a>, was natürlich auch begründet wird. Und genau das gefällt mir so gut. Er empfiehlt möglichst viel <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a>. Er sagt nicht, Du musst <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> ausschließlich <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> essen, sonst stirbst Du einen quahlvollen Tod oder was andere Autoren ähnlicher Bücher schreiben. Seiner und auch meiner Meinung nach sollte die Art des Essens keine Religion sein. Es ist wichtiger sich beim Essen und mit dem was man isst wohl zu fühlen, als sich zu irgendwas zu zwingen. Die negativen Gedanken und Gefühle, die dabei entstehen, oder auch das schlechte Gewissen, falls man doch mal was isst, von dem man weiß, dass es nicht so gut für einen ist, können genauso schädlich sein.</p>
<h2>ethische Gedanken zur Ernährung</h2>
<p>Die ersten Kapitel des Buches widmet Christian Opitz dem Thema Ethik. Er führt Beispiele auf, die zeigen sollen, dass Tiere keine niederen Lebewesen sind, die wir einfach nach Belieben töten und ausbeuten können. Auch dabei geht er sehr sanft vor. Ich habe vor einigen Tagen eine Dokumentation zu dem Thema gesehen, die da sehr viel aggressiver vorging, was bei mir zu der Entscheidung  geführt hat, dass ich den Verzehr von tierischen Produkten fast komplett eingestellt habe. Wenn Du Dich traust (von einigen Freunden habe ich die Rückmeldung bekommen, dass sie den Film nicht komplett schauen konnten), dann kannst Du ihn hier einfach schauen:<br />
<iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/FHA4HNbmDLg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Die Ernährung in den religiösen Lehren</h2>
<p>Nachdem er sich den ethischen Betrachtungen gewidmet hat, führt er Beispiele aus allen größeren Religionen auf, die aufzeigen, dass sie sich zumindest früher für eine absolut vegetarische Ernährung ausgesprochen haben und das erst so nach und nach umgeschrieben oder umgedeutet wurde. Mit dem Buddhismus gibt es auch heute noch eine Religion, die über 1 Milliarde Anhänger hat, die sich für die vegetarische Ernährung ausspricht. Neben Beispielen aus den überlieferten Schriften der einzelnen Religionen führt er auch viele geistliche Personen auf, die vegetarisch gelebt haben und leben.</p>
<h2><a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a> und Ernährung</h2>
<p>Nach diesen Überlegungen widmet er sich den gesundheitlichen Aspekten und stellt dabei auch Konzepte, Versuche und Statistiken vor, von denen ich vorher noch nicht gelesen habe und ich habe schon einige Bücher in diese Richtung gelesen. So beweißt er, dass zu viel und vor allem tierisches Eiweiß für den menschlichen Körper sehr schädlich ist und unter anderem zu Kalziumabbau führt. Viel spannender finde ich allerdings das Konzept der SOEFs, welches er leider nicht sehr ausführlich erklärt. Wenn ich es richtig verstanden habe, steht SOEF für Subtle Organizing Energy Field und bedeutet so viel, dass das eine Energie ist, die das gesammte Zusammenspiel unserer Zellen steuert. Sie ermöglicht, dass wir leben und um wirklich gesund leben zu können, brauchen wir möglichst viel von dieser Energie.</p>
<h2>SOEFs (Subtle Organizing Energy Field)</h2>
<p>In Fleisch ist nichts von dieser Energie mehr vorhanden. Sobald ein Tier tot ist setzt die Verwesung ein und innerhalb kürzester Zeit sind diese Energien verschwunden. Wir müssten also das Fleisch sofort essen, um über Fleisch solche Energien aufnehmen zu können. Auch gekochte Nahrung hat den Großteil dieser Energien verloren. Nur Rohkost hat auch nach Tagen noch sehr viel von dieser Energie, was man zum Beispiel daran erkennen kann, dass Früchte nachreifen, auch wenn es schon ein paar Tage her ist, dass sie gepflückt wurden.</p>
<p>Die meisten SOEFs haben übrigens junge Pflanzen, also Keimlinge und ein paar Tage alte Jungpflanzen. Auch dafür stellt er verschiedene Versuche und Statistiken vor. Außerdem gibt er kurze Anleitutungen, wie jeder ganz einfach zu Hause Keimlinge und Jungpflanzen züchten kann. Das werde ich in nächster Zeit ausprobieren und in einem gesonderten Beitrag darüber berichten.</p>
<h2>Vorurteile gegenüber der vegetarischen, veganen und rohen Ernährung</h2>
<p>Im weiteren Verlauf räumt er dann noch mit den Vorurteilen gegen die vegetarische Ernährung auf und führt zum Beispiel einen ganzen Stapel an Leistungssportlern mit einer Unmenge an Rekorden auf, die sich alle vegetarisch, vegan oder sogar rohköstlich ernähren. Dabei unterstützt er immer wieder eine seiner Grundaussagen: &#8220;Das Leben muss zeigen, ob unsere Annahmen richtig sind.&#8221; Offensichtlich ist tierisches Eiweiß nicht nötig, um Hochleistung erbringen zu können und voller Muskeln zu sein (der Vegetarier Bill Pearl wurde 4 Mal Mr. Universum). Auch diese ganzen Theorien über Vitaminmangel und andere Mangelerscheinungen widerlegt er sehr einfach und nachvollziehbar.</p>
<h2>darüber hinaus</h2>
<p>Schließlich stellt er eine ganze Menge an Rohkostrezepten vor, die Lust darauf machen sie einfach mal auszuprobieren, widmet sich dem Fasten und welche Bedeutung es für die Ernährung hat und gibt eine kurze Einführung in die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Meditation">Meditation</a>. Die Grundregeln, die er dazu aufführt finde ich so gut, dass ich ihnen einen eigenen Artikel widmen werde.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Christian Opitz hat mit diesem Buch einen Überblick über die unterschiedlichsten Fazetten der vegetarischen Ernährung gegeben. Es liest sich sehr schön, so dass ich es nach 2 Tagen gelesen hatte. Das liegt auch daran, dass ich es nicht wirklich aus der Hand legen konnte. Für mich war es ein &#8220;Page Turner&#8221;. In manchen Bereichen geht er mir leider nicht tief genug ins Detail, was aber nicht so schlimm ist, da er im Text auf sehr viele weiterführende Bücher verweist. Ich habe den Eindruck, dass er auch gar nicht das Ziel hat wirklich tief in die einzelnen Themen einzutauchen. Viel mehr glaube ich, dass er dem Leser die Angst vor der vegetarischen, veganen und rohen Kost nehmen und Ihm Mut machen möchte es einfach mal auzuprobieren. Dabei ist es ihm wichtig, dass man beim Essen Spass haben und sich nicht zu irgendwas zwingen sollte.</p>
<p>Mehr und genauer kannst Du das alles hier lesen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3929475073/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3929475073"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3929475073&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=creativelingu-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3929475073" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3929475073/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3929475073">Ernährung für Mensch und Erde. Grundlagen einer neuen Ethik des Essens</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3929475073" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Ich werde jetzt häufiger Bücher zu unterschiedlichsten Themen rezensieren. Melde Dich zum Newsletter an und Du wirst immer über neue Rezensionen informiert. Außerdem bekommst Du noch ein kleines Willkommensgeschenk. Es lohnt sich:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.240" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/d37ff9e5b9a7447ea3a4215c5caea39e" alt="" width="1" height="1" /></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=637&type=feed" alt="" />
	Tags: <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" title="Ernährung" rel="tag">Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesunde-ernahrung/" title="gesunde Ernährung" rel="tag">gesunde Ernährung</a>, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/meditation/" title="Meditation" rel="tag">Meditation</a><br />
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		<title>von 20 Kilo Übergewicht zum Triathlon mittlere Distanz in 6 Monaten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/31/von-20-kilo-ubergewicht-zum-triathlon-mittlere-distanz-in-6-monaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 19:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich es schon in meinem letzten Beitrag angekündigt habe, hat mich ein Bekannter bei Facebook zur Teilnahme an einem Triathlon motivert (herausgefordert). Da wir Beide die Herausforderung suchen haben wir uns für einen Triathlon mittlerer Distanz entschieden. Das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen. Da ich im nächsten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich es schon in meinem <a title="30 Tage Supertrial - noch einmal von vorne" href="http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/26/30-tage-supertrial-noch-einmal-von-vorne/">letzten Beitrag</a> angekündigt habe, hat mich ein Bekannter bei Facebook zur Teilnahme an einem Triathlon motivert (herausgefordert). Da wir Beide die Herausforderung suchen haben wir uns für einen Triathlon mittlerer Distanz entschieden. Das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen. Da ich im nächsten Jahr schon ziemlich stark gebucht bin, passte mir der 18. Juni am Besten. Ich habe also gerade mal 6 Monate Zeit.</p>
<h2>Die Ausgangssituation</h2>
<p>Anfang des Jahres sah es ja schon sehr gut aus, aber leider habe ich mich in der zweiten Hälfte des Jahres wieder sehr gehen lassen. So bin ich jetzt schwerer denn je. Ok, durch das viele <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> liegt mein Körperfettanteil trotzdem 5% niedriger als zu meinen &#8220;schlimmsten&#8221; Zeiten, aber so wirklich beruhigend ist das nicht. Um genau zu sein, ich habe am 26.12.2010 102,5 kg gewogen mit einem Körperfettanteil von 28,3 Prozent. Die restlichen Daten sind:<br />
linker Oberarm: 36 cm (am entspannten Bizep gemessen)<br />
rechter Oberarm: 33,5 cm<br />
Taille: 109 cm<br />
Hüfte: 113 cm<br />
linker Oberschenkel: 65 cm (in der Mitte gemessen)<br />
rechter Oberschenkel: 68 cm</p>
<p>Inzwischen ist fast eine Woche vergangen und ich habe mich in diesen Tagen nach der von Tim Ferriss in seinem neuen Buch &#8220;<a title="The 4 hour body" href="http://www.amazon.de/dp/030746363X?tag=creativelingu-21&amp;camp=2514&amp;creative=9494&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=030746363X&amp;adid=0KJC4HC80QKRE1JYMRZY&amp;&amp;link_code=ur2" target="_blank">The 4 hour body</a>&#8221; empfohlenen slow carb diät ernährt. Am 30.12.2010 war ich dadurch schon wieder unter 100 kg, nämlich bei 99 kg mit 26,4 Prozent <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/korperfett/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Körperfett">Körperfett</a>.</p>
<h2>Die slow carb Diät</h2>
<p>Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:</p>
<ol>
<li>Iss keine weißen Kohlenhydrate, also kein Brot, keine Nudeln, keine Kartoffeln, keinen Reis usw.</li>
<li>Iss das Selbe immer wieder.</li>
<li>Trinke keine Kalorien, also keine Fruchtsäfte oder so, sondern Wasser und Tee.</li>
<li>Iss keine Früchte.</li>
<li>Nimm Dir einen Tag in der Woche eine Auszeit, wo Du alles essen darfst.</li>
</ol>
<h2>Der Plan</h2>
<p>Auch in den nächsten Wochen in Thailand werde ich mich weiter so ernähren. Mein Ziel ist es bis zum Triathlon im Juni 20 kg an Körperfett abgenommen zu haben. Das entspricht einem Körperfettanteil von ca 10%. Auch werde ich weiterhin jeden Wochentag eine Stunde trainieren.</p>
<p>Ich habe mal einen Test auf dem Laufband gemacht und 10 Kilometer schaffe ich auch in meiner jetzigen Verfassung zu laufen. Wenn ich aus Thailand zurück bin werde ich auch testen, wie gut mir das nach 84 km radfahren gelingt. Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, dass ich allein durch die Gewichtsreduktion schon sehr gut vorbereitet bin.</p>
<p>Trotzdem plane ich zweimal in der Woche schwimmen zu gehen und vor allem kraulen zu üben. Dafür möchte ich mir einen Trainer suchen, der mir in 2 bis 3 Stunden die wichtigsten 20% der Technik beibringt, die 80% meiner Verbesserung ausmachen. Ich denke, da ich kraulen nie wirklich gelernt habe, kann das schon eine sehr starke Wirkung haben. Wenn Du jemanden in Berlin kennst, dann gib mir bitte Bescheid.</p>
<p>Außerdem werde ich zweimal die Woche laufen und einmal radfahren. Beides einfach, um mich an die Bewegungsabläufe zu gewöhnen, die Schuhe einzulaufen, den Po einzufahren und auch die jeweiligen Muskeln zu stärken. Auch da überlege ich mir Trainer zu suchen, die mir möglichst effektive Techniken beibringen. Ich werde auch immer mal wieder Trainings mit der vollen Distanz machen, also 20 km laufen oder 84 km radfahren. Ca. einen Monat vorher werde ich auch einmal das komplette Programm testen. Ob das eine gute Idee ist muss ich mich noch mit Leuten, die sich damit auskennen, beraten. Wenn Du jemanden kennst, dann sag bitte Bescheid.</p>
<p>In Thailand werde ich auch Tims Buch weiter lesen, von daher kann es sein, dass sich an dem Trainingsplan noch einiges ändert. In Thailand werde ich vermutlich nicht wirklich trainieren, außer mein morgendliches <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a>. Ich werde mich erstmal voll auf meine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> konzentrieren, so dass ich wenn ich zurück bin mit dem Joggen beginnen kann. Mit 20 kg zu viel ist das doch nicht ganz so gut für die Gelenke.</p>
<p>Alles zusammen ist das schonmal ein guter Start für meinen geplanten Waschbrettbauch. Ich werde Dich über meine Trainingsfortschritte auf dem Laufenden halten, auch darüber, was ich genau mache. Wenn Dich das interessiert, dann trage Dich einfach hier in meinen Newsletter ein:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.240" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		</item>
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		<title>30 Tage Supertrial noch einmal von vorne</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/12/26/30-tage-supertrial-noch-einmal-von-vorne/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 00:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp über 3 Wochen nach dem Start meiner Supertrial muss ich mir jetzt eingestehen, dass ich es im ersten Anlauf nicht geschaft habe die 30 Tage durchzuhalten. Ich bin an mir selbst und dem Versuch mich zu belügen gescheitert. Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass meine größte Herausforderung Disziplin und Kontinuität ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp über 3 Wochen nach dem Start <a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/12/01/12-neue-gewohnheiten-gleichzeitig-mit-der-30-tage-supertrial-nach-steve-pavlina/" title="12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina">meiner Supertrial</a> muss ich mir jetzt eingestehen, dass ich es im ersten Anlauf nicht geschaft habe die 30 Tage durchzuhalten. Ich bin an mir selbst und dem Versuch mich zu belügen gescheitert. Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass meine größte Herausforderung Disziplin und Kontinuität ist. Genau deswegen werde ich daran auch weiter arbeiten.</p>
<p>Auch wenn ich die 30 Tage noch nicht geschafft habe, habe ich weiterhin vor die 30 Tage zu schaffen. Ich werde allerdings aus den gemachten Erfahrungen die Aufgabe etwas umgestalten. Wie das dann genau aussieht, dazu später mehr. Erstmal möchte ich meine gemachten Erfahrungen auswerten und mit Dir teilen.</p>
<p>In dem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/0060594896?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=0060594896&#038;adid=0AP6F3W2HE9Q88193PCG&#038;">The success principles</a>&#8221; habe ich einmal eine Geschichte gelesen, die scheinbar mehr Wahrheit enthält, als ich es wahrhaben möchte/wollte. Sie handelt von einem Mann, der super fit ist und sehr jung aussieht, obwohl er schon 69 Jahre alt ist. Seit vielen Jahren hält er sich an sehr feste Vorgaben, was seine <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> und sein Fitnessprogramm betrifft. Z.B. darf er nur einmal im Monat, zum Vollmond, etwas Süßes essen. Bei seinem 70. Geburtstag versuchen einige Freunde ihn zu überreden etwas Süßes zu essen, auch wenn nicht Vollmond ist. Er weigert sich allerdings stark und sagt, es ist einfacher eine Entscheidung 100% durchzuziehen, als 99%. So isst er auch an seinem 70. Geburtstag nichts Süßes, da nicht Vollmond ist.</p>
<p>Als ich die Geschichte gelesen habe, dachte ich mir, ach, bei einem so wichtigen Ereignis, da kann man doch mal eine Ausnahme machen, schließlich ist es sein 70. Geburtstag und es waren viele hundert Gäste anwesend. Genauso habe ich es dann auch für mich gehalten. Bei unserer Weihnachtsfeier habe ich darauf verzichtet alle meine Punkte zu erfüllen, ich habe also eine Ausnahme gemacht. Ich habe zwar erstmal wieder zurück zu meiner Supertrial gefunden, aber auf einmal tendierte ich jeden Tag dazu irgendeine Ausnahme zu machen. Erst waren es nur kleine Ausnahmen, wie, nicht direkt nach dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> zu schreiben, sondern nochmal ins Bett zu gehen und später zu schreiben. Dann kam eine Reise zu Freunden und nach München, wo ich fast gar nichts mehr gemacht habe und dann war es vorbei mit meiner Supertrial. Ich habe also knapp über 2 Wochen durchgehalten.</p>
<h2>30 Tage Supertrial Version 2.0</h2>
<p>Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass es in meiner nächsten Supertrial keine Ausnahmen mehr geben wird. Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann weiß ich, dass ich auch an dem Tag der Weihnachtsfeier alle Punkte hätte schaffen können, auch wenn es unbequem geworden wäre. Genau das sind die Situationen, wo es darauf ankommt dran zu bleiben und seinen Willen zu nutzen und zu stärken. Mein Coach hat mich da auch noch auf einen wichtigen Punkt hingewiesen:</p>
<h3>Selbstvertrauen heißt sich selbst vertrauen zu können</h3>
<p>Mit den von mir gemachten Erfahrungen kann ich mir im Moment nicht vertrauen. Ich verspreche mir etwas, finde dann aber Gründe (Ausreden) warum ich das Versprechen nicht halten muss. Ich belüge mich also selber. Wenn ich z.B. morgens nach dem Yoga entscheide, dass ich doch nochmal ins Bett gehe und später schreibe, dann hintergehe ich mich. Ich weiß eigentlich, dass ich dann später vermutlich auch nicht schreiben werde, oder es noch viel schwieriger für mich wird mich dazu durchzuringen, als wenn ich es gleich machen würde.</p>
<p>Damit ist jetzt Schluss. Ich möchte mir selbst vertrauen können. Das heißt, ich muss lernen zu erkennen, wann ich mir selber etwas vormache. Dazu ist so eine Supertrial ideal geeignet, also ein Grund mehr es nochmal anzugehen. Allerdings werde ich es erst nach <a href="http://www.kikidan.com/workshops/trainerausbildung.html" title="Ausbildung zum Trainer">dem ersten Teil des Trainers Trainings in Thailand</a> angehen, denn so gut kenne ich mich inzwischen, ich würde es nicht schaffen, da ist mein Wille noch nicht stark genug.</p>
<p>Daher gilt ab jetzt, bis zum 24. 1.2011 eine vereinfachte Version. Ich werde jeden Tag Yoga machen und eine Stunde schreiben. Das ist zu schaffen, auch wenn es vielleicht schwer wird. Um mir die Sache zu erleichtern werde ich mindestens 1,5 Stunden vor dem Frühstück aufstehen und Beides vor dem Frühstück erledigen. So entgehe ich auch gleich dem schlechten Gefühl ein spannendes Gespräch verlassen zu müssen, um meine Aufgaben zu erledigen. Das ist dann nämlich genau die Situation, in der ich sehr wahrscheinlich eine Ausrede finden würde. Außerdem werde ich mich an Chris hängen, der seit einigen Wochen jeden Morgen Yoga macht. So habe ich einen Trainingspartner und kann von seiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> profitieren. Außerdem werde ich meine Texte an jedem Tag, an dem ich Internet habe an jemanden schicken, so dass ich mich kontrollierbar mache. Außerdem werde ich demjenigen 1000 Euro zur Verfügung stellen, die er, wenn ich meine Aufgaben nicht erfülle, frei nutzen kann, für mich sind sie dann also weg. Das werde ich am Montag den 27.12.2011 mit ihm klären. Falls ich es tatsächlich trotzdem nicht schaffen sollte und die 1000 Euro weg sind, dann muss ich die 1000 Euro wieder auffüllen und weiter machen. Beides sind unabhängig von der Supertrial Dinge, die ich das ganze nächste Jahr machen möchte, ohne Ausnahme. (Wenn ich körperlich nicht dazu in der Lage bin, dann gilt das natürlich als Ausnahme, wobei schon sehr viel passieren muss, dass ich nicht wenigstens ein bisschen sanftes Yoga machen kann, oder etwas diktieren kann.)</p>
<h3>Veränderungen in der 30 Tage Supertrial</h3>
<p>Die Hauptänderung wird sein, dass ich mich in jedem einzelnen Punkt so gut wie möglich kontrollierbar mache und auch dafür 1000 Euro einem Freund zur Verwaltung anvertraue, die er komplett behalten kann, sobald ich einen Punkt nicht gemacht habe. Dafür werde ich z.B. jeden Abend Fotos von meinen Schreibtischen machen, ihm meine MIT (most important tasks) Listen schicken usw. Genau werde ich drüber nochmal nach meinem Aufenthalt in Thailand berichten.</p>
<p>Die Supertrial werde ich bis dahin vermutlich auch noch ein wenig erweitern. Ich habe mich zu einem Triathlon olympischer Distanz, das heißt 2,2 km schwimmen, 84 km radfahren und 20 km laufen, angemeldet und möchte dafür trainieren. Außerdem lese ich gerade das neue Buch von Timothy Ferriss &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/030746363X?tag=creativelingu-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=030746363X&#038;adid=0KJC4HC80QKRE1JYMRZY&#038;">The four hour body</a>&#8221; und habe einige neue Erkenntnisse, die z.B. den Punkt mit den 2000 Kalorien pro Tag verändern werden. Wie gesagt, dazu später mehr.</p>
<p>Wenn Du erfahren möchtest, ob es mir mit diesen Tricks gelingt meinen Willen zu stärken, oder wie ich es schaffe bis zum Triathlon im Juni fit zu sein (im Moment habe ich ca 15 kg zu viel Fett), dann melde Dich einfach hier zum Newsletter an:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.240" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
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		<title>12 neue Gewohnheiten gleichzeitig mit der 30 Tage Supertrial nach Steve Pavlina</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war der erste Tag meiner 30 Tage Supertrial. Wenn Du genau wissen möchtest was das ist, dann wirf einen Blick auf den Beitrag von Steve Pavlina, er erklärt das ganz ausführlich. Als ich den Beitrag gesehen habe, wusste ich sofort, das ist was für mich. Immer wieder hatte ich bisher davon gehört, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war der erste Tag meiner 30 Tage Supertrial. Wenn Du genau wissen möchtest was das ist, dann wirf einen Blick auf <a href="http://stevepavlina.com/blog/2010/11/30-day-supertrials/" title="30 days Supertrial" target="_blank">den Beitrag von Steve Pavlina</a>, er erklärt das ganz ausführlich. Als ich den Beitrag gesehen habe, wusste ich sofort, das ist was für mich. Immer wieder hatte ich bisher davon gehört, dass es nicht funktioniert sich mehrere neue <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> gleichzeitig vorzunehmen. Steve nutzt den Was-wäre-wenn Rahmen (aus dem NLP) und überlegt sich, was wäre, wenn das doch funktioniert. Wie muss ich mich vorbereiten und wie kann ich dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass ich es auch schaffe.</p>
<h2>Die 30 Tage Supertrial</h2>
<p>Für mich war das der Anstoß mir zu überlegen, welche Gewohnheiten möchte ich gerne etablieren, wenn das ganz einfach gehen würde. Wie sollte dann mein Tag aussehen? Rausgekommen ist folgende Liste:</p>
<ol>
<li>Jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen.</li>
<li>Direkt nach dem Aufstehen 20 Minuten <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> machen. 5 Minuten atmen (Anuloma Viloma)<br />
mindestens 6 Sonnengrüße, Kopfstand, Kerze, Pflug und Fisch. Wenn ich Lust habe noch andere Asanas.</li>
<li>noch vor 7 Uhr frühstücken, ohne Kohlenhydrate, bzw. gesunde Kohlenhydrate</li>
<li>mindestens eine Stunde schreiben.</li>
<li>an den Wochentagen ins Fitnessstudio gehen</li>
<li>vor 10 Uhr im Büro sein</li>
<li>meine 3 MITs (most important tasks) abarbeiten</li>
<li>meinen Schreibtisch aufgeräumt verlassen</li>
<li>insgesamt ca  2000 Kallorien über den Tag zu mir nehmen</li>
<li>meine MITs für den nächsten Tag festlegen</li>
<li>meine Einnahmen und Ausgaben aufschreiben</li>
<li>2 mal täglich eMail, skype und Facebook (Mittags und Abends) Abends erst, wenn alle Aufgaben erledigt sind</li>
</ol>
<h2>Der erste von dreizig Tagen</h2>
<p>Heute war der erste von dreizig Tagen meiner Supertrial und ich bin erstaunt wie gut mir meine Aufgaben gelungen sind und vor allem auch wie viel ich geschafft habe. Angefangen hat es eigentlich gestern. Mein alter Rhythmus war noch davon geprägt, dass ich bis ca 10 Uhr geschlafen habe, dafür aber bis 2 Uhr Nachts auf war. So auch gestern. Gegen 2 Uhr bin ich dann ins Bett und habe mich programmiert, dass ich pünktlich um 6 Uhr vollkommen ausgeschlafen und fit aufwache. Und so war es dann auch. Ca 10 Sekunden bevor der Wecker angefangen hat zu klingeln, war ich wach. Das ist umso erstaunlicher, weil ich das ein paar Tage vorher auch schon probiert hatte und zwar um 6 aufgestanden bin, aber ein paar Minuten später schon wieder im Bett lag. Der einzige Unterschied war, dass ich diesmal eine definitive Entscheidung getroffen hatte das durchzuziehen.</p>
<h2>Entscheidungen treffen</h2>
<p>Da zeigt sich mal wieder, wie wichtig es ist wirklich eine Entscheidung zu treffen. Gestern vormittag war die Entscheidung noch nicht wirklich getroffen. Da wusste ich nur, dass ich das demnächst mal machen möchte. Nach dem Gespräch mit meinem Coach wusste ich, ich bin bereit dafür und ich werde es machen. Ich bin froh, dass ich ein Gegenbeispielsortierer bin, denn mein Coach meinte, das wird nicht klappen, das kann nur schief gehen. Das war mein Stichwort.</p>
<p>Auch bei anderen Dingen stelle ich immer wieder fest, dass es die Entscheidung ist, die den wichtigsten Schritt darstellt. Willst Du glücklich sein? Dann entscheide Dich, ab jetzt glücklich zu sein. Willst Du aufhören zu rauchen? Dann entscheide Dich dafür. Hypnose, NLP und wie die Techniken alle heißen, können Dich dabei unterstützen, aber erstmal musst Du die Entscheidung treffen.</p>
<p>Gestern Abend habe ich die Entscheidung für diese Supertrial getroffen und ich werde das durchziehen. Und hey, wenn ich die eine oder andere Sache doch nicht schaffe, habe ich immer noch gewonnen, weil ich statt einer neuen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> gleich mehrere habe. Dieser Fall ist in meiner Vorstellung aber nicht vorgesehen und so habe ich gestern Abend noch den Grundstein gelegt. Ich habe meinen Schreibtisch zu Hause aufgeräumt. Den im Büro hatte ich schon ein paar Tage vorher aufgeräumt. Ich habe mir einen ustream Account zugelegt und schonmal den Link bei Facebook gepostet und ein paar Kleinigkeiten mehr. Ich war also, wie Steve es auch vorschlägt, vorbereitet meine 30 Tage durchzuziehen.</p>
<h2>gegen Steves Rat</h2>
<p>Steve rät davon ab seine Supertrial öffentlich zu machen. Ich werde es trotzdem machen. Ich gehe sogar so weit, dass ich mich so gut wie möglich kontrollierbar mache. Dafür habe ich mir einen ustream Kanal eingerichtet und werde dort jeden morgen live meine ca 20 Minuten Yoga übertragen. Wenn mir das gelingt sind die nächsten Schritte einfach, denn ich glaube die größte Herausforderung habe im Moment damit, jeden Morgen um 6 Uhr aufzustehen. Deshalb mache ich da den Hebel so groß. Das hat noch den positiven Nebeneffekt, dass ich in ein paar Wochen oder Monaten vergleichen kann, was mir Yoga gebracht hat und wie sich meine Möglichkeiten mich zu bewegen verändert haben.</p>
<p>Außerdem ist die tägliche Yoga und Schreibroutine ein Teil meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/nlp/2010/11/27/bei-angst-was-tun-aus-der-komfortzone-gegen-angst/#Herausforderung" title="Die Komfortzonenherausforderung">Komfortzonenenherausforderungen</a>, denen ich mich im Laufe des nächsten Jahres stellen werde. Und auch die möchte ich so gut wie möglich festhalten, einerseits, um zu zeigen, dass ich mich ihnen wirklich stelle, andererseits auch, um zu zeigen wie ich mich ihnen stelle, welche Prozesse bei mir losgetreten werden und vor allem, dass es sich total lohnt.</p>
<p>Die Supertrial zu starten hat sich schon nach einem Tag für mich gelohnt. So produktiv wie heute war ich schon lange nicht mehr. Ich habe heute über 2 Stunden geschrieben und hatte trotzdem noch mehr als genug Zeit mit Chris Videos zu schneiden, zu plaudern, Mittagsschlaf zu machen und andere kleine Tätigkeiten zu erledigen. Wenn das so weiter geht ist Ende Dezember mein zweites Buch fertig.</p>
<h2>erstes Fazit der Supertrial</h2>
<p>Im Moment fühlt sich das alles gut an und es macht richtig Spass mein Leben so intensiv anzupacken. Ich denke über meine Erfolge werde ich nur nebenbei mal berichten. Eher werde ich mich schwierigen Zeiten widmen, sofern sie auftreten und berichten wie es mir dabei ergangen ist und wie ich damit umgegangen bin. Ich denke davon kannst Du sehr viel mehr lernen. Zu meinem Coach habe ich auch schon gesagt, dass es mir das Wichtigste ist, dass ich nach einer Schwächephase sofort wieder weiter mache. Ok, dann kommt halt ein Tag voller unvorhergesehener Dinge und ich schaffe es nicht alles so zu tun wie geplant. Das ist nicht so schlimm. Schlimm wäre es, wenn aus diesem Tag mehrere Tage oder Wochen werden. Also, wenn ich mal einen Tag aussetze, sprich mich drauf an und hilf mir, dass ich am nächsten Tag wieder weiter mache. Danke.</p>
<p>Wenn Dich interessiert ob und wie ich diese Supertrial schaffe, dann melde Dich zu meinem Newsletter an und ich halte Dich auf dem Laufenden:</p>
<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.240" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/bfb2e3a748d74b078dfa6ddbb564168a" width="1" height="1" alt=""><br />
Wenn Dich meine Yoga Sessions jeden Morgen interessieren, dann komme einfach jeden Morgen kurz nach 6 Uhr auf diese Seite und Du wirst hier dann die Live-Übertragung sehen. Ich brauche nach dem Aufstehen ca 5 Minuten, um den Rechner zu starten, mich anzuziehen usw. Vielleicht kennst Du ja auch eine gute Yoga-Lehrerin, die sich die Videos mal ansieht und mir Feedback gibt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="296" id="utv951820"><param name="flashvars" value="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=5999298&amp;v3=1"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="movie" value="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf"/><embed flashvars="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=5999298&amp;v3=1" width="480" height="296" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" id="utv951820" name="utv_n_658586" src="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" /></object></p>
<img src="http://www.immermehrleben.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=372&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10% Körperfett abbauen in 2 Monaten</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2010/02/04/10-korperfett-abbauen-in-2-monaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 Monaten habe ich 96kg gewogen und jetzt wiege ich 93kg. Das heißt übrigens, dass ich vor 2 Monaten knapp über 30kg Fett am Leib hatte, schon erschreckend die Vorstellung.</p>
<p>Noch kurz ein paar Worte zu den Zahlen. Die Zahlen beruhen auf meiner Körperfettwaage und ich bin mir dessen bewusst, dass diese nicht so genau ist wie eine professionelle Analyse. Der genaue Wert ist mir allerdings auch nicht so wichtig, sondern die Veränderung und ich denke das lässt sich auch mit einer Körperfettwaage sehr gut messen, denn die geht ja dann bei jeder Messung falsch.</p>
<p><a title="Körperfett berechnen" href="http://www.cactus2000.de/de/unit/massfat.shtml">Übrigens, wenn Du keine Körperfettwaage hast, dann kannst Du hier sehr einfach Deinen Körperfettanteil berechnen lassen.</a></p>
<h2>Aber was habe ich getan um 10% <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/korperfett/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Körperfett">Körperfett</a> abzubauen</h2>
<p>Es ist eigentlich ganz einfach. Verbrauche mehr aber iss genauso wie vorher. So habe ich zumindest angefangen. Spannend war, dass mein Körper so nach und nach von allein gesagt hat, dass er satt ist. So habe ich von allein aufs Frühstück verzichtet, weil sich das einfach gut angefühlt hat. Wenn ich Frühstück gegessen habe, hatte ich mehr Hunger als ohne.</p>
<p>Aber von vorne. Ich bin aus Nepal zurück gekommen und hatte ganz schnell die dort verlorenen Kilos wieder drauf. Das hat mir gar nicht gefallen. Ich wollte etwas ändern und so habe ich erneut den Versuch Fitnessstudio gestartet. Diesmal bin ich dabei nicht hauptsächlich nach dem Preis gegangen, sondern nach der Bequemlichkeit und habe mich bei einem Fitnessstudio angemeldet, welches so gut wie auf dem Weg von zu Hause ins Büro liegt. Es kostet zwar doppelt so viel wie das, in dem ich vorher war, dafür war ich in den zwei Monaten aber schon öfter da als in dem anderen in den 2 Jahren vorher. Außerdem habe ich mich für eine Getränkeflatrate entschieden. Ich bin ein Knauser und würde mir dort nichts kaufen und vermutlich immer wieder etwas zu Trinken vergessen. Mit der Flatrate habe ich einfach sicher gestellt, dass ich auch genug trinke.</p>
<p>Das Fitnessstudio hat übrigens neben der Nähe noch einen weiteren für mich sehr großen Vorteil. Es protokolliert von ganz allein meinen Trainingsfortschritt. Ich habe einen Schlüssel, den ich in jedes Gerät stecke und dann wird automatisch gespeichert welche Übung ich wie oft mit wieviel Gewicht gemacht habe. Ich stehe auf Statistiken und so hat mir das sehr geholfen, aber dazu später mehr.</p>
<p>Ich habe mich also beim Fitnessstudio angemeldet und mir einen Trainingsplan erstellen lassen. Ich wollte hauptsächlich etwas für meinen Oberkörper tun und so hat mir mein Trainer ein Programm zusammengestellt, welches ich dreimal in der Woche machen sollte. Zeitaufwand war ca. 45 Minuten pro <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a>. Ich habe dann noch 15 Minuten Crosstrainer davor gepackt zum warm werden und auch zum Ausdauertraining. Tipp: Ursprünglich wollte ich die Erwärmung auf einem Fahrrad machen, aber mein Trainer hat mir empfohlen etwas stehendes zu machen, da ich sowieso schon den ganzen Tag sitze. Das gleiche empfehle ich Dir.</p>
<h2>genug ist nie genug</h2>
<p>Die geführte Statistik ist ein Segen für mich. Sie motiviert mich. Ich will jedes Mal besser sein als ich es vorher war. In irgendeiner Übung will ich mich immer verbessern, sei es, indem ich eine Wiederholung mehr mache oder für einen Satz etwas mehr Gewicht drauf packe. Egal, hauptsache besser als beim letzten Mal. Auf dem Crosstrainer genau das gleiche Spiel. Mehr Kalorien in weniger Zeit. Inzwischen habe ich die Gewichte an allen Geräten mindestens verdoppelt.</p>
<p>Für die Fettverbrennung ist es sehr wichtig, dass Du Deine Leistung immer weiter steigerst, denn unser Körper ist sehr intelligent. Er optimiert alles was er kann und wenn Du immer wieder die gleichen Übungen machst, dann optimiert er sich so, dass Du dafür möglichst wenig Kraft aufwenden musst und so immer weniger Kalorien verbrennst. Außerdem baust Du so mehr Muskelmasse auf, die dann auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht. Deswegen habe ich übrigens auch so gut wie nicht abgenommen. Mein Körper baut sich um, aus Fett werden Muskeln. Jipi.</p>
<p>Die 15 Minuten Crosstrainer waren mir dann auch schnell nicht mehr genug. So habe ich auch noch 2 Tage nur Crosstrainer eingebaut. So gehe ich jetzt jeden Werktag bevor ich ins Büro gehe ins Fitnessstudio. Montag, Mittwoch und Freitag ist Gewichttraining angesagt und Dienstag und Donnerstag gehe ich für eine Stunde auf den Crosstrainer. Inzwischen habe ich mich auch entschieden dieses Jahr im September in Berlin mal wieder einen Marathon mitzulaufen. Diesmal trainiere ich dafür auch und mein Ziel sind 3:30 Stunden.</p>
<h2>Die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a></h2>
<p>Wie schon erwähnt habe ich am Anfang meine Ernährung nicht geändert. Ich habe auch zu Weihnachten kräftig zugelangt, bin allerdings an den Weihnachtsfeiertagen auch im Fitnessstudio gewesen. Weihnachten habe ich dann auch schon festgestellt, dass ich nicht mehr so viel essen kann wie früher. Ich konnte einfach nicht mehr. Das hat sich auch auf den Alltag übertragen. Die Protionen sind kleiner geworden oder teilweise habe ich ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, meistens das Frühstück, und das hat sich für mich richtig gut angefühlt. Natürlich kann das bei Dir vollkommen anders sein.</p>
<p>Inzwischen achte ich sehr viel bewusster auf meine Ernährung und auch auf die Menge die ich esse, aber nicht aus Zwang, sondern weil es mir auf einmal Spass macht. Mein Körper belohnt mich indem ich mich richtig gut und fit fühle.</p>
<p>Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach Körperfett abzubauen. Übrigens, die Zeit im Fitnessstudio nutze ich sogar noch zusätzlich. Ich höre ein Hörbuch nach dem anderen, natürlich über und von erfolgreichen Menschen und bekomme so während ich etwas für meinen Körper tue auch gleich eine Menge Anregungen für meine berufliche Weiterentwicklung. So komme ich jeden Tag voller neuer Ideen ins Büro und bin voller Elan sie auch umzusetzen.</p>
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		<title>Warum ist es so schwer sich gesund zu ernähren?</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2009/05/14/warum-ist-es-so-schwer-sich-gesund-zu-ernahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Urlaub war es noch so schön einfach. Vor ein paar Monaten bin ich durch ein Experiment von Steve Pavlina wieder daran erinnert worden, wie gut mir die rohköstliche Ernährung tut. Er hat das 30 Tage ausprobiert und war so begeistert, dass er gleich dabei geblieben ist. Vor einigen Jahren habe ich das auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub war es noch so schön einfach. Vor ein paar Monaten bin ich durch <a title="Steve Pavlina testet Rohkost" href="http://www.stevepavlina.com/blog/2008/02/raw-food-diet/" target="_blank">ein Experiment von Steve Pavlina</a> wieder daran erinnert worden, wie gut mir die rohköstliche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/ernahrung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ernährung">Ernährung</a> tut. Er hat das 30 Tage ausprobiert und war so begeistert, dass er gleich dabei geblieben ist. Vor einigen Jahren habe ich das auch schon für 1,5 Jahre gemacht und mich sehr gut damit gefühlt. Durch starke Veränderungen in meinem Leben, die mich auch mit neuen Genüßen konfrontiert haben, habe ich das erstmal hinter mir gelassen. Inzwischen bin ich wieder bei dem Punkt, an dem ich wieder meinen Rohkostanteil erhöhen möchte. Gesagt getan. Da sowieso der Urlaub in Thailand und Myanmar anstand und ich wusste, dass ich da viele leckere Früchte bekomme, habe ich mir vorgenommen dort sehr viel wenn nicht nur <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> zu essen. Von Tag zu Tag habe ich meinen Rohkostanteil erhöht und die letzten Wochen sogar 100% <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/rohkost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rohkost">Rohkost</a> gegessen. Eine zusätzliche Motivation habe ich durch Bücher wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453144651?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3453144651">Die Rohkost- Therapie</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442142229?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442142229">Wir fressen uns zu Tode</a> bekommen. Ein mit mir reisender Freund hat den großen Fehler gemacht, es auch lesen zu wollen. Nachdem er Die Rohkosttherapie gelesen hatte konnte auch er erstmal keine Kochkost sehen. Nach ein paar Tagen ging es aber wieder und inzwischen hat er die gefundenen Informationen glaube ich ganz gut verdrängt. Also sei vorsichtig und ließ diese Bücher lieber nicht. Ich kann ihn allerdings ziemlich gut verstehen (beide Richtungen). Auch mir ist die Kochkost vergangen, allerdings habe ich es zurück in Berlin auch sehr schnell geschafft das alles zu verdrängen und zurück zur &#8220;normalen&#8221; Nahrung zu finden. Umso erstaunlicher ist das, weil ich die negativen Auswirkungen spüre.</p>
<h3>Vorteile der Rohkost</h3>
<p>In der Zeit, in der ich mich von ungekochtem ernährt habe war ich bedeutend fiter als jetzt, ich brauchte weniger Schlaf und ich war klarer im Kopf. Außerdem konnte ich so viel essen wie ich wollte und habe trotzdem abgenommen. Es ging sogar noch weiter, mein Körper hat mir sogar sehr zuverlässig mitgeteilt wann ich satt war. Kein Völlegefühl mehr, weil ich einfach nicht genug kriegen konnte. Am Schönsten war es immer im <a title="Ein Rohkostcafe in Bangkok mit super leckerem Essen" href="http://www.rasayanaretreat.com/raw-cafe.htm" target="_blank">Rohkostcafe in Bangkok</a>. Ich hatte mir das schon in Deutschland rausgesucht und war ganz gespannt. Das erste Mal bin ich dann mit Chris und ein paar weiteren Freunden dort gewesen und was soll ich sagen, ab dann waren wir jeden Tag dort, obwohl nicht alle so viel auf Rohkost geben wie ich. Richtig erstaunlich fand ich, dass ich dort frühstücken konnte, und zwar Portionen, die ich eher für klein halte, und dann den ganzen Tag keinen Hunger mehr hatte.</p>
<h3>Rohkost in Berlin</h3>
<p>Zurück in Berlin habe ich das mit der Rohkost noch ein paar Tage durchgehalten und bin dann mehr und mehr zurück zu meiner ursprünglichen Kost gekommen. Zum Glück war Chris angefixt. Direkt um die Ecke hat ein Obstladen aufgemacht, der sehr gutes Obst zu vernünftigen Preisen anbietet. Die haben z.B. Flugpapayas, das heißt die wurden mit nicht voll ausgelasteten Flugzeugen mitgenommen und konnten so reif geerntet werden, die einfach super schmecken. Außerdem habe ich Chris von <a title="Orkos, das Versandhaus für gesunde Früchte" href="http://de.orkos.com/default.aspx" target="_blank">Orkos</a> und <a title="Passion4Fruit, gesunde Früchte im Versand" href="http://www.passion4fruit.com/" target="_blank">Passion4Fruit</a> erzählt, 2 Obstversendern, die biologisch angebautes Obst und Gemüse reif ernten und einfliegen lassen. So haben wir seid 3 Wochen immer auf den Punkt reife Früchte auf dem Tisch. Durch diese Genüße finde ich gerade wieder den Weg zurück zur Rohkost und frage mich, warum ich ihn überhaupt verlassen habe.</p>
<h3>Rohkost und die verschiedenen Klimazonen</h3>
<p>Warum ist mir das im Urlaub so leicht gefallen und warum fällt es mir hier in Berlin so schwer? Natürlich fliegen einem die Früchte in Thailand fast in den Mund. An jeder Ecke gibt es Obststände, die sehr gutes und vor allem günstiges Obst anbieten. In Myanmar war das schon sehr viel schwieriger, aber trotzdem kein Problem, denn das Verlangen nach anderem Essen war nicht da. Das ist erst wieder in Deutschland gekommen. Meiner Meinung nach liegt das am unterschiedlichen Klima und oder vielleicht sogar ausschließlich an der Sonne. Denn komischer Weise, jetzt wo die Sonne mehr und wärmer scheint, fällt es mir auch mit der Rohkost wieder leichter. Diesen Schub werde ich nutzen, um meinen Rohkostanteil wieder dramatisch zu erhöhen. Ich muss und werde mir allerdings darüber Gedanken machen, wie ich die kalte Jahreszeit überstehe, denn eins weiß ich, viele Dinge der Kochkost tun mir einfach nicht gut. Ich glaube ich habe da einen sehr empfindlichen Körper. Einige langjährige Rohköstler haben mir empfohlen rohes Fleisch zu essen. Habe ich auch gemacht, indem ich ganz viel Hackepeter gegessen habe als ich zurück war, so richtig geholfen hat es mir allerdings nicht. Naja, vielleicht reicht es ja, wenn ich bis zum Winter die <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> des Rohkostessens etabliert habe, ansonsten fliege ich einfach den ganzen Winter über in den Urlaub, das ist doch eine schöne Lösung und ich habe ja auch eine gute Ausrede, dient schließlich meiner <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gesundheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gesundheit">Gesundheit</a>.</p>
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		<title>von 7 auf 100 Liegestütze in 6 Wochen, das Experiment kann beginnen</title>
		<link>http://www.immermehrleben.de/ernahrung/2009/04/03/von-7-auf-100-liegestuetze-in-6-wochen-das-experiment-kann-beginnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sit-Ups]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnengruß]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem Trainingsprogramm. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner Gewohnheitsherausforderung vornehmen.Da das Training nur für 3 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem <a title="Die erste Woche des 100 Liegestütze Trainingsprogramms" href="http://hundredpushups.com/week1.html" target="_blank">Trainingsprogramm</a>. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner <a title="erfolgreich Gewohnheiten etablieren" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Gewohnheitsherausforderung</a> vornehmen.<span id="more-69"></span>Da das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/training/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Training">Training</a> nur für 3 Tage in der Woche vorgesehen ist werde ich an den restlichen Tagen in der selben Zeit <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yoga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yoga">Yoga</a> machen. Und zwar werde ich die <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> machen.</p>
<p>Das ist allerdings nicht die einzigste Änderung. Mein Verzicht auf Kohlenhydrate hat dazu geführt, dass ich Abends gegessen habe ohne Grenze, was mir nicht gut tut. Ich habe mich zwar an die Regel gehalten und doch habe ich der Sucht nachgegeben und sie mit einer größeren Menge anderem Essens betäubt. Tagsüber habe ich das Problem nicht, da ich nicht so viel ans Essen denke. Abends allerdings, wenn Ruhe einkehrt, ich entspannt lese oder am Rechner sitze, dann kommt die Lust auf was Süßes oder wenigstens etwas zu Essen. In den letzten Tagen habe ich dem immer wieder nachgegeben. Deswegen gibt es jetzt die neue Regel nach 18 Uhr nichts mehr zu essen. Ich habe sowieso schon oft gehört, dass man nach 18 Uhr nichts mehr essen soll, weil da der Magen schon schläft und das Essen viel zu lange im Magen ist. Naja, ich werde es ausprobieren.</p>
<p>Meine geänderte Gewohnheitsherausforderung sieht also wie folgt aus. Morgens mit dem <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sonnengrus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sonnengruß">Sonnengruß</a> und kalt Duschen aufstehen, tagsüber Sport machen und keine Kohlenhydrate essen. Abends ende ich dann mit Gitarre üben und entweder Liegestützen oder der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a>.</p>
<p>In wenigen Minuten habe ich den 10. Tag geschafft und ich bin erstaunt wie einfach es geht. Durch den <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> jeden Morgen lössen sich zwar einige Muskeln, was zwischenzeitlich zu Schmerzen führt, aber das wird langsam besser. Ich denke ohne das Armband hätte ich erstmal aufgehört und gewartet bis die Schmerzen wieder vorbei sind und vermutlich so schnell nicht wieder angefangen. Jetzt bin ich da durch gegangen und das fühlt sich richtig gut an. Das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yukon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yukon">Yukon</a> Armband hat mich zwar mit den Elementen knapp 140 Euro gekostet, aber ich denke das war eine gute Investition. Es gefällt mir, also trage ich es gerne. Außerdem möchte ich das Geld nicht umsonst ausgegeben haben, also bemühe ich mich auch dran zu bleiben. Mein Umfeld ist ziemlich überrascht, dass ich so hartnäckig bin. Das hätten sie mir nicht zugetraut.</p>
<p>So, jetzt bin ich gespannt ob ich in 6 Wochen tatsächlich 100 <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/liegestutze/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Liegestütze">Liegestütze</a> schaffe und was das mit mir und meinem Körper macht. Wenn das funktioniert werde ich die Zahlen auf <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sit-ups/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sit-Ups">Sit-Ups</a> umrechnen und bekomme innerhalb von 6 Wochen vielleicht mal einen Waschbrettbauch, den ich in meinem Leben noch nie hatte. Du darfst gespannt sein, ich werde berichten.</p>
<p>Nachtrag: Falls Du mit dem Gedanken spielst dieses Experiment zu wagen, ließ bitte auch meinen Artikel über <a title="Liegestütze und Dehnen" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/02/03/liegestutze-und-dehnen/">Liegestütze und Dehnen</a>, denn wie ich später festgestellt habe, hätte ich das lieber von Anfang an gemacht.</p>
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		<title>Der Weg zum Erfolg führt über Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche Gewohnheiten und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche Gewohnheiten. Eine dieser nicht erfolgreichen Gewohnheiten war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a>. Eine dieser nicht erfolgreichen <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheiten">Gewohnheiten</a> war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem Fernseher verbracht habe.<span id="more-67"></span>Dieser <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/gewohnheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewohnheit">Gewohnheit</a> bin ich Herr geworden indem ich einfach meinen Fernseher abgeschafft habe. Das ist übrigens eine der sehr erfolgreichen Strategien seine Gewohnheiten zu verändern. Ändere Deine Umgebung, dann musst auch Du Dich ändern. Ohne Fernseher konnte ich auch nicht mehr Fernsehen und so hatte ich auf einmal sehr viel mehr Zeit für andere Dinge. Eine andere Möglichkeit ist z.B. keine Süßigkeiten mehr zu kaufen, sondern viel Obst zu Hause zu haben. Dann kann man/ich auch nicht mehr Süßigkeiten essen wenn ich Abends Heißhunger bekomme. Entweder ich esse dann Obst, was mir gut tut, oder ich esse gar nichts und der Heißhunger ist ein paar Minuten später vorbei. Natürlich könnte ich auch nochmal losgehen und Süßigkeiten kaufen, aber das ist schon mit sehr viel mehr Aufwand verbunden als einfach an den Küchenschrank zu gehen.</p>
<p>Leider funktioniert diese Strategie nicht für alle meine Gewohnheiten, die ich mir entweder abgewöhnen oder angewöhnen möchte. Dank einem Telefonat mit einem guten Freund habe ich jetzt aber eine Methode gefunden, die glaube ich sehr gut funktioniert und probiere diese seit ein paar Tagen aus. <a title="Das Buch für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981275209">Das Buch Erfolgreiche Gewohnheiten</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981275209" border="0" alt="" width="1" height="1" /> hat mich da sehr inspiriert. In der <a title="Community für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://erfolgreiche-gewohnheiten.ning.com/">Community von Jörg Weisner</a> kannst Du es auch als kostenloses ebook bekommen, Du musst Dich nur anmelden und dann erscheint im Verzeichnis Buch noch ein weiterer Punkt für das ebook.</p>
<p>Egal mit wem ich gesprochen habe, alle sagen ich soll mir nur eine Gewohnheit gleichzeitig angewöhnen, alles andere funktioniert nicht. Ich starte trotzdem mit 4 neuen Gewohnheiten. Ich habe mir vorgenommen 21 Tage lang jeden Morgen mit dem <a title="Sonnengruß" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnengru%C3%9F">Sonnengruß</a> und kalt Duschen zu beginnen. Tagsüber möchte ich dann mindestens eine Stunde Sport machen, meistens alle 50 Minuten für 10 Minuten vom Rechner weg und Dehnen, <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/sit-ups/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sit-Ups">Sit-ups</a> usw., mit dem Rad quer durch die Stadt oder endlich wie schon lange geplant endlich wieder ein wenig Kampfsport, den <a title="Sportschule Randori in Steglitz" href="http://www.randori-berlin.de/steglitz/startseite.html">richtigen Club</a> habe ich schon gefunden. Zusätzlich möchte ich endlich Herr über meine Kohlenhydratesucht werden, also für 21 Tage keine Kohlenhydrate. Und schließlich die 4. Gewohnheit jeden Tag eine Stunde Gitarre üben. Da tun mir inzwischen zwar ziemlich die Finger weh, aber irgendwann kommt dann schon die Hornhaut. Ist übrigens ein eigenartiges Gefühl mit diesem Gefühl in den Fingern zu tippen.</p>
<p>Während ich das Ganze hier schreibe arbeite ich gerade daran die 5. Markierung auf mein <a title="Armbänder und Elemente von Teno" href="http://teno.de/index.php?option=com_ixxocart&amp;Itemid=16&amp;p=catalog&amp;parent=67&amp;pg=1">Yukon Armband</a> zu bekommen. Das Ganze funktioniert nämlich so. Du besorgst Dir ein Armband, auf dem man Elemente unterbringen kann und noch ein paar Elemente. 6 für die einzelnen Tage und 2 für die Wochen. Du kannst Dir auch schon eins beschaffen, dass dann für die geschaffte Gewohnheit steht. Das Band bindest Du Dir um und jeden Tag, wo Du Deine gewünschte Gewohnheit umgesetzt hast kommt ein Tageselement auf Dein Armband. Am siebten Tag kommen die Tageselemente runter und ein Wochenelement drauf. Die nächsten Tage kommen wieder die Tageselemente drauf. Wenn Du 21 Tage geschafft hast, dann kommt schließlich das Belohnungselement drauf. Das bleibt immer drauf, um Dir zu zeigen was Du schon alles geschafft hast. 21 Tage deshalb, weil man angeblich nach 21 Tagen eine Gewohnheit etabliert hat. Das kann ich noch nicht nachvollziehen. Ich nutze die 21 Tage, um Gewohnheiten auszuprobieren. Wenn Sie mir gefallen, dann bleiben sie immer Teil des Spiels, es kann also sein, dass ich irgendwann 10 Gewohnheiten habe, die ich alle machen muss, sonst gibt es kein Element. Aber das entscheide ich erst nach diesen 21 Tagen ob ich eine Gewohnheit beibehalten möchte oder nicht.</p>
<p>Das Spannende kommt aber erst jetzt. Bis jetzt ist das ja alles ziemlich einfach und noch nichts besonderes. Schwierig wird das Ganze dadurch, dass Du alle erworbenen Elemente vom Armband abnehmen musst, wenn Du auch nur einmal nicht machst was Du Dir vorgenommen hast. Wenn ich also einmal nicht Gitarre übe, aus welchen Gründen auch immer, es gibt keine Ausreden, dann müssen alle meine bisherigen Elemente runter und ich fange von vorne an. Umso mehr Tage Du vorher geschafft hast, umso schmerzlicher wird es wieder von vorne anfangen zu müssen und umso genauer überlegst Du Dir, ob Du das machen möchtest. Das Armband hast Du immer dabei und es erinnert Dich daran. Ich habe zwar erst 4 Elemente drauf, aber schon jetzt unterstützt mich das sehr nein zu den Kohlenhydraten zu sagen, das ist nämlich meine größte Herausforderung. Deine Belohnungselemente bleiben natürlich immer drauf, die kann Dir keiner mehr nehmen.</p>
<p>Mir ist beim Lesen <a title="Das Buch für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981275209">des Buches </a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981275209" border="0" alt="" width="1" height="1" />bewusst geworden, dass auch neue Gewohnheiten eine Gewohnheit sind. Der Autor hat es nämlich immer leichter geschafft sich neue Gewohnheiten anzutrainieren. Da bin ich mal gespannt, denn wenn ich alle 21 Tage nur eine Gewohnheit mache, dann habe ich in einem Jahr schon 17 neue Gewohnheiten. Ich glaube ich kann noch gar nicht absehen wie sehr das mein Leben verändern wird. Zum Glück hatte ich mir mal vor ein paar Monaten eine Liste mit gewünschten Gewohnheiten gemacht, die ich jetzt langsam umsetzen werde. Mal sehen wieviele neue Gewohnheiten ich mir gleichzeitig aneignen kann.</p>
<p>Ich habe übrigens das <a href="http://www.immermehrleben.de/tag/yukon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yukon">Yukon</a> Armband genommen, weil es gut aussieht und ich es so auch gerne trage. Ich hätte mir auch schnell etwas basteln können und so viel Geld gespart. Dann würde ich es nur sehr wahrscheinlich nicht benutzen.</p>
<p>So, jetzt nicht lange lesen sondern anfangen. Welche Gewohnheit möchtest Du Dir aneignen oder welche Gewohnheit stand Dir bis jetzt im Weg? Suche Dir einfach irgendwas aus und fange an.</p>
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